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| Kolloquium:
"20 Jahre Stilllegung Erzbergwerk Grund" 31.
3. u. 1. 4. 2012 |
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Die
Referenten für die Vorträge sind entweder direkt über Führungstätigkeiten
mit dem Erzbergwerk eng verwachsen oder haben das Werk über praktische
Tätigkeiten sowie durch spätere Forschungsarbeiten umfassende Kenntnisse
über das Grunder Revier erhalten:
Dr.
Klaus Stedingk (Halle), Dr. W. Ließmann (Göttingen),
Dr.
Chr. Bartels (Bochum), Dipl.-Ing. W. Rögener (Bad Grund),
Dr.
G. F. Gerecht (Luxemburg), Dipl.-Ing. S. Frank (Bad Harzburg),
Dr. W. Lampe (Cl.-Zellerfeld), Prof. Dr. O. Langefeld (Cl. Zellerfeld),
Prof. R. Schmidt (Freiberg) und Dr. T. Lautsch (Cottbus).
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Anmeldung
und Einladung:.KLICK
(PDF). Verbindliche
Anmeldungen und Vorbestellungen bitte an: Niedersächsisches Bergarchiv
- An der Marktkirche 9 - 38678 Clausthal-Zellerfeld - eMail .wolfgang.lampe@nla.niedersachsen.de
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Ein
Wahrzeichen in der Bergstadt Grund - der Achenbach-Schacht
 (W.
R., Jan. 2011) Ein für den Grunder
Bergbau wichtiges bergtechnisches Ereignis war das Abteufen des Achenbach-Schachtes
in den Jahren 1904 - 1907. Notwendig wurde dieser Schacht, weil der schon
im 17. Jahrhundert begonnene Hülfe Gottes-Schacht nicht mehr den entsprechenden
Erfordernissen der Entwicklung des Grubenbetriebs der Grube Hilfe Gottes
entsprach. Bis zur Einstellung des Bergwerksbetriebs 1992 in Grund, wurde
der Achenbach-Schacht nicht nur tiefer geteuft, er erhielt auch im Laufe
der Betriebszeit zwei neue und ein verlängertes Schachtgerüst durch ein
Zwischenstück. Das letzte Schachtgerüst mit 43m Höhe ist nicht nur ein
sichtbares Wahrzeichen für die nahe Umgebung, sondern stellenweise auch
für das nordwestliche Harzvorland. .. zum
Bericht KLICK |
Achtung:
"Heckenschützen"
 Bad
Grund, 17. Jan. 2012 (hef)
Als Heckenschützen bezeichnet man üblicherweise Personen, die versteckt
und heimtückisch, "aus einem Hinterhalt" schießen - im übertragenen Sinne:
Menschen
mit intrigantem bzw. hinterhältigem schädlichen
Verhalten!
So
steht's jedenfalls in Lexika und Wörterbüchern. So hatten wir es schon
in der Schule gelernt. Sowas ist verwerflich, ist igittegitt. Macht man
nicht als "anständiger Bürger". Aufrechte BürgerInnen sagen offen ihre
Meinung. Vorausgesetzt sie haben eine solche; haben sich zu einem Sachverhalt
erst einmal "einen Kopp gemacht". Meinungen fallen nämlich nicht einfach
so vom Himmel. Seine Meinung muss man sich schon "erarbeiten".
Frei
seine Ansichten kund tun, gar Bedenken und Kritik äußern, kann man natürlich
nicht überall. Konnte man nicht im Dritten Reich, konnte man auch nicht
in der DDR. Kann man leider auch heute noch nicht in Diktaturen. Jedoch
wir hier, die wir ja das Glück einer freien Demokratie genießen, mit u.a.
einer grundgesetzlich legitimierten Meinungsfreiheit - "eine Zensur
findet nicht statt." (Artikel 5, Grundgesetz) - wir sind die Sonntagskinder.
Oder wie unser Bürgermeister sich brüstete: "Mit Genugtuung ist festzustellen,
dass alle Mitglieder unseres neuen Stadtrates fest mit den Grundsätzen
unserer demokratischen Verfassung verankert sind." BRAVO!!!...
Lesen SIe weiter: KLICK! |
Unsere
Monatspuzzle: KLICK Bild!
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Bergbauliches
Kolloquium "20 Jahre Stilllegung Erzbergwerk Grund"
 (W.
R., Dez. 2011) "Wir haben im Reich
in der Tiefe gebaut, auf das heute kaum noch Jemand schaut."Das soll sich
nun an zwei Tagen des kommenden Jahres, dem 31. 3. u. 1. 4. 2012 in unserer
Bergstadt ändern, denn an diesen beiden Tagen soll die bergbauliche
Vergangenheit von Grund in einem Kolloquium vorgetragen werden, das
den Titel: "20 Jahre Stilllegung Erzbergwerk Grund" trägt. Auf den
Tag genau vor 20 Jahren, am 31. 3. 1992, ging nicht nur in der Bergstadt
Grund der Erzbergbau zu Ende, sondern auch der in Deutschland... zum
Bericht KLICK |
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24.6.11,
Bad Grund/Harz (hef) Das
Grunder Gefälle mit dem Hydrokompressorenturm auf dem Bergbaumuseum Schachtanlage
Knesebeck, dem Tiefen Georg- und Ernst August-Stollen mit dem Mundloch
in Gittelde, ist ein Teilbereich des historischen Harzer Wasserwirtschaftssystems.
Da
auch nach fast einem Jahr eine umfassende Dokumentation über die Welterbestätten
nicht allgemein zugänglich ist, sind auf einer Sonderseite der Internet-Präsenz
des Bergbaumuseums
alle Stätten des Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft aufgeführt.
Die Seite wird mit ergänzenden Berichten aktuell gehalten. Es lohnt sich
also öfter einmal hinein zu schauen. |
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