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Harzklub-Zweigverein Gittelde
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...Helmuth Freyer Wanderkaiser
Foto: Helmuth Freyer ist stolz auf seine höchste Auszeichnung. Er darf sich Harzer Wanderkaiser Hellmuth II 2009 nennen.Gittelde, Mai. 09 (Sab) Er wohnt zwar in Seesen, ist jedoch seit Jahren aus verwandtschaftlichen Gründen, und „weil es ihm dort gut gefällt“, Mitglied im Harzklub-Zweigverein Gittelde. Eigentlich nichts besonderes, wenn da nicht die Leidenschaft zum Wandern wäre. Nicht nur mit Wanderfreunden aus Gittelde macht es ihm Spaß zu wandern, sondern das Wandern im ganzen Harzraum hat es ihm angetan. Eines zeichnet Helmuth Freyer besonders aus. Er wurde Wanderkaiser 2009. Diese hohe Auszeichnung wird von der Gemeinschaft „Zukunft Harz“ verliehen und ist an besondere Bedingungen gebunden. Nur wer alle 222 Stempelstellen im Harz erwandert hat, kann sich mit dem Abzeichen als „Wanderkaiser“ schmücken. Dazu benötigt man eine ganze Kondition und ein hohes Maß an Ausdauer. 222 Stempelstellen im Harz anzuwandern, zumal Helmuth Freyer mit jetzt 79 Jahren einer der ältesten Teilnehmer ist, ist sicherlich nicht alltäglich. Sowohl im Ostharz, zum Beispiel im Eckertal, rund um Ilsenburg, in Wernigerode, in Elend im Selketal wurde der Wanderstempel als Nachweis für die Anwanderung in das Stempelheft gedrückt. Natürlich gehörten auch Wanderungen zum Brocken mit „Brocken-Benno“ dazu. Die Stempelabdrucke aus dem Westharz, zum Beispiel in St.. Andreasberg, aus dem Okertal, aus Clausthal-Zellerfeld, Osterode, Herzberg und Bad Grund füllen weiterhin das Wanderheft. Wie schon gesagt, 222 x wird der Nachweis erbracht, da gewesen zu sein.
Der 1. Stempeleindruck erfolgte übrigens am 17. Juli 2007, der letzte an der Stempelstelle 204 – Selkesicht an der Ackeburg bei Falkenstein am 30.3.2009 -Hellmuth Freyer zeigte gegenüber unserer Zeitung mit Stolz seine bisherigen sieben besonderen Wanderauszeichnungen. Der Höhepunkt ist allerdings die „Krönung“ zum Wanderkaiser „Helmuth II“. Diese Auszeichnung wurde ihm kürzlich in Braunlage als Wanderkaiser 2009 verliehen. Die Ehrenurkunde sagt aus, wofür die Ehrung erfolgte. „Dieser Titel wird im Namen der Aktionsgemeinschaft Harzer Wandernadel für die Erwanderung aller 222 Stempelstellen in Würdigung der besonderen Wanderleistungen an Helmuth Freyer verliehen. Der Würdenträger erlangte seine Ehrenadel unter 457 Wanderfreunden und darf sich deshalb fortan „Harzer Wanderkaiser Helmuth II“ nennen. Wernigerode, 30. März 2009.
So nebenbei war zu hören, dass der Wanderkaiser bisher rd. 1.200 Kilometer im Harz wanderte. Früher war auch seine Ehefrau Charlotte dabei und begleitete ihn auf zahlreichen Wegstecken. „Helmuth der II“, will das Wandern keinesfalls aufgeben. Einige Wanderungen in die nähre Umgebung stehen bereits auf dem Plan. 
Foto (Sablotny): Helmuth Freyer ist stolz auf seine höchste Auszeichnung. Er darf sich „Harzer Wanderkaiser Hellmuth II 2009“ nennen.
...Großer Knollen angewandert
Unser Fotozeigt die Gittelder Wanderfreunde an der Wanderbaude Großer Knollen
Gittelde, 5. Mai. 09 (Sab) Die Frühlingswanderung des Harzklub-Zweigvereins Gittelde führte am vergangenen Sonntag zum großen Knollen. Bei herrlichem Frühlingswetter ging es vom Wanderparkplatz „Paradies“ aufwärts über den Jägerfleck zum Gipfel des großen Knollens. 687 Meter hoch liegt er, für einige Wanderfreunde war gute Kondition erforderlich. Herrliche Blicke in das Tal belohnten allerdings die Anstrengung. Die Stimmung hätte außerdem nicht besser sein können. Zurück ging es mit flotten Wanderschritten auf gut befestigten Forstwegen über das Langetal zum Ausgangspunkt zurück. 
Die nächste Harzklub-Wanderung findet am Sonntag, 24. Mai 2009, statt. Es geht in die nähere Heimat, und zwar zum Taternplatz, zur Kaysereiche und zur Unteren Innerste. Dort wird im Gasthaus eingekehrt. Abmarsch ist um 9.30 Uhr am Gittelder Sportplatz. Gäste sind herzlich willkommen. 
Foto (red): Unser Foto zeigt die Gittelder Wanderfreunde an der Wanderbaude Großer Knollen.
...Beibehaltung des Hüttenbetriebes - Frage des Fortbestehens der Vereinsform
Der neue Vorstand des Harzklub- Zweigvereins(v.l.n.r.) Vors. Gerrit Zimmermann, 2. Vors. Michael Rossberg, stellv. Jugendleiterin Claudia Hüttig, Schatzmeisterin Dietlind Becker, Jugendleiterin Astrid Sbrysni, Schriftführerin Rosemarie Spillner, die Wege- und Wanderwarte Hilmar Wittenberg, Helmut Elbe und Erwin Hosang.
Foto: Der neue Vorstand des Harzklub- Zweigvereins(v.l.n.r.) Vors. Gerrit Zimmermann, 2. Vors. Michael Rossberg, stellv. Jugendleiterin Claudia Hüttig, Schatzmeisterin Dietlind Becker, Jugendleiterin Astrid Sbrysni, Schriftführerin Rosemarie Spillner, die Wege- und Wanderwarte Hilmar Wittenberg, Helmut Elbe und Erwin Hosang. 
Gittelde,20. März 09 (Sab)
Die Frage, unter welcher Vereinsform der Harzklub Zweigverein Gittelde fortgeführt werden soll, und wie und ob die Bewirtschaftung der Harzklub-Freizeithütte weiter erfolgen soll, bestimmte in der Jahreshauptversammlung des Harzklub-Zweigvereins die Tagesordnung. Vom Austritt aus dem Hauptverein, von der Aufgabe der Bewirtschaftung der Hütte bis hin zu einer anderen Vereinsform war die Rede. Hinzu kam das Problem der Vorstandsbesetzung. Der stellv. Vorsitzende Alfred Furche hatte am Tage der Jahreshauptversammlung seinen Rücktritt aus gesundheitliche und persönlichen Gründen erklärt.

Verständlich, dass es ausgiebige Diskussionen zu diesen Themen gab.
Anlass für die Diskussionen gab u.a. der Kassenbericht der Schatzmeisterin Dietlind Becker, in dem sie ausführlich die Sorgen des Vereins um die Finanzen ansprach. Auch die vorangegangenen Ausführungen des Vorsitzenden Gerrit Zimmermann zum Hüttenbetrieb ließen nichts Gutes ahnen. Zum Schluss kam allerdings kurz und bündig die Entscheidung. Im „Jubiläumsjahr“ – der Harzklub-Zweigverein besteht in diesem Jahr 40 Jahre, die Heimatgruppe 25 Jahre – gibt es noch keine gravierenden Änderungen. Man wolle die Jubiläumsveranstaltungen und damit die finanzielle Abwicklung abwarten. Nur der sonntägliche Hüttenbetrieb wird eingestellt. Die Hütte wird aber weiterhin für Veranstaltungen, Familienfeiern und dergl. vermietet. Mehr Werbung dafür wird erfolgen.
Und auch ein stellv. Vorsitzender wurde gefunden. Michael Rossberg übernahm diese Aufgabe zunächst für die Dauer eines Jahres.
Mit Freude wurde eingangs der fröhliche Auftritt der Heimatgruppe Gittelde/Windhausen unter der Leitung von Günter Schalude aufgenommen. Beide Gruppen üben und singen gemeinsam und treten öffentlich auf. „Beide“, so Vorsitzender Gerrit Zimmermann, haben dadurch ihre Probleme beseitigt.“ „Und viel Spaß macht es auch noch“, hob der Heimatgruppenwart Alfred Furche hervor. Bürgermeister Helge Güttler, selbst aktiver Sangesbruder in der Heimatgruppe, stellte in seinen Begrüßungsworten die Gemeinsamkeit der Gruppe besonders heraus, dankte im Namen des Rates und der Verwaltung dem Harzklub für sein dörfliches Engagement, überbrachte die Grußworte des Samtgemeindebürgermeisters Dietzmann und ließ es auch an einem „Flachgeschenk“ nicht fehlen.
Gerrit Zimmermann gibt seinen Jahresbericht ab.Über 70 Personen waren gekommen. Zahlreiche Willkommensgrüße richtete Gerrit Zimmermann an die Gäste, darunter auch an die stellv. Hauptheimatgruppenwartin Ilse Bleyer, Seesen, und die Vorsitzenden einiger Gittelder Vereine. Grußworte waren von Ilse Bleyer und Dankesworte von Andrea Hartmann, DLRG, zu hören. Sie erinnerte dabei an die bestens gelungene „Eiswette“ im Harzklub-Freizeitgelände.
Als ein Novum bezeichnete es Zimmermann in seinem Jahresbericht. „Kein Mitglied trat aus“. Er hob hervor, dass es ein arbeitsreiches Jahr gewesen sei. Die Hütteneinrichtung wurde optimiert und das Gelände Dank der BIS der Samtgemeinde „auf Vordermann“ gebracht. Hervorgehoben wurde die Gründung der Jugendgruppe „Die Harzluchse“. Bestens gelungen sei auch das Herbstfest und die Ferienaktion. Der Hüttenbetrieb, so Zimmermann, mache große Sorgen. Nur wenige, oder gar keine Gäste, können sonntags begrüßt werden. Der Umsatz ist erschreckend gesunken. Zahlen und Fakten wurden genannt.
Positives war hingegen vom Heimatgruppenwart Alfred Furche zu hören. Der Gruppe gehören jetzt 40 Mitglieder an, durchschnittlich 24 davon sind aktiv. „Der Zusammenschluss war ein voller Erfolg“. An gelungene Auftritte beim Harzer Heimattreffen in Bad Grund und in der Kirche Gittelde wurde erinnert.
Ebenfalls Positives war vom Wanderwart Helmut Elbe zu hören. Ausführlich berichtete er über die einzelnen Wanderungen. Insgesamt, so Elbe, seien 12 Wanderungen mit 146 Kilometern durchgeführt worden. Wegewart Hilmar Wittenberg: „30 Nistkästen wurden angebracht, und was sonst noch auf uns zukam wurde erledigt“. Jugendwartin Astrid Sbrysni: „30 Kinder waren bei der Gründung der „Harzluchse“ dabei. Durchschnittlich 20 davon beteiligen sich regelmäßig an den Aktivitäten. Von einem Zeltlager, Bastelnachmittagen und einem Waldfest war u.a. die Rede. Die Bekämpfung des Bärenklaus stellte Naturschutzwart Gerrit Zimmermann in den Vordergrund seines Jahresberichtes. 
240 Mitglieder zähle der Harzklub-Zweigverein Gittelde, berichtete Dietlind Becker. Ihr Appell: „Gebt unbedingt Änderungen von Bankverbindungen bekannt, Rückbuchungen kosten unser Geld“. Und dann war von ihr Schlag auf Schlag Negatives zum Hüttenbetrieb zu hören. Von 3.000 Euro Fixkosten, u.a. Wasser, Abwasser, Strom und Versicherungskosten war die Rede. Auch das Finanzamt forderte Geld. An vier Sonntagen habe sich überhaupt kein Gast sehen lassen. Die Einnahmen seien enorm zurückgegangen und können die Fixkosten nicht mehr decken. Mitgliedsbeiträge dürfen und werden bekanntlich auch nicht für den wirtschaftlich geführten Hüttenbetrieb eingesetzt. Die Frage wurde daher in dem Raum gestellt, ob der Hüttenbetrieb überhaupt noch bestehen bleiben soll. Festgelegt wurde, dass der sonntäglich Betrieb erst einmal eingestellt wird. Um Geld zu sparen, wurde sogar die provokative Frage gestellt, aus dem Hauptverein auszutreten um die Verbandsabgaben zu sparen. 
Zum Kassenbericht selbst gab es keine Beanstandungen. Einstimmig wurde der Vorstand entlastet. Wie bereits erwähnt, ließ sich Michael Rossberg für die Dauer eines Jahres zum 2. Vorsitzenden wählen. Gerrit Zimmermann kündigte seinen Rücktritt in zwei Jahren an. Zur neuen Schriftführerin – bisher Dietlind Becker – wurde Rosemarie Spillner einstimmig gewählt. Dietlind Becker wird neben ihrer Tätigkeit als Schatzmeisterin als stellv. Schriftführerin tätig. Bestätigt wurde Heimatgruppenwart Alfred Furche, der stellv. Heimatgruppenwart Helge Güttler, die Wegewarte Erwin Hosang und Hilmar Wittenberg, sowie als Wanderwart Helmut Elbe. Hüttenwart blieb Werner Hüter. Kassenrevisoren Herbert Naumann, Dieter Heinisch und Werner Schaper. 
Aufmerksam hören die Gäste den Berichten zu.
...Harzluchse bastelten Osterhasen
Harzluchse Gittelde bastelten OsterhasenGittelde,März 09 (kip) Auch in den Wintermonaten sind die Harzluchse des HZK Gittelde aktiv. Astrid Sbrisny und Claudia Hüttig hatten den Harzklub-Nachwuchs zu einer Bastelstunde in das Gittelder Gemeindezentrum eingeladen. Hier wurden Osterhasen nach den Vorstellungen der Kinder gebastelt. 15 Kinder bemühten die vorgefertigten Osterhasen aus Holz anzumalen und anzukleiden. Hilfreich standen die beiden Jugendleiterinnen den Kindern zur Seite und halfen mit, damit es auch schöne Osterhasen wurden.
Astrid Sbrisny teilte im Gespräch mit, dass sich die Gruppe „Harzluchse“ ab April wieder im Freizeitgelände des Harzklubs Gittelde trifft.
...Die erste Wanderung führte nach Wildemann und Hahnenklee
Sie wanderten von Wildemann nach Hahnenklee und fanden auch das Wetter nicht so schlecht.Gittelde, Feb. 09 (Sab) Darauf hatten die Gittelder Wanderfreunde schon lange gewartet. Die erste Wanderung in diesem Jahr fand am vergangenen Sonntag statt. Mit elf Personen wurde zunächst mit Fahrgemeinschaften in Richtung Wildemann gestartet. Vom dortigen Kurhaus ging es durch das Grumbachtal nach Hahnenklee. Nicht ganz leicht war der Aufstieg, für die geübten Wanderfreunde aus Gittelde war das allerdings kein Problem. In Hahnenklee wurde eingekehrt. Stärkung für den Rückmarsch war angesagt. Gegen 17.00 Uhr wurde die Heimischen Gefilde wieder erreicht. Wie von den Wanderführern Helmut Elbe, Hilmar Wittenberg und Horst Schalitz zu hören war, wird die nächste Wanderung am Sonntag, 8. März 2009, zum Horizontalweg führen. Rund um Bad Grund wird am Parkplatz Hübichalm gewandert. Gestartet wird um 9.30 Uhr am Gittelder Sportplatz. Gäste sind herzlich willkommen.
Foto ( Sablotny): Sie wanderten von Wildemann nach Hahnenklee und fanden auch das Wetter nicht so schlecht.
...Jugendgruppe " Harz Luchse" erhielt Spenden
Das Foto zeigt Gerrit Zimmermann und Astrid Sbrisny vom Harzklub Gittelde sowie Horst Ahrens von de SPD-Abteilung Gittelde.Gittelde, Jan. 09 (kip) Horst Ahrend von der SPD Abteilung Gittelde überreichte dem Vorstand des Harzklubs Gittelde eine Spende über 150 Euro für die Jugendarbeit. Gleichzeitig würdigte Horst Ahrens die Jugendarbeit im Harzklub-Zweigverein Gittelde. In kurzer Zeit hat es sich herum gesprochen, was für tolle Sachen die Jugendgruppe unternimmt. Mit dieser Spende soll das "Luchs-Revier" im Freizeitgelände weiter ausgebaut werden. Ohne diese Spenden wären diese Arbeiten nicht möglich.
Der Vorstand des Harzklubs dankte gleichzeitig dem anonymen Spender/in, der/die die Jugendgruppe so großzügig bedachte. „Wir fühlen uns dadurch in unserer Arbeit bestätigt! Herzlichen Dank“, so übereinstimmend der Vorsitzende des Harzklubs Gittelde Gerrit Zimmermann und die Jugendwartin diese Zweigvereins und Leiterin der Jugendgruppe „Harz Luchse“ Astrid Sbrisny..
Das Foto zeigt Gerrit Zimmermann und Astrid Sbrisny vom Harzklub Gittelde sowie Horst Ahrens von de SPD-Abteilung Gittelde.
...Werner Hüter feierte seinen 80. Geburtstag
Das Foto zeigt Werner Hüter mit seiner Ehefrau HerthaGittelde, Dez. 08 (kip) Groß war die Zahl der Gratulanten, die zum 80. Geburtstag des Hüttenwarts des Harzklubs Gittelde Werner Hüter gekommen waren. 
Seit vielen Jahren ist Werner Hüter für den Harzklub Gittelde im Freizeitgelände tätig. Er ist der Ansprechpartner bei Vermietungen und all den Sachen rund um das Freizeitgelände.
Seine Frau Hertha hat für seine Arbeit viel Verständnis und unterstützte ihren Mann all die Jahre.
Jetzt herrscht Winterruhe auf dem Gelände aber Werner kümmert sich täglich um die Enten auf dem Teich. Im Herbst hat er dafür einen Futtervorrat angelegt, über den sich auch die Eichhörnchen freuen.
Viele Pläne stehen für das kommende Hüttenjahr an, auch Veränderungen im Betrieb der Hütte.
Der Harzklub-Vorstand wünscht Werner weiterhin gute Gesundheit, damit der Harzklub auch weiterhin auf seine Mitarbeit zählen können.
Das Foto zeigt Werner Hüter mit seiner Ehefrau Hertha.
......Harzklub und MTV Gittelde wanderten „Rund um Gittelde“
Wanderung mit Th. Kaufmann und Gerrit ZimmermanGittelde, August 08 (kip) Zu einer gemeinsamen Familienwanderung „Rund um Gittelde“ hatten der Harzklub Gittelde und der MTV Gittelde eingeladen. Nach herzlichen Begrüßungsworten der Vorsitzenden Thomas Kaufmann und Gerrit Zimmermann begann von der Freizeitanlage des Harzklubs durch Forst und Feldmark bei herrlichem Sommerwetter die Wanderung. Während Uschi Kaufmann die Nordic Walking-Gruppe durch die Natur führte, erklärten die Wanderführer Erwin Hosang und Hilmar Wittenberg Sehenswertes auf der rund zehn Kilometer langen Wanderstrecke. Erstaunlich viele Kinder waren mit ihren Eltern gekommen. Jüngste Teilnehmerin war die neun Monate alte Lilli–Marie Hartmann, die allerdings noch in der Kinderkarre die Wanderroute zurücklegte. Ziel der gut zweistündigen Wanderung war der Sportplatz Gittelde. Hier empfingen eifrige Helfer die durstigen Wanderer. Naben einer Kaffeetafel mit selbstgebackenen Kuchen wartete auch der Grill mit schmackhaften Leckereien. Einige Kinder nutzten das Spielangebot des MTV Gittelde, nachdem sie sich kurz ausgeruht hatten, während die Erwachsenen im Schatten des MTV-Heims im Gespräch den Wandertag ausklingen ließen.
Die Beteiligung hätte besser sein können, doch war bei der Vielzahl der Veranstaltungen kein größerer Besuch zu erwarten, zumal das gute Sommerwetter von Vielen zu einem Harz-Ausflug genutzt wurde.
Die Fotos (Kaufmann) zeigen die Wandergruppe vor ihrem Start am Freizeitgelände des Harzklubs Gittelde.
...bastelte mit Kindern Nistkästen
Gittelde, August 08 (kip) Im Rahmen der diesjährigen Ferienpassaktion hatte der Harzklub Gittelde zum Bau von Nistkästen in das Freizeitgelände eingeladen. 22 Kinder waren der Einladung gefolgt. In drei verschiedenen Gruppen beteiligten sich die Kids am Bau der Nistkästen, am Naturquiz und an einer kleinen Erkundungstour mit dem Vorsitzenden Gerrit Zimmer durch Feld, Wald und Flur. 
Mit neuen und verschiedenen Tierpräparaten mussten die Fragen des Naturquiz gelöst werden. Die Kinder fanden diesen Teil des interessanten und erlebnisreichen Nachmittags besonders spannend. Wer hatte denn schon einem eine Bisamratte oder ein Teichhuhn gesehen?
Leider konnte die geplante Erkundungstour wegen des einsetzenden Regens nur verkürzt durchgeführt werden. Dennoch fanden die Kinder die kleine Wanderung toll. Sie wären gern noch weiter gewandert.
Mit Eifer waren die Kinder beim Bau der Nistkästen dabei. Selber etwas bauen ist immer ein besonderes Erlebnis.
Nachdem alle Kinder alle Programmpunkte durchlaufen hatten, füllten sie die verteilten Quizbögen aus und mit Urkunden wurden alle Kinder belohnt.
Bei Bratwurst und einem Getränk ging ein gelungener und schöner Nachmittag beim Harzklub Gittelde zu Ende.
Das Foto zeigt alle teilgenommenen Kinder mit dem Vorsitzenden Gerrit Zimmermann und der Jugendleiterin Astrid Sbrisny.
Die weiteren Fotos sind beim Bau der Nistkästen und beim Naturquiz entstanden.
NistkastenbauNistkastenbauNistkastenbau
...Harz-Luchse verlebten tolle Nacht
Das Foto zeigt die Feriengruppe
Gittelde, Juli 08 (kip) Die Jugendgruppe „Harz-Luchse“ des Harzklubs Gittelde hatte in das Freizeitgelände eingeladen. 35 Kids kamen am späten Nachmittag bei hochsommerlichen Temperaturen mit Luftmatratze und Schlafsack, um am Ferienprogramm des Gittelder Harzklubs teilzunehmen. Ferienlagerleben der Jugendgruppe Harz-Luchse im Freizeitgelände des Harzklubs Gittelde Astrid Sbrisny, Claudia Hüttiig und Marina Zehn nahmen die kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihrer Obhut. Zunächst wurde in einem riesigen Zelt, das zu diesem Anlass aufgebaut war, sich für die Nacht eingerichtet. Ursprünglich waren nur 30 Kinder angemeldet, doch auch die weiteren fünf Kinder fanden einen Schlafplatz, so dass ihre Sorgen, nicht teilnehmen zu können, unbegründet war.
Zunächst wurde das Freizeitgelände erkundet oder auf der benachbarten Wiese wurden die Kühe gestreichelt. Nach dem ersten richtigen Toben bei herrlichem Sonnenschein gab es natürlich riesigen Durst. Die Betreuerinnen hatten alle Hände voll zu tun, um mit dem Einschänken von Wasser und Säften nachzukommen.
Ferienlagerleben der Jugendgruppe Harz-Luchse im Freizeitgelände des Harzklubs GitteldeAlsbald wurde zum Abendbrot gerufen. Leckere Bratwürste, Stockbrot und Folienkartoffeln mit Quark standen auf dem Speiseplan. Die kleinen Mäuler „hauten“ richtig rein. Doch auch deren Hunger konnte gestillt werden.
- Doch dann wurden die Fragen immer lauter: „Wann beginnt die Nachtwanderung in den angrenzenden Wald?“ Das lebhafte Treiben bis zum Beginn der Wanderung verging schnell. Begeistert und erregt begann im Halbdunkel die Wanderung. Aufmerksam lauschten die Kinder den Geräuschen im Wald. Mit vielen Eindrücken kehrten sie zum Ausgangspunkt der Nachtwanderung zurück, um dann das Nachtquartier zu beziehen. Spannende und gruselige Geschichten wurden noch vorgelesen oder erzählt bis dann hieß: „Gute Nacht!“ Doch den Kids fiel es schwer einzuschlafen. War es doch eine andere Umgebung, schlafen mit anderen zusammen und noch dazu im Zelt auf einer Luftmatratze. Von draußen kam doch manches ungewohnte Geräusch. – Doch irgendwann war die Müdigkeit so groß, dass die Augen zufielen.
Jugendleiterin Astrid Sbrisny: „Unvergessliche Stunden liegen hinter uns. Die Vorbereitungen und die Arbeit hat sich gelohnt, um den Kindern etwas Besonderes zu bieten.“
Ferienlagerleben der Jugendgruppe Harz-Luchse im Freizeitgelände des Harzklubs GitteldeFerienlagerleben der Jugendgruppe Harz-Luchse im Freizeitgelände des Harzklubs GitteldeFerienlagerleben der Jugendgruppe Harz-Luchse im Freizeitgelände des Harzklubs Gittelde
...Jugendgruppe „HARZ LUCHS“ nahm Arbeit auf
Das Foto (Dietlind Becker) zeigt die Kinder während der Rast.
Gittelde, Mai 08 (red/kip) Am 29. Mai traf sich die Jugendgruppe „HARZ LUCHS“ des Harzklubs Gittelde das erste Mal. Alles war für eine kleine Wanderung durch den Gittelder Wald gepackt. Das Wetter war herrlich warm. Mit Beginn des Treffens tobten 30 Kinder durch das Freizeitgelände. Mit dieser Resonanz hatten die Jugendleiterinnen nicht gerechnet. Der Harzklub Gittelde hat mit seinem Programm Natur die Kinder angesprochen. Die Wanderung führte in den angrenzenden Wald. Die Kinder fanden den Wald total spannend.
Während der Wanderung wurde natürlich auch ein Feldlager aufgeschlagen. Buden konnten gebaut werden und der nähre Bereich des Rastplatzes konnte erkundet werden. Schon von weitem konnte man die Kinder hören.
Allen hat dieser Ausflug viel Spaß gemacht. Betreut wurden die Kinder von Astrid Sbrisny, Claudia Hüttig und Marina Zehn.
Foto Dietlind Becker
...schaut zuversichtlich in die Zukunft
Gittelde, März, 08 (kip) Rund 60 Mitglieder konnte Vorsitzender Gerrit Zimmermann begrüßen. Mit Liedvorträgen hatte die Heimatgruppe des örtlichen Zweigvereins die Jahreshauptversammlung eröffnet. In ihren Grußworten würdigten der Samtgemeindebürgermeister und Bürgermeister Helge Güttler die positive Entwicklung im Freizeitgelände. Pastorin Pultke dankte für die gute Zusammenarbeit und erinnerte an den Gottesdienst anlässlich des Sommerfestes im Freizeitgelände. 
Brigitte Güttler für 20-jährige Treue im Harzklub geehrtIn seinem Jahresrückblick erinnerte der Vorsitzende an die erfolgreiche Hüttensaison 2007, an die Erneuerung von Wegeschildern, Bänken und Tischen, die Vermietung der Hütte im Freizeitgelände wurde gut angenommen. Die Hütte kann auch von Nichtmitgliedern angemietet werden. Die Bekämpfung der Herkulesstaude war eine schweißtreibende Arbeit, die dieses Jahr wiederholt werden soll. Die neue Naturbühne wurde mit dem Sommerfest des Männergesangsvereins eingeweiht. 
Die Wanderungen werden gut angenommen und es hat sich eine gute Wandergemeinschaft gebildet. Seine Ausführungen beendete er: „der gesamte Vorstand ist mit der Saison 2007 sehr zufrieden!“
Die satzungsmäßigen Wahlen ergaben folgende Zusammensetzung des Vorstandes: Gerrit Zimmermann (Vorsitzender), Dietlind Becker (Schatzmeister), Astrid Sbrisny (Jugendwartin) und Claudia Hüttig (stellvertretende Jugendwartin). Zu Kassenprüfern wurden Arndt Beckmann und Richard Ulbrich und Michael Roßberg zum Ersatzprüfer gewählt. 
Foto (Dietlind Becker): Im Rahmen der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Harzklubs Gittelde ehrte Vorsitzender Gerrit Zimmermann Brigitte Güttler mit Urkunde und Blumen für 20-jährige Treue im Harzklub Gittelde.

...Traditionelles Abwandern voller Erfolg
Redaktion: W. KippenbergTrotz verschiedener teilweise kurzfristig vorgenommenen Veranstaltungen in Gittelde und Umgebung war das traditionelles Abwandern des Harzklubs Gittelde wieder ein großer Erfolg. An der Wanderung nahmen 20 Personen teil. Darüber war Wanderwart Helmut Elbe glücklich. Die Wanderungen des Harzklubs Gittelde erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Pünktlich um 12 Uhr kehrten die Wanderer zum Mittagessen in der Freizeithütte des Harzklubs ein. 
Das Foto (DB) vermittelt einen Eindruck vom AbwandernZu diesem Zeitpunkt hatten sich schon viele Gäste eingefunden. Bei schmackhaften Krustenbraten ließen es sich Wanderer und Gäste gut gehen. Gesprächsthema waren die interessanten Wanderungen des zurückliegenden Wanderjahres. Auf die neue Wandersaison freuen sich Wanderwart und Wanderer.
Am Nachmittag fanden sich noch weitere Gäste ein, um vom sich am reichhaltigen
Kuchenbuffet mit leckeren Kuchen zu bedienen.
Vorstand und Helferteam des Gittelder Harzklubs sind mit dem Besuch der alljährlichen offiziellen Beendigung der Wandersaison 2007 trotz der weiteren Veranstaltungen am Ort und in der Nachbarschaft zufrieden.
Das Foto (DB) vermittelt einen Eindruck vom Abwandern.
... feierten fröhliches Sommerfest
Redaktion: W. KippenbergIm idyllischen Freizeitgelände feiert der Harzklub Gittelde bei herrlichen sommerlichen Temperaturen sein diesjähriges Sommerfest. Das gelungene Fest begann mit einem Gottesdienst auf der Naturbühne. Der Gottesdienst wurde mit Flötenspiel und Gitarre von Dietmar Schmidt-Pultke und seiner Tochter eröffnet. Im Mittelpunkt der Predigt stellte Pastorin Katharina Pultke den Ruf Gottes, auf den wir mit unseren Dasein als Menschen antworten dürfen.
Herzliche Willkommensgrüße richtete Vorsitzender Gerrit Zimmermann an alle Festteilnehmer. Zugleich dankte er dem Helferteam für die Vorbereitung und Durchführung des diesjährigen Festes. 
Ein abwechslungsreiches Programm schloss sich an. Jung und alt konnten bei der von Dietlind Becker organisierten Tombola einen oder mehrere der 400 wertvollen Preise ergattern. Der Erlös der Tombola ist für weitere notwendige Anschaffungen des Harzklubs vorgesehen. Im Wettstreit „Dosenwerfen“ traten die Jüngsten an.
Viel Beifall erhielten die Waldhornbläser Wohldenberg für ihren Auftritt. Die musikalischen Gesangdarbietungen der Brauchtumsgruppe „Harzer Roller“ aus Bad Grund, der „Burgfinken“ aus Windhausen und der Brauchtumsgruppe des Harzklubs Gittelde kamen gut an. 
Bekannte und beschwingte Melodien spielten Bernd Sbrisny am Akkordeon und Sohn Aaron am Keyboard auf. Besonders Aaron spielte sich schnell in die Herzen der begeisterten Gäste hinein. Um musikalische Zugaben kam er nicht herum.
Auch für das leibliche Wohl mit kühlen Getränken, Kaffee und schmackhaften Kuchen und mit Leckereien vom Grill hatte der Harzklub gesorgt.Am Abend ging ein gelungenes Fest zu Ende.
Die Fotos vermitteln einen Eindruck vom diesjährigen Sommerfest des Harzklubs Gittelde.
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...bekämpft Herkulesstaude
Gruppe um Gerrit Zimmermann bei einem ArbeitseinsatzRedaktion: W. KippenbergVorsitzender Gerrit Zimmermann hatte die Mitglieder des Harzklubs Gittelde zu einen Arbeitseinsatz gebeten. Sein Appell richtete der Vorsitzende auch an die Vereine und Verbände. Nach seinen und anderer Beobachtungen breitet sich die Herkulesstaude (Riesenbärenklau) in unserem Gebiet immer stärker aus. An Böschungen, an Ufern und an Waldesrändern wuchert diese Pflanze, die in Zusammenhang mit Sonnenlicht für den Menschen und auch für die Natur gefährlich werden kann. Die Herkulesstaude wird sehr groß und beeinträchtigt das Wachstum anderer Pflanzen, so dass diese zurückgedrängt werden. Der Harzklub Gittelde hat inzwischen dieser Staude den Kampf angesagt. Mit Hacke und Spaten rückten die Vertreter der örtlichen Vereine dieser gefährlichen Herkulesstaude zu Leibe. Ziel war es bei den bisherigen Aktionen, dass keine Pflanze zum Blühen kommen soll. Der Samen dieser Staude überlebt im Boden bis zu fünf Jahre. Weitere Termine zur Bekämpfung sind vorgesehen.
Da alle Helfer ihren ganzen Körper mit Kleidung bedeckt hielten, gab es keine Verletzungen durch den Riesenbärenklau.
Unser Foto zeigt die Gruppe um Gerrit Zimmermann bei einem Arbeitseinsatz.
...Harzklub Gittelde stellte Hinweisschild auf
HinweisschildRedaktion: W. KippenbergNach langem Ringen erhielt der Harzklub Gittelde die Genehmigung, ein Hinweisschild am Röthebach aufzustellen. Kaum war die Zustimmung im Haus, wurde zur Tat geschritten und die seit langem gewünschte Aufstellung des Hinweisschildes „Harzklub-Freizeitgelände“ verwirklicht. In Anwesenheit des Bürgermeisters Helge Güttler nahmen Vorsitzender Gerrit Zimmermann, Dietlind Becker, Alfred Furche und Egon Skuria die Aufstellung des Schildes vor. Mitglied Egon Skuria hatte sich in der JHV des Harzklubs Gittelde spontan bereit erklärt, dem Verein das Schild zur Verfügung zu stellen. Vom Bauhof der Samtgemeinde Bad Grund wurde ein entsprechender Pfosten zur Verfügung gestellt.
Das Foto entstand bei der Aufstellung des Hinweisschildes „Harzklub-Freizeitgelände“ am Standort Röthebach. Foto: Harzklub Gittelde
...Hüttenbetrieb läuft besser 
Gittelde (Sab) „Mit dem Hüttenbetrieb geht es aufwärts“, berichtete der Harzklub Vorsitzende Gerrit Zimmermann in der Jahreshauptversammlung, die kürzlich im Landgasthof „Zum Alten Krug“ stattfand. Die 41 stimmberechtigten Mitglieder erfuhren aber noch mehr aus den Berichten der Fachwarte. Der Schatzmeister berichtete über die angespannte Finanzlage und der Vorsitzende nannte Termine.
Heimatgruppe Harzklub GitteldeAnfangs waren aber erst einmal musikalische Töne zu hören. Die Heimatgruppe sang und musizierte, ließ „Harzerisches“ hören und sorgte damit für eine lockere Stimmung.
Wie üblich konnte der Vorsitzende Gerrit Zimmermann eine ganz Reihe von Ehrengäste begrüßen. Natürlich fehlte auch Bürgermeister Helge Güttler nicht. Er wurde auch in seiner Eigenschaft als stellv. Siedlerbund-Landesvorsitzender sowie Kreis- und Ortsvereinsvorsitzender der Siedlergemeinschaft begrüßt. Und so ganz „nebenbei“ auch als aktiver Sänger in der Heimatgruppe“, stellte Zimmermann fest. Ebenfalls wurden die Vorsitzenden der Realgemeinden und die Ehrenmitglieder begrüßt. Helge Güttler überbrachte beste Wünsche des verhinderten Samtgemeindebürgermeisters Harald Dietzmann. 
Helge Güttler dankte in seinen Grußworten für Rat und Verwaltung dem Harzklub Gittelde für sein vielfältiges Angebot, lobte die Mitwirkung der Heimatgruppe bei zahlreichen Anlässen und die Aktivitäten der Wanderer. Sein Wunsch ging dahin, dass sich noch mehr Mitglieder an den ehrenamtlichen Aufgaben des Vereins beteiligen. 
Aus dem Protokoll über die letzte Jahreshauptversammlung, vorgetragen von Dietlind Becker, wurden an die Aktivitäten des Jahres 2005 erinnert.
Gerrit Zimmermann schloss sich mit seinem Jahresbericht 2006 an.
Positives und Negatives war zu hören. Der Hüttenbetrieb, und damit die finanzielle Situation des Harzklubs, habe sich verbessert. Viel Arbeit sei im Freizeitgelände angefallen. Noch immer bestehe das Problem der nicht ausreichenden Wasserzuführung und die Wasserhaltung im Teich.
Sitzgruppen rund um Gittelde wurden erneuert. Lob gab es dafür auch von auswärtigen Besuchern. Das Wanderangebot wurde gelobt. Nicht geklappt habe die Verpflichtung von „1 Euro-Kräften“. An Zuständigkeitsfragen zwischen den Ämtern Goslar und Osterode habe es gelegen, dass trotz Zusage aus Goslar keine Tätigkeiten möglich wurden. „Arbeit gibt es im Betreuungsgebiet Stauffenburg, und somit im Landkreis Goslar, genug“. Zimmermann: „Ich gebe die Hoffnung auf „1-Euro-Kräfte“ aber nicht auf“.
JHV Harzklub GitteldeDafür lobte er aber den Zustand der Streuobstwiese, der Sitzgruppen, den Aufbau und die Pflege der Internetseite durch Dietlind Becker, die Arbeit des „Festausschusses“, das sehr gute gelungene Sommerfest, die ehrenamtliche Arbeit des Hüttenwartes und dessen Team sowie die Pflege des Geländes. Auch die gute Betreuung der Kinder bei der Ferien-Aktion wurde erwähnt. Dank ging an die Jägerschaft Osterode, die beim Sommerfest für eine ausgezeichnete und interessante Ausstellung sorgte. Auch Spender und Sponsoren wurden in den Dank mit einbezogen.
Gerrit Zimmermann wies auf die Öffnungszeiten der Freizeithütte, nämlich Sonn- und Feiertags von 10 bis 18 Uhr hin. Die Hütte kann zu annehmbaren Bedingungen, mit oder ohne Bewirtschaftung, angemietet werden. Für 2007 wird mit einer verstärkten Ausnutzung der Hütte gerechnet. Voranmeldungen liegen bereits vor. Veranstaltungshöhepunkt wird das Sommerfest am 15. Juli 2007 sein. Zimmermann nannte weitere Termine: 1. Juli 07 – gemeinsame Wanderung Harzklub und MTV. 
Fotos: Die Heimatgruppe eröffnete musikalisch die Jahreshauptversammlung.
Bild 2 zeigt den jetzt amtierenden Vorstand des Harzklub-Zweigvereins Gittelde. (v.l.) Hilmar Wittenberg, stellv. Wanderwart, Wanderwart Helmut Elbe, Dietlind Becker, Schriftführerin und Schatzmeisterin, Alfred Furche, 2. Vorsitzender und Leiter der Heimatgruppe, Vorsitzender Gerrit Zimmermann. 
...Anwandern am 29. April 07.
Heimatgruppenleiter Alfred Furche berichtete, dass die 26 Aktiven regelmäßig üben und regelmäßig an den Auftritten teilnehmen. Zwei neue Sängerinnen konnten begrüßt werden. 20 Übungsabende fanden statt. Als bestens gelungen wurde die Mitwirkung beim Folklorefest in Bad Grund bewertet. Wiederholung gibt es am 26. August 2007. Die Gruppe sucht unbedingt Akkordeonspieler. Günter Schellmann-Schalude leitet jetzt die Gruppe, war ebenfalls zu hören. 
Die Wanderführer, so Helmut Elbe, sind mit ihren Wanderungen zufrieden. Die Teilnahme hätte sicherlich größer sein können. Die „Zielwanderungen“, also Wanderungen mit bestimmten Zielen, haben sich bewährt. Elbe nannte Orte wie zum Beispiel Northeim und „Drei-Annen-Hohne“. Insgesamt wurden 116 Kilometer „abgewandert“.
Wegewart Hilmar Wittenberg berichtete, dass Tische und Bänke erneuert wurden. 
JHV Harzklub GitteldeGroße Sorge bereits die Herkulesstaude, auch als „Bärenklau“ bekannt, führte Gerrit Zimmermann in seiner Eigenschaft als Naturschutzwart aus. Man werde mit vereinten Kräften daran gehen, die Plage zu beseitigen.
290 Mitglieder, davon 144 Mitglieder im Alter von 61 bis 99 Jahren, zählt der Zweigverein, berichtete Schatzmeister Otto Kurbach. Der Hüttenbetrieb, und somit die finanzielle Lage, habe sich leicht verbessert. Trotzdem bestehe nach wie vor ein finanzielles Problem, um die Ausgaben des Zeigvereins optimal bestreiten zu können.
Kassenprüfer Bodo Biegling bestätigte die einwandfreie Kassenführung. Einstimmig wurde der Vorstand entlastet. Gerrit Zimmermann berichtete dazu, dass vom Finanzamt eine Steuerprüfung erfolgte und der Hüttenbetrieb künftig als „Kleinbetrieb“ geführt wird.
...Neuwahlen standen an. 
Gerrit Zimmermann wurde als Naturschutzwart wiedergewählt. Kassenprüfer wurden Arnd Beckmann, Helge Güttler und Richard Ullbrich. Probleme gab es bei der Besetzung des Amtes des Schatzmeisters. Otto Kurbach stand zur Wiederwahl nicht zur Verfügung. Der Schriftführerin Dietlind Becker wurde für die Dauer eines Jahres das Amt kommissarisch übertragen.
...Harzklub Gittelde eröffnete Freizeithütte
Harzklub Gittelde eröffnete FreizeithütteRedaktion: W. KippenbergMit den wärmenden Sonnenstrahlen eröffnete der Harzklub Gittelde die diesjährige Hüttensaison. Zwar war am Eröffnungstage noch nicht das optimale Wetter, dennoch kamen 65 Gäste, um bei Gyros, Zaziki und Krautsalat, Bratwurst oder Steaks sich nach einer Wanderung kräftig zu stärken.
Aber auch das Kuchenbüffet kam gut an. Zwölf Kuchen waren zu diesem Anlass gespendet.
Für die musikalische Einstimmung sorgte die Heimatgruppe des Gittelder Harzklubs.
Insgesamt gesehen war es ein harmonischer Saisonstart der diesjährigen Hüttensaison.
Harzklub Gittelde eröffnete FreizeithütteHarzklub Gittelde eröffnete Freizeithütte
Unsere Fotos zeigen einen Ausschnitt von diesem Saisonstart.
...Brauchtumsgruppe Gittelde feierte Fasching
Unser Foto zeigt die fröhliche Brauchtumsgruppe des Harzklubs Gittelde.
Redaktion: W. Kippenberg Die Mitglieder der Brauchtumsgruppe des Harzklubs Gittelde können auch fröhlich feiern. Dies haben sie jüngst aufhrer gemeinsamen Faschingsfete bewiesen. Jeder nahm kostümiert an dieser fröhlichen Feier im Gasthaus Gundelach teil. Fröhliche und unbeschwerte Stunden verlebten sie. Kleine Büttenreden wurden vorgetragen und fröhlich gesungen wurde auch.
Unser Foto zeigt die fröhliche Brauchtumsgruppe des Harzklubs Gittelde.
...weiter mit Gerrit Zimmermann
Foto: Recht gut besucht war die Jahreshauptversammlung des Harzklub Zweigvereins Gittelde.  Foto: Sablotny(Sab) Im Vorfeld der mit über 80 Personen recht gut besuchten Jahreshauptversammlung des Harzklub Zweigvereins Gittelde waren Mutmaßungen zu hören. „Macht er es noch einmal oder nicht?“. Diese Frage tauchte im Zusammenhang mit der satzungsgemäßen Neuwahl des 1. Vorsitzenden und den derzeitige nicht unverkennbaren Differenzen mit dem Schatzmeister auf. Aber siehe da, Gerrit Zimmermann wurde bei einer Gegenstimme und sieben Enthaltungen wieder gewählt. Bis zum nächsten Jahr wird er die Amtsgeschäfte eines 1. Vorsitzenden ausführen. Dann steht die Wahl des Schatzmeisters Edgar Berner an und dann werde er weiter sehen wie es weiter geht, führte Gerrit Zimmermann. Möglich sei, dass er dann zurücktrete. Sachlich wurden die Gründe dafür vorgetragen.
Aber erst einmal stand Musikalisches an. Die Heimatgruppe „sang“ die Jahreshauptversammlung ein.
Gerrit Zimmermann begrüßte den Bürgermeister Helge Güttler sowie seinen Stellvertreter Arndt Beckmann, Ratsmitglieder, Vorsitzende der Vereine und Verbände, Pastorin Katharina Pultke, den stellv. Hauptschatzmeister Klaus Güttler und besonders Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann. Dieser war es, der in seinen Grußworten dem Harzklub-Zweigverein einen herzlichen Dank für die Aktivitäten, die Jugendarbeit, das ehrenamtliche Engagement und dem Einsatz für die dörfliche Gemeinschaft aussprach. Ergänzt wurden die Worte durch Bürgermeister Helge Güttler. Wie erwartet erinnerte Klaus Güttler im Namen des Hauptvorstandes an die Mitgliederwerbung. Lob kam, in Gittelde sei der Ruf erneut gehört worden. Gerrit Zimmermann freute sich auch darüber, einige neue Mitglieder begrüßen zu können. Dadurch sei die Mitgliederzahl wieder auf über 300 angestiegen.
Die Regelarien, wie die Protokollverlesung, erfolgten ohne Beanstandungen.
Aus den Jahresberichten des Vorstandes und der Fachwarte gingen die Aktivitäten des Zweigvereins hervor.
30 Jahre Hüttengelände. Als ein „Fass ohne Boden“ bezeichnete Gerrit Zimmermann diese Einrichtung. Ständig seien Sanierungs-, Renovierungs- und Unterhaltungsarbeiten erforderlich. Im vergangenem Jahr wurden vier Räume und das Außengelände „auf Vordermann“ gebracht worden. Geld, Zeit und ehrenamtliche Hilfe waren erforderlich. Rund 1.550 Arbeitsstunden wurden geleistet.
Gerrit Zimmermann berichtete weiter von einem gut gelungenen Sommerfest, Auftritten der Heimatgruppe, Mitwirkung bei dörflichen Veranstaltungen, Festen und der guten Arbeit der Naturkids. Negativ bewertete er die Zerstörungen an Harzklub-Einrichtungen, u. a. an der Köthe im Kiefholz. Negatives war auch zum Hüttenbetrieb zu hören. Die Gästezahlen gingen zurück. Neue Öffnungszeiten mussten eingerichtet werden. Der Umsatz müsse erhöht werden. Es gelte, das Hüttenteam unbedingt zu verstärken und Verständnis für das Team aufzubringen, war von Gerritt Zimmermann weiter zu hören.
Es stehen noch viele Arbeiten am Hütten- und Außengelände an. Daher sei Hilfe stets erwünscht.
Dank für Arbeiten zum Wohle des Zweigvereins richtete Zimmermann neben dem Vorstands- und Helferteam auch an Firmen, Sponsoren, an die Samtgemeinde und die Gemeinde.
Derzeit seien es zwei Dinge, die besonders belasten, und zwar einmal ein Wasserohrbruch, bei dem über 1.000 Kubikmeter Wasser in den Boden flossen und zu bezahlen sind sowie die eigene Kläranlage im Hüttengelände.
26 aktive Mitglieder, so Heimatgruppenleiter Alfred Furche, zählt die Gruppe. Sie habe 2004 ihr „20-jähriges“ feiern können. 21 Mal sei geübt worden, zahlreiche öffentliche Auftritte erfolgten. Für dieses Jahr sei die Mitwirkung beim Schützenfest und beim Jubiläum des Kirchenchores vorgesehen.
17 Wanderungen, insgesamt 210 Personen, 272 Kilometer, so die Aufzählung des Wanderwartes Erwin Hosang. Die fleißigsten Wanderer ehrte er. Hanna Ewald war die Fleißigste. Nicht minder wenig waren Edith und Gerhard Berner und Bärbel und Hilmar Wittenberg dabei. Applaus bekam auch Johannes Macke, er war der jüngste Wanderer, aber fast immer fleißig dabei.
Wegewart Gerhard Berner und Stellvertreterin Edith Berner bezeichneten die Zerstörungen an der Köthe im Kiefholz als bedauernswert und unverständlich. Und auch Müll, Unrat, Glas, alles gebe es dort zu Hauf.
Nur wenige Aktionen habe es bei den Naturkids gegeben, ihre Tätigkeit im Hüttengelände habe dazu geführt, berichte Sabine Berner. Die wenigen Aktionen aber hätten Spaß gemacht.
Sechs Jahre leitete Sabine Berner die Naturkids. Für eine Wiederwahl stand sie nicht zur Verfügung. Die Folge war, das Amt blieb unbesetzt.
„Mal sehen, was aus der neuen Streuobstwiese wird, der Frost wird wohl Schaden angerichtet haben“, stellte Gerrit Zimmermann in seiner Eigenschaft als Naturschutzwart fest.
Schatzmeister Edgar Berner konnte erfreuliches zum Mitgliederbestand berichten. 305 Mitglieder zählt derzeit der Verein. Angespannt sei der Kassenbestand, war zu hören. Dank der Besucher des Hüttengeländes sei der Kassenbestand jedoch noch tragbar.
Katharina Pultke stellte als Revisorin die einwandfreie Kassenführung fest. Einstimmig erfolgte die Entlastung des Vorstandes.
Einstimmig wurde auch der Haushaltsplan 2005 beschlossen. Mit 16.000 Euro in Einnahmen und Ausgaben gleicht er sich aus.
Nach dem einige Ausführungen zur Arbeit und dem Miteinander im Vorstand zu hören waren, erfolgten satzungsgemäße Neuwahlen. Mit Mehrheit wurde Gerrit Zimmermann zum 1. Vorsitzenden wieder gewählt. Wie es nach einem Jahr und der Besetzung des Amtes des Schatzmeisters weiter gehe, bleibe abzuwarten, betonte Zimmermann.
Das Amt des Jugendwartes/der Jugendwartin blieb unbesetzt. Zum stellv. Schatzmeister wurde Otto Kurbach neu gewählt. Einstimmig wurde auch Erwin Hosang zum Wanderführer wieder gewählt.
Stellv. Schriftführerin wurde Dietlind Becker. Revisionsaufgaben wurden Günter Freyer, Bodo Biegling und Arndt Beckmann übertragen. Andere Funktionen waren nicht zu besetzen.
Weitere Termine werden im Harzklub-Infoblatt -Blatt veröffentlicht. Foto: Sablotny
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