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Harzklub 
| ...Helmuth
Freyer Wanderkaiser |
 Gittelde,
Mai. 09 (Sab) Er wohnt zwar in Seesen, ist jedoch
seit Jahren aus verwandtschaftlichen Gründen, und „weil es ihm dort
gut gefällt“, Mitglied im Harzklub-Zweigverein Gittelde. Eigentlich
nichts besonderes, wenn da nicht die Leidenschaft zum Wandern wäre.
Nicht nur mit Wanderfreunden aus Gittelde macht es ihm Spaß zu wandern,
sondern das Wandern im ganzen Harzraum hat es ihm angetan. Eines zeichnet
Helmuth Freyer besonders aus. Er wurde Wanderkaiser 2009. Diese hohe Auszeichnung
wird von der Gemeinschaft „Zukunft Harz“ verliehen und ist an besondere
Bedingungen gebunden. Nur wer alle 222 Stempelstellen im Harz erwandert
hat, kann sich mit dem Abzeichen als „Wanderkaiser“ schmücken. Dazu
benötigt man eine ganze Kondition und ein hohes Maß an Ausdauer.
222 Stempelstellen im Harz anzuwandern, zumal Helmuth Freyer mit jetzt
79 Jahren einer der ältesten Teilnehmer ist, ist sicherlich nicht
alltäglich. Sowohl im Ostharz, zum Beispiel im Eckertal, rund um Ilsenburg,
in Wernigerode, in Elend im Selketal wurde der Wanderstempel als Nachweis
für die Anwanderung in das Stempelheft gedrückt. Natürlich
gehörten auch Wanderungen zum Brocken mit „Brocken-Benno“ dazu. Die
Stempelabdrucke aus dem Westharz, zum Beispiel in St.. Andreasberg, aus
dem Okertal, aus Clausthal-Zellerfeld, Osterode, Herzberg und Bad Grund
füllen weiterhin das Wanderheft. Wie schon gesagt, 222 x wird der
Nachweis erbracht, da gewesen zu sein.
Der
1. Stempeleindruck erfolgte übrigens am 17. Juli 2007, der letzte
an der Stempelstelle 204 – Selkesicht an der Ackeburg bei Falkenstein am
30.3.2009 -Hellmuth Freyer zeigte gegenüber unserer Zeitung mit Stolz
seine bisherigen sieben besonderen Wanderauszeichnungen. Der Höhepunkt
ist allerdings die „Krönung“ zum Wanderkaiser „Helmuth II“. Diese
Auszeichnung wurde ihm kürzlich in Braunlage als Wanderkaiser 2009
verliehen. Die Ehrenurkunde sagt aus, wofür die Ehrung erfolgte. „Dieser
Titel wird im Namen der Aktionsgemeinschaft Harzer Wandernadel für
die Erwanderung aller 222 Stempelstellen in Würdigung der besonderen
Wanderleistungen an Helmuth Freyer verliehen. Der Würdenträger
erlangte seine Ehrenadel unter 457 Wanderfreunden und darf sich deshalb
fortan „Harzer Wanderkaiser Helmuth II“ nennen. Wernigerode, 30. März
2009.
So
nebenbei war zu hören, dass der Wanderkaiser bisher rd. 1.200 Kilometer
im Harz wanderte. Früher war auch seine Ehefrau Charlotte dabei und
begleitete ihn auf zahlreichen Wegstecken. „Helmuth der II“, will das Wandern
keinesfalls aufgeben. Einige Wanderungen in die nähre Umgebung stehen
bereits auf dem Plan.
Foto (Sablotny): Helmuth
Freyer ist stolz auf seine höchste Auszeichnung. Er darf sich „Harzer
Wanderkaiser Hellmuth II 2009“ nennen. |
...Großer Knollen
angewandert
Gittelde,
5. Mai. 09 (Sab) Die Frühlingswanderung des
Harzklub-Zweigvereins Gittelde führte am vergangenen Sonntag zum großen
Knollen. Bei herrlichem Frühlingswetter ging es vom Wanderparkplatz
„Paradies“ aufwärts über den Jägerfleck zum Gipfel des großen
Knollens. 687 Meter hoch liegt er, für einige Wanderfreunde war gute
Kondition erforderlich. Herrliche Blicke in das Tal belohnten allerdings
die Anstrengung. Die Stimmung hätte außerdem nicht besser sein
können. Zurück ging es mit flotten Wanderschritten auf gut befestigten
Forstwegen über das Langetal zum Ausgangspunkt zurück.
Die
nächste Harzklub-Wanderung findet am Sonntag, 24. Mai 2009,
statt. Es geht in die nähere Heimat, und zwar zum Taternplatz, zur
Kaysereiche und zur Unteren Innerste. Dort wird im Gasthaus eingekehrt.
Abmarsch ist um 9.30 Uhr am Gittelder Sportplatz. Gäste sind herzlich
willkommen.
Foto (red): Unser Foto
zeigt die Gittelder Wanderfreunde an der Wanderbaude Großer Knollen. |
|
...Beibehaltung
des Hüttenbetriebes - Frage des Fortbestehens der Vereinsform
 |
Foto:
Der neue Vorstand des Harzklub- Zweigvereins(v.l.n.r.) Vors. Gerrit Zimmermann,
2. Vors. Michael Rossberg, stellv. Jugendleiterin Claudia Hüttig,
Schatzmeisterin Dietlind Becker, Jugendleiterin Astrid Sbrysni, Schriftführerin
Rosemarie Spillner, die Wege- und Wanderwarte Hilmar Wittenberg, Helmut
Elbe und Erwin Hosang.
Gittelde,20.
März 09 (Sab) Die Frage, unter welcher Vereinsform
der Harzklub Zweigverein Gittelde fortgeführt werden soll, und wie
und ob die Bewirtschaftung der Harzklub-Freizeithütte weiter erfolgen
soll, bestimmte in der Jahreshauptversammlung des Harzklub-Zweigvereins
die Tagesordnung. Vom Austritt aus dem Hauptverein, von der Aufgabe der
Bewirtschaftung der Hütte bis hin zu einer anderen Vereinsform war
die Rede. Hinzu kam das Problem der Vorstandsbesetzung. Der stellv. Vorsitzende
Alfred Furche hatte am Tage der Jahreshauptversammlung seinen Rücktritt
aus gesundheitliche und persönlichen Gründen erklärt.
Verständlich,
dass es ausgiebige Diskussionen zu diesen Themen gab.
Anlass
für die Diskussionen gab u.a. der Kassenbericht der Schatzmeisterin
Dietlind Becker, in dem sie ausführlich die Sorgen des Vereins um
die Finanzen ansprach. Auch die vorangegangenen Ausführungen des Vorsitzenden
Gerrit Zimmermann zum Hüttenbetrieb ließen nichts Gutes ahnen.
Zum Schluss kam allerdings kurz und bündig die Entscheidung. Im „Jubiläumsjahr“
– der Harzklub-Zweigverein besteht in diesem Jahr 40 Jahre, die Heimatgruppe
25 Jahre – gibt es noch keine gravierenden Änderungen. Man wolle die
Jubiläumsveranstaltungen und damit die finanzielle Abwicklung abwarten.
Nur der sonntägliche Hüttenbetrieb wird eingestellt. Die Hütte
wird aber weiterhin für Veranstaltungen, Familienfeiern und dergl.
vermietet. Mehr Werbung dafür wird erfolgen.
Und
auch ein stellv. Vorsitzender wurde gefunden. Michael Rossberg übernahm
diese Aufgabe zunächst für die Dauer eines Jahres.
Mit
Freude wurde eingangs der fröhliche Auftritt der Heimatgruppe Gittelde/Windhausen
unter der Leitung von Günter Schalude aufgenommen. Beide Gruppen üben
und singen gemeinsam und treten öffentlich auf. „Beide“, so Vorsitzender
Gerrit Zimmermann, haben dadurch ihre Probleme beseitigt.“ „Und viel Spaß
macht es auch noch“, hob der Heimatgruppenwart Alfred Furche hervor. Bürgermeister
Helge Güttler, selbst aktiver Sangesbruder in der Heimatgruppe, stellte
in seinen Begrüßungsworten die Gemeinsamkeit der Gruppe besonders
heraus, dankte im Namen des Rates und der Verwaltung dem Harzklub für
sein dörfliches Engagement, überbrachte die Grußworte des
Samtgemeindebürgermeisters Dietzmann und ließ es auch an einem
„Flachgeschenk“ nicht fehlen.
 Über
70 Personen waren gekommen. Zahlreiche Willkommensgrüße richtete
Gerrit Zimmermann an die Gäste, darunter auch an die stellv. Hauptheimatgruppenwartin
Ilse Bleyer, Seesen, und die Vorsitzenden einiger Gittelder Vereine. Grußworte
waren von Ilse Bleyer und Dankesworte von Andrea Hartmann, DLRG, zu hören.
Sie erinnerte dabei an die bestens gelungene „Eiswette“ im Harzklub-Freizeitgelände.
Als
ein Novum bezeichnete es Zimmermann in seinem Jahresbericht. „Kein Mitglied
trat aus“. Er hob hervor, dass es ein arbeitsreiches Jahr gewesen sei.
Die Hütteneinrichtung wurde optimiert und das Gelände Dank der
BIS der Samtgemeinde „auf Vordermann“ gebracht. Hervorgehoben wurde die
Gründung der Jugendgruppe „Die Harzluchse“. Bestens gelungen sei auch
das Herbstfest und die Ferienaktion. Der Hüttenbetrieb, so Zimmermann,
mache große Sorgen. Nur wenige, oder gar keine Gäste, können
sonntags begrüßt werden. Der Umsatz ist erschreckend gesunken.
Zahlen und Fakten wurden genannt.
Positives
war hingegen vom Heimatgruppenwart Alfred Furche zu hören. Der Gruppe
gehören jetzt 40 Mitglieder an, durchschnittlich 24 davon sind aktiv.
„Der Zusammenschluss war ein voller Erfolg“. An gelungene Auftritte beim
Harzer Heimattreffen in Bad Grund und in der Kirche Gittelde wurde erinnert.
Ebenfalls
Positives war vom Wanderwart Helmut Elbe zu hören. Ausführlich
berichtete er über die einzelnen Wanderungen. Insgesamt, so Elbe,
seien 12 Wanderungen mit 146 Kilometern durchgeführt worden. Wegewart
Hilmar Wittenberg: „30 Nistkästen wurden angebracht, und was sonst
noch auf uns zukam wurde erledigt“. Jugendwartin Astrid Sbrysni: „30 Kinder
waren bei der Gründung der „Harzluchse“ dabei. Durchschnittlich 20
davon beteiligen sich regelmäßig an den Aktivitäten. Von
einem Zeltlager, Bastelnachmittagen und einem Waldfest war u.a. die Rede.
Die Bekämpfung des Bärenklaus stellte Naturschutzwart Gerrit
Zimmermann in den Vordergrund seines Jahresberichtes.
240
Mitglieder zähle der Harzklub-Zweigverein Gittelde, berichtete Dietlind
Becker. Ihr Appell: „Gebt unbedingt Änderungen von Bankverbindungen
bekannt, Rückbuchungen kosten unser Geld“. Und dann war von ihr Schlag
auf Schlag Negatives zum Hüttenbetrieb zu hören. Von 3.000 Euro
Fixkosten, u.a. Wasser, Abwasser, Strom und Versicherungskosten war die
Rede. Auch das Finanzamt forderte Geld. An vier Sonntagen habe sich überhaupt
kein Gast sehen lassen. Die Einnahmen seien enorm zurückgegangen und
können die Fixkosten nicht mehr decken. Mitgliedsbeiträge dürfen
und werden bekanntlich auch nicht für den wirtschaftlich geführten
Hüttenbetrieb eingesetzt. Die Frage wurde daher in dem Raum gestellt,
ob der Hüttenbetrieb überhaupt noch bestehen bleiben soll. Festgelegt
wurde, dass der sonntäglich Betrieb erst einmal eingestellt wird.
Um Geld zu sparen, wurde sogar die provokative Frage gestellt, aus dem
Hauptverein auszutreten um die Verbandsabgaben zu sparen.
Zum
Kassenbericht selbst gab es keine Beanstandungen. Einstimmig wurde der
Vorstand entlastet. Wie bereits erwähnt, ließ sich Michael Rossberg
für die Dauer eines Jahres zum 2. Vorsitzenden wählen. Gerrit
Zimmermann kündigte seinen Rücktritt in zwei Jahren an. Zur neuen
Schriftführerin – bisher Dietlind Becker – wurde Rosemarie Spillner
einstimmig gewählt. Dietlind Becker wird neben ihrer Tätigkeit
als Schatzmeisterin als stellv. Schriftführerin tätig. Bestätigt
wurde Heimatgruppenwart Alfred Furche, der stellv. Heimatgruppenwart Helge
Güttler, die Wegewarte Erwin Hosang und Hilmar Wittenberg, sowie als
Wanderwart Helmut Elbe. Hüttenwart blieb Werner Hüter. Kassenrevisoren
Herbert Naumann, Dieter Heinisch und Werner Schaper. |
 |
| ...Harzluchse
bastelten Osterhasen |
 Gittelde,März
09 (kip) Auch in den Wintermonaten sind die Harzluchse
des HZK Gittelde aktiv. Astrid Sbrisny und Claudia Hüttig hatten den
Harzklub-Nachwuchs zu einer Bastelstunde in das Gittelder Gemeindezentrum
eingeladen. Hier wurden Osterhasen nach den Vorstellungen der Kinder gebastelt.
15 Kinder bemühten die vorgefertigten Osterhasen aus Holz anzumalen
und anzukleiden. Hilfreich standen die beiden Jugendleiterinnen den Kindern
zur Seite und halfen mit, damit es auch schöne Osterhasen wurden.
Astrid
Sbrisny teilte im Gespräch mit, dass sich die Gruppe „Harzluchse“
ab April wieder im Freizeitgelände des Harzklubs Gittelde trifft. |
| ...Die
erste Wanderung führte nach Wildemann
und Hahnenklee |
 Gittelde,
Feb. 09 (Sab) Darauf hatten die Gittelder Wanderfreunde
schon lange gewartet. Die erste Wanderung in diesem Jahr fand am vergangenen
Sonntag statt. Mit elf Personen wurde zunächst mit Fahrgemeinschaften
in Richtung Wildemann gestartet. Vom dortigen Kurhaus ging es durch das
Grumbachtal nach Hahnenklee. Nicht ganz leicht war der Aufstieg, für
die geübten Wanderfreunde aus Gittelde war das allerdings kein Problem.
In Hahnenklee wurde eingekehrt. Stärkung für den Rückmarsch
war angesagt. Gegen 17.00 Uhr wurde die Heimischen Gefilde wieder erreicht.
Wie von den Wanderführern Helmut Elbe, Hilmar Wittenberg und Horst
Schalitz zu hören war, wird die nächste Wanderung am Sonntag,
8. März 2009, zum Horizontalweg führen. Rund um Bad Grund wird
am Parkplatz Hübichalm gewandert. Gestartet wird um 9.30 Uhr am Gittelder
Sportplatz. Gäste sind herzlich willkommen.
Foto ( Sablotny): Sie
wanderten von Wildemann nach Hahnenklee und fanden auch das Wetter nicht
so schlecht. |
| ...Jugendgruppe
" Harz Luchse" erhielt Spenden |
 Gittelde,
Jan. 09 (kip) Horst Ahrend von der SPD Abteilung
Gittelde überreichte dem Vorstand des Harzklubs Gittelde eine Spende
über 150 Euro für die Jugendarbeit. Gleichzeitig würdigte
Horst Ahrens die Jugendarbeit im Harzklub-Zweigverein Gittelde. In kurzer
Zeit hat es sich herum gesprochen, was für tolle Sachen die Jugendgruppe
unternimmt. Mit dieser Spende soll das "Luchs-Revier" im Freizeitgelände
weiter ausgebaut werden. Ohne diese Spenden wären diese Arbeiten nicht
möglich.
Der
Vorstand des Harzklubs dankte gleichzeitig dem anonymen Spender/in, der/die
die Jugendgruppe so großzügig bedachte. „Wir fühlen uns
dadurch in unserer Arbeit bestätigt! Herzlichen Dank“, so übereinstimmend
der Vorsitzende des Harzklubs Gittelde Gerrit Zimmermann und die Jugendwartin
diese Zweigvereins und Leiterin der Jugendgruppe „Harz Luchse“ Astrid Sbrisny..
Das Foto zeigt Gerrit
Zimmermann und Astrid Sbrisny vom Harzklub Gittelde sowie Horst Ahrens
von de SPD-Abteilung Gittelde. |
| ...Werner Hüter
feierte seinen 80. Geburtstag |
 Gittelde,
Dez. 08 (kip) Groß war die Zahl der Gratulanten,
die zum 80. Geburtstag des Hüttenwarts des Harzklubs Gittelde Werner
Hüter gekommen waren.
Seit
vielen Jahren ist Werner Hüter für den Harzklub Gittelde im Freizeitgelände
tätig. Er ist der Ansprechpartner bei Vermietungen und all den Sachen
rund um das Freizeitgelände.
Seine
Frau Hertha hat für seine Arbeit viel Verständnis und unterstützte
ihren Mann all die Jahre.
Jetzt
herrscht Winterruhe auf dem Gelände aber Werner kümmert sich
täglich um die Enten auf dem Teich. Im Herbst hat er dafür einen
Futtervorrat angelegt, über den sich auch die Eichhörnchen freuen.
Viele
Pläne stehen für das kommende Hüttenjahr an, auch Veränderungen
im Betrieb der Hütte.
Der
Harzklub-Vorstand wünscht Werner weiterhin gute Gesundheit, damit
der Harzklub auch weiterhin auf seine Mitarbeit zählen können.
Das Foto zeigt Werner
Hüter mit seiner Ehefrau Hertha. |
| ......Harzklub
und MTV Gittelde wanderten „Rund um Gittelde“ |
 Gittelde,
August 08 (kip) Zu einer gemeinsamen Familienwanderung
„Rund um Gittelde“ hatten der Harzklub Gittelde und der MTV Gittelde eingeladen.
Nach herzlichen Begrüßungsworten der Vorsitzenden Thomas Kaufmann
und Gerrit Zimmermann begann von der Freizeitanlage des Harzklubs durch
Forst und Feldmark bei herrlichem Sommerwetter die Wanderung. Während
Uschi Kaufmann die Nordic Walking-Gruppe durch die Natur führte, erklärten
die Wanderführer Erwin Hosang und Hilmar Wittenberg Sehenswertes auf
der rund zehn Kilometer langen Wanderstrecke. Erstaunlich viele Kinder
waren mit ihren Eltern gekommen. Jüngste Teilnehmerin war die neun
Monate alte Lilli–Marie Hartmann, die allerdings noch in der Kinderkarre
die Wanderroute zurücklegte. Ziel der gut zweistündigen Wanderung
war der Sportplatz Gittelde. Hier empfingen eifrige Helfer die durstigen
Wanderer. Naben einer Kaffeetafel mit selbstgebackenen Kuchen wartete auch
der Grill mit schmackhaften Leckereien. Einige Kinder nutzten das Spielangebot
des MTV Gittelde, nachdem sie sich kurz ausgeruht hatten, während
die Erwachsenen im Schatten des MTV-Heims im Gespräch den Wandertag
ausklingen ließen.
Die
Beteiligung hätte besser sein können, doch war bei der Vielzahl
der Veranstaltungen kein größerer Besuch zu erwarten, zumal
das gute Sommerwetter von Vielen zu einem Harz-Ausflug genutzt wurde.
Die Fotos (Kaufmann)
zeigen die Wandergruppe vor ihrem Start am Freizeitgelände des Harzklubs
Gittelde. |
| ...bastelte
mit Kindern Nistkästen |
Gittelde,
August 08 (kip) Im Rahmen der diesjährigen
Ferienpassaktion hatte der Harzklub Gittelde zum Bau von Nistkästen
in das Freizeitgelände eingeladen. 22 Kinder waren der Einladung gefolgt.
In drei verschiedenen Gruppen beteiligten sich die Kids am Bau der Nistkästen,
am Naturquiz und an einer kleinen Erkundungstour mit dem Vorsitzenden Gerrit
Zimmer durch Feld, Wald und Flur.
Mit
neuen und verschiedenen Tierpräparaten mussten die Fragen des Naturquiz
gelöst werden. Die Kinder fanden diesen Teil des interessanten und
erlebnisreichen Nachmittags besonders spannend. Wer hatte denn schon einem
eine Bisamratte oder ein Teichhuhn gesehen?
Leider
konnte die geplante Erkundungstour wegen des einsetzenden Regens nur verkürzt
durchgeführt werden. Dennoch fanden die Kinder die kleine Wanderung
toll. Sie wären gern noch weiter gewandert.
Mit
Eifer waren die Kinder beim Bau der Nistkästen dabei. Selber etwas
bauen ist immer ein besonderes Erlebnis.
Nachdem alle Kinder alle
Programmpunkte durchlaufen hatten, füllten sie die verteilten Quizbögen
aus und mit Urkunden wurden alle Kinder belohnt.
Bei
Bratwurst und einem Getränk ging ein gelungener und schöner Nachmittag
beim Harzklub Gittelde zu Ende.
Das Foto zeigt alle teilgenommenen
Kinder mit dem Vorsitzenden Gerrit Zimmermann und der Jugendleiterin Astrid
Sbrisny.
Die weiteren Fotos sind
beim Bau der Nistkästen und beim Naturquiz entstanden. |
 
|
...Harz-Luchse
verlebten tolle Nacht
 |
Gittelde,
Juli 08 (kip) Die Jugendgruppe „Harz-Luchse“ des
Harzklubs Gittelde hatte in das Freizeitgelände eingeladen. 35 Kids
kamen am späten Nachmittag bei hochsommerlichen Temperaturen mit Luftmatratze
und Schlafsack, um am Ferienprogramm des Gittelder Harzklubs teilzunehmen.
Astrid Sbrisny, Claudia Hüttiig und Marina Zehn nahmen die kleinen
Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihrer Obhut. Zunächst wurde in einem
riesigen Zelt, das zu diesem Anlass aufgebaut war, sich für die Nacht
eingerichtet. Ursprünglich waren nur 30 Kinder angemeldet, doch auch
die weiteren fünf Kinder fanden einen Schlafplatz, so dass ihre Sorgen,
nicht teilnehmen zu können, unbegründet war.
Zunächst
wurde das Freizeitgelände erkundet oder auf der benachbarten Wiese
wurden die Kühe gestreichelt. Nach dem ersten richtigen Toben bei
herrlichem Sonnenschein gab es natürlich riesigen Durst. Die Betreuerinnen
hatten alle Hände voll zu tun, um mit dem Einschänken von Wasser
und Säften nachzukommen.
 Alsbald
wurde zum Abendbrot gerufen. Leckere Bratwürste, Stockbrot und Folienkartoffeln
mit Quark standen auf dem Speiseplan. Die kleinen Mäuler „hauten“
richtig rein. Doch auch deren Hunger konnte gestillt werden.
-
Doch dann wurden die Fragen immer lauter: „Wann beginnt die Nachtwanderung
in den angrenzenden Wald?“ Das lebhafte Treiben bis zum Beginn der Wanderung
verging schnell. Begeistert und erregt begann im Halbdunkel die Wanderung.
Aufmerksam lauschten die Kinder den Geräuschen im Wald. Mit vielen
Eindrücken kehrten sie zum Ausgangspunkt der Nachtwanderung zurück,
um dann das Nachtquartier zu beziehen. Spannende und gruselige Geschichten
wurden noch vorgelesen oder erzählt bis dann hieß: „Gute Nacht!“
Doch den Kids fiel es schwer einzuschlafen. War es doch eine andere Umgebung,
schlafen mit anderen zusammen und noch dazu im Zelt auf einer Luftmatratze.
Von draußen kam doch manches ungewohnte Geräusch. – Doch irgendwann
war die Müdigkeit so groß, dass die Augen zufielen.
Jugendleiterin
Astrid Sbrisny: „Unvergessliche Stunden liegen hinter uns. Die Vorbereitungen
und die Arbeit hat sich gelohnt, um den Kindern etwas Besonderes zu bieten.“ |
   |
...Jugendgruppe
„HARZ LUCHS“ nahm Arbeit auf
 |
Gittelde,
Mai 08 (red/kip) Am 29. Mai traf sich die Jugendgruppe
„HARZ LUCHS“ des Harzklubs Gittelde das erste Mal. Alles war für eine
kleine Wanderung durch den Gittelder Wald gepackt. Das Wetter war herrlich
warm. Mit Beginn des Treffens tobten 30 Kinder durch das Freizeitgelände.
Mit dieser Resonanz hatten die Jugendleiterinnen nicht gerechnet. Der Harzklub
Gittelde hat mit seinem Programm Natur die Kinder angesprochen. Die Wanderung
führte in den angrenzenden Wald. Die Kinder fanden den Wald total
spannend.
Während
der Wanderung wurde natürlich auch ein Feldlager aufgeschlagen. Buden
konnten gebaut werden und der nähre Bereich des Rastplatzes konnte
erkundet werden. Schon von weitem konnte man die Kinder hören.
Allen
hat dieser Ausflug viel Spaß gemacht. Betreut wurden die Kinder von
Astrid Sbrisny, Claudia Hüttig und Marina Zehn.
Foto Dietlind Becker |
| ...schaut
zuversichtlich in die Zukunft |
Gittelde,
März, 08 (kip) Rund 60 Mitglieder konnte
Vorsitzender Gerrit Zimmermann begrüßen. Mit Liedvorträgen
hatte die Heimatgruppe des örtlichen Zweigvereins die Jahreshauptversammlung
eröffnet. In ihren Grußworten würdigten der Samtgemeindebürgermeister
und Bürgermeister Helge Güttler die positive Entwicklung im Freizeitgelände.
Pastorin Pultke dankte für die gute Zusammenarbeit und erinnerte an
den Gottesdienst anlässlich des Sommerfestes im Freizeitgelände.
 In
seinem Jahresrückblick erinnerte der Vorsitzende an die erfolgreiche
Hüttensaison 2007, an die Erneuerung von Wegeschildern, Bänken
und Tischen, die Vermietung der Hütte im Freizeitgelände wurde
gut angenommen. Die Hütte kann auch von Nichtmitgliedern angemietet
werden. Die Bekämpfung der Herkulesstaude war eine schweißtreibende
Arbeit, die dieses Jahr wiederholt werden soll. Die neue Naturbühne
wurde mit dem Sommerfest des Männergesangsvereins eingeweiht.
Die
Wanderungen werden gut angenommen und es hat sich eine gute Wandergemeinschaft
gebildet. Seine Ausführungen beendete er: „der gesamte Vorstand ist
mit der Saison 2007 sehr zufrieden!“
Die
satzungsmäßigen Wahlen ergaben folgende Zusammensetzung des
Vorstandes: Gerrit Zimmermann (Vorsitzender), Dietlind Becker (Schatzmeister),
Astrid Sbrisny (Jugendwartin) und Claudia Hüttig (stellvertretende
Jugendwartin). Zu Kassenprüfern wurden Arndt Beckmann und Richard
Ulbrich und Michael Roßberg zum Ersatzprüfer gewählt.
Foto (Dietlind Becker):
Im Rahmen der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Harzklubs Gittelde
ehrte Vorsitzender Gerrit Zimmermann Brigitte Güttler mit Urkunde
und Blumen für 20-jährige Treue im Harzklub Gittelde. |
...Traditionelles Abwandern
voller Erfolg
 |
Trotz
verschiedener teilweise kurzfristig vorgenommenen Veranstaltungen in Gittelde
und Umgebung war das traditionelles Abwandern des Harzklubs Gittelde wieder
ein großer Erfolg. An der Wanderung nahmen 20 Personen teil. Darüber
war Wanderwart Helmut Elbe glücklich. Die Wanderungen des Harzklubs
Gittelde erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Pünktlich
um 12 Uhr kehrten die Wanderer zum Mittagessen in der Freizeithütte
des Harzklubs ein.
Zu
diesem Zeitpunkt hatten sich schon viele Gäste eingefunden. Bei schmackhaften
Krustenbraten ließen es sich Wanderer und Gäste gut gehen. Gesprächsthema
waren die interessanten Wanderungen des zurückliegenden Wanderjahres.
Auf die neue Wandersaison freuen sich Wanderwart und Wanderer.
Am
Nachmittag fanden sich noch weitere Gäste ein, um vom sich am reichhaltigen
Kuchenbuffet mit leckeren
Kuchen zu bedienen.
Vorstand
und Helferteam des Gittelder Harzklubs sind mit dem Besuch der alljährlichen
offiziellen Beendigung der Wandersaison 2007 trotz der weiteren Veranstaltungen
am Ort und in der Nachbarschaft zufrieden.
Das
Foto (DB) vermittelt einen Eindruck vom Abwandern. |
| ...
feierten fröhliches Sommerfest |
|
Im
idyllischen Freizeitgelände feiert der Harzklub Gittelde bei herrlichen
sommerlichen Temperaturen sein diesjähriges Sommerfest. Das gelungene
Fest begann mit einem Gottesdienst auf der Naturbühne. Der Gottesdienst
wurde mit Flötenspiel und Gitarre von Dietmar Schmidt-Pultke und seiner
Tochter eröffnet. Im Mittelpunkt der Predigt stellte Pastorin Katharina
Pultke den Ruf Gottes, auf den wir mit unseren Dasein als Menschen antworten
dürfen.
Herzliche
Willkommensgrüße richtete Vorsitzender Gerrit Zimmermann an
alle Festteilnehmer. Zugleich dankte er dem Helferteam für die Vorbereitung
und Durchführung des diesjährigen Festes. |
Ein
abwechslungsreiches Programm schloss sich an. Jung und alt konnten bei
der von Dietlind Becker organisierten Tombola einen oder mehrere der 400
wertvollen Preise ergattern. Der Erlös der Tombola ist für weitere
notwendige Anschaffungen des Harzklubs vorgesehen. Im Wettstreit „Dosenwerfen“
traten die Jüngsten an.
Viel Beifall erhielten die
Waldhornbläser Wohldenberg für ihren Auftritt. Die musikalischen
Gesangdarbietungen der Brauchtumsgruppe „Harzer Roller“ aus Bad Grund,
der „Burgfinken“ aus Windhausen und der Brauchtumsgruppe des Harzklubs
Gittelde kamen gut an.
Bekannte
und beschwingte Melodien spielten Bernd Sbrisny am Akkordeon und Sohn Aaron
am Keyboard auf. Besonders Aaron spielte sich schnell in die Herzen der
begeisterten Gäste hinein. Um musikalische Zugaben kam er nicht herum.
Auch für das leibliche
Wohl mit kühlen Getränken, Kaffee und schmackhaften Kuchen und
mit Leckereien vom Grill hatte der Harzklub gesorgt.Am Abend ging ein gelungenes
Fest zu Ende.
Die
Fotos vermitteln einen Eindruck vom diesjährigen Sommerfest des Harzklubs
Gittelde. |
Viele weitere Fotos
finden Sie auf den stets aktuellen Seiten des Harzklubs Giitelde. KLICK
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| ...bekämpft Herkulesstaude |
 Vorsitzender
Gerrit Zimmermann hatte die Mitglieder des Harzklubs Gittelde zu einen
Arbeitseinsatz gebeten. Sein Appell richtete der Vorsitzende auch an die
Vereine und Verbände. Nach seinen und anderer Beobachtungen breitet
sich die Herkulesstaude (Riesenbärenklau) in unserem Gebiet immer
stärker aus. An Böschungen, an Ufern und an Waldesrändern
wuchert diese Pflanze, die in Zusammenhang mit Sonnenlicht für den
Menschen und auch für die Natur gefährlich werden kann. Die Herkulesstaude
wird sehr groß und beeinträchtigt das Wachstum anderer Pflanzen,
so dass diese zurückgedrängt werden. Der Harzklub Gittelde hat
inzwischen dieser Staude den Kampf angesagt. Mit Hacke und Spaten rückten
die Vertreter der örtlichen Vereine dieser gefährlichen Herkulesstaude
zu Leibe. Ziel war es bei den bisherigen Aktionen, dass keine Pflanze zum
Blühen kommen soll. Der Samen dieser Staude überlebt im Boden
bis zu fünf Jahre. Weitere Termine zur Bekämpfung sind vorgesehen.
Da
alle Helfer ihren ganzen Körper mit Kleidung bedeckt hielten, gab
es keine Verletzungen durch den Riesenbärenklau.
Unser
Foto zeigt die Gruppe um Gerrit Zimmermann bei einem Arbeitseinsatz. |
| ...Harzklub
Gittelde stellte Hinweisschild auf |
 Nach
langem Ringen erhielt der Harzklub Gittelde die Genehmigung, ein Hinweisschild
am Röthebach aufzustellen. Kaum war die Zustimmung im Haus, wurde
zur Tat geschritten und die seit langem gewünschte Aufstellung des
Hinweisschildes „Harzklub-Freizeitgelände“ verwirklicht. In Anwesenheit
des Bürgermeisters Helge Güttler nahmen Vorsitzender Gerrit Zimmermann,
Dietlind Becker, Alfred Furche und Egon Skuria die Aufstellung des Schildes
vor. Mitglied Egon Skuria hatte sich in der JHV des Harzklubs Gittelde
spontan bereit erklärt, dem Verein das Schild zur Verfügung zu
stellen. Vom Bauhof der Samtgemeinde Bad Grund wurde ein entsprechender
Pfosten zur Verfügung gestellt.
Das
Foto entstand bei der Aufstellung des Hinweisschildes „Harzklub-Freizeitgelände“
am Standort Röthebach. Foto: Harzklub Gittelde |
| ...Hüttenbetrieb
läuft besser |
Gittelde
(Sab) „Mit dem Hüttenbetrieb geht es aufwärts“,
berichtete der Harzklub Vorsitzende Gerrit Zimmermann in der Jahreshauptversammlung,
die kürzlich im Landgasthof „Zum Alten Krug“ stattfand. Die 41 stimmberechtigten
Mitglieder erfuhren aber noch mehr aus den Berichten der Fachwarte. Der
Schatzmeister berichtete über die angespannte Finanzlage und der Vorsitzende
nannte Termine.
 Anfangs
waren aber erst einmal musikalische Töne zu hören. Die Heimatgruppe
sang und musizierte, ließ „Harzerisches“ hören und sorgte damit
für eine lockere Stimmung.
Wie
üblich konnte der Vorsitzende Gerrit Zimmermann eine ganz Reihe von
Ehrengäste begrüßen. Natürlich fehlte auch Bürgermeister
Helge Güttler nicht. Er wurde auch in seiner Eigenschaft als stellv.
Siedlerbund-Landesvorsitzender sowie Kreis- und Ortsvereinsvorsitzender
der Siedlergemeinschaft begrüßt. Und so ganz „nebenbei“ auch
als aktiver Sänger in der Heimatgruppe“, stellte Zimmermann fest.
Ebenfalls wurden die Vorsitzenden der Realgemeinden und die Ehrenmitglieder
begrüßt. Helge Güttler überbrachte beste Wünsche
des verhinderten Samtgemeindebürgermeisters Harald Dietzmann.
Helge Güttler dankte
in seinen Grußworten für Rat und Verwaltung dem Harzklub Gittelde
für sein vielfältiges Angebot, lobte die Mitwirkung der Heimatgruppe
bei zahlreichen Anlässen und die Aktivitäten der Wanderer. Sein
Wunsch ging dahin, dass sich noch mehr Mitglieder an den ehrenamtlichen
Aufgaben des Vereins beteiligen.
Aus
dem Protokoll über die letzte Jahreshauptversammlung, vorgetragen
von Dietlind Becker, wurden an die Aktivitäten des Jahres 2005 erinnert.
Gerrit
Zimmermann schloss sich mit seinem Jahresbericht 2006 an.
Positives
und Negatives war zu hören. Der Hüttenbetrieb, und damit die
finanzielle Situation des Harzklubs, habe sich verbessert. Viel Arbeit
sei im Freizeitgelände angefallen. Noch immer bestehe das Problem
der nicht ausreichenden Wasserzuführung und die Wasserhaltung im Teich.
Sitzgruppen
rund um Gittelde wurden erneuert. Lob gab es dafür auch von auswärtigen
Besuchern. Das Wanderangebot wurde gelobt. Nicht geklappt habe die Verpflichtung
von „1 Euro-Kräften“. An Zuständigkeitsfragen zwischen den Ämtern
Goslar und Osterode habe es gelegen, dass trotz Zusage aus Goslar keine
Tätigkeiten möglich wurden. „Arbeit gibt es im Betreuungsgebiet
Stauffenburg, und somit im Landkreis Goslar, genug“. Zimmermann: „Ich gebe
die Hoffnung auf „1-Euro-Kräfte“ aber nicht auf“.
 Dafür
lobte er aber den Zustand der Streuobstwiese, der Sitzgruppen, den Aufbau
und die Pflege der Internetseite durch Dietlind Becker, die Arbeit des
„Festausschusses“, das sehr gute gelungene Sommerfest, die ehrenamtliche
Arbeit des Hüttenwartes und dessen Team sowie die Pflege des Geländes.
Auch die gute Betreuung der Kinder bei der Ferien-Aktion wurde erwähnt.
Dank ging an die Jägerschaft Osterode, die beim Sommerfest für
eine ausgezeichnete und interessante Ausstellung sorgte. Auch Spender und
Sponsoren wurden in den Dank mit einbezogen.
Gerrit
Zimmermann wies auf die Öffnungszeiten der Freizeithütte, nämlich
Sonn- und Feiertags von 10 bis 18 Uhr hin. Die Hütte kann zu annehmbaren
Bedingungen, mit oder ohne Bewirtschaftung, angemietet werden. Für
2007 wird mit einer verstärkten Ausnutzung der Hütte gerechnet.
Voranmeldungen liegen bereits vor. Veranstaltungshöhepunkt wird das
Sommerfest am 15. Juli 2007 sein. Zimmermann nannte weitere Termine: 1.
Juli 07 – gemeinsame Wanderung Harzklub und MTV.
Fotos:
Die Heimatgruppe eröffnete musikalisch die Jahreshauptversammlung.
Bild
2 zeigt den jetzt amtierenden Vorstand des Harzklub-Zweigvereins Gittelde.
(v.l.) Hilmar Wittenberg, stellv. Wanderwart, Wanderwart Helmut Elbe, Dietlind
Becker, Schriftführerin und Schatzmeisterin, Alfred Furche, 2. Vorsitzender
und Leiter der Heimatgruppe, Vorsitzender Gerrit Zimmermann. |
| ...Anwandern
am 29. April 07. |
Heimatgruppenleiter
Alfred Furche berichtete, dass die 26 Aktiven regelmäßig üben
und regelmäßig an den Auftritten teilnehmen. Zwei neue Sängerinnen
konnten begrüßt werden. 20 Übungsabende fanden statt. Als
bestens gelungen wurde die Mitwirkung beim Folklorefest in Bad Grund bewertet.
Wiederholung gibt es am 26. August 2007. Die Gruppe sucht unbedingt Akkordeonspieler.
Günter Schellmann-Schalude leitet jetzt die Gruppe, war ebenfalls
zu hören.
Die
Wanderführer, so Helmut Elbe, sind mit ihren Wanderungen zufrieden.
Die Teilnahme hätte sicherlich größer sein können.
Die „Zielwanderungen“, also Wanderungen mit bestimmten Zielen, haben sich
bewährt. Elbe nannte Orte wie zum Beispiel Northeim und „Drei-Annen-Hohne“.
Insgesamt wurden 116 Kilometer „abgewandert“.
Wegewart Hilmar Wittenberg
berichtete, dass Tische und Bänke erneuert wurden.
 Große
Sorge bereits die Herkulesstaude, auch als „Bärenklau“ bekannt, führte
Gerrit Zimmermann in seiner Eigenschaft als Naturschutzwart aus. Man werde
mit vereinten Kräften daran gehen, die Plage zu beseitigen.
290
Mitglieder, davon 144 Mitglieder im Alter von 61 bis 99 Jahren, zählt
der Zweigverein, berichtete Schatzmeister Otto Kurbach. Der Hüttenbetrieb,
und somit die finanzielle Lage, habe sich leicht verbessert. Trotzdem bestehe
nach wie vor ein finanzielles Problem, um die Ausgaben des Zeigvereins
optimal bestreiten zu können.
Kassenprüfer
Bodo Biegling bestätigte die einwandfreie Kassenführung. Einstimmig
wurde der Vorstand entlastet. Gerrit Zimmermann berichtete dazu, dass vom
Finanzamt eine Steuerprüfung erfolgte und der Hüttenbetrieb künftig
als „Kleinbetrieb“ geführt wird. |
| ...Neuwahlen
standen an. |
Gerrit
Zimmermann wurde als Naturschutzwart wiedergewählt. Kassenprüfer
wurden Arnd Beckmann, Helge Güttler und Richard Ullbrich. Probleme
gab es bei der Besetzung des Amtes des Schatzmeisters. Otto Kurbach stand
zur Wiederwahl nicht zur Verfügung. Der Schriftführerin Dietlind
Becker wurde für die Dauer eines Jahres das Amt kommissarisch übertragen. |
| ...Harzklub
Gittelde eröffnete Freizeithütte |
 Mit
den wärmenden Sonnenstrahlen eröffnete der Harzklub Gittelde
die diesjährige Hüttensaison. Zwar war am Eröffnungstage
noch nicht das optimale Wetter, dennoch kamen 65 Gäste, um bei Gyros,
Zaziki und Krautsalat, Bratwurst oder Steaks sich nach einer Wanderung
kräftig zu stärken.
Aber auch das Kuchenbüffet
kam gut an. Zwölf Kuchen waren zu diesem Anlass gespendet.
Für die musikalische
Einstimmung sorgte die Heimatgruppe des Gittelder Harzklubs.
Insgesamt gesehen war es
ein harmonischer Saisonstart der diesjährigen Hüttensaison. |

Unsere Fotos zeigen einen
Ausschnitt von diesem Saisonstart.
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| ...Brauchtumsgruppe
Gittelde feierte Fasching |
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Die Mitglieder der Brauchtumsgruppe des Harzklubs Gittelde können
auch fröhlich feiern. Dies haben sie jüngst aufhrer gemeinsamen
Faschingsfete bewiesen. Jeder nahm kostümiert an dieser fröhlichen
Feier im Gasthaus Gundelach teil. Fröhliche und unbeschwerte Stunden
verlebten sie. Kleine Büttenreden wurden vorgetragen und fröhlich
gesungen wurde auch.
Unser
Foto zeigt die fröhliche Brauchtumsgruppe des Harzklubs Gittelde. |
| ...weiter
mit Gerrit Zimmermann |
 (Sab)
Im
Vorfeld der mit über 80 Personen recht gut besuchten Jahreshauptversammlung
des Harzklub Zweigvereins Gittelde waren Mutmaßungen zu hören.
„Macht er es noch einmal oder nicht?“. Diese Frage tauchte im Zusammenhang
mit der satzungsgemäßen Neuwahl des 1. Vorsitzenden und den
derzeitige nicht unverkennbaren Differenzen mit dem Schatzmeister auf.
Aber siehe da, Gerrit Zimmermann wurde bei einer Gegenstimme und sieben
Enthaltungen wieder gewählt. Bis zum nächsten Jahr wird er die
Amtsgeschäfte eines 1. Vorsitzenden ausführen. Dann steht die
Wahl des Schatzmeisters Edgar Berner an und dann werde er weiter sehen
wie es weiter geht, führte Gerrit Zimmermann. Möglich sei, dass
er dann zurücktrete. Sachlich wurden die Gründe dafür vorgetragen.
Aber
erst einmal stand Musikalisches an. Die Heimatgruppe „sang“ die Jahreshauptversammlung
ein.
Gerrit Zimmermann begrüßte
den Bürgermeister Helge Güttler sowie seinen Stellvertreter Arndt
Beckmann, Ratsmitglieder, Vorsitzende der Vereine und Verbände, Pastorin
Katharina Pultke, den stellv. Hauptschatzmeister Klaus Güttler und
besonders Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann. Dieser war es,
der in seinen Grußworten dem Harzklub-Zweigverein einen herzlichen
Dank für die Aktivitäten, die Jugendarbeit, das ehrenamtliche
Engagement und dem Einsatz für die dörfliche Gemeinschaft aussprach.
Ergänzt wurden die Worte durch Bürgermeister Helge Güttler.
Wie erwartet erinnerte Klaus Güttler im Namen des Hauptvorstandes
an die Mitgliederwerbung. Lob kam, in Gittelde sei der Ruf erneut gehört
worden. Gerrit Zimmermann freute sich auch darüber, einige neue Mitglieder
begrüßen zu können. Dadurch sei die Mitgliederzahl wieder
auf über 300 angestiegen.
Die Regelarien, wie die
Protokollverlesung, erfolgten ohne Beanstandungen.
Aus den Jahresberichten
des Vorstandes und der Fachwarte gingen die Aktivitäten des Zweigvereins
hervor.
30
Jahre Hüttengelände. Als ein „Fass ohne Boden“ bezeichnete Gerrit
Zimmermann diese Einrichtung. Ständig seien Sanierungs-, Renovierungs-
und Unterhaltungsarbeiten erforderlich. Im vergangenem Jahr wurden vier
Räume und das Außengelände „auf Vordermann“ gebracht worden.
Geld, Zeit und ehrenamtliche Hilfe waren erforderlich. Rund 1.550 Arbeitsstunden
wurden geleistet.
Gerrit Zimmermann berichtete
weiter von einem gut gelungenen Sommerfest, Auftritten der Heimatgruppe,
Mitwirkung bei dörflichen Veranstaltungen, Festen und der guten Arbeit
der Naturkids. Negativ bewertete er die Zerstörungen an Harzklub-Einrichtungen,
u. a. an der Köthe im Kiefholz. Negatives war auch zum Hüttenbetrieb
zu hören. Die Gästezahlen gingen zurück. Neue Öffnungszeiten
mussten eingerichtet werden. Der Umsatz müsse erhöht werden.
Es gelte, das Hüttenteam unbedingt zu verstärken und Verständnis
für das Team aufzubringen, war von Gerritt Zimmermann weiter zu hören.
Es stehen noch viele Arbeiten
am Hütten- und Außengelände an. Daher sei Hilfe stets erwünscht.
Dank für Arbeiten zum
Wohle des Zweigvereins richtete Zimmermann neben dem Vorstands- und Helferteam
auch an Firmen, Sponsoren, an die Samtgemeinde und die Gemeinde.
Derzeit
seien es zwei Dinge, die besonders belasten, und zwar einmal ein Wasserohrbruch,
bei dem über 1.000 Kubikmeter Wasser in den Boden flossen und zu bezahlen
sind sowie die eigene Kläranlage im Hüttengelände.
26 aktive Mitglieder, so
Heimatgruppenleiter Alfred Furche, zählt die Gruppe. Sie habe 2004
ihr „20-jähriges“ feiern können. 21 Mal sei geübt worden,
zahlreiche öffentliche Auftritte erfolgten. Für dieses Jahr sei
die Mitwirkung beim Schützenfest und beim Jubiläum des Kirchenchores
vorgesehen.
17 Wanderungen, insgesamt
210 Personen, 272 Kilometer, so die Aufzählung des Wanderwartes Erwin
Hosang. Die fleißigsten Wanderer ehrte er. Hanna Ewald war die Fleißigste.
Nicht minder wenig waren Edith und Gerhard Berner und Bärbel und Hilmar
Wittenberg dabei. Applaus bekam auch Johannes Macke, er war der jüngste
Wanderer, aber fast immer fleißig dabei.
Wegewart Gerhard Berner
und Stellvertreterin Edith Berner bezeichneten die Zerstörungen an
der Köthe im Kiefholz als bedauernswert und unverständlich. Und
auch Müll, Unrat, Glas, alles gebe es dort zu Hauf.
Nur wenige Aktionen habe
es bei den Naturkids gegeben, ihre Tätigkeit im Hüttengelände
habe dazu geführt, berichte Sabine Berner. Die wenigen Aktionen aber
hätten Spaß gemacht.
Sechs
Jahre leitete Sabine Berner die Naturkids. Für eine Wiederwahl stand
sie nicht zur Verfügung. Die Folge war, das Amt blieb unbesetzt.
„Mal sehen, was aus der
neuen Streuobstwiese wird, der Frost wird wohl Schaden angerichtet haben“,
stellte Gerrit Zimmermann in seiner Eigenschaft als Naturschutzwart fest.
Schatzmeister
Edgar Berner konnte erfreuliches zum Mitgliederbestand berichten. 305 Mitglieder
zählt derzeit der Verein. Angespannt sei der Kassenbestand, war zu
hören. Dank der Besucher des Hüttengeländes sei der Kassenbestand
jedoch noch tragbar.
Katharina Pultke stellte
als Revisorin die einwandfreie Kassenführung fest. Einstimmig erfolgte
die Entlastung des Vorstandes.
Einstimmig wurde auch der
Haushaltsplan 2005 beschlossen. Mit 16.000 Euro in Einnahmen und Ausgaben
gleicht er sich aus.
Nach dem einige Ausführungen
zur Arbeit und dem Miteinander im Vorstand zu hören waren, erfolgten
satzungsgemäße Neuwahlen. Mit Mehrheit wurde Gerrit Zimmermann
zum 1. Vorsitzenden wieder gewählt. Wie es nach einem Jahr und der
Besetzung des Amtes des Schatzmeisters weiter gehe, bleibe abzuwarten,
betonte Zimmermann.
Das
Amt des Jugendwartes/der Jugendwartin blieb unbesetzt. Zum stellv. Schatzmeister
wurde Otto Kurbach neu gewählt. Einstimmig wurde auch Erwin Hosang
zum Wanderführer wieder gewählt.
Stellv. Schriftführerin
wurde Dietlind Becker. Revisionsaufgaben wurden Günter Freyer, Bodo
Biegling und Arndt Beckmann übertragen. Andere Funktionen waren nicht
zu besetzen.
Weitere Termine werden im
Harzklub-Infoblatt -Blatt veröffentlicht. Foto:
Sablotny |
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