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Schüttenhoff 2006
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Schützenverein Eisdorf e.V.
...Gelungener Auftakt des Schüttenhoffs

Kranzniederlegung –
Schüttenhoff gefunden –
fröhlicher Kommers
Eisdorf, 13. Juni 09 (Sab) Erst schien es so, als ob das Wetter den Eisdorfern nicht hold sei, später aber blieb es trocken, so dass auch der Schüttenhoff im Trockenen gesucht, gefunden und ausgegraben werden konnte. Pastor Jens Kertess und Mitglieder des Kirchenvorstandes waren es, die beim Gottesdienst in der Kirche St. Georg auf die Geschichte des Schüttenhoffs und das Gemeinschaftsgefühl eingingen. An Hand eines an der Kirchendecke hängenden Mobiles wurde das deutlich gemacht. “Das wird ein Fest wie für dich und mich“. Mit diesem Lied stimmte die starke Gruppe der Kinderkirche auf das Fest ein und erhielt dafür viel Beifall.
Mehr Fotos vom Schüttenhoff 2009: KLICK!
Fotos (Sablotny): Der Spielmannszug Eisdorf/Gittelde begleitete den Umzug zur Kirche. Mehr Fotos: KLICK!
Der Posaunenchor, der MTGV Concordia und der Frauenchor sorgten für die musikalische Umrahmung. Begonnen hatte der Gottesdienst übrigens mit einem Umzug, bei dem der Spielmannszug Eisdorf/Gittelde für die Begleitmusik sorgte. Die beiden Schützenmeister Thomas Rath und Michael Rath ergänzten die Worte von Pastor Jens Kertes über den Eisdorfer Schüttenhoff und das „Wir-Gefühl“. Bester Dank ging an die Eisdorfer für das Mitmachen. Beste Wünsche, und das nicht nur für das Fest, waren zu hören. Auch der Wunsch, dass alle Eisdorfer mit ihren Gäste mitmachen, war nicht zu überhören. Der Segen von Pastor Jens Kertess zum Eisdorfer Schüttenhof 2009 gehörte dazu.
Erstmals fand die Kranzniederlegung zu Ehren der Verstorbenen nach dem festlichen Gottesdienst statt. Nicht etwa, weil es zu Beginn stark regnete, sondern in Anbetracht des weiteren Programms, das mit dem Ausgraben des Schüttenhoffs weiter ging.
Die Spitzen der Räte und der Verwaltung, Vertreter aus den Reihen der Vereine und Verbände, der Institutionen, die Einwohnerschaft aus Eisdorf und Willensen waren außerordentlich gut vertreten, als die feierliche Kranzniederlegung am Ehrenmal vor der Kirche erfolgte. An die Verstorbenen und ihre Leistungen zum Wohle der Allgemeinheit und des Dorfes erinnerte der Schützenmeister. Tief beeindruckt von diesen Worten ging es zum Ausgraben des Schüttenhoffs zum Schützenhaus.
Aktuelle Fotos von den Umzügen finden Sie auch auf Eisdorf-Online. KLICK
...Schüttenhoff gefunden
Mehr Fotos vom Schüttenhoff 2006: KLICK!
Fotos (Sablotny): Hoffentlich werden wir den Schüttenhoff finden? Mehr Fotos: KLICK!
Eisdorf, 12. Juni 09 (Sab) Die Eisdorfer hatten großes Glück gehabt. Der 2006 am Schützenhaus vergrabene „Schüttenhoff“ wurde wiedergefunden. „Man stelle sich das einmal vor“, so ein Eisdorfer, der Schüttenhof konnte nicht gefunden werden oder war verschwunden?“ Das Fest wäre „im Eimer“ gewesen, stellte seien Ehefrau fest. So aber hatten die neuen Chargierten unter Leitung der Schützenmeister Thomas Rath und Michael Rath Glück. Hans-Werner Ingold, Schützenmeister des Jahres 2006 hatte damals eine Skizze über den vergrabenen Schüttenhoffs angefertigt. Das Bandmaß wurde angesetzt, erst nach Nordosten, und dann nach Westen ging die Suche. Und siehe da, nach einigen Minuten und mehrmaligen Spatenstichen wurde er gefunden, der „Schüttenhoff“. Ein Aufatmen ging durch die Reihen der Chargierten und der Gäste. Der Schüttenhoff konnte traditionsgemäß beginnen.. Mit Böllerschüssen der Förster Böllerschützen, klingendem Spiel des Spielmannszuges Eisdorf/Gittelde und Gesang des Frauenchores wurde das Ereignis kundgetan. Die Festordnung wurde verlesen, man gelobte sich daran zu halten daran zu halten und schritt ins Festzelt, um die Versprechen einzuhalten und in die Tat umzusetzen.
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...Fröhlicher Kommersabend
Die beiden Schützenmeister eröffnen den Kommersabend
Eisdorf, 12. Juni 09 (Sab) Schon beim Auftakt des Schüttenhoffs 2009, nämlich am Kommersabend, zeigte es sich, dass es ein fröhliches Fest wird. Das wollten und betonten deshalb auch die beiden Schützenmeister Thomas Rath und Michael Rath bei ihrer Begrüßung. „Große Reden“, nimmt man den geschichtlichen Rückblick und die herzlichen Dankesworte der Bürgermeisterin Petra Pinnecke einmal aus, wurden nicht gehalten. Viel Beifall bekam deshalb auch Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann, der sich mit einigen Begrüßungs- und Dankesworte begnügte.
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Fotos (Sablotny): Die Theatergruppe St. Georg sorgte in ihrer Art und Weise für eine gelungene „Show“Mehr Fotos: KLICK!
Zahlreiche Ehrengäste begrüßte Thomas Rath, darunter den CDU- Bundestagsabgeordneten Dr. Faust, den SPD-Bundestagsabgeordnten Dr. Priesmeier, Vertreter aus Rat und Verwaltung, Pastor Jens Kertess, die benachbarten Schützenvereinigungen, Vertreter aus den Reihen der Wirtschaft und des Handwerks sowie Vorstände und Mitglieder der Vereine und Verbände. Besonders die zahlreichen Eisdorfer und Willensener wurden begrüßt. Ihnen wurde für die Unterstützung und Ausrichtung des Schüttenhoffs 2009 gedankt. Besonderer Dank ging an die Chargierten des Jahres 2009, die sich um das Gelingen des Traditionsfeste verdient gemacht haben. Thomas Rath und Michael Rath stellen das gesamte Team persönlich vor. Viel Beifall für deren Leistungen war zu hören.
Und dann ging es, wie bereitst erwähnt, lustig weiter. Die Schulchorkinder stimmten ein. Frisch und fröhlich, ganz ohne Lampenfieber, sangen sie sich in die Herzen der Gäste. Theatergruppe St. Georg zeigte ein Querschnitt durch ihr Programm. Die „Stars“ erhielten viel Beifall. Damit aber nicht genug.
Im Verlaufe des Abends wurde auch die Gruppe „Surprise“ begeistert gefeiert. Die akrobatischen Tanzvorführen der Travestie-Künstler sorgten für Begeisterungsstürme. Fleißig wurde getanzt. Die Tanzband sorgte für Unterhaltung bis weit nach Mitternacht. Für einige gab es eine kurze Nacht. Sie mussten früh aufstehen, denn der Große Festumzug am Sonntag nahte viel zu schnell.
Die Theatergruppe St. Georg sorgte in ihrer Art und Weise für eine gelungene Show
...Wilhelm Dunker jr. neuer Bestemann
Oliver Häger, Wilhelm Dunker jr. und Christiane Schmidt wurden die Besten beim Schüttenhoff 2009Eisdorf, 13. Juni 09 (Sab) Das Schießen um den Bestemann ist zweifellos immer ein Höhepunkt des Eisdorfer Schüttenhofs. Aber auch das Schießen um die Würde des Junggesellenkönigs und der Bürgerkönigin steht diesem in nichts nach. An mehreren Tage im Schützenhaus mit dem KK-Gewehr darum gerungen. Eine ruhige Hand und ein klares Auge brachten die Ergebnisse. Gespannt warteten am Sonntagnachmittag viele Gäste im Festzelt darauf, wem die Schützenmeister Thomas Rath, Michael Rath und die amtierenden Würdenträger die Schützenketten als äußeres Zeichen des Besamendes, des Junggesellen-Königs und der Bürgerkönigin umhängen würden.
Zu hören war, dass die Beteiligung am Schießen erfreulich gut war. Allerdings wurde bei diesem Freihand-Schießen nicht so oft die „10“ getroffen wurde. Bei den Männern waren es sogar nur zwei „Volltreffer“. Bei den Junggesellen und den Frauen wurde der beste Treffer gewertet. Die begehrteste Schützenkette, das so genannten Kleinod, ging an Wilhelm Dunker jr. Großer Jubel und viel Beifall war zu hören. Die Würde des Junggesellenkönigs errang Oliver Häger. Sichtlich überrascht, aber hoch erfreut, nahm er die Würde des Junggesellenkönigs entgegen. Nicht weniger überrascht war Christiane Schmidt. Ihr gelang der beste Schuss auf die Damenscheibe. Der Lohn dafür: Für einige Jahre darf sie nun die Bürgerkönigin-Schützenkette zu besonderen Anlässe tragen. Verständlich, allen Würdenträgern wurde viel Beifall gespendet.
Foto: Oliver Häger, Wilhelm Dunker jr. und Christiane Schmidt wurden die „Besten“ beim Schüttenhoff 2009.
...Barrikadenkämpfe – Aufzüge und Festball
Eisdorf, 13. Juni 09 (Sab) Einen ereignisreichen, und gleichermaßen langen Festtag, erlebten die Eisdorfer am Samstag, dem 2. Tag ihres Schüttenhoffs. Die Männer und Frauen sowie die Junggesellen bemühten sich am Samstagmorgen auf dem Schießstand um die Bestemannswürden bzw. die Würde der Bürgerkönigin. Danach standen weitere Höhepunkte des Festes an.
Der Festumzug startete fast pünktlich um 12.00 Uhr. In Reih und Glied war die Männerkompanie und die Junggesellenkompanie beim Männermajor Nikolaj Riehl angetreten. Ein wahrlich prachtvolles Bild, stand doch Disziplin im Vordergrund. Und wer nicht so wollte. Dem hielt Klaus Wilk die Sammelbüchse vor die Nase.
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Fotos (Sablotny): Die Junggesellen-Kompanie und die Männerkompanie sind angetreten Mehr Fotos: KLICK!

„Zu spät kommen“, so der „Eintreiber, kostet Geld. Und schon zückte Samtgemeindebürgermeister Dietzmann seine Geldbörse. Barrikaden stürmen, beseitigen oder und „bezahlen“, so die Eisdorfer Tradition. Und schon im Borntal ging es los. Kinder versperrten dem Umzug den Weg. Die Chargierten verhandelten, verloren und mussten ihre Aufgaben erledigen, bevor es weiter ging. In Schiebekarren wurden Kinder und Männer durch den Parcours balanciert. Eine Mauer bei Dr. Vellmer stürmen und etwas für die Gesundheit tun, so eine weitere Aufgabe. So, und ähnlich, und immer mit Behinderungen, ging es durch das Dorf.
'Zig Barrikaden mussten beseitigt werden, die von Vereinen, Familien, Kindern und Straßengemeinschaften aufgestellt wurden. Aber nicht nur das, sondern auch eine weitere Eigenart des Eisdorfer Umzuges kostete viel Zeit.. „Aufzüge“ nennt man das in Eisdorf. Bei sechs Aufzügen wurden 25 Personen geehrt, die entweder zu den Chargierten gehörten, oder andere herausragende Funktionen bekleiden. So zum Beispiel bei der Bürgermeisterin (sie hatte übrigens Geburtstag und nahm viele Glückwünsche entgegen), dem Arzt Dr. Vellmer, Pastor Jens Kertess, der Schul- und Kindergartenleiterinnen, den Männeradjutanten, Fähnriche usw. , gehörten dazu. „Präsentiert das Gewehr, so die Aufforderung der Majore. In Versform waren Dankesworte zu hören. Pastor Jens Kertess gab eine3 Kollekte, allerdings aus eigener Tasche. Für die armen Schützen. Natürlich wurde nicht nur für das seelische, sondern auch für das leibliche Wohl gesorgt. Getränkepausen waren willkommene Anlässe, um sich vom Marsch zu erholen, dauerte er doch bis fast um 18.00 Uhr.
Viel Ruhe aber gab es nicht. Um 20.00 Uhr eröffneten die Schützenmeister den großen Festball. Wie versprochen, bunt und fröhlich lief er ab. Das Festzelt war gut gefüllt, die Showdarbietungen gefielen. So zum Beispiel die von „Wild`n Free“, für die Männer eine Augenweide. „Crazy Men“ und „Kiss“ so weitere „Stars“. „90 Grad“, die Damen der Kapelle verstanden es zwischendurch die Stimmung anzuheizen, waren doch Songs von ABBA, Bonny Tailer, Udo Jürgens, Andrea Berg, und anderen Showgrößen zu hören.

...Alte Chargierte wurden verabschiedet, die Neuen begrüßt
Eisdorf, 14. Juni 09 (Sab) Mit Spannung warten die Gäste im sehr gut besuchten Festzelt am Sonntagabend auf die Namen der neuen Chargierten, die den nächsten Schüttenhof vorbereiten und ausrichten.
Die alten Chargierten wurden mit viel Dank für den gelungenen  Schüttenhoff 2009 verabschiedetZunächst aber wurde die Stimmung beim Showprogramm mit Kim & Roy eingeheizt. Die Lachmuskeln wurden arg strapaziert. Spaß und Unterhaltung, dazu die gute Tanzmusik, die Gäste waren mehr als zufrieden und sparten auch nicht mit Beifall.
Mit Beifall wurde aber anschließende nicht gespart, als die Schützenmeister Thomas Rath und Michael Rath feierlich verabschiedet wurden.. „Ihr habt Eure Sache sehr gut gemacht“, so die Bürgermeisterin Petra Pinnecke. Lob, Dank und Anerkennung für die gute Mitarbeit ging von beiden Schützenmeistern an alle Chargierten, die ihr Amt zugleich mit der Festkleidung ablegten. Darunter war auf rotem T-Shirt das neue Logo der Chargierten des Jahres 2006 zu sehen. Sicherlich werden sie es öfter tragen, wenn sie ihre Erinnerungen an den gelungenen Schüttenhoff 2009 austauschen. Thomas Rath dankte jedem Einzelnen und hatte für jeden passende Worte parat..
Die Neuen bereiten nun den nächsten Schüttenhoff vorPassende Worte waren aber auch anschließend zu hören. Thomas Rath und Michael Rath lüfteten mit ihren alten Chargierten das Geheimnis der „Neuen“. Die „Alten“ waren es“, die ihre jeweiligen Nachfolger vorstellten und ihnen beste Wünsche für das Gelingen des nächsten Schüttehoffs aussprachen.
Nachfolger des 1. Schützenmeisters Thomas Rath wurde Gerd Beckert. Er darf nun in Zusammenarbeit mit seinem Team das Volksfest vorbereiten und versuchen, es noch besser zu machen.
Ihm zur Seite steht der neue 2. Schützenmeister Jörg Nienstedt. Auch er erhielt viel Beifall für seine Ernennung.
Dem Offizium gehören ferner an: Der amtierende Bestemann Wilhelm Dunker jr., der amtierende Junggesellen-Bestemann 2009 Oliver Häger und die amtierende Bürgerkönigin Christiane Schmidt.
Die weiteren Besetzungen:
Thomas Wenzel, Männermajor Peter Linde, Männeradjutant Rico Neumann, Junggesellenadjutant Chris Leimeister.
1. Männerfähnrich Martin Walther, 2. Männerfähnrich Frank Völker, Junggesellenfähnrich Nils Ueberschär, 2. Junggesellenfähnrich Christian Kühne, Kühne, Schützenschreiber Marc Polyga.
Fotos (Sablotny): Die „alten“ Chargierten wurden mit viel Dank für den gelungenen Schüttenhoff 2009 verabschiedet. Die „Neuen“ bereiten nun den nächsten Schüttenhoff vor.
...Eisdorfer feiern Schüttenhoff 2009
Mehr Fotos vom Schüttenhoff 2006: KLICK!
Fotos (Sablotny): Der Eisdorfer Schüttenhof hat seine Besonderheiten. Es lohnt sich, dabei zu sein. Mehr Fotos: KLICK!
Eisdorf, Juni 09 (Sab) In wenigen Tagen feiern die Eisdorfer ihr „Großereignis“ den Eisdorfer Schüttenhoff. Nur alle vier Jahre wird dieses traditionsreiche Dorffest gefeiert. Die Schützenmeister Thomas Rath und Michael Rath sind mit ihren Chargierten bereits seit längerer Zeit dabei, die Vorbereitungen dafür zu treffen. Das Fest hat Tradition.
1797 wurde nachweislich der erste Schüttenhoff gefeiert, und zwar in jedem Jahr. Später wurde in Abständen von drei bis sechs Jahren gefeiert. „Aber dann richtig“, betonen die Eisdorfer. Und so wird es auch vom 12. bis 14. Juni 2009 sein, wenn das ganze Dorf „auf den Beinen“ ist. und mit Gästen aus nah und fern feiert. Natürlich gehört auch das Schießen um die Bestemannwürde und die Proklamation der Besten zu den Höhepunkten des Festes. Besondere Höhepunkte sind die Festumzüge, in diesem Fall der „Große Festumzug“ bei dem auch „Barrikaden beseitigt werden müssen.
Das Festprogramm und die Abläufe sind von der Tradition geprägt, und dazu gehören nun auch einmal die Barrikadenkämpfe und das Ausgraben des Schüttenhoffs. Aber auch andere Aktivitäten stehen im Zeichen der Tradition.
Begonnen wird der Schüttenhoff am Freitag, 12. Juni, um 16.30 Uhr mit dem Treffen der Gemeindemitglieder sowie der örtlichen Vereine und Verbände vor der Gaststätte Ohse. Von dort aus wird zum Eisdorfer Ehrenmal an der Kirche abmarschiert um dort zu Ehren Verstorbener ein Kranz niederzulegen. Um 16.45 Uhr folgt der Festgottesdienst. Um 1.00 Uhr heißt es dann am Schützenhaus „Ausgraben des Schüttenhoffs“ 2006“. Sicherlich wird er gefunden, da die beiden Schützenmeister des Jahres 2006 Hans-Werner Ingold und Peter Dittelbach eine genaue Zeichnung angefertigt haben. Von 18.30 bis 19.15 Uhr findet das offizielle Schießen auf alle Scheiben statt. Insbesondere geht es dabei um das Kleinod. Darüber berichten wir gesondert.
Um 20.00 Uhr erfolgt die feierliche Eröffnung des Schüttenhoffs mit dem Festkommers. Grußworte der Gäste werden zu hören sein.
Von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr am Samstag wird das offizielle Schießen auf alle Scheiben fortgesetzt.
Der Festumzug am Samstag hat seine Besonderheiten. Bereits um 11.15 Uhr tritt die Männerkompanie bei Ulrich Wilk im Gartenweg an. Dann geht es durch den Ort. So ohne weiteres geht das aber nicht, müssen doch wie bereits erwähnt, zahlreiche „Barrikaden“ beseitigt werden. Hier und da wird auch eine „Ablöse“ fällig. Das es dabei besonders spaßig zugeht, ist verständlich und erwünscht.
Um 20.00 Uhr treffen sich die Eisdorfer und Gäste beim großen Schützenhoffball im Festzelt.
Früh aufstehen, heißt es am Sonntagmorgen. Der Spielmannszug spielt bereits ab 6.00 Uhr zum Wecken. Hunderte hungriger Eisdorfer, dazu auch die Prominenz des Rates und der Verwaltung sowie aus den Mitgliedsgemeinden trifft sich zum gemeinsamen Frühstück um 10.00 Uhr. Musik und „Flüssiges“ wird dafür sorgen, dass es besser rutscht.
Der „Bunte Umzug“ verspricht wie in jedem Jahr viel Spaß. Die Zuschauer wundern sich immer wieder, was die Eisdorfer „auf die Beine stellen“. Man sollte unbedingt dabei sein und sich überraschen lassen. Der Umzug startet um 13.00 Uhr.
Die Bekanntgabe der neuen Bestemämnner steht bei einer Kaffeetafel mit Vorführungen ab 16.00 Uhr auf dem Programm.
Um 20.00 Uhr erfolgt dann die Ziehung der Preisgewinner und der anschließende Festball.
Übrigens, so die Schützenmeister, alle einheimischen Männer und Junggesellen sind aufgefordert, am „Großen Festumzug“ am Samstag teilzunehmen, und das in weißem Hemd, dunkler Hose ggf. Jacken. Das Mitführen eines mit Blumen geschmückten Gehstockes ist Pflicht. Die Eisdorfer und Willensener werden sich am „Bunten Umzug“ am Sonntag beteiligen. Fußgängergruppen. Festwagen und dergleichen sind erwünscht. Beide Orte sollten mit Tannengrün und Fähnchen geschmückt werden. Die Eisdorfer Gemeindefahne sollte nach Möglichkeit an vielen Häusern nicht fehlen.
...43 Mannschaften beteiligten sich am Preisschießen
Redaktion: W. KippenbergDer Schützenverein Eisdorf hatte zum sechsten Preisschießen in das Schützenhaus eingeladen. 43 Mannschaften nahmen die Einladung an und beteiligten sich am fairen Wettkampf. In der Einzelwertung ging Andrea Gemende als Siegerin des Preisschießens hervor. Den 2. Platz nahm Günther Apel ein. Dritter wurde Michael Rath.
Im Mannschaftswettbewerb siegte die Gruppe „GTE“ vor der Gruppe „Dracula“ und der Gruppe „Vampire“.
Aus dem Wettbewerb der Jüngsten mit dem Lasergewehr ging Florian Friedrich hervor. Maximilian Lohrberg belegte den 2. Platz und Julian Diener freute sich über den 3. Platz.
Im Mehrkampf gewann Björn Brakebusch vor Niklas Meißner und Florian Friedrich, der den 3. Platz in dieser Disziplin belegte.
Eisdorfer Schüttenhoff vom 16. – 18. Juni 2006
Mit großem Festumzug wurde Schüttenhoff Eisdorf fortgesetzt
Redaktion: W. KippenbergMit dem Ausgraben des Schüttenhoffs und einem tollen Kommers hatte der Schüttenhoff Eisdorf begonnen. Am Samstag traten die Chargierten mit der Männerkompanie und der Kompanie der Junggesellen zum großen Festumzug an. Nach alter Tradition wurde die Schützenlade von 1797 im Umzug mitgeführt. Junggesellenmajor Thorben Siewke mit Junggesellenadjudant Marco Schmidt führten die Kompanie der Junggesellen an, während Männerkompanie im Mitteldorf vor dem Hause des Männermajors Jens Schimpfhauser mit den Chargierten versammelten. Hier befehligte Männeradjudant Michael von Einem die Kompanie bis zum Eintreffen des Männermajors. SONDERSEITE
Eisdorfer Schüttenhoff vom 16. - 18. Juni 2006Die Gemeinde Eisdorf feiert in der Zeit vom 16. bis 18. Juni 2006 nach nunmehr 4 Jahren wieder ihr traditionsreiches Dorffest, den Schüttenhoff. Die beiden Schützenmeister Hans-Werner Ingold und Peter Dittelbach sind mit den Chargierten bereits seit längerer Zeit mit den Vorbereitungen für das Fest beschäftigt, das nachweislich seit 1797 zunächst alljährlich, und später im Abstand von 3 bis 6 Jahren, abgehalten wird.
Schon seit Wochen drehen sich viele Gespräche in Eisdorf und Willensen um den kommenden Schüttenhoff und in diversen Scheunen wird bereits im Geheimen an Festwagen für den immer wieder beeindruckenden „Bunten Umzug“ gearbeitet. Die Fußball-WM ist hier allenfalls Thema Nr. 2.
Das Festprogramm und die Abläufe beim Schüttenhoff sind von der Tradition geprägt. Auftakt bildet das sog. „Ausgraben“ des letzten Schüttenhoffs. Mit dem Begraben dieses „Vermächtnisses“ wurde das Dorffest im Jahre 2002 beendet.
Und so geht es also am Feitag, dem 16. Juni, um 16.00 Uhr, mit Spaten und Maßband zum Schützenhaus. Mittels eines Lageplans wird der Schüttenhoff 2002 gesucht, ausgegraben und verlesen. Danach ruft der Spielmannszug Eisdorf/Gittelde die Einwohnerinnen und Einwohner in Eisdorf und Willensen zum Fest. Nach der Kranzniederlegung am Ehrenmal und einem Gottesdienst wird am Abend im Festzelt auf dem Schützenplatz der Kommers gefeiert. Interessante Redebeiträge und Darbietungen sind im Programm, und auch Tanz und Geselligkeit werden nicht zu kurz kommen.
Der Samstag gehört den „Schützen“. Männer und Junggesellen sind aufgerufen zum Schuss „auf das Beste“, um den jeweils neuen Bestemann zu ermitteln. Aber auch die Einwohnerinnen aus Eisdorf und Willensen sind gefordert. Sie schießen auf die Scheibe der Bürgerkönigin. Eine weitere Möglichkeit zum Schuss „auf das Beste“ wird es am Sonntagmorgen geben. Ende Mai findet ein Übungsschießen statt, so dass jeder sich auf den Wettbewerb vorbereiten kann.
Am Mittag beginnt der „große Festumzug. Männer und Junggesellen bilden eigene Kompanien. Angetreten wird beim jeweiligen Major. Angeführt wird der Festumzug von den Chargierten, danach folgen die Kompanien, begleitet von Musikzügen. Es ist damit zu rechnen, dass „der Feind“ im Dorf Barrikaden errichtet, um den Festumzug aufzuhalten.
Eisdfer Schüttenhoff 2006: Chargierte
Am Abend findet im Festzelt der große Schüttenhoffball mit einem abwechselungsreichen Programm statt.
Am Sonntag wird schon sehr frühzeitig durch die Spielmannszüge Eisdorf/Gittelde und Walkenried geweckt. Niemand soll schließlich das Katerfrühstück im Festzelt um 10.00 Uhr verpassen.
Danach startet der immer wieder durch tolle Ideen so sehenswerte „bunte Umzug“. Jung und alt, Einheimische und sogar Gäste beteiligen sich in großer Zahl an diesem tollen Spektakel. Auch in diesem Jahr werden viele Menschen, insbesondere aus den umliegenden Orten, als Zuschauer erwartet.
Nach Kaffee und Kuchen ist es am späten Nachmittag dann endlich so weit: Die neuen Bestemänner und die Bürgerkönigin werden bekannt gegeben.
Das Fest klingt am Sonntagabend mit Musik und Tanz im Festzelt aus. Mit besonderer Spannung wird hier die Proklamation der neuen Chargierten zur Ausrichtung des nächsten Schüttenhoffs erwartet. Sie werden von ihren jeweiligen Vorgängern benannt. Die Personalien sind bis dahin streng geheim. Mit der Proklamation erfolgt auch die Auflösung des „Schüttenhof-Quiz“. Auch dieses Mal gibt es lukrative Preise zu gewinnen.
Der Kartenvorverkauf beginnt am 20. Mai 2006. Auch eine Festschrift wurde wieder erstellt. Sie wird im Rahmen des Vorverkaufs an der Hautür, aber auch bei den Geschäften im Dorf, erhältlich sein. Das Festprogramm und viele Hinweise zum Fest sind darin enthalten.
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