Schützenverein
Eisdorf e.V.
...Gelungener Auftakt
des Schüttenhoffs
Kranzniederlegung
–
Schüttenhoff
gefunden –
fröhlicher
Kommers |
Eisdorf,
13. Juni 09 (Sab) Erst schien es so, als ob das
Wetter den Eisdorfern nicht hold sei, später aber blieb es trocken,
so dass auch der Schüttenhoff im Trockenen gesucht, gefunden und ausgegraben
werden konnte. Pastor Jens Kertess und Mitglieder des Kirchenvorstandes
waren es, die beim Gottesdienst in der Kirche St. Georg auf die Geschichte
des Schüttenhoffs und das Gemeinschaftsgefühl eingingen. An Hand
eines an der Kirchendecke hängenden Mobiles wurde das deutlich gemacht.
“Das wird ein Fest wie für dich und mich“. Mit diesem Lied stimmte
die starke Gruppe der Kinderkirche auf das Fest ein und erhielt dafür
viel Beifall.
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| Fotos
(Sablotny): Der Spielmannszug Eisdorf/Gittelde begleitete den Umzug zur
Kirche. Mehr Fotos: KLICK! |
Der
Posaunenchor, der MTGV Concordia und der Frauenchor sorgten für die
musikalische Umrahmung. Begonnen hatte der Gottesdienst übrigens mit
einem Umzug, bei dem der Spielmannszug Eisdorf/Gittelde für die Begleitmusik
sorgte. Die beiden Schützenmeister Thomas Rath und Michael Rath ergänzten
die Worte von Pastor Jens Kertes über den Eisdorfer Schüttenhoff
und das „Wir-Gefühl“. Bester Dank ging an die Eisdorfer für das
Mitmachen. Beste Wünsche, und das nicht nur für das Fest, waren
zu hören. Auch der Wunsch, dass alle Eisdorfer mit ihren Gäste
mitmachen, war nicht zu überhören. Der Segen von Pastor Jens
Kertess zum Eisdorfer Schüttenhof 2009 gehörte dazu.
Erstmals
fand die Kranzniederlegung zu Ehren der Verstorbenen nach dem festlichen
Gottesdienst statt. Nicht etwa, weil es zu Beginn stark regnete, sondern
in Anbetracht des weiteren Programms, das mit dem Ausgraben des Schüttenhoffs
weiter ging.
Die
Spitzen der Räte und der Verwaltung, Vertreter aus den Reihen der
Vereine und Verbände, der Institutionen, die Einwohnerschaft aus Eisdorf
und Willensen waren außerordentlich gut vertreten, als die feierliche
Kranzniederlegung am Ehrenmal vor der Kirche erfolgte. An die Verstorbenen
und ihre Leistungen zum Wohle der Allgemeinheit und des Dorfes erinnerte
der Schützenmeister. Tief beeindruckt von diesen Worten ging es zum
Ausgraben des Schüttenhoffs zum Schützenhaus. |
Aktuelle
Fotos von den Umzügen finden Sie auch auf Eisdorf-Online. KLICK
| ...Schüttenhoff gefunden |
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| Fotos
(Sablotny): Hoffentlich werden wir den Schüttenhoff finden? Mehr Fotos:
KLICK! |
Eisdorf,
12. Juni 09 (Sab) Die Eisdorfer hatten großes
Glück gehabt. Der 2006 am Schützenhaus vergrabene „Schüttenhoff“
wurde wiedergefunden. „Man stelle sich das einmal vor“, so ein Eisdorfer,
der Schüttenhof konnte nicht gefunden werden oder war verschwunden?“
Das Fest wäre „im Eimer“ gewesen, stellte seien Ehefrau fest. So aber
hatten die neuen Chargierten unter Leitung der Schützenmeister Thomas
Rath und Michael Rath Glück. Hans-Werner Ingold, Schützenmeister
des Jahres 2006 hatte damals eine Skizze über den vergrabenen Schüttenhoffs
angefertigt. Das Bandmaß wurde angesetzt, erst nach Nordosten, und
dann nach Westen ging die Suche. Und siehe da, nach einigen Minuten und
mehrmaligen Spatenstichen wurde er gefunden, der „Schüttenhoff“. Ein
Aufatmen ging durch die Reihen der Chargierten und der Gäste. Der
Schüttenhoff konnte traditionsgemäß beginnen.. Mit Böllerschüssen
der Förster Böllerschützen, klingendem Spiel des Spielmannszuges
Eisdorf/Gittelde und Gesang des Frauenchores wurde das Ereignis kundgetan.
Die Festordnung wurde verlesen, man gelobte sich daran zu halten daran
zu halten und schritt ins Festzelt, um die Versprechen einzuhalten und
in die Tat umzusetzen. |
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...Fröhlicher Kommersabend
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Eisdorf,
12. Juni 09 (Sab) Schon beim Auftakt des Schüttenhoffs
2009, nämlich am Kommersabend, zeigte es sich, dass es ein fröhliches
Fest wird. Das wollten und betonten deshalb auch die beiden Schützenmeister
Thomas Rath und Michael Rath bei ihrer Begrüßung. „Große
Reden“, nimmt man den geschichtlichen Rückblick und die herzlichen
Dankesworte der Bürgermeisterin Petra Pinnecke einmal aus, wurden
nicht
gehalten. Viel Beifall bekam deshalb auch Samtgemeindebürgermeister
Harald Dietzmann, der sich mit einigen Begrüßungs- und Dankesworte
begnügte.
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| Fotos
(Sablotny): Die Theatergruppe St. Georg sorgte in ihrer Art und Weise für
eine gelungene „Show“Mehr Fotos: KLICK! |
Zahlreiche
Ehrengäste begrüßte Thomas Rath, darunter den CDU- Bundestagsabgeordneten
Dr. Faust, den SPD-Bundestagsabgeordnten Dr. Priesmeier, Vertreter aus
Rat und Verwaltung, Pastor Jens Kertess, die benachbarten Schützenvereinigungen,
Vertreter aus den Reihen der Wirtschaft und des Handwerks sowie Vorstände
und Mitglieder der Vereine und Verbände. Besonders die zahlreichen
Eisdorfer und Willensener wurden begrüßt. Ihnen wurde für
die Unterstützung und Ausrichtung des Schüttenhoffs 2009 gedankt.
Besonderer Dank ging an die Chargierten des Jahres 2009, die sich um das
Gelingen des Traditionsfeste verdient gemacht haben. Thomas Rath und Michael
Rath stellen das gesamte Team persönlich vor. Viel Beifall für
deren Leistungen war zu hören.
Und
dann ging es, wie bereitst erwähnt, lustig weiter. Die Schulchorkinder
stimmten ein. Frisch und fröhlich, ganz ohne Lampenfieber, sangen
sie sich in die Herzen der Gäste. Theatergruppe St. Georg zeigte ein
Querschnitt durch ihr Programm. Die „Stars“ erhielten viel Beifall. Damit
aber nicht genug. |
Im
Verlaufe des Abends wurde auch die Gruppe „Surprise“ begeistert gefeiert.
Die akrobatischen Tanzvorführen der Travestie-Künstler sorgten
für Begeisterungsstürme. Fleißig wurde getanzt. Die Tanzband
sorgte für Unterhaltung bis weit nach Mitternacht. Für einige
gab es eine kurze Nacht. Sie mussten früh aufstehen, denn der Große
Festumzug am Sonntag nahte viel zu schnell.
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| ...Wilhelm
Dunker jr. neuer Bestemann |
 Eisdorf,
13. Juni 09 (Sab) Das Schießen um den Bestemann
ist zweifellos immer ein Höhepunkt des Eisdorfer Schüttenhofs.
Aber auch das Schießen um die Würde des Junggesellenkönigs
und der Bürgerkönigin steht diesem in nichts nach. An mehreren
Tage im Schützenhaus mit dem KK-Gewehr darum gerungen. Eine ruhige
Hand und ein klares Auge brachten die Ergebnisse. Gespannt warteten am
Sonntagnachmittag viele Gäste im Festzelt darauf, wem die Schützenmeister
Thomas Rath, Michael Rath und die amtierenden Würdenträger die
Schützenketten als äußeres Zeichen des Besamendes, des
Junggesellen-Königs und der Bürgerkönigin umhängen
würden.
Zu
hören war, dass die Beteiligung am Schießen erfreulich gut war.
Allerdings wurde bei diesem Freihand-Schießen nicht so oft die „10“
getroffen wurde. Bei den Männern waren es sogar nur zwei „Volltreffer“.
Bei den Junggesellen und den Frauen wurde der beste Treffer gewertet. Die
begehrteste Schützenkette, das so genannten Kleinod, ging an Wilhelm
Dunker jr. Großer Jubel und viel Beifall war zu hören. Die Würde
des Junggesellenkönigs errang Oliver Häger. Sichtlich überrascht,
aber hoch erfreut, nahm er die Würde des Junggesellenkönigs entgegen.
Nicht weniger überrascht war Christiane Schmidt. Ihr gelang der beste
Schuss auf die Damenscheibe. Der Lohn dafür: Für einige Jahre
darf sie nun die Bürgerkönigin-Schützenkette zu besonderen
Anlässe tragen. Verständlich, allen Würdenträgern wurde
viel Beifall gespendet.
Foto: Oliver Häger,
Wilhelm Dunker jr. und Christiane Schmidt wurden die „Besten“ beim Schüttenhoff
2009. |
| ...Barrikadenkämpfe
– Aufzüge und Festball |
Eisdorf,
13. Juni 09 (Sab) Einen ereignisreichen, und gleichermaßen
langen Festtag, erlebten die Eisdorfer am Samstag, dem 2. Tag ihres Schüttenhoffs.
Die Männer und Frauen sowie die Junggesellen bemühten sich am
Samstagmorgen auf dem Schießstand um die Bestemannswürden bzw.
die Würde der Bürgerkönigin. Danach standen weitere Höhepunkte
des Festes an.
Der
Festumzug startete fast pünktlich um 12.00 Uhr. In Reih und Glied
war die Männerkompanie und die Junggesellenkompanie beim Männermajor
Nikolaj Riehl angetreten. Ein wahrlich prachtvolles Bild, stand doch Disziplin
im Vordergrund. Und wer nicht so wollte. Dem hielt Klaus Wilk die Sammelbüchse
vor die Nase.
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| Fotos
(Sablotny): Die Junggesellen-Kompanie und die Männerkompanie sind
angetreten Mehr Fotos:
KLICK! |
„Zu
spät kommen“, so der „Eintreiber, kostet Geld. Und schon zückte
Samtgemeindebürgermeister Dietzmann seine Geldbörse. Barrikaden
stürmen, beseitigen oder und „bezahlen“, so die Eisdorfer Tradition.
Und schon im Borntal ging es los. Kinder versperrten dem Umzug den Weg.
Die Chargierten verhandelten, verloren und mussten ihre Aufgaben erledigen,
bevor es weiter ging. In Schiebekarren wurden Kinder und Männer durch
den Parcours balanciert. Eine Mauer bei Dr. Vellmer stürmen und etwas
für die Gesundheit tun, so eine weitere Aufgabe. So, und ähnlich,
und immer mit Behinderungen, ging es durch das Dorf.
'Zig
Barrikaden mussten beseitigt werden, die von Vereinen, Familien, Kindern
und Straßengemeinschaften aufgestellt wurden. Aber nicht nur das,
sondern auch eine weitere Eigenart des Eisdorfer Umzuges kostete viel Zeit..
„Aufzüge“ nennt man das in Eisdorf. Bei sechs Aufzügen wurden
25 Personen geehrt, die entweder zu den Chargierten gehörten, oder
andere herausragende Funktionen bekleiden. So zum Beispiel bei der Bürgermeisterin
(sie hatte übrigens Geburtstag und nahm viele Glückwünsche
entgegen), dem Arzt Dr. Vellmer, Pastor Jens Kertess, der Schul- und Kindergartenleiterinnen,
den Männeradjutanten, Fähnriche usw. , gehörten dazu. „Präsentiert
das Gewehr, so die Aufforderung der Majore. In Versform waren Dankesworte
zu hören. Pastor Jens Kertess gab eine3 Kollekte, allerdings aus eigener
Tasche. Für die armen Schützen. Natürlich wurde nicht nur
für das seelische, sondern auch für das leibliche Wohl gesorgt.
Getränkepausen waren willkommene Anlässe, um sich vom Marsch
zu erholen, dauerte er doch bis fast um 18.00 Uhr.
Viel
Ruhe aber gab es nicht. Um 20.00 Uhr eröffneten die Schützenmeister
den großen Festball. Wie versprochen, bunt und fröhlich lief
er ab. Das Festzelt war gut gefüllt, die Showdarbietungen gefielen.
So zum Beispiel die von „Wild`n Free“, für die Männer eine Augenweide.
„Crazy Men“ und „Kiss“ so weitere „Stars“. „90 Grad“, die Damen der Kapelle
verstanden es zwischendurch die Stimmung anzuheizen, waren doch Songs von
ABBA, Bonny Tailer, Udo Jürgens, Andrea Berg, und anderen Showgrößen
zu hören.
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| ...Alte Chargierte
wurden verabschiedet, die Neuen begrüßt |
Eisdorf,
14. Juni 09 (Sab) Mit Spannung
warten die Gäste im sehr gut besuchten Festzelt am Sonntagabend auf
die Namen der neuen Chargierten, die den nächsten Schüttenhof
vorbereiten und ausrichten.
 Zunächst
aber wurde die Stimmung beim Showprogramm mit Kim & Roy eingeheizt.
Die Lachmuskeln wurden arg strapaziert. Spaß und Unterhaltung, dazu
die gute Tanzmusik, die Gäste waren mehr als zufrieden und sparten
auch nicht mit Beifall.
Mit
Beifall wurde aber anschließende nicht gespart, als die Schützenmeister
Thomas Rath und Michael Rath feierlich verabschiedet wurden.. „Ihr habt
Eure Sache sehr gut gemacht“, so die Bürgermeisterin Petra Pinnecke.
Lob, Dank und Anerkennung für die gute Mitarbeit ging von beiden Schützenmeistern
an alle Chargierten, die ihr Amt zugleich mit der Festkleidung ablegten.
Darunter war auf rotem T-Shirt das neue Logo der Chargierten des Jahres
2006 zu sehen. Sicherlich werden sie es öfter tragen, wenn sie ihre
Erinnerungen an den gelungenen Schüttenhoff 2009 austauschen. Thomas
Rath dankte jedem Einzelnen und hatte für jeden passende Worte parat..
 Passende
Worte waren aber auch anschließend zu hören. Thomas Rath und
Michael Rath lüfteten mit ihren alten Chargierten das Geheimnis der
„Neuen“. Die „Alten“ waren es“, die ihre jeweiligen Nachfolger vorstellten
und ihnen beste Wünsche für das Gelingen des nächsten Schüttehoffs
aussprachen.
Nachfolger
des 1. Schützenmeisters Thomas Rath wurde Gerd Beckert. Er darf nun
in Zusammenarbeit mit seinem Team das Volksfest vorbereiten und versuchen,
es noch besser zu machen.
Ihm
zur Seite steht der neue 2. Schützenmeister Jörg Nienstedt. Auch
er erhielt viel Beifall für seine Ernennung.
Dem Offizium gehören
ferner an: Der amtierende Bestemann Wilhelm Dunker jr., der amtierende
Junggesellen-Bestemann 2009 Oliver Häger und die amtierende Bürgerkönigin
Christiane Schmidt.
Die weiteren Besetzungen:
Thomas
Wenzel, Männermajor Peter Linde, Männeradjutant Rico Neumann,
Junggesellenadjutant Chris Leimeister.
1. Männerfähnrich
Martin Walther, 2. Männerfähnrich Frank Völker, Junggesellenfähnrich
Nils Ueberschär, 2. Junggesellenfähnrich Christian Kühne,
Kühne, Schützenschreiber Marc Polyga.
Fotos (Sablotny): Die
„alten“ Chargierten wurden mit viel Dank für den gelungenen Schüttenhoff
2009 verabschiedet. Die „Neuen“ bereiten nun den nächsten Schüttenhoff
vor. |
| ...Eisdorfer
feiern Schüttenhoff 2009 |
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| Fotos
(Sablotny): Der Eisdorfer Schüttenhof hat seine Besonderheiten. Es
lohnt sich, dabei zu sein. Mehr Fotos: KLICK! |
Eisdorf,
Juni 09 (Sab) In wenigen Tagen feiern die Eisdorfer
ihr „Großereignis“ den Eisdorfer Schüttenhoff. Nur alle vier
Jahre wird dieses traditionsreiche Dorffest gefeiert. Die Schützenmeister
Thomas Rath und Michael Rath sind mit ihren Chargierten bereits seit längerer
Zeit dabei, die Vorbereitungen dafür zu treffen. Das Fest hat Tradition.
1797
wurde nachweislich der erste Schüttenhoff gefeiert, und zwar in jedem
Jahr. Später wurde in Abständen von drei bis sechs Jahren gefeiert.
„Aber dann richtig“, betonen die Eisdorfer. Und so wird es auch vom 12.
bis 14. Juni 2009 sein, wenn das ganze Dorf „auf den Beinen“ ist. und mit
Gästen aus nah und fern feiert. Natürlich gehört auch das
Schießen um die Bestemannwürde und die Proklamation der Besten
zu den Höhepunkten des Festes. Besondere Höhepunkte sind die
Festumzüge, in diesem Fall der „Große Festumzug“ bei dem auch
„Barrikaden beseitigt werden müssen.
Das
Festprogramm und die Abläufe sind von der Tradition geprägt,
und dazu gehören nun auch einmal die Barrikadenkämpfe und das
Ausgraben des Schüttenhoffs. Aber auch andere Aktivitäten stehen
im Zeichen der Tradition.
Begonnen
wird der Schüttenhoff am Freitag, 12. Juni, um 16.30 Uhr mit dem Treffen
der Gemeindemitglieder sowie der örtlichen Vereine und Verbände
vor der Gaststätte Ohse. Von dort aus wird zum Eisdorfer Ehrenmal
an der Kirche abmarschiert um dort zu Ehren Verstorbener ein Kranz niederzulegen.
Um 16.45 Uhr folgt der Festgottesdienst. Um 1.00 Uhr heißt es dann
am Schützenhaus „Ausgraben des Schüttenhoffs“ 2006“. Sicherlich
wird er gefunden, da die beiden Schützenmeister des Jahres 2006 Hans-Werner
Ingold und Peter Dittelbach eine genaue Zeichnung angefertigt haben. Von
18.30 bis 19.15 Uhr findet das offizielle Schießen auf alle Scheiben
statt. Insbesondere geht es dabei um das Kleinod. Darüber berichten
wir gesondert.
Um
20.00 Uhr erfolgt die feierliche Eröffnung des Schüttenhoffs
mit dem Festkommers. Grußworte der Gäste werden zu hören
sein.
Von
9.30 Uhr bis 11.00 Uhr am Samstag wird das offizielle Schießen auf
alle Scheiben fortgesetzt.
Der
Festumzug am Samstag hat seine Besonderheiten. Bereits um 11.15 Uhr tritt
die Männerkompanie bei Ulrich Wilk im Gartenweg an. Dann geht es durch
den Ort. So ohne weiteres geht das aber nicht, müssen doch wie bereits
erwähnt, zahlreiche „Barrikaden“ beseitigt werden. Hier und da wird
auch eine „Ablöse“ fällig. Das es dabei besonders spaßig
zugeht, ist verständlich und erwünscht.
Um
20.00 Uhr treffen sich die Eisdorfer und Gäste beim großen Schützenhoffball
im Festzelt.
Früh aufstehen, heißt
es am Sonntagmorgen. Der Spielmannszug spielt bereits ab 6.00 Uhr zum Wecken.
Hunderte hungriger Eisdorfer, dazu auch die Prominenz des Rates und der
Verwaltung sowie aus den Mitgliedsgemeinden trifft sich zum gemeinsamen
Frühstück um 10.00 Uhr. Musik und „Flüssiges“ wird dafür
sorgen, dass es besser rutscht.
Der
„Bunte Umzug“ verspricht wie in jedem Jahr viel Spaß. Die Zuschauer
wundern sich immer wieder, was die Eisdorfer „auf die Beine stellen“. Man
sollte unbedingt dabei sein und sich überraschen lassen. Der Umzug
startet um 13.00 Uhr.
Die
Bekanntgabe der neuen Bestemämnner steht bei einer Kaffeetafel mit
Vorführungen ab 16.00 Uhr auf dem Programm.
Um 20.00 Uhr erfolgt dann
die Ziehung der Preisgewinner und der anschließende Festball.
Übrigens,
so die Schützenmeister, alle einheimischen Männer und Junggesellen
sind aufgefordert, am „Großen Festumzug“ am Samstag teilzunehmen,
und das in weißem Hemd, dunkler Hose ggf. Jacken. Das Mitführen
eines mit Blumen geschmückten Gehstockes ist Pflicht. Die Eisdorfer
und Willensener werden sich am „Bunten Umzug“ am Sonntag beteiligen. Fußgängergruppen.
Festwagen und dergleichen sind erwünscht. Beide Orte sollten mit Tannengrün
und Fähnchen geschmückt werden. Die Eisdorfer Gemeindefahne sollte
nach Möglichkeit an vielen Häusern nicht fehlen. |
| ...43
Mannschaften beteiligten sich am Preisschießen |
Der
Schützenverein Eisdorf hatte zum sechsten Preisschießen in das
Schützenhaus eingeladen. 43 Mannschaften nahmen die Einladung an und
beteiligten sich am fairen Wettkampf. In der Einzelwertung ging Andrea
Gemende als Siegerin des Preisschießens hervor. Den 2. Platz nahm
Günther Apel ein. Dritter wurde Michael Rath.
Im
Mannschaftswettbewerb siegte die Gruppe „GTE“ vor der Gruppe „Dracula“
und der Gruppe „Vampire“.
Aus dem Wettbewerb der Jüngsten
mit dem Lasergewehr ging Florian Friedrich hervor. Maximilian Lohrberg
belegte den 2. Platz und Julian Diener freute sich über den 3. Platz.
Im
Mehrkampf gewann Björn Brakebusch vor Niklas Meißner und Florian
Friedrich, der den 3. Platz in dieser Disziplin belegte. |
| Eisdorfer
Schüttenhoff vom 16. – 18. Juni
2006 |
Mit
großem Festumzug wurde Schüttenhoff Eisdorf fortgesetzt
Mit
dem Ausgraben des Schüttenhoffs und einem tollen Kommers hatte der
Schüttenhoff Eisdorf begonnen. Am Samstag traten die Chargierten mit
der Männerkompanie und der Kompanie der Junggesellen zum großen
Festumzug an. Nach alter Tradition wurde die Schützenlade von 1797
im Umzug mitgeführt. Junggesellenmajor Thorben Siewke mit Junggesellenadjudant
Marco Schmidt führten die Kompanie der Junggesellen an, während
Männerkompanie im Mitteldorf vor dem Hause des Männermajors Jens
Schimpfhauser mit den Chargierten versammelten. Hier befehligte Männeradjudant
Michael von Einem die Kompanie bis zum Eintreffen des Männermajors.
SONDERSEITE
|
Die
Gemeinde Eisdorf feiert in der Zeit vom 16. bis 18. Juni 2006 nach nunmehr
4 Jahren wieder ihr traditionsreiches Dorffest, den Schüttenhoff.
Die beiden Schützenmeister Hans-Werner Ingold und Peter Dittelbach
sind mit den Chargierten bereits seit längerer Zeit mit den Vorbereitungen
für das Fest beschäftigt, das nachweislich seit 1797 zunächst
alljährlich, und später im Abstand von 3 bis 6 Jahren, abgehalten
wird.
Schon
seit Wochen drehen sich viele Gespräche in Eisdorf und Willensen um
den kommenden Schüttenhoff und in diversen Scheunen wird bereits im
Geheimen an Festwagen für den immer wieder beeindruckenden „Bunten
Umzug“ gearbeitet. Die Fußball-WM ist hier allenfalls Thema Nr. 2.
Das
Festprogramm und die Abläufe beim Schüttenhoff sind von der Tradition
geprägt. Auftakt bildet das sog. „Ausgraben“ des letzten Schüttenhoffs.
Mit dem Begraben dieses „Vermächtnisses“ wurde das Dorffest im Jahre
2002 beendet.
Und
so geht es also am Feitag, dem 16. Juni, um 16.00 Uhr, mit Spaten und Maßband
zum Schützenhaus. Mittels eines Lageplans wird der Schüttenhoff
2002 gesucht, ausgegraben und verlesen. Danach ruft der Spielmannszug Eisdorf/Gittelde
die Einwohnerinnen und Einwohner in Eisdorf und Willensen zum Fest. Nach
der Kranzniederlegung am Ehrenmal und einem Gottesdienst wird am Abend
im Festzelt auf dem Schützenplatz der Kommers gefeiert. Interessante
Redebeiträge und Darbietungen sind im Programm, und auch Tanz und
Geselligkeit werden nicht zu kurz kommen.
Der
Samstag gehört den „Schützen“. Männer und Junggesellen sind
aufgerufen zum Schuss „auf das Beste“, um den jeweils neuen Bestemann zu
ermitteln. Aber auch die Einwohnerinnen aus Eisdorf und Willensen sind
gefordert. Sie schießen auf die Scheibe der Bürgerkönigin.
Eine weitere Möglichkeit zum Schuss „auf das Beste“ wird es am Sonntagmorgen
geben. Ende Mai findet ein Übungsschießen statt, so dass jeder
sich auf den Wettbewerb vorbereiten kann.
Am
Mittag beginnt der „große Festumzug. Männer und Junggesellen
bilden eigene Kompanien. Angetreten wird beim jeweiligen Major. Angeführt
wird der Festumzug von den Chargierten, danach folgen die Kompanien, begleitet
von Musikzügen. Es ist damit zu rechnen, dass „der Feind“ im Dorf
Barrikaden errichtet, um den Festumzug aufzuhalten.
Am
Abend findet im Festzelt der große Schüttenhoffball mit einem
abwechselungsreichen Programm statt.
Am
Sonntag wird schon sehr frühzeitig durch die Spielmannszüge Eisdorf/Gittelde
und Walkenried geweckt. Niemand soll schließlich das Katerfrühstück
im Festzelt um 10.00 Uhr verpassen.
Danach startet der immer
wieder durch tolle Ideen so sehenswerte „bunte Umzug“. Jung und alt, Einheimische
und sogar Gäste beteiligen sich in großer Zahl an diesem tollen
Spektakel. Auch in diesem Jahr werden viele Menschen, insbesondere aus
den umliegenden Orten, als Zuschauer erwartet.
Nach
Kaffee und Kuchen ist es am späten Nachmittag dann endlich so weit:
Die neuen Bestemänner und die Bürgerkönigin werden bekannt
gegeben.
Das
Fest klingt am Sonntagabend mit Musik und Tanz im Festzelt aus. Mit besonderer
Spannung wird hier die Proklamation der neuen Chargierten zur Ausrichtung
des nächsten Schüttenhoffs erwartet. Sie werden von ihren jeweiligen
Vorgängern benannt. Die Personalien sind bis dahin streng geheim.
Mit der Proklamation erfolgt auch die Auflösung des „Schüttenhof-Quiz“.
Auch dieses Mal gibt es lukrative Preise zu gewinnen.
Der
Kartenvorverkauf beginnt am 20. Mai 2006. Auch eine Festschrift wurde wieder
erstellt. Sie wird im Rahmen des Vorverkaufs an der Hautür, aber auch
bei den Geschäften im Dorf, erhältlich sein. Das Festprogramm
und viele Hinweise zum Fest sind darin enthalten. |
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