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Willkommen beim Harzklub & den Harzer Rollern

Der Harzklub nimmt folgende Aufgaben wahr:
Naturschutz und Landschaftspflege
Förderung des Wanderns, Wanderführungen
Herausgabe von Wanderkarten und Wanderinformationen
Unterhaltung der Wandereinrichtungen in der freien Landschaft (Bänke, Hütten usw.)
Kennzeichnung von Wanderwegen
Heimatpflege: Brauchtum, Trachten, Mundart, Volksmusik, Jodeln
Jugendarbeit
Herausgabe der Heimat- und Mitgliederzeitschrift "Der Harz"
Förderung der Heimatforschung, Archivarbeit
Erhaltung von Kulturgütern (Heimatstuben, Kulturdenkmälern in der freien Landschaft)
Lehrgänge und Arbeitstagungen
Werbung für die Harzer Heimat /
Öffentlichkeitsarbeit
Ansprechpartner: Bodo Probst - Ostpreußenstraße 8 - 37539 Bad Grund - 05327 / 2364 eMail
Neues aus dem
Harzklub
Aktuelle Nachrichten der
Harzer Heimattag
2010
Harzer Heimattag in Bad Grund (Harz)
Bodo Probst, (Mitte) berichtet über Vorbereitungen zum Harzer Heimattag.
Foto (Sablotny): Bodo Probst, (Mitte) berichtet über Vorbereitungen zum Harzer Heimattag.
Krs. Osterode/Bad Grund, 22. Nov. 09 (Sab Der diesjährige Harzer Heimattag fand in Heringen im Südharz statt. Der nächste wird in Bad Grund (Harz) stattfinden, und zwar am Sonntag, 11. Juli 2010. Die Heimatgruppen der Harzklub-Zweigvereine tagten am vergangenen Sonntag unter der Leitung der stellv. Heimatgruppenleiterin Ilse Bleyer, Seesen, in Bad Grund im „Dachsbau“ des „Alten Römers“. Nicht nur Rückblick wurde auf den Harzer Heimattag in Neustad/Osterode gehalten, sondern auch über die Vorbereitungen der Bad Grundner gesprochen, die den Harzer Heimattag am 11. Juli 2010 ausrichten.
Der Harzklub-Vorsitzenden Bodo Probst gab den Rahmen bekannt. Mit einem großen Umzug, ausgehend vom Hübichplatz, Am Markt, über Teile der Helmkampfstraße, der Osteroder Straße, dem Markt und der Clausthaler Straße wird er am Morgen stattfinden. Der Umzug wird in der Elisabethstraße enden. Dort, im Kurpark, bei schlechtem Wetter im Atrium, finden die ersten Aufritte der Brauchtumsgruppen statt. Am Nachmittag werden die weiteren Gesangs- und Brauchtumsvorträge zu hören sein. Für das leibliche Wohl sorgen das Atrium, der Harzklub und örtliche Anbieter.
Einig waren sich die Heimatgruppen darüber, dass es nicht zu viele Gruppen sein sollten, die auftreten und wie bekannt oftmals ihre Darbietungen „überziehen“. Nicht nur die Bad Grundner empfahlen eine Auftrittsdauer von 20 Minuten und maximal 14- bis 15 Gruppen. Playback-Darbietungen sollen unterbleiben. Eine Andacht im Kurpark ist geplant. Ein spezielles Kinderprogramm soll nicht stattfinden, jedoch sind Kindergruppen herzlich willkommen. Ein Eintritt wird nicht erhoben, dafür aber sind Sponsoren und Spenden erwünscht, um die nicht geringen Kosten abdecken zu können. Der Harzklub-Hauptvorstand wird wie üblich die Fahrtkosten der Fahrgemeinschaften übernehmen: Weitere Einzelheiten werden im Januar besprochen.
Foto (Sablotny): Bodo Probst, (Mitte) berichtet über Vorbereitungen zum Harzer Heimattag.
...Harzer Heimatnachmittag gefiel
Bad Grund, August 09(Sab) Zum 4. Mal fand in Bad Grund eine Veranstaltung der Harzheimatgruppen statt. Und auch dieses Mal gefiel das Programm. Zahlreiche Gäste waren gekommen, um sich Harzer Folklore anzuhören, Harzer Brauchtum kennen zu lernen und etwas über frühere Harzer Berufe zu hören. „Es war schön dabei zu sein, alle Gruppen gefielen“, so die Meinung zahlreicher Gäste, die sich im Atrium eingefunden hatten. Leider ließ es das Wetter nicht zu, dass die Darbietungen vor dem Portal des Atriums stattfinden konnten. Aber auch so kam das Programm gut an, zumal weil Kaffe und Kuchen und Gegrilltes „trocken“ genossen werden konnte.
Die stellv. Heimatgruppenleiterin des Harzklub-Hauptvorstandes, Ilse Bleyer, Seesen, und „Hausherr“ Bodo Probst freuten sich über den guten Besuch und über die erneute Mitwirkung der Gruppen. Herzliche Willkommensgrüße gingen an Bürgermeister Manfred von Daak und die Vertreter des KTV.
Die Harzklub-Gruppen aus Bad Grund und Gittelde/Windhausen waren beim Harzer Heimattag in Neustadt dabei
Fotos: Auch dieses Mal gefiel das Programm KLICK!

Die Heimatgruppen Gittelde/Windhausen, die „Harz­ro­man­tiker“ aus Ilde­hausen, die Volkstanzgruppe Lutter a. Bbg. und die „Harzer Roller“ aus Bad Grund als Gastgeber traten auf. Die Gruppe Gittelde/Windhausen unter Leitung von Günter Schalude begann den Reigen der Harzer Lieder. Harzer Berufe wurden besungen. „Wer will mit uns in die Harzschänke gehen?", war als Einladung zu hören. Und auch die schwere Arbeit der Kiepenfrauen wurde u.a. besungen. Als einer der Höhepunkte war der Auftritt der „Harzromantiker“ aus Ildehausen zu sehen und zu hören. Martina Hein mit ihrer Gruppe ließ nicht nur Gesang und Jodelklänge, sondern auch Glockentöne hören. Holz sägen. Aber auch das Tannenpflanzen wurde besungen. Natürlich stellte Martina Hein ihre Jodelkünste unter Beweis.
Auch die Volkstanzgruppe des Lutter a. Bbg. gefiel bestens. Die Mitwirkung der jungen Mädchen und der Kinder unter Leitung von Jutta Maiburg beeindruckte. Schön war es anzusehen, wie die Gruppe ihre nicht ganz einfachen Tänze aufführte. Drehen, Schwingen, zu zweit tanzen und immer den richtigen Griff finden, das alles begeisterte. Mit Beifall wurde deshalb auch nicht gespart.
Verdienten Beifall gab es dann auch für die „Harzer Roller“ unter musikalischer Leitung von Uwe Klingebiel. Die Bad Grundner zogen alle Register ihres Könnens.
Fast profimäßig, routiniert, stimmgewaltig und auch optisch sind die Bad Grunder das „Salz in der Suppe“. Ganz gleich ob mit oder ohne „Steiger“ oder Bergleute, die Gruppe überzeugte. Jodel-Solis oder die Jodellieder der frisch gekürten Jodel-Vizemeisterin Ellen Bredow und des Vizemeister-Terzetts, der starke Applaus war gerechtfertigt. Das Besingen von Harzer Berufen, die frisch-fröhlich frei gesungenen Jodler oder die Harzer Brauchtumslieder, das rund 3-stündigem Programm gefiel.

Mit einem gemeinsam gesungenen Lied wurde eindrucksvoll dokumentiert, wie schön Harzer Lieder sind. Und es wird ein Wiedersehen geben, spätestens im nächsten Jahr, betonten Bodo Probst und Ilse Bleyer.
Holzsägen – Holz Stapeln - Tannenzapfen-Zielwerfen
Bad Grund/Wildemann (Sab) Zum 6. Mal fand die „Waldolympiade“ statt. Für diesen außergewöhnlichen „Wettkampf“ sorgte der Harzklub-Zweigverein Bad Grund. Das „olympische Stadion“ war die Schweinebraten-Hütte auf dem Iberg zwischen Bad Grund und Wildemann.
Die „Wildemänner“ waren es, die sich die Grundner erneut als Gegner ausgesucht hatten. Rund 25 Harzklub-Mitglieder aus Wildemann waren mit Kindern erschienen, um sich zu messen. Bodo Probst, Vorsitzender des Harzklub-Zweigvereins Bad Grund, freute sich darüber, nicht nur diese Gäste, sondern auch zahlreiche Bad Grundner begrüßen zu können, die zu Fuß zum Iberg wanderten
Waldolympiade
Fotos (Sablotny): Waldolympiade. Drei Aufgaben mussten erfüllt werden. „Gold“, „Silber“ und „Bronze“ gab es. Die Besten durften aufs Treppchen: KLICK!
Und dann ging es los. In einer Minute einen Holzstapeln bauen, 32 „Stämme“ konnte es sein. Einige wenige schafften es und holten sich damit Punkte. Punkte gab es auch beim Holzsägen mit der scharfen Säge. Beim Tannenzapfen-Zielwurf entschied die Technik. Einige schmissen die Tannenzapfen mit vollen Händen, andere zielten genau. Mehr als 100 Tannenzapfen waren es einige Male. Der Spaß an der Sache stand im Vordergrund, getreu dem olympischen Gedanken „dabei gewesen ist alles.
Die Stärkung danach in der Waldgaststätte Iberger Albertturm und die Siegerehrung erhöhte den Spaß. Für die Sieger gab es Siegerurkunden, für den Magen leckeren Kartoffelsalat mit „Schäufele“. Und wer es nicht weiß. Schäufele ist – der Schweinebraten-Hütte angepasst –ganz einfach Schweinebraten. Gewinner wurden übrigens die Bad Grundner. Sie stellten 12 Mannschaften, die Wildemänner vier. Mit 140 zu 140 Punkten gab es einen Gleichstand. Wegen der Teilnahme der Kinder wurden die Gastgeber jedoch als Sieger erklärt.
...Bad Grund richtet 2010 den Harzer Heimattag aus
Harz/Neustadt/ Bad Grund, 5. Juli 09(Sab) Der „Harzer Heimattag“ ist das größte und wichtigste Brauchtumsfest des Harzklubs. Der 29. „Harzer Heimattag“ fand am vergangenen Sonntag das 1. Mal in Thüringen statt, und zwar in Neustadt/Osterode. 40 Gruppen beteiligten sich am großen Festumzug durch den schönen Luftkurort Neustadt. 19 Gruppen sangen, tanzten oder jodelten im Festzelt. Mehrfach war auch Peitschenknallen zu sehen und zu hören.. Etwa 3.000 Besucher waren im Festzelt bzw. im Neustädter Kurpark dabei, um bei hochsommerlichen Temperaturen ein wahres Volksfest zu feiern.
Die Harzklub-Gruppen aus Bad Grund und Gittelde/Windhausen waren beim Harzer Heimattag in Neustadt dabei
Fotos: Die Harzklub-Gruppen aus Bad Grund und Gittelde/Windhausen waren beim Harzer Heimattag in Neustadt dabei KLICK!
Dabei waren auch die „Harzer Roller“, die Brauchtumsgruppe des Harzklub-Zweigvereins Bad Grund mit ihrem Vorsitzenden Bodo Probst und dem musikalischen Leiter Uwe Klingebiel. Aber auch Bürgermeister Manfred von Daak der stellv. Vorsitzende des KTV Bad Grund, Karl-Hermann Rotte, waren vertreten. Und dieses nicht nur, um sich den Festumzug anzusehen und die „Harzer Roller“ zu hören. Bad Grund ist nämlich im nächsten Jahr Ausrichter des 30. Harzer Heimattages. Verständlich, dass die Offiziellen aus Bad Grund sich umschauten, wie so ein großes Fest abläuft. und was alles zu beachten ist.. „Wir sind erstaunt darüber, was uns hier im schönen Luftkurort Neustadt/Osterode geboten wird“, betonte Manfred von Daak. „Wir haben einiges gesehen und gehört, was wir auch bei uns umsetzen können“.
Rund herum und im Atrium wird der Harzer Heimattag, stattfinden, bei dem sicherlich auch mehr als Tausend Gäste und Mitwirkende erwartet werden. Verkaufsstände, Imbiss- und Getränkeständen, Kinderbelustigungen und Informationsstände werden genauso zu sehen sein, wie in Neustadt. Die Geschäftsführerin des Harzklub- Hauptvereins Anett Drache betonte, das in Neustadt Dank der Mithilfe auch andere4r Vereine und Gemeinschaften sowie der tatkräftigen Unterstützung der örtlichen Kurverwaltung, des Rates und der Verwaltungsgemeinschaft bestens geklappt habe. Sie ging davon aus, dass dieses sicherlich auch in Bad Grunde der Fall sein werde.
Aber nicht nur die „Harzer Roller“ gefielen im Umzug und beim Auftritt im Festzelt. Auch die Heimatgruppe Gittelde/Windhausen unter Leitung von Alfred Furche und Günter Schakude-Schellmann begeisterte im Umzug mit ihrem bunt geschmückten Bänderbaum. Der bestens gelungene Auftritt der starken Gruppe gefiel und bekam verdienten Beifall. Die stellv. Hauptvorstand-Heimatgruppenleiterin Ilse Bleyer hob bei ihrer Ansage hervor, dass der musikalische Zusammenschluss beider Gruppen als gutes Beispiel gelte.
Harzer Roller beim Polsterbergtreffen dabei
MEHR -->Bad Grund, 6. Juni 09 (Sab) Sie gehören zwar nicht dem Oberharzer Heimatbund an, sind trotzdem gern gesehen und gehörte Gäste. Die Rede ist von den „Harzer Rollern“, die Heimatgruppe des Harzklub-Zweigvereins Bad Grund. Am Pfingstmontag waren sie bei Polsterbergtreffen als Gastgruppe dabei. Vor etwa 1.000 Gästen sangen und musizierten sie sich in die Herzen der Zuhörer. Ihre Darbietungen wurden mit viel Beifall bedacht.. Ellen Bredow, Bad Grund, Harzer Gesamt-Jodelmeisterin 2008, berichtete: „Wir kamen sehr gut an, uns machte es viel Spaß und im nächsten Jahr sind wir wieder dabei“.
Foto (red): Vor mehr als 1000 Personen sangen sich die „Harzer Roller“ in die Herzen Gäste beim Polsterbergtreffen 2009.
Heimatabend mit den „Harzer Rollern“
Eisdorf Dez.08 (Sab) Harzer Folklore, Harzer Brauchtum, Harzer Anekdoten, das alles wird den Gästen und den Bad Grundner Bürgern „zwischen den Jahren“ geboten. Im Atrium findet am Samstag, 27. Dezember 08 ab 20.00 Uhr ein großer Heimatabend statt. Die „Harzer Roller“ sorgen für einen stimmungsvollen Heimatabend unter dem Glasdach des Atriums. Allein schon das Ambiente wird dazu für einen schönen Abend beitragen.
Foto (Sablotny): Die „Harzer Roller“ sorgen unter musikalischer Leitung von Uwe Klingebiel für einen stimmungsvollen Heimatabend.
Januar '08
...Harzklub Bad Grund wurde 120 Jahre alt
Der Iberger AlbertturmBad Grund (kip) Vor 120 Jahren wurde der Harzklub Bad Grund gegründet. Das 100-jährige Bestehen wurde vor 20 Jahren mit einem Festwochenende gefeiert.
Die Gründung des Harzklub-Zweigvereins fand am 27. April 1887 in „Römers Hotel“ statt. Die Gründer des Harzklubs wollten dem Erholung suchenden Menschen die Schönheit und die Ruhe unserer Wälder zugänglich machen. Mit dem Anlegen von Wanderwegen und Aussichtspunkten, Aufstellen von Ruhebänken und Erstellen von Schutzhütten wurde die Umgebung des Kurortes Bad Grund bereichert. Der Bau des Iberger Albertturmes mit der angrenzenden Waldgaststätte war eine besondere Leistung. 30 Personen zählten zu den Gründungsmitgliedern.
Nov. '07
„Harzer Roller“ Meister 2007 singen am 2. Dezember in Sankt Andreasberg
Auftritt der Harzer Roller in BuntenbockRedaktion: W. KippenbergSankt Andreasberg (hvv/ein) Hohlrollen, Knorren, Wassertouren, Hohlklingel und Pfeifen. Das sind die verschiedenen Gesangsfolgen, die bei der 42. Harzer Meisterschaft der „Harzer Roller“ in Sankt Andreasberg vom 25. November bis 2. Dezember bewertet werden. Die „Harz Meister 2007“ sind am 2. Dezember von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr bei einem großen Schausingen im Kurhaussaal der Oberharzer Bergstadt St. Andreasberg zu sehen.
Heute züchten im Harz noch rund 70 Liebhaber die echten „Harzer Roller“. Sie haben ihren Namen aufgrund ihres besonderen Gesangs. Das „Harzer Roller“ Kanarienmuseum in Sankt Andreasberg informiert anschaulich über die Geschichte dieses Vogels im Harz.
Weitere Informationen:
„Harzer Roller“ Kanarienmuseum Sankt Andreasberg, Am Samson 2, 37444 Sankt Andreasberg, Tel. 05582-1249, Fax: 05582-923051. Internet: www.harzer-roller.de

Sept '06
Mit 200 Gästen feierte der Harzklub Bad Grund „120 Jahre Iberger Albertturm“
Redaktion: W. KippenbergWährend der Gesamtverband des Harzklubs auf seine Gründung vor 120 Jahren zurückblicken kann, feierte der Harzklub Bad Grund mit rund 200 Gästen „120 Jahre Iberger Albertturm“. Harzklub-Vorsitzender Bodo Probst begrüßte bei herrlichem Sommerwetter die zahlreichen Gäste am Fuße des Iberger Albertturmes. In seinem Rückblick zeigte er die Geschichte des Turmes auf dem Grundner Hausberg auf. Er erinnerte daran, welche Anstrengungen seinerzeit unternommen wurden, um diesen Aussichtsturm zu errichten, zu unterhalten und in späterer Zeit aufzustocken, weil die angrenzenden und herangewachsenen Bäume dem Besucher die Aussicht nahmen. (Siehe auch "Iberger Albertturm")
120 Jahre Iberger Albertturm120 Jahre Iberger Albertturm
120 Jahre Iberger Albertturm120 Jahre Iberger Albertturm
120 Jahre Iberger Albertturm120 Jahre Iberger Albertturm
120 Jahre Iberger Albertturm120 Jahre Iberger Albertturm
Na, schaut - wer da unsre Fotos klaut :-(120 Jahre Iberger Albertturm
120 Jahre Iberger Albertturm120 Jahre Iberger Albertturm
120 Jahre Iberger Albertturm120 Jahre Iberger Albertturm
120 Jahre Iberger Albertturm120 Jahre Iberger Albertturm
120 Jahre Iberger Albertturm120 Jahre Iberger Albertturm
Mai '06
Harzklub reparierte Grenzhütte am Taternplatz
Georg Heberle, Jürgen Stövener und Rolf Benneckendorf bei der Verlegung der Dachpappe auf der Grenzhütte.Redaktion: W. KippenbergIn den letzten Tagen haben unter der Leitung von Georg Heberle mehrere Mitglieder des Harzklubs Bad Grund die Grenzhütte Landkreis Goslar/Landkreis Osterode wieder instandgesetzt. Die Hütte war „in die Jahre gekommen“, so Georg Heberle. „Ursprünglich sollte die Hütte abgerissen werden. Eine neue Hütte würde gut 5000 Euro kosten. Nachdem Tischlermeister Klaus Heberle zu dem Ergebnis gekommen war, eine Reparatur dieser Hütte sei zu vertreten, machten sich einige Mitglieder ans Werk. So wurden in mehreren Stunden ehrenamtlicher Arbeit etliche morsche Bretter und Balken ausgewechselt. Die Arbeiten fanden ihren krönenden Abschluss mit der Reparatur des Daches. Nachdem ein großer Teil des Holzdaches erneuert war, wurde neue Dachpappe verlegt.
Georg Heberle: „Für Material waren rund 500 Euro aufzubringen!“
Nach Beendigung der Arbeiten bietet die Grenzhütte wieder einen Schutz für die Wanderer gegen Regen und Wind.
An der Grenzhütte beginnt ein sehr schöner Rundwanderweg zum Schweinebraten durch den Schwarzewald und zurück über den Schwarzwaldweg (5 Km lang). – Oder wer noch ein Stückchen weiter wandern möchte, der erreicht nach gut 3 Km die Iberger Albertturm oder nach 3,3 Km Wildemann.
Unser Foto zeigt Georg Heberle, Jürgen Stövener und Rolf Benneckendorf bei der Verlegung der Dachpappe auf der Grenzhütte.
Harzer Wandernadel auch in Bad Grund erhältlich
Unser Foto zeigt den Stempelkasten in der Schutzhütte Handwerkers Ruh.Redaktion: W. KippenbergJetzt wurde für das Wandergebiet des Harzes die „Harzer Wandernadel“ eingeführt. Dieses Angebot erfreut sich inzwischen großer Beliebtheit. „Brocken-Benno“ war der erste Erwerber dieser begehrten Auszeichnung. Träger dieses Projektes ist der Verein „Gesund älter werden im Harz e.V.
Der Harzklub hat dabei geholfen geeignete Orte für die Stempelstellen auszusuchen.
An markanten Wanderpunkten im Harz, die außerhalb der Orte liegen und offiziell nicht mit Pkw angefahren werden dürfen, sind in einem gekennzeichneten Kasten Stempel- und Stempelkissen untergebracht. Auf einer Teilnehmerkarte können die Wanderfreunde ihre Anwesenheit durch einen Stempelabdruck kundtun.
Für eine bestimmte Anzahl von Stempelabdrücken auf der Teilnehmerkarte kann der Wanderer die begehrte Harzer Wandernadel bekommen.
Im beliebten Wandergebiet um Bad Grund sind unter anderem Kästen mit dem Stempel am Iberger Albertturm, im Arboretum Bad Grund, am Gewitterplatz/Bremer Hütte, in der Wanderschützhütte Handwerkers Ruh und am Eselsplatz aufgestellt. Insgesamt sind 158 Stempelstellen im Harzgebiet eingerichtet. Weitere Informationen gibt es unter www.harzerwandernadel.de.
Die Harzer Wandernadel ist bei Vorlage der abgestempelten Teilnehmerkarte in Bad Grund in der Drogerie Heberle Markt Tel. 10 05327/2402 und am Iberger Albertturm (Freitag Ruhetag) Tel, 05327/1535, erhältlich. Dort sind auch die neue offizielle Wanderkarte und der Wanderpass zu bekommen.
Unser Foto zeigt den Stempelkasten in der Schutzhütte Handwerkers Ruh.
März '06
Vorsitzender Probst macht noch ein Jahr weiter
Bad Grund (sab). Gut besucht war die Jahreshauptversammlung des Harzklub-Zweigvereins Bad Grund im „Oberharzer Hof“, die vom Vorsitzenden Bodo Probst geleitet wurde. 30 neue Mitglieder, mithin rund 380 Personen, zählt der Zweigverein derzeit. Dank ging an den „Bautrupp“, der wieder einige Bänke herstellte und an besonders markanten Stellen aufbaute. Auch die Wege seien, soweit dieses möglich war, in Ordnung gebracht worden. Das freundschaftliche Treffen mit dem Harzklub Wildemann und der „Olympiade“ soll auch in diesem Jahr stattfinden.
„Wir konnten für 2005 einen kleinen Gewinn verbuchen“, so der Schatzmeister. Zur Höhe der Rücklagen war zu hören, dass diese für Gebäudeunterhaltungen, so den Iberger Albertturm und der Ausflugsgaststätte, angesammelt werden. In seinen Grußworten ging Stadtdirektor Harald Dietzmann auf die Leistungen des Harzklubs und seiner Heimatgruppe ein. In den Dank für das ehrenamtliche Engagement schloss er die Unterhaltung des Iberger Albertturmes, der Wanderwege und Schutzhütten ein. Der Harzklub könne darüber beruhigt sein, dass die durch weiteren Kalkabbau im Winterberg wegfallenden Wanderwege in Zusammenarbeit mit der Forst ersetzt und sogar neue Aussichtsmöglichkeiten geschaffen werden. Bürgermeister Helmut Rodewig erfreute die Versammlung mit einem Harzer Gedicht über das leidige „Schnee-Thema“.
Da kein neuer Vorsitzender gefunden wurde, erklärte sich Bodo Probst bereit, noch einmal für ein Jahr das Amt anzunehmen. Seine Wahl erfolgte einstimmig. Der stellvertretende Vorsitzende Günter Baumgarten stellte sich nach 33 Jahren Vorstandsarbeit nicht mehr zur Verfügung und wurde mit viel Beifall und Worten der Anerkennung verabschiedet. Jürgen Stövener blieb als stellvertretener Vorsitzender im Amt. Als neuer weiterer Stellvertreter wurde einstimmig Rolf Gleichmann gewählt. Als Heimatgruppenleiter blieb Bodo Probst im Amt, ebenso Wegewart Georg Heberle und der Naturschutzbeauftragte Dietmar Mann. Als Kassenprüfer wurden Gudrun Koch, Alexandra Willigerodt und Marga Heberle gewählt.
Die Ehrungen
Das 120-jährige Bestehen des Iberger Albertturms und des Zweigvereins sollen gefeiert werden. An der Sternwanderung nach Elbingerode (Ostharz) am 17. September, am Heimatnachmittag am 27. August, am Harzer Heimattag in Braunlage am 11. Juni und an der Jahreshauptversammlung des Hauptvereins am 6. Mai wird teilgenommen.
Ehrenurkunden und Verdienstnadeln wurden als äußeres Zeichen der Ehrung an verdiente und treue Mitglieder verliehen. Zwei von ihnen, nämlich Marie-Luise Bode und Siegfried Bode, wurden für ihre 25-jährige aktive Tätigkeit in der Heimatgruppe geehrt. 50 Jahre in der Heimatgruppe tätig sind bereits Irmgard und Werner Haase. Schon seit 40 Jahren gehört Rudolf Koppe dem Harzklub an. Günter Baumgarten war seit 36 Jahren im Vorstand tätig, davon seit 33 Jahren als stellvertretender Vorsitzender. Ihm galt eine besondere Ehrung.
Nov. 05
Harzklub Bad Grund ersetzte Sitzgruppen, Bänke und Tische
Harzklub-Wanderwegewart Georg Heberle mit Rolf Beneckendorf, Klaus Heberle und Horst SchwenkHarzklub-Wanderwegewart Georg Heberle mit Rolf Beneckendorf, Klaus Heberle und Horst Schwenk
Redaktion: W. KippenbergIm verstärktem Umfang haben in diesem Jahr im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten ehrenamtliche Tätige des Harzklubs Bad Grund wieder Sitzgruppen, Bänke und Tische im Wandergebiet Bad Grund ersetzt. Wanderwegewart Georg Heberle berichtete, dass er mit Rolf Benneckendorf, Klaus Heberle und Rolf Schwenk in den Räumlichkeiten der Tischlerei Heberle drei Sitzgruppen, acht Bänke und einige Tische gebaut haben. Unter anderem wurden Sitzgruppen am Schwarzen Weg und an der Bremer Hütte sowie an verschiedenen Stellen neue Bänke und Tische aufgestellt. Mehr als 100 Stunden wurden dafür aufgewandt.
Außerdem wurden schwerpunktmäßig der Horizontalweg zur Wassertretstelle, der Horizontalweg im Bereich des Friedhofs und der Knollenweg von der ehem. Knollenschule in Richtung Windhausen in ehrenamtlicher Arbeit instandgesetzt. Georg Heberle: „Dankbar bin ich meinen Mitstreitern, denn allein wäre dies nicht zu schaffen gewesen. Gern möchte ich mehr machen, aber unter anderem ist dies dem Harzklub Bad Grund aus finanziellen Gründen nicht möglich.“
Seit Jahrzehnten ist Georg Heberle als Wanderwegewart für den Harzklub tätig. So hat er nach Schließung der Wiemannsbucht seinerzeit schon unter dem Harzklub-Vorsitzenden Walter Witt Bänke und Sitzgruppen hergestellt und im Wandergebiet Bad Grund aufgestellt. Georg Heberle konnte sich erinnern, dass seinerzeit aus öffentlichen Mitteln der Harzklub nachhaltig unterstützt wurde, so dass auch mehr gemacht werden konnte.
Harzklub-Wanderwegewart Georg Heberle mit Rolf Beneckendorf, Klaus Heberle und Horst SchwenkHarzklub-Wanderwegewart Georg Heberle mit Rolf Beneckendorf, Klaus Heberle und Horst Schwenk
Unser Foto zeigt Harzklub-Wanderwegewart Georg Heberle mit Rolf Beneckendorf, Klaus Heberle und Horst Schwenk auf der neu aufgestellten Sitzgruppe am Schwarzen Weg. Sie genießen nach ausgeführter Arbeit den Blick auf das gegenüberliegende Kelchtal.
Aug. '04
Harzklub Bad Grund wanderte mit Kids
Teilnehmer an der Wanderung des Harzklubs
Redaktion: W. KippenbergZu einer Wanderung hatte der Harzklub Bad Grund im Rahmen des Ferienprogramms eingeladen. Vorsitzender Bodo Probst und Jürgen Stövener vom einladenden Verein wanderten vom Feuerwehrgerätehaus Bad Grund über den Hübichweg mit den Kids - teilweise mit ihren Eltern - zum Hübichenstein, um anschließend durch den Iberg zu wandern und zu einer Stärkung in der Waldgaststätte Iberger Albertturm einzukehren. Gegen 15.00 Uhr ging die Wanderung mit vielen Eindrücken und Informationen zum Wald und seiner Tierwelt zu Ende. Die übereinstimmende Meinung der Teilnehmer war, dass die Wanderung Spaß gemacht hat. Unser Foto zeigt einige Teilnehmer an der Wanderung des Harzklubs Bad Grund.Quelle: Seesener Beobachter vom 10.05.
März '04
Harzklub ehrte Mitglieder
(Sab) Die 116. Jahreshauptversammlung des Harzklub-Zweigvereins Bad Grund (Harz) gab den würdigen Rahmen für die Ehrung langjähriger Mitglieder.
Rund 400 Mitglieder zählt der Verein, davon gehören recht zahlreiche Wanderfreunde über Jahrzehnte dem Zweigverein an und halten ihm die Treue.
Lob, Dank und Anerkennung ging an die Jubilare, die geehrt wurden.
Bereits 40 Jahre gehören dem Harzklub Zweigverein Christa und Manfred von Daak an. Beide, so war zu hören, haben sich in vielfältiger Art und Weise um den Verein verdient gemacht. 25 Jahre sind Gertrud und Hermann Kuert Mitglied. Beide haben in dieser Zeit die Ziele des Harzklubs mit Interesse verfolgt und auch unterstützt, wurde berichtet.
Eine besondere Auszeichnung erhielt Georg Heberle. Er wurde mit der „Bronzenen“ Verdienstnadel mit Besitzurkunde des Harzklub Hauptverbandes ausgezeichnet. Damit wurden seine jahrzehntelangen Verdienste gewürdigt, die sich „Schorse“ Heberle nicht nur als Wanderwart, aktiver Sänger, Wegewart und „Junge für alle Fälle“ erworben hat.
Die Ehrung für das Ehepaar Rotte, 25 Jahre Mitglied, und Klaus Heberle, Bronzene Verdienstnadel“, wird nachgeholt.
Foto: Auf unserem Foto sind die persönlich geehrten Mitglieder des Harzklub Zweigvereins Bad Grund (Harz) im Kreis von Vorstandsmitgliedern zu sehen.
(v.l.) Schriftführer Peter Salinger, Gertrud und Hermann Kuert, Christa und Manfred von Daak, Gabi und Jürgen Stövener, 2. Vorsitzender Günter Baumgarten und Georg Heberle.
Foto: Sablotny
Sept. '03
Sternwanderung am 14. September: Um 10:30 Uhr trafen sich die Wanderfreunde am "Oberharzer Hof" zum Abmarsch in Richtung Hahnenklee-Bockswiese. Dort fanden sich Hunderte von Wanderern aus dem gesamten Harzgebiet ein. Ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Folklore wurde geboten. Die Wanderstrecke betrug etwa 17km. Zurück wurde gefahren.
Mai '03
Bad Grund eröffnete Wandersaison
Neben zahlreichen Gästen waren auch die Harzer Roller mit von der Partie und sorgten für den musikalischen Rahmen. Besser hätte das Wetter nicht sein können. Zum Wandern und zum Ausruhen am Fuße des Iberger Albertturmes wurde es am letzten Sonntag genutzt. Fast 150 Gäste waren dabei, darunter auch zahlreiche Wanderfreunde aus der näheren und ferneren Umgebung Bad Grunds. 132 Stufen mussten erklommen werden, um mit dabei zu sein, als Vorsitzender Bodo Probst und Wanderführer Georg Heberle die Flagge des Harzklubs hissten, wobei das Lied "Der Mai ist gekommen“ angestimmt wurde. Bis in den Herbst hinein wird die Flagge den Wanderfreunden zeigen, dass die Wandersaison läuft und sie gern gesehene Gäste auf dem Iberger Alberturm und in der bewirtschafteten Waldgaststätte sind. Nicht ohne Umrahmung lief das Programm ab, das die Gäste bei herrlichem Sonnenschein genossen. Die "Harzer Roller“, die Heimatgruppe des Harzklub-Zweigvereins, sangen vom Frühling, von den Harzer Trachten und den Harzer Gewohnheiten. Damit aber nicht genug. Aus Uslar war nämlich das Ehepaar Karin und Eberhard Tegtmeyer angereist. 40 Jahre gehören sie, die früher auf dem Hübichweg wohnten, dem Harzklub-Zeigverein Bad Grund an. Bodo Probst ehrte das Ehepaar mit der Verdienstnadel und der Urkunde des Harzklub-Zweigvereins für die beispielhafte Treue. Eberhard Tegtmeyer war es anzumerken, dass er ein echtes "Harzer Kind“ ist. In typisch harzerischer Mundart ließ er so seine "Dönekens“ los. Auch in der anschließenden gemütlichen Runde zusammen mit (noch) altbekannten Bad Grundnern am Fuße des Turmes war von ihm noch manches aus früheren Zeiten zu hören. Sicherlich wird das Ehepaar Tegtmeyer aber auch Erinnerungen aufgefrischt haben und mit diesen wieder in das Weserbergland zurückgefahren sein.
April '03
Jahreshauptversammlung
"Die Sonne lacht“ hieß das Lied, mit dem die „Harzer Roller“ die diesjährige Jahreshauptversammlung eröffneten, bei der der Vorsitzende, Bodo Probst, neben den Vorsitzenden beider Siedlergemeinschaften auch Samtgemeindebürgermeister und Stadtdirektor Harald Dietzmann begrüßen konnte. Dieser war es dann auch, der in seinen Grußworten für Rat und Verwaltung sowie für den erkrankten Bürgermeister Hubert Rennhofer zum Ausdruck brachte, dass die ehrenamtliche Arbeit des Harzklubs zum Wohle des Kur- und Fremdenverkehrs sowie der örtlichen Gemeinschaft nicht genug gewürdigt werden könne. Dietzmann wörtlich: "Die Bergstadt braucht den Harzklub, der insbesondere mit seinem ,Aushängeschild‘, den ,Harzer Rollern‘ den Ruf der Bergstadt und des Harzklubs nach außen trägt“.Quelle:Seesener Beobachter vom 08.04.03
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