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Bad
Grund, 13. Dez. 09 (Sab) Mit einem Kirchgang in der
St. Antonius-Kirche begann die Feier zu Ehren der heiligen St. Barbara,
der Schutzpatronin nicht nur der Bergleute, sondern auch der Feuerwehrleute.
Schon in der Kirche war feierliches zu sehen und zu hören. Pastor
Michael Heinheik gedachte in seiner Andacht den nicht mehr unter uns weilenden
Bergleuten und ging auf die Bedeutung der Schutzpatronin ein. Noch mehr
darüber war im sehr festlich geschmückten Atrium zu hören.
Der 1. Vorsitzende des Knappenvereins, Rolf Sindram, berichtete recht ausführlich
über das Leben und Wirken der heiligen St. Barbara, nannte Legenden
und erzählte ausführliche Geschichten über sie. Dem hörten
nicht nur die rd. 50 Personen aus den Reihen des örtlichen Knappenvereins
zu, sondern auch die Ehrengäste Bürgermeister Manfred von Daak,
der Ehrenvorsitzende der VBN Lutz Fründt, der 2. Vorsitzende der VBN
Pape und Wolfgang Picht, Likörfababrikant aus Bad Lauterberg, zu.
An alle gingen besondere Willkommensgrüße. Mit einem leckeren
kalt-warmen Büffet wurde das Programm fortgesetzt. Vom Alleinunterhalt
Helmut Hill waren nicht nur weihnachtliche Klänge auf der Trompete
und dem Keyboard zu hören, sondern später auch Tanzmusik. Nicht
nur Helmut Hill, sondern auch „Lucky“ trug zum Gelingen der Feier bei.
Ein Teilnehmer: „Der Junge ist Spitze“, wir amüsierten uns köstlich“.
Besonders seine Erlebnisse als Dressmann sorgten für Lachsalven.
Und
dann ging es Schlag auf Schlag weiter: Karl-Heinz Hoffmann trug Lustiges,
aber auch recht Nachdenkliches vor. Die mit über 100 Preisen bestückte
Tombola – Dank ging von Rolf Sindram an die vielen Spender – fand bei den
Gewinnern Anklang. Anklang fand aber auch die Rede des „Berggeistes“ in
Gestalt von Hans-Hermann Franke. Seit Jahren nimmt er mit launigen Worten
nicht nur örtliches Geschehen aufs Korn. Wie Hans-Hermann Franke mitteilte,
spricht er gerne darüber, „was in der Bergstadt nicht so richtig läuft“.
Und darüber hatte er an diesem Abend einiges zu erzählen. Von
2002 bis jetzt reichten seine Ausführungen über Versprochenes
und nicht Gehaltenes. Der Beifall dafür war sicher verdient.
Verdient
war auch der Beifall für Helmut Hill. Angenehme Töne waren vom
Alleinunterhalter den ganzen Abend über zu hören. |
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