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| ...Vorstand
des Förderverein Bergbaumuseum wiedergewählt |
 Bad
Grund, März 08 (kip) Die vom Vorsitzenden
Volker Sturm geleitete 26. Jahreshauptversammlung des Fördervereins
Bergbau- und Heimatmuseum Bad Grund im Oberharzer Hof verlief zügig
und in großer Harmonie.
Bürgermeister
von Daak informierte über den Stand der Sanierungsarbeiten „Hydrokompressorturm“
Er dankte Prof. Dr. Roseneck und dem Förderverein für die gewährte
Unterstützung.
Vorsitzender
Sturm ließ in seinem Jahresbericht das zurückliegende Jahr Revue
passieren. Er erinnerte an einige Veranstaltungen (1. Mai Schachtfest,
20. Mai Internationaler Museumstag, 30. November Kulturabend). Umfassend
informierte er über die Finanzierung und Sanierung des Hydroturmes,
der ein besonderes Denkmal ist. 28 Kinderprogramme wurden durchgeführt
und die Besucherzahlen gesteigert. Ein Antrag auf Aufnahme als Weltkulturerbe
des Oberharzer Wasserregals wurde gestellt Das Bergbaumuseum ist Teil dieses
Antrages.
Nach
den Berichten des Schatzmeisters Horst Draheim und Kassenprüfer Gerd
Beermann wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Unter der Wahlleitung
von Bernhard Klingebiel wurde der Vorstand en bloc bei Enthaltungen der
Vorstandsmitglieder einstimmig wiedergewählt. Dem Vorstand gehören
an Volker Sturm (Vorsitzender), Richard Laux (stellv. Vorsitzender), Horst
Draheim (Schatzmeister) und Regina Keinert (Schriftführerin). Zum
neuen Kassenprüfer wurde Peter Lüthje einstimmig gewählt.
Für
10-jährige Tätigkeit als Museumsführerin dankte der Vorsitzende
Regina Keiner mit einem Blumenpräsent. Horst Draheim wurde ebenfalls
mit einem Präsent für seine besonderen Aktivitäten geehrt. |
| ...JHV
2007 des Fördervereins BBM |
 Zur
diesjährigen JHV des Fördervereins Bergbau- und Heimatmuseum
Bad Grund, die im Oberharzer Hof stattfand, begrüßte Vorsitzender
Volker Sturm besonders Bürgermeister Manfred von Daak und Stadtdirektor
Harald Dietzmann. Während der Bürgermeister die Grüße
der Bergstadt übermittelte, informierte der Stadtdirektor über
den gestellten Förderantrag zur Sanierung des Hydrokompressorturmes.
Stadtdirektor Dietzmann wartet auf eine positive Entscheidung der Geldgeber.
Das
von der Schriftführerin Regina Keinert verlesene Protokoll über
die 24. Jahreshauptversammlung wurde von der Versammlung einstimmig genehmigt.
In
seinem Jahresbericht beleuchtete Vorsitzender Volker Sturm die verschiedenen
durchgeführten Veranstaltungen und insbesondere den Kulturabend auf
dem Schacht Knesebeck. Rund 2000 Besucher haben sich das Bergbaumuseum
angesehen. Das von Regina Keinert betreute Kinderprogramm erfreut sich
großer Beliebtheit.
Kassenwart
Horst Draheim erstattete den Kassenbericht. Gerd Beermann und Georg Heberle
bescheinigten dem Kassenwart eine einwandfreie Kassenführung. Auf
ihren Antrag wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt.
Zum
neuen Kassenprüfer wurde Dieter Burow einstimmig gewählt.
Unser
Foto zeigt einen Teil des Hydrokompressorturmes. |
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| ...JHV
2006: Förderverein Bergbau- und Heimatmuseum: Bisheriger Vorstand
en bloc wiedergewählt |

Die satzungsgemäßen Neuwahlen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung
des Fördervereins Bergbau- und Heimatmuseum Bad Grund, die im Oberharzer
Hof stattfand. Unter der Wahlleitung von Bernhard Klingebiel wurden die
bisherigen Vorstandsmitglieder Volker Sturm (Vorsitzender), Richard Laux
(stellv. Vorsitzender), Regina Keinert (Schriftführerin) und Horst
Draheim (Schatzmeister) en bloc einstimmig wiedergewählt.
Zuvor
hatte der Vorsitzende das Jahr 2005 Revue passieren lassen und Jochen Hennig
als Kassenprüfer bescheinigte eine ordnungsgemäße Kassenführung.
Auf seinen Antrag wurde der Vorstand einstimmig entlastet.
Ausführlich
wurde über die Finanzierung der Sanierung des Hydrokompressorenturms
diskutiert. Diese Anlage ist in seiner Art einzigartig auf der Welt und
sollte unbedingt der Nachwelt erhalten bleiben.
Unser
Foto zeigt den wiedergewählten Vorstand. |
...23.
JHV des Fördervereins – weiterer Ausbau fortgesetzt – warum kein Hinweisschild
an der B 242?
-
Bergstadt kann Bergbaumuseum nicht fallen lassen! |
 Vorsitzender
Volker Sturm eröffnete die 23. Jahreshauptversammlung des Fördervereins
Bergbau- und Heimatmuseum Bad Grund im „Oberharzer Hof“. Sein besonderer
Gruß galt dem Ehrenvorsitzenden Jochen Hennig, Bürgermeister
Helmut Roddewig und den anwesenden Ratsmitgliedern sowie Andreas Brandt
von der Samtgemeindeverwaltung. In seinem Grußwort ging Bürgermeister
Helmut Roddewig auf den auslaufenden Vertrag mit der Bergstadt ein und
teilte mit, dass sich der Verein darum keine allzu großen Sorgen
machen müsse. Auch die jährliche Förderung durch die Bergstadt
sprach er in diesem Zusammenhang an.
Mit
großem Applaus nahm der Vorsitzenden das vom Bürgermeister gespendete
geistige Getränk entgegen, das im Rahmen der Arbeit des Fördervereins
verwandt werden soll. Der Bürgermeister dankte für die verschiedenen
Aktivitäten; insbesondere das Adventssingen mit dem MGV Badenhausen.
Die
Schriftführerin Regina Keinert verlas das Protokoll über die
Jahreshauptversammlung am 7. Mai 2004. Vorsitzender Volker Sturm ließ
das Jahr 2004 Revue passieren. Er erinnerte an das Schachtfest, an den
Kulturabend mit dem MGV Badenhausen unter der Leitung von Walter Fuchs
und den Vorträgen der Künstler Andreas Ravens und Zellmann. In
2004 wurde der Streckenausbau fortgesetzt (Nachbildung der 19. Sohle des
EBG Grund), Aufbau des Förderkorbs des Achenbachschacht und des Druckluft-Haspels.
Nicht unerwähnt ließ er die ehrenamtliche Arbeit eines örtlichen
Tischlerbetriebs sowie der ehrenamtlichen Helfer Georg Heberle und Rolf
Benneckendorf sowie von Klaus Lustig, der mit einer weiteren Spende diese
Aktivitäten unterstützte. Volker Sturm dankte für die von
ehemaligen Bergkameraden und von einigen von ortsfremder Firmen gewährten
Spenden. Er freue sich darauf, wenn weitere Sachspenden dem Verein überreicht
werden. Aufgeschlossen sei der Verein über jede Spende, die mit dem
einstigen Bergbau in Bad Grund in Zusammenhang stehe. Einen breiten Raum
seines Berichtes zu der ablehnten Hinweisbeschilderung an der B 242 nahm
die anschließende Diskussion ein. Verkannt werde die Besonderheit
des örtlichen Bergbaumuseums mit dem Hydrokompressorturm. Deshalb
wurde der Vorstand aufgefordert, erneut energisch tätig zu werden,
damit an der B 242 eine Beschilderung erfolge.
In
seinem umfassenden Kassenbericht ging Kassenwart Horst Draheim auf die
Arbeit auf dem Gelände des Bergbaumuseums ein. Über die mit Winfried
Kippenberg durchgeführte Kassenprüfung informierte Jochen Hennig.
Er bescheinigte dem Kassenwart eine einwandfreie Kassenführung. Auf
seinen Antrag wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Für
den satzungsmäßig ausscheidenden Kassenprüfer Winfried
Kippenberg wurde Georg Heberle einstimmig als neuer Kassenprüfer gewählt.
Ausführlich
wurde die Bedeutung, die Sanierung und die Finanzierung des unter Denkmalschutz
stehenden Hydrokompressorturms diskutiert. Der Vorstand wurde mit weiteren
Aufgaben beauftragt.
Mit
der Aussage des Bürgermeisters Helmut Roddewig, die Bergstadt werde
das Bergbaumuseum nicht fallen lassen, schloss Vorsitzender Volker Sturm
die Versammlung.
Unser
Foto zeigt Bürgermeister Helmut Roddewig bei Überreichung des
Bergmannsschnaps an den Vorsitzenden. |
| ...Bergbaumuseum-Förderverein
weiter mit Volker Sturm – Mit Entwicklung zufrieden |
 (kip)
Vorsitzender
Volker Sturm eröffnete die diesjährige Jahreshauptversammlung
des Fördervereins Bergbau- und Heimatmuseum Bad Grund e.V. im Hotel
„Deutsches Haus“. Sein besonderer Gruß galt dem Ehrenvorsitzenden
Joachim Hennig, dem stellvertretenden Bürgermeistern Laux und Schwinger
sowie Andreas Brandt von der Samtgemeindeverwaltung Bad Grund. Die Begrüßung
des verdienten Ehrenvorsitzenden Hennig wurde mit großem Beifall
begleitet.
Stellvertretender
Bürgermeister Richard Laux überbrachte die Grüße von
Rat und Verwaltung. Ausdrücklich dankte er für die geleistete
ehrenamtliche Arbeit. Seine Dankesworte wurden ebenfalls mit Beifall zur
Kenntnis genommen. Umfassend informierte er über das geplante Höhleninformationszentrum
Harz. Die Empfehlung des Kreisfinanzausschusses 500.000 Euro zu diesem
Projekt beizusteuern sein, dürfte richtungsweisend sein. Das Projekt
soll bis 2006 verwirklicht werden und dürfte nicht nur für Bad
Grund sondern für die Region von großer Bedeutung sein.
In diesem Zusammenhang berichtete
der Vorsitzende über die positiven Gespräche mit Dr. Flindt vom
Landkreis Osterode am Harz, die auf eine gute Zusammenarbeit hoffen lassen.
Der Förderverein werde entsprechende Anstrengungen unternehmen.
 Das
von der Schriftführerin Regina Keinert erstellte und verlesene Protokoll
über die Jahreshauptversammlung 2003 wurde mit großem Beifall
aufgenommen. Sie berichtete, dass 47 Mal das Kinderprogramm in 2003 angenommen
wurde.
Unser
Foto zeigt den neuen Vorstand mit dem bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden
Dr. med. Andreas Schreier.
In
seinem Jahresbericht ging Vorsitzender Volker Sturm ein auf das gelungene
Schachtfest, auf den hervorragend gelungenen „Kulturabend
auf dem Knesebeck“ mit dem MGV Badenhausen und den Interpreten Dr. Buschau
und Karl Ravens ein. Der Kulturabend hat sich inzwischen zum Highlight
im Veranstaltungsreigen auf Schacht Knesebeck entwickelt. Sturm berichtete
über verschiedene Spenden, die er im Detail benannte. Besonders dankte
er dem Ehrenvorsitzenden Joachim Hennig für seine Sachspenden. So
konnte im Museum eine „Häckel-Parade“ geschaffen werden. Die Mitteilung,
dass Joachim Hennig ein Teil des Seiles von Bergrat Albert gestiftet habe,
wurde mit langanhaltendem Beifall aufgenommen.
Volker
Sturm berichtete weiter über verschiedene Sachspenden von Privatpersonen
und Firmen. So konnten zwei Vitrinen mit Uniformen und Erzbrocken neu eingerichtet
werden. Der Vorsitzender informierte weiter, dass die Baugenehmigung für
weitere Bauvorhaben erteilt worden sei, so dass weitere Ausbauarbeiten
erfolgen und damit eine weitere Attraktion geschaffen werden kann. Der
Hydrokompressorenturm sei nach wie vor das Sorgenkind. Er muss dringend
saniert werden. Mit Prof. Roseneck mit der Denkmalspflege sind daher Gespräche
wegen der Unterhaltung aufgenommen worden. Im Interesse der Erhaltung dieses
besonderen bergbaulichen Denkmals hat seine Tochter einen namhaften Betrag
gespendet, damit dieser Turm, das „Wahrzeichen des Bergbaumuseums Schachtanlage
Knesebeck“ erhalten bleibt. Spontan sprach sich die Mitgliederversammlung
dafür aus, ein besonderes Spendenkonto dafür einzurichten.
Am
Kinderprogramm
des Bergbaumuseums „Schachtanlage Knesebeck“ nahmen 412 Kinder teil und
3.228 Besucher kamen, um die Exponate des Bergbaumuseums zu besichtigen.
Sein Bericht wurde mit langanhaltendem Beifall aufgenommen. Schatzmeister
Horst Draheim legte den Kassenbestand offen und berichtete über höhere
und notwendige Einnahmen aus dem Kinderprogramm sowie aus dem Kioskbetrieb,
vom erfolgreich verlaufenen Museumstag und über eingegangene Spenden.
 Winfried
Kippenberg berichtete über die mit Bernhard Klingebiel durchgeführte
Kassenprüfung. Er bescheinigte dem Schatzmeister eine einwandfreie
Kassenführung und eine übersichtliche, ordnungsgemäße
Buchführung.
Gleichzeitig dankte Kippenberg
dem Vorstand und allen ehrenamtlichen Helfern für ihren unermüdlichen
Einsatz. In diesem Zusammenhang macht er als Gründungsmitglied deutlich,
dass es ohne den Förderverein Bergbau- und Heimatmuseum Bad Grund
kein Bergbaumuseum gäbe. Auf seinen Antrag wurde dem Vorstand erwartungsgemäß
einstimmig Entlastung erteilt.
Unter
der Wahlleitung von Bernhard Klingebiel wurde Volker Sturm zum Vorsitzenden
einstimmig wiedergewählt. Der langjährige stellvertretende Vorsitzende
Dr. med. Andreas Schreier stand zu einer Wiederwahl nicht zur Verfügung.
Entsprechend seines ausdrücklichen Wunsches dankte der Vorsitzende
ihm für seine ehrenamtliche Arbeit mit einem kräftigen Händedruck
und einem aufrichtigen Glückauf. Zum stellvertretenden Vorsitzenden
wählte die Versammlung einstimmig Richard Laux, der schon heute stets
mit Rat und mehr mit Tat auf dem Museum in verschiedenen Funktionen eintritt.
Kassenwart Horst Draheim und Schriftführerin Regina Keinert wurden
ebenfalls einstimmig wiedergewählt. Zu Kassenprüfern wurden Joachim
Hennig und Winfried Kippenberg einstimmig gewählt.
Unter
„Verschiedenes“ wurde die Finanzierung des laufenden Betriebes erörtert.
Andreas Brandt von der Samtgemeindeverwaltung regte den Einsatz der BISS
und von Sozialhilfeempfängern an. Auch die Frage des Internetauftrittes
und einer verstärkten Zusammenarbeit mit der Iberger Tropfsteinhöhle
wurden mit dem Tenor erörtert, dass der Vorstand sich dieser Anregungen
annehmen solle. Regina Keinert informierte über weitere Sachspenden,
während Andreas Sudhoff anregte, den Inhalt dieser Diskussion über
Spendenkonto und Entgegennahme von Sachspenden zu informieren. Zentrales
Thema war jedoch die zwingende Notwendigkeit der Sanierung des Hydrokompressorenturmes.
Mit Fragen zum Museumsverbund endete die Jahreshauptversammlung mit einem
herzlichen Glückauf. |
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