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Schützenfest Gittelde 2005
Wettergott hatte mit Schützen Gittelde ein Einsehen –
Farbenprächtigter Umzug erfreute viele Festteilnehmer
Gittelde (kip) Bis kurz vor dem großen Festumzug zum Schützen-, Volks- und Junggesellenfest Gittelde sah es nicht
danach aus, dass ohne Regen der Umzug stattfinden konnte. Doch das Gewitter ging rechtzeitig vor Umzugsbeginn zu
Ende. Der Wettergott hatte mit den Gittelder Schützen und den vielen Gästen ein Einsehen.
Pünktlich konnte der farbenprächtige Festumzug beginnen. Böllerschüsse der Schützenbrüder aus Förste verkündeten,
dass der Umzug unterwegs waren. Zu den Klängen der vier Kapellen marschierten die Gittelder Schützen mit Rat und
Verwaltung, den örtlichen Vereinen und den Abordnungen der benachbarten Schützenvereinen und aus Beek en
Donk (NL) durch die Fleckengemeinde. Nach alter Tradition führte der Schützenmajor und Mitgliedern des Offiziums
den Festumzug an. Die großen Kapellen aus Bruckhäusl (Tirol) und aus Beek en Donk erfreuten mit ihren
Musikbeiträgen. Aber auch die Marketenderinnen fehlten nicht. Zügig kam der Festumzug auf dem Festplatz an. Dort
wurde bei kühlem Nass sowie Kaffee und Kuchen kräftig weiter gefeiert.
Unsere Fotos - Bilderseiten - zeigen Ausschnitte aus dem Festumzug
und vom"Bunten Umzug" am Montag
Schützenfest begann mit Gedenkfeier am Ehrenmal
Redaktion: W. Kippenberg Nach dem Abholen der Vereine und Verbände und anschließendem Abholen der Schützenkönige begann die Gedenkfeier am Ehrenmal in Gittelde. Pastor Dietmar Schmidt-Pultke ging auf die Tradition ein, mit einer Feier am Ehrenmal das Gittelder Schützenfest zu beginnen. Wir können uns darüber freuen, dass Kapellen über die Ländergrenzen hinweg uns zum Fest den Marsch blasen, so der Pastor. Es ist schön mit Freunden aus Tirol und Beek en Donk (Niederlande) dieses Fest in Freundschaft und Harmonie zu feiern. Zugleich finde er es gut, mit den Freunden aus dem Ausland unserer Gefallenen zu gedenken und zugleich sich gemeinsam zu freuen, dieses Fest in Frieden und Freiheit gemeinsam zu feiern.
Vorsitzender Hans-Heinrich Knocke und sein Stellvertreter Jan Kristen legten im stillen Gedenken ein Blumengesteck am Ehrenmal nieder.
Groß war die Teilnahme der Bevölkerung an dieser Gedenkfeier am Ehrenmal.
Nach der Gedenkfeier marschierten die Teilnehmer dieser Feier am Ehrenmal an mit Fahnen und Girlanden festlich geschmückten Häusern zum Festplatz. Dies ist die richtige Einstimmung für das große Fest, das alle drei Jahre im Wechsel mit den Gemeinden Badenhausen und Windhausen gefeiert wird.