Vereine
Zur Seite Badenhausen
Aktuelles Seite 1 | 2 | 3 | 4 | Kommunales | Leserbriefe | Termine | Vereine-NEWS | Rückschau | Gästebuch
2002 bis 15. Juli 2010: Vereine & Verbände in BADENHAUSEN

In eigener Sache:
15. Juli 2010: Aktuelle Ankündigungen u. Nachrichten aus Samtgemeinde und Verbänden finden Sie ab sofort in der Web-Ausgabe des "Harzboten", in den Online-Seiten der regionalen Presse sowie auf den Websites der verschiedenen Vereine und Gemeinden. Besuchen Sie weiterhin gerne die statischen Seiten, z.B. über Historisches und Sehenswürdigkeiten unserer Region.
Danke, allen Lesern und Zulieferern, für acht Jahre Vertrauen und Zusammenarbeit!

Badenhausen
Bad Grund Eisdorf/Willensen Gittelde/Teichhütte
Windhausen
Vereinsübersicht: NEWS aus verschiedenen Vereinen:
Ältere Generation
Archiv Ältere Generation
DRK
Archiv DRK
Feuerwehr
Archiv Feuerwehr
Frauenchor
Archiv Frauenchor
Gem. Chor Oberhütte
Junggesellen-
gemeinschaft
Kyffhäuser
MGV
Mittwochsrunde
Archiv Mittwochsrunde
"Naturfreunde"
"Rumpelbrücke"
Schießclub
Schützen
TSG
VfL
WIB

Gemeinde Badenhausen: KLICK!
Verschiedene Vereine
Sozialverband
...weiter im Aufwind
Badenhausen, 18. März 2010 (Sab) Vier neue Mitglieder konnte der SOVD, Ortsgruppe Badenhausen, neu begrüßen. Der Ortsgruppe gehören derzeit 77 Mitglieder an. Der 1. Vorsitzende, Jürgen Bertram, wertete das als ein Zeichen dafür, dass immer mehr Menschen auf die Hilfe des Sozialverbandes angewiesen sind.
Das Kreisvorstandmitglied Helmut Elbe berichtete in seinen Grußworten über das breite Spektrum der Hilfen, die der SOVD seinen Mitgliedern gewährt.. Von der Hilfe in Renten- und Krankenkassenangelegenheiten, Schwerbehindertenhilfe, Pflegegeld, Hartz- IV-Beratungen bis hin zu Hilfe in anderen Behörderangelegenheiten reichen die Themen. Helmut Elbe wies. auf die Beratungsmöglichkeiten in der Kreisgeschäftstelle hin.
Unser Foto (Sablotny) zeigt die Geehrten zusammen mit dem neuen Vorstand. (v.l.) Kreisvorstandsmitglied Helmut Elbe, Heidi Wedemeyer, Edmund Rackow, Wilfried Römermann, Marga Peters, Vors. Jürgen Bertram.Jürgen Bertram konnte unter den Mietgliedern auch Bürgermeister Erich Sonnenburg begrüßen, der selbst Mitglied ist.. Der führte in seinen Grußworten und Dankesworten für Rat und Gemeinde aus, dass er die Leistungen des SOVD besonders schätze. Ohne dessen Hilfe seien viele Menschen im sozialen Bereich hilflos. Aber auch der örtlichen Gemeinschaft galt Dank. Einige Geselligkeiten in der dörflichen Gemeinschaft wurden erwähnt, die ohne Mithilfe der Mitglieder nicht möglich gewesen wären. Erwähnt wurde auch die persönliche Betreuung der Mitglieder in Altenheimen und zu Geburtstagen. Jürgen Bertram führte aus, dass die Vorstandsmitglieder 11 mal Glückwünsche überbracht hätten.
5.045 Mitglieder zähle der Kreisverband. Allerdings würden 70 Prozent der Bevölkerung den SOVD nicht kennen. Hier gelte es tätig zu werden. Über die Arbeit des SOVD war Interessantes zu hören. So habe der SoVD einen Rentenbescheid geprüft und der Rentnerin aus dem Kreisverband empfohlen, Widerspruch beim Rentenversicherungsträger einzulegen. Und siehe da, so Bertram, dem Widerspruch wurde stattgegeben. Das Urteil besagte, dass dem Mitglied eine erhöhte Rente und eine Rentennachzahlung von 28.000 Euro gezahlt wurden. Jürgen Bertram empfahl in allen unklaren Entscheidungen sich an den Kreisverband zu wenden. Vor allen auf Fristen sollte geachtet werden. 72 Prozent von 348 Verfahren seien positiv für die SOVD- Mitglieder entschieden worden. Neue Rechtsfestsetzungen für Patientenverfügungen waren zu hören, ebenfalls Neues zur Besteuerung von Renten. Das Sommerfest 2009 sei Dank der Mithilfe zahlreicher Mitglieder, Kuchenspenden und des „Grillvergnügens“ gut verlaufen. Eine Wiederholung in diesem Jahr, evtl. im August, wurde angekündigt. „Aktiv im Alter“ – Jürgen Bertram wies auf die derzeitige Fragebogenaktion der Samtgemeinde hin und bat darum, die ausgefüllten Fragebögen im Rathaus Windhausen abzugeben.
Aus dem schriftlichen Bericht,, des inzwischen zurückgetretenen Schatzmeisters Horst Pohl ging hervor, dass der Kassenbestand ausreicht, um die Aufgaben des SOVD zu erfüllen und die Betreuung der Mitglieder zu gewährleisten. Edmud Rackow bescheinigte die einwandfreie Kassenführung. Zügig erfolgten die Neuwahlen. 1. Vorsitzender blieb Jürgen Bertram. Ihm zur Seite steht auch nach mehr als 20 Jahren Marga Peters. Sie wurde unter dem Beifall nicht nur für ihre langjährige Mitgliedschaft, sondern auch führe ihre jahrzehntelange Tätigkeit im Vorstand geehrt. Das Amt des Schriftführers wurde Edmund Rackow übertragen. Neuer Kassenwart wurde der bisherige Schriftführer Wilfried Römermann. Revisoren wurden Gisa Sonnenburg, Monika Jung und Marita Weineck. Beisitzer sind Ulli und Ute Römermann, Delegierte für den Kreisverband Edmund Rackow und Erich Sonnenburg (Gastdelegierter)..
Ehrungen langjähriger Mitglieder erfolgten. Marga Petes wurde für ihre mehr als 25-jährige Tätigkeit im Vorstand mit der Ehrenurkunde des Landes- und Kreisverbandes ausgezeichnet. Heidi Wedemeyer gehört der Ortsgruppe 10 Jahre an. Den Geehrten wurde Dank für die Treue zum Sozialverband ausgesprochen.
Unser Foto (Sablotny) zeigt die Geehrten zusammen mit dem neuen Vorstand. (v.l.) Kreisvorstandsmitglied Helmut Elbe, Heidi Wedemeyer, Edmund Rackow, Wilfried Römermann, Marga Peters, Vors. Jürgen Bertram.
...Mitgliederzuwachs – über 379.000 Euro in den letzten zwei Jahren im Kreisverband erstritten
Badenhausen, 10. März 09 (Sab) Dem Ortsverband Badenhausen im Sozialverband Deutschland – SoVD – gehören jetzt 82 Mitglieder an. Elf neue Mitglieder konnten begrüßt werden. 5.069 Mitglieder, somit 100 Mitglieder mehr, gehören jetzt dem Kreisverband an. So Zahlen, Daten und Fakten, über die der 1. Vorsitzende der SoVD- Ortsgruppe Badenhausen in der Jahreshauptversammlung berichtete. Vorsitzender Jürgen Bertram hatte aber noch mehr zu berichten. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 seien von der Kreisgeschäftsstelle 337 Verfahren, darunter 220 Anträge und 116 Widerspruchsverfahren bearbeitet worden. 79,4% der Anträge wurden erfolgreich abgeschlossen, bei den Widersprüchen seien es 61,3 % gewesen. Bertram wies eingehend darauf hin, dass bei ablehnenden Bescheiden gleich welcher Art sofort und direkt die Kreisgeschäftsstelle eingeschaltet werden sollte. Die Beratung der Mitglieder ist kostenlos. Auch Fristen sollten unbedingt beachtet werden. Besonders wurde auf die Pflegestufeneinstufung hingewiesen.
Positives war auch über das eigene Sommerfest zu hören. Zum Gelingen haben einige Helferinnen und Helfer sowie Spenden beigetragen. Verständlich, das Jürgen Bertram dafür dankte. Arbeitstagungen und Informationsveranstaltungen seien besucht worden. Auswirkungen der Gesundheitsreform wurden erläutert. Die gute Arbeit der Kreisgeschäftsstelle mit ihrem Geschäftsführer Roman wurde besonders erwähnt. Dank ging an die Volksbank, die eine Spende aus dem Prämiensparen gewährte.
Bürgermeister Erich Sonnenburg dankte in seinen Grußworten für Rat und Verwaltung dem Vorstand für die Mitarbeit in der Dorfgemeinschaft und der Beratung von Personen, die Hilfe in besondere Lebenslagen benötigen. Kassenwart Horst Pohl berichte über eine „gesunde“ Kasse. Gisa Sonnenburg benötigte die ordnungsgemäße Kassenführung und sprach dem Kassierer ein dickes Lob für seine gute Arbeit aus. Neue Revisorin wurde Monika Jung. Die langjährige Revisorin Else Schütte wird in gebührender Art und Weise verabschiedet. Es tut sich etwas im Wahljahr 2009“ so Jürgen Bertram. Von Rentenerhöhungen, Erhöhung des Blindengeldes und anderen sozialen Verbesserungen war die Rede.
Nachgedacht wird über ein Sommerfest. Entweder soll es am Samstag, 6. Juni 2009, im Naturfreundehaus stattfinden, oder aber als Herbstfest im August/September.
Wilhelm Neuse Ehrenmitglied des Brieftaubenzuchtvereins
Vorsitzende Hermann Riehn mit Ehrenmitglied Wilhelm NeuseVorsitzende Hermann Riehn mit Vereinsmeister Berthold Radomsky
Badenhausen Feb. 09 (kip) Der Brieftaubenzuchtverein „Auf zur Hindenburg" feierte sein 20-jähriges Bestehen im Vereinslokal „Zur Linde“ in Oberhütte. Nach einem gemeinsamen Abendessen der Taubenzüchter mit ihren Frauen hielt Vorsitzender Hermann Riehn einen kurzen Rückblick. Der Wirtin Karin Cappelmann überreichte er im Namen des Taubenzuchtvereins einen Blumenstrauß. An das Gründungsmitglied Wilhelm Neuse wurde die Ehrenmitgliedschaft verliehen und Berthold Radomsky wurde als Vereinsmeister der abgelaufenen Reisesaison geehrt. In gemütlicher Runde klang der Abend im Gespräch aus und manche Erinnerung wurde ausgetauscht.
Die Fotos zeigen den Vorsitzenden Hermann Riehn mit Ehrenmitglied Wilhelm Neuse und das andere Foto den Vorsitzenden mit Vereinsmeister Berthold Radomsky. (vrnl) Fotos Veranstalter
...Langjähriger Vorsitzender des HGV Badenhausen Karl Reinbrecht verabschiedet
Badenhausen, August 08 (kip) Die langjährige und verdienstvolle Arbeit des Vorsitzenden Karl Reinbrecht wurde auf der letzten Jahreshauptversammlung vom Altbürgermeister Julius-Otto Felbinger, vom Bürgermeister Erich Sonnenburg und dem 2. Vorsitzenden Dieter Ernst gewürdigt.
Der Rücktritt des Vorsitzenden lösten Neuwahlen des Vorstandes aus. Der stellvertretende Vorsitzende stand für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung.
Die Wahlen ergaben folgendes Ergebnis: Vorsitzender Erich Sonnenburg, 2. Vorsitzende Folkmar Apel und Thomas Burghardt, Kassierin Annegret Apel, Schriftführerin Sigrid Wedekind, Beisitzer Klaus Bock, Wolfgang Sauer, Thomas Lagershausen, Gretl Schackow, Kassenprüfer Walter Lagershausen und Klaus Ohm.
Reservistenkameradschaft ehrte treue Mitglieder
Badenhausen April 08 (kip) Vorsitzender Bernd Schütte würdigte die 20-jährige Mitgliedschaft von Jürgen Hartung und die zehnjährige Mitgliedschaft von Rüdiger Alff, Ulf Feuerriegel und Herbert Koch. Gut besucht war die Mitgliederversammlung in der Gaststätte „Mönchsklause“. In seinem umfassenden Bericht ließ Bernd Schütte ein aktives Jahr Revue passieren.
Zum Kassenprüfer wurde Dieter Berger gewählt.
Das KK-Pokalschießen soll Ende August stattfinden. An jedem ersten Donnerstag ab 19 Uhr findet in der Gaststätte „Mönchsklause“ ein Informationsabend statt. Weitere Informationen über die Kameradschaft sind im Internet unter www.Rk-Badenhausen.de erhältlich.
Touristverein "Die Naturfreunde"
...weiter mit Hüttenbetrieb
Foto (Sablony): Der 1. Vorsitzende Robert Wiese Wiese ehrt Günter Sternberg für seine 60-jährige Treue.
Badenhausen, 22. März 2010 (Sab) In der Jahreshauptversammlung der Naturfreunde, Ortsgruppe Badenhausen, war die Sorge um den Fortbestand des Hüttenbetriebes und damit der Fortbestand des Naturfreundevereins nicht zu überhören. Die Bewirtschaftung der ansonsten gut vermieteten Hütte machte diese Sorgen. Aus Holland, Niedersachsen und ganz Deutschland reisen die Gäste an und übernachten. Auch Schulgruppen und Wandergruppe nahmen gern das Angebot der Naturfreunde in Anspruch. Natürlich nutzen auch örtliche Vereine und Verbände das Gelände gern für ihre Veranstaltungen. „Aber all dieses erfordert Betreuung, die nicht nur mit der Reinigung des Gebäudes und des Geländes abgetan ist“, war aus den Reihen des Vorstandes zu hören.
Nach Lösungsmöglichkeiten wurde gesucht. Eine extra eingesetzte Arbeitsgruppe fand die Lösung und stellte sie in der kürzlich stattgefundenen Mitgliederversammlung vor. Diese wurde in der vorher angekündigten Satzungsänderung einstimmig verankert. Vier Vereinsmitglieder übernehmen künftig die Betreuung der Gäste und die anfallenden Arbeiten in und an der Hütte. Eine Entschädigung wird dafür gezahlt. Deshalb war auch die kleine Satzungsänderung erforderlich. Der Vorstand und die Mitglieder freuten sich über die Lösung, die zunächst befristet ist. Der Bestand der Natufreundehütte sei somit gewährleistet.
Die Mitgliederversammlung gab auch den Rahmen für eine besondere Ehrung. Der 1. Vorsitzende, Robert Wiese, Günter Sternberg mit der Ehrenurkunde des Bezirks- und Landesverbandes für seine 60-jährige Mitgliedschaft in der Ortsgruppe der Naturfreunde Badenhausen. Er ist damit einer der treuesten Mitglieder der Ortsgruppe.
...Günter Sternberg 60 Jahre Mitglied
Foto (Sablotny): Robert Wiese (li) überreicht Günter Sternberg die Ehrenurkunde des Landesverbandes.Badenhausen, 16. März 2010 (Sab) 60 Jahre Mitglied ist Günter Sternberg Mitglied der Naturfreunde , Ortsgruppe Badenhausen. Das ist eine Seltenheit, so der 1. Vorsitzende der Ortsgruppe, Robert Wiese, anlässlich der Ehrung im Naturfreundehaus. Günter Sternberg habe den Naturfreunden nicht nur die Treue gehalten, sondern sei in all diesen Jahren eine wertvolle Hilfe gewesen. Der geehrte erinnerte sich daran, dass er bereits vor mehr als 60 Jahren mitgewandert sei um die Natur zu leben, 1950 trat er offiziell der Gemeinschaft bei. Robert Wiese sprach dem Geehrten im Namen des Vorstandes und der Mitglieder herzliche Glückwünsche aus, verbunden mit den besten Wünschen für weitere Jahre bei den Naturfreunden.
Foto (Sablotny): Robert Wiese (li) überreicht Günter Sternberg die Ehrenurkunde des Landesverbandes.
...ein Jahr der Bewährung
Helmut Römermann wurde für seine 60-jährige Treue und Mitarbeit zum Wohle der Naturfreunde-Ortsgruppe Badenhausen geehrt.Badenhausen, 13. Jan. 10 (Sab) 1924 wurde die Ortsgruppe Badenhausen der Naturfreunde gegründet. 1926 erfolgte der Bau der Naturfreundehütte am Pieperberg auf dem Gelände der Gemeinde. Das Gelände und die Naturfreundehütte ist immer noch ein beliebtes Ziel für Wanderfreunde und Gäste. Aus Holland,, Frankreich und ganz Deutschland kamen die Gäste und übernachteten in den dafür gut ausgestatteten Räumen. Wie lange besteht das Naturfreundehaus noch?. Um diese Frage drehte sich vieles in der Jahreshauptversammlung am vergangenen Sonntag. Eines steht fest. Die Naturfreundehütte wird ab sofort nicht mehr vermietet.. Die Versammlung folgte damit der Empfehlung des Vorstandes. Die Gründe dafür nannte der 1. Vorsitzende Robert Wiese. Es fehle einfach an der Mitarbeit von Mitgliedern, die sich um die Gäste. die Vermietung und das ganze „Drumherum“ kümmern.
Von diesem Beschluss nahm auch Badenhausens Bürgermeister Erich Sonnenburg Kenntnis. Er bedauerte diese Entscheidung. Er forderte den Vorstand und die Mitglieder eindringlich auf, den Verein und die Naturfreundehütte zu erhalten. Es müsse neue Konzepte dafür geben, die bald erarbeitet und im Laufe des Jahres greifen müssten. Beste Wünsche, verbunden mit einer Spende der Gemeinde - überbrachte er im Namen des Rates und der Verwaltung sowie des Samtgemeindebürgermeisters Harald Dietzmann, dem der Erhalt der Naturfreundehütte und des gesamten Vereins am Herzen liege.
Von zwei Mitgliedern musste sich die Ortsgruppe verabschieden. Ehrend wurde Käthe Vollerthum und Karl Reinbrecht gedacht. Während aus dem Protokoll, vorgelesen von Sigrun Wiese, die Aktivitäten des Jahres 2008 hervorgingen, war aus dem Bericht des 2. Vorsitzenden und Hüttenwartes Manfred Kracke Aktuelles zu hören. An 42 Wochenenden, insgesamt an 82 Tagen, war die Naturfreundehütte vermietet. Außerdem wurden die Einrichtungen vom Kindergarten, für die Ferienaktionen, von Firmen , Vereinen und benachbarten Gruppen genutzt. Aber nur 8 mal, so Kracke, seien sie von Naturfreunden genutzt worden. Von der kommissarisch bestellten Hüttenwartin Sigrun Wiese war zu hören, das die Frauengruppe 10 mal die Hütte für Zusammenkünfte und Geburtstagsfeiern genutzt habe. An die „Hausputztage“, mit mehr oder weniger Beteiligung, wurde erinnert.
Robert Wiese in seiner Eigenschaft als Wanderwart hob hervor, dass nur eine Wanderung, und diese mit 17 Personen, im Arboretum stattfand. Das Interesse an Wanderungen, zumal kaum Jugendliche Mitglieder sind, sei sehr gering.
76 Mitglieder gehören der Ortsgruppe an, berichtete die Kassiererin Jutta Wiese. Bedauert wurden neben den zwei Todesfällen 16 Austritte. Neue Mitglieder konnten nicht begrüßt werden. Der Kassenbestand sei noch zufrieden stellen. Durch den Wegfall der Vermietung würde sich das aber ändern. Die laufenden Betriebs- und Unterhaltungskosten, zum Beispiel für Reparaturen, Abgaben an den Landesverband, Versicherungen, Heizöl, Strom und Wasser seien recht hoch. Die Müllentsorgung, immerhin schlagen sie mit 328 Euro im Jahr zu Buche, wurde gekündigt, das eine Vermietung der Hütte ja nicht mehr stattfindet und der „Restmüll“ von den Mitgliedern entsorgt wird.
Über den Bestand des Naturfreundehauses wurde ausgiebig beraten.2009 waren die Arbeiten am Naturfreunde und dem Gelände wie immer umfangreich, stellte Robert Wiese in einem Jahresbericht fest. Sorge mache, wie bereits erwähnt, die Vermietung und Betreuung der Gäste, aber auch die gesamte Pflege des Umfeldes. Der Vorstand habe deshalb beschlossen, ab sofort keine Vermietung mehr vorzunehmen. Für Mitglieder stehe das Haus, zum Beispiel für das Treffen der Frauen und Männer, Geburtstagsfeiern und dergl. aber weiterhin zur Verfügung. Nur vier Personen - fast nur Vorstandsmitglieder - hätten die Anlagen gepflegt. Im vergangenem Jahr, so Wiese weiter. Man werde versuchen, dieses zu ändern und ein Jahr die Entwicklung abwarten. Der Bezirksvorstand habe in Badenhausen getagt, war weiterhin zu hören.
Simon Kracke bestätigte die einwandfreie Kassenführung durch Jutta Wiese. Einstimmige Entlastung des Gesamtvorstandes war die Folge.
Der Tagesordnungspunkt „Lage zur Situation der Hüttenvermietung“ war es., der ausgiebig diskutiert wurde. Von der Abgabe der Hütte an andere Vereine, der Übergabe an die Gemeinde und sogar vom Abriss der Hütte war die Rede. Änderungen bei der Pflege der Anlagen und des Hauses und anderen Vermietungsmodalitäten war die Rede, ebenso über bezahlte Reinigungskosten. Vor allen Dingen müsse der Vorstand entlastet werden, war mehrfach zu hören. Über zu hohe Belastung klagten immer wieder die Vorstandsmitglieder. Dazu könne zum Beispiel die Vergabe von Arbeiten an Dritte gegen Entgelt beitragen. Ein Konzept müsse her, wie es weitergehen soll ohne den Bestand der Ortsgruppe zu gefährden. Und ein solches wird soll der erweiterte Vorstand auf Grund des einstimmig gefassten Beschlusses Kürze beraten. Einige Mitglieder erklärten sich bereit, daran mitzuwirken und für die Durchführung zu sorgen. Als „Bewährungsfrist“ wurde ein Jahr festgelegt.
Nicht für drei Jahren, sondern nur für ein Jahr wurde deshalb auch der Vorstand gewählt.
Einstimmige Wiederwahlen erfolgten. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender Robert Wiese, stellv. Vorsitzender Manfred Kracke, Protokollführerin Ines Kracke. Kassiererin Jutta Wiese, stellv. Kassier Willi Ahrens, Hüttenwirtin Sigrun Wiese, Wander- und Pressewart Robert Wiese. Revisoren Carsten Wiese und Margit Müller.
Nicht nur Bürgermeister Erich Sonnenburg, sondern auch Willi Lange lobte die Arbeit der Naturfreunde für die dörfliche Gemeinschaft. Besonders, so Lange, habe er sich über eine namhafte Spende der Naturfreunde gefreut, die für die Neuerstellung des höchsten Punktes auf dem Pagenberg und der Aufstellung des Gipfelkreuzes verwendet wurde. Dieser Punkt habe sich inzwischen zu einem beliebten Wander- und Ausflugsziel entwickelt, und das sei ja auch im Interesse der Naturfreunde.
Ganz ohne Ehrungen lief die Versammlung nicht ab. Helmut Römermann wurde für seine Verdienste um die Naturfreunde-Ortsgruppe und für seine 60-jährige Mitgliedschaft mit der Ehrenurkunde des Landesverbandes geehrt.
Foto (Sablotny): Helmut Römermann wurde für seine 60-jährige Treue und Mitarbeit zum Wohle der Naturfreunde-Ortsgruppe Badenhausen geehrt.
Foto (Sablotny): Über den Bestand des Naturfreundehauses wurde ausgiebig beraten.
...Naturfreunde Badenhausen begeistert vom Arboretum
Badenhausen/Bad Grund, Juni 09 (Sab) Vom Arboretum Bad Grund, dem Exotenwald inmitten der Harzer Waldlandschaft in der Nähe von Bad Grund war die Wandergruppe der Naturfreunde aus Badenhausen begeistert. Tausende von Baumarten, exotische Gehölzen und Gewächse wurden am vergangenen Sonntagmorgen bestaunt. Damit aber nicht genug, der Wanderführer, Gärtnermeister Reimers, er ist einer derjenigen, die das Arboretum von Anfang an betreuen und seit mehr als 30 Jahren dabei ist, erklärte, zeigte und beschrieb die Baumarten und vieles mehr. Er betonte, dass sich die Exoten, u.a. Kanadische Bäume, Mammutbäume, japanische Blütensträucher, Korea-, Apachen- und Himalayabäume in Harzer Umgebung sehr wohl fühlen. Auf rund 150 ha ist inzwischen die Fläche mit ihren zahlreichen Wanderwegen und Rastmöglichkeiten angewachsen. Sie wird von der Niedersächsischen Landesforstverwaltung betreut . „Gepflegt“ wird der Exotenwald allerdings nicht.
„Alles wächst, wo es wächst und wie es wächst“, betonte der „Ranger“. Lediglich die Hinweisschilder auf die seltenen Bäume und Gewächse werden ständig frei geschnitten, sollen doch die Beschreibungen über die Artenvielfalt in einem der größten Baumgärten Deutschlands informieren.
„Höchst interessant, sehr schön“, so die Feststellung der Badenhäuser. Und eines wurde auch versprochen. „Im Herbst,, zur Laubfärbung kommen wir bestimmt wieder“.
Fotos (Sablotny): Exotische Bäume und Sträucher begeisterten - die Badenhäuser Naturfreundegruppe staunte über den Exotenwald.
...Naturfreundehütte gut belegt – aber Sorge über den Hüttendienst
Ausgiebig diskutierten die Mitglieder über eine Fördermitgliedschaft.Badenhausen, Jan. 08 (Sab) Die Sorge um den Nachwuchs, und hierbei insbesondere um den Hüttendienst, die Unterhaltung der Naturfreundehütte und des umliegenden Geländes zog sich wie ein roter Faden durch die Jahreshauptversammlung des Touristenvereins „Die Naturfreunde“.
In der Naturfreundehütte konnte der Vorsitzende Robert Wiese Mitglieder begrüßen, die einerseits geehrt wurden, andererseits aber auch Neues aus der Naturfreundarbeit hörten.
Und Neues gab es einiges. Die Gemeinnützigkeit des Vereins wurde auf die Dauer von fünf Jahren wurde erneut ausgesprochen. Vorausgegangen, so Robert Wiese, seien schwierige Abstimmungen mit dem Finanzamt und dem Registergericht gewesen.
62 mal wurde die Hütte vermietet. Auch Hüttenwart Manfred Kracke bezeichnete dieses als recht gut. Gäste aus Hannover, Holland, Wolfenbüttel und Lauenburg nutzten beispielsweise die Übernachtungsmöglichkeiten. 370 Übernachtungen wurden gezählt. Auch der Grillplatz wurde 17 mal genutzt. Für gesellige Veranstaltungen fanden ebenfalls, Nutzungen statt. Die Pflege der Hütte und es Geländes, so Manfred Kracke und Robert Wiese, bereite Schwierigkeiten. Nur vier Personen standen zur Verfügung. „Zu wenig, wir machen uns Sorgen um den Hüttenbetrieb“, war mehrfach zu hören. Jüngere Mitglieder werden gebeten, mit zu helfen.
Dank richtete Robert Wiese an den ehemaligen Naturfreundeverein Hildesheim. Von dort kamen finanzielle Mittel für die gemeinnützige Arbeit der Ortsgruppe Badenhausen. Der Vorsitzende berichtete aber auch über einen Schaden am Dach des Hauses, der durch umstürzende Bäume verursacht wurde. Rund 1.000 Euro habe der Schaden betragen. Auch die Beseitigung eines Schadens an der Elt-Zuführungsleitung habe die Kasse geschmälert. An diejenigen, die die Hütte und das Gelände gepflegt haben, ging herzlicher Dank. Der Verein habe sich an Dorfgemeinschaftsveranstaltungen, u. a. an der WIB-Ausstellung, beteiligt.
10 mal hat sich die Frauengruppe getroffen um in fröhlicher Runde bei Kaffee und Kuchen „über dies und das“ zu reden und die Geselligkeit zu pflegen, führte Sigrun Wiese aus.
Bedauert wurde, dass es keine „Hüttenmutter“ mehr gibt.
Erfreulich seien die Voranmeldungen für die Hüttennutzung im Jahr 2009.. Manfred Kracke sprach von 20 Anmeldungen.
Zugestimmt wurde einem Vorschlag, einen Wanderweg von Badenhausen aus in Richtung des neuen „Harzer Förster-Stiegs“, der von Osterode über Bad Grund nach Goslar zur Kaiserpfalz führen wird, nach den Richtlinien und auf Kosten des Harzklubs auszuschildern.
Bürgermeister Erich Sonnenburg, selbst jahrelang Mitglied der Naturfreunde, sprach dem Verein im Namen des Rates und der Verwaltung Dank für die gute Zusammenarbeit aus und übereichte das obligatorische „Flachgeschenk“. Den Bemühungen, nämlich den Hüttendienst verbessern zu können, wünschte er viel Erfolg.
Trotz der hohen Ausgaben für die Unterhaltung sei der Kassenbestand solide, berichtete die Kassenwartin Jutta Wiese. 94 Mitglieder gehören der Ortsgruppe an. Kassenprüferin Margrit Müller stelle die einwandfreie Kassenführung fest. Einstimmige Entlastung des Vorstandes war die Folge. Neuer Kassenprüfer wurde Wolfhard Winter. Eine Hüttenwartin wurde nicht gefunden.Die Betreuung der Hütte wird wie im letzen Jahr durchgeführt. Die Gästebetung bleibt in den bewährten Händen von Robert Wiese und Manfred Kracke.
Die Ortsgruppe hat aus ihren Mitgliedsbeiträgen den meisten Teil an den Landesverband abzuführen. Seit Jahren, so Robert Wiese, gibt es darüber Diskussionen. Eine Beitragsanhebung durch den Landesverband wird erwartet. Möglich werde es, für sozial schwache Mitglieder einen verminderten Beitrag zu erheben. Möglich werde es auch, fördernde Mitgliedschaften mit einem verminderten Beitrag zu führen. Nach einer ausführlichen Diskussion wurde mit Mehrheit beschlossen, beim Landesverband die Möglichkeit der „Fördermitgliedschaft“ zu beantragen. Termine waren zu hören. Die Bezirkswanderung findet vom 5. bis 7. Juni 2009 am Hohen Meißner statt. Am 14. März tagt in Badenhausen der Bezirksvorstand.
Foto (Sablotny ): Ausgiebig diskutierten die Mitglieder über eine „Fördermitgliedschaft“.
...Touristenverein „Die Naturfreunde“ ehrte Mitglieder
Unser Foto (Sablotny) zeigt die Geehrten und die Vorstandsmitglieder (v.l.n.re.)Badenhausen, Jan. 08 (Sab) Nicht nur Badenhäuser gehören zu den 90 Mitgliedern des Touristenvereins „Die Naturfreunde“. Dieses wurde besonders in der Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe deutlich. Der Vorsitzende Robert Wiese konnte nämlich gleich fünf Mitglieder auszeichnen, die aus Hannover und der Umgebung kommen. Nicht von ungefähr gehören sie zu den Mitgliedern in Badenhausen. Einige nehmen nämlich oftmals die Gastfreundschaft der Naturfreunde in Anspruch und übernachten im Naturfreundehaus. 25 Jahre lang halten sie der Ortsgruppe bereits die Treue. Vorsitzender Robert Wiese und der „Hüttenchef“ Manfred Kracke ehrten aber auch Ingeborg Pförtner, Badenhausen, die ebenfalls 25 Jahre Mitglied ist. Mit Urkunden, Ehrennadeln und Blumen wurden die Ehrungen ergänzt.
Unser Foto (Sablotny) zeigt die Geehrten und die Vorstandsmitglieder (v.l.n.re.)
Nachbarschaftsgemeinschaft "Rumpelbrücke"...
...zum 25 jährigen Bestehen in Heiligenstadt
Unser Foto zeigt die Nachbarschafts-Gemeinschaft auf ihrer Reise ins Eichsfeld.Badenhausen (ein) Aus Anlass ihres 25-jährigen Bestehens fuhr die Nachbarschaftsgemeinschaft "Rumpelbrücke" aus Badenhausen gemeinsam nach Wüstheuterode bei Heiligenstadt im Eichsfeld. In dem mehrfach als schönstes Dorf Thüringens ausgezeichneten Ort kehrte die Gemeinschaft im „Meissnerblick“ ein und ließ es sich schmecken . Der fachkundigen Vorstellung des Eichsfeldes durch den singenden Peter folgte eine Rundfahrt durch die nähere Umgebung mit einer Stadtbesichtigung des Heilbades Heiligenstadt .
Viel Neues und Interessantes gab es hier zu erfahren. Die humorvollen Einlagen des singenden Wirtes nach Kaffee und Kuchen waren sicherlich schon allein eine Reise wert. Nach einem zünftigen Abendbrot mit Eichsfelder Wurst traten die Nachbarn zufrieden die Heimreise an; hatte doch der Ausflug in die nähere Umgebung viel Wissenswertes und Unterhaltendes gebracht .
Ins Leben gerufen wurde die fidele Nachbarschaftsgemeinschaft "Rumpelbrücke" aus Badenhausen 1981 auf der Silberhochzeit des Ehepaares Fischbeck. Hier entstand die Idee, das Verhältnis zueinander weiter zu festigen und dies, als erstes durch die Proklamation eines eigenen „Bürgermeisters“ in Person von Peter Wachsmuth nach außen kund zu tun. Urkunde und Kette fehlten bei der Ernennung nicht.
Benannt wurde die Gemeinschaft nach der „Rumpelbrücke“ in der Thüringerstrasse, in deren Nähe alle Mitglieder wohnen .
In 25 Jahren gab es dann viele Feiern, Teilnahmen an Schützen- und Dorffesten , aber auch organisierte Nachbarschaftshilfen und gemeinsame Ausflüge per Fuß, Rad oder Bus.
Alles in allem kann man sagen, dass hier Nachbarschaft nicht nur ein Wort ist, sondern gelebtes Dorfleben. So hoffen alle, dass diese Gemeinschaft auch weitere lebhafte 25 Jahre vor sich hat.
Unser Foto zeigt die Nachbarschafts-Gemeinschaft auf ihrer Reise ins Eichsfeld.
WIB Zur Homepage des VereinsWIB im Internet
2. WiB-Ausstellung am 7. September
Badenhausen April 08 (kip) Gut 50 Interessierte waren der Einladung der IG „Wir in Badenhausen“ (WiB) in das Café-Restaurant „Deutsches Haus“ gefolgt. WiB-Vorsitzender Hartmut Macke war über die überaus große und positive Resonanz, die die Einladung ausgelöst hatte, erfreut. In seinen Ausführungen knüpfte er an den Riesenerfolg der Ausstellung 2005 an. Bewährtes solle nicht verändert, wohl aber ergänzt und verbessert werden, war die Meinung des Vorstandes. Auf der Ausstellung können sich präsentieren, die in Badenhausen ein Gewerbe ausüben oder in Badenhausen wohnen, so Hartmut Macke. Im Rahmenprogramm der 2. WiB-Ausstellung am 7. September auf dem Schützenplatz wurden Musikdarbietungen aufgenommen. Vier bis fünf Kapellen werden an diesem Tage auftreten.
Vorsitzender Macke überraschte weiter mit einer guten Nachricht. Der Kostenbeitrag 2005 wird beibehalten. Gewerbetreibende zahlen 150 Euro und Kunstgewerblich-Tätige entrichten 10 Euro; Vereine können sich kostenlos darstellen. Im Detail umriss Hartmut Macke die Leistungen, die im Kostenbeitrag enthalten sind.
Ausführlich wurde die vorgesehene Werbung für dieses große Ereignis besprochen und ergänzende Fragen beantwortet.
An Interessierte wurden Anmeldebogen verteilt. Diese sollen in den nächsten Wochen zurückgegeben werden. Rund 40 Aussteller haben ihr Teilnahme-Interesse bekundet, so dass die WiB recht zuversichtlich die weiteren Vorbereitungen für diese Ausstellung treffen kann. In etwa vier Wochen sollen mit den Ausstellern Details besprochen werden.
Mit einem Appell an alle, weitere Ideen zu Attraktionen, Unterhaltungsbeiträgen und zur Ausgestaltung der Open-Air-Ausstellung dem Vorstand zu unterbreiten, beendete Hartmut Macke die gelungene Zusammenkunft zur Vorbereitung der 2. WiB-Ausstellung am 7. September in Badenhausen.
Zum Archiv Vereine Badenhausen
Weitere Seiten: Samtgemeinde | Events | Ferien | Ärzte | Linkseite | Arboretum | Tropfsteinhöhle | Anno-Dazumal
Weitere Vereine: Samtgemeinde Bad Grund
Sitemap mit Impressum