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2002 bis 15. Juli 2010: Vereine & Verbände in EISDORF und WILLENSEN

In eigener Sache:
15. Juli 2010: Aktuelle Ankündigungen u. Nachrichten aus Samtgemeinde und Verbänden finden Sie ab sofort in der Web-Ausgabe des "Harzboten", in den Online-Seiten der regionalen Presse sowie auf den Websites der verschiedenen Vereine und Gemeinden. Besuchen Sie weiterhin gerne die statischen Seiten, z.B. über Historisches und Sehenswürdigkeiten unserer Region.
Danke, allen Lesern und Zulieferern, für acht Jahre Vertrauen und Zusammenarbeit!

Badenhausen
Bad Grund Eisdorf / Willensen Gittelde/Teichhütte
Windhausen
Vereinsübersicht: NEWS aus verschiedenen Vereinen:
Ältere Generation
DOLEWO
DRK
Feldmark-/

Jagdgenossenschaft
Feuerwehr
Schützengesellschaft

Schüttenhoff 2006
Spielmannszug
TSC Eisdorf
Sozialverband
Infos und Bilder aus Eisdorf:
Theatergruppe St. Georg Zur Website KLICK!
König der Löwen ... und mehr
Badenhausen/Eisdorf, 4. Okt. 09 (Sab) Voll besetzt war der Saal im „Deutschen Haus“ am vergangenen Sonntag. Ein Zeichen dafür, dass die Shows der Theatergruppe St. Georg aus Eisdorf sich großer Beliebtheit erfreuen.
Es war die zweite Aufführung in diesem Jahr, aber das Programm war wie neu. Fast vier Stunden sahen die Zuschauer Quer- und Ausschnitte aus bekannten und beliebten Musicals. „Der König der Löwen“, Ausschnitte aus „Cabarett“, rasante Szenen aus „Starlight Express“, aber auch Kontrastdarbietungen aus dem „Weißen Rössl am Wolfgangsee“ u. a. mehr begeisterte die Zuschauer. Abba-Songs und Auftritte bekannter Showgrößen setzten Höhepunkte. Der Ruf nach Zugabe wurde erhört. In einem voluminösem Schlussbild zeigte die Eisdorfer Laien-Showgruppe nochmals ihr gesamtes Können. „
Es war Spitze“, so die Gäste.

Foto (Sablotny): „König der Löwen“ - die bunte Mischung von Farben, Kostümen, Szenen und Songs begeisterte.

Straßengemeinschaft „Gartenwegler“
Boßeln und Gummistiefel-Weitwurf
Boßeln - hier wirft die Theatergruppe
Eisdorf, Juli 09 (Sab) Boßeln ist wahrlich kein Sport, der in der Harzregion ausgetragen wird. Und auch Gummistiefel-Weitwurf dürfte eher zu den exotischen Sportarten gehören. Beides wird aber am Sonntag, 9. August 2009 in Eisdorf zu sehen. Die recht rührige Straßengemeinschaft der „Gartenwegler“ unter Leitung von Klaus Wilk veranstaltet erneut diesen Wettbewerb. Zahlreiche Zuschauer und die Teilnehmer, werden ihren Spaß haben.
Der Boßel-Wettbewerb beginnt am Kultur- und Sportzentrum. Jeweils 2 größere Kugeln müssen von den Mannschaftsteilnehmern in Richtung Sportplatz geworfen werden. „Mit Schmackes“, damit möglichst viele Meter erreicht wurden. „Und ja nicht in den Graben“, wird oftmals zu hören sein. Erstaunliche Weiten, oftmals mehr als 100 m, sorgen sicherlich „Punkte“. Erstaunliche Weiten wird es dann auch beim Gummistiefel-Weitwurf am KuS geben. Die einen schwören auf Technik, die anderen auf Kraft. Einige werden sicherlich sogar die Gummistiefel umkrempeln, um den Luftwiderstand zu mindern. Auch Kinder werden starten.
Die Siegerehrung wird zeigen, welche Punkte geholt wurden. Besonders gut gefallen werden wie bisher die Teilnehmerurkunden, die neben der Platzierung auch ein Bild der Mannschaft und Szenen vom Boßeln und Werfen enthalten.
Eine Änderung erfährt der Wettbewerb insofern, dass er nicht mehr auf dem Sportplatz stattfindet, sondern als eigenständige Aktion am Sport- und Kulturzentrum. Auch der gemütliche Teil spielt sich dort alles ab. Begonnen wird um 13.00 Uhr mit dem Üben.
Fotos (Sablotny): So wie im vergangen Jahr, Boßeln und Gummistiefelweitwurf wird Spaß machen.
Boßeln 2008Boßeln 2008
FC Alte Herren
...FC Alte Herren reiste an die Mosel und in die Eifel
Eisdorf, Mai 09 (Sab) Die alle Jahre stattfindenden Mehrtagesfahrten der „Alten Herren“ – natürlich mit Anhang – sind sehr beliebt. Ging es im vergangenen Jahr in Osten Deutschlands, so war dieses mal die Mosel, die Eifel das Ziel der 4-Tagesfahrt. Das Reiseteam „LABELA“, nämlich Holger Lange, Ulrich Becker und Jürgen Lagershausen, hatten sich wie immer große Mühe gemacht, die Fahrtroute, die Hotelunterbringung und das gesamte Programm auszuarbeiten. Sie übernahmen auch die Reiseleitung und das „Drumherum“. Die Fahrtteilnehmer stellten zum Schluss fest: „Es war „super“. Viel Dank ging an die Organisatoren.
TrierEin Ziel der Fahrt war Leiwen an der Mosel. Aber zunächst ging es am vergangenen Freitag ab der „Getränkeinsel“ los. Proviant und „Flüssiges“ wurde geladen. Nach zwei Stunden wurde einem Landgasthof in Alsfeld-Eudorf das Frühstück eingenommen. Die Morgenmüdigkeit verflog, nach und nach kehrte Stimmung ein, zumal einige „Tropfen“ dazu beitrugen. Gespannt waren die Teilnehmer auf das weitere Tagesgeschehen. In Koblenz fand die Mittagspause statt. Die Proviantkisten wurden geleert. Leckere „Hermanns-Kost“, gab es.
So gut gestärkt und bei schönem Wetter ging es in die Region Daun in der Eifel. Sagenhaft schöne Blicke auf das Weinfelder und das Schalkenmehrer Maar wurden genossen.
In Föhren ging es über die Mosel nach Thörnich bei Trier in das Hotel „Zummethof“. In gemütlicher Runde klang der erste Tag der Reise aus.
Trier war Ziel des zweiten Reisetages. Bei einer Stadtrundfahrt wurde über die Relikte der ältesten Stadt Deutschlands gestaunt. Die Stadtmauer, Befestigungen, schmale Gassen, Kirchen, aber auch die Gastlichkeiten, gefielen den Harzern.
Eine Moselfahrt, aber nicht die aus Liebeskummer“, stand am Nachmittag auf dem Programm. Vorbei an Burgen, Weinbergen, hohen Bergen und schönen Orten ging die Fahrt. Das Schiff verhielt sich recht ruhig, die Gäste ließen es an Stimmung aber nicht fehlen, wurde an Bord auch der Moselwein verkostet.
Mosel„Andrea Berg“ und andere Stars waren am Abend zu Gast. Beim Tanzabend, bei dem beste Stimmung herrschte, waren deren Lieder und andere zu hören. „Es wurde spät“, so einige Eisdorferinnen und Eisdorfer.
Luxemburg stand am nächsten Tag auf dem Programm. Bei einer Stadtrundfahrt wurde über die Sehenswürdigkeiten in der mehr als 1000-jährigen Hauptstadt des Großherzogtums gestaunt. Schöne alte Baute, herrliche Parks, Kirchen und Boulevards, all das war ein Ausflug wert. Natürlich sorgte der Busfahrer die Möglichkeit zum Tankstopp. „Sprit“ ist hier 20 Cent billiger als in Deutschland, und auch den „Noch- Raucherinnen und -Rauchern schmeckten die billigeren Zigaretten. Über Trier ging die Fahrt zurück. Ein gemütliches Beisammensein schloss sich an, bei dem aber nicht nur die Tageseindrücke „verarbeitet“ wurden.
Die Burg wurde bei der Fahrt entlang besichtigt. Aber erst einmal wurde im schönen und bekannten Weinstädtchen Bernkastel-Kues Rast gemacht. Viel zu schnell wurde die Heimat Eisdorf am 4. Reisetag erreicht. Ein gemeinsames Abendessen gehörte zum Abschluss der Fahrt. „Es war super, bestens. schön“, so Stimmen über die gelungene Fahrt. „Wir freuen uns schon auf die nächste Fahrt“, war mehrfach zu hören.
Foto: Die Mosel, Trier, die Eifel und Luxemburg waren Ziele der Fahrt Alten Herren. Unser Bild oben entstand vor der Abfahrt der 4-Tagesreise Fotos: Red./Sab
Feldmarkinteressentenschaft Jagdgenossenschaft
...Muss das sein?
Eisdorf, 28. März 09 (Sab) Unverständnis äußerten der Jagdpächter Helmut Oelkers und der Jagdausübungsberechtigte Alexander Blötz in der Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Eisdorf. Beide berichteten, dass es in ihrem Jagdbezirk leider immer mehr Störungen komme. Mit Mopeds und Kraftfahrzeugen werde nach Einbruch Dunkelheit durch die Feldmark gefahren. Das Wild werde dadurch erheblich gestört. Als größte Frechheit aber bezeichneten die Jagdpächter das Verhalten von Pferdebesitzern. Sie würden doch tatsächlich nach 23 Uhr (!) durch das Jagdgebiet reiten. In Gespräch mit derartigen „Tätern“ sei erklärt worden, sie müssten ihre Pferde "in der Nacht füttern und auch reiten", weil sie sonst keine Zeit hätten. Die Jagdpächter kündigten rechtliche Schritte gegen die Pferdebesitzer und die Kraftfahrer an und stellten auch eine Jagdpachtminderung wegen Jagdstörungen in Aussicht.
Als weitere Frechheit wurde es bezeichnet, dass ein Landwirt zur gleichen Zeit, als sich der Jäger im Ansitz befand, eine Böschung anzündete und ihn quasi ausräucherte.
An den seit 1. April 2009 geltenden Leinenzwang für Hunde wurde erneut erinnert.
...Jagdgenossen nahmen Berichte zur Kenntnis
Eisdorf, 28. März 09 (Sab) Die Jagdberichte des Jagdpächters Helmut Oelkers und des Jagdausübungsberechtigten Alexander Blötz waren herausragende Tagesordnungspunkte in der Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Eisdorf. Beide beklagten sich über vermehrte Störungen der Jagd.
Vorsitzender Frank Brakebusch konnte wie immer eine große Anzahl von Jagdgenossen begrüßen. Darunter den Jagdpächter Helmut Oelkers und die Jagdausübungsberechtigten Alexander Blötz und Ernst Niemeyer. Grüße waren von der verhinderten Bürgermeisterin Petra Pinnecke zu hören.
Frank Brakebusch nannte die herausragenden Ereignisse des Jagdjahres. Der Landkreis Osterode habe den Abschussplan 2008/2009 festgelegt. U.a. legt der Plan den Abschuss in 51 Stück Rehwild im Revier Nord und 60 Stück im Revier Süd fest. Der Luchs bereite immer mehr Probleme. Immer öfter sei er in der Eisdorfer Feldmark zu sehen und vertreibe das Wild. Fahrerlaubnisse, aber nur für diejenigen, die außer den Landwirten die Feldmark befahren dürfen, wurden erteilt. Die ADAC-Rallye habe stattgefunden. Um die Abwicklung der Schäden kümmere sich die Feldmarkinteressentenschaft.
Ansonsten seien dörfliche Veranstaltungen, örtliche und überörtliche Tagungen besucht worden.
Die Störung der Jagd wurde angesprochen. Gefordert wurde, dass die Reiter nur befestigte Wege nutzen sollten. Unverständlich sei, dass auch nach 23 Uhr im Jagdgebiet geritten wird und dadurch das Wild gestört wird. Fahrverbotsschilder sind zu beachten. Der Vorstand wird Jagdfrevler persönlich ansprechen. An den Hundeleinenzwang wurde erinnert. Gegenseitige Rücksichtnahme sei auch zukünftig gefragt, hob Franke Brakebusch hervor. Er äußerte auch die Bitte, vor Abmähen der Wiesen sich mit den Jagdpächtern in Verbindung zu setzen, damit diese Vorsorge treffen können, dass Kitze durch das Mähwerk nicht getötet werden.
Kassenwart Walter Krückeberg berichte über die Verwendung des Jagdgeldes. Kassenprüfer Joachim Lawes betätigte die einwandfreie Kassenführung. Einstimmige Entlastung des Vorstandes war die Folge.
Einstimmig beschlossen wurde, dass der Reinertrag des Jagdgeldes der Feldmarkinteressentenschaft unter Anrechnung des Mitgliedsbeitrages zur Verfügung gestellt wird.
Elf Stück Rehwild, fünfzehn Stück Schwarzwild, acht Füchse, zwei Hasen als Fallwild und drei Dachse als Fallwild, so Zahlen des Jagdausübungsberechtigten Alexander Blötz aus dem Revier Eisdorf I. Zehn Stück Schwarzwild und drei Stück Rehwild konnten an den zwei angelegten Wildäckern zur Strecke gebracht werden. Dank ging an die Eigentümer, die ihre Flächen für die Wildäcker zur Verfügung stellen. 1650 Euro seien für die Biotopverbesserungen und Hege aufgelaufen, berichte Blötz weiter. Pferdekoppelbesitzer lassen regelmäßig Zaunlitzen einwachsen. Jedes Jahr seien Rehböcke mit diesem „Kopfschmuck“ zu sehen. An die Hundebesitzer ging die Aufforderung, die Anleinpflicht zu beachten. Erhebliche Probleme gebe es auch mit dem Luchs. Das Rehwild beträte extrem spät die Flächen, solange der Luchs anwesend ist. Die Korrektur des Abschussplanes nach unten wurde deshalb gefordert.
Aus dem Jagdbericht von Helmut Oelkers war zu entnehmen, dass vier Stück Rehwild und fünf Rehböcke geschossen wurden. Vier Sauen wurden erledigt und 28 Füchse ließen ihr Leben. Neun Füchse litten unter der Fuchsräude. Hundebesitzer werden deshalb besonders darauf aufmerksam gemacht, dass die Fuchsräude übertragbar ist und auch für den Menschen lebensgefährlich sein kann.
Leider seien wieder vier Kitze beim Mähen getötet worden. Ein Rehbock sei sogar von einem Hund gerissen worden. Die Störung der Jagd wurde auch von ihm eingehend erläutert. 78 x habe er auf dem Ansitz gesessen. Bedauert wurde, dass der Luchs immer mehr zuschlage, hob Oelkers hervor.
Spielmannszug Zur Homepage des Vereins
...Hans-Peter Wegner als Stabführer nach über 30 Jahren verabschiedet
H.-P. Wegner vom Spielmannszug Eisdorf-GitteldeRedaktion: W. Kippenberg Der langjährige Stabführer des es Eisdorf Hans-Peter Wegner wurde in der Jahreshauptversammlung des Spielmannszuges verabschiedet. Er hatte 1972 die Nachfolge von Wilhelm Lawes angetreten, der von 1959 an dem Spielmannszug Eisdorf als Stabführer vorstand. Mit Hans-Peter Wegner nahm der Eisdorfer Musikzug einen Aufschwung. Der Spielmannszug Eisdorf hat einen guten Ruf. Vorsitzende Michaela Rutzen würdigte die Verdienste von Hans-Peter Wegner, der nicht leichten Herzens die von 1972 bis heute mit Leidenschaft erfüllte Stabführung aus gesundheitlichen Gründen niederlegte. Ein Nachfolger konnte noch nicht benannt werden. Die Stabführung des Spielmannzuges Eisdorf/Gittelde wird aus den Reihen des Spielmannzuges Gittelde gestellt.
Feuerwehr
...75 Jahre Freiwillige Feuerwehr Willensen
Siegerehrung bei den Kreispokalwettkämpfen in Willensen
Willensen, Aug. 09, (Sab) Eine kleine Feier veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Willensen aus Anlass ihres 75-jährigen Bestehens. Es wurde ein Zeltfest gefeiert, mit DJ-Musik, Kaffee und Kuchen, Gegrilltem, Gekühltem und viel Unterhaltung.
75 Jahre Freiwillige Feuerwehr Willensen
Fotos (Sablotny).: KLICK!
Die Kreispokalwettkämpfe standen im Mittelpunkt. Darüber berichteten wir bereits. Ein „75- Jähriges“ ohne Rückblick auf die Geschichte der Wehr ist wohl kaum denkbar. Herbert Lohrberg, ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Eisdorf/Willensen, selbst Willensener und SPD-Fraktionsvorsitzender im Samtgemeinderat, somit auch Kenner des örtlichen Löschwesens, überbrachte Grüße des Samtgemeindebürgermeisters Harald Dietzmann. Dabei ging er ausführlich auf das Löschwesen ein. Vor 75 Jahren, so Lohrberg, sei die Freiwillige Feuerwehr Willensen aufgrund gesetzlicher Vorgaben gegründet worden. In all den Jahren ihres Bestehens hätten die Männer der Wehr stets ihre Anforderungen erfüllt, hätten zahlreiche Löscheinsätze, Hilfeleistungen, Übungen, Eigenleistungen und dergleichen geleistet. Die Wehr habe auch maßgeblich zur Aktivierung und Pflege der Dorfgemeinschaft beigetragen, hob Lohrberg hervor. Ohne sie würde in Willensen etwas fehlen. Das Dorfgemeinschaftshaus mit den Räumen für die Wehr, die Anschaffung von Fahrzeugen und Geräten blieb nicht unerwähnt. Die Samtgemeinde, so Lohrberg weiter, habe in einem beispielhaften Brandschutzbedarfsplan festgelegt, dass alle derzeitigen Wehren in der Samtgemeinde erhalten bleiben sollen.
Voraussetzung sei allerdings, dass die Personalstärke gewährleistet ist. Es liege an den Willensern selbst, dafür zu sorgen. Junge Einwohnerrinnen und Einwohner forderte er deshalb auf, aktive Wehrmitglieder zu werden. Dank und Anerkennung richtete er an das derzeitige Kommando und alle aktiven und passiven Mitglieder, die zum Wohle der Wehr tätig sind.
Dank und Anerkennung, aber auch viel Respekt vor den Leistungen und das ehrenamtliche Engagement, waren auch von der Bürgermeisterin Petra Pinnecke zu hören. Sie begleitete die Kranzniederlegung am Ehrenmal zu Ehren der ehemaligen aktiven und passiven Mitglieder der Wehr. Besten Dank und beste Wünsche richtete sie an alle Willensener Wehrmitglieder für ihr Wirken, getreu dem Motto „Einer für alle, alle für Einen“.
Nienstedt II Sieger
Willensen, Aug. 09, (Sab) ´Die Freiwillige Feuerwehr Willensen feierte am Wochenende ihr 75- jähriges Bestehen. Der Größe des Eisdorfer Ortsteiles und der Feuerwehr angepasst wurde es zwar ein kleines, jedoch gemütliches und gelungenes Fest. Lukullische Genüsse und der Spaß kam nicht zu kurz. Im Mittelpunkt standen die Kreispokalwettkämpfe der Wehren. Können, Zeit und Geschick waren erforderlich, um die gestellten Aufgaben zu erfüllen. Wasserentnahme aus einer offenen Wasserstelle, Aufbau der Löschwasserstrecke und „Wasser marsch“ hieß es. 10 Gruppen beteiligten sich. Unter den kritischen Augen der Wettkampfrichter bemühten sich die Aktiven keine Fehler zu machen, aber besten Zeiten Zeit zu erreichen. Die Siegerehrung am späten Nachmittag durch Willensens Ortsbrandmeister Ullrich Nienstedt und seiner Stellvertreterin Maren Schneider brachte es an den Tag. Sieger, und somit Gewinner des größten Pokals, wurde die Gruppe Nienstedt II. 0 Fehler und 68,.0 Sekunden sorgten für den Sieg mit insgesamt 432 Punkten. Den 2. Platz teilten sich zwei Gruppen, und zwar FFW Hörden und Dorste I. Beide erreichten 431 Punkte. Der dritte Platz ging an Dorste II, 430 Punkten sorgten dafür. Die weiteren Plätze: Scharzfeld 429, 5. Willensen (432), 6. Düderode (403), 7. Nienstedt I (401), 8. Badenhausen (390). Und noch ein Preis wurde vergeben. Die Altersgruppe Willensen erhielt den Trostpreis.
...Ehrungen und Beförderungen
Das Foto zeigt die beförderten und Geehrten Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung, zusammen mit dem Ortskommando, dem stellv. Kreisbrandmeister und dem Samtgemeindebrandmeister sowie den Vertretern der Samtgemeinde/Gemeinde.
Eisdorf, Jan. 09, (Sab) Überwiegend Positives war währen der gut besuchten Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Eisdorf zu hören. Die Einsätze hielten sich in Grenzen, die Mitgliederzahl stieg, der Spielmannszug war 65 mal aktiv und auch das Gesellige stimmte, so aus dem Jahresbericht des Ortsbrandmeisters Thomas Wenzel zu hören.
Aber noch mehr hörten die Mitglieder und Gäste, darunter Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann, Bürgermeisterin Petra Pinnecke, Samtgemeindebrandmeister Karsten Krügener, der stellv. Kreisbrandmeister Maik Uwe Schröder und die Ehrenmitglieder.
Der Ortsbrandmeister berichtete über sechs Neueintritte. 315 Mitglieder, und das sei für die Samtgemeinde eine recht beachtliche Zahl, zählt die Wehr an Mitgliedern. „Auch in diesem Jahr“, so Thomas Wenzel, werden wir um noch mehr Mitglieder werben“.
Fünf Kleinbrände und zwei nachbarschaftliche Löschhilfe bei Großbränden, 1916 Dienst- und Einsatzstunden, so statistische Zahlen. Lehrgänge wurden an der Landesfeuerwehrschule und bei der FTZ besucht.
Jugendwart Torben Siewke berichtete, dass der Jugendwehr elf Mitglieder angehören. Neben dem technischen Dienst wird bei der JFF auch die Geselligkeit gepflegt. Dank ging an Sponsoren, die für die Anschaffung von Goretex- Jacken für die JFF sorgten. Auch Torben Siewke kündigte eine verstärkte Mitgliederwerbung an.
16 Aktive und sieben jugendliche Spielleute spielen zusammen mit dem Spielmannszug Gittelde. Insgesamt 65 öffentliche Auftritte und Übungsabende beschäftigte die Spielleute.
In diesem Jahr wird die Teilnahme am Eisdorfer Schüttenhoff und beim Volks- und Schützenfest Badenhausen zu den größeren Auftritten gehören. Auf das am 21. März 2009 in der Stadthalle Osterode stattfindende Wohltätigkeitskonzert wurde besonders hingewiesen.
Hans-Peter Wegner wird vom stellv. Kreisbrandmeister Schröder in den Ruhestand versetzt.Samtgemeindebrandmeister Karsten Krügener berichtete, das in der Samtgemeinde 256 Brandschützer aktiv sind. Ein Zugang von zehn Personen wurde verzeichnet. 2383 Mitglieder unterstützen als fördernde Mitglieder die Wehren. Begrüßt wurde, dass in Gittelde eine Kinderfeuerwehr gegründet wurde. 89 Einsätze waren 2008 erforderlich. Der zwischen der Samtgemeindeverwaltung und den Feuerwehr abgestimmte Feuerwehr – Bedarfsplan sei auch für andere Feuerwehren beispielhaft, betonte Krügener. Ziel sei es, 2009 alle Atemschutzgeräteträger mit Bewegungsmeldern auszustatten. Mit der Einführung des digitalen Funksystems rechnet der Gemeindebrandmeister erst nach 2010.
Vom stellv. Kreisbrandmeister Maik-Uwe Schröder war zu hören, dass die Wehren im Jahr 2008 955 mal ausrückten. Leider gab es auch 214 Fehlalarme.
Die weiteren Gäste betonten in ihren Grußworten die gute Zusammenarbeit mit der Eisdorfer Wehr und sprachen Lob, Dank und Anerkennung für die ehrenamtliche Arbeit der Wehrmitglieder aus.
Maike Lüllemann konnte als Gerätewart verpflichtet werden, Oliver Häger als 2. Kassenprüfer.
Ehrungen, Beförderungen und Verabschiedungen vervollständigten die Jahreshauptversammlung.
Zu Feuerwehrmännern wurden Stefan Armbrecht, Steffen Peter und Alexander Lenz befördert Oberfeuerwehrmann wurde Florian Armbrecht.
Für seine 50-jährige Mitgliedschaft wurde Willi Hellmoldt mit den Ehrenzeichen der Feuerwehr ausgezeichnet. Eine ganz besondere Ehre erhielten durch den Landesfeuerwehrverband Rudi Reinbrecht und Horst Kühne. Beide wurden unter Beifall der Anwesenden für ihre beispielhafte 60-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr ausgezeichnet. Lange Jahre waren beide aktiv und setzten sich für das Wohl der Eisdorfer Wehr ein.
Nach Erreichung der Altersgrenze wurde ein kreisweit bekannter Feuerwehrmann, nämlich das aktive Mitglied des Spielmannszuges Hans-Peter Wegner in den „Ruhestand“ versetzt. Wie bei der Ehrung zu hören war, wird er jedoch weiterhin dem Spielmannszug die Treue halten.
Thomas Wenzel wies auf das Jubiläum der Wehr hin. Am 24. und 25. Oktober 2009 wird das 75-Jährige gefeiert. Auch das 50-jährige Bestehen des Spielmannszuges wird dabei gefeiert.
Fotos (Sablotny): Das Foto zeigt die beförderten und Geehrten Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung, zusammen mit dem Ortskommando, dem stellv. Kreisbrandmeister und dem Samtgemeindebrandmeister sowie den Vertretern der Samtgemeinde/Gemeinde.
Foto 2: Hans-Peter Wegner wird vom stellv. Kreisbrandmeister Schröder in den „Ruhestand“ versetzt.
...Jugendliche und Betreuer über Zeltlager der Jugendfeuerwehren zufrieden
Redaktion: W. Kippenberg(Aug. 2007) Zu einem Zeltlager aller Jugendfeuerwehren aus dem Samtgemeindegebiet fand sich der Feuerwehr-Nachwuchs in Eisdorf ein.
Auf dem Festplatz „Unter den Eichen“ war die Zeltstadt aufgebaut, als der Jugendwart der Samtgemeindewehr Bad Grund Hans-Joachim Brünig in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste, Vertreter der örtlichen Feuerwehren und einiger Eltern das Zeltlager eröffnete. Eine spannende Zeit des Lagerlebens mit einem umfangreichen Programm lag vor den Jugendlichen und ihren Betreuern. Zu den Highlights des Veranstaltungsprogramms zählte der Besuch im Zoo Hannover und des Rasti-Landes. Vom diesjährigen Sommerwetter wurden die Jugendlichen und ihre Betreuer nicht verwöhnt; dennoch herrschte eine bomben Stimmung.
Rund 35 Jugendliche nahmen am diesjährigen Zeltlager der Jugendfeuerwehren teil.
Mit einem zünftigen Lagerfeuerabend mit Leckereien vom Grill endete das diesjährige Zeltlager der Jugendfeuerwehren in der Samtgemeinde Bad Grund.
...Altersgruppe unternahm Weserfahrt
die Feuerwehrkameraden aus Eisdorf mit ihren Familien an einem Kanu.Redaktion: W. KippenbergZu einer „Abenteuerfahrt“ mit Zelten auf dem Tanzwerderplatz in Hann.-Münden brachen mehrere Familien mit insgesamt 25 Personen der Altersgruppe der Feuerwehr Eisdorf auf. Sechs Erwachsene und vier Kinder stellten das Vorkommando. Sie bauten in Hann.-Münden die Zelte auf. Weiter hatten sie die Kanus für eine Weserfahrt und die dazu notwendige Ausrüstung im Gepäck. Weitere 19 Personen kamen am nächsten Tag mit Pkws nach. Sie stellten sich rechtzeitig zum gemeinsamen Frühstück auf dem Zeltplatz ein.
Nach dem gemeinsamen Frühstück fuhr die muntere Reisegesellschaft mit den Booten zum 30 km entfernten Ludwigstein. Dort ließen sie die Boote zu Wasser und schon begann die lustige Bootsfahrt auf Werra, Weser und Fulda.
Den „Sösekapitänen“ war zunächst die Kanufahrt auf großem Gewässer etwas unheimlich, aber schnell fand man sich auf dem großen Flüssen, mit „Stromschnellen“, das Tragen der Boote um das Elektrizitätswerk Heller und um ein Wehr zu recht. Zur guten Stimmung trug eine Rast in Witzenhausen bei.
Fröhlich saßen die ausgelassenen „Schiffs“-besatzungen am Abend zusammen und bei Leckereien vom Grill klang der erste gemeinsame Tag aus.
Der nächste Morgen begann wieder mit einem gemeinsamen Frühstück. Die Kinder und einige Feuerwehrkameraden hatten nach dem Frühstück ihre Freude auf einem Schlauchboot mit Außenbordmotor. Doch dann hieß es die Heimreise anzutreten. Einige fuhren auf dem direkten Weg nach Haus, weil die Pflicht in der Landwirtschaft rief, andere unternahmen noch eine Schifffahrt oder einen Stadtbummel.
Dieser Weserausflug wird allen in guter Erinnerung bleiben und schon heißt es, wo geht es das nächste Mal hin.
Unser Foto zeigt die Feuerwehrkameraden aus Eisdorf mit ihren Familien an einem Kanu.
Ältere Generation Eisdorf
...kam zum gemütlichen Vesper zusammen
Zusammenkunft ebenfalls mit Helferinnen des ArbeitskreisesRedaktion: W. KippenbergIm Kirchenhaus kamen auf Einladung des Arbeitskreises Ältere Generation Eisdorf die Senioren aus Eisdorf und Willensen zu einer gemütlichen Vesper zusammen. Das Team des Arbeitskreises um Erika Ehbrecht hatte die Tische der Jahreszeit entsprechend geschmückt. Rund 70 Personen hatten sich zu diesem gemütlichen Beisammensein trotz des Wintereinbruches eingefunden. Frohgelaunte Gesichter waren in den für die Gemeinde geeigneten Räumlichkeiten des Kirchenhauses zu sehen.
Die Gespräche kamen an diesem Nachmittag nicht zu kurz. Gesprächsstoff gab es genug und nicht nur über das winterliche Wetter. Unterbrochen wurden die Gespräche durch gekonnte Vorträge von Karin Pflugfelder und Bärbel Lagershausen. Sie ernteten langanhaltenden Applaus.
Aber auch Andrea Leimeister sorgte mit ihrer lustigen Büttenrede für Frohsinn. Auch sie wurde für ihren Vortrag mit großem Beifall belohnt.Ältere Generation Eisdorf
Der Ursprung des Arbeitskreises Ältere Generation begann in den 70er Jahren, als Bürgermeister Willi Juras und den Eisdorfer Ratsherrn mit ihren Frauen in der vorweihnachtlichen Zeit eine Seniorenfeier ausrichteten. Heinrich Schweidler berichtete im Gespräch, dass 1977 der Arbeitskreis in Eisdorf gegründet wurde und seitdem ein fester Bestandteil im Veranstaltungsprogramm des dörflichen Lebens ist.
Erika Ehbrecht freut sich, dass sie auf rund zehn Helferinnen und Helfer dankbar zurückgreifen kann, die ihr bei der Vorbereitung der verschiedenen Veranstaltungen zur Seite stehen. In 2006 sollen drei Fahrten durchgeführt werden. Darüber hinaus sind weitere Zusammenkünfte sowie die traditionelle Seniorenfeier in diesem Jahr geplant.
Unsere Fotos zeigen die Vortragenden Karin Pflugfelder und Bärbel Lagershausen mit einigen Helferinnen des Arbeitskreises und einige Teilnehmer der Zusammenkunft ebenfalls mit Helferinnen des Arbeitskreises.
DolewoZur Homepage des VereinsZur Website KLICK!
...Mittelalterliches Spektaculum
Mittelalter in Eisdorf 2004(Sab) „Seyd gegrüsst Ihr Bürger von Eystorf“, so hieß es in der Zeit vom 29. bis 31. Juli 2005 „unter den Eichen“ in Eisdorf, wo ein „Mittelalterliches Spektaculum“ stattfand. Natürlich wollten die Eisdorfer dazu nicht nur Eisdorfer Bürger begrüßen, sondern möglichst viele aus der näheren Nachbarschaft und der weiteren Umgebung. Ein „Spektacel“ größeren Ausmaßes sollte es werden.
Der Grund dafür, so Uwe Kupke als einer der Organisatoren, diente die 1050-Jahrfeier im vergangenen Jahr. Bereits damals sei auf Grund des großen Interesses daran gedacht worden, ein „Mittelalterliches Zeltlager“ mit allem Drum und Dran zu veranstalten. Der „Förderkreis Heimatgeschichte und Heimatstube Eisdorf“ kümmert sich zusammen mit dem Verein „Dorfgemeinschaft Leben und Wohnen in Eisdorf e.V.“ sowie einem Veranstalter, der bereits Erfahrungen auf diesem Gebiet hat, darum.
Das Thema lautete „Eisdorf im Mittelalter - wie es lebte“. Und wie es lebte, sollte sich zeigen.
Heerlager, Berufsszenen und
Gaumenfreuden
So kann und so wird es in Teilbereichen wohl auch gewesen sein, das mittelalterliche Leben in Eisdorf zu Zeiten, als Hans von Eisdorf das Sösetal hoch zu Ross durchstreifte. Der Förderkreis Heimatgeschichte und Heimatstube sowie der Verein „DOLEWO“ hatten nicht zu viel versprochen. In Eisdorf konnte an zwei Tagen das Mittelalter spektakulär hautnah miterlebt werden.

Mittelater in Eisdorf 2005Eisdorf (Sab). Mittelalterliches Leben und Treiben herrschte auf dem Festplatz „Unter den Eichen“. Tausende von Gästen ließen sich im Söseort Eisdorf vom mittelalterlichen Flair in Bann ziehen und staunten nicht schlecht, was dort alles auf die Beine gestellt worden war. Zu der erfreulich großen Resonanz trugen maßgeblich wohl auch die großen überörtlichen Werbeaktionen sowie ein Live-Auftritt der Eisdorfer „Spitze“ in der NDR-Plattenkiste bei.
Begrüßt wurden die Gäste am Samstagmorgen von Uwe Kupke, Vorsitzender des Heimatvereins, von Bürgermeister Herbert Lohrberg, Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann und nicht zuletzt vom „Marktschreier“. Letzterer war es auch, der das mittelalterliche Programm und die verschiedenen Akteure vorstellte. Waffenschmied, Imker, Silberschmied, Gewandschneider und nicht zu vergessen der Quacksalber waren unter anderem dabei. Alle diese Berufe und noch mehr „Akteure“, so wie sie wohl zu mittelalterlicher Zeit das tägliche Leben bestimmten, waren bei einem Rundgang auf dem Festplatz zu sehen.
Auffallend war, mit wie viel Liebe zum Detail und unter welchen Anstrengungen die Eisdorfer Mitwirkenden ihr „Spektakulum“ ausrichteten. Das galt durchweg für alle Stände. Kein Wunder also, dass es dafür Worte des Dankes und der Anerkennung aus den Reihen des Rates und der Verwaltung sowie des Förderkreises gab. Und was gab es nicht alles zu sehen: Bäcker, Töpfer, Schuster, Spinnfrauen, Lederhandwerker, Gewandschneider, Töpfer, Waffenschmiede, Landwirte sowie Imker, um nur einige zu nennen. Ganz gleich, ob im Eisdorfer Bauernhaus oder an den Ständen, an denen Gesottenes angeboten wurde – sämtliche Angebote fanden Gefallen und natürlich auch Absatz.
Darüber hinaus spielte auch das Wetter mit, sodass das Heerlager nicht im Nassen stattfinden musste. Hier wartete man mit handfesten Raufereien, spektakulären Schaukämpfen der Rittersleute, Armbrust- und Bogenschießen auf – mittelalterliche Atmosphäre in Reinkultur also.
Und an die Kinder wurde auch gedacht. Nicht Computerspiele, sondern Holzspielzeug, Hühner, Ziegen, Kaninchen, Stockbrot und Märchen erregten deren Aufmerksamkeit. Recht gut besucht war am Sonntagvormittag auch der Feldgottesdienst mit Pastor Christian Kunze. Das Besondere daran: Mittelalterliche Gewänder waren dabei zu sehen und Mittelalterliches im Stile Martin Luthers zu hören. Kurzum, das „Mittelalterliche Spektakulum“ in Eisdorf lockte viele Gäste – am Sonntag waren es sicherlich mehrere tausend – nach Eisdorf. Einmal abgesehen vom Spaß und den Gaumenfreuden ließ sich hier und da sogar noch etwas lernen.
Fotos: Bereits bei der 1.050- Jahrfeier im vergangenen Jahr fand das Mittelalterliche Leben großes .Interesse. Beim „Mittelalterlichen Spektaculum“ 2005 war noch viel mehr zu erleben Fotos: Sablotny

TSC Eisdorf Zur Homepage des VereinsVeranstaltungen 2010
...Zahlen, Daten, Fakten
Aufmerksam hören die TSC- Mitglieder den Jahresberichten zu.
Eisdorf, 7. Feb. 2010 (Sab) 562 Mitglieder zählt der TSC Eisdorf, nur sechs Mitglieder weniger als im vergangenen Jahr. Damit ist der TSC Eisdorf der mitgliederstärkste Verein in Eisdorf. 45 Mitglieder traten ein, 51 Mitglieder traten aus. Das waren beeindruckende Zahlen, die der 1. Vorsitzende des TSC Michael Lehmann, zu Beginn seines Jahresberichtes bei der Jahreshauptversammlung abgab. Michael Lehmann begrüßte im KuS Ratsmitglieder und einige Ehrenmitglieder.
Die Ehrung langjähriger Mitglieder folgt. 2009 sei ein sehr bewegtes Jahr gewesen, berichtete Lehmann. Die Mitgliederentwicklung sei positiv verlaufen. Durch den Zugang Jüngerer sei das Durchschnittsalter von 35,25 auf 34,82 Jahre gesunken. Weitere Zahlen waren zu hören. Für 2010 gibt es eine einschneidende Änderung bei den Bestandserhebungen. Auch für Mitglieder, die als passiv geführt werden, müssen Verbandsabgaben bezahlt werden. 36 Euro jährlich für einen Erwachsenen und 2 Euro für einen Jugendlichen.
Eine „Bereinigung“ bezüglich der Spartenzugehörigkeit sei erfolgt, teilte Lehmann mit. Der Vorstand habe sich intensiv um den Mitgliederbestand gekümmert, aber auch an anderen überörtlichen Veranstaltungen teilgenommen. Lang war die Liste der Aktivitäten, die vom TSC auf örtlicher und überörtlicher Ebene wahrgenommen oder gestaltet wurden. Dazu zählte u. a. der TSC-Kinderfasching, die Teilnahme am Preisschießen der Vereine, die Mithilfe beim Schüttenhoff, eine Nachtwanderung und das Boßeln, bei dem der TSC den 1. Platz erreichte. Das sei aber nicht alles gewesen. Michael Lehmann erinnerte daran, dass die Sparten - und Übungsleiter wie immer aktiv waren. Kinder, Jugendliche, Senioren, alle wurden in mehr als 20 Sparten betreut. Die Sportwartin Catharina von Einem berichtete darüber.
Von der Gruppe „Sport-Stacking“, über „Leichtsei auch nicht zu kurz gekommen. Für 2010, so Michael Lehmann in seiner Vorschau, werde man weiterhin gute und vielseitige Sportbedingungen anbieten und evtl. auch das Angebot erweitern. Appelliert wurde an die Mitglieder, sich verstärkt an Veranstaltungen anderer Vereine zu beteiligen. Dank richtete Michael Lehmann an alle, die sich wieder um den TSC verdient gemacht haben. Lehmann: „Die Übungs- und Spartenleiter und deren Vertreter oder Beauftragte haben gute Arbeit geleistet“ Diesen Worten schloss sich Sportlehrer Werner Bohnen an und ging auf Einzelheiten zur Beteiligung „seiner“ Gruppen ein. Stolz könne der Verein auch auf Kreismeistertitel sein.
...wählte
Eisdorf, 7. Feb. 2010 (Sab) Satzungsgemäße Neuwahlen fanden in der im KuS gut besuchten Jahreshauptversammlung des TSC Eisdorf statt. Überraschungen gab es Dank der guten Vorbereitung des Vorstandes keine. Zügig konnten die Neuwahlen erfolgen und alle Wahlen erfolgten einstimmig. Wiedergewählt wurde der 2. Vorsitzende Michael von Einem, der Kassenwart und auch die Sportwartin Catharina von Einem. Eine Wahl des 1. Vorsitzenden Michael Lehmann, der 3. Vorsitzenden Patricia Schäder, der Schriftwartin Karin Pflugfelder, der Jugendwartin Regina Friedrich, der Gerätewartin Regina Friedrich und des Fähnrichs Ulrich Niehus war nicht erforderlich. Als Kassenprüfer werden Regina Weitemeyer, Jan Vollrath und Beate Brauer tätig. Die Bestätigung des erweiterten Vorstands mit Spartenleiter, Gerätewarte usw. ergab folgendes:
Spartenleiterinnen: Bodystyling Antje Kriebel-Pöhland, BOB Karin Pflugfelder, Catharina von Einem, Frauen-Gymnastik Martina Weers/Karin Pflugfelder. Spartenleiter Jedermannsport Jürgen Burchardt/Klaus Glahn. Leitung Kindertanz - Sweet Devils - Claudia Dittmar.
Kinder- und Jugend-Turnen Regina Friedrich, Laufen Norbert Dirk Schubert. Leichtathletik Fortgeschrittene Karsten Kriebel, Anfänger Felix Kirchhoff, Leichtathletik-Koordinator Bert Spanl, Mountainbike Jan Vollrath, Nordic-Walking Diana Borchers, Seniorensport Diana Borchers/Helga Kriebel, Stacking Steffi Vespermann, Tanzgruppe Wild and Free Daniela Diener, Tischtennis Christian Köhler, Volleyball Stefan Löding, Wirbelsäulengymnastik Bettina Ernst, Pressewart Stefan Löding.
...ehrte langjährige Mitglieder
Unser Foto (Sablotny) zeigt die bei der Jahreshauptversammlung  geehrten Mitglieder sowie Mitglieder des Vorstandes.
Eisdorf, 8. Feb. 10 (Sab) Lang war die Liste derjenigen TSC- Mitglieder, die der Vorstand des TSC Eisdorf am vergangenen Sonntag im Kultur- und Sportzentrum für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit ehren konnte. Die 60-jährige, 50-jährige und 25-jährige Treue und Mitarbeit im TSC Eisdorf wurde vom Vorsitzenden Michael Lehmann mit Urkunden und Anstecknadeln dokumentiert.
Lob, Dank und anerkennende Worte waren bei der Ehrung zu hören, aber auch die besten Wünsche für die Zukunft..
Für seine 60-jährige Mitgliedschaft wurde das Ehrenmitglied Horst Müller geehrt. Auch Friedhelm Armbrecht gehört zu den Mitgliedern, die dem TSC 60 Jahre die Treue halten.
Für ihre 50-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt::
Joachim Jünemann, Martina Weers, Regina Neumann. Gerd Schlörke.
25 Jahre Mitglied sind:
Klaus Glahn, Ruth Metje. Christina Hente, Bruno Armbrecht, Sieglinde Armbrecht, Gebhard Kahl, Daniela Töpperwien, Anja Weitemeyer, Hildegard Weitemeyer und Martin Wiese.
Außerdem wurde Udo Weitemeyer für seine 25-jährige Tätigkeit als Spartenleiter geehrt.. Für sein Engagement als Übungsleiter Leichtathletik erhält Dirk Schubert noch eine besondere Ehrung. Das Ehrenmitglied Walter Ernst - er ist über 70 Jahre Mitglied – wurde in die Ehrung einbezogen.
Unser Foto (Sablotny) zeigt die bei der Jahreshauptversammlung geehrten Mitglieder sowie Mitglieder des Vorstandes.
...Kritische Worte
Eisdorf, 8. Feb. 2010 (Sab) Kritische Worte waren im Jahresbericht des 1. Vorsitzenden Michael Lehmann in der Jahreshauptversammlung des TSC Eisdorf zu hören. Thema war die Sportplatzpflege. „Die Gemeinde Eisdorf zahlt dem Bauhof 10.000 Euro jährlich für die Sportplatzpflege. 2.000 Euro kommen vom TSC und dem FC“. Michael Lehmann erinnerte an die Zeit, als die Sportplatzpflege selbst organisiert wurde und jährlich 2.000 Euro für das Mähen ausgereicht hätten. Lehmann stellte die Frage: „Was passiert mit den restlichen 8.000 Euro?“ Die letzte gründliche Pflege des Sportplatzes sei 2001 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums erfolgt. Im Jahr 2009 habe man kurz davor gestanden, den Sportplatztag wegen Sicherheitsmängeln abzusagen. Die Überholung der 100-Meter-Bahn sei allerdings schon in den zuständigen Gremien ein Thema gewesen. Der TSC wünsche sich eine Bahn mit Kunststoffbelag und die Einrichtung einer 400-Meter-Bahn, war weiterhin zu hören. Ein Rechenbeispiel wurde war zu hören. “Wenn seit 2001 jährlich 8.000 Euro beiseite gelegt wurden, müsste sich inzwischen ein Betrag von 76.000 Euro angesammelt haben“. „Das“, so Lehmann, „würde nicht nur für eine 100-Meter-Bahn, sondern auch für eine anständige 400-Meter-Bahn reichen, zumal der Eisdorfer Platz der einzige Platz in der Samtgemeinde ist, der für eine lange Laufbahn geeignet ist“.
...sammelt keinen Müll
Eisdorf, 7. Feb. 2010 (Sab) Am 20. März 2010 wird in allen Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde der „Frühjahrputz“ starten. Müll und Unrat, den „Umweltferkel“ hinterlassen haben, wird eingesammelt. Sicher gibt es an den Wegrändern genug zu tun. Andere Wege geht der TSC Eisdorf. In der Jahreshauptversammlung regte der 1. Vorsitzende Michael Lehmann an, „vor der eigenen Haustür“, in diesem Fall der Sporthalle etwas zu tun. Der Bürgersteig habe es nämlich nötig. Gehwegplatten seien locker. Die Sandeinbettung müsse verbessert werden und auch das Umfeld. Also werde man zu Hacke und Schaufel greifen und Reparaturen vornehmen. Das alles, so Michael Lehmann, natürlich in Absprache mit dem „Hausherrn“, der Samtgemeinde Bad Grund (Harz).
...Hohe Ehrung für Michael Lehmann
Renate Wagner zeichnet Michael Lehmann mit dem Silbernen Ehrenzeichen aus.Eisdorf, 8. Feb. 2010 (Sab) 27 Jahre gehört er dem Vorstand des TSC Eisdorf an. Seit 13 Jahren ist er Vorsitzende des rührigen Sportvereins, der sich erfolgreich dem Breitensport gewidmet hat. Allein die Mitgliederzahl von über 550 Personen und die mehr als 20 Sparten und die sportlichen Erfolge würden beweisen, welch hohen Stellenwert der TSC Eisdorf hat.
Diese und noch andere Worte waren in der Jahreshauptversammlung des TSC Eisdorf zu hören, als der 1. Vorsitzende Michael Lehmann für seine langjährige Vorstandstätigkeit geehrt wurde. Renate Wagner, stellv. Vorsitzende des Kreissportbundes Osterode, nahm die Ehrung vor. Dabei betonte sie besonders die Verdienste, die sich Michael Lehmann um den Sport und dem TSC Eisdorf erworben hat. Die Leistungen seien beispielhaft. Besonders erwähnt wurde, dass er immer wieder beharrlich und konsequent daran gehe, seine Ideen zu verwirklichen. Das Sport- und Kulturzentrum Eisdorf - KuS - gehöre zweifellos dazu. Die Bewerbung, als zentrale Geschäftsstellenleiterin der Vereine im KuS lieferte Renate Wagner in scherzhafter Form gleich mit. Als äußeres Zeichen der Anerkennung wurde Michael Lehmann das „Silber Ehrenzeichen“ des Landesverbandes mit Besitzurkunde verliehen.
Foto (Sablotny): Renate Wagner zeichnet Michael Lehmann mit dem „Silbernen Ehrenzeichen“ aus.
...Feiert der TSC Eisdorf sein 111-jähriges Bestehen?
Eisdorf, 7. Feb. 2010 (Sab) Am 5. April 1901 wurde in Eisdorf ein Turnclub gegründet. Er entwickelte sich von einem einst reinen Turnverein zu einem Verein, der heute über 550 Mitglieder zählt, ein beispielhaftes Breitensportangebot bietet und aus der örtlichen Gemeinschaft nicht mehr wegzudenken ist. Im Jahr 2012 kann der Verein auf das 111-jährige Bestehen zurückblicken. „Und warum sollten wir das nicht feiern?“ Diese Frage stellte Michael Lehmann, 1. Vorsitzender des TSC bei der Jahreshauptversammlung in den Raum. Widerspruch war nicht zu hören. Also werden Vorbereitungen für ein großes Fest im Jahr 2012 getroffen.
...denkt über moderate Beitragserhöhung nach
Eisdorf, 8. Feb. 2010 (Sab) Aus dem Kassenbericht von Jörg Sindram-Krückeberg anlässlich der TSC- Jahreshauptversammlung ging zwar ein derzeit noch „gesunder“ Kassenbestand hervor, jedoch waren die Sorgen darüber waren nicht zu überhören. Verbandsabgaben, Startgebühren, aber auch die Kosten für die Übungsleiter schlagen „zu Buche“, hob der 1. Vorsitzende Michael Lehmann hervor. Für Anschaffungen blieben kaum noch Mittel. Am sportlichen Angebot wolle man aber festhalten; Einschränkungen bei den Übungsleitern kämen daher nicht in Frage. Auch nicht unerhebliche Verbandsabgaben seien zu zahlen. Allein rund 400 Euro müssten 2010 mehr abgeführt werden. Neu sei, dass auch für passive Mitglieder Abgaben fällig sind, die nicht direkt den verschiedenen Sparten angehören. Erinnert wurde auch daran, dass sich der TSC an den Sportplatzkosten beteiligt. Insgesamt 2.000 Euro kommen vom FC Eisdorf und dem TSC.
In seiner Vorschau auf 2010/2011 schloss Michael Lehmann nicht aus, dass über eine moderate Beitragserhöhung nachgedacht werde, um aus der Finanzmisere herauszukommen.
Archiv TSC:
...Jahresberichte – Ehrungen – Neuwahlen
Foto: Der 1. Vorsitzende des TSC Eisdorf, Michael Lehmann, legt Rechenschaft ab.
Eisdorf, Feb. 09 (Sab) Die schriftlichen Berichte der Sparten- und Übungsleiter wurden ohne Aussprache zur Kenntnis genommen. In seinem Jahresbericht ging der TSC- Vorsitzende Michael Lehmann auf die Ereignisse des Jahres 2008 ein. Ehrungen und Neuwahlen bestimmten den Ablauf der Jahreshauptversammlung, die im Kultur- und Sportzentrum stattfand.
Über 50 Mitglieder konnte Michael Lehmann begrüßen, darunter die Bürgermeisterin Petra Pinnecke. Sie sprach in ihren Grußworten für Rat und Verwaltung de TSC Eisdorf Dank für die hervorragende Arbeit im letzten Jahr und betonte besonders das ehrenamtliche Engagement des Vorstandes und der Übungsleiter.
Michael Lehmann ließ das Jahr 2008 Revue passieren. 568 Mitglieder, davon 336 weibliche und 232 männlich, gehören dem Verein an. Den 48 Austritten standen 21 Eintritte gegenüber. In sieben Vorstandssitzungen seien Wettkämpfe und der allgemeine Sportbetrieb festgelegt worden. Neue festgelegt wurde, dass Mitglieder jetzt nur noch zum 70., 75, 80. und 85. -zigsten Geburtstag persönlich gratuliert wird, und zwar durch jüngere Mitglieder aus dem Vorstand. Lehmann berichtete weiter, dass für die Sparten und den Vorstand Schränke angeschafft wurden und für den Prallschutz an den Torseiten in der Sporthalle durch den TSC 750 Euro aufgebracht wurden. Dank ging an die Sparkasse, an den Verein DOLEWO und die Kreiswohnbau, die sich an den Kosten beteiligten. Die Akustik in der Halle sei durch den Prallschutz besser geworden.
Der TSV Willensen nutzt jetzt das sportliche Angebot des TSC und zahlt eine Teilnehmerpauschale. Auch die Beiträge an den LSB trägt der TSV. Die Kooperation habe auch den Vorteilt, dass vom TSV keine Hallenzeiten beansprucht werden.
Der TSC habe sich dem Verein DOLEWO angeschlossen, ein GEMA-Vertrag wurde abgeschlossen, Osteroder Jubiläumsveranstaltungen wurden besucht, beim Umwelttag der Gemeinde sei man dabei gewesen, am Seminar „Fit for Work“ wurde teilgenommen, so die weiteren Berichte von Michael Lehmann.
JHV 09 TSCNachdenklich habe die Schließung der kleinen Turnhalle in Badenhausen gemacht, betonte Lehmann in seiner Vorschau für 2009. Es wird befürchtet, dass nicht der gesamte sportliche Nutzungsbedarf abgedeckt werden kann. Lehmann appellierte an die Eltern, sich verstärkt bei Kinderveranstaltungen einzusetzen.
Dank sprach er nicht nur den Sparten- und Übungsleitern für ihre gute Arbeit aus, sondern auch Spendern und Sponsoren, u.a. der Firma Zirbus, der Sparkasse, der Volksbank und der Familie Kuhlenkamp.
Sportwartin Catharine von Einem ergänzte den Bericht. Der Sportplatztag, die SG-Leichtathletik –Meisterschaft, die Nachtwanderung und der Kinderfasching wurde u.a. erwähnt. Sportlehrer Werner Bohnen ging auf die hervorragenden Platzierungen der Mädchen und Jungen bei den Turn-Wettkämpfen ein.
Ohne Aussprachen wurden die schriftlichen Berichte der Sparte- und Übungsleiter angenommen. Ganz gleich ob „Sport- Stacking“, Melanie Knapphorst berichtete darüber, oder „Kinder-Tanz der „Biestigen Biester“, so Claudia Dittmar, alles sei im „Grünen Bereich“. Das war auch aus den Sparten „Spinning“ zu hören. Positives war ebenfalls von der Frauen- Gymastik-Gruppe, der Turngruppe „Wild’n free“ und den Leichtathletik- Minis zu hören. Aktiv älter werden, darüber berichtete Diana Borchers. Dirk Schubert zog über die Leichtathletik der Männer Bilanz. Berichte über BP, Langhanteltraining, Eltern- Kind Turnen, Turnen allgemein, den Lauftreff, die Tischtennissparte. Bodystyling/Aerobic, Seniorensport, Wirbelsäulengymnastik, Jedermann-Turnen, Volleyball und Mountainbike rundeten die Berichte ab.
Kassenwart Jörg Krückeberg berichtete über einen soliden Kassenbestand, Kassenprüfer Dieter Borchers bestätigte die einwandfreie Kassenführung. Einstimmige Entlastung des Vorstandes war die Folge.
Satzungsgemäße Neuwahlen waren notwendig. Das Ergebnis hieß „Wiederwahl“ des 1. Vorsitzenden Michael Lehmann, der 3. Vorsitzenden Patricia Schäder, der Schriftführerin Karin Pflugfelder und der Jugendwartin Regina Friedrich. Als Kassenprüfer werden Dieter Borchers, Regina Weitemeyer und Jan Vollrath tätig. Bestätigt wurden auch die Mitglieder des erweitern Vorstandes mit dem Fähnrich Ulrich Niehus, der Gerätewartin Monique Schulze, dem Pressewart Stefan Löding sowie den Sparten- und Übungsleitern.
Fotos (Sablotny): Der 1. Vorsitzende des TSC Eisdorf, Michael Lehmann, legt Rechenschaft ab.
...ehrte langjährige Mitglieder
Redaktion: W. Kippenberg Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung des TSC Eisdorf ehrte Vorsitzender Michael Lehmann treue Mitglieder. 1946 traten dem Verein bei Ilse Ernst, Harry Peinemann, Hans Schlörke, Karl und Irmgard Lüddecke, Marie-Luise Flohr und Ernst-August Wille. Die anwesenden Mitglieder Ilse Ernst und Harry Peinemann wurden für ihre 60-jährige Treue mit Ehrenurkunden geehrt. Die übrigen Ehrungen werden nachgeholt.
25 Jahre gehört Beate Brauer geb. Burchardt aus Windhausen dem Verein an. Sie nahm mit Freude ihre Ehrenurkunde aus der Hand des Vorsitzenden entgegen. Die Ehrung für 25-jährige Mitgliedschaft von Diana Neuse wird nachgeholt.
... mit erweitertem Sportprogramm
Redaktion: W. KippenbergDer TSC Eisdorf hat seine Sportangebote erweitert. Die Gruppe „Spiel und Spaß für Kinder ab dem Grundschulalter“ trifft sich nach den Herbstferien jeweils mittwochs von 16.30 – 18.00 Uhr.
Das Geräteturnen der Fördergruppe findet für Jungens am Freitag von 14.45 bis 16 Uhr und für Mädchen von 15.45 bis 17 Uhr statt. Nach den Herbstferien beginnt das Eltern-Kind-Turnen am Mittwoch von 15.30 bis 16.30 Uhr.
Zu Übungsstunden für Nordic Walking lädt der TSC Eisdorf jeweils mittwochs ab 18 Uhr ein. Künftig wird in zwei Gruppen gewalkt. Neueinsteiger sind willkommen. Die Nordic-Walking- Trainerinnen Karin Pflugfelder, Diana Borchers und Catharina von Einem richten bei Bedarf auch gern einen Einsteigerkurs ein.
Christian Köhler möchte eine Tischtennis-Gruppe einrichten, die sich erstmals nach den Herbstferien am Mittwoch ab 18 Uhr trifft.
An der Aerobicstunde, jeweils donnerstags von 19 bis 20 Uhr, können noch einige Interessierte teilnehmen. Nähere Informationen gibt gern Antje Kriebel-Pöhland.
...fuhr zur Apfelernte nach Südtirol - 8-Tagesfahrt
Foto: die Reisegruppe des TSC Eisdorf (ein) Es war der Wunsch der Reiseteilnehmer - sie waren bereits vor einigen Jahren im Frühjahr dort- zur Erntezeit nach Südtirol - genauer gesagt nach Völlan bei Lana zu reisen. Diesen Wunsch setzte Organisator Erhard Kriebel um. Es ging von Eisdorf über Fulda, Würzburg, Ulm, Kempten, Füssen-Reutte, Naudern nach Völlan. In der Pension Kofler wurden alle Reiseteilnehmer von der Wirtin persönlich herzlich empfangen. Acht erreignisreiche Tage standen bevor.
Lana, das für die Produktion von Äpfeln bekannt ist, (Zehn Prozent aller Äpfel Südtirols kommen aus Lana.)war der erste Besichtigungsort.
Eine große Dolomitenrundfahrt bei schönem Wetter schloss sich an. Vom Karer-Pass, auf einer Höhe von 1752 Meter Höhe, hatten die Teilnehmer einen wunderbaren Blick auf den „Rosengarten“. Der „Seller-Pass“ mit Blick auf das „Gröbner-Tal“, die „Seiseralm“, Europas größter Alm, St. Ulrich, Geburtsort Louis Treckner und Kastelruth waren weitere Stationen der Rundfahrt.
Unvergessen bleibt die Bootsfahrt von Riva nach Limone, eine wunderschöne, anheimelnde Stadt, die auf den Tourismus ausgerichtet ist. Die Rückfahrt erfolgte auf dem Gardasee nach Malcesine, wo der Bus die Eisdorfer Reisegesellschaft wieder aufnahm.
Zu dem vielseitigem Besichtigungsprogramm zählte selbstverständlich Meran, Bozen und der sich nordöstlich von Bozen erstreckende Ritten, bekannt durch seine Erdpyramiden, ein besonderes Naturschauspiel.
Bei der Rückkehr waren sich alle einig, acht wunderschöne Tage verbracht zu haben, zu deren Gelingen Busfahrer Detlef und die gute Organisation von Erhard Kriebel beigetragen haben. Unser Foto zeigt die Reisegruppe des TSC Eisdorf. Foto: Veranstalter
Sozialverband
... Sommerfest – leckere Grillsachen – 100 Mitglied begrüßt
Gleich gibt es die leckeren Grillsachen, es riecht schon danach.Das Ehepaar Regina und Axel de Vries werden als 100. und 101. Mitglied begrüßt (v.l. 2. Vors. Irene Kupke, Regina und Axel de Vries und der 1. Vors. Friedel Isermann.Gleich gibt es die leckeren Grillsachen, es riecht schon danach.
15.7.10, Eisdorf (Sab) Lachsteaks, Nackensteaks, Bratwurst, Schinken- und Käsegriller, und dazu leckere Salate, alles das stand im Mittelpunkt der Grillparty, die der Sozialverband Ortsgruppe Eisdorf für seine Mitglieder zubereiten ließ. Vorsitzender Friedel Isermann freute sich, trotz der großen Hitze im ehem. Gemeindebüro so viele Mitglieder begrüßen zu können.
Wie üblich berichtete er zunächst über Aktuelles aus der Ortsverband und dem Kreisverband. Eine besondere Note erhielt die Grillparty durch eine Ehrung. Er habe, so Isermann, die Ortsgruppe einst mit 33 Mitgliedern übernommen und sei jetzt stolz darauf, das 100. und 101. Mitglied begrüßen zu können. Herzliche Willkommensgrüße gingen an das Ehepaar Regina und Axel de Vries, beide gehören seit einiger Zeit dem SOVD-Ortsverband an. Friedel Isermann: „Wir freuen uns über jedes Mitglied und tun auch einiges für unsere Mitglieder“. Damit wies er nicht nur auf die Grillparty, sondern auch auf die regelmäßigen Treffen des Ortsverbandes, die Beratungen und die Fahrten zur Pflege der Geselligkeit hin. Und dazu hatte er auch gleich Neues parat. Der Ortsverband lädt nämlich zu einer Tagesfahrt ein, die am Freitag, 6. August 2010, in die schöne Residenzstadt Celle führt. Das Programm dieser Fahrt sieht u.a. eine Stadtbesichtigung, ein Mittagessen im historischen Ratskeller, einen kostenlosen Besuch des Orchideen- Zentrums in Celle sowie eine lustige Kutschfahrt durch die Heide vor. Ein weiterer Höhepunkt wird der Besuch im „Rausch-Schokoland“ in Peine sein. Friedel Isermann war schon einmal da: „Schokolade in allen Sorten und Variationen, man muss es gesehen haben“, einfach unglaublich“.
Abfahrt ist am 6. August um 8.00 Uhr in Eisdorf, in Willensen um 8.15 Uhr.
Anmeldungen nimmt ab sofort (bis 31. Juli) Friedel Isermann, Tel. 82904, entgegen.
KLICK auf die Fotos (Sablotny): Das Ehepaar Regina und Axel de Vries werden als 100. und 101. Mitglied begrüßt (v.l. 2. Vors. Irene Kupke, Regina und Axel de Vries und der 1. Vors. Friedel Isermann. Gleich gibt es die leckeren Grillsachen, es riecht schon danach.
...ehrte treue Mitglieder
Eisdorf/Willensen, 4. Feb. 2010 (Sab) Mehrere Ehrungen langjähriger Mitglieder standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe des SOVD Eisdorf. Das Kreisvorstandsmitglied Helmut Elbe, Gittelde, und Friedel Isermann, Vorsitzender des Eisdorfer Ortsvereins, lobten die langjährige Treue und Mitarbeit zum Wohle des Sozialverbandes. Der beste Dank dafür wurde mit den besten Wünschen für Gesundheit und Wohlergehen verbunden. Den treuen Mitgliedern wurde die Ehrenurkunde des Sozialverbandes sowie die Ehrennadel verliehen.
Es wurden geehrt: Für 10-jährige Mitgliedschaft Magdalene Rath, Ursel Podßuck, Dora Tietje, Gerda Isermann und Wilhelm Fischer. Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft wurde Edeltraud Klose besonders geehrt.
Unser Foto 1 (Sablotny): zeigt die persönlich Geehrten sowie die Mitglieder des neu gewählten Vorstandes (v.l.). Magdalene Rath, Vorsitzender Friedel Isermann, Edeltraud Klose, Irene Kupke, Kassenwart Manfred Töpperwien, Ursel Podßuck, Beisitzern Doris Beckmann, Schriftführer Herbert Pflug, Gerda Isermann, Beisitzer Ernst Kupke, Beisitzer Eberhard Lange und das Kreisvorstandsmitglied Helmut Elbe.
2. Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft wurde Edeltraud Klose besonders geehrt.
Unser Foto zeigt die persönlich Geehrten sowie die Mitglieder des neu gewählten Vorstandes: : (v.l.). Magdalene Rath, Vorsitzender Friedel Isermann, Edeltraud Klose, Irene  Kupke, Kassenwart Manfred Töpperwien, Ursel Podßuck, Beisitzern Doris Beckmann, Schriftführer Herbert Pflug, Gerda Isermann, Beisitzer  Ernst Kupke, BeisitzerFür ihre 25-jährige Mitgliedschaft wurde Edeltraud Klose besonders geehrt.
...Betreuung und Geselliges
Eisdorf/Willensen, 4. Feb. 2010 (Sab). 98 Mitglieder zählt die Ortsgruppe SOVD-Ortsgruppe Eisdorf. 12 neue Mitglieder konnten begrüßt werden, aber leider wurde die Zahl „100“ noch nicht erreicht. So aus dem Jahresbericht des 1. Vorsitzenden Friedel Isermann am vergangenen Mittwoch im ehem. Gemeindebüro. Aber noch mehr war zu hören. Auffallend dabei waren die Berichte über die zahlreichen Treffen der Mitglieder, die Fahrten und das Gesellige.
Willkommensgrüße gingen an Helmut Elbe, Mitglied des Kreisvorstandes. Er nutzte die Grußworte für den Kreisverband um auf zahlreiche Änderungen in der Sozialgesetzgebung und deren Ausführungsbestimmungen hinzuweisen. Für einen Laien sei es kaum möglich au diesem Wust durchzusteigen. Hilfen zum Lebensunterhalt, Hartz- IV Bestimmungen und Sozialversicherungsänderungen wurden beispielsweise genannt. Rd. 13.500 ehrenamtlich Tätige kümmern sich in Niedersachsen um die SOVD- Mitglieder. Der Landesverband unterhalte 60 hauptamtlich besetzte Betreuungsstellen, darunter auch im Kreisverband Osterode, der derzeit 5.182 Mitglieder zählt. Bundesweit sei die Mitgliedertendenz steigend, weil immer mehr Menschen Rat und Hilfe benötigen, war zu hören.
Von der verhinderten Bürgermeisterin Petra Pinnecke war zu hören, dass dem SOVD auch weiterhin die Räume im Gemeindezentrum zur Verfügung stehen.
Ehrend wurde drei verstorbenen Mitgliedern gedacht. Einstimmig wurde das von Herbert Pflug verlesene Protokoll der letzen Jahreshauptversammlung genehmigt.
Dank richtete Friedel Isermann zu Beginn seines Jahresberichtes an alle Mitglieder, die regelmäßig bei den Treffen, bei Veranstaltungen, Busfahrten und dergleichen halfen. Dank ging an die Gemeinde, die die Räume im ehem. Gemeindebüro zur Verfügung stellte. Nicht vergessen wurde auch, dem Partyservice Diekhoff und der Firma Fredi Ohse für die Lieferung des Essens zu danken. In Eisdorf sei es ja üblich, das fast alle Mittwochstreffen mit einem gemeinsamen Essen bereichert werden.
Lang war die Liste der Aktivitäten im Jahr 2009, die Friedel Isermann aufführte. Klönnachmittage, Infonachmittage über Betreuungsrecht, Vorsorgevollmachten usw. fanden statt. Die bestens gelungene Spargelfahrt gehörte ebenfalls dazu., An den Grillnachmittag, an den Info-Nachmittag zum Versicherungsschutz und die bestens gelungene Tagesfahrt in das Selketal und an die Adventsfeier im Ostharz wurde ebenfalls erinnert. Und nicht zu vergessen sei, dass den Mitgliedern durch den Vorstand und der Kreisgeschäftsstelle immer wieder mit Rat und Tat geholfen wurde. „Alles in allem“, so Isermann, „war es wieder ein erfolgreiches und erlebnisreiches Jahr 2009.
Aus dem Bericht des Schatzmeisters Manfred Töpperwien war zu hören, dass die Ortsgruppe kein „Sparverein“ sei.. Ein kleiner Kassenbestand sei vorhanden. Kassenprüfer Eckardt Lange bestätigte die einwandfreie Kassenführung. Einstimmige Entlastung des gesamten Vorstandes war die Folge.
Auf die Dauer von zwei Jahren wurde der neue Vorstand gewählt.. Wie erwartet, gab es fast nur Wiederwahlen. 1. Vorsitzender Friedel Isermann, 2. Vorsitzende Irene Kupke, Schatzmeister Manfred Töpperwien, Schriftführer (neu) Herbert Pflug, Beisitzer Doris Beckmann, Ernst Kupke, Eckhardt Lange. Revisoren Paul Riese, Robert Schmidt und Heinz Rohrmann. Friedel Isermann ist in den Kreisversammlungen automatisch stimmberechtigt. Zu Delegierten wurden Manfred Töpperwien und Herbert Pflug (Ersatz) gewählt.
Friedel Isermann kündigte für 2010 Veranstaltungstermine an. Regelmäßig monatlich finden die Treffen im ehem. Gemeindebüro mit wechselnden Themen statt.. Ein Sommerfest ist am 14. Juli geplant. Die Spargelfahrt zum Spargelhof Thiermann wird am Montag, 17. Mai 2010, starten. Eine Mehrtagesfahrt wird aus organisatorischen Gründen nicht geplant. Allerdings soll eine Tagesfahrt in den Raum Celle stattfinden.
...verlebte tolle Tage an der Mosel
Moselfahrt 2007
Redaktion: W. KippenbergDer Sozialverband Eisdorf startete mit 41 Teilnehmern zu einer sechstägigen erlebnisreichen Busreise an die Mosel. Durch das romantische Lahntal über Limburg und Bad Ems führte die Anreise zum Zwischenstopp am Rhein. In Koblenz wurde die Festung Ehrenbreitstein und das Deutsche Eck besichtigt. Das unterwegs gereichte rustikale Frühstück mundete allen Teilnehmern. Am späten Nachmittag erreichten die Reisenden aus Eisdorf ihr Hotel in Enkirch/Mosel. Hier hatte Friedel Isermann für die nächsten fünf Tage Quartier gemacht. Vor einem Jahr hatte er mit seiner Frau eine entsprechende Unterkunft an der Mosel gesucht. Sie befanden dieses Hotel den Wünschen der Eisdorfer entsprechend.
Vier Tagesflüge standen für die nächsten Tage auf dem vielseitigen Programm. So führte ein Tagesausflug nach Zell an der Mosel und Beilstein, die als wunderschöne Fachwerkstadt oftmals als Kulisse für viele Filme diente. Cochem und die Burg Eltz waren weitere Ausflugsziele.
Begeistert waren die Teilnehmer über die Tagesfahrt nach Luxemburg und Trier, der ältesten Stadt Deutschlands. Eine Tagesfahrt zum Vater Rhein durfte natürlich nicht fehlen. Über die bekannte Hunsrück-Höhenstraße führte der Ausflug nach Bingen und Rüdesheim. Gern erinnern sich die Teilnehmer an die Gondelfahrt zum Niederwalddenkmal und an den Besuch der oft besungenen Drosselgasse. Rheinabwärts vorbei an Assmannshausen und St. Goarshausen stand die Loreley auf dem Besuchsprogramm. Zurück fuhr die frohgestimmte Eisdorfer Reisegruppe durch den herrlichen Hunsrück nach Zell an der Mosel und zur Weinbaugemeinde Enkirch. In dieser Weinbaugemeinde und zugleich Wanderparadies hätten über 100 verschiedene Weine verkostet werden können. Auch eine Schifffahrt stand auf dem mit Sorgfalt von Friedel Isermann erarbeiteten Programm vor Ort. Bei herrlichem Sonnenschein ging es per Schiff von Traben-Trarbach, dem Doppelstädtchen links und rechts der Mosel nach Bernkastel-Kues. Während eines längeren Aufenthalts in der wohl schönsten Stadt an der Mosel wurden die herrlichen Fachwerkhäusern und die engen Gassen in Augenschein genommen. Eine stärkende Kaffeepause wurde in Starkenburg im Lokal „Zur schönen Aussicht“ eingelegt. Von hier hatten die Eisdorfer einen herrlichen Blick auf die unter ihnen im Tal liegende Mosel, auf Traben-Trarbach, ja bis in die Eifel hinein.
Am sechsten Tag hieß es Abschied nehmen. Die schöne Zeit näherten sich dem Ende. Die Rückfahrt führte durch die sagenumwobene Eifel, vorbei an Maren und dem Nürburgring und durch das herrliche Ahrtal weiter über Bonn, Köln, Leverkusen und Kassel zurück nach Eisdorf.
Schnell war eine erlebnisreiche Mehrtagesfahrt zu Ende. Alle Teilnehmer zollten ihrem Organisatoren Friedel Isermann für die hervorragende Organisation Dank und Anerkennung.
Das Foto zeigt die Reisegruppe vor dem Hotel in Enkirch an der Mosel.
...Vorstand des Sozialverbands mit Friedel Isermann an der Spitze wurde wiedergewählt
Redaktion: W. KippenbergDer Sozialverband Eisdorf hatte zu seiner Jahreshauptversammlung eingeladen. Im Mittelpunkt standen die Wahlen zum Vorstand. Dem Vorstand gehören an Friedel Isermann als Vorsitzender, Irene Kupke als stellvertretende Vorsitzende, Manfred Töpperwien als Kassenwart, Helmut Armbrecht als Schriftführer, Doris Beckmann und Ernst Kupke als Besitzer.
Ernst Reinhardt, Heinrich Schweidler und Ilse Schnute sind zu Kassenprüfern bestellt worden.
Friedel Isermann wird als Delegierter beim Kreisverband die Eisdorfer Interessen vertreten. Als Gastdelegierter wird Manfred Töpperwien an der Delegiertenversammlung teilnehmen.
Verschiedene Vereine
...Spinnstube in Eisdorf gegründet
Teilnehmerinnen der HandarbeitsgruppeRedaktion: W. KippenbergDer Landfrauenverein Osterode und Umgebung hat in Eisdorf eine Spinnstube gegründet. Diesem Landfrauenverein gehören rund 180 Mitglieder in Osterode mit Stadtteilen, Eisdorf; Windhausen, Badenhausen, Gittelde und Clausthal-Zellerfeld an. In Eisdorf, Bäckerei Brakebusch, treffen sich interessierte Frauen, die in einer Handarbeitsgruppe tätig sind. Auch Vorträge werden an diesen Abenden angeboten. Gäste sind zu den Veranstaltungen willkommen.
Foto: Einige Teilnehmerinnen der Handarbeitsgruppe im Cafe der Bäckerei Brakebusch.
Badenhausen
Bad Grund Gittelde/Teichhütte
Windhausen
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