In
eigener Sache:
15.
Juli 2010: Aktuelle Ankündigungen
u. Nachrichten aus Samtgemeinde und Verbänden finden Sie ab sofort
in der Web-Ausgabe des "Harzboten", in den Online-Seiten der regionalen
Presse sowie auf den Websites der verschiedenen Vereine und Gemeinden.
Besuchen Sie weiterhin gerne die statischen Seiten, z.B. über Historisches
und Sehenswürdigkeiten unserer Region. Danke,
allen Lesern und Zulieferern, für acht Jahre Vertrauen und Zusammenarbeit! |
| Vereinsübersicht: |
NEWS
aus verschiedenen Vereinen: |
Ältere
Generation
DOLEWO
DRK
Feldmark-/
Jagdgenossenschaft
Feuerwehr
Schützengesellschaft
Schüttenhoff
2006
Spielmannszug
TSC
Eisdorf
Sozialverband |
Infos
und Bilder aus Eisdorf:
|
|
Theatergruppe
St. Georg
|
Straßengemeinschaft
„Gartenwegler“
Boßeln
und Gummistiefel-Weitwurf
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Eisdorf,
Juli 09 (Sab) Boßeln ist wahrlich kein Sport,
der in der Harzregion ausgetragen wird. Und auch Gummistiefel-Weitwurf
dürfte eher zu den exotischen Sportarten gehören. Beides wird
aber am Sonntag, 9.
August 2009 in Eisdorf zu sehen. Die recht
rührige Straßengemeinschaft der „Gartenwegler“ unter Leitung
von Klaus Wilk veranstaltet erneut diesen Wettbewerb. Zahlreiche Zuschauer
und die Teilnehmer, werden ihren Spaß haben.
Der
Boßel-Wettbewerb beginnt am Kultur- und Sportzentrum. Jeweils 2 größere
Kugeln müssen von den Mannschaftsteilnehmern in Richtung Sportplatz
geworfen werden. „Mit Schmackes“, damit möglichst viele Meter erreicht
wurden. „Und ja nicht in den Graben“, wird oftmals zu hören sein.
Erstaunliche Weiten, oftmals mehr als 100 m, sorgen sicherlich „Punkte“.
Erstaunliche Weiten wird es dann auch beim Gummistiefel-Weitwurf am KuS
geben. Die einen schwören auf Technik, die anderen auf Kraft. Einige
werden sicherlich sogar die Gummistiefel umkrempeln, um den Luftwiderstand
zu mindern. Auch Kinder werden starten.
Die
Siegerehrung wird zeigen, welche Punkte geholt wurden. Besonders gut gefallen
werden wie bisher die Teilnehmerurkunden, die neben der Platzierung auch
ein Bild der Mannschaft und Szenen vom Boßeln und Werfen enthalten.
Eine
Änderung erfährt der Wettbewerb insofern, dass er nicht mehr
auf dem Sportplatz stattfindet, sondern als eigenständige Aktion am
Sport- und Kulturzentrum. Auch der gemütliche Teil spielt sich dort
alles ab. Begonnen wird um 13.00 Uhr mit dem Üben.
Fotos
(Sablotny): So wie im vergangen Jahr, Boßeln und Gummistiefelweitwurf
wird Spaß machen. |
 
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FC
Alte Herren
| ...FC
Alte Herren reiste an die Mosel und in die Eifel |
Eisdorf,
Mai 09 (Sab) Die alle Jahre stattfindenden Mehrtagesfahrten
der „Alten Herren“ – natürlich mit Anhang – sind sehr beliebt. Ging
es im vergangenen Jahr in Osten Deutschlands, so war dieses mal die Mosel,
die Eifel das Ziel der 4-Tagesfahrt. Das Reiseteam „LABELA“, nämlich
Holger Lange, Ulrich Becker und Jürgen Lagershausen, hatten sich wie
immer große Mühe gemacht, die Fahrtroute, die Hotelunterbringung
und das gesamte Programm auszuarbeiten. Sie übernahmen auch die Reiseleitung
und das „Drumherum“. Die Fahrtteilnehmer stellten zum Schluss fest: „Es
war „super“. Viel Dank ging an die Organisatoren.
 Ein
Ziel der Fahrt war Leiwen an der Mosel. Aber zunächst ging es am vergangenen
Freitag ab der „Getränkeinsel“ los. Proviant und „Flüssiges“
wurde geladen. Nach zwei Stunden wurde einem Landgasthof in Alsfeld-Eudorf
das Frühstück eingenommen. Die Morgenmüdigkeit verflog,
nach und nach kehrte Stimmung ein, zumal einige „Tropfen“ dazu beitrugen.
Gespannt waren die Teilnehmer auf das weitere Tagesgeschehen. In Koblenz
fand die Mittagspause statt. Die Proviantkisten wurden geleert. Leckere
„Hermanns-Kost“, gab es.
So
gut gestärkt und bei schönem Wetter ging es in die Region Daun
in der Eifel. Sagenhaft schöne Blicke auf das Weinfelder und das Schalkenmehrer
Maar wurden genossen.
In
Föhren ging es über die Mosel nach Thörnich bei Trier in
das Hotel „Zummethof“. In gemütlicher Runde klang der erste Tag der
Reise aus.
Trier
war Ziel des zweiten Reisetages. Bei einer Stadtrundfahrt wurde über
die Relikte der ältesten Stadt Deutschlands gestaunt. Die Stadtmauer,
Befestigungen, schmale Gassen, Kirchen, aber auch die Gastlichkeiten, gefielen
den Harzern.
Eine Moselfahrt, aber nicht
die aus Liebeskummer“, stand am Nachmittag auf dem Programm. Vorbei an
Burgen, Weinbergen, hohen Bergen und schönen Orten ging die Fahrt.
Das Schiff verhielt sich recht ruhig, die Gäste ließen es an
Stimmung aber nicht fehlen, wurde an Bord auch der Moselwein verkostet.
 „Andrea
Berg“ und andere Stars waren am Abend zu Gast. Beim Tanzabend, bei dem
beste Stimmung herrschte, waren deren Lieder und andere zu hören.
„Es wurde spät“, so einige Eisdorferinnen und Eisdorfer.
Luxemburg
stand am nächsten Tag auf dem Programm. Bei einer Stadtrundfahrt wurde
über die Sehenswürdigkeiten in der mehr als 1000-jährigen
Hauptstadt des Großherzogtums gestaunt. Schöne alte Baute, herrliche
Parks, Kirchen und Boulevards, all das war ein Ausflug wert. Natürlich
sorgte der Busfahrer die Möglichkeit zum Tankstopp. „Sprit“ ist hier
20 Cent billiger als in Deutschland, und auch den „Noch- Raucherinnen und
-Rauchern schmeckten die billigeren Zigaretten. Über Trier ging die
Fahrt zurück. Ein gemütliches Beisammensein schloss sich an,
bei dem aber nicht nur die Tageseindrücke „verarbeitet“ wurden.
Die
Burg wurde bei der Fahrt entlang besichtigt. Aber erst einmal wurde im
schönen und bekannten Weinstädtchen Bernkastel-Kues Rast gemacht.
Viel zu schnell wurde die Heimat Eisdorf am 4. Reisetag erreicht. Ein gemeinsames
Abendessen gehörte zum Abschluss der Fahrt. „Es war super, bestens.
schön“, so Stimmen über die gelungene Fahrt. „Wir freuen uns
schon auf die nächste Fahrt“, war mehrfach zu hören.
Foto: Die Mosel, Trier,
die Eifel und Luxemburg waren Ziele der Fahrt Alten Herren. Unser Bild
oben entstand vor der Abfahrt der 4-Tagesreise Fotos: Red./Sab |
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Feldmarkinteressentenschaft
Jagdgenossenschaft
| ...Muss
das sein? |
Eisdorf,
28. März 09 (Sab) Unverständnis äußerten
der Jagdpächter Helmut Oelkers und der Jagdausübungsberechtigte
Alexander Blötz in der Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft
Eisdorf. Beide berichteten, dass es in ihrem Jagdbezirk leider immer mehr
Störungen komme. Mit Mopeds und Kraftfahrzeugen werde nach Einbruch
Dunkelheit durch die Feldmark gefahren. Das Wild werde dadurch erheblich
gestört. Als größte Frechheit aber bezeichneten die Jagdpächter
das Verhalten von Pferdebesitzern. Sie würden doch tatsächlich
nach 23 Uhr (!) durch das Jagdgebiet reiten. In Gespräch mit derartigen
„Tätern“ sei erklärt worden, sie müssten ihre Pferde "in
der Nacht füttern und auch reiten", weil sie sonst keine Zeit hätten.
Die Jagdpächter kündigten rechtliche Schritte gegen die Pferdebesitzer
und die Kraftfahrer an und stellten auch eine Jagdpachtminderung wegen
Jagdstörungen in Aussicht.
Als
weitere Frechheit wurde es bezeichnet, dass ein Landwirt zur gleichen Zeit,
als sich der Jäger im Ansitz befand, eine Böschung anzündete
und ihn quasi ausräucherte.
An den seit 1. April 2009
geltenden Leinenzwang für Hunde wurde erneut erinnert. |
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...Jagdgenossen
nahmen Berichte zur Kenntnis
|
Eisdorf,
28. März 09 (Sab) Die Jagdberichte des Jagdpächters
Helmut Oelkers und des Jagdausübungsberechtigten Alexander Blötz
waren herausragende Tagesordnungspunkte in der Jahreshauptversammlung der
Jagdgenossenschaft Eisdorf. Beide beklagten sich über vermehrte Störungen
der Jagd.
Vorsitzender
Frank Brakebusch konnte wie immer eine große Anzahl von Jagdgenossen
begrüßen. Darunter den Jagdpächter Helmut Oelkers und die
Jagdausübungsberechtigten Alexander Blötz und Ernst Niemeyer.
Grüße waren von der verhinderten Bürgermeisterin Petra
Pinnecke zu hören.
Frank
Brakebusch nannte die herausragenden Ereignisse des Jagdjahres. Der Landkreis
Osterode habe den Abschussplan 2008/2009 festgelegt. U.a. legt der Plan
den Abschuss in 51 Stück Rehwild im Revier Nord und 60 Stück
im Revier Süd fest. Der Luchs bereite immer mehr Probleme. Immer öfter
sei er in der Eisdorfer Feldmark zu sehen und vertreibe das Wild. Fahrerlaubnisse,
aber nur für diejenigen, die außer den Landwirten die Feldmark
befahren dürfen, wurden erteilt. Die ADAC-Rallye habe stattgefunden.
Um die Abwicklung der Schäden kümmere sich die Feldmarkinteressentenschaft.
Ansonsten
seien dörfliche Veranstaltungen, örtliche und überörtliche
Tagungen besucht worden.
Die
Störung der Jagd wurde angesprochen. Gefordert wurde, dass die Reiter
nur befestigte Wege nutzen sollten. Unverständlich sei, dass auch
nach 23 Uhr im Jagdgebiet geritten wird und dadurch das Wild gestört
wird. Fahrverbotsschilder sind zu beachten. Der Vorstand wird Jagdfrevler
persönlich ansprechen. An den Hundeleinenzwang wurde erinnert. Gegenseitige
Rücksichtnahme sei auch zukünftig gefragt, hob Franke Brakebusch
hervor. Er äußerte auch die Bitte, vor Abmähen der Wiesen
sich mit den Jagdpächtern in Verbindung zu setzen, damit diese Vorsorge
treffen können, dass Kitze durch das Mähwerk nicht getötet
werden.
Kassenwart
Walter Krückeberg berichte über die Verwendung des Jagdgeldes.
Kassenprüfer Joachim Lawes betätigte die einwandfreie Kassenführung.
Einstimmige Entlastung des Vorstandes war die Folge.
Einstimmig
beschlossen wurde, dass der Reinertrag des Jagdgeldes der Feldmarkinteressentenschaft
unter Anrechnung des Mitgliedsbeitrages zur Verfügung gestellt wird.
Elf
Stück Rehwild, fünfzehn Stück Schwarzwild, acht Füchse,
zwei Hasen als Fallwild und drei Dachse als Fallwild, so Zahlen des Jagdausübungsberechtigten
Alexander Blötz aus dem Revier Eisdorf I. Zehn Stück Schwarzwild
und drei Stück Rehwild konnten an den zwei angelegten Wildäckern
zur Strecke gebracht werden. Dank ging an die Eigentümer, die ihre
Flächen für die Wildäcker zur Verfügung stellen. 1650
Euro seien für die Biotopverbesserungen und Hege aufgelaufen, berichte
Blötz weiter. Pferdekoppelbesitzer lassen regelmäßig Zaunlitzen
einwachsen. Jedes Jahr seien Rehböcke mit diesem „Kopfschmuck“ zu
sehen. An die Hundebesitzer ging die Aufforderung, die Anleinpflicht zu
beachten. Erhebliche Probleme gebe es auch mit dem Luchs. Das Rehwild beträte
extrem spät die Flächen, solange der Luchs anwesend ist. Die
Korrektur des Abschussplanes nach unten wurde deshalb gefordert.
Aus
dem Jagdbericht von Helmut Oelkers war zu entnehmen, dass vier Stück
Rehwild und fünf Rehböcke geschossen wurden. Vier Sauen wurden
erledigt und 28 Füchse ließen ihr Leben. Neun Füchse litten
unter der Fuchsräude. Hundebesitzer werden deshalb besonders darauf
aufmerksam gemacht, dass die Fuchsräude übertragbar ist und auch
für den Menschen lebensgefährlich sein kann.
Leider
seien wieder vier Kitze beim Mähen getötet worden. Ein Rehbock
sei sogar von einem Hund gerissen worden. Die Störung der Jagd wurde
auch von ihm eingehend erläutert. 78 x habe er auf dem Ansitz gesessen.
Bedauert wurde, dass der Luchs immer mehr zuschlage, hob Oelkers hervor. |
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Spielmannszug 
| ...Hans-Peter
Wegner als Stabführer nach über 30 Jahren verabschiedet |

Der langjährige Stabführer des es Eisdorf Hans-Peter Wegner wurde
in der Jahreshauptversammlung des Spielmannszuges verabschiedet. Er hatte
1972 die Nachfolge von Wilhelm Lawes angetreten, der von 1959 an dem Spielmannszug
Eisdorf als Stabführer vorstand. Mit Hans-Peter Wegner nahm der Eisdorfer
Musikzug einen Aufschwung. Der Spielmannszug Eisdorf hat einen guten Ruf.
Vorsitzende Michaela Rutzen würdigte die Verdienste von Hans-Peter
Wegner, der nicht leichten Herzens die von 1972 bis heute mit Leidenschaft
erfüllte Stabführung aus gesundheitlichen Gründen niederlegte.
Ein Nachfolger konnte noch nicht benannt werden. Die Stabführung des
Spielmannzuges Eisdorf/Gittelde wird aus den Reihen des Spielmannzuges
Gittelde gestellt. |
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Feuerwehr
...75
Jahre Freiwillige Feuerwehr Willensen
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Willensen,
Aug. 09, (Sab) Eine kleine Feier veranstaltete
die Freiwillige Feuerwehr Willensen aus Anlass ihres 75-jährigen Bestehens.
Es wurde ein Zeltfest gefeiert, mit DJ-Musik, Kaffee und Kuchen, Gegrilltem,
Gekühltem und viel Unterhaltung.
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| Fotos
(Sablotny).: KLICK! |
Die
Kreispokalwettkämpfe standen im Mittelpunkt. Darüber berichteten
wir bereits. Ein „75- Jähriges“ ohne Rückblick auf die Geschichte
der Wehr ist wohl kaum denkbar. Herbert Lohrberg, ehemaliger Bürgermeister
der Gemeinde Eisdorf/Willensen, selbst Willensener und SPD-Fraktionsvorsitzender
im Samtgemeinderat, somit auch Kenner des örtlichen Löschwesens,
überbrachte Grüße des Samtgemeindebürgermeisters Harald
Dietzmann. Dabei ging er ausführlich auf das Löschwesen ein.
Vor 75 Jahren, so Lohrberg, sei die Freiwillige Feuerwehr Willensen aufgrund
gesetzlicher Vorgaben gegründet worden. In all den Jahren ihres Bestehens
hätten die Männer der Wehr stets ihre Anforderungen erfüllt,
hätten zahlreiche Löscheinsätze, Hilfeleistungen, Übungen,
Eigenleistungen und dergleichen geleistet. Die Wehr habe auch maßgeblich
zur Aktivierung und Pflege der Dorfgemeinschaft beigetragen, hob Lohrberg
hervor. Ohne sie würde in Willensen etwas fehlen. Das Dorfgemeinschaftshaus
mit den Räumen für die Wehr, die Anschaffung von Fahrzeugen und
Geräten blieb nicht unerwähnt. Die Samtgemeinde, so Lohrberg
weiter, habe in einem beispielhaften Brandschutzbedarfsplan festgelegt,
dass alle derzeitigen Wehren in der Samtgemeinde erhalten bleiben sollen.
Voraussetzung sei allerdings,
dass die Personalstärke gewährleistet ist. Es liege an den Willensern
selbst, dafür zu sorgen. Junge Einwohnerrinnen und Einwohner forderte
er deshalb auf, aktive Wehrmitglieder zu werden. Dank und Anerkennung richtete
er an das derzeitige Kommando und alle aktiven und passiven Mitglieder,
die zum Wohle der Wehr tätig sind.
Dank
und Anerkennung, aber auch viel Respekt vor den Leistungen und das ehrenamtliche
Engagement, waren auch von der Bürgermeisterin Petra Pinnecke zu hören.
Sie begleitete die Kranzniederlegung am Ehrenmal zu Ehren der ehemaligen
aktiven und passiven Mitglieder der Wehr. Besten Dank und beste Wünsche
richtete sie an alle Willensener Wehrmitglieder für ihr Wirken, getreu
dem Motto „Einer für alle, alle für Einen“. |
| Nienstedt
II Sieger |
Willensen,
Aug. 09, (Sab) ´Die Freiwillige Feuerwehr
Willensen feierte am Wochenende ihr 75- jähriges Bestehen. Der Größe
des Eisdorfer Ortsteiles und der Feuerwehr angepasst wurde es zwar ein
kleines, jedoch gemütliches und gelungenes Fest. Lukullische Genüsse
und der Spaß kam nicht zu kurz. Im Mittelpunkt standen die Kreispokalwettkämpfe
der Wehren. Können, Zeit und Geschick waren erforderlich, um die gestellten
Aufgaben zu erfüllen. Wasserentnahme aus einer offenen Wasserstelle,
Aufbau der Löschwasserstrecke und „Wasser marsch“ hieß es. 10
Gruppen beteiligten sich. Unter den kritischen Augen der Wettkampfrichter
bemühten sich die Aktiven keine Fehler zu machen, aber besten Zeiten
Zeit zu erreichen. Die Siegerehrung am späten Nachmittag durch Willensens
Ortsbrandmeister Ullrich Nienstedt und seiner Stellvertreterin Maren Schneider
brachte es an den Tag. Sieger, und somit Gewinner des größten
Pokals, wurde die Gruppe Nienstedt II. 0 Fehler und 68,.0 Sekunden sorgten
für den Sieg mit insgesamt 432 Punkten. Den 2. Platz teilten sich
zwei Gruppen, und zwar FFW Hörden und Dorste I. Beide erreichten 431
Punkte. Der dritte Platz ging an Dorste II, 430 Punkten sorgten dafür.
Die weiteren Plätze: Scharzfeld 429, 5. Willensen (432), 6. Düderode
(403), 7. Nienstedt I (401), 8. Badenhausen (390). Und noch ein Preis wurde
vergeben. Die Altersgruppe Willensen erhielt den Trostpreis. |
...Ehrungen
und Beförderungen
 |
Eisdorf,
Jan. 09, (Sab) Überwiegend Positives war
währen der gut besuchten Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr
Eisdorf zu hören. Die Einsätze hielten sich in Grenzen, die Mitgliederzahl
stieg, der Spielmannszug war 65 mal aktiv und auch das Gesellige stimmte,
so aus dem Jahresbericht des Ortsbrandmeisters Thomas Wenzel zu hören.
Aber
noch mehr hörten die Mitglieder und Gäste, darunter Samtgemeindebürgermeister
Harald Dietzmann, Bürgermeisterin Petra Pinnecke, Samtgemeindebrandmeister
Karsten Krügener, der stellv. Kreisbrandmeister Maik Uwe Schröder
und die Ehrenmitglieder.
Der
Ortsbrandmeister berichtete über sechs Neueintritte. 315 Mitglieder,
und das sei für die Samtgemeinde eine recht beachtliche Zahl, zählt
die Wehr an Mitgliedern. „Auch in diesem Jahr“, so Thomas Wenzel, werden
wir um noch mehr Mitglieder werben“.
Fünf
Kleinbrände und zwei nachbarschaftliche Löschhilfe bei Großbränden,
1916 Dienst- und Einsatzstunden, so statistische Zahlen. Lehrgänge
wurden an der Landesfeuerwehrschule und bei der FTZ besucht.
Jugendwart
Torben Siewke berichtete, dass der Jugendwehr elf Mitglieder angehören.
Neben dem technischen Dienst wird bei der JFF auch die Geselligkeit gepflegt.
Dank ging an Sponsoren, die für die Anschaffung von Goretex- Jacken
für die JFF sorgten. Auch Torben Siewke kündigte eine verstärkte
Mitgliederwerbung an.
16
Aktive und sieben jugendliche Spielleute spielen zusammen mit dem Spielmannszug
Gittelde. Insgesamt 65 öffentliche Auftritte und Übungsabende
beschäftigte die Spielleute.
In
diesem Jahr wird die Teilnahme am Eisdorfer Schüttenhoff und beim
Volks- und Schützenfest Badenhausen zu den größeren Auftritten
gehören. Auf das am 21. März 2009 in der Stadthalle Osterode
stattfindende Wohltätigkeitskonzert wurde besonders hingewiesen.
 Samtgemeindebrandmeister
Karsten Krügener berichtete, das in der Samtgemeinde 256 Brandschützer
aktiv sind. Ein Zugang von zehn Personen wurde verzeichnet. 2383 Mitglieder
unterstützen als fördernde Mitglieder die Wehren. Begrüßt
wurde, dass in Gittelde eine Kinderfeuerwehr gegründet wurde. 89 Einsätze
waren 2008 erforderlich. Der zwischen der Samtgemeindeverwaltung und den
Feuerwehr abgestimmte Feuerwehr – Bedarfsplan sei auch für andere
Feuerwehren beispielhaft, betonte Krügener. Ziel sei es, 2009 alle
Atemschutzgeräteträger mit Bewegungsmeldern auszustatten. Mit
der Einführung des digitalen Funksystems rechnet der Gemeindebrandmeister
erst nach 2010.
Vom
stellv. Kreisbrandmeister Maik-Uwe Schröder war zu hören, dass
die Wehren im Jahr 2008 955 mal ausrückten. Leider gab es auch 214
Fehlalarme.
Die
weiteren Gäste betonten in ihren Grußworten die gute Zusammenarbeit
mit der Eisdorfer Wehr und sprachen Lob, Dank und Anerkennung für
die ehrenamtliche Arbeit der Wehrmitglieder aus.
Maike
Lüllemann konnte als Gerätewart verpflichtet werden, Oliver Häger
als 2. Kassenprüfer.
Ehrungen,
Beförderungen und Verabschiedungen vervollständigten die Jahreshauptversammlung.
Zu
Feuerwehrmännern wurden Stefan Armbrecht, Steffen Peter und Alexander
Lenz befördert Oberfeuerwehrmann wurde Florian Armbrecht.
Für
seine 50-jährige Mitgliedschaft wurde Willi Hellmoldt mit den Ehrenzeichen
der Feuerwehr ausgezeichnet. Eine ganz besondere Ehre erhielten durch den
Landesfeuerwehrverband Rudi Reinbrecht und Horst Kühne. Beide wurden
unter Beifall der Anwesenden für ihre beispielhafte 60-jährige
Mitgliedschaft in der Feuerwehr ausgezeichnet. Lange Jahre waren beide
aktiv und setzten sich für das Wohl der Eisdorfer Wehr ein.
Nach
Erreichung der Altersgrenze wurde ein kreisweit bekannter Feuerwehrmann,
nämlich das aktive Mitglied des Spielmannszuges Hans-Peter Wegner
in den „Ruhestand“ versetzt. Wie bei der Ehrung zu hören war, wird
er jedoch weiterhin dem Spielmannszug die Treue halten.
Thomas
Wenzel wies auf das Jubiläum der Wehr hin. Am 24. und 25. Oktober
2009 wird das 75-Jährige gefeiert. Auch das 50-jährige Bestehen
des Spielmannszuges wird dabei gefeiert.
Fotos (Sablotny): Das Foto
zeigt die beförderten und Geehrten Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung,
zusammen mit dem Ortskommando, dem stellv. Kreisbrandmeister und dem Samtgemeindebrandmeister
sowie den Vertretern der Samtgemeinde/Gemeinde.
Foto 2: Hans-Peter Wegner
wird vom stellv. Kreisbrandmeister Schröder in den „Ruhestand“ versetzt. |
| ...Jugendliche
und Betreuer über Zeltlager der Jugendfeuerwehren
zufrieden |
(Aug.
2007) Zu einem Zeltlager aller Jugendfeuerwehren
aus dem Samtgemeindegebiet fand sich der Feuerwehr-Nachwuchs in Eisdorf
ein.
Auf
dem Festplatz „Unter den Eichen“ war die Zeltstadt aufgebaut, als der Jugendwart
der Samtgemeindewehr Bad Grund Hans-Joachim Brünig in Anwesenheit
zahlreicher Ehrengäste, Vertreter der örtlichen Feuerwehren und
einiger Eltern das Zeltlager eröffnete. Eine spannende Zeit des Lagerlebens
mit einem umfangreichen Programm lag vor den Jugendlichen und ihren Betreuern.
Zu den Highlights des Veranstaltungsprogramms zählte der Besuch im
Zoo Hannover und des Rasti-Landes. Vom diesjährigen Sommerwetter wurden
die Jugendlichen und ihre Betreuer nicht verwöhnt; dennoch herrschte
eine bomben Stimmung.
Rund
35 Jugendliche nahmen am diesjährigen Zeltlager der Jugendfeuerwehren
teil.
Mit
einem zünftigen Lagerfeuerabend mit Leckereien vom Grill endete das
diesjährige Zeltlager der Jugendfeuerwehren in der Samtgemeinde Bad
Grund. |
| ...Altersgruppe
unternahm Weserfahrt |
 Zu
einer „Abenteuerfahrt“ mit Zelten auf dem Tanzwerderplatz in Hann.-Münden
brachen mehrere Familien mit insgesamt 25 Personen der Altersgruppe der
Feuerwehr Eisdorf auf. Sechs Erwachsene und vier Kinder stellten das Vorkommando.
Sie bauten in Hann.-Münden die Zelte auf. Weiter hatten sie die Kanus
für eine Weserfahrt und die dazu notwendige Ausrüstung im Gepäck.
Weitere 19 Personen kamen am nächsten Tag mit Pkws nach. Sie stellten
sich rechtzeitig zum gemeinsamen Frühstück auf dem Zeltplatz
ein.
Nach
dem gemeinsamen Frühstück fuhr die muntere Reisegesellschaft
mit den Booten zum 30 km entfernten Ludwigstein. Dort ließen sie
die Boote zu Wasser und schon begann die lustige Bootsfahrt auf Werra,
Weser und Fulda.
Den
„Sösekapitänen“ war zunächst die Kanufahrt auf großem
Gewässer etwas unheimlich, aber schnell fand man sich auf dem großen
Flüssen, mit „Stromschnellen“, das Tragen der Boote um das Elektrizitätswerk
Heller und um ein Wehr zu recht. Zur guten Stimmung trug eine Rast in Witzenhausen
bei.
Fröhlich
saßen die ausgelassenen „Schiffs“-besatzungen am Abend zusammen und
bei Leckereien vom Grill klang der erste gemeinsame Tag aus.
Der
nächste Morgen begann wieder mit einem gemeinsamen Frühstück.
Die Kinder und einige Feuerwehrkameraden hatten nach dem Frühstück
ihre Freude auf einem Schlauchboot mit Außenbordmotor. Doch dann
hieß es die Heimreise anzutreten. Einige fuhren auf dem direkten
Weg nach Haus, weil die Pflicht in der Landwirtschaft rief, andere unternahmen
noch eine Schifffahrt oder einen Stadtbummel.
Dieser
Weserausflug wird allen in guter Erinnerung bleiben und schon heißt
es, wo geht es das nächste Mal hin.
Unser
Foto zeigt die Feuerwehrkameraden aus Eisdorf mit ihren Familien an einem
Kanu. |
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Ältere
Generation Eisdorf
| ...kam
zum gemütlichen Vesper zusammen |
 Im
Kirchenhaus kamen auf Einladung des Arbeitskreises Ältere Generation
Eisdorf die Senioren aus Eisdorf und Willensen zu einer gemütlichen
Vesper zusammen. Das Team des Arbeitskreises um Erika Ehbrecht hatte die
Tische der Jahreszeit entsprechend geschmückt. Rund 70 Personen hatten
sich zu diesem gemütlichen Beisammensein trotz des Wintereinbruches
eingefunden. Frohgelaunte Gesichter waren in den für die Gemeinde
geeigneten Räumlichkeiten des Kirchenhauses zu sehen.
Die
Gespräche kamen an diesem Nachmittag nicht zu kurz. Gesprächsstoff
gab es genug und nicht nur über das winterliche Wetter. Unterbrochen
wurden die Gespräche durch gekonnte Vorträge von Karin Pflugfelder
und Bärbel Lagershausen. Sie ernteten langanhaltenden Applaus.
Aber auch Andrea Leimeister
sorgte mit ihrer lustigen Büttenrede für Frohsinn. Auch sie wurde
für ihren Vortrag mit großem Beifall belohnt.
Der Ursprung des Arbeitskreises
Ältere Generation begann in den 70er Jahren, als Bürgermeister
Willi Juras und den Eisdorfer Ratsherrn mit ihren Frauen in der vorweihnachtlichen
Zeit eine Seniorenfeier ausrichteten. Heinrich Schweidler berichtete im
Gespräch, dass 1977 der Arbeitskreis in Eisdorf gegründet wurde
und seitdem ein fester Bestandteil im Veranstaltungsprogramm des dörflichen
Lebens ist.
Erika
Ehbrecht freut sich, dass sie auf rund zehn Helferinnen und Helfer dankbar
zurückgreifen kann, die ihr bei der Vorbereitung der verschiedenen
Veranstaltungen zur Seite stehen. In 2006 sollen drei Fahrten durchgeführt
werden. Darüber hinaus sind weitere Zusammenkünfte sowie die
traditionelle Seniorenfeier in diesem Jahr geplant.
Unsere
Fotos zeigen die Vortragenden Karin Pflugfelder und Bärbel Lagershausen
mit einigen Helferinnen des Arbeitskreises und einige Teilnehmer der Zusammenkunft
ebenfalls mit Helferinnen des Arbeitskreises. |
|
Dolewo
| ...Mittelalterliches
Spektaculum |
 (Sab)
„Seyd gegrüsst Ihr Bürger von Eystorf“, so hieß es in der
Zeit vom 29. bis 31. Juli 2005 „unter den Eichen“ in Eisdorf, wo ein „Mittelalterliches
Spektaculum“ stattfand. Natürlich wollten die Eisdorfer dazu nicht
nur Eisdorfer Bürger begrüßen, sondern möglichst viele
aus der näheren Nachbarschaft und der weiteren Umgebung. Ein „Spektacel“
größeren Ausmaßes sollte es werden.
Der
Grund dafür, so Uwe Kupke als einer der Organisatoren, diente die
1050-Jahrfeier im vergangenen Jahr. Bereits damals sei auf Grund des großen
Interesses daran gedacht worden, ein „Mittelalterliches Zeltlager“ mit
allem Drum und Dran zu veranstalten. Der „Förderkreis Heimatgeschichte
und Heimatstube Eisdorf“ kümmert sich zusammen mit dem Verein „Dorfgemeinschaft
Leben und Wohnen in Eisdorf e.V.“ sowie einem Veranstalter, der bereits
Erfahrungen auf diesem Gebiet hat, darum.
Das
Thema lautete „Eisdorf im Mittelalter - wie es
lebte“. Und wie es lebte, sollte sich zeigen.
Heerlager,
Berufsszenen und
Gaumenfreuden
So kann und so wird es in
Teilbereichen wohl auch gewesen sein, das mittelalterliche Leben in Eisdorf
zu Zeiten, als Hans von Eisdorf das Sösetal hoch zu Ross durchstreifte.
Der Förderkreis Heimatgeschichte und Heimatstube sowie der Verein
„DOLEWO“ hatten nicht zu viel versprochen. In Eisdorf konnte an zwei Tagen
das Mittelalter spektakulär hautnah miterlebt werden.
Eisdorf
(Sab). Mittelalterliches Leben und Treiben herrschte
auf dem Festplatz „Unter den Eichen“. Tausende von Gästen ließen
sich im Söseort Eisdorf vom mittelalterlichen Flair in Bann ziehen
und staunten nicht schlecht, was dort alles auf die Beine gestellt worden
war. Zu der erfreulich großen Resonanz trugen maßgeblich wohl
auch die großen überörtlichen Werbeaktionen sowie ein Live-Auftritt
der Eisdorfer „Spitze“ in der NDR-Plattenkiste bei.
Begrüßt
wurden die Gäste am Samstagmorgen von Uwe Kupke, Vorsitzender des
Heimatvereins, von Bürgermeister Herbert Lohrberg, Samtgemeindebürgermeister
Harald Dietzmann und nicht zuletzt vom „Marktschreier“. Letzterer war es
auch, der das mittelalterliche Programm und die verschiedenen Akteure vorstellte.
Waffenschmied, Imker, Silberschmied, Gewandschneider und nicht zu vergessen
der Quacksalber waren unter anderem dabei. Alle diese Berufe und noch mehr
„Akteure“, so wie sie wohl zu mittelalterlicher Zeit das tägliche
Leben bestimmten, waren bei einem Rundgang auf dem Festplatz zu sehen.
Auffallend
war, mit wie viel Liebe zum Detail und unter welchen Anstrengungen die
Eisdorfer Mitwirkenden ihr „Spektakulum“ ausrichteten. Das galt durchweg
für alle Stände. Kein Wunder also, dass es dafür Worte des
Dankes und der Anerkennung aus den Reihen des Rates und der Verwaltung
sowie des Förderkreises gab. Und was gab es nicht alles zu sehen:
Bäcker, Töpfer, Schuster, Spinnfrauen, Lederhandwerker, Gewandschneider,
Töpfer, Waffenschmiede, Landwirte sowie Imker, um nur einige zu nennen.
Ganz gleich, ob im Eisdorfer Bauernhaus oder an den Ständen, an denen
Gesottenes angeboten wurde – sämtliche Angebote fanden Gefallen und
natürlich auch Absatz.
Darüber
hinaus spielte auch das Wetter mit, sodass das Heerlager nicht im Nassen
stattfinden musste. Hier wartete man mit handfesten Raufereien, spektakulären
Schaukämpfen der Rittersleute, Armbrust- und Bogenschießen auf
– mittelalterliche Atmosphäre in Reinkultur also.
Und
an die Kinder wurde auch gedacht. Nicht Computerspiele, sondern Holzspielzeug,
Hühner, Ziegen, Kaninchen, Stockbrot und Märchen erregten deren
Aufmerksamkeit. Recht gut besucht war am Sonntagvormittag auch der Feldgottesdienst
mit Pastor Christian Kunze. Das Besondere daran: Mittelalterliche Gewänder
waren dabei zu sehen und Mittelalterliches im Stile Martin Luthers zu hören.
Kurzum, das „Mittelalterliche Spektakulum“ in Eisdorf lockte viele Gäste
– am Sonntag waren es sicherlich mehrere tausend – nach Eisdorf. Einmal
abgesehen vom Spaß und den Gaumenfreuden ließ sich hier und
da sogar noch etwas lernen.
Fotos:
Bereits bei der 1.050- Jahrfeier im vergangenen Jahr fand das Mittelalterliche
Leben großes .Interesse. Beim „Mittelalterlichen Spektaculum“ 2005
war noch viel mehr zu erleben Fotos: Sablotny
|
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TSC
Eisdorf      Veranstaltungen
2010
...Zahlen,
Daten, Fakten
 |
Eisdorf,
7. Feb. 2010 (Sab) 562 Mitglieder zählt der
TSC Eisdorf, nur sechs Mitglieder weniger als im vergangenen Jahr. Damit
ist der TSC Eisdorf der mitgliederstärkste Verein in Eisdorf. 45 Mitglieder
traten ein, 51 Mitglieder traten aus. Das waren beeindruckende Zahlen,
die der 1. Vorsitzende des TSC Michael Lehmann, zu Beginn seines Jahresberichtes
bei der Jahreshauptversammlung abgab. Michael Lehmann begrüßte
im KuS Ratsmitglieder und einige Ehrenmitglieder.
Die
Ehrung langjähriger Mitglieder folgt. 2009 sei ein sehr bewegtes Jahr
gewesen, berichtete Lehmann. Die Mitgliederentwicklung sei positiv verlaufen.
Durch den Zugang Jüngerer sei das Durchschnittsalter von 35,25 auf
34,82 Jahre gesunken. Weitere Zahlen waren zu hören. Für 2010
gibt es eine einschneidende Änderung bei den Bestandserhebungen. Auch
für Mitglieder, die als passiv geführt werden, müssen Verbandsabgaben
bezahlt werden. 36 Euro jährlich für einen Erwachsenen und 2
Euro für einen Jugendlichen.
Eine
„Bereinigung“ bezüglich der Spartenzugehörigkeit sei erfolgt,
teilte Lehmann mit. Der Vorstand habe sich intensiv um den Mitgliederbestand
gekümmert, aber auch an anderen überörtlichen Veranstaltungen
teilgenommen. Lang war die Liste der Aktivitäten, die vom TSC auf
örtlicher und überörtlicher Ebene wahrgenommen oder gestaltet
wurden. Dazu zählte u. a. der TSC-Kinderfasching, die Teilnahme am
Preisschießen der Vereine, die Mithilfe beim Schüttenhoff, eine
Nachtwanderung und das Boßeln, bei dem der TSC den 1. Platz erreichte.
Das sei aber nicht alles gewesen. Michael Lehmann erinnerte daran, dass
die Sparten - und Übungsleiter wie immer aktiv waren. Kinder, Jugendliche,
Senioren, alle wurden in mehr als 20 Sparten betreut. Die Sportwartin Catharina
von Einem berichtete darüber.
Von
der Gruppe „Sport-Stacking“, über „Leichtsei auch nicht zu kurz gekommen.
Für 2010, so Michael Lehmann in seiner Vorschau, werde man weiterhin
gute und vielseitige Sportbedingungen anbieten und evtl. auch das Angebot
erweitern. Appelliert wurde an die Mitglieder, sich verstärkt an Veranstaltungen
anderer Vereine zu beteiligen. Dank richtete Michael Lehmann an alle, die
sich wieder um den TSC verdient gemacht haben. Lehmann: „Die Übungs-
und Spartenleiter und deren Vertreter oder Beauftragte haben gute Arbeit
geleistet“ Diesen Worten schloss sich Sportlehrer Werner Bohnen an und
ging auf Einzelheiten zur Beteiligung „seiner“ Gruppen ein. Stolz könne
der Verein auch auf Kreismeistertitel sein. |
| ...wählte |
Eisdorf,
7. Feb. 2010 (Sab) Satzungsgemäße Neuwahlen
fanden in der im KuS gut besuchten Jahreshauptversammlung des TSC Eisdorf
statt. Überraschungen gab es Dank der guten Vorbereitung des Vorstandes
keine. Zügig konnten die Neuwahlen erfolgen und alle Wahlen erfolgten
einstimmig. Wiedergewählt wurde der 2. Vorsitzende Michael von Einem,
der Kassenwart und auch die Sportwartin Catharina von Einem. Eine Wahl
des 1. Vorsitzenden Michael Lehmann, der 3. Vorsitzenden Patricia Schäder,
der Schriftwartin Karin Pflugfelder, der Jugendwartin Regina Friedrich,
der Gerätewartin Regina Friedrich und des Fähnrichs Ulrich Niehus
war nicht erforderlich. Als Kassenprüfer werden Regina Weitemeyer,
Jan Vollrath und Beate Brauer tätig. Die Bestätigung des erweiterten
Vorstands mit Spartenleiter, Gerätewarte usw. ergab folgendes:
Spartenleiterinnen: Bodystyling
Antje Kriebel-Pöhland, BOB Karin Pflugfelder, Catharina von Einem,
Frauen-Gymnastik Martina Weers/Karin Pflugfelder. Spartenleiter Jedermannsport
Jürgen Burchardt/Klaus Glahn. Leitung Kindertanz - Sweet Devils -
Claudia Dittmar.
Kinder-
und Jugend-Turnen Regina Friedrich, Laufen Norbert Dirk Schubert. Leichtathletik
Fortgeschrittene Karsten Kriebel, Anfänger Felix Kirchhoff, Leichtathletik-Koordinator
Bert Spanl, Mountainbike Jan Vollrath, Nordic-Walking Diana Borchers, Seniorensport
Diana Borchers/Helga Kriebel, Stacking Steffi Vespermann, Tanzgruppe Wild
and Free Daniela Diener, Tischtennis Christian Köhler, Volleyball
Stefan Löding, Wirbelsäulengymnastik Bettina Ernst, Pressewart
Stefan Löding. |
...ehrte
langjährige Mitglieder
Eisdorf,
8. Feb. 10 (Sab) Lang war die Liste derjenigen
TSC- Mitglieder, die der Vorstand des TSC Eisdorf am vergangenen Sonntag
im Kultur- und Sportzentrum für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit
ehren konnte. Die 60-jährige, 50-jährige und 25-jährige
Treue und Mitarbeit im TSC Eisdorf wurde vom Vorsitzenden Michael Lehmann
mit Urkunden und Anstecknadeln dokumentiert. |
Lob,
Dank und anerkennende Worte waren bei der Ehrung zu hören, aber auch
die besten Wünsche für die Zukunft..
Für seine 60-jährige
Mitgliedschaft wurde das Ehrenmitglied Horst Müller geehrt. Auch Friedhelm
Armbrecht gehört zu den Mitgliedern, die dem TSC 60 Jahre die Treue
halten.
Für
ihre 50-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt::
Joachim Jünemann, Martina
Weers, Regina Neumann. Gerd Schlörke.
25
Jahre Mitglied sind:
Klaus Glahn, Ruth Metje.
Christina Hente, Bruno Armbrecht, Sieglinde Armbrecht, Gebhard Kahl, Daniela
Töpperwien, Anja Weitemeyer, Hildegard Weitemeyer und Martin Wiese.
Außerdem
wurde Udo Weitemeyer für seine 25-jährige Tätigkeit als
Spartenleiter geehrt.. Für sein Engagement als Übungsleiter Leichtathletik
erhält Dirk Schubert noch eine besondere Ehrung. Das Ehrenmitglied
Walter Ernst - er ist über 70 Jahre Mitglied – wurde in die Ehrung
einbezogen.
Unser Foto (Sablotny)
zeigt die bei der Jahreshauptversammlung geehrten Mitglieder sowie Mitglieder
des Vorstandes. |
| ...Kritische Worte |
Eisdorf,
8. Feb. 2010 (Sab) Kritische Worte waren im Jahresbericht
des 1. Vorsitzenden Michael Lehmann in der Jahreshauptversammlung des TSC
Eisdorf zu hören. Thema war die Sportplatzpflege. „Die Gemeinde Eisdorf
zahlt dem Bauhof 10.000 Euro jährlich für die Sportplatzpflege.
2.000 Euro kommen vom TSC und dem FC“. Michael Lehmann erinnerte an die
Zeit, als die Sportplatzpflege selbst organisiert wurde und jährlich
2.000 Euro für das Mähen ausgereicht hätten. Lehmann stellte
die Frage: „Was passiert mit den restlichen 8.000 Euro?“ Die letzte gründliche
Pflege des Sportplatzes sei 2001 anlässlich des 100-jährigen
Jubiläums erfolgt. Im Jahr 2009 habe man kurz davor gestanden, den
Sportplatztag wegen Sicherheitsmängeln abzusagen. Die Überholung
der 100-Meter-Bahn sei allerdings schon in den zuständigen Gremien
ein Thema gewesen. Der TSC wünsche sich eine Bahn mit Kunststoffbelag
und die Einrichtung einer 400-Meter-Bahn, war weiterhin zu hören.
Ein Rechenbeispiel wurde war zu hören. “Wenn seit 2001 jährlich
8.000 Euro beiseite gelegt wurden, müsste sich inzwischen ein Betrag
von 76.000 Euro angesammelt haben“. „Das“, so Lehmann, „würde nicht
nur für eine 100-Meter-Bahn, sondern auch für eine anständige
400-Meter-Bahn reichen, zumal der Eisdorfer Platz der einzige Platz in
der Samtgemeinde ist, der für eine lange Laufbahn geeignet ist“. |
| ...sammelt
keinen Müll |
Eisdorf,
7. Feb. 2010 (Sab) Am 20. März 2010 wird
in allen Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde der „Frühjahrputz“ starten.
Müll und Unrat, den „Umweltferkel“ hinterlassen haben, wird eingesammelt.
Sicher gibt es an den Wegrändern genug zu tun. Andere Wege geht der
TSC Eisdorf. In der Jahreshauptversammlung regte der 1. Vorsitzende Michael
Lehmann an, „vor der eigenen Haustür“, in diesem Fall der Sporthalle
etwas zu tun. Der Bürgersteig habe es nämlich nötig. Gehwegplatten
seien locker. Die Sandeinbettung müsse verbessert werden und auch
das Umfeld. Also werde man zu Hacke und Schaufel greifen und Reparaturen
vornehmen. Das alles, so Michael Lehmann, natürlich in Absprache mit
dem „Hausherrn“, der Samtgemeinde Bad Grund (Harz). |
| ...Hohe
Ehrung für Michael Lehmann |
 Eisdorf,
8. Feb. 2010 (Sab) 27 Jahre gehört er dem
Vorstand des TSC Eisdorf an. Seit 13 Jahren ist er Vorsitzende des rührigen
Sportvereins, der sich erfolgreich dem Breitensport gewidmet hat. Allein
die Mitgliederzahl von über 550 Personen und die mehr als 20 Sparten
und die sportlichen Erfolge würden beweisen, welch hohen Stellenwert
der TSC Eisdorf hat.
Diese
und noch andere Worte waren in der Jahreshauptversammlung des TSC Eisdorf
zu hören, als der 1. Vorsitzende Michael Lehmann für seine langjährige
Vorstandstätigkeit geehrt wurde. Renate Wagner, stellv. Vorsitzende
des Kreissportbundes Osterode, nahm die Ehrung vor. Dabei betonte sie besonders
die Verdienste, die sich Michael Lehmann um den Sport und dem TSC Eisdorf
erworben hat. Die Leistungen seien beispielhaft. Besonders erwähnt
wurde, dass er immer wieder beharrlich und konsequent daran gehe, seine
Ideen zu verwirklichen. Das Sport- und Kulturzentrum Eisdorf - KuS - gehöre
zweifellos dazu. Die Bewerbung, als zentrale Geschäftsstellenleiterin
der Vereine im KuS lieferte Renate Wagner in scherzhafter Form gleich mit.
Als äußeres Zeichen der Anerkennung wurde Michael Lehmann das
„Silber Ehrenzeichen“ des Landesverbandes mit Besitzurkunde verliehen.
Foto (Sablotny): Renate
Wagner zeichnet Michael Lehmann mit dem „Silbernen Ehrenzeichen“ aus. |
| ...Feiert
der TSC Eisdorf sein 111-jähriges Bestehen? |
Eisdorf,
7. Feb. 2010 (Sab) Am 5. April 1901 wurde in Eisdorf
ein Turnclub gegründet. Er entwickelte sich von einem einst reinen
Turnverein zu einem Verein, der heute über 550 Mitglieder zählt,
ein beispielhaftes Breitensportangebot bietet und aus der örtlichen
Gemeinschaft nicht mehr wegzudenken ist. Im Jahr 2012 kann der Verein auf
das 111-jährige Bestehen zurückblicken. „Und warum sollten wir
das nicht feiern?“ Diese Frage stellte Michael Lehmann, 1. Vorsitzender
des TSC bei der Jahreshauptversammlung in den Raum. Widerspruch war nicht
zu hören. Also werden Vorbereitungen für ein großes Fest
im Jahr 2012 getroffen. |
| ...denkt
über moderate Beitragserhöhung
nach |
Eisdorf,
8. Feb. 2010 (Sab) Aus dem Kassenbericht von Jörg
Sindram-Krückeberg anlässlich der TSC- Jahreshauptversammlung
ging zwar ein derzeit noch „gesunder“ Kassenbestand hervor, jedoch waren
die Sorgen darüber waren nicht zu überhören. Verbandsabgaben,
Startgebühren, aber auch die Kosten für die Übungsleiter
schlagen „zu Buche“, hob der 1. Vorsitzende Michael Lehmann hervor. Für
Anschaffungen blieben kaum noch Mittel. Am sportlichen Angebot wolle man
aber festhalten; Einschränkungen bei den Übungsleitern kämen
daher nicht in Frage. Auch nicht unerhebliche Verbandsabgaben seien zu
zahlen. Allein rund 400 Euro müssten 2010 mehr abgeführt werden.
Neu sei, dass auch für passive Mitglieder Abgaben fällig sind,
die nicht direkt den verschiedenen Sparten angehören. Erinnert wurde
auch daran, dass sich der TSC an den Sportplatzkosten beteiligt. Insgesamt
2.000 Euro kommen vom FC Eisdorf und dem TSC.
In
seiner Vorschau auf 2010/2011 schloss Michael Lehmann nicht aus, dass über
eine moderate Beitragserhöhung nachgedacht werde, um aus der Finanzmisere
herauszukommen. |
Archiv
TSC:
...Jahresberichte
– Ehrungen – Neuwahlen
 |
Eisdorf,
Feb. 09 (Sab) Die schriftlichen Berichte der Sparten-
und Übungsleiter wurden ohne Aussprache zur Kenntnis genommen. In
seinem Jahresbericht ging der TSC- Vorsitzende Michael Lehmann auf die
Ereignisse des Jahres 2008 ein. Ehrungen und Neuwahlen bestimmten den Ablauf
der Jahreshauptversammlung, die im Kultur- und Sportzentrum stattfand.
Über 50 Mitglieder
konnte Michael Lehmann begrüßen, darunter die Bürgermeisterin
Petra Pinnecke. Sie sprach in ihren Grußworten für Rat und Verwaltung
de TSC Eisdorf Dank für die hervorragende Arbeit im letzten Jahr und
betonte besonders das ehrenamtliche Engagement des Vorstandes und der Übungsleiter.
Michael
Lehmann ließ das Jahr 2008 Revue passieren. 568 Mitglieder, davon
336 weibliche und 232 männlich, gehören dem Verein an. Den 48
Austritten standen 21 Eintritte gegenüber. In sieben Vorstandssitzungen
seien Wettkämpfe und der allgemeine Sportbetrieb festgelegt worden.
Neue festgelegt wurde, dass Mitglieder jetzt nur noch zum 70., 75, 80.
und 85. -zigsten Geburtstag persönlich gratuliert wird, und zwar durch
jüngere Mitglieder aus dem Vorstand. Lehmann berichtete weiter, dass
für die Sparten und den Vorstand Schränke angeschafft wurden
und für den Prallschutz an den Torseiten in der Sporthalle durch den
TSC 750 Euro aufgebracht wurden. Dank ging an die Sparkasse, an den Verein
DOLEWO und die Kreiswohnbau, die sich an den Kosten beteiligten. Die Akustik
in der Halle sei durch den Prallschutz besser geworden.
Der
TSV Willensen nutzt jetzt das sportliche Angebot des TSC und zahlt eine
Teilnehmerpauschale. Auch die Beiträge an den LSB trägt der TSV.
Die Kooperation habe auch den Vorteilt, dass vom TSV keine Hallenzeiten
beansprucht werden.
Der TSC habe sich dem Verein
DOLEWO angeschlossen, ein GEMA-Vertrag wurde abgeschlossen, Osteroder Jubiläumsveranstaltungen
wurden besucht, beim Umwelttag der Gemeinde sei man dabei gewesen, am Seminar
„Fit for Work“ wurde teilgenommen, so die weiteren Berichte von Michael
Lehmann.
 Nachdenklich
habe die Schließung der kleinen Turnhalle in Badenhausen gemacht,
betonte Lehmann in seiner Vorschau für 2009. Es wird befürchtet,
dass nicht der gesamte sportliche Nutzungsbedarf abgedeckt werden kann.
Lehmann appellierte an die Eltern, sich verstärkt bei Kinderveranstaltungen
einzusetzen.
Dank
sprach er nicht nur den Sparten- und Übungsleitern für ihre gute
Arbeit aus, sondern auch Spendern und Sponsoren, u.a. der Firma Zirbus,
der Sparkasse, der Volksbank und der Familie Kuhlenkamp.
Sportwartin
Catharine von Einem ergänzte den Bericht. Der Sportplatztag, die SG-Leichtathletik
–Meisterschaft, die Nachtwanderung und der Kinderfasching wurde u.a. erwähnt.
Sportlehrer Werner Bohnen ging auf die hervorragenden Platzierungen der
Mädchen und Jungen bei den Turn-Wettkämpfen ein.
Ohne
Aussprachen wurden die schriftlichen Berichte der Sparte- und Übungsleiter
angenommen. Ganz gleich ob „Sport- Stacking“, Melanie Knapphorst berichtete
darüber, oder „Kinder-Tanz der „Biestigen Biester“, so Claudia Dittmar,
alles sei im „Grünen Bereich“. Das war auch aus den Sparten „Spinning“
zu hören. Positives war ebenfalls von der Frauen- Gymastik-Gruppe,
der Turngruppe „Wild’n free“ und den Leichtathletik- Minis zu hören.
Aktiv älter werden, darüber berichtete Diana Borchers. Dirk Schubert
zog über die Leichtathletik der Männer Bilanz. Berichte über
BP, Langhanteltraining, Eltern- Kind Turnen, Turnen allgemein, den Lauftreff,
die Tischtennissparte. Bodystyling/Aerobic, Seniorensport, Wirbelsäulengymnastik,
Jedermann-Turnen, Volleyball und Mountainbike rundeten die Berichte ab.
Kassenwart
Jörg Krückeberg berichtete über einen soliden Kassenbestand,
Kassenprüfer Dieter Borchers bestätigte die einwandfreie Kassenführung.
Einstimmige Entlastung des Vorstandes war die Folge.
Satzungsgemäße
Neuwahlen waren notwendig. Das Ergebnis hieß „Wiederwahl“ des 1.
Vorsitzenden Michael Lehmann, der 3. Vorsitzenden Patricia Schäder,
der Schriftführerin Karin Pflugfelder und der Jugendwartin Regina
Friedrich. Als Kassenprüfer werden Dieter Borchers, Regina Weitemeyer
und Jan Vollrath tätig. Bestätigt wurden auch die Mitglieder
des erweitern Vorstandes mit dem Fähnrich Ulrich Niehus, der Gerätewartin
Monique Schulze, dem Pressewart Stefan Löding sowie den Sparten- und
Übungsleitern.
Fotos (Sablotny): Der
1. Vorsitzende des TSC Eisdorf, Michael Lehmann, legt Rechenschaft ab. |
| ...ehrte
langjährige Mitglieder |
Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung des TSC Eisdorf
ehrte Vorsitzender Michael Lehmann treue Mitglieder. 1946 traten dem Verein
bei Ilse Ernst, Harry Peinemann, Hans Schlörke, Karl und Irmgard Lüddecke,
Marie-Luise Flohr und Ernst-August Wille. Die anwesenden Mitglieder Ilse
Ernst und Harry Peinemann wurden für ihre 60-jährige Treue mit
Ehrenurkunden geehrt. Die übrigen Ehrungen werden nachgeholt.
25
Jahre gehört Beate Brauer geb. Burchardt aus Windhausen dem Verein
an. Sie nahm mit Freude ihre Ehrenurkunde aus der Hand des Vorsitzenden
entgegen. Die Ehrung für 25-jährige Mitgliedschaft von Diana
Neuse wird nachgeholt. |
| ...
mit erweitertem Sportprogramm |
Der
TSC Eisdorf hat seine Sportangebote erweitert. Die Gruppe „Spiel und Spaß
für Kinder ab dem Grundschulalter“ trifft sich nach den Herbstferien
jeweils mittwochs von 16.30 – 18.00 Uhr.
Das
Geräteturnen
der Fördergruppe findet für Jungens am Freitag von 14.45 bis
16 Uhr und für
Mädchen von 15.45 bis 17 Uhr statt.
Nach den Herbstferien beginnt das Eltern-Kind-Turnen am Mittwoch von
15.30 bis 16.30 Uhr.
Zu
Übungsstunden für Nordic Walking
lädt
der TSC Eisdorf jeweils mittwochs ab 18 Uhr
ein. Künftig wird
in zwei Gruppen gewalkt. Neueinsteiger sind willkommen. Die Nordic-Walking-
Trainerinnen Karin Pflugfelder, Diana Borchers und Catharina von Einem
richten bei Bedarf auch gern einen Einsteigerkurs ein.
Christian
Köhler möchte eine Tischtennis-Gruppe
einrichten, die sich erstmals nach den Herbstferien am Mittwoch ab 18
Uhr trifft.
An
der Aerobicstunde, jeweils donnerstags
von 19 bis 20 Uhr, können noch einige Interessierte teilnehmen.
Nähere Informationen gibt gern Antje Kriebel-Pöhland. |
| ...fuhr
zur Apfelernte nach Südtirol - 8-Tagesfahrt |
(ein) Es war der Wunsch der Reiseteilnehmer -
sie waren bereits vor einigen Jahren im Frühjahr dort- zur Erntezeit
nach Südtirol - genauer gesagt nach Völlan bei Lana zu reisen.
Diesen Wunsch setzte Organisator Erhard Kriebel um. Es ging von Eisdorf
über Fulda, Würzburg, Ulm, Kempten, Füssen-Reutte, Naudern
nach Völlan. In der Pension Kofler wurden alle Reiseteilnehmer von
der Wirtin persönlich herzlich empfangen. Acht erreignisreiche Tage
standen bevor.
Lana,
das für die Produktion von Äpfeln bekannt ist, (Zehn Prozent
aller Äpfel Südtirols kommen aus Lana.)war der erste Besichtigungsort.
Eine große Dolomitenrundfahrt
bei schönem Wetter schloss sich an. Vom Karer-Pass, auf einer Höhe
von 1752 Meter Höhe, hatten die Teilnehmer einen wunderbaren Blick
auf den „Rosengarten“. Der „Seller-Pass“ mit Blick auf das „Gröbner-Tal“,
die „Seiseralm“, Europas größter Alm, St. Ulrich, Geburtsort
Louis Treckner und Kastelruth waren weitere Stationen der Rundfahrt.
Unvergessen
bleibt die Bootsfahrt von Riva nach Limone, eine wunderschöne, anheimelnde
Stadt, die auf den Tourismus ausgerichtet ist. Die Rückfahrt erfolgte
auf dem Gardasee nach Malcesine, wo der Bus die Eisdorfer Reisegesellschaft
wieder aufnahm.
Zu
dem vielseitigem Besichtigungsprogramm zählte selbstverständlich
Meran, Bozen und der sich nordöstlich von Bozen erstreckende Ritten,
bekannt durch seine Erdpyramiden, ein besonderes Naturschauspiel.
Bei der Rückkehr waren
sich alle einig, acht wunderschöne Tage verbracht zu haben, zu deren
Gelingen Busfahrer Detlef und die gute Organisation von Erhard Kriebel
beigetragen haben. Unser
Foto zeigt die Reisegruppe des TSC Eisdorf. Foto: Veranstalter |
|
Sozialverband
... Sommerfest
– leckere Grillsachen – 100 Mitglied begrüßt
   |
15.7.10,
Eisdorf (Sab)
Lachsteaks, Nackensteaks, Bratwurst, Schinken- und Käsegriller, und
dazu leckere Salate, alles das stand im Mittelpunkt der Grillparty, die
der Sozialverband Ortsgruppe Eisdorf für seine Mitglieder zubereiten
ließ. Vorsitzender Friedel Isermann freute sich, trotz der großen
Hitze im ehem. Gemeindebüro so viele Mitglieder begrüßen
zu können.
Wie üblich berichtete
er zunächst über Aktuelles aus der Ortsverband und dem Kreisverband.
Eine besondere Note erhielt die Grillparty durch eine Ehrung. Er habe,
so Isermann, die Ortsgruppe einst mit 33 Mitgliedern übernommen und
sei jetzt stolz darauf, das 100. und 101. Mitglied begrüßen
zu können. Herzliche Willkommensgrüße gingen an das Ehepaar
Regina und Axel de Vries, beide gehören seit einiger Zeit dem SOVD-Ortsverband
an. Friedel Isermann: „Wir freuen uns über jedes Mitglied und tun
auch einiges für unsere Mitglieder“. Damit wies er nicht nur auf die
Grillparty, sondern auch auf die regelmäßigen Treffen des Ortsverbandes,
die Beratungen und die Fahrten zur Pflege der Geselligkeit hin. Und dazu
hatte er auch gleich Neues parat. Der Ortsverband lädt nämlich
zu einer Tagesfahrt ein, die am Freitag, 6. August 2010, in die schöne
Residenzstadt Celle führt. Das Programm dieser Fahrt sieht u.a. eine
Stadtbesichtigung, ein Mittagessen im historischen Ratskeller, einen kostenlosen
Besuch des Orchideen- Zentrums in Celle sowie eine lustige Kutschfahrt
durch die Heide vor. Ein weiterer Höhepunkt wird der Besuch im „Rausch-Schokoland“
in Peine sein. Friedel Isermann war schon einmal da: „Schokolade in allen
Sorten und Variationen, man muss es gesehen haben“, einfach unglaublich“.
Abfahrt ist am 6. August
um 8.00 Uhr in Eisdorf, in Willensen um 8.15 Uhr.
Anmeldungen nimmt ab sofort
(bis 31. Juli) Friedel Isermann, Tel. 82904, entgegen.
KLICK
auf die Fotos (Sablotny): Das Ehepaar Regina und Axel de Vries werden als
100. und 101. Mitglied begrüßt (v.l. 2. Vors. Irene Kupke, Regina
und Axel de Vries und der 1. Vors. Friedel Isermann. Gleich gibt es die
leckeren Grillsachen, es riecht schon danach. |
| ...ehrte
treue Mitglieder |
Eisdorf/Willensen,
4. Feb. 2010 (Sab) Mehrere Ehrungen langjähriger
Mitglieder standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe
des SOVD Eisdorf. Das Kreisvorstandsmitglied Helmut Elbe, Gittelde, und
Friedel Isermann, Vorsitzender des Eisdorfer Ortsvereins, lobten die langjährige
Treue und Mitarbeit zum Wohle des Sozialverbandes. Der beste Dank dafür
wurde mit den besten Wünschen für Gesundheit und Wohlergehen
verbunden. Den treuen Mitgliedern wurde die Ehrenurkunde des Sozialverbandes
sowie die Ehrennadel verliehen.
Es
wurden geehrt: Für 10-jährige Mitgliedschaft Magdalene Rath,
Ursel Podßuck, Dora Tietje, Gerda Isermann und Wilhelm Fischer. Für
ihre 25-jährige Mitgliedschaft wurde Edeltraud Klose besonders geehrt.
Unser Foto 1 (Sablotny):
zeigt die persönlich Geehrten sowie die Mitglieder des neu gewählten
Vorstandes (v.l.). Magdalene Rath, Vorsitzender Friedel Isermann, Edeltraud
Klose, Irene Kupke, Kassenwart Manfred Töpperwien, Ursel Podßuck,
Beisitzern Doris Beckmann, Schriftführer Herbert Pflug, Gerda Isermann,
Beisitzer Ernst Kupke, Beisitzer Eberhard Lange und das Kreisvorstandsmitglied
Helmut Elbe.
2. Für ihre 25-jährige
Mitgliedschaft wurde Edeltraud Klose besonders geehrt. |
 
|
| ...Betreuung
und Geselliges |
Eisdorf/Willensen,
4. Feb. 2010 (Sab). 98 Mitglieder zählt die
Ortsgruppe SOVD-Ortsgruppe Eisdorf. 12 neue Mitglieder konnten begrüßt
werden, aber leider wurde die Zahl „100“ noch nicht erreicht. So aus dem
Jahresbericht des 1. Vorsitzenden Friedel Isermann am vergangenen Mittwoch
im ehem. Gemeindebüro. Aber noch mehr war zu hören. Auffallend
dabei waren die Berichte über die zahlreichen Treffen der Mitglieder,
die Fahrten und das Gesellige.
Willkommensgrüße
gingen an Helmut Elbe, Mitglied des Kreisvorstandes. Er nutzte die Grußworte
für den Kreisverband um auf zahlreiche Änderungen in der Sozialgesetzgebung
und deren Ausführungsbestimmungen hinzuweisen. Für einen Laien
sei es kaum möglich au diesem Wust durchzusteigen. Hilfen zum Lebensunterhalt,
Hartz- IV Bestimmungen und Sozialversicherungsänderungen wurden beispielsweise
genannt. Rd. 13.500 ehrenamtlich Tätige kümmern sich in Niedersachsen
um die SOVD- Mitglieder. Der Landesverband unterhalte 60 hauptamtlich besetzte
Betreuungsstellen, darunter auch im Kreisverband Osterode, der derzeit
5.182 Mitglieder zählt. Bundesweit sei die Mitgliedertendenz steigend,
weil immer mehr Menschen Rat und Hilfe benötigen, war zu hören.
Von
der verhinderten Bürgermeisterin Petra Pinnecke war zu hören,
dass dem SOVD auch weiterhin die Räume im Gemeindezentrum zur Verfügung
stehen.
Ehrend
wurde drei verstorbenen Mitgliedern gedacht. Einstimmig wurde das von Herbert
Pflug verlesene Protokoll der letzen Jahreshauptversammlung genehmigt.
Dank
richtete Friedel Isermann zu Beginn seines Jahresberichtes an alle Mitglieder,
die regelmäßig bei den Treffen, bei Veranstaltungen, Busfahrten
und dergleichen halfen. Dank ging an die Gemeinde, die die Räume im
ehem. Gemeindebüro zur Verfügung stellte. Nicht vergessen wurde
auch, dem Partyservice Diekhoff und der Firma Fredi Ohse für die Lieferung
des Essens zu danken. In Eisdorf sei es ja üblich, das fast alle Mittwochstreffen
mit einem gemeinsamen Essen bereichert werden.
Lang
war die Liste der Aktivitäten im Jahr 2009, die Friedel Isermann aufführte.
Klönnachmittage, Infonachmittage über Betreuungsrecht, Vorsorgevollmachten
usw. fanden statt. Die bestens gelungene Spargelfahrt gehörte ebenfalls
dazu., An den Grillnachmittag, an den Info-Nachmittag zum Versicherungsschutz
und die bestens gelungene Tagesfahrt in das Selketal und an die Adventsfeier
im Ostharz wurde ebenfalls erinnert. Und nicht zu vergessen sei, dass den
Mitgliedern durch den Vorstand und der Kreisgeschäftsstelle immer
wieder mit Rat und Tat geholfen wurde. „Alles in allem“, so Isermann, „war
es wieder ein erfolgreiches und erlebnisreiches Jahr 2009.
Aus
dem Bericht des Schatzmeisters Manfred Töpperwien war zu hören,
dass die Ortsgruppe kein „Sparverein“ sei.. Ein kleiner Kassenbestand sei
vorhanden. Kassenprüfer Eckardt Lange bestätigte die einwandfreie
Kassenführung. Einstimmige Entlastung des gesamten Vorstandes war
die Folge.
Auf
die Dauer von zwei Jahren wurde der neue Vorstand gewählt.. Wie erwartet,
gab es fast nur Wiederwahlen. 1. Vorsitzender Friedel Isermann, 2. Vorsitzende
Irene Kupke, Schatzmeister Manfred Töpperwien, Schriftführer
(neu) Herbert Pflug, Beisitzer Doris Beckmann, Ernst Kupke, Eckhardt Lange.
Revisoren Paul Riese, Robert Schmidt und Heinz Rohrmann. Friedel Isermann
ist in den Kreisversammlungen automatisch stimmberechtigt. Zu Delegierten
wurden Manfred Töpperwien und Herbert Pflug (Ersatz) gewählt.
Friedel Isermann kündigte
für 2010 Veranstaltungstermine an. Regelmäßig monatlich
finden die Treffen im ehem. Gemeindebüro mit wechselnden Themen statt..
Ein Sommerfest ist am 14. Juli geplant.
Die Spargelfahrt zum Spargelhof Thiermann wird am Montag, 17.
Mai 2010, starten. Eine Mehrtagesfahrt wird aus organisatorischen
Gründen nicht geplant. Allerdings soll eine Tagesfahrt in den Raum
Celle stattfinden. |
| ...verlebte
tolle Tage an der Mosel |
 |
Der
Sozialverband Eisdorf startete mit 41 Teilnehmern zu einer sechstägigen
erlebnisreichen Busreise an die Mosel. Durch das romantische Lahntal über
Limburg und Bad Ems führte die Anreise zum Zwischenstopp am Rhein.
In Koblenz wurde die Festung Ehrenbreitstein und das Deutsche Eck besichtigt.
Das unterwegs gereichte rustikale Frühstück mundete allen Teilnehmern.
Am späten Nachmittag erreichten die Reisenden aus Eisdorf ihr Hotel
in Enkirch/Mosel. Hier hatte Friedel Isermann für die nächsten
fünf Tage Quartier gemacht. Vor einem Jahr hatte er mit seiner Frau
eine entsprechende Unterkunft an der Mosel gesucht. Sie befanden dieses
Hotel den Wünschen der Eisdorfer entsprechend.
Vier
Tagesflüge standen für die nächsten Tage auf dem vielseitigen
Programm. So führte ein Tagesausflug nach Zell an der Mosel und Beilstein,
die als wunderschöne Fachwerkstadt oftmals als Kulisse für viele
Filme diente. Cochem und die Burg Eltz waren weitere Ausflugsziele.
Begeistert
waren die Teilnehmer über die Tagesfahrt nach Luxemburg und Trier,
der ältesten Stadt Deutschlands. Eine Tagesfahrt zum Vater Rhein durfte
natürlich nicht fehlen. Über die bekannte Hunsrück-Höhenstraße
führte der Ausflug nach Bingen und Rüdesheim. Gern erinnern sich
die Teilnehmer an die Gondelfahrt zum Niederwalddenkmal und an den Besuch
der oft besungenen Drosselgasse. Rheinabwärts vorbei an Assmannshausen
und St. Goarshausen stand die Loreley auf dem Besuchsprogramm. Zurück
fuhr die frohgestimmte Eisdorfer Reisegruppe durch den herrlichen Hunsrück
nach Zell an der Mosel und zur Weinbaugemeinde Enkirch. In dieser Weinbaugemeinde
und zugleich Wanderparadies hätten über 100 verschiedene Weine
verkostet werden können. Auch eine Schifffahrt stand auf dem mit Sorgfalt
von Friedel Isermann erarbeiteten Programm vor Ort. Bei herrlichem Sonnenschein
ging es per Schiff von Traben-Trarbach, dem Doppelstädtchen links
und rechts der Mosel nach Bernkastel-Kues. Während eines längeren
Aufenthalts in der wohl schönsten Stadt an der Mosel wurden die herrlichen
Fachwerkhäusern und die engen Gassen in Augenschein genommen. Eine
stärkende Kaffeepause wurde in Starkenburg im Lokal „Zur schönen
Aussicht“ eingelegt. Von hier hatten die Eisdorfer einen herrlichen Blick
auf die unter ihnen im Tal liegende Mosel, auf Traben-Trarbach, ja bis
in die Eifel hinein.
Am
sechsten Tag hieß es Abschied nehmen. Die schöne Zeit näherten
sich dem Ende. Die Rückfahrt führte durch die sagenumwobene Eifel,
vorbei an Maren und dem Nürburgring und durch das herrliche Ahrtal
weiter über Bonn, Köln, Leverkusen und Kassel zurück nach
Eisdorf.
Schnell
war eine erlebnisreiche Mehrtagesfahrt zu Ende. Alle Teilnehmer zollten
ihrem Organisatoren Friedel Isermann für die hervorragende Organisation
Dank und Anerkennung.
Das
Foto zeigt die Reisegruppe vor dem Hotel in Enkirch an der Mosel. |
| ...Vorstand
des Sozialverbands mit Friedel Isermann an der Spitze wurde wiedergewählt |
Der
Sozialverband Eisdorf hatte zu seiner Jahreshauptversammlung eingeladen.
Im Mittelpunkt standen die Wahlen zum Vorstand. Dem Vorstand gehören
an Friedel Isermann als Vorsitzender, Irene Kupke als stellvertretende
Vorsitzende, Manfred Töpperwien als Kassenwart, Helmut Armbrecht als
Schriftführer, Doris Beckmann und Ernst Kupke als Besitzer.
Ernst Reinhardt, Heinrich
Schweidler und Ilse Schnute sind zu Kassenprüfern bestellt worden.
Friedel
Isermann wird als Delegierter beim Kreisverband die Eisdorfer Interessen
vertreten. Als Gastdelegierter wird Manfred Töpperwien an der Delegiertenversammlung
teilnehmen. |
|
Verschiedene
Vereine
| ...Spinnstube
in Eisdorf gegründet |
 Der
Landfrauenverein Osterode und Umgebung hat in Eisdorf eine Spinnstube gegründet.
Diesem Landfrauenverein gehören rund 180 Mitglieder in Osterode mit
Stadtteilen, Eisdorf; Windhausen, Badenhausen, Gittelde und Clausthal-Zellerfeld
an. In Eisdorf, Bäckerei Brakebusch, treffen sich interessierte Frauen,
die in einer Handarbeitsgruppe tätig sind. Auch Vorträge werden
an diesen Abenden angeboten. Gäste sind zu den Veranstaltungen willkommen.
Foto:
Einige Teilnehmerinnen der Handarbeitsgruppe im Cafe der Bäckerei
Brakebusch. |
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Weitere
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