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Hartklub Zweigverein Gittelde
Aktuelles aus den Zweigvereinen INFO
...Harzklub Freizeithütte wieder geöffnet
Die Heimatgruppe Gittelde/Windhausen unterhielt die Gäste.
26.5.10, Gittelde (Sab) Sehr gut besucht war am Pfingstmontag die Harzklub-Freizeithütte. Sicherlich auch deshalb, weil die Heimatgruppe Gittelde/Windhausen die Gäste unterhielt und eine reich gedeckte Kaffeetafel lockte. Auch das zeitweise „Schütten“ von oben minderte die gute Laune nicht. Bei Kaffee und Kuchen, Gegrilltem und „Gekühltem“ erlebten die Gäste einen abwechslungsreichen Nachmittag.
Schon zu Mittag konnte das neue Bewirtungsteam rd. 20 Gäste begrüßen, die aus dem Raum Seesen mit Fahrrädern die Hütte besuchten. Nicht nur sie wurden herzlich begrüßt, sondern auch altbekannte Gesichter aus dem Ort und der Samtgemeinde, die schon früher zu den Stammgästen zählten.
Und sie wollen es auch wieder sein, war oftmals zu hören. Sie freuten sich, dass die Hütte wieder an jedem Sonn- und Feiertag geöffnet ist. „Da wissen wir doch, wo wir hinfahren oder hingehen“, war mehrfach zu hören.
Zu hören waren während der Kaffeetafel Harzer Lieder. Den zusammengeschlossenen Heimatgruppen Gittelde und Windhausen sah man die Freude an, vor einem so großen Publikum singen zu können. Der musikalische Leiter Günter Schalude war jedenfalls auch zufrieden. „Zufriedene Mienen danken es ihnen“, so auch Ruth Ahfeldt im Namen des neuen Teams, das sich ehrenamtlich um die Gästebetreuung kümmert. Es sind diese Ruth Ahfeldt, Christa und Michael Rossberg sowie Roswitha und Helmut Neumann. Ohne dieses Team, so der 1. Vorsitzende Gerrit Zimmermann, wäre es um den Fortbetrieb der Freizeithütte schlecht bestellt gewesen. Der Harzklub- Zweigverein habe bekanntlich viel Geld in die Modernisierung des Geländes investiert. Der Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung und der Schmutzwasserkanalisation habe Tausende gekostet, hob Gerrit Zimmermann hervor. Dieses Geld wäre umsonst ausgegeben worden, wenn der Betrieb der Hütte eingestellt worden und das Gelände nach Ablauf des Vertrages wieder an den Flecken zurückgegangen wäre. Diese Angst sei Dank des neuen Hüttenteams nun vorbei. Verständlich, dass er diesen Personen dafür ganz herzlich dankte. Er bat darum, die Mannschaft durch zahlreichen und regelmäßigen Besuch zu unterstützen. Dank ging aber auch an die zahlreichen Kuchenspender, die wiederum für leckeren Kuchen und Torten sorgten. Noch eine Sorge, so Geritt Zimmermann bei der Begrüßung, sei man los. Er werde im nächsten Jahr sein Amt abgeben. Mit Nils Krehan konnte bereits jetzt ein neuer Vorsitzender gefunden werden, der das Vorstandsteam komplettiert. Auch er war anwesend, lobte und dankte dem neuen Hüttenteam, das für seine Geselligkeit und Einsatzfreudigkeit bekannt ist.
Optimistisch, so der Vorstand, das Hüttenteam, die Heimatgruppen, die rührige Wandergruppe und die Jugendgruppe, schaue man jetzt in die Zukunft.
Das neue Hüttenteam (v.l.n.r.) Michael und Christa Rossberg, Helmut und Roswitha und Helmut Neumann sowie Ruth Ahfeldt.Stammgäste kamen wieder
Fotos (Sablotny): Die Heimatgruppe Gittelde/Windhausen unterhielt die Gäste.
- Das neue Hüttenteam (v.l.n.r.) Michael und Christa Rossberg, Helmut und Roswitha und Helmut Neumann sowie Ruth Ahfeldt. - Stammgäste kamen wieder.
...Auf den Spuren der Ahnen
Foto (Red): 20 Wanderfreunde aus Gittelde und Umgebung erfuhren Interessantes über die Lichtensteinhöhle. Der Wanderfreund mit dem Hut ist Manfred Huchthausen, einer der Ur-, Ur- Urahnen  der Bewohner aus dem Raum der Lichtensteinhöhle.
Gittelde, 22. 4. 10 (Sab) Nicht in den Harz, sondern in den Vorharz, genauer gesagt zur Lichtensteinhöhle und nach Ührde, führte eine geführte Wanderung der Harzklub Wandergruppe Gittelde.
Mit 20 Wanderfreunden war die Wanderung, die in Förste begann, außerordentlich gut besucht. Kein Wunder, so Wanderwart Helmut Elbe, sollte doch die Lichtensteinhöhle besucht werden. Sie hat eine gewisse Berühmtheit erlangt, wurden doch in ihr vor Tausenden von Jahren in der Bronzezeit Personen bestattet, deren Skelette gut erhalten gefunden wurden. Diese wurde in einem aufwendigen Verfahren in DNA-Analysen verglichen. Und siehe da, es konnten Übereinstimmungen mit Personen festgestellt werden, die in der Nähe der Lichtensteinhöhle in der Bronzezeit lebten. Der älteste Stammbaum der Welt war somit nachgewiesen. Einer der Nachfolger, nämlich Manfred Huchthausen war es, der den Gitteldern die Lichtensteinhöhle und den Harzer Karstwanderweg erläuterte und Interessantes darüber erzählte. Die Wanderfreunde staunten nicht schlecht darüber. In Ührde wurde dann das Erfahrene in Sindrams Landgasthof „verdaut“.
Foto (Red): 20 Wanderfreunde aus Gittelde und Umgebung erfuhren Interessantes über die Lichtensteinhöhle. Der Wanderfreund mit dem Hut ist Manfred Huchthausen, einer der Ur-, Ur- Urahnen der Bewohner aus dem Raum der Lichtensteinhöhle.
...Wandern ist in
Foto (Sablotny): „Ein Muss“ für Wanderfreunde“, das Harzklub-Infoheft über Wanderungen.Harz/SG. Bad Grund, 14. 4. 10 (Sab) Wandern ist in und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Das stellten kürzlich neben dem Harzklub-Hauptvorstand auch die Harzklub-Zweigvereine Bad Grund, Gittelde und Windhausen fest. Zumal, wenn es sich um eine „Zielwanderung“ handele, bei der eine besondere Aktion angeboten wird, sei die Teilnahme gut. Sei es der Besuch der Lichtenteinhöhle, der Brockenmauer oder des Klosters Walkenried, dann ist das Interesse und die Teilnahme besonders groß, stelltrn die Wanderführer fest. Die Harzklub-Wandergruppe Gittelde ist bekanntlich eine der rührigsten Gruppen und weiß darüber viel zu erzählen.
Zahlen, Daten und Fakten über das Wanderjahr 2009 wurden jetzt auch auf Harzklub-Verbandsebene bekannt gegeben. Der Hauptwanderwart Henner Künne berichtete 2009 seien 2.188 geführte und gemeldete Wanderungen durchgeführt worden. 2008 waren es nur zwei weniger. 2.188 Wanderfreunde nahmen 2009 daran teil (2.186/2008). Die stattliche Anzahl von 38.946 Wanderfreunde begaben sich „auf Schusters Rappen“ und wanderten 35.038 Kilometer. An den Wanderungen für Jedermann nahmen 4.366 Personen teil. 57 von 92 Zweigvereinen waren insgesamt an den Wanderungen beteiligt.
Zu den Wanderhöhepunkten gehörte die Teilnahme am 109. Deutschen Wandertag in Willingen, die Sternwanderung des Harzklubs in Heringen/Auleben, die Wanderung zum Tag der Deutschen Einheit zum Brocken und der 20. Jahrestag der Brockenmaueröffnung. Zu den weiteren Aktivitäten der Wanderfreunde gehörten die Ausbildungslehrgänge „Kultur“ und „Natur“, die Beteiligung am der Wanderführerausbildung des Deutschen Wanderverbandes und die Fachwartetagungen auf Harz- Bundesebene.
Die geführten offenen Wanderungen sind übrigens aus dem Infoheft „Wanderungen für Jedermann 2010 mit dem Harzklub“ ersichtlich. Hierin sind Termine der Wanderungen, Beschreibungen und sonstige Wanderhinweise enthalten. Das Infoheft ist bei den Harzklub-Zweigvereinen und bei den Tourist-Informationen erhältlich.
Foto (Sablotny): „Ein Muss“ für Wanderfreunde“, das Harzklub-Infoheft über Wanderungen.
...ehrte treue Mitglieder
Foto (Sablotny): Die Geehrten (v.l.) Alfred Furche, Vors. Gerrit Zimmermann, Erika Kroymann, Günter Schaulude.Gittelde, 16. März 2010 (Sab) Lob und Dank hörten die geehrten Mitglieder des Harzklub-Zweigverein Gittelde in der Jahrshauptversammlung, Der 1. Vorsitzende, Gerrit Zimmermann, hob in der Laudatio nicht nur die langjährige Mitgliedschaft hervor, sondern betonte auch die hervorragende Mitarbeit der Geehrten in verschiedenen Bereichen.
Für seine besonderen Verdienste, u.a. für seine Tätigkeit als stellv. Vorsitzender und Leiter der Heimatgruppe wurde Alfred Furche geehrt. Er kümmert sich auch heute noch um die Heimatgruppe Gittelde. 25 Jahre Mitglied ist Erika Kroymann, Ihre aktive Tätigkeit in der Heimatgruppe wurde hervorgehoben. Seit 25 Jahren ist Günter Schaulude dabei. Seit mehreren Jahren ist er als musikalischer Leiter der Heimatgruppe tätig. Diese Personen konnte Gerrit Zimmemann persönlich ehren.
Die Ehrung von Ruth Blötz, Anni Meier sowie von Sabine und Arnold Knauer für ihren 25-jährigen Mitgliedschaften erfolgen noch. Foto (Sablotny): Die Geehrten (v.l.) Alfred Furche, Vors. Gerrit Zimmermann, Erika Kroymann, Günter Schaulude.
...wanderte nach Hahnenklee
Foto (Sablotny): Auf geht es zur Winterwanderung in Richtung Hahnenklee.Gittelde, 10. Feb. 2010 (Sab) Hoher Schnee, aber herrliches, wenn auch kaltes Wetter, und eine bezaubernde Harzlandschaft kennzeichneten die Winterwanderung des Harzklubs -Gittelde. Unter fachkundiger Führung ging es ab Wildemann durch das Grumbachtal nach Hahnenklee-Bockwiese. Bereits zum 6. Mal, so Wanderwart, wurde diese Wanderung unternommen und immer wieder gefällt sie den Teilnehmern. Und wie immer gab es trotz der nicht leichten Wanderung wieder viel Spaß und gute Laune.
Die nächste Wanderung startet am Sonntag, 7. März 2010. Ziel ist Wildemann. Um 9.30 Uhr trifft man sich zur Bildung von Fahrgemeinschaften am Sportplatz. Ab dem Höhlen­informationszentrum geht es über den „Schweinebraten“ in Richtung Wildemann. Gäste sind herzlich willkommen.
Foto (Sablotny): Auf geht es zur Winterwanderung in Richtung Hahnenklee.
...Erst Apfelbaum gepflanzt, dann Apfelkuchen gegessen
Foto (Sablotny): Ein geschenkter Apfelbaum wurde im Freizeitgelände angepflanzt.Wildemann/Gittelde, 27. Sept. 09 (Sab) Praktischer Naturschutz, so Astrid Sbrisny und Claudia Hüttig, beide Betreuerinnen der Kinder- und Jugendgruppe „Die Harzluchse“, wird bei uns groß geschrieben. Das Kennen lernen der Natur, Umweltschutz lernen, Tiere und Pflanzen bestimmen, und das spielerisch und ohne Stress, gehöre zu den Aufgaben und Zielen der Harzklub-Gruppe. Einmal im Monat treffen sich die Kinder im Harzklub Freizeitgelände. So auch in der letzten Woche. Das Treffen hatte eine besondere Bedeutung. Es wurde nämlich ein Apfelbaum gepflanzt. Das Bäumchen wurde von der Familie Krehan gestiftet, quasi als „Dankeschön-Baum“ für ein besonderes familiäres Ereignis. Gerne pflanzten es die Kinder zur Erinnerung daran. Fachmännisch wurde ein Loch ausgehoben und mit Wasser angefüllt, damit sich das Bäumchen darin wohlfühlt und Nahrung aufnehmen kann. Einige Kinder griffen schnell zu und so stand der Baum, der einmal Äpfel tragen wird. Sicherlich werden sich die Kinder in nächster Zeit auch um seine Pflege kümmern. Nach der Arbeit gab es übrigens frisch gebackenen Apfelkuchen „satt“.
Foto (Sablotny): Ein geschenkter Apfelbaum wurde im Freizeitgelände angepflanzt.
...Heimatgruppen lernten sich noch besser kennen
Heimatgruppen lernten sich noch besser kennenHeimatgruppen lernten sich noch besser kennen
Gittelde/Stauffenburg, Sept. 09 (Sab) Seit einiger Zeit üben und singen die Heimat- und Brauchtumsgruppen der Harzklub- Zweigvereine Gittelde und Windhausen gemeinsam. Mehre öffentliche Auftritte zeigten, dass sich das „Miteinander“ gelohnt hat. Die Auftritte in starker Besetzung und mit mehreren Instrumentalisten werden stets mit Beifall belohnt. Alle 14 Tage wird in Gittelde fleißig geübt. Dabei kommt das „Gesellige“ und das „Kennen lernen““ etwas zu kurz. Dem wurde jetzt abgeholfen. Die Gittelder Gruppe unter Leitung von Alfred Furche revanchierte sich am letzten Samstag nicht nur für die gute Bewirtung bei Veranstaltungen in Windhausen, sondern sorgte auch für das bessere Kennen lernen. Und das gelang bestens.
Heimatgruppen lernten sich noch besser kennenHeimatgruppen lernten sich noch besser kennen
Auf einem Forelleteichgelände in Stauffenburg bei einem Heimatgruppenfreund fand ein Treffen statt, das von rund als 40 Personen gut besucht war. Auf das aufgebaute Zelt hätte man wegen des herrlichen Sommerwetters zwar verzichten können, aber so spendete es den gewünschten Schatten. Bei leckeren Steaks, Bratwurst, Salaten und „Gehacktes im Schlafrock“ sowie Kaffee und Kuchen, rissen die Gespräche über „dies und das“ nicht ab. Der Sinn und Zweck des Treffens wurde erreicht, man lernte sich noch mehr kennen. Und wie es sich für eine Heimatgruppe gehört, gemeinsam gesungen und geschunkelt wurde auch. Natürlich fehlte auch das „Gittelder Nationallied „Oh mein Gittelde, wie bist du schön“, nicht. Im Anblick der schönen Waldlandschaft rund um die Stauffenburg wurde das mehr als bestätigt.
Fotos (Sablotny): Es gab Leckeres vom Grill, Gespräche über „dies und das“, und gesungen wurde auch.
Heimatgruppen lernten sich noch besser kennenHeimatgruppen lernten sich noch besser kennen
...Gittelder im Königreich Romkerhalle
Foto (Red.): Die Wandergruppe des Harzklub Gittelde in den Kästeklippen.
Harz/Gittelde, Sept. 09 (Sab) Ziel einer Wanderung, die der Harzklub Gittelde durchführte, war das Okertal, genauer gesagt die Käste-Klippen, der Romkerhaller Wasserfall und das kleine Königreich Romkerhalle.
Foto: W. Spillner: Käste-KlippenMit Fahrgemeinschaften ging es wie üblich erst einmal zum „Kleinen Königreich, das, von hohen Bergen umgeben, gegenüber dem Romkerhaller-Wasserfalll liegt Einen Spaß und einen Werbegag hatte sich der Besitzer des Hotels mit dieser Bezeichnung gemacht. Sogar Trauungen, so war zu erfahren, sollen dort stattgefunden haben. Erst einmal wanderten die Gittelder zum Treppenstein,. Weiter ging es zu den eigenartigen Felsenklippen mit Blick auf das Okertal. Nach der Einkehr im Kästehaus wurde der Felsen mit der Bezeichnung „Hexenküche“ besichtigt. Abwärts ging es bis zum Kopf des Wasserfalls und zur „Verlobungsinsel“, bevor die Heimreise angetreten wurde. Eine „Schöne Wanderung“ resümierten die Teilnehmer.
Fotos (W. Spillner): Die Wandergruppe des Harzklub Gittelde in den Kästeklippen.
...Harzklub besuchte die Hanskühnenburg
Foto (Red.): Die Gittelder Harzklub-Wandergruppe auf dem Weg zur Hanskühnenburg.Foto (Red.): Die Gittelder Harzklub-Wandergruppe auf dem Weg zur Hanskühnenburg.
Gittelde, August 09 (Sab) Ziel einer Wanderung der Gittelde Harzklub-Wandergruppe war kürzlich die Hanskühnenburg. Mit Fahrgemeinschaften ging es erst einmal bis nach Stieglitzecke, um von dort aus durch den Nationalpark Harz zur Hanskühnenburg zu wandern. Durch den dicht bewaldeten Fichtenwald, über Hochmoore und steinigen wegen wurde das Ziel erreicht.
In unmittelbarer Nähe der Wandergaststätte befindet sich der Aussichtsturm in einer Höhe von 811 Meter ü.NN. Von hier aus hatten die Gittelder einen schönen Blick in das Harzvorland und die Harzer Berge. Die Wanderfreunde erfuhren auch, dass die „Hanskühnenburg“ gar keine Burg oder gar ein Schloss ist, sondern der Sage nach eine viereckige hohe Felsformation. Die Hitze machte den Wanderern bei der Rücktour auf dem rund acht km langen Rundweg zur Magdeburger Hütte zu schaffen. Wanderfreund Helmut Elbe: Es war ganz schön mühsam“.
Foto (Red.): Die Gittelder Harzklub-Wandergruppe auf dem Weg zur Hanskühnenburg.
...Nistkästen gebaut - Naturfragen beantwortet – mit dem Förster durch den Wald
Feier zum 40-jährigen Bestehen und dem 25-Jährigen der Heimatgruppe
Fotos (Sablotny): Hier wird gehämmert und dort werden Fragen beantwortet... KLICK!

SG. Bad Grund, 22. Juli 09 (Sab) “Wo leben Blindschleichen?”, „Wie oft wechselt der Hirsch sein Geweih?“. Das waren nur einige der Fragen, die bei der Ferien-Aktion des Harzklubs Gittelde gestellt und auch beantwortet wurden. „Ganz schön schwer“, so einige der 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die aus der Samtgemeinde dabei waren. Und so war es auch beim Bestimmen von Baum- und Strauch­arten. „Wal­nuss­baum, Ho­lun­der, Linde?“ So weitere Fragen, Astrid Sbrisny und Claudia Hüttig leisteten Hilfe. Damit aber nicht genug. Förster Gerrit Zimmermann, Vor­sit­zen­der des Harz­klubs Git­telde, führte die Kinder durch Wald und Feld und stellte dabei noch mehr Fragen.
Michael Wachs, Tier­prä­pe­rator aus Gittelde, sorgte zuvor mit aus­gestopf­ten Tieren für noch mehr fragen. Ein Wild­schwein kannten die meistern, „aber welche Vogelarten sind es“.
Emsiges Hämmern war an anderer Stelle zu hören. Alle 19 Kinder bemühten sich nämlich mehr oder weniger geschickt darum, Nistkästen zu bauen. Das von der Firma Hesse aus Badenhausen geschnittene und gestiftete Holz wurde zu Nistkästen zusammengebaut. „Niemand haute sich dabei auf die Finger“, betonten die Helfer Erwin Hosang, Horst Schalitz, Helmut Elbe und Hilmar Wittenberg. Das Besonderer daran, die Nistkästen für die gefiederten Freund durften mit nach Haus genommen werden und werden nun als „Wohnung“ für die Vögel dienen.
Derweilen sorgte Hüttenwart Werner Hüter für die Stärkung danach. Und auch hier „hauten“ die Kinder rein.

...ehrte treue Mitglieder
Der Harzklub Gittelde ehrte langjährige Mitglieder sowie langjährige aktive Mitglieder der Heimatgruppe.
Gittelde, 28. Juni 09 (Sab) Das 40- jährige Bestehen des Harzklub-Zweigvereins Gittelde und den „25. Geburtstag“ der Heimatgruppe wurde im Harzklub-Freizeitgelände gefeiert. Der 1. Vorsitzende Gerrit Zimmermann erinnerte in seinem Rückblick auf die 40 Jahre und die vielen Aktivitäten des Vereins. Erinnert wurde dabei an die unvergessenen Gründungsmitglieder Willi Limburg, Robert Hagedorn und andere. Nur drei Mitbegründer leben noch. Gerrit Zimmermann dankte der aus gesundheitlichen Gründen verhinderten Mitbegründerin Ingeborg Limburg für ihre langjährige Treue. Persönlich konnten aber Sonja Ulbrich und Richard Ulbrich geehrt werden. Sie gehörten vor 40 Jahren zu den jüngsten Mitgliedern, die dem Verein auch aktiv zur Seite standen. Lob, Dank und Anerkennung wurden den beiden auch im Namen des Hauptvereins durch den stellv. Hauptvorsitzenden Joachim Schoolmann, Neustadt/Thüringen, ausgesprochen.
Dank für die aktive Mitwirkung und Treue zur Heimatgruppe sprach deren Leiter Alfred Furche den immer noch aktiven Mitgliedern aus. Es waren dieses: Ingrid Städtke, Ruth Ahfeld, Helge Güttler , Brigitte Güttler, Erika Kroymann, Günter Schalude-Schellmann, Anni Meier, Christa Freyer und Christa Furche.
Foto (Sablotny): Der Harzklub Gittelde ehrte langjährige Mitglieder sowie langjährige aktive Mitglieder der Heimatgruppe.
...feierte Jubiläen
Die Heimatgruppe Gittelde/Windhausen beeindruckte
Gittelde, 28. Juni 09 (Sab) Das 40-jährige Bestehen und den 25. Geburtstag der Heimatgruppe feierte der Harzklub-Zweigverein Gittelde. Das „Dopplejubiläum“ wurde ein gelungenes Fest. Obwohl in Badenhausen zur gleichen Zeit der große Schützenumzug lief, tat das den Gitteldern nicht weh. Der Vorsitzende Gerrit Zimmermann und seine zahlreichen Helferinnen und Helfer konnten sich nämlich über einen guten Besuch freuen. Es gab viel zu tun. Sowohl am „Teich“ als auch in der Hütte herrschte reges Treiben und gute Stimmung. Sicherlich trug das Lukullische dazu bei. Steaks, Fischbrötchen, und vor allen Dingen die 36 selbstgebackenen Kuchen fanden reißenden Absatz. Neben dem angenehm “Gekühlten“ wurden doch tatsächlich rund 650 Tassen Kaffee verkauft. Soweit das Lukullische.
Das Fest begann mit einem Gottesdienst unter Leitung des neuen Pfarrerehepaares Melanie Mittelstädt-Gremse und Mirko Gremse. Beide stellten sich mit einem „Streitgespräch“ vor, appellierten dabei aber an die Einigkeit.
Dann das Musikalische. Der Chor der Neuapostolischen Kirche bewies wieder einmal seine hohe gesangliche Qualität. Die „Harzer Roller“, die Heimatgruppe des Nachbarvereins Bad Grund unter Leitung von Uwe Klingebiel zog trotz schwacher Besetzung alle Register ihres Könnens. Ellen Bredow, Harzer Gesamt-Jodelmeisterin 2008, erntete viel Beifall für ihre Solo-Jodelkünste. Die Heimatgruppe Gittelde/Windhausen war in sehr starker Besetzung unter Leitung von Günter Schalude-Schellmann zu hören und beeindruckte durch seine instrumentale Vielfalt und dem Liedvortrag vom Gittelder Heimatlied. Pfarrer Gremses Wunsch wurde damit erfüllt.
Feier zum 40-jährigen Bestehen und dem 25-Jährigen der Heimatgruppe
Fotos (Sablotny): Sehr gut besucht war die Feier zum 40-jährigen Bestehen und dem 25-Jährigen der Heimatgruppe KLICK!

Von dieser Jugendband wird noch einiges zu hören sein; erst zum 3. Mal trat die Band „IV Scream“ auf. Ohne Lampenfieber, fast profihaft, brachte die neue Formation mit Aaron Sbrysni, Kevin Wittig, Marcel Trafoier und Hendrik Klingsöhr ihre Songs rüber. Anschließend trat das „Harzer Heimattrio“ in Aktion. Bernd Sbrysni & Co. sorgten für Stimmung. „Harzerisches“, Alpenländisches“, Modernes und Stimmungsmusik alter Art wechselten sich ab. Der Stimmung tat das recht gut.
Währenddessen fanden noch andere Aktionen statt. Für die Kinder gab es zum Beispiel ein großes Hüpfkissen. Eine Tombola mit vielen gesponserten Preisen fand Zuspruch. Gespräche „über dies und das“ wurden überall geführt. Themen aus Gittelde gab es ja genug, Positives sowie Negatives.
Ein Jubiläum, in diesem Fall das 40-jährige Bestehen und das 25-Jährige der Heimatgruppe, ohne Ehrungen und Rückblicke blieb nicht aus. In der Hütte waren Fotos aus der Harzklub-Geschichte zu sehen. Sie reichten vom Gittelder Schwimmbad über besondere Veranstaltungen bis hin zu bemerkenswerten Auftritten der Heimatgruppe. „Das waren noch Zeiten“, so einige Gäste.
Von alten Zeiten sprach auch der Vorsitzende Gerrit Zimmermann. 40 Jahre Harzklub seien auch 40 Jahre mit Höhen und Tiefen gewesen. Besondere Ereignisse, zum Beispiel die Gründung, die aus den Reihen eines Fremdenverkehrsvereins hervorging, das Wirken von Willi Limburg und der „Männer der ersten Stunde“ wurden erwähnt. Die Übernahme des Geländes von der Gemeinde, der Ausbau der Hütte, die Ver- und Entsorgung der Hütte und deren Verbesserung, die Gründung der Heimatgruppe und der Jugendgruppe stellte er dabei in den Mittelpunkt. Auch das gemeinsame Auftreten der beiden Heimatgruppen Gittelde und Windhausen wurde erwähnt. „250 Mitglieder“, so Gerrit Zimmermann, „sind auch beachtlich, ebenso die Internet-Präsentation und die aktive Wandergruppe“. Dank ging an die BIS, die sich um die Optimierung des Freizeitgeländes verdient gemacht habe und mit der genauso wie mit der Samtgemeinde, der Gemeinde und dem Forstamt Seesen eine gute Zusammenarbeit stattfindet.
Viele Glückwünsche, die meisten mit Gast- und Flachgeschenken versehen, nahmen Gerrit Zimmermann und Alfred Furche entgegen. Vereine und Verbände, Interessentschaften, die Harzklub-Zweigvereine Bad Grund und Windhausen, Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann und Bürgermeister Helge Güttler, gehörten beispielsweise dazu. Beide gingen bei ihren Glückwünschen ausführlich auf das Wirken und das gute Miteinander in der Dorfgemeinschaft ein.
Zu Beginn der Feier gingen herzliche Glückwünsche an die Ehrengäste, an Vertreter der Vereine und Verbände sowie an alle Mitglieder und Gäste, die zum Gelingen beitrugen.

An der Teufelsmauer bei Blankenburg
Die Gittelder Wandergruppe an der Teufelsmauer.
Gittelde, 27. Juni 09 (Sab) Eine nicht ganz leichte Wanderung hatten sich die Harzklub Wanderfreunde Gittelde ausgesucht. Erst ging es mit Fahrgemeinschaften in Richtung Braunlage und Elend nach Blankenburg.
Dort machten sich die 13 Wanderfreunde „auf die Socken“ um entlang der Blankenburger Teufelsmauer die Harzblicke zu genießen. Erst wurde auf der südlichen Seite gewandert. Schon nach kurzer Zeit veränderte sich der Wanderweg. Es wurde felsiger und beschwerlicher. Trotzdem, die Lust zum Wandern verging den Gitteldern nicht. Am „Hamburger Wappen“, dem Nordhangweg, wurde die Strecke besser. Neun Kilometer wurde gewandert. „In Anbetracht der Schwierigkeiten eine ganz gute Leistung“, stellte Wanderführer Helmut Elbe fest.
Die nächste Wanderung findet am 12. Juli 09 rund um St. Andreasberg statt. Um 8.30 Uhr geht es Gittelde mit Fahrgemeinschaften los.
Foto (W. Spillner): Die Gittelder Wandergruppe an der Teufelsmauer.
...Waldfest und Naturschutztag in Wildemann - Gittelder „Harzluchse“ waren dabei
Harzluchse, die beim Waldfest in Wildemann ihren Spaß hatten.Wildemann/Gittelde, 6. Juni. 09 (Sab) Zum ersten Mal im Westharz, und zwar in Wildemann, fand am vergangenen Samstag der Naturschutztag statt. Damit war auch ein „Waldfest“ verbunden, das vom Harzklub-Zweigverein Wildemann ausgerichtet wurde. Nicht nur für die erwachsene Naturliebhaber wurde etwas geboten. Kinder und Jugendliche hatten das Vergnügen dabei zu sein. Zahlreiche Spiele und Unterhaltungsmöglichkeiten wurden ihnen geboten. Lehrreiches und Interessantes war dabei. Mindestens zwölf der ausgezeichneten Stationen mussten besucht werden um durch einem Stempelabdruck nachzuweisen, dass man da war. Dabei waren auch die „Harzluchse“, die Kinder-und Jugendgruppe des Harzklubs Gittelde. Die beiden Leiterinnen Astrid Sbrisny und Claudia Hüttig waren mit 18 Kindern anwesend. Und siehe da, es machte allen einen Riesenspaß. In Gruppen oder einzeln ging es auf die „Strecke“. Wasser schleppen, Bogenschießen, Bootsrennen auf dem See, Gesichter schminken, Kisten stapeln, Reiten wie Pipi Langstrumpf, alles das waren beispielsweise Aktionen, die echt "cool" waren. Und so ganz nebenbei wurde auch tüchtig gelernt. „Das hat viel Spaß gemacht“ betonten die Gittelder Kinder.
Unser Foto (Sablotny) zeigt einige der „Harzluchse“, die beim Waldfest in Wildemann ihren Spaß hatten.
...40 Jahre Harzklub Gittelde – 25 Jahre Heimatgruppe
Freizeitgelände des Harzklub Zweigverein Gittelde
Gittelde, Mai. 09 (Sab) Das 40- jährige Bestehen kann in diesem Jahr der Harzklub-Zweigverein e.V. Gittelde feiern. Die Heimatgruppe des Vereins schließt sich dem Jubiläum an, sie besteht seit 25 Jahren. Der 22. April 1969 gilt offiziell als der Gründungstag. Höhen und Tiefen hat der Verein in den 40 Jahren seines Bestehens hinnehmen müssen. Während die Heimatgruppe derzeit Dank der Zusammenarbeit mit dem Harzklub-Zweigverein Windhausen im Aufwind ist und auch die Wandergruppe recht aktiv ist, bereitet die Harzklub-Freizeithütte Sorgen. Zu wenig Gäste, „zu wenig los“, so die Feststellung bei der letzten Jahreshauptversammlung. Sicher, so der Harzklub-Vorstand und die Harzklub-Freunde, wird auch dieses Tal durchwandert.
Am 28. Juni 2009 findet im Harzklub-Freizeitgelände die Jubiläumsveranstaltung zum „40-Jährigen“ statt. Sicherlich wird über die Gründung des Vereins und seiner nachfolgenden Aktivitäten berichtet. Namen, wie zum Beispiel der damalige Vorsitzende Robert Hintzen, der 2. Vorsitzende Karl Weiß, der Schatzmeister Kurt Ulrich und des Schriftführers Willi Limburg werden in Erinnerung gebracht. Aber auch weitere Stationen, wie die Errichtung der Freizeithütte und die Herstellung des Geländes, die Wahl von Willi Limburg im Jahr 1973 zum 1. Vorsitzenden, die Gründung der Heimatgruppe im Jahr 1984, die Gründung der ersten Jugendgruppe 1998, der Anschluss an die Ver- und Entsorgung der Freizeithütte im Jahr 1999 und der Beginn der Renovierungsarbeiten zählen zu den geschichtlich Meilensteinen. Stolz ist der Zweigverein auf seine neue Jugendgruppe mit dem Namen „Die Harzluchse“. Nicht unerwähnt wird sicherlich die jahrzehntelange Tätigkeit von „Ille“ Marx als Hüttenwart bleiben. Mehr darüber wird bei der Jubiläumsveranstaltung zu hören sein. Aber nicht nur Geschichtliches wird bei der Feier im Mittelpunkt stehen. Das Programm bietet Musikalisches, Kulinarisches und Optisches. Für die Kinder gibt es ein eigenes Kinderprogramm. Fotos aus vergangenen Zeiten werden die Entwicklung und die Aktivitäten des Vereins und seiner Heimatgruppe dokumentieren.
Um 10.30 Uhr beginnt das Fest mit einer Andacht. Um 14.00 Uhr erfolgt die offizielle Begrüßung durch den Vorsitzenden Gerrit Zimmermann. Ehrungen langjähriger Mitglieder schließen sich an. Danach wird die Musik im Mittelpunkt stehen. Die Heimatgruppe, verstärkt durch die Windhäuser Burgfinken, werden zu hören und zu sehen sein. Ihre Auftritte versprechen beste Unterhaltung. Die Geschichte der Heimatgruppe, ihre Leiter und über ihre besonderen Auftritte und ihre geselligen Veranstaltungen wird sicherlich auch einiges zu hören sein. Das Harzer Heimattrio wird ab 16.00 Uhr zu hören sein. Für beste Stimmung wird also gesorgt. Auch das Lukullische ist nicht zu verachten. Backschinken, Salate, Steaks, Bratwurst und andere Gittelder Spezialitäten werden angeboten. Und auch die Sekt- und Weinbar werden zum Gelingen des Jubiläums beitragen. Und wenn dann auch noch das Wetter mitspielt, sollte das Fest gelingen und in guter Erinnerung bleiben, betont der Vorstand.
Foto (Sablotny): 40 Jahre Harzklub Gittelde, das Freizeitgelände ist eine der größten Leistungen während dieser Zeit.
Zum Archiv des Harzklub Gittelde
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