Harzklub
Aktuelles
aus den Zweigvereinen
...Harzklub
Freizeithütte wieder geöffnet
26.5.10,
Gittelde (Sab) Sehr
gut besucht war am Pfingstmontag die Harzklub-Freizeithütte. Sicherlich
auch deshalb, weil die Heimatgruppe Gittelde/Windhausen die Gäste
unterhielt und eine reich gedeckte Kaffeetafel lockte. Auch das zeitweise
„Schütten“ von oben minderte die gute Laune nicht. Bei Kaffee und
Kuchen, Gegrilltem und „Gekühltem“ erlebten die Gäste einen abwechslungsreichen
Nachmittag. |
Schon
zu Mittag konnte das neue Bewirtungsteam rd. 20 Gäste begrüßen,
die aus dem Raum Seesen mit Fahrrädern die Hütte besuchten. Nicht
nur sie wurden herzlich begrüßt, sondern auch altbekannte Gesichter
aus dem Ort und der Samtgemeinde, die schon früher zu den Stammgästen
zählten.
Und
sie wollen es auch wieder sein, war oftmals zu hören. Sie freuten
sich, dass die Hütte wieder an jedem Sonn- und Feiertag geöffnet
ist. „Da wissen wir doch, wo wir hinfahren oder hingehen“, war mehrfach
zu hören.
Zu
hören waren während der Kaffeetafel Harzer Lieder. Den zusammengeschlossenen
Heimatgruppen Gittelde und Windhausen sah man die Freude an, vor einem
so großen Publikum singen zu können. Der musikalische Leiter
Günter Schalude war jedenfalls auch zufrieden. „Zufriedene Mienen
danken es ihnen“, so auch Ruth Ahfeldt im Namen des neuen Teams, das sich
ehrenamtlich um die Gästebetreuung kümmert. Es sind diese Ruth
Ahfeldt, Christa und Michael Rossberg sowie Roswitha und Helmut Neumann.
Ohne dieses Team, so der 1. Vorsitzende Gerrit Zimmermann, wäre es
um den Fortbetrieb der Freizeithütte schlecht bestellt gewesen. Der
Harzklub- Zweigverein habe bekanntlich viel Geld in die Modernisierung
des Geländes investiert. Der Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung
und der Schmutzwasserkanalisation habe Tausende gekostet, hob Gerrit Zimmermann
hervor. Dieses Geld wäre umsonst ausgegeben worden, wenn der Betrieb
der Hütte eingestellt worden und das Gelände nach Ablauf des
Vertrages wieder an den Flecken zurückgegangen wäre. Diese Angst
sei Dank des neuen Hüttenteams nun vorbei. Verständlich, dass
er diesen Personen dafür ganz herzlich dankte. Er bat darum, die Mannschaft
durch zahlreichen und regelmäßigen Besuch zu unterstützen.
Dank ging aber auch an die zahlreichen Kuchenspender, die wiederum für
leckeren Kuchen und Torten sorgten. Noch eine Sorge, so Geritt Zimmermann
bei der Begrüßung, sei man los. Er werde im nächsten Jahr
sein Amt abgeben. Mit Nils Krehan konnte bereits jetzt ein neuer Vorsitzender
gefunden werden, der das Vorstandsteam komplettiert. Auch er war anwesend,
lobte und dankte dem neuen Hüttenteam, das für seine Geselligkeit
und Einsatzfreudigkeit bekannt ist.
Optimistisch, so der Vorstand,
das Hüttenteam, die Heimatgruppen, die rührige Wandergruppe und
die Jugendgruppe, schaue man jetzt in die Zukunft.
 
Fotos (Sablotny): Die Heimatgruppe
Gittelde/Windhausen unterhielt die Gäste.
- Das neue Hüttenteam
(v.l.n.r.) Michael und Christa Rossberg, Helmut und Roswitha und Helmut
Neumann sowie Ruth Ahfeldt. - Stammgäste kamen wieder. |
...Auf
den Spuren der Ahnen
Gittelde,
22. 4. 10 (Sab) Nicht in den Harz, sondern in
den Vorharz, genauer gesagt zur Lichtensteinhöhle und nach Ührde,
führte eine geführte Wanderung der Harzklub Wandergruppe Gittelde. |
Mit
20 Wanderfreunden war die Wanderung, die in Förste begann, außerordentlich
gut besucht. Kein Wunder, so Wanderwart Helmut Elbe, sollte doch die Lichtensteinhöhle
besucht werden. Sie hat eine gewisse Berühmtheit erlangt, wurden doch
in ihr vor Tausenden von Jahren in der Bronzezeit Personen bestattet, deren
Skelette gut erhalten gefunden wurden. Diese wurde in einem aufwendigen
Verfahren in DNA-Analysen verglichen. Und siehe da, es konnten Übereinstimmungen
mit Personen festgestellt werden, die in der Nähe der Lichtensteinhöhle
in der Bronzezeit lebten. Der älteste Stammbaum der Welt war somit
nachgewiesen. Einer der Nachfolger, nämlich Manfred Huchthausen war
es, der den Gitteldern die Lichtensteinhöhle und den Harzer Karstwanderweg
erläuterte und Interessantes darüber erzählte. Die Wanderfreunde
staunten nicht schlecht darüber. In Ührde wurde dann das Erfahrene
in Sindrams Landgasthof „verdaut“.
Foto (Red): 20 Wanderfreunde
aus Gittelde und Umgebung erfuhren Interessantes über die Lichtensteinhöhle.
Der Wanderfreund mit dem Hut ist Manfred Huchthausen, einer der Ur-, Ur-
Urahnen der Bewohner aus dem Raum der Lichtensteinhöhle. |
| ...Wandern
ist in |
 Harz/SG.
Bad Grund, 14.
4. 10 (Sab) Wandern ist in und erfreut sich immer größerer
Beliebtheit. Das stellten kürzlich neben dem Harzklub-Hauptvorstand
auch die Harzklub-Zweigvereine Bad Grund, Gittelde und Windhausen fest.
Zumal, wenn es sich um eine „Zielwanderung“ handele, bei der eine besondere
Aktion angeboten wird, sei die Teilnahme gut. Sei es der Besuch der Lichtenteinhöhle,
der Brockenmauer oder des Klosters Walkenried, dann ist das Interesse und
die Teilnahme besonders groß, stelltrn die Wanderführer fest.
Die Harzklub-Wandergruppe Gittelde ist bekanntlich eine der rührigsten
Gruppen und weiß darüber viel zu erzählen.
Zahlen,
Daten und Fakten über das Wanderjahr 2009 wurden jetzt auch auf Harzklub-Verbandsebene
bekannt gegeben. Der Hauptwanderwart Henner Künne berichtete 2009
seien 2.188 geführte und gemeldete Wanderungen durchgeführt worden.
2008 waren es nur zwei weniger. 2.188 Wanderfreunde nahmen 2009 daran teil
(2.186/2008). Die stattliche Anzahl von 38.946 Wanderfreunde begaben sich
„auf Schusters Rappen“ und wanderten 35.038 Kilometer. An den Wanderungen
für Jedermann nahmen 4.366 Personen teil. 57 von 92 Zweigvereinen
waren insgesamt an den Wanderungen beteiligt.
Zu
den Wanderhöhepunkten gehörte die Teilnahme am 109. Deutschen
Wandertag in Willingen, die Sternwanderung des Harzklubs in Heringen/Auleben,
die Wanderung zum Tag der Deutschen Einheit zum Brocken und der 20. Jahrestag
der Brockenmaueröffnung. Zu den weiteren Aktivitäten der Wanderfreunde
gehörten die Ausbildungslehrgänge „Kultur“ und „Natur“, die Beteiligung
am der Wanderführerausbildung des Deutschen Wanderverbandes und die
Fachwartetagungen auf Harz- Bundesebene.
Die geführten offenen
Wanderungen sind übrigens aus dem Infoheft „Wanderungen für Jedermann
2010 mit dem Harzklub“ ersichtlich. Hierin sind Termine der Wanderungen,
Beschreibungen und sonstige Wanderhinweise enthalten. Das Infoheft ist
bei den Harzklub-Zweigvereinen und bei den Tourist-Informationen erhältlich.
Foto (Sablotny): „Ein
Muss“ für Wanderfreunde“, das Harzklub-Infoheft über Wanderungen. |
| ...ehrte
treue Mitglieder |
 Gittelde,
16. März 2010 (Sab) Lob und Dank hörten
die geehrten Mitglieder des Harzklub-Zweigverein Gittelde in der Jahrshauptversammlung,
Der 1. Vorsitzende, Gerrit Zimmermann, hob in der Laudatio nicht nur die
langjährige Mitgliedschaft hervor, sondern betonte auch die hervorragende
Mitarbeit der Geehrten in verschiedenen Bereichen.
Für
seine besonderen Verdienste, u.a. für seine Tätigkeit als stellv.
Vorsitzender und Leiter der Heimatgruppe wurde Alfred Furche geehrt. Er
kümmert sich auch heute noch um die Heimatgruppe Gittelde. 25 Jahre
Mitglied ist Erika Kroymann, Ihre aktive Tätigkeit in der Heimatgruppe
wurde hervorgehoben. Seit 25 Jahren ist Günter Schaulude dabei. Seit
mehreren Jahren ist er als musikalischer Leiter der Heimatgruppe tätig.
Diese Personen konnte Gerrit Zimmemann persönlich ehren.
Die Ehrung von Ruth Blötz,
Anni Meier sowie von Sabine und Arnold Knauer für ihren 25-jährigen
Mitgliedschaften erfolgen noch. Foto (Sablotny): Die Geehrten (v.l.)
Alfred Furche, Vors. Gerrit Zimmermann, Erika Kroymann, Günter Schaulude. |
| ...wanderte
nach Hahnenklee |
 Gittelde,
10. Feb. 2010 (Sab) Hoher Schnee, aber herrliches,
wenn auch kaltes Wetter, und eine bezaubernde Harzlandschaft kennzeichneten
die Winterwanderung des Harzklubs -Gittelde. Unter fachkundiger Führung
ging es ab Wildemann durch das Grumbachtal nach Hahnenklee-Bockwiese. Bereits
zum 6. Mal, so Wanderwart, wurde diese Wanderung unternommen und immer
wieder gefällt sie den Teilnehmern. Und wie immer gab es trotz der
nicht leichten Wanderung wieder viel Spaß und gute Laune.
Die
nächste Wanderung startet am Sonntag, 7. März 2010. Ziel ist
Wildemann. Um 9.30 Uhr trifft man sich zur Bildung von Fahrgemeinschaften
am Sportplatz. Ab dem Höhleninformationszentrum geht es über
den „Schweinebraten“ in Richtung Wildemann. Gäste sind herzlich willkommen.
Foto (Sablotny): Auf
geht es zur Winterwanderung in Richtung Hahnenklee. |
| ...Erst Apfelbaum
gepflanzt, dann Apfelkuchen gegessen |
 Wildemann/Gittelde,
27. Sept. 09 (Sab) Praktischer Naturschutz, so
Astrid Sbrisny und Claudia Hüttig, beide Betreuerinnen der Kinder-
und Jugendgruppe „Die Harzluchse“, wird bei uns groß geschrieben.
Das Kennen lernen der Natur, Umweltschutz lernen, Tiere und Pflanzen bestimmen,
und das spielerisch und ohne Stress, gehöre zu den Aufgaben und Zielen
der Harzklub-Gruppe. Einmal im Monat treffen sich die Kinder im Harzklub
Freizeitgelände. So auch in der letzten Woche. Das Treffen hatte eine
besondere Bedeutung. Es wurde nämlich ein Apfelbaum gepflanzt. Das
Bäumchen wurde von der Familie Krehan gestiftet, quasi als „Dankeschön-Baum“
für ein besonderes familiäres Ereignis. Gerne pflanzten es die
Kinder zur Erinnerung daran. Fachmännisch wurde ein Loch ausgehoben
und mit Wasser angefüllt, damit sich das Bäumchen darin wohlfühlt
und Nahrung aufnehmen kann. Einige Kinder griffen schnell zu und so stand
der Baum, der einmal Äpfel tragen wird. Sicherlich werden sich die
Kinder in nächster Zeit auch um seine Pflege kümmern. Nach der
Arbeit gab es übrigens frisch gebackenen Apfelkuchen „satt“.
Foto (Sablotny): Ein
geschenkter Apfelbaum wurde im Freizeitgelände angepflanzt. |
| ...Heimatgruppen
lernten sich noch besser kennen |
 
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Gittelde/Stauffenburg,
Sept. 09 (Sab) Seit einiger Zeit üben und
singen die Heimat- und Brauchtumsgruppen der Harzklub- Zweigvereine Gittelde
und Windhausen gemeinsam. Mehre öffentliche Auftritte zeigten, dass
sich das „Miteinander“ gelohnt hat. Die Auftritte in starker Besetzung
und mit mehreren Instrumentalisten werden stets mit Beifall belohnt. Alle
14 Tage wird in Gittelde fleißig geübt. Dabei kommt das „Gesellige“
und das „Kennen lernen““ etwas zu kurz. Dem wurde jetzt abgeholfen. Die
Gittelder Gruppe unter Leitung von Alfred Furche revanchierte sich am letzten
Samstag nicht nur für die gute Bewirtung bei Veranstaltungen in Windhausen,
sondern sorgte auch für das bessere Kennen lernen. Und das gelang
bestens. |
 
|
Auf
einem Forelleteichgelände in Stauffenburg bei einem Heimatgruppenfreund
fand ein Treffen statt, das von rund als 40 Personen gut besucht war. Auf
das aufgebaute Zelt hätte man wegen des herrlichen Sommerwetters zwar
verzichten können, aber so spendete es den gewünschten Schatten.
Bei leckeren Steaks, Bratwurst, Salaten und „Gehacktes im Schlafrock“ sowie
Kaffee und Kuchen, rissen die Gespräche über „dies und das“ nicht
ab. Der Sinn und Zweck des Treffens wurde erreicht, man lernte sich noch
mehr kennen. Und wie es sich für eine Heimatgruppe gehört, gemeinsam
gesungen und geschunkelt wurde auch. Natürlich fehlte auch das „Gittelder
Nationallied „Oh mein Gittelde, wie bist du schön“, nicht. Im Anblick
der schönen Waldlandschaft rund um die Stauffenburg wurde das mehr
als bestätigt.
Fotos (Sablotny): Es
gab Leckeres vom Grill, Gespräche über „dies und das“, und gesungen
wurde auch. |
 
|
...Gittelder
im Königreich Romkerhalle
Harz/Gittelde,
Sept. 09 (Sab) Ziel einer Wanderung, die der Harzklub
Gittelde durchführte, war das Okertal, genauer gesagt die Käste-Klippen,
der Romkerhaller Wasserfall und das kleine Königreich Romkerhalle. |
 Mit
Fahrgemeinschaften ging es wie üblich erst einmal zum „Kleinen Königreich,
das, von hohen Bergen umgeben, gegenüber dem Romkerhaller-Wasserfalll
liegt Einen Spaß und einen Werbegag hatte sich der Besitzer des Hotels
mit dieser Bezeichnung gemacht. Sogar Trauungen, so war zu erfahren, sollen
dort stattgefunden haben. Erst einmal wanderten die Gittelder zum Treppenstein,.
Weiter ging es zu den eigenartigen Felsenklippen mit Blick auf das Okertal.
Nach der Einkehr im Kästehaus wurde der Felsen mit der Bezeichnung
„Hexenküche“ besichtigt. Abwärts ging es bis zum Kopf des Wasserfalls
und zur „Verlobungsinsel“, bevor die Heimreise angetreten wurde. Eine „Schöne
Wanderung“ resümierten die Teilnehmer.
Fotos (W. Spillner):
Die Wandergruppe des Harzklub Gittelde in den Kästeklippen. |
| ...Harzklub
besuchte die Hanskühnenburg |
 
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Gittelde,
August 09 (Sab) Ziel einer Wanderung der Gittelde
Harzklub-Wandergruppe war kürzlich die Hanskühnenburg. Mit Fahrgemeinschaften
ging es erst einmal bis nach Stieglitzecke, um von dort aus durch den Nationalpark
Harz zur Hanskühnenburg zu wandern. Durch den dicht bewaldeten Fichtenwald,
über Hochmoore und steinigen wegen wurde das Ziel erreicht.
In
unmittelbarer Nähe der Wandergaststätte befindet sich der Aussichtsturm
in einer Höhe von 811 Meter ü.NN. Von hier aus hatten die Gittelder
einen schönen Blick in das Harzvorland und die Harzer Berge. Die Wanderfreunde
erfuhren auch, dass die „Hanskühnenburg“ gar keine Burg oder gar ein
Schloss ist, sondern der Sage nach eine viereckige hohe Felsformation.
Die Hitze machte den Wanderern bei der Rücktour auf dem rund acht
km langen Rundweg zur Magdeburger Hütte zu schaffen. Wanderfreund
Helmut Elbe: Es war ganz schön mühsam“.
Foto (Red.): Die Gittelder
Harzklub-Wandergruppe auf dem Weg zur Hanskühnenburg. |
| ...Nistkästen
gebaut - Naturfragen beantwortet – mit dem Förster durch den Wald |
 |
| Fotos
(Sablotny): Hier wird gehämmert und dort werden Fragen beantwortet...
KLICK! |
SG.
Bad Grund, 22. Juli 09 (Sab) “Wo leben Blindschleichen?”,
„Wie oft wechselt der Hirsch sein Geweih?“. Das waren nur einige der Fragen,
die bei der Ferien-Aktion des Harzklubs Gittelde gestellt und auch beantwortet
wurden. „Ganz schön schwer“, so einige der 19 Teilnehmerinnen und
Teilnehmer, die aus der Samtgemeinde dabei waren. Und so war es auch beim
Bestimmen von Baum- und Straucharten. „Walnussbaum, Holunder,
Linde?“ So weitere Fragen, Astrid Sbrisny und Claudia Hüttig leisteten
Hilfe. Damit aber nicht genug. Förster Gerrit Zimmermann, Vorsitzender
des Harzklubs Gittelde, führte die Kinder durch Wald und
Feld und stellte dabei noch mehr Fragen.
Michael
Wachs, Tierpräperator aus Gittelde, sorgte zuvor mit
ausgestopften Tieren für noch mehr fragen. Ein Wildschwein
kannten die meistern, „aber welche Vogelarten sind es“.
Emsiges
Hämmern war an anderer Stelle zu hören. Alle 19 Kinder bemühten
sich nämlich mehr oder weniger geschickt darum, Nistkästen zu
bauen. Das von der Firma Hesse aus Badenhausen geschnittene und gestiftete
Holz wurde zu Nistkästen zusammengebaut. „Niemand haute sich dabei
auf die Finger“, betonten die Helfer Erwin Hosang, Horst Schalitz, Helmut
Elbe und Hilmar Wittenberg. Das Besonderer daran, die Nistkästen für
die gefiederten Freund durften mit nach Haus genommen werden und werden
nun als „Wohnung“ für die Vögel dienen.
Derweilen
sorgte Hüttenwart Werner Hüter für die Stärkung danach.
Und auch hier „hauten“ die Kinder rein.
|
...ehrte
treue Mitglieder
 |
Gittelde,
28. Juni 09 (Sab) Das 40- jährige Bestehen
des Harzklub-Zweigvereins Gittelde und den „25. Geburtstag“ der Heimatgruppe
wurde im Harzklub-Freizeitgelände gefeiert. Der 1. Vorsitzende Gerrit
Zimmermann erinnerte in seinem Rückblick auf die 40 Jahre und die
vielen Aktivitäten des Vereins. Erinnert wurde dabei an die unvergessenen
Gründungsmitglieder Willi Limburg, Robert Hagedorn und andere. Nur
drei Mitbegründer leben noch. Gerrit Zimmermann dankte der aus gesundheitlichen
Gründen verhinderten Mitbegründerin Ingeborg Limburg für
ihre langjährige Treue. Persönlich konnten aber Sonja Ulbrich
und Richard Ulbrich geehrt werden. Sie gehörten vor 40 Jahren zu den
jüngsten Mitgliedern, die dem Verein auch aktiv zur Seite standen.
Lob, Dank und Anerkennung wurden den beiden auch im Namen des Hauptvereins
durch den stellv. Hauptvorsitzenden Joachim Schoolmann, Neustadt/Thüringen,
ausgesprochen.
Dank
für die aktive Mitwirkung und Treue zur Heimatgruppe sprach deren
Leiter Alfred Furche den immer noch aktiven Mitgliedern aus. Es waren dieses:
Ingrid Städtke, Ruth Ahfeld, Helge Güttler , Brigitte Güttler,
Erika Kroymann, Günter Schalude-Schellmann, Anni Meier, Christa Freyer
und Christa Furche.
Foto (Sablotny): Der
Harzklub Gittelde ehrte langjährige Mitglieder sowie langjährige
aktive Mitglieder der Heimatgruppe. |
...feierte Jubiläen
 |
Gittelde,
28. Juni 09 (Sab) Das 40-jährige Bestehen
und den 25. Geburtstag der Heimatgruppe feierte der Harzklub-Zweigverein
Gittelde. Das „Dopplejubiläum“ wurde ein gelungenes Fest. Obwohl in
Badenhausen zur gleichen Zeit der große Schützenumzug lief,
tat das den Gitteldern nicht weh. Der Vorsitzende Gerrit Zimmermann und
seine zahlreichen Helferinnen und Helfer konnten sich nämlich über
einen guten Besuch freuen. Es gab viel zu tun. Sowohl am „Teich“ als auch
in der Hütte herrschte reges Treiben und gute Stimmung. Sicherlich
trug das Lukullische dazu bei. Steaks, Fischbrötchen, und vor allen
Dingen die 36 selbstgebackenen Kuchen fanden reißenden Absatz. Neben
dem angenehm “Gekühlten“ wurden doch tatsächlich rund 650 Tassen
Kaffee verkauft. Soweit das Lukullische.
Das
Fest begann mit einem Gottesdienst unter Leitung des neuen Pfarrerehepaares
Melanie Mittelstädt-Gremse und Mirko Gremse. Beide stellten sich mit
einem „Streitgespräch“ vor, appellierten dabei aber an die Einigkeit.
Dann
das Musikalische. Der Chor der Neuapostolischen Kirche bewies wieder einmal
seine hohe gesangliche Qualität. Die „Harzer Roller“, die Heimatgruppe
des Nachbarvereins Bad Grund unter Leitung von Uwe Klingebiel zog trotz
schwacher Besetzung alle Register ihres Könnens. Ellen Bredow, Harzer
Gesamt-Jodelmeisterin 2008, erntete viel Beifall für ihre Solo-Jodelkünste.
Die Heimatgruppe Gittelde/Windhausen war in sehr starker Besetzung unter
Leitung von Günter Schalude-Schellmann zu hören und beeindruckte
durch seine instrumentale Vielfalt und dem Liedvortrag vom Gittelder Heimatlied.
Pfarrer Gremses Wunsch wurde damit erfüllt.
 |
| Fotos
(Sablotny): Sehr gut besucht war die Feier zum 40-jährigen Bestehen
und dem 25-Jährigen der Heimatgruppe KLICK! |
Von
dieser Jugendband wird noch einiges zu hören sein; erst zum 3. Mal
trat die Band „IV Scream“ auf. Ohne Lampenfieber, fast profihaft, brachte
die neue Formation mit Aaron Sbrysni, Kevin Wittig, Marcel Trafoier und
Hendrik Klingsöhr ihre Songs rüber. Anschließend trat das
„Harzer Heimattrio“ in Aktion. Bernd Sbrysni & Co. sorgten für
Stimmung. „Harzerisches“, Alpenländisches“, Modernes und Stimmungsmusik
alter Art wechselten sich ab. Der Stimmung tat das recht gut.
Währenddessen
fanden noch andere Aktionen statt. Für die Kinder gab es zum Beispiel
ein großes Hüpfkissen. Eine Tombola mit vielen gesponserten
Preisen fand Zuspruch. Gespräche „über dies und das“ wurden überall
geführt. Themen aus Gittelde gab es ja genug, Positives sowie Negatives.
Ein
Jubiläum, in diesem Fall das 40-jährige Bestehen und das 25-Jährige
der Heimatgruppe, ohne Ehrungen und Rückblicke blieb nicht aus. In
der Hütte waren Fotos aus der Harzklub-Geschichte zu sehen. Sie reichten
vom Gittelder Schwimmbad über besondere Veranstaltungen bis hin zu
bemerkenswerten Auftritten der Heimatgruppe. „Das waren noch Zeiten“, so
einige Gäste.
Von
alten Zeiten sprach auch der Vorsitzende Gerrit Zimmermann. 40 Jahre Harzklub
seien auch 40 Jahre mit Höhen und Tiefen gewesen. Besondere Ereignisse,
zum Beispiel die Gründung, die aus den Reihen eines Fremdenverkehrsvereins
hervorging, das Wirken von Willi Limburg und der „Männer der ersten
Stunde“ wurden erwähnt. Die Übernahme des Geländes von der
Gemeinde, der Ausbau der Hütte, die Ver- und Entsorgung der Hütte
und deren Verbesserung, die Gründung der Heimatgruppe und der Jugendgruppe
stellte er dabei in den Mittelpunkt. Auch das gemeinsame Auftreten der
beiden Heimatgruppen Gittelde und Windhausen wurde erwähnt. „250 Mitglieder“,
so Gerrit Zimmermann, „sind auch beachtlich, ebenso die Internet-Präsentation
und die aktive Wandergruppe“. Dank ging an die BIS, die sich um die Optimierung
des Freizeitgeländes verdient gemacht habe und mit der genauso wie
mit der Samtgemeinde, der Gemeinde und dem Forstamt Seesen eine gute Zusammenarbeit
stattfindet.
Viele
Glückwünsche, die meisten mit Gast- und Flachgeschenken versehen,
nahmen Gerrit Zimmermann und Alfred Furche entgegen. Vereine und Verbände,
Interessentschaften, die Harzklub-Zweigvereine Bad Grund und Windhausen,
Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann und Bürgermeister
Helge Güttler, gehörten beispielsweise dazu. Beide gingen bei
ihren Glückwünschen ausführlich auf das Wirken und das gute
Miteinander in der Dorfgemeinschaft ein.
Zu
Beginn der Feier gingen herzliche Glückwünsche an die Ehrengäste,
an Vertreter der Vereine und Verbände sowie an alle Mitglieder und
Gäste, die zum Gelingen beitrugen.
|
An
der Teufelsmauer bei Blankenburg
Gittelde,
27. Juni 09 (Sab) Eine nicht ganz leichte Wanderung
hatten sich die Harzklub Wanderfreunde Gittelde ausgesucht. Erst ging es
mit Fahrgemeinschaften in Richtung Braunlage und Elend nach Blankenburg. |
Dort
machten sich die 13 Wanderfreunde „auf die Socken“ um entlang der Blankenburger
Teufelsmauer die Harzblicke zu genießen. Erst wurde auf der südlichen
Seite gewandert. Schon nach kurzer Zeit veränderte sich der Wanderweg.
Es wurde felsiger und beschwerlicher. Trotzdem, die Lust zum Wandern verging
den Gitteldern nicht. Am „Hamburger Wappen“, dem Nordhangweg, wurde die
Strecke besser. Neun Kilometer wurde gewandert. „In Anbetracht der Schwierigkeiten
eine ganz gute Leistung“, stellte Wanderführer Helmut Elbe fest.
Die
nächste Wanderung findet am 12. Juli 09
rund um St. Andreasberg statt. Um 8.30 Uhr geht es Gittelde mit Fahrgemeinschaften
los.
Foto (W. Spillner): Die
Gittelder Wandergruppe an der Teufelsmauer. |
| ...Waldfest
und Naturschutztag in Wildemann - Gittelder „Harzluchse“ waren dabei |
 Wildemann/Gittelde,
6. Juni. 09 (Sab) Zum ersten Mal im Westharz,
und zwar in Wildemann, fand am vergangenen Samstag der Naturschutztag statt.
Damit war auch ein „Waldfest“ verbunden, das vom Harzklub-Zweigverein Wildemann
ausgerichtet wurde. Nicht nur für die erwachsene Naturliebhaber wurde
etwas geboten. Kinder und Jugendliche hatten das Vergnügen dabei zu
sein. Zahlreiche Spiele und Unterhaltungsmöglichkeiten wurden ihnen
geboten. Lehrreiches und Interessantes war dabei. Mindestens zwölf
der ausgezeichneten Stationen mussten besucht werden um durch einem Stempelabdruck
nachzuweisen, dass man da war. Dabei waren auch die „Harzluchse“, die Kinder-und
Jugendgruppe des Harzklubs Gittelde. Die beiden Leiterinnen Astrid Sbrisny
und Claudia Hüttig waren mit 18 Kindern anwesend. Und siehe da, es
machte allen einen Riesenspaß. In Gruppen oder einzeln ging es auf
die „Strecke“. Wasser schleppen, Bogenschießen, Bootsrennen auf dem
See, Gesichter schminken, Kisten stapeln, Reiten wie Pipi Langstrumpf,
alles das waren beispielsweise Aktionen, die echt "cool" waren. Und so
ganz nebenbei wurde auch tüchtig gelernt. „Das hat viel Spaß
gemacht“ betonten die Gittelder Kinder.
Unser Foto (Sablotny)
zeigt einige der „Harzluchse“, die beim Waldfest in Wildemann ihren Spaß
hatten. |
...40
Jahre Harzklub Gittelde – 25 Jahre Heimatgruppe
|
Gittelde,
Mai. 09 (Sab) Das 40- jährige Bestehen kann
in diesem Jahr der Harzklub-Zweigverein e.V. Gittelde feiern. Die Heimatgruppe
des Vereins schließt sich dem Jubiläum an, sie besteht seit
25 Jahren. Der 22. April 1969 gilt offiziell als der Gründungstag.
Höhen und Tiefen hat der Verein in den 40 Jahren seines Bestehens
hinnehmen müssen. Während die Heimatgruppe derzeit Dank der Zusammenarbeit
mit dem Harzklub-Zweigverein Windhausen im Aufwind ist und auch die Wandergruppe
recht aktiv ist, bereitet die Harzklub-Freizeithütte Sorgen. Zu wenig
Gäste, „zu wenig los“, so die Feststellung bei der letzten Jahreshauptversammlung.
Sicher, so der Harzklub-Vorstand und die Harzklub-Freunde, wird auch dieses
Tal durchwandert.
Am
28. Juni 2009 findet im Harzklub-Freizeitgelände die Jubiläumsveranstaltung
zum „40-Jährigen“ statt. Sicherlich wird über die Gründung
des Vereins und seiner nachfolgenden Aktivitäten berichtet. Namen,
wie zum Beispiel der damalige Vorsitzende Robert Hintzen, der 2. Vorsitzende
Karl Weiß, der Schatzmeister Kurt Ulrich und des Schriftführers
Willi Limburg werden in Erinnerung gebracht. Aber auch weitere Stationen,
wie die Errichtung der Freizeithütte und die Herstellung des Geländes,
die Wahl von Willi Limburg im Jahr 1973 zum 1. Vorsitzenden, die Gründung
der Heimatgruppe im Jahr 1984, die Gründung der ersten Jugendgruppe
1998, der Anschluss an die Ver- und Entsorgung der Freizeithütte im
Jahr 1999 und der Beginn der Renovierungsarbeiten zählen zu den geschichtlich
Meilensteinen. Stolz ist der Zweigverein auf seine neue Jugendgruppe mit
dem Namen „Die Harzluchse“. Nicht unerwähnt wird sicherlich die jahrzehntelange
Tätigkeit von „Ille“ Marx als Hüttenwart bleiben. Mehr darüber
wird bei der Jubiläumsveranstaltung zu hören sein. Aber nicht
nur Geschichtliches wird bei der Feier im Mittelpunkt stehen. Das Programm
bietet Musikalisches, Kulinarisches und Optisches. Für die Kinder
gibt es ein eigenes Kinderprogramm. Fotos aus vergangenen Zeiten werden
die Entwicklung und die Aktivitäten des Vereins und seiner Heimatgruppe
dokumentieren.
Um
10.30 Uhr beginnt das Fest mit einer Andacht. Um 14.00 Uhr erfolgt die
offizielle Begrüßung durch den Vorsitzenden Gerrit Zimmermann.
Ehrungen langjähriger Mitglieder schließen sich an. Danach wird
die Musik im Mittelpunkt stehen. Die Heimatgruppe, verstärkt durch
die Windhäuser Burgfinken, werden zu hören und zu sehen sein.
Ihre Auftritte versprechen beste Unterhaltung. Die Geschichte der Heimatgruppe,
ihre Leiter und über ihre besonderen Auftritte und ihre geselligen
Veranstaltungen wird sicherlich auch einiges zu hören sein. Das Harzer
Heimattrio wird ab 16.00 Uhr zu hören sein. Für beste Stimmung
wird also gesorgt. Auch das Lukullische ist nicht zu verachten. Backschinken,
Salate, Steaks, Bratwurst und andere Gittelder Spezialitäten werden
angeboten. Und auch die Sekt- und Weinbar werden zum Gelingen des Jubiläums
beitragen. Und wenn dann auch noch das Wetter mitspielt, sollte das Fest
gelingen und in guter Erinnerung bleiben, betont der Vorstand.
Foto (Sablotny): 40 Jahre
Harzklub Gittelde, das Freizeitgelände ist eine der größten
Leistungen während dieser Zeit. |
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Zum
Archiv des Harzklub Gittelde
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