Kreisgruppe
Harz im Verband Wohneigentum
Kreisgruppe
Harz: Delegierte nahmen zur geplanten Satzungsänderung kritische Stellung
Harz/Bad
Grund, 18. 4. 10 Der „Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V.“ hat
die Absicht, sich eine neue Satzung zu geben. Bereits im Vorfeld der Delegierten-
Versammlung, die am vergangenen Samstag im Atrium Bad Grund (Harz) stattfand,
wurde der Entwurf im Kreisverband Harz kritisch diskutiert. |
Während der Vorsitzende
der Siedlergemeinschaft Taubenborn Lutz Platen forderte, den Entwurf wegen
seiner „Macken“ beim Landesverbandtag 2010 in Oldenburg erst gar nicht
zu behandeln, schlug der Vorsitzende der SG Grüne Tanne, gleichzeitig
auch 2. Kreisvorsitzender, Winfried Kippenberg, den Delegierten eine Vielzahl
von Änderungen vor, die ausführlich begründet und textlich
formuliert waren. „Sicherlich“, so ein Vorsitzender einer anderen Kreisgruppe,
„eine Fleißaufgabe“. Kippenberg forderte u.a., dass der Name der
örtlichen Gemeinschaften in der neuen Satzung besser herausgestellt
und erhalten bleiben soll. Neue Aufgabenbereiche des Verbandes müssten
genannt werden. Die vorgeschlagene Beitragsordnung und die Höhe der
Mitgliedsbeiträge und deren Abführung und das Mahnwesen. Ebenfalls
wurden zahlreiche redaktionelle Ungenauigkeiten kritisiert. Besonders Wert
solle darauf gelegt werden, dass die Kreisgruppen und die örtlichen
Gemeinschaften ihre Selbstständigkeit und Entscheidungsmöglichkeit
behalten. Fazit der ausgiebigen Diskussion: Der Vorstand trifft sich innerhalb
von 14 Tagen, um die Forderungen der Kreisgruppe zu formulieren, damit
diese für den Landesverbandstag noch rechtzeitig eingereicht werden
können.
 Zu
Beginn der Jahreshauptversammlung konnte der Vorsitzende Helge Güttler
fast alle Delegierte aus den 16 Siedlergemeinschaften begrüßen,
dazu auch Vorsitzende aus benachbarten Kreisgruppen.
Mit
der Feststellung, dass der „Verband Wohneigentum e. V. Niedersachsen“ noch
mehr bekannt gemacht werden müsse, begann Güttler seinen Rechenschaftsbericht
für das vergangene Jahr. Unter dem neuen Namen werde der Verband in
politischen und wirtschaftlichen Kreisen aber mehr als bisher ernst genommen.
Der
Mitgliederentwicklung auf Landes, Kreis- und Ortsebene widmete Güttler
ausführlich einen Teil seines Jahresberichtes. Auf Landesebene habe
der Verband rd. 2.000 Mitglieder verloren. Nur 1.800 neue Mitglieder kamen
hinzu. Die Kreisgruppe Harz zählt derzeit 1.173 Mitglieder, 22 weniger
als ein Jahr zuvor. Zu den größten Gemeinschaften zählt
die SG Grüne Tanne Bad Grund mit 311 Mitgliedern, die SG Taubenborn
mit 151, die SG Osterode mit 135 und die Gemeinschaft Windhausen mit 171
Mitgliedern. Dem Landesverband gehören rd. 48.000 Mitglieder an.
Zu
den besonderen Aktivitäten im Jahr 2009 zählte Güttler die
Feier aus Anlass des 60-jährigen Bestehens des Verbandes, früher
Siedlerbund Niedersachsen, die 50-Jahrfeier der Kreisgruppe und die Teilnahme
an Kindererholungsfahrten am Alfsee. Immer wieder sei die Bevölkerung
auf das Angebot und die Leistungen des Verbandes, sei es zu Haftpflicht-,
Rechtsberatungs-, Grundstücks- und Versicherungsfragen aufmerksam
gemacht worden. Der Presse sprach er dafür seinen besonderen Dank
aus. Dank ging auch an alle Siedlergemeinschaften, die sich ehrenamtlich
und persönlich um ihre Gemeinschaft und um das Wohl der Mitglieder
gekümmert haben. Beispielhaft wurden die zahlreichen Fahrten, gesellige
Veranstaltungen und Mitwirkungen bei örtlichen Veranstaltungen erwähnt.
Mehr darüber war aus den Berichten der Siedlergemeinschaften durch
deren Vorsitzenden oder Vertretern zu hören. Von Siedlerfahrten, Knobel-
und Skatabenden, von Gartenfachberatungen, Spargelfahrten, eigenen Neujahrsempfängen,
Weihnachtsfeiern, Fusionen mit anderen Gemeinschaften, Sommerfesten, Jubiläumsfeiern
und Mithilfe bei gemeinnützigen Arbeiten war die Rede.
Der
Kassenbestand, so Kassenführer Lutz Platen, könne sich nach wie
vor sehen lassen. Die Einnahmen stammen vornehmlich aus den Abgaben der
örtlichen Gemeinschaften. Der Strombonus der Harzenergie wurde besonders
erwähnt. Bis auf 400 Mitglieder in der Kreisgruppe, so Helge Güttler,
seien alle dabei. Rund 5.000 Euro flossen der Kreisgruppe zu, die diese
wiederum den örtlichen Gemeinschaften zur Verfügung stellt. Es
werde daran gearbeitet, derartige Bonusregelungen auch mit größeren
Baumärkten und dergleichen abzuschließen. Kassenprüfer
Alfred Brinkmann bestätigte die einwandfreie Kassenführung. Einstimmige
Entlastung des Kassenführers und des Vorstandes war die Folge.
Für
den Landesverbandstag in Oldenburg wurden Eduard Fröchtenicht, Kalefeld,
Ruth Ahfeldt, Gittelde, Ersatzdelegierte Marianne Fröchtenicht, Kalefeld
und Waltraud Kohl, Bad Grund, gewählt.
Mit
einer eigenen Internet-Seite sollen die örtlichen Gemeinschaften künftig
für sich werben. In Kürze wird dazu ein Tageslehrgang angeboten.
Weitere Termine für Jubiläumsveranstaltungen, u. a. das „75-Jährige“
der SG Osterode, waren zu hören.
Fotos (Sablotny): Gut
besucht war die Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Harz. Der Vorsitzende
der Kreisgruppe Harz im „Verband Wohneigentum e.V.“ Helge Güttler,
Gittelde, gibt seinen Rechenschaftsbericht ab. |
| ...50
Jahre Kreisgruppe Harz |
 
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Harz/Clausthal-Zellerfeld
(Sab) Seit 50 Jahren besteht die Kreisgruppe Harz im Verband Wohneigentum
e.V., besser bekannt als unter dem Namen Siedlerbund Kreisgruppe Harz.
Und darauf ging der Kreisvorsitzende Helge Güttler, Gittelde, gleichzeitig
auch stellv. Landesvorsitzende, in seinem Rückblick auf die 50-jährige
Geschichte ein. Mit dem Ausscheiden aus der Kreisgruppe Osterode im Jahr
1959 habe das Eigenleben der Kreisgruppe begonnen. Das sei zwar nicht ohne
Schmerzen verlaufen, habe sich jedoch im Verlauf der Zeit als recht nützlich
erwiesen. Namen wie Hermann Junge und Werner Wittenberg seien mit der Kreisgruppe
verbunden. Werner Wittenberg führte bis 1993 die Gemeinschaft. Danach
folgte Helge Güttler. Er lies in seinem Rückblick bemerkenswerte
Stationen passieren. Mit 247 Mitglieder aus den Siedlergemeinschaften „Grüne
Tanne“, Buntenbock, Clausthal-Zellerfeld, Riefensbeek-Kamschlacken, St.
Andreasberg und Windhausen wurde begonnen.
 Die
Trennung der SG „Grüne Tanne“ und die Neugründung der SG Taubenborn,
die Gründung des Siedlerbund Fanfarenzuges Taubenborn, heute Musikzug
Taubenborn, die Umbenennung der Kreisgruppe Zellerfeld in Kreisgruppe HARZ,
die Aufnahme freundschaftlicher Verbindungen nach der Wende mit der SG
Holungsbügel Nordhausen, wurden als besondere Ereignisse genannt.
Mehr Höhen als Tiefen habe die Kreisgruppe in den 50 Jahren ihres
Bestehens erlebt, stellte Helge Güttler fest. Stolz sei man darauf,
dass der Kreisgruppe Harz in 12 Gemeinschaften rund 1.100 Mitglieder angehören
und sie dadurch zu den größten Gemeinschaften im Land Niedersachsen
gehört.
Herzliche
Glückwünsche des Landesverbandes sprach der stellv. Landesvorsitzende
Wolfgang Gasser, Lüneburg, aus. Er betonte besonders die Ehrenamtlichkeit
der Funktionsträger, wies auf die vielen Leistungen des Verbandes,
u.a. auf die günstigen Versicherungen, die Hilfe in Rechtsfragen,
die Gartenfachberatung, die Bauberatung und das politische Mitspracherecht
hin. Werbung für den Nachwuchs sei besonders wichtig, um mit jüngeren
Mitgliedern die Ziele des Verbandes erhalten zu können, betont er
besonders. Die Kreisgruppen seien das Bindeglied zwischen den einzelnen
Siedlergemeinschaften und dem Landesverband. Ihnen bescheinigte Wolfgang
Gasser ein hohes Maß an lobenswerten Aktivitäten, bei denen
die persönliche Betreuung der Mitglieder, aber auch das Gesellige,
nicht außer acht gelassen werde. Kein anderer Verband könne
„alles aus einer Hand bieten, wie wir es tun“, hob Gasser hervor.
Grüße
und beste Wünsche, verbunden mit einem Rückblick auf die Aktivitäten
der Kreisgruppe im Bereich der Bergstadt Clausthal-Zellerfeld, waren von
der stellv. Samtgemeindebürgermeisterin Rosemarie Rifi zu hören.
Ebenso von Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann, Gittelde. Er
lobte besonders das ehrenamtliche Engagement der Kreisgruppe sowie der
örtlichen Gemeinschaften als hervorragende Interessenvertretung in
vielen Dingen. Weitere Grußworte waren von den Vorsitzenden anderen
Kreisgruppen, den Bezirken, den befreundeten Gemeinschaften und die dem
der Kreisgruppe angehörigen Gemeinschaften zu hören.
Foto 1: Der stellv. Landesvorsitzende
Wolfgang Gasser lobt die gute Arbeit der Kreisgruppe Harz im „Verband Wohneigentum“
e.V. und gratuliert dem Kreisvorsitzenden Helge Güttler mit einem
Wimpel, einer Ehrenurkunde und einem neuen Gästebuch.
Foto 2: Etwa 60 Personen
nahmen an der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Kreisgruppe Harz
teil.
Foto 3: Der Kreisgruppenvorsitzende
Helge Güttler bei seinem Rückblick auf 50 Jahre Kreisgruppe Harz
im Verband Wohneigentum e.V., vormals Siedlerbund. Fotos Sablotny |
|
Siedlergemeinschaft
im Verband Wohneigentum Gittelde
Gegründet:
1982
Aufgabe:
Förderung und Erhaltung des Familienheimes sowie des selbstgenutzten
Wohneigentums |
Vorsitzender:
Helge
Güttler, Sandweg 21,
37534
Gittelde, Tel. 05327-4451 |
...Eine Reise
die ist lustig, aber auch lehrreich
 |
Gittelde,
6. Juni 09 (Sab) Das eine Reise lustig
sein kann und auch soll, wurde bei der Mehrtagesfahrt der Siedlergemeinschaft
Gittelde bewiesen. Das schöne Erzgebirge war das Ziel. Die Städterundfahrt
und der Rundgang in Dresden, die Fahrt auf der Elbe und mehr erweiterten
aber auch das Wissen und sorgten darüber hinaus für bleibende
Eindrücke.
 Mit
einem fast vollen Kleinreisebus gingen die Gittelder auf Reisen. Leipzig
war das erste Ziel. Der moderne und weitläufige Leipziger Kopfbahnhof
mit seinen vielen Geschäften, Lokalen und Einrichtungen wurden besichtigt.
Besonders gefiel die „alte Bahnhofsgaststätte“, die an früheren
Zeiten in hiesiger Gegend erinnerte. Niedermülsen bei Zwickau war
das Ziel, von dem aus n den folgenden Tagen aus interessante und schöne
Ausflüge unternommen wurden. Am 2. Reisetag wurden einige der interessantesten
deutschen Bauwerke besichtigt, nämlich die Dresdener Semperoper, der
Zwinger und die wieder aufgebaute Frauenkirche. Tief beeindruckt waren
die Gittelder über die Baukünste. Das Waffenmuseum und die Bildergalerie
beeindruckten ebenso. Das Etappenziel am 3 Tag: Frohnau Hammer, Annaberg-Buchholz.
Und auch über den Wirkungsort von Adam Riese war einiges zu hören
und zu sehen.
Plauener
Spitzen wurden am 4. Tag besichtigt. Ein interessanter Museumsbesuch in
Zwickau schloss sich an.
Auf
der Elbe ging es mit dem Schiff am 5. Tag. Bad Schandau – Pirna und das
Schloss Pillnitz gehörten zum Programm. Sehenswertes gab es auch am
6. Tag. Das Schloss Augustenburg, das Motorradmuseum und das Schloss Lichtenwalde
wurde bestaunt.
So mit vielen Eindrücken
„gefüttert“ trafen die Harzer am 7. Tag wieder in Gittelde ein.
Foto
( Sablotny): Das Bild oben zeigt die Reiseteilnehmer vor der Abfahrt in
das Erzgebirge. |
| ...zog Bilanz |
 Gittelde,
22. Feb. 09 (Sab) Die Umbenennung des Siedlerbundes
in „Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V.“, der Jahresbericht des Vorsitzenden
sowie Ehrungen langjähriger Mitglieder bestimmten die Tagesordnung
der sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung der Gittelder Siedlergemeinschaft,
die im Gemeindezentrum stattfand.
40
Personen waren anwesend, darunter auch Samtgemeindebürgermeister Harald
Dietzmann, der stellv. Bürgermeister Horst Ahrens sowie der stellv.
Kreisvorsitzende Winfried Kippenberg. Grußworte waren zu hören.
Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann streifte dabei das Thema
„Wasserabgabensatzung“ und die erfolgte Rücknahme des Satzungsbeschlusses,
und hob die gute Arbeit der Gemeinschaft im Sinne der Wohneigentümer
hervor. Ein „Flachgeschenk“ gehörte dazu. Winfried Kippenberg stellte
die gute Zusammenarbeit im Kreisvorstandes heraus, dessen Vorsitzender
Helge Güttler ist. Horst Ahrens überbrachte Grüße
des Rates und der Verwaltung. Dabei betonte der die gute Zusammenarbeit
in der Dorfgemeinschaft und lobte das Freizeitangebot für Kinder und
Jugendliche.
Helge
Güttler ging in seinem Jahresbericht ausführlich auf die Namensänderung
des Verbandes ein. „Seitdem wir uns offiziell „Verband für Wohneigentum
Niedersachsen e.V.“ nennen, erhalten wir immer mehr Anerkennung“. Der etwas
verstaubte Begriff „Siedlerbund“ sei überholt gewesen. Die neuen Mitgliedsausweise
im Scheckkartenformat lassen noch auf sich warten, bis dahin gelten die
jetzigen Mitgliedsausweise. Stolz sei die Gemeinschaft auf den Mitgliederzuwachs,
64 Mitglieder gehören der Gemeinschaft jetzt an. Die Beratung der
Mitglieder in Grundstücks-, Haftpflicht- und Nachbarschaftsfragen
habe zu den normalen Dingen gezählt. Güttler führte weiter
aus, dass die Geselligkeit nicht kurz kam. Der neu eingeführte „Spielnachmittag“
könne zwar noch mehr Teilnehmer gebrauchen, erfreue sich jedoch Beliebtheit.
Die Fahrten in den Thüringer Wald und zur Möhnetalsperre seien
gut angekommen. Am 16. Mai 2009 führt eine Tagesfahrt nach Hundisburg
bei Magdeburg. Die dortigen technischen Denkmäler, u.a. eine noch
funktionieren Ziegelei sei sehenswert.
 Vom
5. bis 13. Juni 2009 ist eine Fahrt in das Erzgebirge geplant..
Geplant
sei auch eine eigene Internet-Seite, berichtete Güttler. Er kündigte
weiterhin eine Aufklärungsaktion über die Leistungen und Aufgaben
des Verbandes an.
Die
Regularien, u.a. der Kassenbericht und der Bericht der Revisoren, die Entlastung
des Vorstandes, wurden zügig abgewickelt.
Ehrungen
langjähriger Mitglieder wurden vorgenommen. Vom Kreisvorstand und
der örtlichen Gemeinschaft war Lob, Dank und Anerkennung für
die langjährige Treue und teilweise auch aktive Mitarbeit zum Wohle
der Gemeinschaft zu hören.
Zu
den Geehrten zählen: Johannes Schulz, Robert Hagedorn, Willi Weihs,
Ruth Ahfeldt, Gerhard Herrmann, Hilmar Meyer, Manfred Bode, Günter
Hagedorn, Bodo Biegling. Werner Froböse, Erwin Möhrke und Dieter
Grudziecki.
Fotos
( Sablotny): Unser Foto 1 zeigt einige der geehrten Mitgliedern zusammen
mit Vorstandsmitgliedern.
Foto
2: Helge Güttler berichtet über Veranstaltungen. |
| ...JHV
der Siedlergemeinschaft: Tag des Wohneigentums am 16. Juni – Beitrag
wird nicht erhöht |
 Die
diesjährige Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft Gittelde,
die im Gemeindezentrum vom Vorsitzenden Helge Güttler eröffnet
wurde, war gut besucht. Sein besonderer Gruß galt Samtgemeindebürgermeister
Harald Dietzmann und dem stellv. Vorsitzenden der Kreisgruppe Harz Winfried
Kippenberg. Sie sprachen Grußworte zu den Mitgliedern.
Zu
einer mit Frühlingsblumen und der fünften Jahreszeit entsprechend
geschmückten Kaffeetafel wurde die Mitgliederversammlung unterbrochen.
Helge
Güttler setzte mit Ehrungen die Versammlung fort. Sein besonderer
Dank für 5-jähirge Mitgliedschaft sprach er Leopold Drücker
und Harald Dietzmann aus. Die übrigen Ehrungen werden nachgeholt,
weil die zu ehrenden Mitglieder nicht anwesend waren. Mit einem Präsent
dankte er den Trägern der Siedlerzeitschrift „Familienheim und Garten“.
In
seinem umfassenden Bericht ließ er 2006 Revue passieren. 55 Mitglieder
gehören der Gemeinschaft an. Er erinnerte an die Fahrten, informierte
über die Arbeit des Vorstandes, der Kreisgruppe und des Landesverbandes.
Besonders stellte er die Namensänderung in „Verband Wohneigentum“
heraus. Mit einem niedersachsenweiten Tag des Wohneigentums am 16. Juni,
der in Windhausen stattfindet, sollen die Vorzüge einer Mitgliedschaft
in den Siedlergemeinschaften der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.
Im Oktober wird die Gemeinschaft ihr 25-jähige Bestehen feiern. In
diesem Zusammenhang informierte er, dass der Kronprinz vielleicht im März
2007 schon wieder geöffnet wird.
 Kassenwartin
Ursel Schaper gab den Kassenbericht und Kassenprüferin Inge Städtke,
die mit Julia Eckert die Kasse geprüft hatten, bescheinigte der Kassenwartin
eine einwandfreie Kassenführung. Auf ihren Antrag wurde dem Vorstand
einstimmig Entlastung erteilt.
Vorsitzender
Helge Güttler stellte der Versammlung das Jahresprogramm 2007 vor.
So wird am 5. Mai die Delegiertenversammlung der Kreisgruppe stattfinden,
der Tag des Wohneigentums wird am 16. Juni in Windhausen sein, eine Siedlerfahrt
soll am 23. Juni nach Magdeburg und in den Wörlitzer Park führen,
vom 31. Juni bis 6. August wird die Gemeinschaft in den Thüringer
Wald fahren, ein Ausflug ist zur Stauffenburg geplant und am 27. Oktober
soll das 25-jährige Bestehen der Siedlergemeinschaft gefeiert werden.
Helge
Güttler teilte mit, dass auf dem Platz vor dem Schlecker-Markt eine
Bekanntmachungsanlage für Vereine errichtet werden. Eine Beitragserhöhung
wurde nicht beschlossen.´
Weitere Themen waren Grundsteuer,
Obstbaumschnitt und Müllgebühren.
Unsere
Fotos sind auf der Mitgliederversammlung der Siedlergemeinschaft Gittelde
entstanden. |
| ...Bisheriger
Vorstand führt die Siedlergemeinschaft weiter |
 In
großer Harmonie wurde der bisherige Vorstand der Siedlergemeínschaft
Gittelde wiedergewählt. Dem Vorstand gehören an Vorsitzender
Helge Güttler, stellvertretende Ruth Ahfeldt, Schriftführerin
Brigitte Güttler und Kassierin Ursel Schaper.
Als
Beisitzer gehören dem Vorstand an Alfred Furche und Werner Schaper.
Als Delegierte werden die
Gemeinschaft Julia Eckert und Iris Rösnick (Ersatz Margret Meyer und
Brigitte Güttler) vertreten.
Unser
Foto zeigt den wiedergewählten Vorstand |
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