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2002 bis 15. Juli 2010: Verbände in GITTELDE und TEICHHÜTTE

In eigener Sache:
15. Juli 2010: Aktuelle Ankündigungen u. Nachrichten aus Samtgemeinde und Verbänden finden Sie ab sofort in der Web-Ausgabe des "Harzboten", in den Online-Seiten der regionalen Presse sowie auf den Websites der verschiedenen Vereine und Gemeinden. Besuchen Sie weiterhin gerne die statischen Seiten, z.B. über Historisches und Sehenswürdigkeiten unserer Region.
Danke, allen Lesern und Zulieferern, für acht Jahre Vertrauen und Zusammenarbeit!

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Aus verschiedenen Vereinen:
Gittelder Jagdgenossenschaft
...Zwei neue Jagdpächter
In der Generalversammlung der Gittelder Jagdgenossenschaft erfolgte die Weiterverpachtung von zwei Jagdbezirken.In der Generalversammlung der Gittelder Jagdgenossenschaft erfolgte die Weiterverpachtung von zwei Jagdbezirken.
Gittelde/Teichhütte, 19. 4. 10. (Sab) Zwei neue Jagdpächter konnten die Jagdgenossen in der Generalversammlung der Gittelder Jagdgenossenschaft begrüßen. Ein Jagdpächter blieb der alte. Einstimmig wurde der Verlängerung der Verpachtung des Jagdbezirks I und I zugestimmt.
Im Mittelpunkt der gut besuchten Generalversammlung, die vom Vorsitzenden Wolfgang Fuhse im Café Schalitz geleitet wurde, stand die Weiterverpachtung von zwei Jagdbezirken. Der Vorsitzende konnte eine Reihe von interessierten Personen begrüßen, darunter die Vorsitzenden der Realgemeinden, den Jagdausübungsberechtigten des Bezirks III Helge Achmus, Jagdpächter Ronald Riedel und die Bewerber für die Jagdbezirke Eckardt Trautwein und Henning Bartel, Lengede, sowie Günter Vokuhl, Gittelde.
Es sei ein ruhiges, normales Jagdjahr 2009 gewesen, berichtete der Vorsitzende Wolfgang Fuhse. Der Vorstand habe seine normale Arbeit verrichtet. Eine Besonderheit sei der Abschuss eines Stücks Großwild im Jagbezirk III gewesen. Die Abschüsse hätten sich im Rahmen gehalten. Nur geringe Wildschäden seien zu beklagen gewesen. Der Jagdbezirk III sei vorübergehend ohne Jagdpächter gewesen. Die Jagdgenossenschaft habe diese Zeit gut überbrückt. Der Jagdbezirk III müsse in seinen Grenzen neu abgesteckt Die dort vorhandenen alten jagdlichen Einrichtungen müssen verschwinden, oder aber vom neuen Jagdpächter Helge Achmus übernommen werden. Die vorgegebenen Abschusspläne seien teilweise eingehalten worden, war weiter zu hören. Nach wie vor gebe es Probleme durch die Störung der Jagd durch unbefugtes Befahren der Feldwege durch PKW’s, Motorräder, Quads oder dergleichen. Wolfgang Fuhse appellierte erneut daran, dass Befahren in den Jagdbezirken zu unterlassen. Künftig scheue man sich nicht davor, Anzeigen zu erstatten. Außerdem wurde an die Hundeleinenpflicht erinnert. An einer Drückjagd sei man genauso beteiligt gewesen, wie an örtlichen Veranstaltungen, Jubiläen und dergleichen. Fuhse stellte fest, dass die Verwaltung einer Jagdgenossenschaft immer mehr bürokratische Arbeit verlange, da die gesetzlichen Bestimmungen und Auflagen mehr werden. Dank sprach er dem Vorstand aus, der ihn bei diesen Arbeiten unterstützte. Zu hören war aber auch, dass das Miteinander unter den Jagdgenossen besser sein könnte.
Foto (vl.) Eckhardt Trautwein und Henning Bartels sind die beiden neuen Jagdpächter. Günter Vokuhl blieb Jagdpächter im Bezirk IV. Wolfgang Fuhse, Vorsitzender der Jagdgenossenschaft und der bisherige Jagdpächter des Bezirks Ronald Riedel.Bis auf eine Jagdpacht, so Kassenführer Walter Bothmann, seien alle Pachten eingegangen. Der Kassenbestand habe sich gegenüber 2008 kaum verändert. Kassenprüfer Dirk Beckmann und Klaus Starfinger bestätigten die einwandfreie Kassenführung. Einstimmige Entlastung des Kassenführers und des Vorstandes war die Folge. Neuer Kassenprüfer wurde Günter Mai.
Eine Änderung im Jagdpachtverhältnis wurde notwendig. Der bisherige Jagdpächter Ronald Riedel, mit dem es jahrelang eine gute Zusammenarbeit gab, hatte sein Pachtverhältnis aus privaten Gründen gelöst und suchte einen Nachfolger, der die Jagd bis zum 31. März 2013 übernimmt. Sowohl der bisherige Jagdpächter als auch der Jagdgenossenschaftsvorstand wurden fündig. Eckhardt Trautwein und Henning Bartel aus Lengede bewarben sich darum. Sie stellten sich in der Jagdgenossenschaftsversammlung persönlich vor. Beide erklärten, dass sie bereits seit Jahrzehnten eine Jagd ausüben und auch Kenner der hiesigen Verhältnisse sind. Beide erklärten sich bereit, in das Jagdpachtverhältnis Riedel/Jagdgenossenschaft Gittelde einzusteigen und die ca. 500 Hektar große Jagd zu den bisherigen Bedingungen zu übernehmen. Ohne große Aussprache wurde den beiden Bewerbern einstimmig das Vertrauen ausgesprochen. Der bisherige Jagdpächter des Bezirks IV Günter Vokuhl brauchte sich nicht vorzustellen. Bereits seit neun Jahren übt der Gittelder die Jagd in diesem Bezirk aus. Einstimmig erhielt er das Recht, für weitere neun Jahre die Jagd in der Größe von 240 Hektar ausüben zu dürfen.
14,50 Euro je Hektar Fläche werden aus dem Jagdpachtaufkommen auch künftig den Feldmarkinteressentschaften zur Verfügung stellen, so ein weiterer Beschluss. Die Feldmarkinteressentschaften Gittelde und Teichhütte werden das Geld für den landwirtschaftlichen Wegebau verwenden.
Das richtige Abschießen von Wildschweinen und den Eigenarten der unerwünschten Schwarzkittel, wurde vom Jagdausübungsberechtigten Helge Achmus anschaulich und detailliiert erläutert. Aufmerksam hörten die Jagdgenossen diesem Vortrag zu. Die Landwirte staunten nicht schlecht darüber, dass das Verhalten der Wildschweine recht eigenartig ist, zum Beispiel an Wildäckern. Die Landwirte sollten doch möglichst Wegeränder und kleine landwirtschaftliche Flächen zur Anlegung von Wildäckern zur Verfügung stellen, um dort bestimmte Anpflanzungen vornehmen zu können. Die Wildschäden auf anderen Flächen seien dadurch bestimmt geringer. Über ein Ärgernis in allen Jagdbezirken wurde berichtet. Nicht nur der starke Kraftverkehr und nächtliche Ruhestörungen, sondern auch die wilden Müllablagerungen machen es den Jagdpächtern zu schaffen. Auch hier sind Anzeigen im Gespräch.
Fotos (Sablotny): In der Generalversammlung der Gittelder Jagdgenossenschaft erfolgte die Weiterverpachtung von zwei Jagdbezirken.
3. (vl.) Eckhardt Trautwein und Henning Bartels sind die beiden neuen Jagdpächter. Günter Vokuhl blieb Jagdpächter im Bezirk IV. Wolfgang Fuhse, Vorsitzender der Jagdgenossenschaft und der bisherige Jagdpächter des Bezirks Ronald Riedel.
SOVD Gittelde
...Sozialverband Gittelde/Windhausen ehrte
Die Geehrten (v.l.)  Kreisvorstandsmitglied Jürgen Bertram, Wolfgang Kern,  Anneliese Nicolaus, Helmut Elbe.Gittelde, 8. März 2010 (Sab) Eine besondere Ehrung erfolgte in der Jahreshauptversammlung des Sozialverbands, Ortsgruppe Gittelde/Windhausen. Als einen besonderen Augenblick bezeichnete es der 1. Vorsitzende, Helmut Elbe, ein Mitglied zu ehren, das 20 Jahre ehrenamtlich im Sozialverband, vormals Reichsbund Ortsgruppe Gittelde, aktiv tätig ist. 1999 wurde der Besuchsdienst gegründet. Anneliese Nicolaus, so die Geehrte, war eine der ersten, die dazu gehörte. Aber damit nicht genug, hob Helmut Elbe hervor. Seit 20 Jahren leitet sie die Frauengruppe, die sich unter ihrer Leitung regelmäßig trifft. Ihr unermüdlicher Einsatz für diese Gruppe und der aller Ortsgruppemitglieder sei beispielhaft. Dafür sprach Helmut Elbe Dank und Anerkennung im Namen des Vorstandes und des Kreisvorstandes aus. Viele guten Wünschen gingen an Anneliese Nicolaus.
10 Jahre gehört Wolfgang Kern, Windhausen, der Ortsgruppe Gittelde/Windhausen an. Der Ortvorstand dankte für diese Treue und überreichte ihm als äußeres Zeichen die Verdienstnadel und eine Ehrenurkunde.
Unser Foto (Sablotny) zeigt die Geehrten (v.l.) Kreisvorstandsmitglied Jürgen Bertram, Wolfgang Kern, Anneliese Nicolaus, Helmut Elbe.
...wählte neuen Vorstand
Die Mitglieder des SOVD Gittelde hören die Jahresberichte.Gittelde, 8. März 2010 (Sab) Obwohl Neuwahlen stattfanden, konnte der 1. Vorsitzende des Sozialverbandes Gittel­de/Wind­hausen, Helmut Elbe, die Jahres­haupt­versamm­lung in Gittelde im Cafe Schalitz zügig durchführen, und das Dank der guten Vorbereitung des erweiterten Vorstandes, hob Elbe hervor. Auch die anderen Tagesordnungspunkte wurden schnell abgehandelt und auch die Grußworte waren kurz. Grüße des Kreisverbandes waren vom Kreisvorstandsmitglied Jürgen Bertram, Badenhausen, zu hören. Er ging auf das breite Spektrum der Mitgliederbetreuung ein, nannte u.a. Hilfe in Renten- und Kranken­kassen­angelegen­heiten, Sozialhilfe, Hartz IV, Kriegsopferfürsorge, Grundsicherung und Schwer­behin­derten­recht.
Der Kreisverband könne sich über zahlreiche neue Mitglieder freuen. Das sei ein Zeichen dafür, dass immer mehr Menschen auf Hilfen angewiesen sind. Beim Sozialverband seien sie in guten Händen.
Einige neue Mitglieder konnte auch Helmut Elbe begrüßen. Der Sozialverband Gittelde/Windhausen habe elf neue Mitglieder erhalten und zähle derzeit 117 Mitglieder. Das sei eine Zahl, die man früher überhaupt nicht erwartet habe.
Pfarrerin Melanie Mittelstädt- Gremse „würzte“ ihre Grußworte für den Kirchenvorstand mit einer kleinen Geschichte, über die die Anwesenden nachdachten. Große Anerkennung sprach sie dem Vorstand für die Betreuung der Mitglieder aus.
Einstimmig wurde das Protokoll der letzten JHV genehmigt. Daraus waren die Aktivitäten des Jahres 2008 zu hören. Auch 2009, so Helmut Elbe, sei die Gemeinschaft Gittelde/Windhausen recht aktiv gewesen. Chronologisch wurden die wichtigsten Ereignisse genannt. Zur Geselligkeit haben die Besuche im HöhlenErlebnisZentrum, im Harzklub-Gelände und bei den Gittelder Jubiläensfesten beigetragen. Eine Fahrt mit 50 Personen zum Molkenhaus wurde besonders herausgestellt. Erinnert wurde weiter an die Weihnachtsfeier im Gilde-Stübchen und die Teilnahme am Volkstrauertag. Ein dickes Lob ging an die Frauengruppe unter Leitung von Anneliese Nicolaus. Regelmäßig habe man sich getroffen um in gemütlicher Runde zusammenzusein. Lob ging auch an den Besuchsdienst, der 19 mal tätig war. In den Dank wurden auch die Zeitungsträger mit einbezogen. An Günter Cloppenburg ging weiterer Dank. Er gab aus beruflichen Gründen sein Amt als Kassenführer ab. Eine gute Kassenführung wurde bestätigt.. Die einstimmige Entlastung des Vorstandes erfolgte.
Jürgen Bertram leitete die Vorstandswahl. Überraschungen gab es nicht.1. Vorsitzender blieb Helmut Elbe. Ihm zur Seite steht der ebenfalls wieder gewählte 2. Vorsitzende Rüdiger Oppermann, Windhausen. Das Amt der Schatzmeisterin wird Brigitte Berkefeld ausführen. Schriftführerin blieb Carola Henning. Als Besitzer werden tätig: Werner Oehne, Waltraud Schindler, Grudrun Kötz, Klaus Möller, Martina Oppermann. Einstimmig wurde die Frauensprecherin Anneliese Nicolaus bestätigt.. Kassenprüfer wurden Horst Schalitz, Günter Cloppenburg und Peter Truckenbrodt. Als Delegierte werden neben Carola Henning, Rüdiger Oppermann, Klaus Möller, Gudrun Kötz und Brigitte Berkefeld tätig.
Termine wurden angekündigt. Am 21. April oder am 5. Mai Busfahrt zum Okerstausee, Busfahrt im September/Oktober, 17. Dezember Weihnachtsfeier in der „Alten Mühle“ Windhausen.
Foto: Die Mitglieder des SOVD Gittelde hören die Jahresberichte.
... feierte Advent
Foto (Sablotny): Pastorin Melanie Mittelstädt- Gremse erzählt eine besinnliche Geschichte.Gittelde/Teichhütte, 13. Dez. 09 (Sab) Nicht nur eine gemütliche Adventfeier erlebten die Mitglieder des Sozialverbandes Gittelde/Windhausen im „Gilde-Stübchen“ in Teichhütte. Der 1. Vorsitzende Helmut Elbe berichtet auch über Aktuelles aus der Arbeit des Sozialverbandes. Im Mittepunkt aber stand das gemütliche Beisammensein im Kerzenschein, beim gemeinsamen Singen und der Erzählen. Helmut Elbe begrüßte besonders die Pastorin Melanie Mittelstädt-Gremse, die mit ihren Erzählungen zum Gelingen des Nachmittags beitrug. Für die musikalische Begleitung sorgten auch Silke Lau und Alexander Hummel.

Foto (Sablotny): Pastorin Melanie Mittelstädt- Gremse erzählt eine besinnliche Geschichte.Und so nebenbei berichte Helmut Elbe, dass der Mitgliederbestand des Ortsverbandes auf 119 Mitglieder angestiegen ist. Vor zehn Jahren seien es nur 40 Mitglie4der gewesen. Das zeige deutlich auf, dass der Verband von zahlreichen Personen als „Hilfe“ benötigt werde. Auch im nächsten Jahr, so Elbe, werde der Ortsverband mehrere Veranstaltungen anbieten. Für die Feiertage und das neue Jahr waren beste Wünsche zu hören.
Foto (Sablotny): Pastorin Melanie Mittelstädt- Gremse erzählt eine besinnliche Geschichte.
...Molkenhaus bei Bad Harzburg war das Ziel einer Halbtages-Busfahrt
Molkenhaus besucht
Gittelde/Windhausen, Okt. 09 (Sab) Das bekannte Wander- und Ausflugsziel Molkenhaus bei Bad Harzburg war das Ziel einer Halbtages-Busfahrt, der SOVD-Ortsgruppe Gittelde/Windhausen. Das Ziel liegt im Nationalpark Harz, die Folge war, dass die 48 Teilnehmer in Bad Harzburg in einem gasbetriebenen Bus umsteigen mussten.
Aber erst einmal ging es durch den herbstlich gefärbten Harzwald über Clausthal-Zellerfeld, an der „leeren“ Okertalsperre durch das Okertal nach Bad Harzburg. Der Vorsitzende Helmut Elbe hatte bestens vorgesorgt. Im modernisierten Molkenhaus, dort wo an jedem Tag in Jahr die Wildfütterung stattfindet, war für die Gruppe alles vorbereitet. Kaffee- und Kuchen schmeckte, und wer wollte, bekam auch Deftigeres nach Art des Hauses. Das Herbstwetter war bestens. Es war warm und trocken, so dass die kleinen Rundgänge um das Molkenhaus herum auch draußen zu einem Schwätzchen genutzt wurden. Dabei beeindruckten die vielen Pilze, besonders die Fliegenpilze. Erstaunt wurde auch zur Kenntnis genommen, welche Einrichtrungen am Molkenhaus für Kinder und Wanderer vorhanden sind. Vom „stillen See“ bis hin zu Grilleinrichtungen fehlt es an nichts. Dass das Wanderziel, in dem jahrelang der Gittelder Manfred Kaetz das Sagen hatte, gern angenommen wird, erkannte man an den vielen gut ausgerüsteten Wanderfreunden auf den Wegen im Nationalpark. „Über den Harz“, genauer gesagt über Torfhaus, ging die Fahrt. Helmut Elbe stellte auf Befragen mit: „Es hat allen gut gefallen“.
Foto (Sablotny): Die Fahrtteilnehmer der SOVD-Ortsgruppe Gittelde/Windhausen ließen es sich im Molkenhaus gut gehen.
Molkenhaus besuchtMolkenhaus besucht
...Ehrenamt wird gewürdigt
Gittelde/Windhausen, Sept. 09 (Sab) Immer wieder sei von Politkern zu hören, wichtig doch Ehrenämter seien und was dahinter stecke. Leider bliebe es oft bei diesen Worten, „bis auf einen warmen Händedruck“, war in der erweiterten Vorstandssitzung des SOVD Ortsverbandes Gittelde/Windhausen zu hören. Der SOVD gehe mit gutem Beispiel voran. Der Vorsitzender Helmut Elbe berichtete, das der SOVD in einem neuen Magazin, das zweimal jährlich erscheint, die Arbeit der im SOVD erläutert und gewürdigt wird. Allein in Niedersachsen seien das rd. 13.000 Personen. Ein Exemplar dieses Magazins wurde vorgestellt und besprochen. Ein Tagesseminar zum Thema “Ehrensache“ findet in Kürze statt. Der stellv. Vorsitzende Rüdiger Oppermann wird teilnehmen. Die Landesdelegiertenkonferenz, so Helmut Elbe weiter, habe den Landesverband Niedersachsen e.V.. gegründet.. Formelle Beschlüsse, so auch de Neuwahl des Vorstandes, waren notwendig, um die Eintragung „e.V.“ und somit Rechtsfähigkeit zu erlangen.
Eine Busfahrt am 7. Oktober 09 zum Molkenhaus mit etwa 30 Personen wurde beraten. Sollte Interesse bestehen, wird die Fahrt durchgeführt.. Anmeldungen nehmen ab sofort Rüdiger Oppermann, Anneliese Nicolaus und Werner Oehne entgegen. „Ist es das Geld, mangelndes Interesse oder die Gesundheit?“. Diese Frage soll demnächst geklärt werden. Die „Mittwochsrunde wird stets gut besucht. Im Harzklub-Freizeitgelände waren zum Beispiel 35 Personen dabei. Am 15. September geht es zur Heimatstube nach Eisdorf. Eine Kaffee- und Kuchentafel in der Bäckerei Brakebusch rundet die Fahrt ab. Die nächste Informations- und Arbeitstagung des Kreisverbandes am 17. Oktober 09 wird besucht.
Gittelder Sozialverband ehrte Mitglieder
Teichhütte, 28. Feb. 09 (Sab) Die Ehrung langjähriger Mitglieder stand im Mittelpunkt der von 25 Mitgliedern besuchten Jahreshauptversammlung im Café Schalitz in Gittelde.
Für seine 60-jährige Treue zum Sozialverband wird   Hermann Wedekind (mi) vom 2. Vorsitzenden Rüdiger Oppermann und dem 1. Vorsitzenden Helmut Elbe auch im Namen des Bundes-Landes- und Kreisverbandes geehrt.In seinem Jahresbericht blickte der Vorsitzende Helmut Elbe auf die Aktivitäten im Jahr 2008 zurück. Zehn mal sei die Frauengruppe zusammen gekommen und habe damit gezeigt, wie aktiv die Gruppe ist. Dia-Vorträge, die Besichtigung eines Seniorenheimes in Seesen, der Besuch des Dorfmuseums Windhausen und des Uhrenmuseums in Bad Grund sowie die Weihnachtsfeier in Teichhütte gehörten beispielsweise dazu.
Regularien, wie die Protokollgenehmigung der Kassenbericht und die Entlastung des Vorstandes wurden zügig abgewickelt. Einstimmig angenommen wurde der Haushaltsplan 2009.
Mehr Zeit nahm die Planung von Fahrten in Anspruch. Am 6. Mai 09 soll es bei einer Halbtagsfahrt in das Braunschweiger Land gehen. Spargelessen ist angesagt. Die Besichtigung der Klosterkirche Riddagshausen gehört zum Programm.
Das Thema „Ganztagesfahrt“, evtl. nach Lüneburg oder Magdeburg, ist noch nicht ausdiskutiert. Alle Mitglieder wurden angeschrieben.
Damit geplant werden kann. ob die Fahrt stattfinden kann, wird um Rückgabe der Fragebogen gebeten.
Eine Halbtagsfahrt am 7. Oktober 09 ist hingegen fest eingeplant.
Die Mittwochsrunde plant folgende Aktivitäten:
  • 17. Juni Besuch der Hübichalm und Rundgang im Arboretum Bad Grund.
  • 15. Juli Besichtigung des HöhlenErlebnisZentrums Bad Grund.
  • 19. August Treffen auf dem Harzklub Freizeitgelände Gittelde.
  • 15. September Fahrt nach Eisdorf, Besichtigung der Heimatstube und Kaffeetrinken im Café Brakebusch.
Unser Foto (red) zeigt (v.l.n.r.) die persönlich Geehrten im Kreis des VorstandesEhrungen für 10-jährige Mitgliedschaften fanden statt. Sogar eine Ehrung für 60-jährige Treue konnte vorgenommen werden. Der Dank für die langjährigen Mitgliedschaften wurden mit Ehrenurkunden und Ehrennadeln bzw. mit einem Goldenen Ehrenzeichen ergänzt.
10 Jahre gehören dem Sozialverband Gittelde an: Gudrun Kötz, Rüdiger Oppermann, Anneliese Meier. Werner Meier, Ilse Oehne, Werner Oehne, Ingeborg Limburg, Hannelore Freitag. Seit 60 Jahren halten Else Görke, Hermann Wedekind und Helmut Keinert dem Sozialverband die Treue. Seit fünf Jahren ist die Schriftführerin Britta Hermann tätig. Auch ihr wurde Dank ausgesprochen.

Unser Foto 1 (red) zeigt (v.l.n.r.) die persönlich Geehrten im Kreis des Vorstandes Rüdiger Oppermann, Vors. Helmut Elbe, Werner Meier, Anneliese Meier, Gudrun Kötz, Hannelore Freitag, Ilse Oehne und Werner Oehne.
Foto 2 (red): So eine Ehrung kommt nicht alle Tage vor. Für seine 60-jährige Treue zum Sozialverband wird Hermann Wedekind (mi) vom 2. Vorsitzenden Rüdiger Oppermann und dem 1. Vorsitzenden Helmut Elbe auch im Namen des Bundes-Landes- und Kreisverbandes geehrt.

TTK Teichhütte
TTK Teichhütte mit sportlichen und geselligen Aktivitäten zufrieden
Unser Foto zeigt die persönlich geehrten Mitglieder des TTK. (v.l.n.re.) Karl-Hermann Uhde, Rüdiger Starke, Hartmut Uhde, Dieter Nienstedt, Burkhard Starke, Mike Richter.Teichhütte, 28. Feb. 09 (Sab) Der TTK Teichhütte zog in der Jahreshauptversammlung, die von 23 Mitgliedern besucht war und im Vereinslokal „Gilde-Stübchen“ in Teichhütte stattfand, eine positive Bilanz über das Vereinjahr 2009. Vorsitzender Rüdiger Starke berichtete in seinem Jahresbericht über Wanderungen, die Durchführung des Osterfeuers, die Fahrradtour, den Skat- und Knobelabend und den Besuch des Weihnachtsmarktes in Hannover. Die Fachwarte wiesen auf Positives im sportlichen Bereich und die aktuelle Platzierungen der Mannschaften hin. Aus dem Kassenbericht von Andreas Mügge war ebenfalls Positives zu hören. Er betonte, dass Anschaffungen ohne zusätzliche Einnahmen nicht möglich seien. Erfreulich sei der Mitgliederbestand. Dem Verein gehören derzeit 131 Mitglieder an.
Der Kassenwart und der gesamte Vorstand wurden einstimmig entlastet. Die Neuwahlen ergaben keine Änderungen. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender Burkhard starke, 2. Vorsitzender Klaus Fischer, Kassenwart Andreas Mügge, Sportwart Torsten Warnecke, Damenwartin Martina Starke, Jugendwart Friedrich Giesecke, Schriftführerin Gaby Klapproth, Pressewart Rüdiger Starke. Dem Organisations- und Festausschuss gehören Heike Grottke, Doris Starke, Jutta Wiese und Ulrich Klapproth an. Als Kassenprüfer fungieren Matthias Galle und Silvia Frank.
Bürgermeister Helge Güttler konnte ebenfalls begrüßt werden. Er überbrachte die Grüße des Rates und der Verwaltung. Die Bedeutung des TTK Teichhütte stellte er besonders heraus.
Aktuelles war von ihm über die bevorstehende Sanierung der Gittelder Turnhalle zu hören, in der TTK seine Heimspiele austrägt. Es werde nach Möglichkeiten gesucht, den Sportbetrieb möglichst ungestört ablaufen zu lassen.
Termine waren zu hören. Am 11. April 09 richtet der TTK das Teichhütter Osterfeuer aus. Am 20. November 09 findet das Skat- und Knobelturnier statt. Am Osterputz am 21. März 09 wird sich der TTK beteiligen, ebenfalls am Weihnachtsmarkt im Dezember.
Ehrungen langjähriger Mitglieder bestimmten den weiteren Versammlungsablauf.
10 Jahre Mitglied sind Mike Richter, Svenja Richter, Sascha Hartmann und Heinz-Dieter Schüler.
Für seine 25- jährige Mitgliedschaft wurde Bernhard Grottke geehrt. 40 Jahre dabei sind Ursula Hartung, Hannelore Wehrmeister, Dieter Nienstedt, Hartmut Uhde, Karl-Hermann Uhde, Burkhard Starke und Rüdiger Starke.
Foto (red): Unser Foto zeigt die persönlich geehrten Mitglieder des TTK. (v.l.n.re.) Karl-Hermann Uhde, Rüdiger Starke, Hartmut Uhde, Dieter Nienstedt, Burkhard Starke, Mike Richter.
Feldmarksinteressentenschaft
...stimmte Verträgen zu
22.5.10, Gittelde (Sab) Die Beratung über den Abschluss eines Erschließungs-, Bauerlaubnis- und Gestattungsvertrages zwischen der Samtgemeinde, der Feldmarkinteressentschaft und der Firma MPM - Enviroment Intelligence KG, dazu ein Nutzungsvertrag zwischen der Firma MPB und der Antrag der Firma MPB auf Eintragung einer Zuwegungs- und Leitungsbaulast entwickelte sich zum Schluss der Jahreshauptversammlung am vergangen Freitag zu einer ausgiebigen Diskussion. Die Firma MPM beabsichtigt, ihre Leiterplatten- Recyling-Anlage am feldmarkseigenen Weg „Am Galgen“ zu erweitert. Das bedeutet, dass aus einem Regenwasserrückhaltebecken auf dem eigenen Gelände ein ausreichend dimensionierter Regenwasserkanal auf dem feldmarkeigenen Weg abgeleitet werden soll. Auch der Schmutzwasserkanal, die Wasserleitung und andere Versorgungsleitungen sollen dort verlegt werden. Die Firma MPM übernimmt dafür die Kosten, die Samtgemeinde übernimmt die Ver- und Entsorgungsleitungen. Die „normale“ die Wegeunterhaltung obliegt MPM, aber ein Neuausbau des Weges kann nicht gefordert werden. Der Landkreis Osterode fordert die Eintragung von Baulasten. Zu allen Verträgen gab es - bis auf eine Gegenstimme zu einem Vertrag – gab Zustimmung. Damit wird der Firma MPM die Möglichkeit geschaffen, ihren Betrieb zu erweitern und auch mehr Arbeitsplätze zu schaffen.
Ohne große Aussprachen wurden die anderen Tagesordnungspunkte abgehandelt. Der Vorsitzende Herbert Naumann konnte zu Beginn die Vertreter anderer Realgemeinden im Cafe von Werner Schalitz begrüßen, ebenso Bürgermeister Helge Güttler
In seinem Jahresbericht führte der Vorsitzende aus, dass die Realgemeinde vor Unwettern verschont blieb und die Schäden an den Feldmarkswegen gering waren. Dank richte er an Karl Geldmacher und Walter Bothmann, die kleinere Ausbesserungsarbeiten durchführten. Gräben seien geräumt, Risse in den Teerdecken ausgeflickt sowie Büsche und Bäume zurückgeschnitten worden. Ärger gebe es nur mit den Personen, die unberechtigt die Feldwege mit ihren Autos befahren und daher die Jagd stören. Am Weg am Westschacht soll aber keine Schranke angebracht werden. Die Feldmark, so wurde ausdrücklich betont, scheue auch vor Anzeigen nicht zurück. Die Anlieger wurden aufgefordert, nach den Grabenräumungen für eine ungehinderten Wasserablauf bei den frei zu machen.
Aus dem Kassenbericht von Susanne Bothmann ging hervor, dass Rücklagen für künftige größere Wegebaumaßnahmen angesammelt werden konnten. Der Landkreis Osterode als Aufsichtsbehörde hat der Jahresrechnung ohne Beanstandungen zugestimmt. Kassenprüfer Hans-Jochim Brünig stellte ebenfalls eine einwandfreie Kassenführung fest. Einstimmig wurde der Vorstand entlastet. Zugestimmt wurde auch dem Haushaltsplan 2010, der mit rd. 54.000 Euro in den Einnahmen und Ausgaben abschließt. Rücklagen für den Wegebau wurden dabei eingeplant. Einstimmig wurde beschlossen, den jährlichen Umlagebeitrag unverändert auf 6,50 Euro je Hektarfläche festzusetzen.
Wegunterunterhaltungen, u. a. am Taubenborn, Westschacht. am Lauseberg, am Hühnerbusch, hinter der Welt, am Zwetschgenweg und am Hammensen sollen durchgeführt werden. Ebenso zahlreiche Grabenräumungen. Die Mitglieder der wurden aufgefordert, dabei mitzuhelfen. Auch einige Verkehrsschilder sollen erneuert bzw. ersetzt werden.
Auf der Trift im Bereich der Bergstadt Bad Grund wurde ein Weg „auf der Trift“ durch Holzabfuhren stark beschädigt. Der Weg wurde zwar im Interesse von Gittelder Landwirten ausgebessert, gehört jedoch nicht der Feldmark. Rechtliche Schritte zur Wiederherstellung des Weges können und sollen nicht erfolgen, so der Beschluss der Versammlung.
Insgesamt verlief die Versammlung harmonisch, aber diskussionsfreudig.
...Herbert Naumann – 30 Jahre im Vorstand
Unser Foto (Sablotny )zeigt den geehrten Vorsitzenden Herbert Naumann im Kreis der Vorstandsmitglieder.(v.l.n.re.) Beisitzer Heinz Kronjäger, Herbert Naumann, stellv. Vorsitzender Reiner Mai. Stellv. Schriftführer Hartlieb Arnold, Schriftführer Walter Bothmann und Kassenführerin Susanne Bothmann.22.5.10, Gittelde (Sab) Eine besondere Ehrung erhielt der 1. Vorsitzende der Feldmarkinteressentschaft Gittelde während der Jahreshauptversammlung der Jahreshauptversammlung. 30 Jahre sei er im Vorstand tätig und während dieser Zeit habe er sich große Verdienste erworben. Sein Einsatz für die Realgemeinde, ganz gleich ob im „Bürokratischen“ oder im Praktischen, sei lobenswert, führte der stellv. Vorsitzende Reiner Mai in der Laudatio aus. Am 11.2.1980 wurde Herbert Naumann in den Vorstand gewählt. 1984 übernahm er das Amt des 2. Vorsitzenden. Unter dem langjährigen Vorsitzenden Heinz Kronjäger habe er vieles gelernt und in die Praxis umsetzen können. Nach dem Tod des 1. Vorsitzenden Peter Hohmann vor drei Jahren nahm er das Amt des 1. Vorsitzenden an und führt es seit dem mit Umsicht und Geschick aus.
Unser Foto (Sablotny )zeigt den geehrten Vorsitzenden Herbert Naumann im Kreis der Vorstandsmitglieder.(v.l.n.re.) Beisitzer Heinz Kronjäger, Herbert Naumann, stellv. Vorsitzender Reiner Mai. Stellv. Schriftführer Hartlieb Arnold, Schriftführer Walter Bothmann und Kassenführerin Susanne Bothmann.
Feldmarksinteressentenschaft beklagte Wasserschäden

Gittelde/Teichhütte, Feb. 09 (Sab) Das regenreiche Jahr 2008 habe in der Feldmark Teichhütte zahlreiche neue „Quellen“ hervorgebracht. Besonders an Feldwegen führte das zu Schäden. Auch Durchläufe und Wassergräben mussten öfter gereinigt werden, berichtete der 1. Vorsitzende der Feldmarksinteressentenschaft Adolf Meyer in der jüngst im Gildestübchen Teichhütte stattgefundenen Jahreshauptversammlung. In seinem Jahresbericht führte er weitere Wasserbaumaßnahmen an, die mehr oder weniger gekostet haben. Wegebaumaßnahmen waren es , für die mehr Geld ausgegeben wurde. So wurde der stark ausgefahrene Weg im „Willenser Loch" durch eine Fachfirma repariert. Schüttgut und eine schwere Straßenwalze wurde eingesetzt. An den Wegrändern wurden Sträucher und Bäume zurückgeschnitten, bzw. gehäckselt. Das ganze Jahr aber beschäftigte sich der Vorstand mit dem Problem des Weges „Unterberg“ im Bereich Willensen. Die Forstaufsicht für Privatwald hatte das Freischneiden des Weges bemängelt.

Eine Vereinbarung mit der Realgemeinde Willensen, deren Mitglieder diesen Weg allerdings mehr als die Teichhütter benutzten, wurde eingehend und teilweise kontrovers diskutiert. Letztlich wurde mit den mehrheitlichen Stimmenanteilen der Anwesenden beschlossen, eine Vereinbarung mit der Realgemeinde Willensen abzuschließen und ihr gegen Kostenerstattung das Freischneiden des Weges zu übertragen.
Aus dem Kassenbericht von Hermann Töpperwien ging hervor, das trotz einiger Aufwendungen - Dank der laufenden Mitgliedsbeiträge - der Kassenbestand erhalten blieb. Kassenprüfer Rudolf Rahn betätigte die einwandfreie Kassenführung. Auch der Landkreis als Aufsichtsbehörde hatte keine Einwände. Entlastung des Kassierers und des Vorstandes war die Folge.
Zu neuen Kassenprüfern wurden Heini Ziemke und Fritz Ohlendorf jr. gewählt.
In diesem Jahr sollen nur laufende Unterhaltungsarbeiten an den Wegen durchgeführt werden. Mit erhöhtem Aufwand wegen der bereits festzustellenden Frostschäden wird gerechnet. In Kooperation mit der Feldmark Gittelde sollen einige Bäume im Lichtraumprofil zurückgeschnitten werden.
Unverändert bleibt der Beitrag. Wie bisher werden 5 Euro je Hektarfläche im Jahr als Beitrag erhoben und der Rücklage für Wegebaumaßnahmen usw. zugeführt.
„Kein Interesse an einer möglichen Flurbereinigung“, so das Fazit der Mitglieder. In Teichhütte gäbe es dafür keinen Handlungsbedarf, da kleinere Flächen verpachtet sind und von den Pächtern als Gesamtfläche ohne nennenswerte Behinderungen genutzt werden.

Forstgenossenschaft
...besichtigten ihren Wald
Die Gittelder Forstgenossen am 1. Mai vor ihrer Forstbegehung, die zum 30. Mal stattfand.Gittelde, 4. 5. 10 (Sab) Es ist schon Tradition, dass die Gittelder Forstgenossen am 1. Mai eines jeden Jahres ihren Wald besichtigen. Nicht etwa, um nur zu wandern, sondern sich vor Ort über den Zustand des Genossenschaftswaldes zu informieren und daraus Schlüsse für künftige Maßnahmen zu ziehen. So geschah es auch am 1. Mai. Der Vorsitzende Jürgen Biegling konnte bei bestem Wetter eine stattliche Anzahl von Mitgliedern, teilweise mit ihren Partnern, begrüßen. Für den verhinderten Betreuungsförster Schulte aus Herzberg begrüßte er den ehemaligen Revier- und Betreuungsförster Gerrit Zimmermann, der seine langjährigen Erfahrungen mit dem Zustand und der Pflege des Genossenschaftswaldes weitergab. Mit stammen schritten ging es zunächst zum Hahnenberg, hinter die Welt, auf dem Fastweg entlang bis hintern den Eichen. Dort wurde nicht nur die Rucksackverpflegung ausgepackt, auch der Marketenderwagen wurde dankbar in Anspruch genommen. Richtig zur Ruhe kamen die Teilnehmer aber erst im Harzklub-Freizeitgelände. „Hausherr“ Geritt Zimmermann erläuterte dort die notwendigen Waldarbeiten. Der Vorstand wird sich sicherlich mit den Vorschlägen beschäftigen.
Foto (Sablotny): Die Gittelder Forstgenossen am 1. Mai vor ihrer Forstbegehung, die zum 30. Mal stattfand.
...blickte auf ruhiges Jahr zurück
Foto (Sablotny): Im vergangenen Jahr wurde am 1. Mai der Genossenschaftswald besichtigt. Auch in diesem Jahr ist die Wanderung
Gittelde, 27. Feb. 2010 (Sab) Die Gittelder Forstgenossen hörten in ihrer Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag im Café Schalitz durch ihren Vorsitzenden Jürgen Biegling, dass es ein ruhiges Forstjahr 2009 gewesen sei. Von Umweltkatastrophen und größerem Schädlingsbefall sei man verschont geblieben. Nur die Wirtschaftskrise habe auch vor der Gittelder Forstgenossenschaft nicht „Halt“ gemacht. Der Holzverkauf sei stark zurückgegangen, und das habe sich auch auf den Kassenbestand niedergeschlagen. Von der ursprünglichen Planung, nämlich mehr Holz einzuschlagen und zu verkaufen, sei man ein wenig abgewichen. Die niedrige Holzpreise seien die Ursachen. In der Abteilung 1 b - in der „Welt“ - sei erst gar nicht mit dem Holzeinschlag begonnen worden. Auf das Einschlagen von Buchen sei man eingegangen, da die Holzpreise noch relativ günstig gewesen seien. Biegling wies auf Holzeinschlag im Nordweste der Abt. 1a und 4 b hin. 22,64 Stammholz wurden eingeschlagen und je nach und je nach Qualität zu einem Preis von 47,00 bis 95,00 Euro je Forstmeter verkauft.
An Brennholz kamen noch 143 Raummeter hinzu, die 25 Euro je Festmeter verkauft wurden, und zwar nur an Genossenschaftsmitglieder. Die Nachfrage nach Brennholz steige immer mehr an, sie könne nicht befriedigt werden, hob Biegling hervor. Weiterhin bekommen nur Mitglieder Brennholz; , der Preis 25 Euro je Festmeter.
Weiterhin sei ein Gatterzaun „Alten Steinbruch“ entfernt worden. Auch der Zaun vor dem Laubholzgatter in der Abt.. 2a 1 wurde teilweise abgebaut.
Wie in jedem Jahr fand eine Waldbegehung 1. Mai wieder gefallen. Es ging durch den Genossenschaftswald “Welt“. Der Holzeinschlag vom Frühjahr wurde inspiziert. Am Pavillon wurde Rast gemacht. Weiter ging es vorbei an den Fischteichen zurück in den Ort. Bei Jürgen Biegling fand der Abschluss statt. Am 28. Juni 2009 sei man beim „40-Jährigen“ des Harzklubs dabei gewesen und am 2. August bei der Jubiläumsfeier des Heimat- und Geschichtsvereins.
Biegling wies erneut darauf hin, dass Wechsel in den Besitzverhältnissen der Forstgenossen anzuzeigen sind. Für 2010 sei vorgesehen, Fichten in der Abteilung am Hessenberg zu schlagen. Weiter stehen allgemeine Läuterungsarbeiten an. Dank ging an den Betreuungsförster Schulte für die gute Betreuung, den Vorstand für die gute Zusammenarbeit und der Haukolonne für ihre Zuverlässigkeit.
Vom Betreuungsförster Schulte waren Einzelheiten zu den derzeitigen Holzpreisen, zum Holzeinschlag sowie den Läuterungs- und Betreuungsarbeiten. Auch er bestätigte eine gute Zusammenarbeit mit der Genossenschaft.
Aus dem Kassenbericht von Susanne Bothmann, der übrigens einstimmig genehmigt wurde, gingen die Veränderungen hervor, die sich aufgrund des verminderten Holzverkaufes ergeben haben.
Jürgen Biegling wies darauf hin, dass am 1. Mai die traditionelle Wanderung durch den Genossenschaftswald stattfindet.
Foto (Sablotny): Im vergangenen Jahr wurde am 1. Mai der Genossenschaftswald besichtigt. Auch in diesem Jahr ist die Wanderung am 1.Mai geplant.
Ruhiges Jahr in der Forstgenossenschaft - Holzpreise machen Sorgen - Neuwahlen
Gittelde, 20. Feb. 09 (Sab) Vom Vorsitzenden Jürgen Biegling und vom Betreuungsförster Michael Schulte hörten die Mitglieder in der Jahreshauptversammlung interessante Einzelheiten über den Ablauf des Forstjahres 2008/2009. Positives und Negatives klang aus den Berichten hervor.
Eingangs begrüßte Jürgen Biegling nicht nur die Forstgenossen, sondern auch die zahlreich erschienenen Vorsitzenden der anderen Realgemeinschaften sowie Vereinsvertreter.
Walter Bothmann ließ in seinem Protokoll das Forstjahr 2007/2008 Revue passieren.
„Die Holzpreise blieben gegenüber 2007 ziemlich konstant“, mit dieser wichtigen Mitteilung begann Jürgen Biegling seinen Jahresbericht. Der Holzeinschlag in der Genossenschaftsforst wurde verringert und auf das Nötigste beschränkt. Läuterungsarbeiten wurden am Hessenberg durchgeführt.. Am „Tiefen Graben“ wurden Buchenüberhälter entfernt, auch einige Fichten seien dort geschlagen worden. 46 Festmeter Buchenstammholz in unterschiedlicher Qualität wurde zu einem Preis zwischen 56.00 und 140,00 Euro verkauft, weiterhin 10,07 Festmeter Fichtenholz. Die Nachfrage nach Brennholz kann kaum befriedigt werden. Daher wurde bereits früher beschlossen, Brennholz nur an Anteilseigner abzugeben. Bis zu 10 Raummeter im Jahr können erworben werden.
Unser Foto zeigt den neuen - wiedergewählten - Vorstand sowie den Betreuungsförster Michael Schulte88,90 Festmeter Brennholz wurden zu einem Preis von 23,00 Euro je Festmeter abgegeben.
Der neue Brennholzpreis wurde auf 25.00 Euro je Raummeter ab Forstweg festgelegt.
Soweit zum Holzeinschlag. Eine neue Satzung wurde beschlossen. Sie wurde an einheimische Forstgenossen verteilt. Die Verteilung an Auswärtige erwies sich als schwierig, weil oft die Anschriften nicht bekannt sind.. Jürgen Biegling wies ausdrücklich darauf hin, dass ein Besitzwechsel unbedingt anzuzeigen ist.
Die traditionelle Waldbegehung, zusammen mit Forstgenossen aus Herzberg, sei gut angekommen. Dabei standen nicht nur Besichtigung der Waldflächen und die Erläuterungen von Michael Schulte an, sondern auch das Gesellige..
Dank richtete Jürgen Biegling an den Betreuungsförster für die gute Betreuung. In den Dank wurde die gute Zusammenarbeit mit dem Vorsand und der Haukolonne eingeschlossen.
Der Kassenbestand veränderte sich kaum, so aus dem Kassengericht von Susanne Bothmann zu hören. „Weniger Einnahmen durch den Holzverkauf, deshalb auch weniger Ausgaben für den Holzeinschlag.“. Beanstandungen zur Kassenführung gab es keine, stellte Arndt Beckmann fest. Einstimmig wurde der Vorstand entlastet. Dank für die gute Arbeit des Vorstandes war von Arndt Beckmann zu hören.
Alle sechs Jahre ist ein neuer Vorstand zu wählen. Jürgen Biegling ist erst seit vier Jahren im Amt. Der Empfehlung der Aufsichtsbehörde folgend, wurde jedoch der gesamte Vorstand auf die Dauer von sechs Jahren gewählt. Das Ergebnis: 1. Vorsitzender Jürgen Biegling, 2. Vorsitzender Karl Geldmacher, Schriftführer Walter Bothmann, stellv. 2. Vorsitzender Heinz Kronjäger, stellv. Schriftführer Martin Lagershausen. Somit wurde jeweils „Wiederwahl“ festgestellt“. Als Rechnungsführerin wurde auch Susanne Bothmann im Amt bestätigt.
Aufmerksam hören die Forstgenossen den Berichten zuRevisionsaufgaben werden von Regina Oppermann, Arndt Beckmann und Hans-Joachim Brünig wahrgenommen.
Betreuungsförster Michael Schulte führte aus, dass das Forstjahr 2008/2009 „durchwachsen“ war und von den Holzpreisen geprägt wurde. Eine gute Konjunktur habe es beim Laubholz gegeben. Preise von 135 Euro je Festmeter konnten erzielt werden. Die Weltwirtschaftskrise und die nachlassende Frage nach Buchenholz habe den Preis um 30 Euro nach unten gedrückt.. Das sich die Krise in der Autoindustrie auch auf Holzpreise auswirkt, war nicht bekannt. Die Nachfrage nach Sperrholz, einem Material, das für die Auskleidung von Kleinlastwagen benötigt wird, deutlich zurückgegangen und damit auch die Nachfrage nach Buchenholz.
300 Festmeter Holzeinschlag seien im Forstjahr geplant gewesen, tatsächlich aber nur 145 Festmeter geschlagen worden, davon 60 Prozent als Brennholz. Auch Fichtenholz sei nur wenig geschlagen worden, berichtete Schulte.
Für das Forstjahr 2009 ist der Einschlag von 370 Festmetern, hauptsächlich Buchenholz, geplant. Ob das was wird, hänge von der Nachfrage und vor allen Dingen vom Holzpreis ab.
Bewerber für Brennholz aus den Reihen der Anteilseigner sollen sich im Jahresverlauf beim Vorstand melden. Der Holzeinschlag wird im Dezember 2009 erfolgen. 25 Euro je Raummeter kostet das Holz, dass entlang der Forstwege gerückt wird.
Am 1. Mai 2009 findet die traditionelle Waldbegehung. Treffpunkt 9.00 Uhr ehemalige Försterei in der Kampstraße.
„Selbstweber“, so Jürgen Biegling, müssen die erforderliche Zertifizierung, also den Nachweis im Umgang mit der Kettensäge und Kenntnisse über die Sicherheitsvorschriften nachweisen. Ansonsten gebe es kein Holz.
Fotos (Sablotny): Unser Foto 1 zeigt den neuen - wiedergewählten - Vorstand sowie den Betreuungsförster Michael Schulte.
Foto 2: Aufmerksam hören die Forstgenossen den Berichten zu.
Osteroder Tafel
Osteroder Tafel auch in Gittelde
Gittelde/Teichhütte (Sab) Seit einiger Zeit ist die Osteroder Tafel e.V. auch in der Samtgemeinde aktiv. Vorbestellte Warenkörbe können im Pfarrhaus Badenhausen, Thüringer Str. 239, abgeholt werden. Das Angebot richtet sich an alle, die mit Geld nach SGB II oder SGB XII auskommen müssen oder eine geringe Rente haben. Ein Warenkorb wird für maximal 4 Personen gepackt und kostet 2,- €. Die Ausgabe ist nur nach Voranmeldung möglich. Interessierte wenden sich bitte vertraulich an die Pfarrämter in Badenhausen (05522/83088), Eisdorf (05522/82696), Gittelde (05327/4243) und Bad Grund (05327/83880), oder an die Beschäftigungsinitiative der Samtgemeinde (05327/58159).
Die Osteroder Tafel sorgt für einwandfreie Lebensmittel und waren aus Spenden von Einzelhandelsunternehmen, von Märkte oder Sponsoren. An Bedürftige gehen die Sachen, die in Osterode zu Warenkörben gepackt werden. Zwei Euro werden von den nachgewiesen Bedürftigen erhoben. Auch in Gittelde ist es möglich, Waren von der Osteroder Tafel zu erhalten. Eine Voranmeldung ist im Pfarramt – Tel. 4243 – erforderlich. Die Ausgabe erfolgt dann nach Absprache.
Gittelder Handwerker
Gittelder Handwerker überraschten die Westharzer F-Jugend
Das Foto zeigt die Nachwuchskicker in ihren neuen T-Shirts.Gittelde, Nov. 08 (Kip) Beim letzten Saisonspiel schaffte die F-Jugend des JSG Westharz den Aufstieg in die Kreisliga Osterode. Nach dem Schlusspfiff überreichte Trainer Michael Städtke an die überglücklichen Nachwuchskicker neue T-Shirts. Diese T-Shirts hatten die Firmen Tischlerei Herrmann, Dachdeckerei Kirchhoff und Heizungsbau Städtke gesponsert.
Das Foto zeigt die Nachwuchskicker in ihren neuen T-Shirts.
Fanclub
Bremer Fans gründen Fanclub
Das Foto zeigt die Gründungsmitglieder
Wulften/Gittelde (ein) Am 21. März wurde der neue Werder Fanclub Westharzer Fischköppe in Wulften gegründet. 14 Bremer Fans aus den Orten Gittelde, Schwiegershausen, Hattorf, Wulften und ehemalige Provinzler aus München und Lübeck hatten sich zusammengefunden, um den SV Werder Bremen noch stärker unterstützen zu können.
In das Amt des 1. Vorsitzenden wurde Kevin Kaliner (Wulften) gewählt. Ihm zur Seite steht der 2. Vorsitzende Stephan Domeyer aus Gittelde. Kassenwart wurde Patric Bode aus Schwiegershausen. Die organisatorischen Aufgaben übernehmen Sören Schülbe (Wulften) und Bastian Schirmer (Hattorf). Für das Amt des Schriftführers stand Niko Schirmer (ebenfalls Hattorf) bereit. Außerdem wurde ein Ältestenrat gewählt. Dieser besteht zur Zeit aus Andreas Deppe und Olaf Bierbaum (beide aus Wulften). Die jährliche Kassenprüfung werden Martin Strauß (Gittelde) und Simon Geile (Lübeck) vornehmen. Durch eifrigen Einsatz aller Vorstandsmitglieder konnten noch am Abend weitere zwei Mitglieder gewonnen werden. Wer sich als Fan angesprochen fühlt und eintreten möchte, ist herzlich willkommen.
Auf Euren Anruf freut sich der 2. Vorsitzende Stephan Domeyer unter Tel. 05327-829544. Das Foto zeigt die Gründungsmitglieder.
Alte Herren Gittelde
Alte Herren Gittelde ehrte verdiente Mitglieder
Andreas Hedeler, Günter Hagedorn, Michael Hedeler, Manfred Hagedorn und Hans-Peter Truckenbrodt.Redaktion: W. KippenbergDas traditionelle Sommerfest der Alten Herren Gittelde, das auf dem Hütteberg gefeiert wurde, war der willkommene Anlass, verdiente Mitglieder zu ehren. Mit Urkunde wurden für 20-jährige Mannschaftstreue Günter Hadedorn und Michael Hedeler geehrt. Sie gehören fast seit Neugründung der Mannschaft „Alte Herren“ im Jahre 1984 an. Günter Hagedorn ist heute als Mannschaftsbetreuer tätig und Michael Hedeler gehört dem Vergnügungsausschuss an.
Das Foto zeigt Andreas Hedeler, Günter Hagedorn, Michael Hedeler, Manfred Hagedorn und Hans-Peter Truckenbrodt.
FTT-Traditionsverein Teichhütte
...Förderverein wanderte
Kaffee und Kuchen schmeckte, und zu erzählen gab es beim FTT genugKaffee und Kuchen schmeckte, und zu erzählen gab es beim FTT genug
Teichhütte, Juni 09 (Sab) Das Wetter spielte nicht so wie gewünscht mit. Trotzdem machten sich einige Mitglieder des Feuerwehr-Traditionsvereins am Sonntag auf den Weg, um die nähere Umgebung Teichhüttes zu „inspizieren“. Entlang der Liese ging die Wanderung in Richtung Glüsberg und gefiel, zumal es sich“ auch noch „auflockerte“. Die meisten Mitglieder und Freunde zogen es allerdings vor, sich im Gerätehaus aufzuhalten. Insbesondere am Nachmittag, als die Kaffee und Kuchentafel eröffnet wurde, war es darin „ganz schön voll“, wie der Vorsitzende Manfred Rösnick betonte. Kein Wunder, ist doch der leckere selbst gebackene Kuchen stets ein „Renner“. Aber auch das Gegrillte und Gekühlte fand guten Absatz.. Bei anregenden Gesprächen wurde der Tag verbracht.. Dabei stand natürlich auch die demnächst stattfindenden Eröffnungen der beiden neuen „Großmärkte“ im Vordergrund, durch die Teichhütte als „City“ der Samtgemeinde aufrückt.
Fotos (Sablotny): Kaffee und Kuchen schmeckte, und zu erzählen gab es beim FTT genug.
...Alter Vorstand auch neuer Vorstand
Unser Foto zeigt (v.l.) den wieder gewählten Vorstand mit Manfred Rösnick, Adolf Meyer, Christel Weber, Hartmut Uhde, Hortense Schulz, Winfried Bode und WolfgangGittelde/Teichhütte, Feb. 09 (Sab) Im Vorstand des Feuerwehr-Traditionsvereins Teichhütte - FTT - blieb alles beim alten. Die Mitglieder wählten in der Jahreshauptversammlung einstimmig ihren bewährten Vorstand wieder.
Vorsitzender Manfred Rösnick konnte im Gilde-Stübchen Teichhütte mehr als die Hälfte seiner 71 Mitglieder begrüßen. Er wertete das als gutes Zeichen von Interesse an der Vereinsarbeit. Schriftliche Grüße kamen vom verhinderten Bürgermeister Helge Güttler, der die Arbeit des FTT im Sinne der Dorfgemeinschaft lobte. Ehrend wurde dem verstorbenen früheren Ortsbrandmeister Wilhelm Töpperwien gedacht.
Aus dem Jahrebericht des Kassierers Hartmut Uhde war zu hören, dass trotz hoher Kosten für die Unterhaltung des Vereinsheimes ein solider Kassenbestand vorhanden ist. Das Dach des Hauses wurde völlig erneuert. Dank sprach er den Sponsoren, darunter dem Dachdeckermeister Andy Kirchhoff und Rudi Rahn aus.
Kaum Veränderungen gab es beim Mitgliederbestand. 71 Personen gehören dem FTT an.
Kassenprüfer Arno Kroll stellte eine einwandfreie Kassenführung fest. Einstimmige Entlastung war die Folge. Als Kassenprüfer sind jetzt Marga Lüllemann, Wolfgang Fuhse und Ersatz Beate Wittenberg tätig.
Manfred Rösnick listete auf, was 2008 geschah. Die Erneuerung des Daches am Vereinsheim, die Verbesserung der Akustik durch Abhängen der Decke sowie die Renovierung der Räume seien arbeitsaufwendig gewesen. Die Mitglieder treffen sich an jedem 1. Freitag im Monat. Das Gesellige, so Manfred Rösnick, werde dabei gepflegt, Aber auch Erinnerungen an „Früher“ werden ausgetauscht und Aktivitäten besprochen. Und davon habe es einige gegeben. Wanderungen, die Teilnahme an der Schleppjagd, Grillfeste, Arbeitseinsätze am Haus, Verabschiedung Pastorenehepaar Schmidt-Pultke, Teilnahme am Geflügelschießen der Schützen, die Adventfeier sowie Gratulationen zum „70-jährigen“ wurden genannt.
Um jeden die Chance zu geben, im Vorstand mitzuwirken, wurde bewusst auf eine „en bloc-Wahl“ verzichtet. Trotzdem, Änderungen gab es nicht.
Einstimmig wurde der Vorstand wiedergewählt. Er setzt sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzend Manfred Rösnick, 2. Vorsitzender Wolfgang Erxleben. Seit 30 Jahren ist Hartmut Uhde Kassenwart, erst in der Freiwilligen Feuerwehr Teichhütte, jetzt erneut im FTT.
Weiterhin Schriftführer ist Winfried Bode. Beisitzer Christel Weber und Adolf Meyer.
Vergnügungsausschuss Rolf Mellinghausen und Hortense Schulz.
Beschlossen wurde, künftig regelmäßig einen „Frauentreff“ zu veranstalten um die Geselligkeit auch bei den Frauen zu pflegen. Im Mai ist eine Wanderung, evtl. zum Arboretum, geplant. An der Schleppjagd soll teilgenommen werden. Bei einem Info-Abend zum Thema Dorferneuerung Teichhütte wird Adolf Meyer über Aktuelles berichten.
Foto (Sablotny): Unser Foto zeigt (v.l.) den wieder gewählten Vorstand mit Manfred Rösnick, Adolf Meyer, Christel Weber, Hartmut Uhde, Hortense Schulz, Winfried Bode und Wolfgang Erxleben.
...550 Jahre Teichhütte würdig mit einem Sommerfest gefeiert
550 Jahre Teichhütte --> Zur Sonderseite KLICK!Redaktion: W. KippenbergDer Feuerwehr-Traditionsverein Teichhütte hatte zu einem Sommerfest anlässlich des 550-jährigen Bestehens auf den Hof Rolf Mellinghausen eingeladen. Mit Kanonendonner aus der Nachbildung einer alten Kanone wurde das Fest eröffnet. Rund 250 Gäste feierten mit dem jungen Traditionsverein dieses besondere Jubiläum. SONDERSEITE-->
...Traditionsverein gegründet
Gittelde/Teichhütte (Sab) Die Freiwillige Feuerwehr Teichhütte gibt es in ihrer bisherigen Form seit Ende 2004 nicht mehr. Das soll aber nicht bedeuten, dass die mehr als 130-jährige Tradition des Feuerlöschwesens in Teichhütte ein Ende hat. Aus den Reihen ehemaliger aktiver Feuerwehrmitglieder etablierte sich nämlich der „Feuerwehr Traditionsverein Teichhütte“. Er wurde am 3. Februar 2005 gegründet. Ihm gehören alle 41 Mitglieder der ehemaligen Teichhütter Feuerwehr an, also sowohl die aktiven, passiven als auch fördernde Mitglieder.
Ein Vorstand wurde gewählt. Er setzt sich wie folgt zusammen:
Vorsitzender Manfred Rösnick, stellv. Vorsitzender Wolfgang Erxleben, Schriftführer Helge Barkhoff, Kassenwart Hartmut Uhde, 1. Besitzer Karl-Hermann Uhde, 2. Beisitzer Adolf Meyer, 1. Kassenprüfer Thomas Herrmann, 2. Kassenprüfer Herta Barkhoff. Die Eintragung als „e.V.“ ist in Arbeit.
Die Ziele der Traditionsvereins, so auch der Satzungsinhalt, sind die Pflege der 130-jährigen Tradition der Freiwilligen Feuerwehr Teichhütte und die Förderung der Dorfgemeinschaft in Teichhütte. Letzteres, so wurde in einem Gespräch zwischen „einblick“ und dem Vorstand erwähnt, soll einen besonderen Stellenwert haben. Grillfeste, gemeinsame Veranstaltungen und Fahrten sind geplant. Aus der Idee wurde auch schon die Tat. Über Pfingsten ging es zu einer 2-Tagesfahrt in den Raum Dresden, Sächsische Schweiz, Elbsandsteingebirge, Bastei usw. 39 Personen hatten sich angemeldet. Sicherlich dient diese Fahrt auch zur Festigung des neuen Traditionsvereins und sicherlich kommen aus den Reihen der Teilnehmer auch viele Anregungen „wie es weitergehen kann“.
Der Satzung des Vereins sagt aus, dass jeder Mitglied werden kann, der am 31.12.2004 Mitglied der Teichhütter Wehr war. Ab 1.1.2007 können weitere Mitglieder aufgenommen werden.
Regelmäßig alle Vierteljahr wird sich der Vorstand treffen, um über Verflossenes und Geplantes zu sprechen. Einmal im Jahr findet eine Mitgliederversammlung statt. Und sicherlich wird dabei nicht nur über die Feuerwehr, sondern auch über die Geselligkeit in Teichhütte gesprochen.
Im Gespräch mit „einblick“ wurde erwähnt, dass sich der Verein auch Gedanken über die Nutzung des derzeitigen Feuerwehrgerätehauses macht, das mit viel Eigenhilfe, sachlicher und finanzieller Art durch die Aktiven mit errichtet wurde. Über eine Anmietung oder ähnliches wird nachgedacht.
Feuerwehrgerätehaus TeichhütteUnd noch einiges liegt dem Verein am Herzen. In Schubladen, auf Böden oder gar in stattlichen Truhen befinden sich sicherlich noch zahlreiche Relikte aus der Jahrhunderte langen Arbeit der Teichhütte Feuerwehr oder anderen Gemeinschaften. Es wäre schade, so der Vorstand, wenn diese Unterlagen eines Tages sang- und klanglos verschwinden würden. Diese Unterlagen, ganz gleich ob Fotos, Schriftstücke oder sogar Ausrüstungsgegenstände müssen erhalten bleiben und gehören zu den Sachen, die der Traditionsverein Feuerwehr Teichhütte behüten wird. Also geht die Bitte an die Teichhütter: „ Bitte alte Feuerwehr- oder auch andere Sachen, sei es aus dem Bereich der Feuerwehr, dem Gesangverein oder der früher selbständigen Gemeinde Teichhütte zum „Feuerwehr-Traditionsverein Teichhütte“!“
Foto: Noch wird das Feuerwehrgerätehaus Teichhütte durch die Gittelder Wehr genutzt. Der Feuerwehr-Traditionsverein Teichhütte denkt über eine andere Nutzung nach. Foto: Sablotny
Straßengemeinschaft „Vor der Welt“
Schülerteich in Flammen
Redaktion: W. KippenbergZu einem Straßenfest „Schülerteich in Flammen“ hatte die Straßengemeinschaft „Vor der Welt“ eingeladen. Nach dem Erfolg aus Anlass des 70-jährigen Bestehens der Siedlung „Vor der Welt“ im Jahr 2006 feierten in diesem Jahr die Anwohner mit ihren zahlreichen Gästen ein besonderes Fest, das unter dem Motto „Schülerteich in Flammen“ stand.
Zur Freude der Anwohner der Siedlung „Vor der Welt“ kamen erfreulicherweise aus dem ganzen Ort Gäste, um bei gut gekühlten Getränken und leckeren Speisen vom Grill einen schönen Frühlingsnachmittag und –abend zu feiern. Auch die zivilen Preise trugen zum Gelingen des Festes bei. Am Abend wurde der Schülerteich zur Freude aller Feiernden festlich illuminiert.
Die Straßengemeinschaft „Schulstraße/Vor der Welt“ hat einmal wieder gezeigt, das mit etwas Engagement und gutem Willen etwas auf die Beine gestellt wurde, das Veranstalter und Gäste gleichermaßen Freude machte.
Das Foto vermittelt einen Eindruck von dem guten Besuch des Nachbarschaftsfestes „Schülerteich in Flammen“.
Heimat- & Geschichtsverein Gittelde Zur Homepage des Vereins -->
...rundum zufrieden
EhrungenGittelde, 14. Feb. 10 (Sab) Der Jahresbericht des Vorstandes und Neuwahlen standen im Mittelpunkt der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Heimat- und Geschichtsvereins. Während die Neuwahlen nur kurze Zeit in Anspruch nahmen, dauerte der Jahresbericht des 1. Vorsitzenden Richard Ulbrich etwas länger. Vieles ereignete sich nämlich im Jahr 2009. Das 25-jährige Bestehen des Vereins stand dabei im Mittelpunkt. Davon hörten auch Bürgermeister Helge Güttler und der Samtgemeindevertreter Arndt Beckmann. Beide überbrachten Grußworte, aus denen der Dank für die hervorragende Arbeit des Vereins hervor ging. Helge Güttler sprach seinen Dank für das ehrenamtliche Engagement zur Erhaltung der Traditionen mit einem „Flachgeschenk“ aus. Arndt Beckmann dankte für den erkrankten Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann. Erstmals dabei war Pastor Mirko Gremse. An ihn gingen nicht nur Grußworte, sondern auch Formulare für den Eintritt in den Heimat- und Geschichtsverein. Übrigens erfolgreich, unter dem Beifall der Gäste erklärte er auch für seine Frau den Eintritt.
Ehrend wurde dem verstorbenen Mitbegründer des Vereins Walter Uhde gedacht, der sich auch im Vorstand verdient gemacht hat.
Richard Ulbrich, Harald DietzmannDie Feier zum 25-jährigen Bestehen sei der Höhepunkt im Vereinsleben 2009 gewesen. Richard Ulbrich erinnerte an einige Höhepunkte, wie zum Beispiel die Ehrungen und die Auftritte der Musikgruppen, u.a. an Rex-D, sowie das lukullische Angebot. Allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sprach er einen herzlichen Dank für das gute Gelingen aus. 21 Neue Mitglieder, so Ulbrich, konnten während der Veranstaltung mit großem Hallo begrüßt werden. Eine „Helferfete“ kündigte Ulbrich an. Eine noch viel größere Aufgabe sei über das ganze Jahr hinweg erfüllt worden. Die Renovierung und Neugestaltung der Heimatstube habe nicht nur viel Arbeit, sondern auch einiges Geld gekostet. Dank ging an die Mitarbeiter der BIS, die dabei hervorragende Arbeit leistete. Die Projektwoche mit der Grundschule Gittelde, bei der u.a. Hausfrauenarbeit in früheren Zeiten und das Leben auf der Stauffenburg gezeigt wurde, fand außerordentlich großes Interesse. Eine Wiederholung wurde angekündigt. Die geplante Busfahrt nach Speyer habe wegen zur geringer Teilnahme nicht stattgefunden. Für 2010 wurde die Neubeschriftung der Exponate in der Heimatstube angekündigt.
Aus dem Kassenbericht von Hannelore Beckmann ging ein gesunder Kassenbestand mit Rücklagen hervor, obwohl hohe Ausgaben für die Renovierung der Heimatstube entstanden.
Durch die Neuaufnahme von 21 Mitglieder zählt der Verein jetzt 150 Mitglieder. Kassenprüfer Hans Schwarze bestätigte die einwandfreie Kassenführung. Einstimmige Entlastung mit Dank an den Vorstand für die für die gute Arbeit war die Folge.
Die Neuwahlen brachten keine Veränderungen. 2. Vorsitzende blieben Horst Ahrens und Charlotte Arnold. Kassenführerin Hannelore Beckmann, stellv. Schriftführer Uwe Weiß. Kassenprüfer Heide Wolf, Hilmar Wittenberg und Heinz Kronjäger (Ersatz). Mit Dank und Freude nahm der Vorstand die neue Chronik der DLRG-Ortsgruppe für die Heimatgruppe entgegen, in der das 50-jährige Wirken der Gruppe in Wort und Bild dokumentiert wird. Uwe Weiß dokumentierte das Geschehen zum „25-Jährigen“ des Heimat- und Geschichtsvereins auf.
Fotos (Sablotny) Das 25-jährige Bestehen im vergangenen Jahr gehörte zum Vereinshöhepunkt.
Das Leben in der Vergangenheit - Projekttage der Grundschule Gittelde mit dem Heimat- und Geschichtsverein

Aufmerksam hören die Kinder zu.

Gittelde (HGV, Sept. 09 Das Leben in der Vergangenheit. Unter diesem Motto standen die Projekttage der Gittelder Grundschule mit dem Heimat- und Geschichtsverein Gittelde. Für die gemeinsame Veranstaltung hatten die Lehrer der Grundschule und der Vorstand des Heimat- und Geschichtsvereines Gittelde umfangreiche Vorbereitungen getroffen.
Foto: Aus Milch wird Butter geschleudert
Foto: Aus Milch wird Butter geschleudert
Für die ersten und zweiten Klassen wurde in der Heimatstube mit alten Geräten vorgeführt, wie in vergangenen Zeiten alltägliche Arbeiten ausgeführt worden. Mitglieder des Heimat- und Geschichtsvereines führten z. B. vor, wie die Wäsche in der Waschküche gewaschen und schrankfertig gemacht wurde, wie Butter hergestellt wurde und welche Arbeiten bei einem Schlachtefest angefallen sind. Die Schüler waren erstaunt, welche Arbeiten von den Vorfahren gemacht werden mussten.
Mit den Schülern der dritten und vierten Klassen wurden Ausflüge zur nahe liegenden Stauffenburg durchgeführt. Lebten doch auf der Stauffenburg drei Frauen, deren Lebensgeschichten mit ihren Begebenheiten zum Grundwissen eines jeden Gittelder Schülers gehören sollten. In historischen Kostümen wurde den Kindern die Geschichte der Stauffenburg und deren Bewohner vorgetragen. Sie hörten die Liebesgeschichte zwischen Eva von Trott und Herzog Heinrich von Braunschweig, die grausame Kindstötung der Äbtissin Margarete von Warberg und das Wirken der wohltätigen Herzogin Elisabeth von Braunschweig. All diese Geschichten hatte der Ortschronist Bodo Biegling in kindgerechter Form umgeschrieben. Die Kinder waren von den Ausflügen und den vorgetragenen Geschichten begeistert und auch betroffen, was die vielen Fragen bewiesen. Für viele war es der erste Besuch auf der Ruine Stauffenburg.
Für die Verantwortlichen von Schule und Verein waren diese gelungenen Projekttage die Bestätigung, die gute Zusammenarbeit fortzusetzen. Weitere Projekte wurden bereits ins Auge gefasst. Fotos: Sablotny (2), HGV (2)
„Waschtag“, früher für die Hausfrau ein harter TagLeben im Mittelalter auf der Stauffenburg.
Foto: „Waschtag“, früher für die Hausfrau ein harter TagFoto: Leben im Mittelalter auf der Stauffenburg.
...25 Jahre Heimat- und Geschichtsverein Gittelde – Ehrung der Gründungsmitglieder
Feier zum 25-Jährigen des Heimat- u. Geschichtsvereins
Fotos: Unsere Fotos zeigen einige der persönlich Geehrten und Gäste der 25-Jahrfeier KLICK!
Gittelde, 2. August 09 (Sab) 25 Jahre „alt“ wurde der Heimat- und Geschichtsverein Gittelde. Die Feier zum „25-Jährigen“ gab Anlass dafür, auf die Gründungsmitglieder hinzuweisen und diese zu ehren. Der Vorsitzende Richard Ulbrich sprach auch den verdienstvollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Vereins herzlichen Dank für ihr ehrenamtliches Engagement aus.
Richard Ulbrich erinnerte daran, dass 1984 von folgenden Personen der Verein gegründet wurde:
Winfried Kippenberg, damals Gemeindedirektor des Fleckens Gittelde, Bürgermeister Willi Limburg, Ortschronist Hermann Bader, Karl Weiß, Helge Güttler, Ingeburg und Werner Schimpf aus Osterode, Ute Uhde, Christa und Hermann Koch, Günter Vokuhl, Jürgen Biegling, Reinhard Mai, Klaus Starfinger, Günter Mai, Johannes Kaschel, Alfred Stöckemann, Lutz Beckmann, Claus Plümer, Vera Brakel, Antje Biermann. Nina Lunkewitz, Walter Uhde, Alfred Knauer, Helmut Loch,. Helmut und Holger Linke, Jürgen Gamlich aus Seesen, Dr. Rudolf Häger, Renate und Henry Hühne, Lore Schreiber, Christel Timme. Elfriede und Hildegard Schulze, Poldi Stemmler, Gisela und Willi Marx, Magdalene vom Bruch, Walter Bothmann, Kerstin Bothmann, Otto Kurbach, Thomas Kaufmann, Werner Jordan, Herta und August Möhrs, Irmgard Lagershausen, Marianne Weiß, Elisabeth Probst und Wilhelm Mellinghausen. Alle noch lebenden Personen wurden zur 25-Jahrfeier eingeladen. Einige davon konnten geehrt werden. Richard Ulbrich hob aber auch die Säulen des Vereins“ hervor. Dazu zählte der damalige 1. Vorsitzende Karl Weiß, der damalige Gemeindedirektor Winfried Kippenberg, der damalige Bürgermeister Willi Limburg, der 1. Schriftführer Manfred von Daak, die Schatzmeisterin Irmgard Lagerhausen, die das Amt 24 Jahre ausübte, den ehemaligen Ortschronisten Hermann Bader und der 2. Vorsitzende Erwin Gieseler.
Dank für die Mithilfe bei der Renovierung der Räume ging an die BIS der Samtgemeinde sowie an Elfriede und Dieter Pohlmann, August Lichtenberg, Willi Lunkewitz und Ferdinand Probst, die bei der Einrichtung der Räume behilflich waren bzw. es noch sind. Nicht unerwähnt blieb die Zusammensetzung des derzeitigen Vorstandes mit dem 1. Vorsitzenden Richard Ulbrich, den Stellvertretern Charlotte Arnold und Horst Ahrens, der Schatzmeisterin Hannelore Beckmann, dem Protokollführer und Ortschronisten Bodo Biegling, dem stellv.. Schriftführer Uwe Weiss und den Beisitzern Irmgard Lagershausen, Jutta Meier, Werner Hartmann, Dieter Pohlmann und Heinz Robin.
...25 Jahre Heimat- und Geschichtsverein Gittelde – Heimatmuseum mit vielen Schätzen
Exponate im Gittelder HeimatmuseumExponate im Gittelder Heimatmuseum
Gittelde, Juli 09, (Sab) Der Heimat- und Geschichtsverein Gittelde besteht in diesem Jahr 25 Jahre. Das Jubiläum wird am Sonntag, 2. August 2009, gefeiert. Im Mittelpunkt der Feier im und am Gemeindezentrum wird das Gittelder Heimatmuseum stehen. Wer es noch nicht besucht hat, wird staunen, was es dort alles zu sehen und zu erfahren gibt. Eine Unzahl von Schriften, Chroniken und Exponaten sind dort vorhanden. Von der „Urgeschichte“, dem Ursprung des Namens Gittelde über das „Kaiserliche“ um 1.000 herum und das Mittelalter, der Industrialisierung bis hin zur 1.000- Jahrfeier im Jahr 1953 reichen die Aufzeichnungen.
Ein großer Teil des „Schriftlichen“ stammt vom bekannten Gittelder Heimatforscher Dr. Heinrich Uhde. Seine wissenschaftlichen Aufzeichnungen legen Zeugnis über die Entwicklung des Fleckens Gittelde im Liesgau ab. Äußerst interessant ist es, in seinen Aufzeichnungen zu blättern.
Sie wissen bestimmt, welche Geschäfte und Betriebe es heute in Gittelde gibt. „Wussten Sie zum Beispiel welche Geschäftsleute 1750 vorhanden waren? Der Ort erlebte eine handwerkliche Blütezeit. vier Schmiede, eine Nagelschmiede, zwei Kleinschmiede, ein Kupferschmied, vier Bäcker, zwei Stellmacher, drei Schneider, sechs Leineweber, sechs Schuhmacher, vier Tischler, vier Knochenhauer (Fleischer), ein Eimermacher, zwei Zimmermeister, ein Braumeister, ein Bader - so die Aufzeichnungen.
Das Handwerk sorgte nicht nur für Arbeit und Brot,, sondern gab dem Ort eine Vormachtstellung gegenüber den Nachbarorten.
Aber wussten Sie auch, dass der Ort durch zwei Großbrände und durch den siebenjährigen Krieg schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde? Der erste große Brand fand 1718 statt. Fast der ganze Ort wurde eingeäschert. Häuser aus den Jahren vor 1700 gibt es deshalb kaum.
Dem Gittelder Bier räumte Heinrich Uhde einen hohen Stellenwert ein. Eine Brauerei gehörte um 1610 herum der Gemeinde. Reihum mussten die Einwohner abwechselnd das Bier unter Aufsicht eines Braumeisters brauen. Ehrenbier, Broyhan, Braunbier, so die Biersorten. 1610 kam das vierte Bier, das sogenannte Bitterbier hinzu. Die Brauerei stand bis Ende des 16. Jahrhunderts in voller Blüte. Als das Brauwesen zurückging, wurde die Abhaltung von Märkten genehmigt. Der „Marktflecken“ Gittelde entstand. Der Rückgang des Hüttenwesens machte es erforderlich, dass die Gittelder im Harz Arbeit fanden, als Eseltreiber zum Beispiel. Dieses und noch viel mehr, kann im Gittelder Heimatmuseum erfahren werden. „Es lohnt sich bestimmt“, so der 1. Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins, Richard Ulbrich, einmal hereinzuschauen. Nicht nur Schriftliches, sondern auch Exponate aus der Landwirtschaft und dem Handwerk sind beeindruckend.
Exponate im Gittelder HeimatmuseumExponate im Gittelder Heimatmuseum
Unsere Fotos (Sablotny) zeigen einige Exponate im Gittelder Heimatmuseum.
...bereitet Jubiläum vor
Aufmerksam wird den Jahresberichten des Vorstandes zugehört
Gittelde, 6. Feb. 09 (Sab) Das 25-jährige Bestehen, der Jahresrückblick des Vorsitzenden Richard Ulbrich, Neuwahlen und Planungen für 2009 bestimmten die Tagesordnung der Jahreshauptversammlung des Heimat- und Geschichtsvereins. Fast 50 Mitglieder waren im Gemeindezentrum erschienen, darunter Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann, Vorsitzende der Vereine und Verbände. Ein besondere Gruß ging an das älteste Mitglied Erich Lück aus Seesen.
Schnell waren die Regelarien abgewickelt. Vorsitzender Richard Ulbrich ließ das Jahr 2008 Revue passieren. Stolz sei man darauf, dass der Verein inzwischen 150 Mitglieder zählt und damit „gewachsen“ ist. Ulbrich erinnerte an den von etwa 100 Personen besuchten Klönnachmittag zum Thema „Erben und Vererben“, und an den ebenfalls gut besuchten Klönnachmittag zum Thema „Freimaurer“. Die Fahrt zum Grenzlandmuseum, dem Kloster Walkenried und dem Kaffeetrinken in Limlingerode habe bestens gefallen, ebenso die Wanderung unter dem Motto „Gittelder Flurnamen“. Das Heimatmuseum war an mehreren Tagen geöffnet. Grundschulkinder und Jubiläumskonfirmanden besichtigten es. Die Internet-Seite, so Ulbrich, wurde mehr als 1000 Mal angeklickt. Eine Erweiterung der Seite wird vorgenommen.
Wie kaum in einem  anderen  Ort kann auf die mehr als 1000-jährige Geschichte des Fleckens Gittelde zurückgeblickt werdenAm 2. August 2009 wird das 25-jährige Bestehen des Heimat- und Geschichtsvereins gefeiert. Das ungefähre Programm steht fest. Nach einem Gottesdienst am Vormittag in der St. Mauritius-Kirche spielt sich das Unter- haltungsprogramm auf dem Schulhof der „Oberen Schule“ ab. Ein gemeinsames Mittagessen ist geplant. Das Gittelder „Nationalgericht, nämlich Harzer Kartoffelsalat mit Leberklößen, wurde einmal angedacht. Der Musikzug Taubenborn wird die Gäste zwei Stunden lang unterhalten. Am Spätnachmittag wird eine weitere Kapelle für Stimmung sorgen. Das lukullische Angebot wird beachtlich sein. Die Heimatstube ist während der Veranstaltung geöffnet.
In Kürze, so Ulbrich weiter, wird mit der Renovierung einiger Räume in der Heimatstube begonnen. Die BIS ist dabei behilflich.
Der Ortschronist Bodo Biegling führte aus, das die Fahrt zum Grenzlandmuseum gefiel, ebenso die Klönnachmittage. Er kündigte an, dass in diesem Jahr eine 3-Tagesfahrt geplant sei, und zwar vom 11. bis 13. Sept. 09. Ziel wird die Domstadt Speyer sein. Evtl. wird der 1000-jährigeährig Dom in Mainz und die Stadt Heidelberg besucht.
Auf die zwölf geschichtlichen Veröffentlichungen im evgl. Gemeindebrief wurde weiterhin hingewiesen. Am 19. April, dem Gittelder Konfirmationstag, wird das Heimatmuseum von 14.00 bis 18.00 Uhr nach dem Motto „Zwischen Mittagessen und Kaffeetrinken“ geöffnet sein.
Der Heimat- und Geschichtsverein kümmert sich um das GeschichtlicheAus dem Kassenbericht von Hannelore Beckmann war ein guter Kassenbestand zu hören. Angesparte Mittel sollen u.a. für den Ankauf von Exponaten und die weitere Renovierung der Heimatstube genutzt werden. 16 neue Mitglieder konnte der Verein begrüßen, sogar ein Mitglied aus Kanada.
Die Kassenprüferin Erika Kroymann und Hans Schwarze bestätigten die ordnungsgemäße Kassenführung.
Turnusmäßige Neuwahlen hatten folgendes Ergebnis:
1. Vorsitzender Richard Ulbrich (Wiederwahl), Schriftführer Bodo Biegling (Wiederwahl). Kassenprüfer wurden Heide Wolf, Hans Schwarze und Hilmar Wittenberg.
Gemeindedirektor Harald Dietzmann nutze seine Grußworte für Rat und Verwaltung dazu, dem Heimat- und Geschichtsverein seinen Dank für seine hervorragende ehrenamtliche Arbeit auszusprechen. Der Flecken Gittelde habe den Betrag von 300 Euro für die Renovierung der Heimatstube gerne bereitgestellt, damit würden auch die Bemühungen der Heimatpflege belohnt. Zum Thema „Heimatgedanke“ und dem aktuellen Thema Einheitsgemeinde/Samtgemeinde wünschte er sich eine objektive Diskussion, an dem sich auch der Heimat- und Geschichtsverein unter dem Druck der schwindenden Finanzen und der Einwohnerzahlen beteiligen sollte.
Fotos (Sablotny): Aufmerksam wird den Jahresberichten des Vorstandes zugehört.
Foto 2: Wie kaum in einem anderen Ort kann auf die mehr als 1000-jährige Geschichte des Fleckens Gittelde zurückgeblickt werden. Foto 3: Der Heimat- und Geschichtsverein kümmert sich um das „Geschichtliche“.
...Wer kennt die Gittelder Flurnamen ???
Gittelder Flurnamen(Bodo Biegling, Heimat- & Geschichtsverein) Wer kennt schon von den Gittelder Bürgern die Flurbezeichnungen Im Tauwinkel, Nesseltal oder Honigkuchenbusch und weiß auch noch deren Lage und Bedeutung? All diese Fragen konnten am Samstag beim "Klönnachmittag" des Heimat- und Geschichtvereines Gittelde geklärt werden.
In einem sehr gut besuchten Kaffeenachmittag im Gemeindezentrum referierte der Kreisbauftragte für archäologische Dankmalpflege Klaus Gehmlich über das Thema "Gittelder Flurbezeichnungen". Der Referent sammelt und deutet z. Zt. im gesamten Kreisgebiet Osterode Flurbezeichnungen. In diesem Zusammenhang konnte er auch Interessantes über die Entstehung und der Bedeutung vieler Flurbezeichungen in der Gemarkung Gittelde den interessierten Teilnehmern erläutern.

Gittelder Flurnamen Anhand übersichtlicher Flurkarten wurde dabei auch die Lage dieser Flure gezeigt und einige Teilnehmer konnten dazu noch ergänzende Erläuterungen zu den örtlichen Gegebenheiten geben.
Nicht nur die Gittelder Neubürger sondern auch alteingesessene Bürgen waren überrascht über die Deutung der Bezeichnungen und den teilweise unbekannten Namen. Sie sind gespannt auf die demnächst erscheinende Veröffentlichung der Flurbezeichnungen im Kreis Osterode.

Gittelder Osterfeuergemeinschaft
...verliert Arbeitsfreude
Redaktion: W. KippenbergDie aktive Osterfeuergemeinschaft Gittelde tritt seit mehreren Jahren für die Pflege und die Erhaltung der Tradition des Osterfeuers in Gittelde mit Nachdruck ein. Nun mussten die fleißigen Helfer abermals einen herben Schlag hinnehmen. Unbekannte haben den Absperrzaun, der das Areal des Osterfeuerplatzes absichert, entwendet.
Dies ist aber nicht das einzige Vorkommnis. Zweimal wurde bereits der auf dem Areal stehende Bauwagen aufgebrochen und diverse Werkzeuge und Getränke entwendet. Diese Gegenstände wurden von den Erlösen der verschiedenen Feiern angeschafft und werden dafür eingesetzt, dass in Gittelde jedes Jahr wieder ein Osterfeuer abgebrannt kann. Der entstandene Schaden beläuft sich mittlerweile auf über 500 Euro und die freiwilligen Helfer verlieren durch solche Taten die Lust und die Freude, ihre Freizeit weiterhin für die Erhaltung des Brauchtums einzusetzen und somit für die Dorfgemeinschaft zu opfern.
Aus diesem Grund bittet die Osterfeuergemeinschaft die Gittelder Bevölkerung, dass sie ein Augenmerk auf den Osterfeuerplatz richtet und besondere Vorkommnisse zu melden. Denn nur durch den freiwilligen Einsatz der Helfer der Osterfeuergemeinschaft wird es auch in Zukunft ein Osterfeuer für die Dorfgemeinschaft geben.
Badenhausen Bad Grund Eisdorf/Willensen
Windhausen
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