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...81 Spender kamen zum Blutspendetermin
Auch die Blutspenderin von morgen wurde vom eifrigen Helferteam betreut
Das Foto zeigt Klaus-Dieter Görlitz, Astrid Walter, Petra de Vries und Andreas Ostermeier (vlnr).
Windhausen, August 08 (kip) Überaus gut besucht war der Blutspendetermin des DRK-Ortsvereins Windhausen. Trotz Urlaubszeit und schönem Sommerwetter spendeten 81 Personen ihr Blut, um damit anderen Personen zu helfen. Mit Urkunde und Präsent wurden einige Blutspenderinnen und Blutspender ausgezeichnet. Es spendeten Astrid Walther und Klaus-Dieter Görlitz (50. Mal), Andreas Ostermeier (40. Mal), Jürgen Beck und Ralf-Peter Fuge (25. Mal).
Ihre 149. Blutspende gab Waltraut Kohl ab.
DRK-Vorsitzende Petra de Vries dankte allen Spenderinnen und Spendern sowie ihrem Helferteam für die gewährte Unterstützung.
Der nächste Blutspendetermin findet am 19. November 2008.statt.
...DRK-Kindergarten feierte 10-Jähriges
Petra Mühle bei ihrer Begrüßung
Petra Mühle bei ihrer Begrüßung
Windhausen, Juni 08 (kip) Mit herzlichen Worte eröffnete die Leiterin des Kindergartens Windhausen Petra Mühle die Feierstunde im Kindergarten aus Anlass des 10-jährigen Bestehens. Ihr besonderer Gruß galt der stellvertretenden Kreisvorsitzenden des DRK-Kreisverbandes Silke Müller und der DRK-Kreisverbands-Geschäftsführerin Silke Klemm, Bürgermeister Burkhard Fricke, dem Vertreter der Samtgemeinde Herbert Lohrberg, den Ratsmitgliedern sowie den Vertretern der örtlichen Vereine und Verbände.
Zwölf Kinder im Vorschulalter erfreuten die geladenen Gäste mit einem musikalischen Gruß. Petra Mühle begleitete mit ihrer Gitarre die weiteren Liedvorträge der Kleinen, die unter dem Motto des Kindergartens stehen: „Täglich Singen und Bewegen“.
In ihrer weiteren und ansprechenden Begrüßung dankte Petra Mühle der örtlichen Feuerwehr für die jährliche Einladung, dem örtlichen DRK für die helfenden Hände, dem FC Windhausen für die Nutzung der Turngeräte im Saal „Alte Burg“ und Volker Höfert vom Förderverein als große Stütze.
Kinder tanzen und singen
Kinder tanzen und singen
Rückblickend erinnerte Petra Mühle an die Gründung des Kinderspielkreises im Jahre 1974 in der Trägerschaft der Samtgemeinde mit einer Vormittagsgruppe von 20 - 25 Kindern. Ab 1993 wurde eine Nachmittagsgruppe eingerichtet und nachdem in 1998 das Raumprogramm verbessert wurde, konnten 35 Kinder aufgenommen werden und die Voraussetzungen für einen Kindergarten waren erfüllt. Die Trägerschaft für den Kindergarten übernahm der DRK-Kreisverband Osterode.
Kurz ging Petra Mühle auf die heutigen Anforderungen und Erwartungen an einen Kindergarten ein. Dem pädagogischen Auftrag auf der Grundlage des Gedankens der DRK zur Stärkung des positiven Selbstwertgefühls und der Kreativität komme der örtliche Kindergarten gern nach. Aber „Kinder müssen auch Kinder bleiben“. Rückblickend sind zehn Jahre Kindergarten eine lange Zeit, aber dennoch ist die Zeit schnell vergangen, so die Kindergartenleiterin Petra Mühle.
In ihrer Grußadresse dankte sie besonders dem örtlichen Kindergarten-Förderverein, der eine echte Stütze sei und auf den der Kindergarten manche Last abwälzen konnte. Vorsitzender Volker Höfert berichtete in seinem Grußwort über das gute Miteinander.
Ehrung der langjährigen Mitarbeiterinnen
Ehrung der langjährigen Mitarbeiterinnen
Stellv. DRK-Kreisvorsitzende Silke Müller, Kindergartenmitarbeiterinnen Renate Sander, Gabriele Glühmann und Petra Mühle, DRK-Geschäftsführerin Silke Klemm
Silke Müller vom DRK-Kreisverband Osterode erinnerte in ihrem Grußwort daran, dass die Mitarbeiterin im Kindergarten zuvor schon im Kinderspielkreis tätig waren und so mehr als 20 Jahre für die Kleinen in der Gemeinde tätig sind. Die Zeit des Kindergartens sind zehn Jahre Zeit des Erfolges. Alle Mitarbeiterinnen sind seit Jahrzehnten in dieser Bildungseinrichtung tätig. Dies zeigt zugleich auch das gute Miteinander. Mit der Kreisgeschäftsführerin Silke Klemm dankte Silke Müller mit einem Präsent und Blumen der Kindergartenleiterin Petra Mühle und den Mitarbeiterinnen Renate Sander, die seit erste Stunde im Jahre 1974 tätig ist, und Gabriele Glühmann.
Stellvertretender Samtgemeindebürgermeister Herbert Lohrberg und Bürgermeister Burkhard Fricke überbrachten die Grüße von Rat und Verwaltung. Als Geschenk hatte Burkhard Fricke eine Einladung für das im Juli öffnende HöhlenErlebnisZentrum im Gepäck. Fricke erinnerte in seinem Grußwort an das Projekt des Kindergartens Bad Grund und dem Alten- und Pflegeheim Stein in Bad Grund.
Zahlreiche Präsente und Flachgeschenke konnte Petra Mühle mit herzlichen Worten des Dankes von den örtlichen Vereinen und Verbänden entgegennehmen.
Mit einem Umtrunk und Imbiss endete die offizielle Feierstunde anlässlich des 10-jährigen Bestehens.
Mit einem gelungenen Sommerfest bei herrlichem Sommerwetter wurde die Feier am Nachmittag unter großer Beteiligung der Bevölkerung fortgesetzt.
...DRK-Kindergarten feiert runden Geburtstag
Windhausen, Juni 08 (kip) Jüngst feiert der DRK-Kindergarten Windhausen im Kreise vieler geladener Gäste und unter großer Beteiligung der Eltern und Einwohner sein zehnjähriges Bestehen als Kindergarten.
- Doch die Einrichtung besteht schon über 30 Jahre. Ende 1973 begannen in der Windhäuser Einwohnerschaft Überlegungen zur Einrichtung einer Kindertagesstätte. Zu Beginn des Jahres 1974 wurde mit großer Unterstützung aus der Dorfbevölkerung ein Förderverein gegründet. Ihr erster Vorsitzender war Arthur Sachsalber. Große Unterstützung erhielt diese Bürgerinitiative vom damaligen Samtgemeindedirektor.
einige Kinder im DRK-Kindergarten Windhausen.Da die Grundschulkinder aus Windhausen die Grundschule in Bad Grund besuchten, waren die Räumlichkeiten in der ehemaligen Schule Windhausen leer. In dem einen Schulraum wurde ein Jugendraum eingerichtet, während in dem anderen Schulraum im Sommer 1974 ein Kinderspielkreis eingerichtet wurde. 20 Kinder wurden seinerzeit aufgenommen.
Von erster Stunde an war Renate Sander in diesem Kinderspielkreis tätig. Etwas später stellte die Samtgemeinde Bad Grund als Träger dieses Kinderspielkreises die Erzieherin Petra Mühle ein.
Von Anfang erfüllte die Kindertagesstätte in der ehemaligen Schule in Windhausen die Voraussetzungen eines Kindergartens mit Ausnahme der Raumgröße. Es fehlten „ein paar Zentimeter“ an der vom Land Niedersachsen geforderten Quadratmeterzahl.
Wegen des zunehmenden Platzbedarfs wurde 1993 übergangsweise eine Nachmittagsgruppe eingerichtet.
einige Kinder im DRK-Kindergarten Windhausen.Als vor gut zehn Jahren der Jugendraum in andere Räumlichkeiten zog, war auch die Hürde der Quaderatmeterzahl erfüllt. Die Räumlichkeiten wurden 1997/98 umgebaut. Die Rahmenbedingungen wurden nunmehr erfüllt. Aus dem Kinderspielkreis wurde ein Kindergarten. Zur Freude der Kinder blieben die bewährten Kräfte um Petra Mühle, die weiterhin die Leitung der Kindertagesstätte hatte. Das DRK übernahm die Trägerschaft, weil auch die Kindertagesstätten in Bad Grund und Gittelde vom DRK betrieben werden. 35 Kinder konnten nun in den erweiterten Räumlichkeiten betreut werden, so dass die Nachmittagsgruppe wegfiel.
In Hinblick auf dieses großes Fest hatten Kinder einige Vorbereitungen getroffen. Sie standen auch während der offiziellen Feierstunde im Mittelpunkt des Jubiläumsfestes.
Dank wurde der langjährigen Leiterin Petra Mühle und ihrem Mitarbeiterinnen sowie dem Förderverein ausgesprochen. Nur mit Hilfe des Fördervereins war es möglich, dass einige wünschenswerte Dinge zum Wohle der Kinder geschaffen wurden.
...Senioren-Nachmittag im Advent überaus gut besucht
Das Foto zeigt einen Ausschnitt der über 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Senioren-Kaffeenachmittags.Redaktion: W. KippenbergDas DRK Windhausen hatte zum Senioren-Nachmittag im Advent die „Ältere Generation“ in das DGH „Alte Burg“ Windhausen eingeladen. Vorsitzende Petra de Vries hieß alle Senioren herzlich willkommen. Ihr besonderer Gruß galt Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann, Pastor Thomas Waubke, die Heimatgruppe „Die Burgfinken“ unter Leitung von Dieter Klingsöhr und einige Senioren des Alten- und Pflegeheims Stein, Bad Grund, die den Weg nach Windhausen gefunden hatten.
Nach der gemeinsamen Kaffeetafel begann ein abwechslungsreiches Programm. So trat die Heimatgruppe „Die Burgfinken“ auf. Die von Elli Wauge geleitete Senioren-Tanzgruppe begeisterte alle Besucher des Senioren-Nachmittags. Pastor Thomas Waubke zog die Anwesenden mit seinen teilweise mit Gitarre begleiteten Vorträgen in seinen Bann und Elfriede Wegehaupt erntete viel Beifall für ihre vorgetragenen Gedichte und Geschichten zur Weihnachtszeit. Die Kinder vom DRK-Kindergarten Windhausen sangen fröhliche Weihnachtslieder und erfreuten jung und alt. Insgesamt gesehen ein gelungener Nachmittag.
Das Foto zeigt einen Ausschnitt der über 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Senioren-Kaffeenachmittags.
...Nov. 2006: 72 Personen kamen zum „Aderlass“ zum DRK Windhausen
das Helferteam mit Petra de Vries im Saal der Alten Burgdas Helferteam mit Petra de Vries im Saal der Alten Burg
Redaktion: W. KippenbergÜber die gute Beteiligung beim letzten Blutspendetermin war DRK-Vorsitzende Petra de Vries hoch erfreut. Besonders freute sie sich über einen Erstspender. Für ihre 70. Blutspende wurden Wolfgang Oppermann und Heiko de Vries geehrt. Regine Oppermann spendete zum 60. Mal. Klemens Walther kam zu seiner 40. Spende. Alle vorgenannten Jubiläumsspender wurden mit einem Präsent geehrt.
Petra de Vries wies auf den nächsten Blutspendetermin in Windhausen hin und dankte ihrem Helferteam für die stets hervorragende Unterstützung.
Unser Foto zeigt das Helferteam mit Petra de Vries im Saal der „Alten Burg“.
...12. 11. 04: Hermann Sander spendete zum 50. Mal
Unser Foto zeigt Elli Wauge mit Hermann Sander, der zum 50. Mal Blut spendete.Redaktion: W. KippenbergZum 50. Mal spendete Hermann Sander beim letzten Blutspendetermin des DRK Windhausen. Elli Wauge überreichte ihm als äußeres Zeichen des Dankes und der Anerkennung einen Präsentkorb. Gleichzeitig dankte sie allen 62 Spendern für ihre Bereitschaft, Blut zu spenden, um so dem Nächsten zu helfen. Besonders groß war ihre Freude über einen Erstspender, der den Weg zum Blutspenden in den Saal der DGA "Alte Burg“ in Windhausen gefunden hatte.
Erstmals war zur Datenerfassung ein Notebook eingesetzt, um so die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen zu erleichtern. Den elf Helferinnen sprach Elli Wauge ihren Dank für die stete Unterstützung aus. Ohne die Hilfe der Ehrenamtlichen wäre es nicht möglich, regelmäßig den Blutspendedienst in Windhausen durchzuführen.
Unser Foto zeigt Elli Wauge mit Hermann Sander, der zum 50. Mal Blut spendete.

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