Samtgemeinde: Aktuelles Seite 1 | 2 | 3 | 4 | Kommunales | Leserbriefe | Termine | Vereine-NEWS | Rückschau | Gästebuch
Vereine
Zum Portal
- Unser Ort |- Windhausen aktuell |- Historisches & Heimatliches |- Galerie |- Vereine |- Anno Dazumal
Badenhausen
Bad Grund Eisdorf/Willensen Gittelde/Teichhütte Windhausen
Archiv Windhausen
ARCHIV Harzklub Windhausen
...Norbert Herrmann neuer Vorsitzender des Harzklubs Windhausen
Norbert Herrmann, Manuela Mahnkopp, Gabi Pinnecke und Olaf Mahnkopp mit dem jüngsten Nachwuchs der Brauchtumsgruppe BurgfinkenRedaktion: W. Kippenberg Harmonisch verlief nach den Turbulenzen des letzten Jahres die Jahreshauptversammlung des Harzklubs Windhausen im Saal der Dorfgemeinschaftsanlage „Alte Burg“. Einige Vorstandsmitgliedern waren zurückgetreten, so dass Nachwahlen erforderlich wurden.
Unter der Wahlleitung des FC-Vorsitzenden Dieter Schwarze wurde der bisherige 2. Vorsitzende Norbert Herrmann einstimmig unter großem Beifall zum neuen Vorsitzenden gewählt. Bürgermeister Karl Schwarze und Pastor Thomas Waubke zählten zu den ersten Gratulanten.
Unter seiner Wahlleitung fanden die weiteren Wahlhandlungen statt. Zur 2. Vorsitzenden wurde mit Mehrheit Gabi Pinnecke gewählt. Die Versammlung hatte als Gegenkandidat Olaf Mahnkopp vorgeschlagen, der aber als neuer Kassenverwalter vom Vorstand favorisiert war.
Olaf Mahnkopp wurde erwartungsgemäß einstimmig und auch unter großem Beifall zum neuen Kassenwart gewählt.
Für die zurückgetretene Hüttenwartin wurde Manuela Mahnkopp mit großer Mehrheit zum neuer neuen Hüttenwartin gewählt. Martin Lienauer konnte sich nicht durchsetzen und wurde stellvertretender Hüttenwart.
Unser Foto zeigt die neuen Mitglieder des Vorstandes Norbert Herrmann, Manuela Mahnkopp, Gabi Pinnecke und Olaf Mahnkopp mit dem jüngsten Nachwuchs der Brauchtumsgruppe „Burgfinken“. (vlnr)
...Jahreshauptversammlung des Harzklubs Windhausen verlief zügig
Brauchtumsgruppe ''Burgfinken''Redaktion: W. Kippenberg Mit einem musikalischen Auftritt der Brauchtumsgruppe „Buchfinken“ begann die Versammlung. 2. Vorsitzender Norbert Herrmann eröffnete die Jahreshauptversammlung des Harzklubs Windhausen im Saal der Dorfgemeinschaftsanlage „Alte Burg“. Sein besonderer Gruß galt Bürgermeister Karl Schwarze und Pastor Thomas Waubke,
Bürgermeister Karl Schwarze überbrache die Grüße von Rat und Verwaltung und dankte dem Verein für die durchgeführten Veranstaltungen, für die ehrenamtliche Arbeit der Fachwarte und der Brauchtumsgruppe „Burgfinken“ für ihre musikalischen Auftritte.
Die vorgesehenen Ehrungen von Fred Schönemann und Jürgen Schwall für 25-jährige Treue werden zu späteren Zeitpunkt nachgeholt.
2. Vorsitzender Norbert Rückblick hielt Rückblick auf ein turbulentes Jahr. Der 1. Vorsitzende, die Kassenwartin und die Hüttenwartin waren zurückgetreten. Mit den übrigen Mitgliedern des Vorstandes wurden jedoch die geplanten Veranstaltungen durchgeführt. Er dankte für die ihm gewährte Unterstützung. Im Detail ließ er das Jahr Revue passieren und informierte über die durchgeführten Instandsetzungsarbeiten und Aktivitäten. Seine Ausführungen wurdendurch die Fachwarte Rainer Pinnecke, Carmen Lienauer, Dagmar Roszak, Ewald Klingsöhr, Adalbert Keinert für seinen Sohn Manfred, Ewald Klingsöhr, Gabi Pinnecke, Harri Müller und Ilse Gärtner ergänzt. Ilse Gärtner warb um neue Mitglieder insbesondere für die Brauchtumsgruppe.
Norbert Herrmann war es auch der Kassenbericht erstattete. Kassenprüfer Olaf Mahnkopp erklärte, dass trotz Rücktritt der Kassenwartin die Kasse einwandfrei geführt wurde. Er zeigte im Detail die Ausgaben und Einnahmen auf. Auf seinen Antrag wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt.
Zu einem gemeinsamen Imbiss wurde die Jahreshauptversammlung unterbrochen.
Unter Wahlleitung des FC-Vorsitzenden Dieter Schwarze wurde Norbert Herrmann zum neuen Vorsitzenden gewählt. Über die durchgeführten Neuwahlen wurde gesondert berichtet.
Norbert Herrmann gab die für 2006 geplanten Veranstaltungen bekannt. So werde sich der Harzklub am 25. März am Tag der Umwelt beteiligen. Am 1. Mai ist eine Wanderung geplant und am 15. Juli wird das Sommerfest stattfinden.
Seniorenwanderwart Wolfgang Wilhelm erinnerte an die Wanderungen des letzten Jahres. Am 18. März beginnt die Wandersaison der Senioren.
Die von Ewald Klingsöhr ausgestellten älteren Fotos von Windhausen fanden große Beachtung und lösten etliche Gespräche aus.
Unser Foto zeigt die Brauchtumsgruppe „Burgfinken“, die die Jahreshauptversammlung musikalisch umrahmte.
... Rückblick und Vorschau
Wanderung zum Waldwinkel(Sab) Die erweiterte Vorstandssitzungen nutzt der Harzklub-Zweigverein Windhausen jeweils für einen Rückblick und eine Vorschau auf kommende Aktivitäten. So geschehen im Vereinslokal „Zur alten Mühle“. Alle Fachbereiche waren vertreten, so dass in großer Runde Resümee über das 1. Quartal 2005 Resümee gezogen wurde. Negatives wie Positives war sowohl vom Vorsitzenden Jochen Wegehaupt als auch von den Fachwarten zu hören.
Als - fast - gut gelungen bezeichnete Jochen Wegehaupt die erste große Frühlingswanderung zum „Waldwinkel“ nach Bad Grund. Rund 60 Personen nahmen daran teil. Nur mit der „Verpflegung“ habe es bei dieser sonst schönen Wanderung gemangelt, war von den Wanderführern und Teilnehmern zu hören.
Das offizielle Anwandern mit Seniorenwanderwart Wolfgang Wilhelm mit 14 unentwegten Wanderfreunden sei trotz Schneegestöber recht gut verlaufen.
Ganz „miserables“ Wetter verhinderte indessen eine Wanderung mit Einkehr beim Gittelder Heimat- und Geschichtsverein.
17 neue Wanderwegeschilder seien „in Arbeit“ berichtete Wegewart Rainer Pinnecke. Dabei zahlte sich ein Harzklub-Lehrgang auf dem Sonnenberg aus. Gelernt wurde nämlich wie die Schilder mit dem Computer gedruckt werden. In Kürze werden die Schilder angebracht.
Die Reparatur der Steinbühel-Hütte sowie die Pflege des Umfeldes sie fast abgeschlossen, berichtete Hüttenwartin Anette Wegehaupt. Auch der „Lehmhaufen“ vor der Hütte verschwand. Ebenso wurde der Parkplatz an der Pappfabrik „auf Vordermann gebracht“ und von dort aus die Zuwegung zur „Steinbühel-Hütte“ hergestellt, berichtete Jochen Wegehaupt. 12 neue Bänke seien außerdem „in Arbeit“.
Eine neue Jugendgruppe unter Leitung von Harald Müller wurde gegründet. Ihr gehören bereits 14 Mitglieder an. Verstärkung wird gewünscht. Gewünscht wird, so Vorsitzender Jochen Wegehaupt, dass die Gruppe noch aktiver wird und sich regelmäßig trifft. Die Eltern der Kinder sollen dazu motiviert werden.
Kulturwart Manfred Keinert und Adalbert Keinert kündigten eine erneute Ausstellung über die „Alte Burg“ an. Ebenso soll über das frühere Leben auf der Stauffenburg berichtet werden.
Über eine erhebliche Steigerung des Besuchs des Heimatmuseums berichtete Ewald Klingsöhr. „ Sicher könnte der Besuch noch besser sein“, resümierte Ewald Klingsöhr. „Reklame“ auch bei den Windhäusern täte Not.
Über das Heimatmuseum, seiner Einrichtung und Unterhaltung fand eine eingehende Diskussion statt. Vom „Arbeitskreis Alte Burg“ werde das Entfernen zahlreicher Exponate aus der „Alten Burg“ gewünscht. Aber wohin damit? Diese Frage stand an. Der Harzklub sucht nach Unterstellmöglichkeiten, da es viel zu Schade sei, Exponate zu „entsorgen“. Außerdem handele es sich um zahlreiche „Leihgaben“ von Windhäuser Bürgern. Da das Heimatmuseum seinerzeit unter der Trägerschaft der Gemeinde in der „Alten Burg“ eingerichtet wurde, ist ein Gespräch mit der Gemeinde geplant. Längerfristig, so die Versammlungssteilnehmer, sei der Ankauf oder die Anpachtung eines geeigneten Gebäudes für das Heimatmuseum und für Zwecke des Harzklubs das Beste.
Von Sorgen um „Nachwuchs“ war aus den Reihen der Heimatgruppe zu hören. Insbesondere männliche Stimmen werden benötigt, um einen ansprechenden „Hörgenuss“ zu gewährleisten, berichtete Gruppenleiterin Dagmar Roszack. „Aktive Sängerinnen und Sänger sind jederzeit herzlich willkommen“.
Der Harzklub beteiligt sich auch an der Ferien-Aktion 2005, teilte der 2. Vorsitzende Norbert Herrmann mit. Am Samstag, 13. August 2005, wird von der Steinbühel-Hütte aus eine „Schnitzeljagd“ durchgeführt.
Im Internet wird sich in Kürze der Verein präsentieren, berichtete Werbewart Horst Sablotny. Die Web-Seite ist derzeit im Aufbau, war zu hören. Weiterhin war von ihm zu hören, dass die Info-Veranstaltung für Vereine und Verbände durch die Samtgemeinde „eine gute Sache gewesen sei“. Über interessante Themen wie „1-Euro-Jobs“ - auch für Harzklub-Vereine-, Versicherungsabdeckungen der Vereine, Gema und Unterstützung der Vereine, wurde berichtet.
Berichtet wurde ebenfalls über die Jahreshauptversammlung des Hauptvereins und der damit verbundenen Fachwartetagung.
Zur großen Sternwanderung 2005 soll es am Sonntag, 28. August 2005, nach Lutter a. Bbg. gehen. Der Harzklub Windhausen wird dort vertreten sein. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet, teilte Wanderführerin Carmen Lienauer mit. Bis vor Lutter a. Bbg. werde gefahren, dann aber „angewandert“. Interessierte Teilnehmer sollen sich bis zum 15. Juli 2005 bei Carmen Lienauer, Obere Harzstr. 10, melden.
Vorher aber, nämlich am Samstag, 18. Juni 2005, findet in Windhausen eine „Großveranstaltung“ statt. Das „Windhäuser Waldfest“ wird an der Steinbühel-Hütte ganz groß gefeiert. Bereits zu Mittag wird begonnen, die „Küche kann also kalt bleiben“. Ein Gottesdienst im Freien mit Pastor Waubke ist geplant. Die vom „25-Jährigen“ bestens bekannten „Hasselfelder Jäger“ werden aufspielen und für Stimmung Sorgen. Dabei sind natürlich auch die „Burgfinken“. Unterhaltung für Kinder wird ebenfalls geboten. Für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen wird gesorgt. Und anschließend wird „DJ Horst“ für eine „Musikalische Deutschlandreise“ sorgen. Falls das Wetter überhaupt nicht mitspielen sollte, findet das „Waldfest“ im Saal der „Alten Burg“ statt. Gäste aus Nah und Fern werden erwartet.
Wanderung zum Waldwinkel
...Harzklub Windhausen ehrte
Jochen Wegehaupt ehrt Ruth Bode(Sab) 25 Jahre lang ist auch Ruth Bode Mitglied des Harzklub-Zweigvereins Windhausen. Ihre Verdienste um den Harzklub-Zweigverein, seien besonders groß, betonte Laudator Horst Sablotny. Sie sei aktives Mitglied in der Heimatgruppe, quasi „Mutter der Gruppe“ und aus den Reihen der Aktiven nicht wegzudenken. Außerdem ist sie dort Organisationsleiterin. Ihre Gedichte und „Drehbücher“ für Veranstaltungen, aber auch ihre Mithilfe in der Dorfgemeinschaft seien beispielhaft.
„Besten Dank und alles Gute“, so Vorsitzender Jochen Wegehaupt bei der Ehrung.
Foto: Der neue Windhäuser Harzklub-Vorsitzende Jochen Wegehaupt ehrt Ruth Bode für ihre 25 – jährige treue Mitgliedschaft sowie für die Verdienste, die sie zum Wohle des Vereins leistete. Foto: SablotnyFotos: Sablotny
... Wechsel im Vorstand
Der neu gewählte Vorstand einschließlich der Fachwarte des Harzklub-Zweigvereins Windhausen
(Sab) Das herausragende Ereignis waren die Neuwahlen in der mit über 100 Personen sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung des Harzklub-Zweigvereins Windhausen. Es gab einen Wechsel im Vorstand. Stolz ist der Verein auf seinen Mitgliederzuwachs. Insgesamt traten im vergangenen Jahr 11 und bis zum Tag der Jahreshauptversammlung in diesem Jahr 25 neue Mitglieder dem Verein bei. Damit ist der Harzklub-Zweigverein nunmehr der zweitstärkste Windhäuser Verein.
Der stellvertretende Vorsitzende Horst Sablotny – er führte seit Ende 2004 kommissarisch die Aufgaben des zurückgetretenen Vorsitzenden Fritz Riemann- freute sich zusammen mit seinem Vorstandsteam natürlich über den guten Besuch der Mitglieder und den Besuch von Gästen, die ja auch einmal Mitglieder werden könnten.
Herzliche Willkommensgrüße gingen an Bürgermeister Karl Schwarze, Samtgemeindebürgermeister/Gemeindedirektor Harald Dietzmann, an Ratsmitglieder sowie an Klaus Güttler, stellv. Hauptschatzmeister, Leiter der Arbeitsgruppe V und ehemaligen Vorsitzender in Windhausen. Das Harzklub-Team freute sich natürlich sehr darüber, den Hauptvorsitzenden Dr. Michael Ermrich, Wernigerode, begrüßen zu können. Er war zusammen mit dem Vorsitzenden des Landesverbandes Sachsen-Anhalt, Dr. Schulze, erschienen. Damit, so Sablotny, werde zum Ausdruck gebracht, welchen Stellenwert der Windhäuser Zweigverein habe.
Dank der guten Vorbereitung der JHV konnte auf eine Protokollverlesung verzichtet werden. Einstimmig wurde das Protokoll angenommen.
Verstorbene aus den eigenen Reihen waren nicht zu beklagen. Ehrend wurden den über 300.000 Opfern der Flutkatastrophe in Asien gedacht.
Aus den Jahresberichten 2004 gingen die Aktivitäten des Vereins hervor. Sablotny berichtete vom Brückenbau über das Schlungwasser, der Renovierung und Erweiterung der Steinbühel-Hütte, dem bestens gelungenen Herbstfest, dankte der Heimatgruppe „Die Burgfinken“ – sie stimmte übrigens die Jahreshauptversammlung musikalisch ein – dankte allen Fachwarten für ihre gute Arbeit und betonte die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Samtgemeinde..
Zu hören waren auch die Umstände, die mit dem Rücktritt des langjährigen Vorsitzenden Fritz Riemann – er leitete den Verein seit 1996 - im Zusammenhang standen. Unterschiedliche Meinungen zur Vereinsführung und zu gewünschten Aktivitäten im Vorstand, und hierbei insbesondere mit dem Schatzmeister, hätten letztlich dazu beigetragen. Festgestellt wurde aber, dass es keinerlei Differenzen bei den Finanzen gab. Der 2. Vorsitzende dankte Fritz Riemann und seiner Ehefrau – sie war lange Jahre Wanderwartin – für ihre ehrenamtlichen Leistungen zum Wohle des Vereins.
Seniorenwanderart Wolfgang Wilhelm war mit der Beteiligung am Wandern nicht zufrieden. Sein Appell: „Geht mit und wandert“.
„Wir haben fleißig geübt und hatten u. a. Auftritte in Holzminden, beim Neujahrsempfang und beim Oktoberfest berichtete Heimatgruppenleiter Dieter Klingsöhr.
Vom verhinderten Kulturwart Manfred Keinert kamen Grüße. Er habe die Absicht, den interessanten Vortrag über „Margarete von Warberg auf der Stauffenburg“ auch in Windhausen zu halten. Er kündige eine Ausstellung über die Windhäuser Burg im Rathaus an.
Hüttenwartin Anette Wegehaupt war mit dem Jahr zufrieden. Das Hüttendach sei repariert worden und ein Geräteraum entstanden. Zerstörungen, wilde Müllablagerungen und nicht angemeldete Nutzungen seine allerdings zu beklagen.
Alles im „grünen Bereich“, so Naturschutzwart Ewald Klingsöhr. Ihm wurde auch für seine hohe Auszeichnung als Naturschutzbeobachter für den Deutschen Wetterdienst gratuliert.
Harzklub WindhausenEwald Klingsöhr und seine Familie hatten weiterhin Gutes über das Heimatmuseum zu berichten. Der Besuch sei zweifellos besser geworden, nachdem auch behördliche Hindernisse überwunden wurden. Dank ging an Spender, die wertvolle Dinge nicht wegwerfen, sondern dem Heimatmuseum zur Verfügung stellten. Klingsöhr: „Wir nehmen gern etwas für unser Museum an“.
Wegewart Reiner Pinnecke teilte mit, dass mit der neuen einheitlichen Beschilderung der Wanderwege nach neuen Richtlinien des Hauptverbandes begonnen wurde. Im Frühjahr 2005 soll die Beschilderung weiter gehen und damit endlich „vom Tisch“ kommen.
Und dann war das Wichtigste zu hören. Schatzmeister Jochen Wegehaupt nannte Zahlen zur Mitgliederentwicklung. Mit 162 Mitgliedern ging der Verein in das Jahr 2004. Im Verlaufe des Jahres kamen 11 Mitglieder hinzu. Anfang 2005 gelang es dem Schatzmeister, in einer beispielhaften persönlichen Werbeaktion 25 neue Mitglieder zu gewinnen. „Persönliche Gespräche“, so Wegehaupt, „wirkten“.
Gutes war auch aus dem Kassenbericht zu hören. Und das trotz hoher Ausgaben für die Steinbühlhütte, wurde betont. Dank der Mitgliederbeiträge, Spenden und Überschüsse aus diversen Veranstaltungen konnte der Kassenbestand beträchtlich erhöht werden. Jochen Wegehaupt dankte für die kostenlose Mithilfe einiger Mitglieder, für Sachspenden, Zuschüsse und für „Verbilligtes“ von Firmen. Aus den Reihen des Vorstandes war dazu zu hören, dass Rückstellungen gebildet werden. Das Heimatmuseum sei nämlich in angemieteten Räumen untergebracht. Ein Eigentum, evtl. auch mit Übungsraum, sei immer noch das Ziel des Vereins.
Kassenprüferin Gisela Stutz stellte die ordnungsgemäße Kassenführung fest.
Einstimmige Entlastung des gesamten Vorstandes war die Folge.
Grußworte der Gäste waren zu hören.
Bürgermeister Karl Schwarze überbrachte Grüße des Rates und der Verwaltung, lobte die Aktivitäten des Vereins, dankte für die Mitwirkung in der Dorfgemeinschaft und betonte das gute Miteinander. An die Windhäuser appellierte er, die „Windhäuser Burgfinken“ zu verstärken, zumal der Gesangverein seine Chortätigkeit aufgegeben habe.
Die Grußworte des Samtgemeindebürgermeisters Harald Dietzmann wurden mit einem „Flachgeschenk“ erweitert. Das ehrenamtliche Engagement lobte Dietzmann. Lob und Dankesworte waren auch zur Traditions- und Brauchtumspflege, zur Kultur- und Naturschutzarbeit, zu hören.
Ausführlich ging der Hauptvorsitzende des Harzklubs, Dr. Michael Ermrich, Wernigerode, auf aktuelle Themen ein. Rd. 15.000 Mitglieder in 92 Zweigvereinen seien für den Harzklub-Gedanken tätig. Neue Wege gehe der Harzklub, Mountainbike-Strecken würden z.B. akzeptiert. 1- Euro-Jobs – ohne Konkurrenz zu Handwerksbetrieben und Firmen – werden zur Pflege, Archivierung, Beschilderung, Einrichtung und Erhaltung von Heimatmuseen o.ä. eingesetzt. Auch der Zweigverein Windhausen wurde ermuntert, sich dieser Kräfte anzunehmen.
Dr. Michal Ermrich und Dr. Schulz, Landesvorsitzender in Sachsen-Anhalt, waren unter den Gästen„Werbung“ machte Dr. Ermrich nicht nur für die Harzklub-Zeitschrift, sondern auch für neue Mitglieder. Die positive Mitgliederentwicklung erstaunte ihn natürlich besonders. Bester Dank für die Harzklub-Arbeit, verbunden mit besten Wünschen für das Gelingen zahlreicher Planungen im Jahr 2005 waren von ihm weiter zu hören..
Dank guter Vorbereitungen konnten die zahlreichen Neuwahlen zügig erfolgen. Wahlleiter Karl Schwarze hatte es leicht. Es gab einen Vorschlag zur Wahl des neuen Vorsitzenden. Wie erwartet wurde einstimmig der bisherige Schatzmeister Jochen Wegehaupt gewählt. Der 2. Vorsitzende Horst Sablotny stand für eine Widerwahl nicht mehr zur Verfügung. In jüngere Hände soll das Amt gehen, betonte er. Einstimmig wurde Norbert Herrmann zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt..
Das Amt der Schriftführerin bleibt in den bewährten Händen von Andrea Ehehalt. Stellv. Schriftführer wurde Manuela Mahnkopp.
Das Amt des Schatzmeisters übernahm Thekla Busse, Lebensgefährtin von Norbert Herrmann.
Die weiteren Wahlergebnisse: Stellv. Schatzmeisterin Andrea Klingsöhr, Leiter der Heimatgruppe Dieter Klingsöhr, Organisationsleiterin Heimatgruppe Dagmar Roszack, Wegewart Rainer Pinnecke, stellv. Wegewart Thomas Ostermeier, Wanderwarte Carola Mahnkopp und Jutta Hillebrecht.
Seniorenwanderwart Wolfgang Wilhelm, Stellv.. Bernd Lienauer, Naturschutzwart Ewald Klingsöhr, Kulturwart Manfred Keinert, Stellvertreter Adalbert Keinert, Trachtenwartin Ilse Gärtner, Jugendwartin für die Aktiven in der Heimamtgruppe Dagmar Roszack, Gesamt- Jugendwart Harald Müller
Hüttenwartin Anette Wegehaupt, Stellvertreterin Gaby Pinnecke, Pressewart Horst Sablotny, Stellvertreterin Andrea Ehehalt, Kassenprüfer Olaf Mahnkopp, Heiko de Vries und Egon Schmidt.
Satzungsgemäß hat Jahr für Jahr eine Neufestsetzung des Beitrags zu erfolgen. Es blieb bei den bisherigen Beiträgen.
Planungen und Termine für 2005 nannte der neue Vorsitzende.
Herausragendes Ereignis wird das Waldfest mit der vom 25-jährigen Vereinsjubiläum bestens bekannten Kapelle „Hasselfelder Jäger“. Über weitere Termine und Planungen wird noch berichtet.
Damit war der offizielle Teil der Jahreshauptversammlung beendet.
Geselliges folgte. Erst einmal „Lukullisches“. Die Gäste ließen sich Braunkohl mit „Beilagen“ bzw. die „Kalte Platte“ von Gitti Benger besten schmecken. Dann war „Akustisches“ zu hören. Die „Schwiegershäuser Geelbeine“ verstanden es prächtig für Stimmung zu sorgen.
Weiter ging es mit „Optischen“. Die Bauchtanzgruppe aus. Osterode – ihre gehören auch Windhäuser Frauen an – zeigten gekonnt „Orientalisches“. Zum Schluss dann zeigte DJ Horst mit Tanz- und Stimmungsmusik „wo es lang geht“. Stimmung pur bis nach Mitternacht.
Unser Foto zeigt den neu gewählten Vorstand einschließlich der Fachwarte des Harzklub-Zweigvereins Windhausen.
Foto: Auch der Hauptvorsitzende des Harzklubs, Dr. Michal Ermrich und Dr. Schulz, Landesvorsitzender in Sachsen-Anhalt, waren unter den Gästen. Fotos: Sablotny
Zur Seite 1 Windhausen
ARCHIV Senioren-Montage
...Dia-Vortrag „Das Kyffhäuser Gebirge zwischen Harz und Thüringer Wald“ von Gerd Hintze
Teilnehmerinnen des Senioren-NachmittagsRedaktion: W. KippenbergAnfang Oktober begann die von Ursula Kippenberg geleitete KVHS-Veranstaltungsreihe „Senioren-Montag“ im Café-Imbiss Elli Wauge in Windhausen. Nach ihrer Begrüßung stellte Ursula Kippenberg das Programm für das Halbjahr Oktober 2007 bis Mai 2008 vor. Im Detail ging sie auf die einzelnen Veranstaltungen ein. Sie wünschte sich weiterhin eine gute Beteiligung zu den einzelnen Nachmittagen.
Ihr besonderer Gruß galt an diesem Nachmittag dem Referenten Gerd Hintze, der in einem Dia-Vortrag den Teilnehmern den Kyffhäuser näher bringen wollte. –Und dies ist ihm auch mit seinem anschaulichen und informativen Vortrag gelungen. Der Kyffhäuser ist ein Bergrücken südöstlich des Unterharzes und der Goldenen Aue an der Grenze Thüringens zu Sachsen-Anhalt. Das Gebirge ist sagenumwoben. 19 Kilometer lang und sieben Kilometer breit ist dieses Bergmassiv. Die höchste Erhebung ist mit 477 Metern über NN der Kulpenberg. Auf ihm sind ein Richtfunkturm und Fernsehfüllsender installiert.
Teilnehmerinnen des Senioren-NachmittagsBekannt ist der Kyffhäuser vor allem durch das 81 Meter hohe und von 1890 bis 1896 errichtete Kyffhäuser-Denkmal Kaiser Friedrich I.. Barbarossas. 247 Stufen führen zur Turmkuppel hinauf.
Im Detail ging Gerd Hintze weiter auf den Kyffhäuserburgberg (457 Meter ü. NN) und auf das Denkmal sowie auf die Barbarossahöhle ein.
Das Foto zeigt Gerd Hintze mit einigen Teilnehmerinnen des Senioren-Nachmittags.
...begannen am 1. Oktober
Redaktion: W. KippenbergDie Senioren-Montage der KVHS Osterode beginnen am 1. Oktober. Die gesellige Seniorenrunde findet an jedem ersten Montag eines Monats von 15.30 bis 17.45 Uhr im Café Elly Wauge in Windhausen, Kirchplatz, statt. Auch jüngere Teilnehmer und Gäste sind herzlich willkommen.
Das neue Jahr beginnt am 7. Jan. 2008 mit einem Vortrag über Dubai - Das führende Handels- und Touristenzentrum im Mittleren Osten -. Winfried Kippenberg hält diesen Vortrag.
Am 4. Feb. ist eine Faschingsfeier geplant.
Am 3. März wird Herr Schiller über seine Urlaubserlebnisse aus Griechenland berichten.
Am 7. April wollen die Senioren besichtigen das Alten- und Pflegeheim Stein in Bad Grund besichtigen.
Am 5. Mai hält Uwe Schöngraf seinen Dia-Vortrag mit dem Titel „Eine Reise in die Bretragne“.
Weitere Informationen gibt gern die Leiterin dieser Veranstaltungsreihe Ursula Kippenberg, Bad Grund, Tel. 05327-2468.
...Johanniter informierten Senioren
Johanniter informierten SeniorenRedaktion: W. KippenbergJüngst trafen sich die Teilnehmer der Senioren-Montagsrunde im Café-Imbiss Elli Wauge in Windhausen zu ihrer letzten Zusammenkunft im Winterhalbjahr 2006/2007. Ursula Kippenberg rief allen ein herzliches Willkommen zu. Ihr besonderer Willkommensgruß galt Edith Timmermann und Herbert Böhling von den Johannitern.
Fachberater Herbert Böhling und Edith Timmermann von der Johanniter Unfall-HilfeNach dem gemeinsamen Kaffeetrinken referierte Fachberater der Johanniter-Unfall-Hilfe Herbert Böhling zu dem Thema „Hausnotruf“. Der Hausnotruf wird von den Johannitern –Ortsverband Bad Grund- für die Bereiche Samtgemeinde Bad Grund, Osterode, Herzberg, Clausthal-Zellerfeld und der Samtgemeinde Oberharz angeboten. Mit dem Hausnotruf werden die Menschen nicht allein gelassen. Die Senioren oder Betroffenen können in ihrer Wohnung weiterleben und bekommen im Falle der Not Hilfe, die sie mit einem in ihrer Nähe vorhandenen Gerät auslösen. Das Gerät ist einfach zu bedienen und wird an das Telefonnetz angeschlossen.
Fachberater Herbert Böhling und Edith Timmermann von der Johanniter Unfall-HilfeFür die Johanniter im Ortsverband Bad Grund sind zuverlässige ehrenamtliche Helfer rund um die Uhr für den Hausnotruf tätig. Als eine ehrenamtliche Kraft stellte sich Edith Timmermann, Bad Grund, den Senioren vor. Diese ehrenamtlichen Helfer sind für eine medizinische Erstversorgung ausgebildet und haben die notwendigen Gerätschaften in ihrem Einsatzfahrzeug.
Fachberater Herbert Böhling und Edith Timmermann von der Johanniter Unfall-HilfeIn dem „Hausnotruf-Paket“ ist die Gerätemiete, das Aktivitätszeichen, die ständige Rufbereitschaft, die Gerätewartung, der Schlüssel- und der Einsatzdienst sowie die Erstbe-treuung durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Johanniter enthalten. Das heißt, dass im Falle eines Hausnotruf-Einsatzes bei den Johannitern keine weiteren Kosten auf den Hilfesuchenden zukommen.
Erst kürzlich hat der Verband Wohneigentum Landesverband Niedersachsen mit den Johannitern einen Kooperationsvertrag für seine Mitglieder abgeschlossen, so dass ein weiterer starker Partner an ihrer Seite steht.
Fotos: Fachberater Herbert Böhling und Edith Timmermann von der Johanniter Unfall-Hilfe und einige Zuhörerinenn.
...Gerd Hintze referierte über Rübeland-Höhlen im Harz
Senioren-Montagsrunde - HintzeRedaktion: W. KippenbergKurzfristig war Gerd Hintze als Referent in der Veranstaltungsreihe „Senioren-Montag“ eingesprungen. Nach der Begrüßung durch die Leiterin Ursula Kippenberg begann im Café-Imbiss Elli Wauge in Windhausen die monatlich stattfindende Zusammenkunft mit einem Kaffeetrinken. Im Anschluss daran hielt Gerd Hintze einen etwa 60-minütigen Dia-Vortrag über die Baumannshöhle und über die Hermannshöhle in Rübeland. Recht anschaulich brachte er diese weit über den Harz bekannten Höhlen mit Dia und mit Worten näher.
Unser Foto zeigt Gerd Hintze bei seinem Vortrag vor den Teilnehmern der Veranstaltungsreihe „Senioren-Montag“.
...Bergbau und Kiepenfrauen waren Themen des Senioren-Montags
Senioren-MontagsrundeRedaktion: W. KippenbergIm Rahmen der Veranstaltungsreihe „Senioren-Montag“ trafen sich Senioren aus Windhausen im Cafe-Imbiss Elli Wauge in Windhausen, um nach der Begrüßung durch Ursula Kippenberg zunächst bei Kaffee und leckeren Kuchen die örtlichen Neuigkeiten auszutauschen.
Als Referentin des Nachmittags konnte Regina Keinert gewonnen werden. Sie ist seit elf Jahren im Bergbaumuseum „Schacht Knesebeck“ in Bad Grund als Museumsführerin tätig. Sie berichtete recht anschaulich über den einstigen Bergbau in Bad Grund und im Harz. Sie zeigte die schwere Arbeit der Bergleute und ihrer Familien auf. Ihr besonderes Anliegen, über die besonders gefährliche Arbeit des Bergmannes zu informieren, liegt ihr am Herzen.
Aber auch für das gern angenommene Programm für kleine Gäste auf „Schacht Knesebeck“ warb sie. „So lernen die Kleinen spielerisch den Bergbau kennen“, so Regina Keinert.
Senioren-MontagsrundeIn diesem Zusammenhang informierte sie recht anschaulich über die Rolle der Frauen und Kinder im Bergbau. Häufig wurden sie im Pochwerk eingesetzt.
Häufig verdienten die Frauen ein Zubrot als Harzer Kiepenfrauen. In dieser Eigenschaft übernahmen sie Botengänge. In Weidenkörben auf dem Rücken transportierten sie Lasten, die 30 kg und mehr wogen. Deshalb wurden die Kiepenfrauen auch als „Kamele des Harzes“ genannt. Sie brachten frische Lebensmittel, Eier, Gemüse, Gewürze und Briefe von Privatpersonen und Behörden bis zum Harzrand. Häufig tauschten sie die Waren mit anderen Kiepenfrauen aus. Bis etwa 1920 gab es die Harzer Kiepenfrauen.
Eine lebhafte Diskussionsrunde schloss sich ihrem Vortrag an.
Unser Foto entstand während des Senioren-Montags in Windhausen.
...Verkehrswacht besuchte Senioren-Montagsrunde
Senioren-Montagsrunde mit Peter LüthjeRedaktion: W. KippenbergPeter Lüthje, Verkehrswacht Osterode – Bad Grund, war zu Gast bei der Senioren-Montagsrunde in Windhausen. Ursula Kippenberg eröffnete den Senioren-Montag im Café-Imbiss Elli Wauge in Windhausen und stellte kurz Peter Lüthje von der Verkehrswacht vor, der inzwischen bei den Windhäuser Senioren kein Unbekannter mehr ist. Nach der gemeinsamen Kaffeetafel referierte Peter Lüthje schwerpunktmäßig zu den Themen Fußgänger im Straßenverkehr zur dunklen Jahreszeit, Radfahrer und Fahrräder und zu allgemeinen Themen des Verhaltens im Straßenverkehr.
Bereitwillig ging er auf einige Fragen der Teilnehmer der Senioren-Montagsrunde ein und vertiefte seine Ausführungen. Mit einem Blumenstrauß dankte er Frau Töpperwien für ihre vorbildliche Kleidung und ihr Verhalten als Radfahrerin im Straßenverkehr.
Unser Foto zeigt die Senioren-Montagsrunde mit Peter Lüthje im Café-Imbiss Elli Wauge.
Unser Foto zeigt Gerd Hintze mit einigen Teilnehmern des Senioren-Montags.
...Gerd Hintze referierte auf Senioren-Montag
Redaktion: W. KippenbergMit einem Dia-Vortrag begann die Veranstaltungsreihe „Senioren-Montag“ im Cafe Elli Wauge in Windhausen. Ursula Kippenberg begrüßte die Teilnehmerinnnen und Teilnehmer recht herzlich. Sie begrüßte den Referenten Gerd Hintze, der den Teilnehmern kein Unbekannter ist. Jeweils am ersten Montag eines Monats kommen die Senioren zu der inzwischen bekannten und gern besuchten Senioren-Veranstaltung zusammen.
Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken mit leckerem von Elli Wauge gebackenen Kuchen begann Gerd Hintze mit seinem anschaulichen Dia-Vortrag. Umfassend und aus vielen Gesichtspunkten beleuchtet referierte er zu dem Thema „Der Brocken – ein deutscher Berg – im Wandel der Zeit“. Sein ausführlicher Vortrag kam gut an. Entsprechend langanhaltend war der Beifall der Seniorinnen und Senioren.
Die nächste Zusammenkunft findet am 6. November statt.
Unser Foto zeigt Gerd Hintze mit einigen Teilnehmern des Senioren-Montags.
...Seniorenrunde besuchte Heimatmuseum und Kräutergarten
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Senioren-Monatsrunde mit Ewald Klingsöhr vor dem Heimatmuseum in Windhausen.Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Senioren-Monatsrunde mit Ewald Klingsöhr vor dem Heimatmuseum in Windhausen.
Redaktion: W. KippenbergNach der herzlichen Begrüßung durch die Leiterin der Senioren-Montagsrunde im Café-Imbiss Elli Wauge und gemeinsamem Kaffeetrinken machten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei herrlichem Frühlingswetter einen kleinen Spaziergang zum Heimatmuseum in Windhausen.
Dort empfing der Hausherr Ewald Klingsöhr mit seiner Frau die Seniorengruppe. Die Senioren besichtigten das ansprechende Heimatmuseum. Erinnerungen wurden wach und forderten zu diesem oder jenem Gespräch heraus.
Im auf dem Grundstück angelegten Kräutergarten gab Ewald Klingsöhr während des Rundganges durch den Garten freundliche Hinweise zu den einzelnen Pflanzen. Mit seiner Familie hat Ewald Klingsöhr den interessanten Kräutergarten angelegt. Er lädt zu einem Besuch und zum Verweilen ein.
Unser Foto zeigt einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Senioren-Monatsrunde mit Ewald Klingsöhr vor dem Heimatmuseum in Windhausen.
...Ewald Klingsöhr referierte am Senioren-Montag
Ewald Klingsöhr bei seinem VortragRedaktion: W. Kippenberg Einmal monatlich treffen sich Senioren – hin und wieder mit jüngeren Teilnehmern und Gästen – im Café – Imbiss Elli Wauge zu. Diese unter dem Titel „Senioren-Monat“ firmierte Veranstaltungsreihe ist inzwischen ein fester Bestandteil im dörflichen Leben geworden.
Jüngst referierte Ewald Klingsöhr. Mit seinem Dia-Vortrag „Windhausen zu den verschiedenen Jahreszeiten“ rief er die heimische Flora und Fauna in Erinnerung. Gleichzeitig erläuterte er den interessierten Teilnehmern, welche Pflanzen früher zu Heilzwecken verwandt wurden. Aber auch mit Dias, die die das unbebaute Gebiet „Knick“, die teils abgebrannte Scheune „Thiemannshof“ oder sonstigen Aufnahmen vom Ort rief er Windhausen von früher in Erinnerung. Allzu verständlich, dass er für seinen Dia-Vortrag langanhaltenden Beifall erntete. Der nächste Senioren-Montag findet 6. März, 15.30 Uhr, statt.
Unser Foto zeigt Ewald Klingsöhr bei seinem Vortrag.
...wieder gut besucht – Helmut Schiller berichtete über seine Reiseeindrücke
Unser Foto zeigt einen Teil der aufmerksamen Zuhörer mit Helmut Schiller.Redaktion: W. KippenbergDie letzte Zusammenkunft in der Veranstaltungsreihe „Senioren-Montag“ im Café Elli Wauge war wiederum gut besucht. Ursula Kippenberg hieß die Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich willkommen. Ihr besonderer Gruß galt den Referenten Helmut Schiller.
Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken berichtete Helmut Schiller recht anschaulich in einem lebhaften Vortrag über seine Reisen in die Türkein und ins Berchtesgadener Land. So informierte Helmut Schiller ausführlich über seine in der Türkei gesammelten Eindrücke. Dazu zählten die verschiedenen Stadtbesichtigungen und Fahrten in die Städte und in das Landesinnere sowie über das Klima. Er fand die Temperatur dort nur am Abend erträglich. Auch ein Ausflug in das benachbarte Griechenland zählte zu seiner letzten Reise in die Türkei. So schilderte er im Detail das unterschiedliche Leben in beiden Ländern. Er stellte die Unterschiede deutlich heraus. In diesem Zusammenhang ging Helmut Schiller auf die Probleme ein, die bei einem Beitritt der Türkei in die EG zu erwarten sind. Die Türken unternehmen erhebliche Anstrengungen, aber es fehlt noch einiges.
Zum Schluss seiner Ausführungen berichtete er begeistert von seiner Fahrt in das landschaftlich reizvolle Berchtesgadener Land. Langanhaltender Beifall war der Lohn für die interessanten Reiseberichte,
Die nächste Zusammenkunft ist am 5. Dezember.
Unser Foto zeigt einen Teil der aufmerksamen Zuhörer mit Helmut Schiller.
...Gerd Hintze berichtete über bergmännische Traditionen im Erzgebirge
Gerd Hintze bei seinem gut besuchtem Dia-VortragRedaktion: W. KippenbergNach der Sommerpause eröffnete die Leiterin der Veranstaltungsreihe „Senioren-Montage“ Ursula Kippenberg diese gern besuchte Veranstaltung. Der Reigen der Veranstaltungen im Cafe Elli Wauge begann mit einem Dia-Vortrag von Gerd Hitze, der zum Thema hatte „Bergparade und Mettenschicht –Bergmännische Traditionen im Erzgebirge“. Nach der Begrüßung durch Ursula Kippenberg und der gemeinsamen Kaffeetafel berichtete Gerd Hintze von seinen Fahrten zu den verschiedenen Bergparaden und anderen Veranstaltungen im Erzgebirge. Recht anschaulich erläuterte er in einem rund einstündigen Vortrag seine interessanten Dias. Ausführlich berichtete er an Hand dieser farbenprächtigen Dias über die Bedeutung der Schwibbogen und der verschiedenen im Umzug getragenen Uniformen. In diesem Zusammenhang ging er auf die dortigen bergmännischen Traditionsveranstaltungen ein und zeigte die Traditionsarbeit der Bergmanns-Knappschaften oder Bergbrüderschaften auf. Recht lebhaft berichtete er über die dortige Pflege alter bergmännischer Traditionen und über die Weihnachtsmärkte im Erzgebirge. Gleichzeitig brachte er die Verbundenheit des Erzgebirges mit dem Harz in Erinnerung und informierte über die dortige Schnitzkunst.
Unser Foto zeigt Gerd Hintze bei seinem gut besuchtem Dia-Vortrag in der Veranstaltungsreihe „Senioren-Montag“ im Café Elli Wauge in Windhausen.
...besuchten Kräutergarten und Dorfmuseum
Redaktion: W. KippenbergDie letzte Zusammenkunft der Veranstaltungsreihe „Senioren-Montag“ begann mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken im Cafe-Imbiss Elli Wauge in Windhausen. Ursula Kippenberg begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer recht herzlich, dankte Elli Wauge für ihr Entgegenkommen jeweils monatlich in ihren Räumen die Zusammenkunft durchzuführen, bat um Anregungen für weitere Veranstaltungen und Zusammenkünfte und lud dann zu einer Besichtigung des örtlichen Dorfmuseums mit Kräutergarten ein. Nach einem kleinen Spaziergang wurden die Senioren von Ewald Klingsöhr und seiner Familie herzlich begrüßt. Familie Klingsöhr führte die „jüngeren Älteren“ durch den herrlich angelegten Kräutergarten. Viele Fragen wurden gestellt, die von Ewald und Wilma Klingsöhr sowie Tochter Andrea bereitwillig und ausführlich beantwortet wurden.
Mit einem gewissen Stolz zeigte Familie Klingsöhr das in Eigeninitiative geschaffene Dorfmuseum. Haus, Stall und Scheune waren weit geöffnet, um den gern gesehenen Besuchern die ausgestellten Gegenstände des einst dörflichen Lebens wieder näher zu bringen. In dem Raum „Dorfschule“ wurden Erinnerung an die eigene Schulzeit wach. In der Schriftform „Sütterlin“ wurde sich versucht. So wurden Fragen nach „wie war noch einmal das „W“ oder „H“. Aber auch die ausgestellten Gegenstände der früher ausgeübten Berufe als Landwirt, Tischler, Böttcher, Bergmann, Schmied, Klempner und der durch ihr Schaffen entstandenen Produkte lösten viele Erinnerungen aus. Dem Dank und den guten Wünschen der Leiterin der Veranstaltungsreihe „Senioren-Montag“ Ursula Kippenberg schlossen sich die zahlreichen Teilnehmer und Teilnehmerinnen an, die sich zum Abschied in das Gästebuch der Familie Klingsöhr eintrugen.
Senioren besuchten Kräutergarten und Dorfmuseum
Senioren besuchten Kräutergarten und Dorfmuseum
Senioren besuchten Kräutergarten und Dorfmuseum
Senioren besuchten Kräutergarten und Dorfmuseum
Senioren besuchten Kräutergarten und Dorfmuseum
Senioren besuchten Kräutergarten und Dorfmuseum
Senioren besuchten Kräutergarten und Dorfmuseum
Unsere Fotos zeigen einen Teil der Gruppe im Kräutergarten und im Windhäuser Dorfmuseum der Familie Klingsöhr
Seite 1 Senioren-Montage KLICK
Badenhausen
Bad Grund Eisdorf/Willensen
Gittelde/Teichhütte
Sitemap mit Impressum
Weitere Vereine: Samtgemeinde Bad Grund