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FC Windhausen und "Alte Herren"www.fcwindhausen.de
Aufgaben:
Fußballsport, Gymnastik, Kinder- u. Jugendsport, Tischtennis
Vorsitzender: Dieter Schwarze
2. Vorsitzender: Lutz Wauge
Kassenwart: Björn Schwarze
Schriftführer: Andreas Mackowiak
Jugendleiter: Bernd Rösnick
Jugendleiterin: Jutta Schwarze
Turnwartin: Jutta Schwarze
Frauenfachwartin: Christiane Lüder
Alte Herren: Günter Friedrichs
Fähnriche: Hermann Sander und Viktor Schneider
Ehrenrat: Manfred Sander, Marianne Biegling, Horst Sablotny, Inge Sauer, Günter Friedrichs und Norbert Herrmann
...F-Jugend FC Eisdorf Turniersieger
Badenhausen/Windhausen, 26. Jan. 2010 (Sab) Der FC Windhausen richtete zum ersten Mal ein F-Jugendturnier aus. Und sie da, es klappte alles hervorragend. Die Großturnhalle in Badenhausen war am Sonntagvormittag voll gefüllt. Auf der Tribüne herrschte beste Stimmung. Verständlich, wollten doch die Eltern sehen, was ihre Sprösslinge vollbrachten. Erstaunlich, was die Zuschauer alles sahen. Nicht nur Kampf, Ehrgeiz und volles Engagement, sondern auch Spieler, von denen man sich später einiges versprechen kann. Das besondere an diesem Turnier: Mädchen vervollständigten die Mannschaften, sogar eine reine Mädchenmannschaft aus Northeim war dabei. Fair, aber spannend, verliefen die Spiele im Modus „Jeder gegen Jeden“. Es waren dabei: FC Eisdorf, SV Förste, FC Merkur Hattorf, JSG Wulften/Bilshausen, JSG Höbernsee, FC Eintracht Northeim und der FC Windhausen.
Das Turnier klappte reibungslos, die Schiris hatten kaum etwas Härteres zu bestrafen und Verletzungen blieben aus. Verständlich, dass die Trainer Björn Schwarze, Bernd Rösnick, die Schiedsrichter Daniel und Görlitz und Christian Lau sowie die Turnierleitung mit Reiner Nagel dafür Lob einstecken konnten. Dank ging auch an die Eltern, die sich um die Verpflegung kümmerten sowie an die Sponsoren.
Nur eine „Panne“ gab es zum Schluss. Die Kinder spielten gegen eine Mannschaft der Eltern, die durch die Lehrerin Frau Alberti ergänzt wurde. Und siehe da, Trainer Bernd hatte vergessen beim „Einwechsel“ der Kinder die ausgewechselten Kinder vom Platz zu nehmen. Und so spielten also 16 Kinder gegen 6 Mütter. Das Ergebnis war klar: 1 : 0 für die Kinder!
Am Rande des Spielfeldes wurden übrigens einige Spieleinladungen anderer Vereine entgegen genommen.
Und hier das Endergebnis: Turniersieger FC Eisdorf mit 9 Punkten, zehn Tore und keine Gegentore. 2. JSG Wulften/Bilshausen (8 Punkte, 3 Tore). 3. JSG Höbernsee (8 Punkte, 2 Tore/2 Gegentore). 4. FC Eintracht Northeim. 5. FC Merkur Hattorf, 6. SV Förste und 7. FC Windhausen.
Fotos (Sablotny): Unser Foto 1 zeigt alle Teilnehmer des F-Jugendturniers des FC Windhausen.
Die Eisdorfer F-Jugend wurde Turniersieger, und das ohne Gegentore.
Gespannt wurde die Siegerehrung erwartet.
„Ganz klar“ gewannen die Minis 1 : 0 gegen die Eltern.
Eine „volle Hütte“ beim Turnier.
...ehrte, wählte und informierte
Die Jahreshauptversammlung des FC war sehr gut besucht.
Windhausen, 19. Jan. 09 (Sab). Die gut besuchte Jahreshauptversammlung des FC in der „Alten Mühle“ stand im Mittelpunkt von Berichten, Ehrungen und Neuwahlen. Trotz umfangreicher Tagesordnung konnte der 1. Vorsitzende Dieter Schwarze die Versammlung nach 2 ½-stündiger Dauer abschließen. Wichtigste Ergebnisse: Bis auf ein Amt wurde der gesamte Vorstand und alle Spart- und Übungsleiter in ihren Ämtern neu gewählt bzw. bestätigt.
Klaus LangeDieter Schwarze begrüßte insbesondere den stellv. Bürgermeister Andreas Fischer. Dieser nahm seine Grußworte für Rat und Verwaltung zum Anlass, dem FC für seine sportlichen und geselligen Aktivitäten zu loben. Den Zusammenschluss der Sparte Fußball mit dem MTV Gittelde bezeichnete er als beispielhaft für künftige Zusammenschlüsse. Die guten Tabellenplätze der Herren-Mannschaften würden dieses deutlich zeigen. Die Sanierung der Sporthalle „Alte Burg“ werden in Kürze Dank der finanziellen Zuwendung der Samtgemeinde aus dem Konjunkturprogramm II beginnen. Fischer forderte den FC und andere Vereine zur Mithilfe auf.
Der FC ist weiterhin als „e.V.“ tätig, die Freistellung des Finanzamtes sei erfolgt, an örtlichen und überörtlichen Veranstaltungen, geselligen dörflichen Aktivitäten und der Ferienaktion sei man beteiligt gewesen, berichte Dieter Schwarze. Er lobte ferner den guten Tabellenplatz der Tischtennismannschaft und die gelungene Internet-Seite. Dank ging an die Samtgemeinde für den Betrag von 75.000 Euro, mit dem die Sanierung der Sporthalle, insbesondere des Fußbodens und der Heizung, durchgeführt wird. Den Zusammenschluss der Fußballsparte des FC und des MTV Gittelde habe bis auf einige noch zu klärende Fragen geklappt. Dank richtete Schwarze an alle aktiven und passiven Mitglieder, Spender und Sponsoren und der Gemeinde, die sich alle um das Wohl des FC verdient gemacht haben.
Rainer Nagel berichtetDie Sanierung des gemeindeeigenen Sportheimes, auch wenn mit Zuschüsse der Gemeinde, habe dem FC einiges gekostet. Anhand des Kassenbestandes, so Kassenwart Björn Schwarze, sei das deutlich. Verbandsabgabe und Anschaffungen für die Aktiven hätten weiterhin zu einem geringeren Kassenbestand als in den Vorjahren beigetragen. Auch die sinkenden Mitgliederzahlen von 311 Mitgliedern Anfang 2008, 296 Ende 2008 und jetzt 281 hätten sich ausgewirkt. Kassenprüfer Günter Friedrichs bestätigte die einwandfreie Kassenführung. Einstimmige Entlastungen waren die Folge.
Danach begann der lange Reigen der Jahresberichte. Rainer Nagel hob hervor, dass sich der Zusammenschluss der Fußballer mit dem MTV Gittelde und die Bildung der SG Spielgemeinschaft Windhausen/Gittelde gelohnt habe. 40 Aktive hätten dadurch bereitgestanden. Auch die „Alte Herren“ sei wieder aktiviert worden. Mit der Gründung einer eigenen F-Jugend sei der FC auch auf richtigem Weg. Ausführlich ging Trainer Klaus Lange das Spieljahr 2008/2009 sowie die laufende Serie. Die II. Herren belegt den 1. Tabellenplatz, die II. Herren den 3. Platz. Das Ziel, nämlich noch höher „zur rutschen“, werde nicht aufgegeben. Als Novum bezeichnete er es, das erstmals eine reine Mädchenmannschaft aktiv sei. Günter Friedrichs berichtete für die „Alte Herren“, die bis auf Traditionsspiel mehr für das „Gesellige“ sorgte. Eine Mehrtagesfahrt in den Spreewald, Knobeln, Schießen, Boßeln und Wandern nannte der beispielsweise.
A. Fischer sprichtDen 2. Tabellenplatz in der Tischtennis-Kreisliga belegt die TT-Herrenmannschaft. Spartenleiter Andreas Mackowiak wertete dieses als sehr guten Erfolg. Einem Zusammenschluss mit der Tischtennissparte eines Nachbarvereins stehe man positiv gegenüber. Ausführliche Details, und zwar überwiegend Positives, waren aus den Bereichen Kinderturnen, der Jedermann-Turngruppe, der Mountainbikegruppe, der Jedermann-Turngruppe, der Nordic-Walking-Sparte und des Internetbeauftragften zu hören.
Die Neuwahl leitete Altbürgermeister Karl Schwarze. Das Ergebnis: 1. Vorsitzender Dieter Schwarze, 2. Vorsitzender Lutz Wauge, Kassenwart Björn Schwarze, Schriftführer Andreas Mackowiak, Presse- und Sozialwart Andreas Mackowiak, Jugendleiter Bernd Rösnick, Jugendleiter Jutta Schwarze, Sport- und Turnwart Jutta Schwarze, Frauenfachwartin Christiane Lüder, Kassenprüfer Günter Friedrichs, Dagmar Thomas, Karin Lampenscherf. Fähnrich Hermann Sander, Stellvertreter Björn Höbelmann. Ehrenrat Hanna Bordfeld, Hermann Sander, Inge Sauer, Horst Sablotny, Günter Friedrichs.
Ohne Widerspruch wurden alle Sparten- und Übungsleiter betätigt. Der Beitrag wurde nicht verändert. Vorbereitungen für das im Jahr 2012 stattfindende „90-Jährige“ werden in Kürze getroffen.
Foto: Die Jahreshauptversammlung des FC war sehr gut besucht.
...ehrte langjährige Mitglieder
Unser Foto zeigt alle FC-Mitglieder, die für persönlich ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt wurden.
Windhausen, Jan 09 (Sab) Die gut besuchte Jahreshauptversammlung gab den Rahmen für zahlreiche Ehrungen langjähriger Mitglieder. Für 60- jährige, 50-jährige, 40- jährige und 25-jährige Mitgliedschaften sowie für besondere Leistungen erfolgten die Ehrungen durch den Vorstand. Vorsitzender Dieter Schwarze sprach den Geehrten Lob, Dank und Anerkennung mit den besten Wünschen für die Zukunft aus.
60 Jahre Mitglied des FC Windhausen sind:
Fritz Berkefeld, Rolf Bock, Günter Friedrichs, Willi Mackowiak, Günter Piepenschneider und Albert Schwarze.
50 Jahre Mitglied des FC ist Eberhard Wilde.
40 Jahre Mitglied sind Helmut Biegling, Hanna Bordfeld, Rainer Flügge, Ulla Kippenberg, Rüdiger Ohm, Inge Sauer, Edith Schwarze und Annegret Sander.
25 Jahre Mitglied sind Waltraud und Jordan Hahn, Hermann Sander und Andreas Ostermeier. Für ihre 25-jährige Tätigkeit für die Jedermann-Turngruppe erhielt Monika Glahn eine Ehrung der Gemeinde. Der FC schloss sich dem an.
Einige der treuen Mitglieder konnten persönlich geehrt werden.
...VfR Osterode siegte 5 : 0
VfR Osterode siegte 5 : 0VfR Osterode siegte 5 : 0
Windhausen, 25, Juli 09 (Sab) Das kommt nicht alle Tage vor, das gleich zwei Mannschaften aus der Bezirksoberliga auf dem Windhäuser Sportplatz Fußball spielen. So geschehen am vergangenen Samstag, Der VfR Osterode Osterode trat gegen die SG Witzenhausen an. Beide spielen in der Bezirksoberliga, die einen in Niedersachsen, die anderen in Hessen. Albert und Thomas Schwarze sorgten dafür, dass das Testspiel in Windhausen stattfand. Dank für die gute Ausrichtung war seitens des VfR zu hören.
Die Osteroder stellten ihr Können unter Beweis. In einem interessanten Spiel, bei dem es auch eine Rote Karte gab, siegten die Harzer 5 : 0 (4 : 0). Die zahlreichen Zuschauer kamen auf ihre Kosten und auch der Umsatz stimmte zu Gunsten des FC.
Unsere Fotos (Sablotny) zeigen eine Spielszene und einige der Zuschauer.
...FC Aktive im neuen Outfit
Unser Foto zeigt links den 1. Vorsitzenden des FC Windhausen Dieter Schwarze, daneben den edlen Spender Marc Leimeister und die „Erste“ des FC.
Windhausen, Juni 09 (Sab) Eine so groß angelegte Aktion hat es beim FC Windhausen bisher nicht gegeben. 80 Aktive des Vereins treten nun in einem einheitlichen Outfit auf und werden damit sicherlich auffallen. Fast alle Aktiven, der Vorstand, die Betreuer und Übungsleiter, wurden jetzt neu eingekleidet. Möglich machte das eine großzügige Unterstützung von Marc Leimeister, Hauptagentur der Viktoria- Versicherung aus Förste. Er sorge für einen wesentlichen Anteil daran. Stellvertretend für die anderen Aktiven überreichte er kürzlich der „Ersten“ des FC samt Betreuern, Vorstand und Übungsleiter die neue Sportkleidung. Vorsitzender Dieter Schwarze dankte im Namen des Vereins für die großzügige Unterstützung von Marc Leimeister, der sich auch um das organisatorische bei der Beschaffung der neuen Ausrüstung kümmerte. Der FC und die Aktiven, so Dieter Schwarze bei der Übergabe, haben sich ebenfalls an den Kosten an den Kosten beteiligt. Die Sparte Tischtennis. Kinder- und Jedermann-Turnen und andere Gruppen profitierten ebenfalls von den neuen Trikots. Noch sind nicht alle Aktiven eingekleidet. Wer dabei sein möchte, kann sich beim FC-Vorstand melden.
Foto (Sablotny): Die 1. Herren des FC Windhausen wurde mit Hilfe des Sponsorings von Marc Leimeister, Viktoria-Versicherung, neu eingekleidet. Mit diesem neuen Outfit werden die FC-Aktiven sicherlich auffallen. Unser Foto zeigt links den 1. Vorsitzenden des FC Windhausen Dieter Schwarze, daneben den edlen Spender Marc Leimeister und die „Erste“ des FC.
...TuSpo Lamspringe Turniersieger
Turniersieger Tuspo Lamspringe, FC-Coach Klaus Lange, (re.) gratuliert.Windhausen, Jan 09 (Sab) Mit acht Mannschaften fand das Fußball-Hallenturnier des FC Windhausen in Badenhausen statt. Fair, ohne Zwischenfälle und mit ansprechenden Spielen lieg das Turnier ab. In der Gruppe A traten an: TSC Münchehof, SV Förste II, FC Windhausen, MTV Gittelde. Gruppe B – VfR Osterode II, VfL Badenhausen, Tuspo Lamspringe, FC Eisdorf. Gastgeber FC Windhausen hatte keinen guten Tag erwischt, Die Mannschaft um Klaus Lange schied schon in der Vorrunde aus und überließ den Gästen die vorderen Plätze.
Verdienter Turniersieger wurde der Tuspo Lamspringe. Aus den Händen von FC Trainer Klaus Lange nahmen sie den vom Sporteck Lasfelde gestifteten Ball und ein „Flachgeschenk“ entgegen. Im Endspiel hatte sich die Lamspringer mit 2:0 gegen VfR Osterode II durchgesetzt und diese Mannschaft auf den 2. Platz verwiesen. Münchehof konnte sich mit 5:4 gegen Förste durchsetzen und belegte somit vor Förste den 3. Platz.
Am nächsten Wochenende richtet der FC Eisdorf sein großes Turnier für Jugend- und Senioren-Mannschaften aus. Die I. Herren des FC Windhauen ist dabei.
Foto (Sablotn): Turniersieger Tuspo Lamspringe, FC-Coach Klaus Lange, (re.) gratuliert.
..Im Vorstand und bei den Fachwarten bleibt alles beim Alten
Unser Foto zeigt einige der neu bzw. und wiedergewählten Vorstandsmitglieder und Übungsleiter(v.l.) Christiane Lüder, Reiner Nagel, Jutta Schwarze, Klaus Glahn, Hanna Bordfeld, Michael Sbrisny, Herbert Lau, Andras Mackowiak, Lutz Wauge, Björn Schwarze,  Günter Friedrichs und Vorsitzender Dieter Schwarze.
Windhausen, Jan 09 (Sab) Erstmals fand die Jahreshauptversammlung des FC Windhausen in der Dorfgemeinschaftsanlage statt. Die Wahl des Tagungsraumes hatte sich als richtig erwiesen, fanden sich doch 70 Mitglieder und dazu noch einige Ehrengäste ein, die vom Vorsitzenden Dieter Schwarze besonders begrüßt wurden.
Die Ehrung des Vorsitzenden für seine 30- jährige Vorstandstätigkeit, die Ehrung langjähriger Mitglieder, die ausführlichen Berichte der Sparten- und Übungsleiter sowie die satzungsgemäßen Neuwahlen bestimmten den Ablauf der Jahreshauptversammlung.
Herzliche Willkommensgrüße gingen an Bürgermeister Burkhard Fricke, Altbürgermeister Karl Schwarze, an den KCB – Vorsitzenden Hartmut Heise, an den NFB- Vorsitzenden Gerhard Dix und an die Vorsitzende des Kreisturnbundes Helga Maaß.
Gleich zu Beginn fand die Ehrung des Vorsitzenden Dieter Schwarze statt. Darüber wird gesondert berichtet.
Seine Großworte nutzte Bürgermeister Burkhard Fricke, dem FC Windhausen für sein sportliches Engagement und die Mitwirkung in Dorfgemeinschaft zu danken. Glückwünsche richtete er an die geehrten langjährigen Mitglieder und die Vereinsmitglieder, die von der Gemeinde für ihre herausragenden sportlichen Leistungen geehrt wurden.
Dieter Schwarz e ließ in seinem Jahresbericht die besonderen Ereignisse Revue passieren. Die Sanierung des Sportheimes in Eigenleistung, aber mit finanzieller Hilfe der Gemeinde als Gebäudeeigentümerin, die Ausrichtung der Fußball- Samtgemeindemeisterschaft, bei der der FC Sieger wurde, zahlreiche Arbeitseinsätze am Sportplatz, die geglückte Ferienaktion, nannte Schwarze als einige der Aktivitäten. Dank richtete er an alle Mitglieder, die sich daran beteiligten.
Mit einem leichten Überschuss, und das trotz der Aufwendungen für die Sportheimsanierung, habe der FC das Jahr 2008 abgeschlossen, berichtete Kassenwart Björn Schwarze. Der Verein stehe auf gesunden Füßen, war zu hören. Sorge bereite allerdings der Mitgliederschwund. 21 Mitglieder weniger, somit 296 Mitglieder, zählt derzeit der Verein. Kassenprüfer Hermann Sander ging darauf ein und empfahl, über den Mitgliederrückgang nachzudenken und neue Mitglieder zu werben. Beanstandungen zur Kassenführung gab es keine.
Überwiegend Positives war aus den Berichten der Sparten- und Übungsleiter zu hören. Ein guter Tabellenplatz bei den Fußballern und den Tischtennisspielern, hervorragende Ergebnisse bei den Duathleten, Aktivitäten bei der Nordic- Walking- Gruppe und dem Kinderturnen, Jedermann- Turnen und der Gymnastikgruppe, so die Berichte. Bedauert wurde, das in der SVG Westharz nur noch 4 Kinder- und Jugendliche für den FC spielen.
Ohne Überraschungen, ohne Gegenvorschläge und somit zügig erfolgten die Neuwahlen. Einstimmigkeit überall, Wiederwahlen ebenfalls.
Das Ergebnis 1. Vorsitzender Dieter Schwarze, 2. Vorsitzender Lutz Wauge, Kassenwart Björn Schwarze, Schriftführer Andreas Mackowiak, Press- und Sozialwart ebenfalls Andreas Mackowiak. Jugendleiter Herbert Lau, Jugendleiterin Jutta Schwarze, Sport- und Turnwartin Jutta Schwarze, Frauenfachwartin Christiane Lüder, Kassenprüfer Hermann Sander, Günter Friedrich und Dagmar Thomas. Fähnrich Hermann Sander und Viktor Schneider, Ehrenrat Harrybert Weber, Horst Sablotny, Günter Friedrichs, Inge Sauer und Hanna Bordfeld. Die Abteilungs- und Gruppenleiter wurden wie folgt bestätigt: Sparte Fußball Reiner Nagel, Tischtennis Andreas Mackowiak, Duathlon/Leichtathletik Michael Sbrisny, Ballspiele Oliver Orf, Kinderturnen Jutta Schwarze, Nordic - Walking Hanna Bordfeld, Damen-Gymnastik Christiane Lüder, Jedermann- Turnen Klaus Glahn, Internetbeauftragte Markus Lau und Bernd Rösnick.
In Anbetracht der soliden Kassenlage wurde eine Beitragserhöhung nicht vorgeschlagen.
Am 24. Januar 2009 findet das Hallen- Fußball-Turnier des FC Windhausen in Badenhausen statt. Die Fußball-Rückspiele beginnen am 4. April 2009.
Fotos (Sablotny): Unser Foto oben zeigt einige der neu bzw. und wiedergewählten Vorstandsmitglieder und Übungsleiter(v.l.) Christiane Lüder, Reiner Nagel, Jutta Schwarze, Klaus Glahn, Hanna Bordfeld, Michael Sbrisny, Herbert Lau, Andras Mackowiak, Lutz Wauge, Björn Schwarze, Günter Friedrichs und Vorsitzender Dieter Schwarze. : Die FC- Mitglieder hören den Jahresberichten aufmerksam zu.
..So ein Mann, so ein Mann ....
So ein Mann, so ein Mann ..., die musikalische Ehrung, gewürzt mit Tanzdarbietungen, geht an Dieter Schwarze.Windhausen, Jan 09 (Sab) Während der gut besuchten Jahreshauptversammlung des FC Windhausen fanden auch Ehrungen statt. Eine besondere Ehrung erhielt der Vorsitzende Dieter Schwarze für seine 30 – jährige Vorstandstätigkeit. Zahlreiche Glückwünsche waren zu hören , hohe Ehrungen erfolgten. Diese erfolgten im feierlichen Rahmen. Völlig anders aber gratulierte die FC - Damen-Gymnastik-Gruppe. Sie „verpackte“ ihre Glückwünsche mit musikalischen und tänzerischen Darbietungen. Dieter Schwarze, ähnlich verkleidet wie „Bauer Heinrich“, ließ die Zeremonie auf seinem Stuhl über sich ergehen. „So ein Mann, so ein Mann...“ Damit wurde das ausgesprochen, was die Frauen über ihn denken. Nämlich, dass er ein tatkräftigerer 1. Vorsitzender ist.
Vorher zeigten die Damen, das „Trommeln“ zu ihrem Handwerk gehört. Lautstark machten sie auf sich aufmerksam. Bälle wurden traktiert und „Trommelstöcke“ flogen rasant durch die Luft. Trotz der Lautstärke – es gefiel.
Fotos (Sablotny) oben: „So ein Mann, so ein Mann ...“, die musikalische Ehrung, gewürzt mit Tanzdarbietungen, geht an Dieter Schwarze.
Foto unten: Bälle werden mit „Trommelstöcken“ „bespielt“. Die FC-Damen-Gymnastik-Gruppe machte auf sich aufmerksam.
...ehrte langjährige Mitglieder
Foto: Unser Bild zeigt die Geehrten mit den Vorstandsmitgliedern (v.l.n.re.) Vorsitzender Dieter Schwarze, Wolfgang Wilhelm, Renate Wilhelm, Kassenwart Björn Schwarze, Heidi Ehrenberger, 2. Vors. Lutz Wauge, Norbert Herrmann und Schriftführer Andreas Mackowiak.Windhausen, Jan 09 (Sab) Die mit 70 Personen recht gut besuchte Jahreshauptversammlung war der würdevolle Rahmen für die Ehrung einiger langjährigen Mitglieder. Acht Mitglieder sind es, die für ihre 25-jährige treue Mitgliedschaft geehrt werden konnten. Der 1. Vorsitzende des FC Dieter Schwarze betonte bei der Ehrung, dass die Geehrten nicht nur für ihre Treue ausgezeichnet werden, sondern auch für ihr Engagement im sportlichem und geselligen Bereich. Folgende Mitglieder wurden persönlich geehrt: Wolfgang Wilhelm, Renate Wilhelm, Heidi Ehrenberger und Norbert Herrmann.
Foto: Unser Bild zeigt die Geehrten mit den Vorstandsmitgliedern (v.l.n.re.) Vorsitzender Dieter Schwarze, Wolfgang Wilhelm, Renate Wilhelm, Kassenwart Björn Schwarze, Heidi Ehrenberger, 2. Vors. Lutz Wauge, Norbert Herrmann und Schriftführer Andreas Mackowiak.
...hohe Auszeichnungen für FC-Vorsitzenden Dieter Schwarze
Hartmut Heise, Vorsitzender des KSB, zeichnet Dieter Schwarze mit der Goldenen Ehrennadel aus.Windhausen, Jan 09 (Sab) Seit 30 Jahren ist Dieter Schwarze Vorsitzender des FC Windhausen. Diese nicht alltägliche Leistung wurde bei der Jahreshauptversammlung des FC Windhausen nicht nur besonders herausgestellt, sondern auch mit zahlreichen Ehrungen und Auszeichnungen versehen. Die rund 70 anwesenden Mitglieder waren sich darüber einig: Dieter Schwarze hat sich um den FC Windhausen mehr als verdient gemacht.
Hochrangig war der Besuch. Vom Turnkreis Osterode war die Vorsitzende Helga Maaß erschienen Der Kreissportbund Osterode war durch den Vorsitzenden Hartmut Heise vertreten, der NFV -Kreis Osterode durch den Vorsitzenden Gerhard Dix.
Auch die Gemeinde Windhauen ließ es sich nicht nehmen, während des Neujahrsempfangs durch Bürgermeister Burkhard Fricke für die vorbildliche Leistung von Dieter Schwarze zu würdigen.
Dieter Schwarze war über die Ehrungen sichtlich überrascht, hatten seine Vorstandskameraden und die Mitglieder über die beabsichtigte Ehrung nichts verlauten lassen. Nur, das die Jahreshauptversammlung in der „Alten Burg“ stattfinden sollte, machte ihn nachdenklich.
Gerhard Dix, Vorsitzender des NFV Kreises Osterode, überreicht die Silberne Ehrennadel und die Besitzurkunde.Der Ortschronist Horst Sablotny war es, der in seiner Laudatio (siehe unten) darauf hinwies, dass der FC Windhausen seit 1946 sieben Vorsitzende hatte. Willi Piepenschneider leitete den Verein 16 Jahre. Dagegen sei die 30- jährige Vorstandstätigkeit von Dieter Schwarze mehr als beachtlich und lobenswert, hob Sablotny hervor. Und das sei beispielhaft und wohl auch nicht alltäglich. Auch die persönlichen sportlichen Leistungen von Dieter Schwarze wurden in’s rechte Licht gerückt. Von Kindesbeinen an habe er Fußball gespielt, davon auch einige Jahre in Osterode. Knaben, Jugend, I. Herren, II. Herren, Alte Herren, so die fußballerischen Stationen. Dieter Schwarze habe aus einem reinen Fußballverein einen Verein entwickelt, der sich mit seinen rund 300 Mitgliedern vielen Sparten widmet, u. a. Damengymnastik, Kinderturnen, Jedermann- Turnen, Tischtennis, Duathlon, Gymnastik, Wirbelsäulen – Gymnastik und Ballspiele. Besonders erwähnt wurde, dass der Bau des Sportheimes, dessen umfangreiche Sanierung, der Umbau des Mehrzwecksaales, die Pflege der Geselligkeit,, aber auch die Reinigung des Sportheimes und die Pflege des Sportplatzgeländes zu den beachtenswerten Leistungen gehört. Nicht unerwähnt blieb auch die tatkräftige Mithilfe seiner Ehefrau Jutta, die im Bereich des Kinderturnens maßgeblich beteiligt ist.
Herzlichen Dank sprach Horst Sablotny im Namen aller Mitglieder für den verdienten Sportkameraden.
Die Vorstandskameraden des FC schließen sich mit besten Wünschen und Präsenten an.Den Dank- und Lobesworten schloss sich zunächst der Vorsitzende des KSB Osterode, Hartmut Heise, an. Er betonte, dass es sicherlich Bescheidenheit war, dass Dieter Schwarze nicht zu seinem 25- jährigen Vorstandjubiläum geehrt wurde. Hartmut Heise lobte ausführlich die ehrenamtliche Arbeit des FC- Vorsitzenden. Es habe auch noch nie zwischen dem KSB und dem Verein Unstimmigkeiten gegeben, im Gegenteil, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sei der Fall gewesen. Und das heiße schon etwas unter 156 Sportvereinen im Kreis. Die Lobes- und Dankesworte wurden mit einer besonderen Ehrung ergänzt.. Dieter Schwarze wurde in Anerkennung und Würdigung seiner Verdienste um seinen Verein und den Sport mit der „Goldenen Ehrennadel“ und Urkunde des Nieders. Sportbundes ausgezeichnet. Beste Wünsche für weitere Jahre Vorsitzender waren dabei zu hören.
Den Reigen der Ehrungen setzten Gerhard Dix, Vorsitzender des NFV - Kreises Osterode, fort. Er ehrte Dieter Schwarze in Anerkennung seiner Verdienste um den Fußballsport mit er Silbernen Ehrennadel nebst Urkunde des Nieders. Fußballverbandes.
Helga Maaß. Vorsitzende des Kreisturnkreises, schloss sich der Ehrung an und hob besonders das Engagement im Bereich des Kinderturnens, der Damen- Gymnastik und des Jedermann - Turnens hervor. Erstmals wurde eine Verdienstnadel des DTB vergeben.
Die einzelnen Sparten und das restliche Vorstandsteam ließen es sich natürlich auch nicht nehmen, ihrem Vorsitzenden Lob und Dank. So kann Dieter Schwarze jetzt ein Fußballtrikot tragen, das ihn als Vorsitzenden mit 30 jähriger Vorstandserfahrung ausweist.
Grüße kamen aus der Ferne. Der HSV lies es sich nämlich nehmen, Dieter Schwarze schriftlich zu gratulieren.. Glückwünsche weiterer Vereinsvorsitzender schlossen sich an.
Fotos (Horst Sablotny): Hartmut Heise, Vorsitzender des KSB, zeichnet Dieter Schwarze mit der „Goldenen Ehrennadel! Aus.
Foto 2: Gerhard Dix, Vorsitzender des NFV Kreises Osterode, überreicht die „Silberne Ehrennadel“ und die Besitzurkunde.
Foto 3: Die Vorstandskameraden des FC schließen sich mit besten Wünschen und Präsenten an.
Laudatio auf Dieter Schwarze
Sehr geehrte Mitgäste, liebe Sportkameradinnen, liebe Sportkameraden!

Am 1. April 1922 wurde von einigen fußballbegeisterten Windhäuser jungen Männern in Windhausen ein Sportverein mit dem Namen TSV Windhausen gegründet. Somit gibt es bei uns seit fast 87 Jahren einen Sportverein.
Er hat in all diesen Jahren Höhen und Tiefen erlebt. Ich erinnere an schweren Jahren nach 1922 und die unrühmlichen Jahre von 1933 bis 1945.
Aber auch die Zeit nach 1945 war keine leichte Zeit. Hunger, Not, Elend, Vertreibung, Wohnungsnot, Witwen und Waisen trauerten und auch sonst ging es vielen Menschen auch bei uns nicht gut.
Seit dem 17. Februar 1946 führt der Sportverein den Namen FC Windhausen. Vorsitzender war damals der Schuhmachermeister Wilhelm Lex. Ich betone besonders – der Schuhmachermeister, er war bestimmt der wichtigste Mann und für die ledernen Fussbälle wichtig. Bereits damals gab es eine Fußballmannschaft, an Namen wie Marjan Brandt, Hans Orf, Schönemann und Heinz Kruschel erinnern daran . Aber auch eine Damen- und Turnriege bestand.
Willi Sander wurde am 12. Dezember 1948 zum Vorsitzenden gewählt. Der unvergessene Willi Piepenschneider übernahm 1951 das Amt und führte es 16 Jahre lang aus.. 1967 übernahm Rudi Badermann das Vorstandsamt. Stellv. Vorsitzender wurde Karl Schwarze. 1969 übernahm Hans Orf das Amt des 1. Vorsitzenden. Im Jahr 1977 übernahm Karl Schwarze das Vorstandsamt und führte es bis 1976 bis 1978
Von 1946 bis 1978, also in 32 Jahren hatte den Verein 6 Vorsitzende. Sicherlich nicht viele.
Ich betone, in 32 Jahren 6 Vorsitzenden.

Umso mehr hat das Bedeutung, dass nur eine Person, nämlich unser derzeitiger Vorsitzender Dieter Schwarze seit nunmehr 30 Jahren dieses Amt ausführt. Und das , meine Damen und Herren, ist schon eine Leistung, die nicht hoch genug gewürdigt werden kann.
30 Jahre einen Verein als 1. Vorsitzender zu leiten, ist schon eine Besonderheit, die auch besondere Ehrungen verdient.
30 Jahre, also eine Generation, sich um das Wohl und Wehe einen Sportvereins zu kümmern, und aus einem fast reinen Fußballverein einen Verein mit breitem Sportangebot für Jung und Alt zu machen, ist schon etwas ganz Besonderes.
Ich erinnere daran, dass der FC Windhausen in den Jahren um 1960 herum etwa 80 Mitglieder hatte. Heute gehören ihm über 300 Mitglieder an. Eine Leistung, die sicherlich allen Vorstandsmitgliedern zu verdanken ist, in den letzten 30 Jahren unter der Leitung von Dieter Schwarze.
Ich erinnere an seine persönlichen Stationen: Er war und ist Fußballer mit Leib und Seele.
Von Kindesbeinen an spielte er – bis auf einige Fremdzeiten – für den FC Fußball. I. Herren, II. Herren, und bis in vor einigen Jahren auch Alte Herren, so seine Stationen. Ganz besonders bemerkenswert ist: Das Wort Sport wurde und wird in der Familie Schwarze groß geschrieben. Ich erinnere an die Brüder Otto, Albert, Karl – und auch an dessen Söhne, alles begeisterte und erfolgreiche Fußballer.
Meine Damen und Herren, liebe Sportkameradinnen, liebe Sportkameraden,
30 Jahre Vorstandstätigkeit. Dahinter verbirgt sich eine Unmenge ehrenamtlicher Arbeit, Engagement, Verzicht auf Privatleben, finanzielle Opfer, und natürlich, wie kann es auch anders sein: Ärger

Ich erinnere daran, was Dieter Schwarze in den dreißig Jahren seiner Vorstandstätigkeit bewegt und geschaffen hat.
Ich betone ausdrücklich, dass diese Aufzählung keinesfalls vollständig ist
Stichworte wie folgt:
  • Sparte Fußball – darunter auch 11 Jahre als SVG Westharz,
  • Jugend , Herren – Alte Herren
  • Tischtennis-Abteilung
  • Kinderturngruppe
  • Jedermann-Turngruppe
  • Wirbelsäulengmymnastik-Gruppe
  • Damen-Gymnastik-Gruppe
  • Duathlon
  • Samtgemeinde-Leichtathletikmeisterschaften
  • Nordic Walking
  • Ski-Abteilung
  • Eigenleistungen – u.a. Bau des Sportheimes, Sanierung des Sportheimes und des Mehrzwecksaales
  • Pflege der Geselligkeit - u .a. Faschingsvergnügen, Wanderungen, Weihnachtsfeiern, Vereinsjubiläen
  • Sportplatzpflege und Sanierung-
  • Turnlehrermodel

  • - Besonders erwähnenswert ist, das unser Vorsitzender seit Jahren nicht nur regelmäßig das Sportheim reinigt, sondern sich auch um den Einkauf der Getränke und dergl. kümmert.
    Immer und überall ist und war unser Vorsitzender aktiv dabei.
    Man kann sicherlich sagen: Dieter Schwarze – ein Leben für den Sport.

    Meine Damen und Herren, meinen Sie vielleicht, das seien alles Selbstverständlichkeiten? Ich behaupte klar und deutlich „Nein“
    Sicherlich hat Dieter Schwarze das alles nicht allein bewältig. Mehr oder weniger wurde ihm dabei geholfen. Eine große Hilfe war, und ist ihm seine Ehefrau Jutta, bei den Kindern auch Tante Jutta genannt Ihr gebührt dafür besonderer Dank. Applaus?
    Sicherlich ist auch bekannt, das unser Dieter seine Eigenarten hat, so wie jeder Mensch sie hat. Er ist bekanntlich schweigsam. Manchmal nicht ganz leicht zu nehmen, manchmal auch etwas grantig. Auf jeden Fall aber ist er das, und tut er das, zum Wohle des FC Windhausen.
    Und dafür, Dieter, gebührt Dir unser aller Dank.
    Nun glaube aber nicht, ich halte Dir hier eine Abschiedsrede. Nein, das Gegenteil ist der Fall. Wir hoffen alle, das Du uns noch recht lange als Vorsitzender erhalten bleibst und wünschen Dir dafür alle Zeit alles Gute, viel Gesundheit und Wohlergehen.
    Und das getreu dem Motto: Sport ist nicht alles – aber ohne Sport ist alles nichts.!

    Lieber Dieter, du wirst anschließend noch zahlreiche Ehrungen und Glückwünsche erhalten. Denen schließen wir uns bereits jetzt an.
    Ich Danke für die Aufmerksamkeit und wünsche der weiteren Veranstaltung alles Gute.

    Horst Sablotny
    Foto: Bestens gepflegt, bestens in Ordnung, so der Windhäuser Sportplatz.
    50 Jahre Sportplatz Windhausen
    Foto: Bestens gepflegt, bestens in Ordnung, so der Windhäuser Sportplatz.
    Windhausen, Dez. 08 (Sab) „Wer von der Kreisstraße her ins Dorf einfährt, hat seine Freude über den Blick auf die schöne Anlage, die nun am letzten Sonntag feierlich geweiht wurde. Der FC Windhausen und die Schule, die beide die „Sportstätte Mühlenweise“ in ihre Obhut genommen haben, warteten mit einem Programm und sportlichen Darbietungen auf“. So eine Meldung im Seesener Beobachter vom 20. Mai 1953. Mit der Sportstätte ist der Windhäuser Sportplatz gemeint. 50 Jahre besteht er jetzt. Die Schule als weiterer Nutzer hat sich 1972 „verabschiedet“, geblieben ist seit 1958 als Nutzer der FC Windhausen.
    Foto: Abstoß vom Tor - und Tor - auch das soll vorgekommen sein..Für die Windhäuser war es 1958 ein historischer Augenblick, als der neue, schon lange erwünschte und notwendige Sportplatz eingeweiht werden konnte.
    Als weiterer Meilenstein in der langen Geschichte des FC kam in den Jahren 1970/72 der Bau des Sportheimes, natürlich in Eigenhilfe und mit Hilfe der Gemeinde, des Landkreises Gandersheim und des Kreissportbundes, hinzu.
    Durch diese beiden Maßnahmen wurden nicht haltbare Umstände beseitigt. Bis 1958 spielte sich nämlich das Fußballgeschehen auf einem kleinen Sportplatz in den Grundwiesen oberhalb von Windhausen ab.
    Foto: Sie gründeten 1922 den FC Windhausen. Einige von ihnen spielten noch auf dem alten Platz.Bis 1971 zogen sich die Fußballer im Vereinslokal „Zum Krug“ um und gingen dann zum Sportplatz. Vereinswirtin Anni von der Ehe sorgte nach den Spielen auf dem Hof der Gaststätte stets für eine volle Wasserwanne zum Reinigen der Schuhe. An Duschen war überhaupt nicht zu denken..
    Der Sportplatz in der Mühlenwiese wurde in den Jahren 1957/58 in Handarbeit angelegt. Mit Hacken und Schaufeln, Schiebekarren und Loren, wurden die Erdarbeiten ausgeführt.
    Der unvergessene FC Vorsitzende Willi Piepenschneider, im Jahr 1922 Mitbegründer des FC Windhausen, war es, der sich besonders um „seinen“ Sportplatz verdient machte. Immer wieder sorgte er für, das seine „Jungs“ „Hand anlegten“.
    Foto: Bis 1958 wurde auf dem ganz kleinen Sportplatz in den Grundwiesen Fußball gespieltDer „Seesener Beobachter berichtete“ dann auch am 20. Mai 1958, dass Karl Kruse, Windhausens Bürgermeister, den neuen Platz der Jugend übergab. Willi Piepenschneider und der Schulleiter Günter Kayser dankten allen Helfern und der Gemeinde sowie ihrem Bürgermeister Karl Kruse für das wertvolle „Geschenk“. Glückwünsche waren auch vom Kreissportbundvorsitzenden Rudi Krüger zu hören.
    „In bunten Farben flatterten die Fahnen an den Masten, und bunt war das Treiben auf dem schönen neuen Sportplatz. Die Dankbarkeit der Windhäuser Jugend war aus den strahlenden Augen der Schulkinder und Sportler zu sehen“. So der weitere Bericht im Seesener Beobachter.
    50 Jahre Windhäuser Sportplatz. Sicherlich werde die heutigen Sportler und der Vereinsvorstand diesen Zeitpunkt zum Anlass nehmen, in geeigneter Art und Weise auf das Jubiläum einzugehen.
    Fotos: Sablotny und Archiv Sablotny (Zur vergrößerten Darstellung der kleinen Fotos: KLICK auf das Bild!)
    Foto: Der gemeindeeigene Sportplatz in der Mühlenwiese ist auch ein beliebter Treffpunkt der Windhäuser.
    ..Schüler-Cross-Duathlon
    FC Windhausen: Duathlon- Abteilung
    Windhausen, Dez. 08 (Sab) Wer weiß schon, dass es beim FC Windhausen eine Duathlon- Abteilung gibt, in der insbesondere Kinder aktiv sind?. In der am Samstag, 10. Januar 2009, stattfindenden Jahreshauptversammlung wird sicherlich über die Erfolge dieser Gruppe berichtet. Erfolgreich verlaufen ist zum Beispiel der 5. Schüler-Cross-Duathlon-Lauf des FC Windhausen, der im Juli 2008 stattfand. Auf dem Sportplatz und den umliegenden Straßen und Wegen fanden die Wettkämpfe statt.
    Der erste Lauf erfolgte als Staffelduathlon-Wettbewerb. Die Staffel bestand aus drei Kindern. Die Aufgabe: 1 Runde um den Spotplatz laufen, 1 Runde Rad fahren und nochmals 1 Runde laufen. Für Kinder bis zu 6 Jahren war der Wettbewerb bestimmt..
    Die Jahrgänge 1998 und jünger startetet 350 m Laufen, 1,4 km Rad fahren und nochmals 350 m Laufen stand auf dem Programm.
    Schülerduathlon: 1000 m Laufen, 5 km Rad fahren und nochmals 1000 m auf dem Sportplatz laufen, so die Aufgaben für die Jahrgänge 1994 bis 1997.
    Die Jahrgänge 1990 bis 1993 starteten. 2000 m Laufen, 10 km Rad fahren und nochmals 2000 m Laufen, so ihre Aufgaben.
    Alle Teilnehmer erhielten Urkunden und einen Sachpreis.
    FC Windhausen: Duathlon- Abteilung
    ...Ehrungen standen im Mittelpunkt der JHV
    Redaktion: W. KippenbergMit Ehrenurkunden wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung des FC Windhausen für 25-jährige Treue geehrt Carmen Berkefeld, Marianne Biegling, Barbara Friedrichs, Ursula Herr, Annegret Kruschel, Jutta Schwarze, Renate Sander, Karin Lampenscherf, Vera Münnich, Stefanie Orf und Karin Renneberg sowie Matthias Kruschel, Stefan Mainka und Carsten Münx.
    60 Jahre hält Otfried Lindner dem FC Windhausen die Treue. Er spielte in allen Mannschaften des FC Windhausen mit.
    Harrybert Weber, Jürgen Beck und Jürgen Friedrichs können auf eine 40-jährige Mitgliedschaft zurückblicken.
    Alte Herrenwww.fcwindhausen.de
    Hallo, Kameraden der AH-Kameradschaft
    Wir waren am 17. Juni 2010 wieder einmal zu Gast bei der Betriebsmannschaft der Firma IPP, Alfeld.
    Fast 40 Jahre bestehen die freundschaftlichen Verbindungen. Mal spielen wir bei uns, mal in Sehlem, einem kleinen Ort bei Lamspringe mit 880 Einwohner, einem sehr rührigen Bürgermeister mit Namen August, zwei Sportplätzen, mehreren Tennisplätzen und einem sehr ansprechenden Ortsbild. Der Bau der Schnellbahnstrasse entlang des Ortes und die positiven Folgen machten es möglich. Das Büro IPP hatte wieder eine junge Mannschaft aufgestellt, gegen wir, die „Alten Säcke“ kaum etwas ausrichten konnten. Aber letztes Jahr haben wir ja 7 : 0 gewonnen! Jetzt aber 6 : 2 verloren. Na ja, war aber ein schönes Spiel.
    Die Begegnung in Kürze:
    Negatives:
    Wir konnten nur mit 8 Spielern antreten und borgten uns von IPP einige aus,
    Bis auf einen Spieler aus Gittelde fand sich keiner bereit.
    Positives:
    Neutrainer Helmut Heidrich spielte mit. Norbert Herrmann und Dieter Schwarze auch.
    Die Busfahrtkosten waren äußerst gering, so dass nur 5 Euro von den Zuschauern bezahlt werden mussten. Die Busfahrerin kannte sich bestens aus, „ruck-zuck“ waren wir über Altgandersheim und Lamspringe in Sehlem.
    Es gab wie üblich Steaks, Bratwurst , Salat, Bier und natürlich auch Lockstädter.
    Versprochen wurde: Im nächsten Jahr sehen wir uns in Windhausen wieder. IPP will ein kleines Programm auflegen. Besuch des HEZ Bad Grund gehört dazu.

    Horst Sablotny
    Das Mannschaftsfoto zeigt alle Spieler.

    Der alte Vorstand ist auch der neue
    Die Alten Herren blickten zurückWindhausen, 13. Dez. 09 (Sab) Mitgliederversammlung der FC-Alten Herren. Neuwahlen sowie der Jahresbericht standen im Mittelpunkt. Der alte Vorstand wurde einstimmig im Amt bestätigt und setzt sich aus dem 1. Vorsitzenden Günter Friedrichs, dem stellv. Vors. Manfred Sander und dem Kassenwart Rüdiger Ohm zusammen. Dem Festausschuss gehören Horst Sablotny, Wolfgang Kern und Detlef Just an. Der Spartenleiter berichtete in seinem Jahresbericht, dass die Alte Herren-Kameradschaft auf dem „grünen Rasen“ nicht mehr aktiv sei. Ein einziges Spiel, als „Traditionsspiel“ bezeichnet, wurde gegen eine Firmenmannschaft ausgetragen und mit Hilfe der I. Herren 7:0 gewonnen. Diese freundschaftliche Verbindung wird seit 1972 aufrecht erhalten. Das „Gesellige“, so Friedrichs, sei jedoch nicht zu kurz gekommen. An das gemeinsame Knobeln, an die Wanderungen, die Teilnahme am Vergleichsschießen, die bestens gelungene Mehrtagesfahrt in den Spreewald mit 40 Personen, an das erste Boßel-Turnier, das Vergleichsschießen und die gelungene Jahresabschlussveranstaltung wurde erinnert. Bis auf die Mehrtagesfahrt sind alle Aktivitäten auch für 2010 geplant.
    „Wir sind doch kein Sparverein“, mit diesen Worten bezeichnete Kassenwart Rüdiger Ohm den Kassenbestand. Bis auf einen kleinen Restbetrag wurden die Beiträge und Überschüsse von Veranstaltungen ausgegeben. Für 2010 würde das Geld für diverse Veranstaltungen mit Eigenbeteiligung der Mitglieder ausreichen. Kassenprüfer Hermann Sander gab sein „O.K.“ zur guten Kassenführung. Einstimmig wurde der Vorstand entlastet. Günter Friedrichs wird auch im elften Jahr sein Vorstandsamt ausführen, so das Wahlergebnis. Ihm zur Seite steht Manfred Sander. Auch der Kassenwart Rüdiger Ohm blieb im Amt. Kassenprüfer sind Herbert Lau, Dieter Schwarze und Karl Glahn. Auf 30 Mitglieder sei die Mitgliederzahl gesunken, war weiter zu hören. Am Samstag, 19.Januar 2010, findet die JHV des FC statt. Die Alte Herren wird zahlreich vertreten sein. Der Vorstand und der Festausschuss wird sich in Kürze mit der Teilnahme am Schützen- und Volksfest beschäftigen.
    Foto (Sablotny): Der alte Vorstand wurde wiedergewählt. (v.l.) 2. Vorsitzender Manfred Sander, der 1. Vors. Günter Friedrichs, Kassenwart Rüdiger Ohm.
    Die Alten Herren blickten zurückDie Alten Herren blickten zurück
    ... ehrte langjährige Mitglieder- Günter Friedrichs 10 Jahre Spartenleiter
    Die Alten Herren des FC ehrte Mitglieder. (v.l.n.re.) Rüdiger Ohm (10 Jahre Mitglied), Detlef Just (25), Helmut Biegling (25), Manfred Sander (2. Vors.), Wolfgang Schulz (25)Harald Wauge (25), Günter Friedrichs (10 Jahre Vorsitzender), Jürgen Badermann (25), Harrybert Weber (40), Hans Sommermeyer (25), Helga Güttler (10).
    Windhausen, 8. Dez. 09 (Sab) Die Jahresabschlussfeier im Vereinslokal „Zur Alten Mühle“ gab den Rahmen für die Ehrung langjähriger Mitglieder. Der 1. Vorsitzende Günter Friedrichs betonte bei der Ehrung, dass die Geehrten nicht nur langjährige Mitglieder seien, sondern sich in vielfältiger Art und Weise um den FC Windhausen und hierbei ganz besonders um die Alten Herren verdient gemacht haben. Aktive Spieler, Mitglieder des Festausschusses, Wanderführer, der Knobelchef und Spartenvorstandsmitglieder waren dabei.
    Auch der Vorsitzende Günter Friedrichs wurde geehrt. Seit zehn Jahren führt er die Alte Herren. „In dieser Zeit“, so der stellv. Vorsitzende Manfred Sander, habe er sich als rühriger Motor verdient gemacht. Der beste Dank dafür wurde mit dem Wunsch ergänzt, das Amt noch lange Jahre ausführen zu können.
    Foto (Sablotny): Die Alten Herren des FC ehrte Mitglieder. (v.l.n.re.) Rüdiger Ohm (10 Jahre Mitglied), Detlef Just (25), Helmut Biegling (25), Manfred Sander (2. Vors.), Wolfgang Schulz (25)Harald Wauge (25), Günter Friedrichs (10 Jahre Vorsitzender), Jürgen Badermann (25), Harrybert Weber (40), Hans Sommermeyer (25), Helga Güttler (10).
    Für ihre 10-jährige Mitgliedschaft werden noch Stefan Sander und Andreas Schönemann geehrt.
    ... feierte bei ihrem Jahresabschlussvergnügen
    Windhausen, 8. Dez. 09 (Sab) Auf Tanzmusik verzichteten die Alten Herren des FC Windhausen bei ihrem Jahresabschlussvergnügen bewusst. Ein Vergnügen besondere Art wurde es dennoch. Einer der Alten-Herren-Kameraden hatte nämlich den Tipp gegeben, doch einmal die Damen-Showgruppe des FC Windhausen zu verpflichten., Und dieser Tipp war „goldrichtig“, denn das, was die Truppe zeigte und (Playback) hören ließ, war schon Spitze. Die „Commedian Harmonist’s” waren es nämlich, die begeisterte. Wer kennt nicht das Lied vom kleinen grünen Kaktus? Bestens, so die Zuhörer. Zugehört wurde aber auch Angela Just. Ihre Gesangskünste waren köstlich. Köstlich aber auch die Modenschau. Wußtet Ihr, was man Männer-Unterhosen, ganz gleich ob Makko oder in weiß, alles machen kann? Die Modenschau zeigte es. Hier ein Turban, dort eine Kellnerschürze, dann wieder einmal ein „Wärmer“ für unten oder ein Lendenschurz für vorn Köstlich, köstlich. Vielfältig und gar nicht teuer. Zur Nachahmung für die Frauen sei es empfohlen. Und so einige lehrreiche Vorträge waren auch zu hören. Christel Gryschek, Marianne und Helmut Biegling sorgten dafür.
    Begonnen hatte der lustige Abend mit der Begrüßung des 1.Vorsitzenden Günter Friedrichs. Für die Frauen ließ er das Jahr 2009 Revue passieren. Knobeln, Schießen, Wandern, das waren einige der genannten Aktivitäten.
    Aktiv wurde man anschließend beim Essen. Umberto zeigte, was ein Südbayer, nämlich ein Italiener, kann. Leckere Schnitzel und deftiger Grünkohl mit Beilagen wurden vertilgt. Und so manches Glas Gerstensaft und Kurze sorgten für die Verdauung. Und so zwischendurch fanden Ehrungen statt, über die noch berichtet wird. „Alles in allem“, so ein nüchterner Beobachter des Ganzen, war es ein bestens gelungener Abend. Fotos: Horst Sablotny
    Alte Herren ehrte langjährige Mitglieder- Günter Friedrichs 10 Jahre SpartenleiterAlte Herren ehrte langjährige Mitglieder- Günter Friedrichs 10 Jahre Spartenleiter
    Alte Herren ehrte langjährige Mitglieder- Günter Friedrichs 10 Jahre SpartenleiterAlte Herren ehrte langjährige Mitglieder- Günter Friedrichs 10 Jahre Spartenleiter
    Alte Herren ehrte langjährige Mitglieder- Günter Friedrichs 10 Jahre SpartenleiterAlte Herren ehrte langjährige Mitglieder- Günter Friedrichs 10 Jahre Spartenleiter
    ...Ruth Sablotny Knobelmeisterin – Horst Sablotny Letzter
    Unser Foto (Sablotny) zeigt die ersten vier Gewinner des Alte-Herren- Knobelturniers mit dem 1. Vorsitzenden Günter Friedrichs und Knobelchef Detlef Just. (v.l.n.re.) Detlef Just, Ruth Sablotny, Hans Sommermeyer, Günter Friedrichs, Elli Meier und Angelika Lindner.
    Windhausen, 25. Okt. 09 (Sab) Die einen können es, bei anderen ist es Glückssache. So jedenfalls die Aussage einiger Knobelexperten, die in den früheren Jahren beim Knobelturnier der „Alten Herren“ „Spitze“ waren. Am vergangenen Samstag war sicherlich Glück im Spiel. Und Spaß, so die Teilnehmer des Alte-Herren Knobelturniers, hat es auf jeden Fall gemacht, zumal jeder Teilnehmer, also auch der letzte, einen Preis erhielt.
    Vom Alte-Herren- Vorsitzenden Günter Friedrichs war zu hören, dass die Teilnehmerzahl mit 24 Personen nicht so hoch war wie erwartet. Eine große Geburtstagsfeier aus dem Umfeld der „Alten Herren“ trug dazu bei. „Knobelchef“ Detlef Just leitete wie immer gekonnt das Turnier, das an sechs Tischen mit je Personen stattfand. Runde für Runde wurden, teilweise mit viel Hallo, die Knobelbecher auf den Tisch getürzt. Wer warf die meisten Augen? Gegen 23.00 Uhr wurde das Geheimnis gelüftet.
    Ruth Sablotny war es, die in allen drei Durchgängen höchste „Augenzahlen, nämlich 4.160, 4.438 und 4.519, warf. Dadurch wurde sie unter dem Beifall der Teilnehmer „Knobelmeisterin 2009“ und durfte den wertvollen Präsentkorb mit nach Haus nehmen. Ihr Ehemann hingegen konnte es wohl nicht, oder hatte kein Glück. Mit nur 11.188 (3.533, 4076 und 3.579) landete er auf dem letzten Platz. Hans Sommermeyer konnte es besser. Mit 13.108 Augen belegte er den 2. Platz. Mit 12.859 Augen kam Elli Meier auf den 3. Platz. 12.816 Augen reichten Angelika Lindner für den 4. Platz. Den 5. Platz belegte Angela Just mit 12.786 Punkten.
    Auch Kurioses wurde mit Preisen bedacht. Sofort nach Beginn gelang es Christi Gryczek die begehrten 300 Augen zu werfen. Die meisten „300-er“ warfen Annegret Sander und Hans Sommermeyer, nämlich sieben an der Zahl. Nur sieben Augen, dieses Ergebnis erzielten zwei Mal Daniela Klauenberg. Angela Just schloss sich mit gleicher Zahl an. Die höchste Augenzahl in einem Durchgang gelang mit 4.791 Augen Angelika Lindner, die niedrigste Zahl warf Bärbel Lauterbach mit 3.221 Augen.
    Unser Foto oben (Sablotny) zeigt die ersten vier Gewinner des Alte-Herren- Knobelturniers mit dem 1. Vorsitzenden Günter Friedrichs und „Knobelchef“ Detlef Just. (v.l.n.re.) Detlef Just, Ruth Sablotny, Hans Sommermeyer, Günter Friedrichs, Elli Meier und Angelika Lindner. Weitere Fotos (Sablotny): Das Knobelturnier der „Alten Herren“ machte sichtlich Spaß.
    Knobelturnier der „Alten Herren“Knobelturnier der „Alten Herren“Knobelturnier der „Alten Herren“
    ...wanderten zum Hoppestein
    Foto Sablotny): Die Wandergruppe der Alten Herren wanderte zum Hoppestein.Foto (Sablotny): Nach der Wanderung die sich gestärkt.
    Windhausen, 3. Okt. 09 (Sab) Der „Tag der Deutschen Einheit“ wird beim FC Windhausen traditionsgemäß zum Wandern genutzt. Es waren zwar nur wenige Personen, die beim kalten Wetter über den Steinbühel in Richtung Badenhausen wanderten, aber Spaß habe es trotzdem gemacht, war zu hören. Unterweges und am Hoppestein, einem Denkmal für einen erschossenen jungen Badenhäuser, wurde viel über ihn erzählt. (Die Red. Da sich viele Legenden um „Hoppe“ ranken, wird die Geschichte diesem Bericht angehängt). Länger als erwartet dauerte die Wanderung zurück nach Windhausen. Dort fand das 1. Windhäuser Kartoffelfest statt. Dort langen die Wanderfreunde kräftig zu. Es fehlte nicht an leckeren Kartoffelgerichten, und Kuchen gab es am frühen Nachmittag auch noch.
    Foto 1 (Sablotny): Die Wandergruppe der „Alten Herren“ wanderte zum „Hoppestein“.
    Foto 2 (Sablotny): Nach der Wanderung die sich gestärkt.
    Die Legende um den Hoppestein: Der „Hoppestein“ – und was sich dahinter verbirgt
    Badenhausen (Sab) Die „Alte Herren“ des FC Windhausen wandert am 3. Oktober, Tag der Deutschen Einheit, zum „Hoppestein“. Nur wenige wissen, was es mit diesem Denkmal auf sich hat.. Hier die Aufklärung: Am 6. April 1898, also vor 111 Jahren, geschah in der Badenhäuser Forst, nahe der Sülpke, ein Unglückfall, der noch lange Jahre die Gemüter der Badenhäuser beschäftigte. Was geschehen war, lässt sich auf einem Gedenkstein, dem so genannten „Hoppestein“ nachlesen, der auf dem Weg am Steinbühel nach Bad Grund steht. Seine Inschrift lautet:: „Auf diesem Wege wurde am 6. April 1898 unser einziger Sohn, der Student der Medicin Heinrich Hoppe aus Badenhausen, abends 9 Uhr 20 Minuten, bei hellem Vollmond, von einem fahrlässigen Schützen angeschossen, so dass der nach 3 Tagen verstarb.
    Der bekannte Badenhäuser Heimatforscher Alfred Brinkmann berichtete ausführlich darüber.
    Heinrich Hoppe war Sohn des Kotsassen und Händlers Heinrich Hoppe und studierte in München. Er war der erste Badenhäuser, der Medizin studierte und der erste Badenhäuser überhaupt, der eine Universität besuchte. Ziel der Eltern war es, dass der Sohn eines Tages in der Nähe von Badenhausen praktizieren sollte.
    Heinrich Hoppe nutzte die Semesterferien um seine Eltern zu besuchen. Freunde aus Clausthal-Zellerfeld besuchten ihn. Hoppe begleitete sie auf dem Heimweg durch den Badenhäuser Wald. Fröhlich, ein Lied auf den Lippen, soll er rasch durch den Wald zurück gewandert sein. Der Mond stand rund und hell am Himmel, die Sterne funkelten und der Student schwang seinen Wanderstock. Hätte er, so damalige Zeitzeugen, den Stock doch zu Haus gelassen. Sicherlich wäre er noch am Leben. Aber so nahm das Schicksal seinen unheilvollen Lauf. Der Stock traf einen Zweig. Es klang, als bahne sich ein große Tier den Weg durchs Gebüsch. Da legte ein Schütze, der am Steinbühel schon lange Zeit auf einen Hirsch ansaß, das Gewehr an, krümmte den Finger und zog langsam ab. Der Schuss krachte, 13 Schrote trafen Heinrich Hoppe in die Brust, in Arm und Unterleib. Stöhnend brach der Angeschossene zusammen.
    Foto (Sablotny): Der Windhäuser Harzklub-Seniorenwanderwart Wolfgang Wilhelm beim Reinigen des Hoppestein, der auf einem Waldweg zwischen Badenhausen und Windhausen steht.Der Schrecken war groß. Die Eltern holten den Angeschossenen mit einem Wagen aus dem Wald. War Rettung noch möglich? Ein Chirurg aus Göttingen wurde herbeigerufen. Seine Meinung war: „Wenn nicht ein Wunder geschieht, ist es das „Aus“. Es gab kein Wunder.
    Drei Tage nach dem unglücklichen Schuss verstarb der junge Student.
    Viele Trauergäste, darunter Studenten aus München, erwiesen dem Verstorbenen die letzte Ehre. Das halbe Dorf, so die Überlieferung, soll bei der Beerdigung dabei gewesen sein.
    Vierzig Jahre war das Grab vorhanden. Dann stürzte es ein. Im sonst unversehrten Sarg klaffte ein Loch. Kinder zerrten am Sarginneren, ein Studenten-Farbenband und die Mütze aus dem Sarg wurden entfernt. Das Skelett aber wurde von Unbekannten entfernt. Wer waren sie? Diese Frage stellte sich im Jahr 1938 mehrfach.
    Und was geschah mit dem unglücklichen Schützen? Auch darüber berichtet der Ortschronist Brinkmann. Der Schütze büßte seine Schuld mit langer Haft, wurde vom Alfelder Lehrerseminar entfernt und litt unsäglich unter dem Geschehen.
    Aber noch eine Geschichte „geisterte“ durch den Ort, nämlich die Meinung, dass wohl Eifersucht im Spiel gewesen sein soll. Heinrich Hoppe und der Schütze mit Namen Römermann sollen gemeinsam ein Badenhäuser Mädchen verehrt haben. Überlieferungen besagen, dass Heinrich Hoppe vor dem unglücklichen Schuss noch geschrieen haben soll: „Ich bin es doch, Heinrich“.
    Foto (Sablotny): Der Windhäuser Harzklub-Seniorenwanderwart Wolfgang Wilhelm beim Reinigen des „Hoppestein“, der auf einem Waldweg zwischen Badenhausen und Windhausen steht.
    Alte
    Herren
    lernte
    Spree-
    wald
    kennen –
    Berlin-
    Mara-
    thon
    hautnah
    erlebt
    Windhausen, Sept. 09 (Sab) Den Spreewald, im Südosten des Landes Brandenburg, lernten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Mehrtagesfahrt der Alten Herren des FC Windhausen kennen. Die Harzer waren davon beeindruckt, was sie dort sahen und hörten. Hauptmerkmal des Spreewaldes sind nicht etwa die berühmten Spreewälder Gurken, sondern die einzigartige Flusslandschaft mit ihren befahrbaren Kanälen. Und auf einigen dieser Kanälen fand dann auch die unvermeidliche Kahnfahrt statt. Ruhig, mit etlichen „Stopps“ und unter fachkundiger Leitung wurde mehrere Stunden und kilometerlang durch die Moorgegend „geschippert“. Die historische Spreewaldgegend, einst von Sorben, besiedelt, fand Gefallen. Dazu auch die Sehenswürdigkeit im Ort Lübben, dem größten Ort im Spreewald und das sorbische Freilandmuseum Lehde. Das die Gegend ein beliebtes Ausflugsziel für die Berliner und für Besucher aus allen Gegenden der Bundesrepublik ist, ließ sich allein schon aus den vielen Bussen erkennen. „Hier brummt der Bär und der Fremdenverkehr“, betonte der AH-Vorsitzende Günter Friedrichs, der die Fahrt vorbereitet und das Organisatorische fest in der Hand hatte. Dazu gehörte auch der weitere gesellige Teil des 1. Reisetages. In einem 4-Sterne-Hotel bei Cottbus wurde übernachtet.
    Beim „Geselligen“ wurde auch über ein besonderes Ereignis auf der Hinfahrt gesprochen. Der Busfahrer hatte es möglich gemacht, dass auf einem Bauernhof bei Bissendorf Kürbisse bestaunt wurden, Hunderten, nein fast Tausende von gelben, weißen, roten und orangefarbenen Kürbisse, groß oder klein, als „Bilder“ oder Bäumen zusammengefügt, wurden bewundert. „ein tolles Erlebnis“, so die Windhäuser.
    Am 2. Reistag ging es in Richtung Berlin. Eine Panorama-Stadtrundfahrt war eingeplant. Und daraus wurde auch etwas. Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel das neue ICC-Kongresszentrum, die Gedächtnis-Kirche, Stellen, an denen die ehemalige Mauer verlief und der neue Berliner Bahnhof wurden angefahren. Die sachkundige Führung bekräftigte es: „Berlin ist eine Reise Wert“. Höhepunkt, wenn auch nicht geplant, war der Berlin-Marathon-Lauf. Etwa 48.000 Teilnehmer begaben sich auf die 42,195 km lange Strecke, bei dem letztlich Haik Gebrselassie aus Äthiopien in 2035.59 Stunden siegte. Günter Friedrichs: „Tausende von Zuschauern, überall Musikkapellen, Verpflegungsstände für Teilnehmer und Zuschauer, Hilfsorganisationen, es war schon beeindruckend“.
    So mit vielen Eindrücken versehen wurde die – wegen der vielen Staus nicht ganz leich­ten – Heim­reise an­ge­treten.„Es war schön“, so die ein­hel­lige Mei­nung der Harzer.
    Foto (Red.): „Eine Kahn­fahrt, die ist schön“. In vie­len Fa­rben, gro­ße und klei­ne, Kür­bisse wur­den bestaunt.

    Unser Foto zeigt links den 1. Vorsitzenden des FC Windhausen Dieter Schwarze, daneben den edlen Spender Marc Leimeister und die „Erste“ des FC.

    ...schossen Pokale aus - Wanderpokal der Herren ging an Stefan Winkel
    Alte Herren, 5. September 2009Alte Herren, 5. September 2009
    Windhausen 5. Sept. 09 (Sab) Mehrere Pokale schossen die Alten Herren des FC Windhausen am vergangenen Samstag aus. Mit 26 Teilnehmer, darunter wie üblich die Partner, war der stellv. Vorsitzende Manfred Sander bei der Begrüßung recht zufrieden. Die Schießergebnisse des KK-Schießens waren ebenfalls recht gut. In diesem Jahr gingen alle Pokale an neue Besitzer über. Anstatt der Holz-Ehrenscheiben gab es erstmals Embleme mit Medaillen. Drei Ehrenscheiben wurden ausgeschossen.
    26 Ring schoss Christa Wauge auf den Wanderpokal der Damen. Damit wurde sie Siegerin vor Christel Kleye mit 23 Ring und Angelika Lindner, ebenfalls 23 Ring.
    Der begehrte Wanderpokal der Herren ging ebenfalls mit 26 Ring an Stefan Winkel. Armin Ostermeyer, (10, 9.7), Ernst- Albert Kern und Horst Sablotny waren ebenfalls mit 26 Ring dabei, schossen aber keine „10“. Stefan Winkel darf sich nun erneut einmal auf dem Wanderpokal verewigen.
    Die Ehrenscheibe der Damen gewann Angela Just. 2. Platz Helga Mackowiak, 3. Platz Christa Wauge.
    Die Gemeinschaftsscheibe Damen/Herren gewann Manfred Sander. 2. Platz Stefan Winkel. 3. Platz Annegret Sander.
    Den Wolfgang-Kern Pokal gewann Ernst- Albert Kern, gefolgt von Armin Ostermeyer und Manfred Sander.
    Fotos (Sablotny): Unser Foto 1 zeigt die Gewinner beim diesjährigen Vergleichsschießen der Alten Herren.
    (v.l.) Ernst-Albert Kern, Manfred Sander, Christa Wauge, Angela Just, Stefan Winkel.
    Alte Herren, 5. September 2009Alte Herren, 5. September 2009
    ...Zum ersten Mal ausgerichtet : „Alte Herren“ des FC Windhausen veranstalteteBoßelturnier
    Boßeln 2008Boßeln 2008
    Windhausen, Juli 09 (Sab) Als erste Mannschaft startete „Rat I“ mit Bürgermeister Burkhard Fricke. Ob es für einen „Treppchenplatz“ gereicht hat, wird sich bei der Siegerehrung zeigen, die während des Lichterfestes am Samstag, 1. August , stattfindet. Es war das erste Mal, dass in Windhausen ein Boßelturnier stattfand. Die „Alte Herren“ des FC Windhausen startete diesen Wettbewerb anlässlich der Windhäuser Woche. „Mit Erfolg“, bestätigte der „Alte Herren“-Chef Günter Friedrichs.
    Zahlreiche Zuschauer und Teilnehmer, wenn auch die meisten aus den Reihen der „Alte Herren“ waren auf dem Sportplatz dabei, als die Boßelkugel auf dem grünen Rasen gerollt wurde, mit Weiten zum Teil von mehr als 40 Metern. 13 Mannschaften mit je drei Personen, die drei Durchgänge spielen mussten, beteiligten sich. Dort, wo die erste Kugel liegen blieb, begann der zweite Werfer seinen Wurf. Der Dritte folgte. Insgesamt mehr als 90 Meter lauteten einige der Endergebnisse. „Für das erste Mal sind wir zufrieden, Verbesserungen im Ablauf werden wir im nächsten Jahr vornehmen“, hob Günter Friedrichs hervor. Somit steht fest: Auch im nächsten Jahr wird die „Alte Herren“ ein Boßelturnier durchführen, und sicherlich werden dann wieder so illustre Mannschaften, wie zum Beispiel das „Dreamteam“ oder die „Wilden Hühner“, daran teilnehmen.
    Boßeln 2008Boßeln 2008
    ...„Alte Herren“ gewann 7:0
    Herren Mannschfaftfoto
    Windhausen, 18. Juni 09 (Sab) Es hört sich zwar gut an, dass die „Alte Herren“ des FC Windhausen gegen die Betriebsmannschaft des Ing.-Büros IPP aus Hildesheim 7:0 gewann. Die Sache hat aber einen Haken, die Alten Herren sind nämlich allein kaum spielfähig. Spieler der „Ersten“ halfen aus und verstärkten die Elf. Spartenvorsitzender Günter Friedrichs dankte deshalb dafür.
    Auf das Jahr 1972, so Friedrichs, gehen die freundschaftlichen Verbindungen zwischen dem FC und der Betriebsmannschaft des Ing.-Büro zurück. Jahr für Jahr werden Freundschaftsspiele, immerhin schon 37 Jahre, ausgetragen, und das mal in Windhausen, das andere mal in der Nähe von Alfeld/Lamspringe. Man kennt sich, so Prof. Jochen Pabsch, Senior-Chef des Ing.-Büros und Günter Friedrichs. Dass das Gesellige und das „Schwelgen“ über alte Zeiten dazu gehört, ist selbstverständlich. Das Spielergebnis von 7:0 wurde „am Rande“ notiert. Trotz der Niederlage, so Jochen Pabsch, wolle man sich im nächsten Jahr wieder in Sehlem treffen und „Revanche“ fordern.
    Fotos (Sablotny) oben: Die verstärkte „Alte Herren“ des FC Windhausen.
    Foto 2: Beide Mannschaften zusammen mit den Vorsitzenden Günter Friedrichs, Manfred Sander und Prof. Jochen Pabsch, wünschen sich ein faires Spiel.
    ...Karl Glahn wurde 70 – und die Alte Herren gratulierte
    Karl Glahn wurde 70Windhausen Jan. 09 (Sab) 70 Jahr alt – jung – wurde Karl Glahn, seit 23 Jahren Mitglied der Alten Herren-Kameradschaft. Für den Vorstand der Alten Herren war es selbstverständlich, Karl Glahn alles Gute zu wünschen. AH- Vorsitzender Günter Friedrichs überricht ihm ein kleine Erinnerungspräsent. Dabei waren auch Manfred Sander und Horst Sablotny. Auch der FC- Vorsitzende Dieter Schwarze ließ es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren Aus der Ferne, nämlich vom Bodensee, überbrachte Otto Schwarze telefonisch seine Glückwünsche.
    Foto (Sablotny). Günter Friedrichs gratuliert dem Geburtstagskind.
    ...Gelungene Überraschungen beiden Alten Herren
    Foto: Bestens gepflegt, bestens in Ordnung, so der Windhäuser Sportplatz.
    Windhausen, Dez. 08 (Sab) Recht eng war es im Vereinslokal „Zur Alten Mühle“ am vergangenen Samstag. Die Alte Herren des FC Windhausen feierte den Jahrsabschluss. Mehr als 40 Personen warn gekommen, um sich das gute Essen von Gitti schmecken zu lassen. Schnitzel in vielen Variationen, und ...leckeren Grünkohl mit Kassler und Wurst.
    Dank ging an die Küche. Dank war auch vom Spartenleiter Günter Friedrichs zu hören. Gitti spendete nämlich der Alten Herren 50 Euro und brachte damit die Treue der AH zum Ausdruck. Es ist die einzige Gemeinschaft, die Gitti noch als Vereinslokal hat. Wie an anderer Stelle zu hören, hat der FC mit seiner 1. Herren schon längst darauf verzichtet.
    So, nach dem guten Essen ging es weiter. Günter zog eine kleine Jahresbilanz und kündigte die JHV am Sonntag, 14.12.08 um 10 Uhr an.
    Dann kam sie, die mit Spannung von Günter angekündigte Überraschung.
    „Ricky“ wurde als Travestie-Künstler angekündigt. Er kam, sang und siegte.Bei mehreren Aufritten zeigte der Windhäuser aus dem Waldweg – Ricky Zoogbaum sein Name, sein Können. Hübsch geschminkt, gut anzusehen, mit blonder Perücke kaum wieder zu erkennen, wirbelte er herum. Ganz gleich, ob als Heidi, Tina Turner, oder Strip-Girl, großer Beifall war zu hören.
    Nur wenige konnten mit der Travestie-Kunst nichts anfangen, sauertöpfische Minen waren zu sehen, Beifall gab es natürlich auch. Na, ja. die Geschmäcker sind ja verschieden. Lachen war aber auch über Witze zu hören. Ganz gleich, ob es welche von Helmut Biegling, Jutta, Christa Gryschek, Horst Sablotny oder Deltef Just waren, der Stimmung tat das gut.
    Überhaupt, die Stimmung war recht gut. Bis in die frühen Morgenstunden hielt sie an.
    Günter Friedrichs dankte allen Mitwirkenden und wünschte ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und alles Gute im Neuen Jahr.
    Übrigens, über diesen Abend wird nichts in der Zeitung stehen, dadurch können wir uns die GEMA-Gebühr von mindestens 40 Euro sparen.
    Wem es gefallen hat, der sollte darüber erzählen, wem nicht, der sollte es bleiben lassen. Hier einige Bilder (Sablotny) vom Alte- Herren- Jahresabschluss.
    ...besuchten die Meyer-Werft
    Transrapid-StreckeRedaktion: W. KippenbergFrüher waren sie, die Kicker der „Alten Herren“ mit spielerischem Erfolg in den „Stadien vor Ort“ anzutreten. Heute unternehmen sie gesellschaftlichen Aktivitäten. So waren sie jüngst nach Papenburg gefahren, um dort die Meyer-Werft und Firma Berentzen zu besuchen.
    Gut gelaunt machten sich die „Alten Herren“ mit ihrer Begleitung in der Früh über die Autobahn Richtung Norden auf den Weg. Die Stimmung war gut. Nach einem Zwischenstopp wurde die Busfahrt bei gutem Wetter fortgesetzt. Die Fahrt führte längs am Küstenkanal zur Meyer-Werft in Papenburg. In einer interessanten Führung wurde der Busgesellschaft aus Windhausen zunächst die Firmengeschichte aufgezeigt, das Firmengelände erklärt und zunächst konnten während des Rundganges die Windhäuser Fußballer in der großen Ausstellungshalle die vielen Schiffsmodelle bestaunen. Aber danach wurde es erst recht interessant, als während des Rundganges hautnah ein Blick auf die im Bau befindlichen Ozeanriesen geworfen werden konnte. Während der sachkundigen Führung erhielten die Besucher aus Windhausen einen Einblick in die Geheimnisse des Baues von Kreuzfahrtschiffen.
    Nach der Besichtigung der Meyer-Werft wurde das Hotel aufgesucht, in dem die Gäste aus dem Harz übernachteten. Nach einem gemütlichen Abend und einem anstrengenden Tag mit vielen neuen Eindrücken fielen die Reiseteilnehmer müde ins Bett.Berentzenhof
    Am nächsten Tag ging es früh weiter. Ziel war zunächst der Besuch der 31,5 Km langen Transrapid-Versuchsanlage. In der anschließenden Führung und Erläuterungen zum Transrapid wurden hier Kenntnisse von der Patentierung im Jahre 1934 bis zur heutigen Zeit gesammelt. Das Schwebefahrzeug TR 08 (TVE) ist mit seinen drei Selektionen rund 80 m lang, 3,7 m breit und 4,2 m hoch. Es hat ein Leergewicht von 149,5 t. In der Sekunde kann das Fahrzeug mit 0,85 m beschleunigt werden. Die Versuchsstrecke hat eine Auslegungsgeschwindigkeit von 500 km/h.
    Alle Reiseteilnehmer hatten sich schon auf eine Fahrt mit dem Transrapid gefreut. Leider war an diesem Tage eine Fahrt mit dem Versuchszug nicht möglich.
    Im Anschluss fuhr die Reisegruppe zum Abschluss der Veranstaltungen zum Berentzenhof in Haselhünne. In einer hochinteressanten Führung erklärte ein Mitarbeiter der Firma Berentzen das Kornbrennen. Weiter gab er einen Überblick über die verschiedenen Produkte, die auf dem Berentzenhof hergestellt werden.
    Mit einem zünftigen Erbseneintopf im denkmalgechützten Fachwerkgebäude des Berentzenhofes und anschließender Verköstigung einiger Spirituosen feierten die Gäste aus Windhausen Abschied. Sie traten danach die Heimreise von einer informativen Fahrt ins Emsland an.
    Unsere Fotos entstanden auf dem Berentzenhof und an der Transrapid-Strecke.
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