Samtgemeinde: Aktuelles Seite 1 | 2 | 3 | 4 | Kommunales | Leserbriefe | Termine | Vereine-NEWS | Rückschau | Gästebuch
Vereine
Zum Portal
- Unser Ort |- Windhausen aktuell |- Historisches & Heimatliches |- Galerie |- Vereine |- Anno Dazumal
Badenhausen
Bad Grund Eisdorf/Willensen Gittelde/Teichhütte
Windhausen
Vereinsübersicht:
-Burgfinken
-DRK

-Archiv-DRK
-Feuerwehr
-Fußballclub

-Alte Herren
-Harzklub

-Archiv-Harzklub
-Senioren-Montage

-Archiv Senioren
-Siedlergemeinschaft
-Schützengesellschaft
-Verkehrsverein
Aktuelle Nachrichten der
Harzklub Zweigverein e.V. Windhausen
Aufgabe: Wandern, Heimatpflege, Brauchtum, Naturschutz und Landschaftspflege
Vorsitzender: Norbert Herrmann, Thüringer Str. 32,
37534 Gittelde, Tel.05327-4951
Brauchtumsgruppe:
Die Burgfinken,
Leiter Dieter Klingsöhr,
37539 Bad Grund, Tel. 05327-2290
...Harzklub aktiv
Foto (Sablotny): Die Harzklub-Gruppe war bei den Umzügen zum Schützenfest dabei und gefiel.12.7.10, Windhausen (Sab) Recht aktiv sei der Harzklub-Zweigverein in den letzten Wochen gewesen. Der 1. Vorsitzende berichtete in einer Vorstandssitzung, dass Wanderfreunde bei der Eröffnung des Harzer Försterstieges in Lautenthal und bei der Einweihung des Harzer Baudensteigs in Bad Grund dabei waren. Außerdem fand eine Brockenwanderung bei bestem Wetter statt, die bestens gefiel. An der „Hübichalm“ endete eine Wanderung mit einem leckeren Schnitzelessen. Beim Volks- und Schützenfest war sowohl die Heimatgruppe Gittelde als auch Windhausen zu sehen. Die zahlreichen Auftritte der Brauchtumsgruppe Gittelde/Windhausen und das Einüben von Volkstänzen blieb nicht unerwähnt.
Am 4. September 2010 findet eine Wanderung von Osterode nach Buntenbock statt. Abfahrt am Rathaus Windhausen um 9.00 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen. Bei der Sternwanderung am 19. September 2010 nach Lautenthal werden mindestens 10 Personen aus Windhausen mitwandern. Erst werden Fahrgemeinschaften gebildet, dann geht es einige Kilometer vor Lautenthal auf Wanderschaft. „Auf zum Hirschebrüllen“ wird es am 1. Oktober 2010 heißen. Mit Fahrgemeinschaften geht es zum „Stieglitzeck“ und dann weiter in den Nationalpark. Vier neue Bänke wurden gebaut, berichtete Wegewart Reiner Pinnecke. Zwei davon werden neu aufgestellt, zwei werden für eine Ersatzbeschaffung verwendet. Die große Hinweistafel am Parkplatz Pappfabrik wurde neu gestaltet. Es bleibt zu hoffen, so der Vorstand, dass diese nicht wieder der Randale zum Opfer fällt. Auch das Geländer über die Brücke wurde erneuert. Viel Arbeit bereite derzeit das Freischneiden der Bänke und Wanderwege, zumal sich nur wenige Personen daran beteiligen.
Vom Dorfmuseum war Gutes zu hören. Ewald Klingsöhr konnte kürzlich den Seniorenkreis der Älteren Bürger begrüßen. Ewald Klingsöhr würde sich darüber freuen, wenn auch Schulklassen und Kindergärten das interessante Museum besichtigen würden. Derzeit ist auch der Bauerngarten sehenswert.
Vom stellv. Hauptpressewart des Harzklub-Hauptverbandes Horst Sablotny war zu hören, dass der 1. Vorsitzende des Hauptverbandes Dr. Michael Ermrich vor einigen Tagen mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet wurde. In der erweiterten Vorstandssitzung des Hauptverbandes wurden seine Verdienste und sein Engagement für den Harzklub besonders hervorgehoben. Die Eröffnung des Harzer Försterstieges sei - trotz kaltem Wetter und Schnee – gut verlaufen. Auch die Einweihung des Harzer Baudensteigs sei, so der Hauptvorsitzende, eine gute Veranstaltung gewesen. Beide neuen Einrichtungen würden dem Tourismus und den Wanderfreunden neue Impulse verschaffen. Auf den Prüfstand komme noch in diesem Jahr der „Harzer Hexenstieg“. Die daran beteiligten Zweigvereine seien darauf hingewiesen worden, ihre Wegstrecken und die Beschilderungen auf den neuesten Stand zu bringen, berichtete Sablotny.
Der Naturschutztag in Wildemann, auch als „Waldfest Wildemann“ bekannt, sei sehr gut besucht worden. Der Förderpreis ging an den Zweigverein Hahnenklee.
Über die guten Vorbereitungen des Harzer Heimattages am 11. Juli in Bad Grund, über neue Beschilderungsrichtlinien der Wanderwege, über die Teilnahme am Deutschen Wandertag in Freiburg und den Vorbereitungen des 20. Jahrestages der Deutschen Einheit und des 21. Jahrestages der Brockenmaueröffnung wurde ebenfalls berichtet.
Über eine Halbtagesfahrt für Mitglieder und Gäste wurde eingehend beraten. Darüber wird zu ggb. Zeit berichtet.
In der am 6. Oktober 2010 stattfindenden Vorstandssitzung stehen bereits Vorbereitungen für die nächste Jahreshauptversammlung mit den Neuwahlen an. Gesucht wird ein neuer Schatzmeister/eine Schatzmeisterin und ein neuer Hüttenwart/eine neue Hüttenwartin. Interessierte Personen können sich melden.
Foto (Sablotny): Die Harzklub-Gruppe war bei den Umzügen zum Schützenfest dabei und gefiel.
...Neue Bänke – neue Beschilderungen
Foto (Sablotny): Drei neue Bänke werden aufgestellt und neue Beschilderungen der Einstiegswege werden vom Wegewart Reiner Pinnecke und dem Vorsitzenden Norbert Herrmann angebracht (v.l.).8.7.10, Windhausen (Sab) Einige Bänke rund um Windhausen haben aufgrund ihres Alters ausgedient. Für den Wegewart Reiner Pinnecke war das der Anlass, drei neue Bänke zu bauen. Eine davon wird neu auf dem Weg am Wasserhochbehälter aufgestellt, von dem man einen herrlichen Blick auf das Harzvorland hat. Die anderen zwei Bänke dienen der Ersatzbeschaffung, u. a. im Eichelbachtal.
Damit aber nicht genug. Kürzlich wurde der „Harzer Försterstieg“ und der „Harzer Baudensteig“ eingeweiht. Beide Fernwanderwege verlaufen oberhalb von Bad Grund im Bereich des Iberger Albertturmes. Dem Wunsch des Harzklub-Hauptvorstandes und der Wegewarte wurde entsprochen, nämlich auch die „Einstiegswege“ aus dem Harzvorland auszuschildern. In Absprache mit Gerrit Zimmermann, dem Zweigvereinsvorsitzenden aus Gittelde, wurde festgelegt, dass Markierungen vom Gittelder Bahnhof aus in Richtung Hübichenstein in Bad Grund erfolgen. In Kürze werden die Markierungen angebracht. Der Zweigverein Windhausen wird darüber hinaus Beschilderungen ab Rathaus Windhausen in Richtung HöhlenErlebnisZentrum anbringen.
Foto (Sablotny): Drei neue Bänke werden aufgestellt und neue Beschilderungen der „Einstiegswege“ werden vom Wegewart Reiner Pinnecke und dem Vorsitzenden Norbert Herrmann angebracht (v.l.).
...Harzklub Vorstand entlastet – Neue Satzung
Windhausen, 18. 4. 10 (Sab). In der kürzlich stattgefundenen ordentlichen Jahreshauptversammlung konnte der Kassenprüfer und der gesamte Vorstand nicht entlastet werde. Unklarheiten zu einigen Verbuchungen konnten von den Kassenprüfern bei der Kassenprüfung, die erst kurz vor der Jahreshauptversammlung stattfand, nicht ausreichend geklärt werden. Die Folge war: Keine Entlastung. Eine neue Mitgliederversammlung wurde einberufen. Eine erneute Kassenprüfung mit dem geschäftsführenden Vorstand und den Kassenprüfern Manfred Gundelach und Thomas Krause erfolgte. Über das Ergebnis wurde in der wiederum gut besuchten Mitgliederversammlung am vergangenen Samstag in der „Alten Mühle“ berichtet. Vorsitzender Norbert Herrmann berichtete und stellte klar, das die Unklarheiten, die sich zu einer Bus-Fahrtkostenabrechnung für eine gemeinsame Fahrt der Gittelder und Windhäuser Heimatgruppe nach Neustadt/Osterode ergeben haben, ausgeräumt wurden. Der Bericht der beiden Kassenprüfer lag wegen deren Verhinderung schriftlich vor und wurde von der Vorsitzenden des DRK Ortsvereins Petra de Vries im Auftrag schriftlich verlesen. Der Kassenbestand und die Prüfung aller Belege wurde bestätigt. Einstimmig erfolgte die Entlastung des Kassenführers Olaf Mahnkopp und des gesamten Vorstandes. Vorher erfolgte eine rege Diskussion über das vom Schriftführer Horst Sablotny verlesene Protokoll der letzen Jahreshauptversammlung. Olaf Mahnkopp wünschte eine Änderung, der aber mit Mehrheit nicht zugestimmt wurde.
Die Satzung des Harzklub-Zweigvereins e.V. Windhausen besteht seit 1977. Der Schriftführer Horst Sablotny erläuterte, dass es notwendig sei, diese auf den neuesten Stand zu bringen. In Anlehnung der Satzung des großen Harzklub-Zweigvereins Goslar und der Satzung des Harzklub-Hauptvorstandes wurde ein Entwurf von Horst Sablotny verlesen und erläutert. Der Vorstand hatte sich bereits vorher damit beschäftigt und Abstimmungen vorgenommen. Fast Seite für Seite wurde der Entwurf mit seinen 19 Seiten durchgesprochen. Anregungen und Bedenken wurden angenommen. Die neue Satzung soll zum Beispiel neue Hinweise für Einladungsfristen, Auflagen für eine frühzeitige Kassenprüfung, das Beitragswesen und die Zuständigkeiten des geschäftsführenden Vorstandes enthalten. Einstimmig wurde der Entwurf angenommen. Er wird nun mit dem Hauptvorstand und dem Finanzamt abgestimmt und über einen Rechtsanwalt dem Registergericht in Göttingen gemeldet.
  • Die Eröffnung des „Harzer Försterstiegs“ findet am 15. Mai 2010, in Lautenthal statt. Der Harzklub Zweigverein Windhausen wird dabei sein und schließt sich der nach Lautenthal geführten Wanderung des Harzklub-Zweigvereins Bad Grund an. Treffpunkt ist um 9.00 Uhr am Oberharzer Hof.
  • Die Jahreshauptversammlung des Hauptverbandes findet am 24. April 2010 in Hohegeiß statt. Die Fachwarte tagen bereits um 10.00 Uhr. Die eigentliche Hauptversammlung beginnt um 14.00 Uhr. Der Vorstand und die Fachwarte aus Windhausen werden dabei sein.
Harzklub Heimatgruppen aktiv
Gittelde/Windhausen, 2. Feb. 2010 (Sab) Die Heimatgruppe Gittelde/Windhausen trifft sich regelmäßig alle 14 Tage im Gemeindezentrum Gittelde. Der musikalische Leiter Günter Schalude sorgt dafür, dass derzeit neues Liedgut, und das auch zweistimmig, eingeübt wird. Einige dieser Lieder werden bei den anstehenden Auftritten zu hören sein.
  • Bei der Walpurgisfeier am Freitag, 30. April 2010, wird die Gruppe dabei sein. Um 18.00 Uhr erfolgt der Auftritt auf der Bühne am Markt.
  • Eine „Jacobs-Wanderung“ findet am Freitag, 30. Mai 2010 in der Samtgemeinde statt. Die Kirchen laden dazu ein. Gestartet wird um 14.00 Uhr am Bahnhof Gittelde. Von dort aus geht es einige Kilometer zu Fuß durch die Samtgemeinde. Die Heimatgruppe wird die Teilnehmer beim Auftakt musikalisch unterhalten.
  • Einen „großen Tag“ hat die Gruppe dann beim Harzer Heimattag, der am Sonntag, 11. Juni 2010, in Bad Grund rund um das Atrium stattfindet.. Die Gittelder/Windhäuser Gruppe wird mit unter den mindestens 15 Gruppen sein.

  • Aber erst einmal wird Rosenmontag gefeiert. Im Rahmen der sonst üblichen Übungsabends wird am Rosenmontag, 15. Februar 2010 ab 18.30 Uhr im Gemeindezentrum gefeiert. Kostümierung ist erwünscht. Neben dem Musikalischen wird auch das Kulinarische nicht zu kurz kommen.
    ...Jahreshauptversammlung mit kritischen Anmerkungen
    Harzklub ehrte Beck für 25 Jahre MitgliedschaftWindhausen, 21. Feb. 2010 (Sab) Harmonisch begann die Jahreshauptversammlung des Harzklub-Zweigvereins. Die Heimatgruppe Gittelde/Windhausen stimmte die rund 50 Teilnehmer in der Gaststätte „Zur Alten Mühle“ gesanglich auf einen fröhlichen Abend ein. Im Verlaufe des Abends sollte sich das jedoch ändern. Querelen um die Kassenführung führten dazu, dass der Kassenwart, und somit der Vorstand - auf eigenen Antrag - nicht entlastet wurde. Der 1. Vorsitzende Norbert Herrmann begrüßte zunächst Ehrengäste, darunter Bürgermeister Burkhard Fricke, Ratsmitglieder und Jürgen Beck als Vertreter des erkrankten Samt­gemeinde­bürger­meisters Dietzmann. Das Jahr 2009 ließ Norbert Revue passieren. Wanderungen, wenn auch mit geringer Beteiligung fanden statt, Spaß hatte man beim Hirschebrüllen, bei der Sternwanderung in Heringen, am Harzer Heimattag in Neustadt/Osterode sowie bei örtlichen Veranstaltungen wurde teilgenommen. Hervorgehoben wurde die gut gelungene Ferienpassaktion und der musikalische Kaffeenachmittag zur Windhäuser Woche. Besonders betonte Herrmann den erfolgreichen Zusammenschluss der Heimatgruppen Gittelde und Windhausen und die zahlreichen Aufritte, zum Beispiel in Neustadt/Osterode und in der Kirche Gittelde. Alle 14 Tage, so Herrmann weiter, werde in Gittelde mit etwas 30 Personen geübt. Viel Spaß gebe es dabei. Lob ging an die Familie Klingsöhr, die sich stets um die Präsentation des Dorfmuseums und dessen Erweiterung einsetzt. Dank war aber auch zur Arbeit der Fachwarte zu hören. Und diese berichteten über ihre Aktivitäten. Wanderwartin Carmen Lienauer hofft auf mehr Beteiligung bei den geplanten Wanderungen. Seniorenwanderwart Wolfgang Wilhelm kündigte das An- und Abwandern an. Der Heimatgruppenleiter Dieter Klingsöhr war mit den Übungsabenden und Auftritten der Gruppe sehr zufrieden. Kulturwart Manfred Keinert unterhielt die Gäste mit einem ausführliche Vortrag über die „Alte Burg“ und deren Geschichte. Bis in die Jahre um 1200 reichten die Daten. Höhen und Tiefen habe die „Burg“ und das Anwesen bis in die Jahre um 1860 mitgemacht, war weiter zu hören. Keinert kündigte für den Herbst 2009 eine Ausstellung über das Schicksaal der „Burganlage“ und deren Besitzer an.
    „Alles in Ordnung“, so der Bericht der Hüttenwartin Manuela Mahnkopp. Die „Steinbühel-Hütte“ wurde mehrmals vermietet. Andrea Klingsöhr berichtete Positives vom Dorfmuseum. Besonders der Besuch aller Grundschulkinder aus Bad Grund im Rahmen einer Projektwoche habe gezeigt, dass die Kinder großes Interesse dafür aufbringen, wie man früher gelebt habe. Ein Kaufmannsladen sei dazu gekommen, und auch ein „Häuschen“ sei in Arbeit. Spenden alter Haushaltsgeräte, Puppen, Handwerkszeug usw. werden gern angenommen.
    Rund 40 Kilometer Wanderwege, dazu Bänke und Sitzgruppen, werden unterhalten, berichtete Wanderwart Reiner Pinnecke. Sorge bereite nach wie vor der Parkplatz an der Pappfabrik. Wilde Müllentsorgungen und Zerstörungen seien an der Tagesordnung. Der Harzklub wolle den Platz, der gern als Rastplatz und Einstieg in das Wanderwegenetz genutzt wird, jedoch nicht ganz aufgeben. Grüße des Hauptverbandes und der Geschäftsstelle überbrachte Horst Sablotny in seiner Eigenschaft als 2. Hauptpressewart des Hauptverbandes. Als örtlicher Werbewart wies er auf die wichtigsten Veranstaltungen des Hauptverbandes und somit auf die Jahreshauptversammlung des Hauptverbandes am 24. Aprill 2010 in Hohegeiß, auf das 14. Waldfest am 29. Mai in Wildemann und den großen Harzer Heimattag am 11. Juli 2010 in Bad Grund ein. Am 15. Mai wird der neue „Harzer Hexenstieg“ eingeweiht. Sablotny ging davon aus, dass der Harzklub Windhausen die Zuwegung zum Einstieg in diesen Weg, der von Riefensbeek-Kamschlacken bis zur Kaiserpfalz in Goslar führt, ausschildern wird. Beginn soll der Bahnhof Gittelde sein.
    Kurz und knapp waren die Zahlen, die der Schatzmeister Olaf Mahnkopp zur Kassenführung 2009 abgab. Zu knapp, befanden einige Mitglieder diesen Bericht, fehlten doch Angaben zu größeren Einnahmen, Ausgaben, Fahrtkosten, Mitgliederbestand und Überschüssen von Veranstaltungen. Kassenprüfer Manfred Gundelach führte aus, dass er kurz vor der Jahreshauptversammlung die Kassenprüfung eingeleitet habe, in der Kürze der Zeit jedoch nicht alles prüfen konnte. Außerdem würden Fragen an den Vorstand zur Klärung einiger Sachverhalte notwendig. Kritik gab es zur Einziehung der Beiträge. Für 2009 seien keine Beiträge eingezogen worden, Schuld daran, so Olaf Mahnkopp, seien Probleme mit den Bankdaten. Zu dieser Erklärung erfolgten kritische Anmerkungen. Die Folge war, das einstimmig beantragt wurde, dem Kassenwart keine Entlastung auszusprechen. Der Vorstand beantragte deshalb, auch ihn noch nicht zu entlasten. Eine erneute Kassenprüfung wird erfolgen, bei der der geschäftsführende Vorstand zugegen ist, und danach in einer erneuten Mitgliederversammlung darüber berichtet. Seine Grußworte für Rat und Verwaltung nutzte Bürgermeister Burkhard Fricke, den Dank der Gemeinde für die zahlreichen Aktivitäten des Vereins, insbesondere für dem Erhalt und Ausbau des Dorfmuseums auszusprechen. „Werbung“ machte er für Mithilfe an der Sanierung des Saales „Alte Burg“. Mithilfe sei genauso erwünscht, wie Sachspende,, und das auch in Form von „Barem“.
    Beim derzeitigen Beitrag, so Norbert Herrmann, bleibt es. Schriftführer Horst Sablotny kündigte eine neue Satzung an, da die aus dem Jahr 1977 stammende Satzung überfällig sei. Den Mitgliedern werde der Entwurf mit der Einladung zur nächsten Versammlung zugestellt.
    Für 2010, so Norbert Herrmann, stehen zahlreiche Aktivitäten an, u.a. die Ferienaktion, ein Auftritt der Gruppe nach Wiedereröffnung des Saales „Alte Burg“, Wanderungen, Teilnahme an überörtlichen Versammlungen örtlichen Aktivitäten.
    Foto (Sablotny): Harzklub ehrte Beck für 25 Jahre Mitgliedschaft
    ..."Jetzt reicht es uns "
    Foto (Sablotny): Jetzt reicht es mit der Randale, der Harzklub baut seine Einrichtungen auf dem Parkplatz Pappfabrik ab. Unser Foto zeigt die Sitzgruppe, nachdem sie zum wiederholten Mal wieder repariert wurde.Windhausen, 20. Okt. 09 (sab) Jetzt reicht es uns, jetzt ist Schluss“, so die Feststellung des erweiterten Vorstands des Harzklub-Zweigvereins Windhausen. Gemeint sind damit die Bänke und der Tisch sowie die große Wandertafel, die der Harzklub-Zweigverein Windhausen vor Jahren am dortigen Parkplatz aufgestellt hat. „Immer wieder, fast regelmäßig“, so Wegewart Reiner Pinnecke, werden die Bänke demoliert.. Erst kürzlich sei versucht worden, den in diesem Jahr neu aufgestellten Tisch aus dem Boden zu reißen. Der Tisch wurde außerdem stark demoliert. Das Müllproblem ist sogar das kleinere Übel. Die zahlreichen Parkplatznutzer werden das Nachsehen haben, zumal der Harzklub davon ausgeht, dass der Grundeigentümer, diesen Parkplatz schließen wird, da ihn niemand mehr reinigt. und unterhält. Die Harzklub-Wandertafel soll evtl. im Bereich der Steinbühel-Brücke aufgestellt werden.
    Das was auch das einzig Negative, über das gesprochen wurde. Aus den weiteren Berichten der Fachwarte ging nur Positives hervor. Dieter Klingsöhr, Leiter der Burgfinken, berichtete über die ausgezeichnet Zusammenarbeit mit der Gittelde Heimatgruppe und von zahlreichen gelungenen öffentlichen Auftritten. Rund 30 Aktive seien stets dabei. Hervorragende Auftritte, wie zum Beispiel beim Evgl. Gemeindefest in Gittelde und die Mitwirkung beim Heimatgruppentreffen in Neustadt der Sternwanderung in Heringen wurden genannt. Ewald Klingsöhr konnte einen guten Besuch des Dorfmuseums mit dem angeschlossenen Kräutergarten melden. Kulturwart Manfred Keinert ist derzeit dabei, Neues über die Stauffenburg zu erforschen. Bisher völlig Unbekanntes entdeckte er bisher.
    Beim 3. Adventsmarkt in Windhausen am 28. November, beim Windhäuser Seniorenadvent am 6. Dezember und beim Adventssingen in Gittelde am 13. Dezember ist die Harzklub-Gruppe zu hören.
    Am Freitag, 20. November, so Wanderwartin Carmen Lienauer und Senioren-Wanderwart Wolfgang Wilhelm wird ab 15.00 Uhr das Abwandern mit Abschluss in der Steinbühel-Hütte stattfinden. Der 1. Vorsitzende Norbert Herrmann berichtete über den gut gelungenen Kaffeenachmittag zur Windhäuser Woche, bei dem sogar ein kleiner Überschuss für Zwecke der Heimatgruppen erzielt werden konnte. Horst Sablotny, stellv. Hauptpressewart des Harzklub-Hauptvorstandes, teilte mit, dass die Vorbereitungen für den “Harzer Försterstieg“, der von Riefensbeek nach Goslar führen wird, abgeschlossen sind. Die Beschilderungsarbeiten werden in Kürze erfolgen. Dazu gehört auch die Ausschilderung der Zuwegung von Windhausen nach Bad Grund zum „Einstieg“ in diesen Fernwanderweg. Des Weiteren war Aktuelles vom „Harzer Baudenstieg“ und der Herausgabe eines neuen Wanderkarten-Sets zu hören. Die Jahreshauptversammlung 2010 soll am Samstag, 20. Februar 2010 in der „Alten Mühle“ stattfinden.
    Foto (Sablotny): Jetzt reicht es mit der Randale, der Harzklub baut seine Einrichtungen auf dem Parkplatz Pappfabrik ab. Unser Foto zeigt die Sitzgruppe, nachdem sie zum wiederholten Mal wieder repariert wurde.
    ...Harzklub Kaffeenachmittag gefiel
    Foto (Sablotny): Holzhacker sind am WerkFoto (Sablotny): Die Kuchentafel gefiel ebenfalls.
    Windhausen, 26. Juli 09 (sab) Mit dem Boßeln der Alte Herren des FC Windhausen begann am vergangenen Freitag, die „Windhäuser Woche“. Fortgesetzt wurde sie am Sonntagnachmittag mit einem Kaffeenachmittag, den der Harzklub – Windhausen veranstaltete. Im Mittelpunkt stand der Auftritt der Heimatgruppen Gittelde/Windhausen. „Es war ein schöner Nachmittag“, so die Gäste zum Schluss. Ganz wie gewollt in locker-leichter Atmosphäre lief das Programm ab. Der Harzklub-Vorsitzende Norbert Herrmann hatte es sich auch so gewünscht und betonte dieses bei seiner Begrüßung. Bürgermeister Burkhard Fricke stellte bei seiner Begrüßung ebenfalls fest, dass der Nachmittag für Gespräche und Unterhaltung genutzt werden sollte. Erinnert wurde an das am kommenden Freitag stattfindende Vergleichsschießen und das am Samstag stattfindende Lichterfest.
    „Der Zusammenschluss der beiden Heimatgruppen Gittelde und Windhausen“ hat sich aber gelohnt“. Worte, die aus den Reihen der Gäste zu hören waren. Und in der Tat, was die fast 25 Sängerinnen und Sänger zusammen mit den fünf Instrumentalisten boten, war hörens- und sehenswert. Harzer Berufe, Harzer Brauchtum, Harzer Folklore und Lieder, „gewürzt“ mit einigen Anekdoten von Ruth Ahfeld, wurden vorgestellt. Die „Harzer Kiepenfrauen“ wurden genauso so besungen, wie der „Harzer Käse mit Gänseschmalz. Und Holzhacker waren auch am Werk. Beifall gab es nicht nur für Lieblingslied der Gruppe „Sterne überm Harzerland“, sondern auch für den gesanglichen Vortrag von Gisela Stutz und Horst Sablotny über die wahre Geschichte der „Windhäuser Jungen“ und die Erinnerung von Adalbert Keinert „Als ich ein kleiner Junge war“. Der Leiter der Heimatgruppe Günter Schalude-Schellmann hatte stets „alles im Griff“. Für das Gelingen des Kaffeenachmittags sorgte sicherlich auch die Kuchentafeln, bei der es wieder leckeren selbst gebackenen - und gespendeten - Kuchen gab. „So was könnt ihr öfter machen, war zu hören.
    Foto (Sablotny): Die Heimatgruppe Gittelde/Windhausen gefiel bestens.Harzklub Kaffeenachmittag gefiel
    ...Wandertag beim Harzklub
    Die kleine Wandergruppe bereitet sich für die Wanderung in Bad Harzburg vorWindhausen, 14. Juni 09 (sab) Mit herrlichem Wanderwetter und herrlichen Ausblicken auf den Brocken und die Harzlandschaft wurden die Wanderfreunde des Harzklubs Windhausen bei ihrer rd. zehn km langen Wanderung rund um Bad Harzburg belohnt. Erst ging es mit der Seilbahn auf den Burgberg in Bad Harzburg. Schon vor dort aus genoss man herrliche Blicke auf Bad Harzburg. Vom Burgberg ging es zu den Rabenklippen. Immer wieder begeisterten die Aussichten, u.a. auf den Brocken. Einkehr zur Stärkung wurde natürlich auch gehalten. Der Luchsweg wurde begangen, und siehe da, es wurden sogar zwei echte Luchse gesichtet, die sich „ihre Verpflegung“ gut schmecken ließen. Insbesondere die mitgewandernden Kinder waren von diesem einmaligen Ereignis begeistert. Angetan waren die Kinder natürlich auch vom Märchenwald bei Bad Harzburg. Alle Teilnehmer waren sich einig: “Die Wanderung hat unheimlich viel Spaß gemacht, es hätten aber ruhig noch mehr Wanderfreunde dabei sein können“.
    Der Blick auf den Brocken wurde mehrmals genossenAm Goetheweg
    Fotos (Sablotny): Die kleine Wandergruppe bereitet sich für die Wanderung in Bad Harzburg vor.
    Foto 2 + 3: Der Blick auf den Brocken wurde mehrmals genossen.
    ...Harzklub Windhausen Rückschau und Vorschau
    Windhausen, Juni 09 (sab) Einen Rückblick auf die Aktivitäten des ersten Halbjahres 2009 hielt kürzlich der erweiterte Vorstand. Die Jahreshauptversammlung, so Vorsitzender Norbert Herrmann, brachte keine Änderungen im Vorstand. Über den Zustand der Harzklub-Bänke informierte sich der Wegewart Reiner Pinnecke. Er kündigte Reparaturen an. Erneut repariert wurde die Sitzgruppe an der Pappfabrik, da es wieder einmal „Randale“ gab. Neues aus der Jahreshauptversammlung des Hauptvereins in Wildemann und vom Naturschutztag Wildemann war zu hören.
    Für das Dorfmuseum soll mehr Werbung gemacht werden. Ewald Klingsöhr würde sich darüber freuen, mehr Gäste im Museum und auch in seinem einzigartigen Kräuter- und Bauerngarten begrüßen zu können. Über regelmäßige Kaffeetafeln im Dorfmuseum wurde beraten.
    Das „Anwandern“ sei ganz gut besucht gewesen, war weiterhin zu hören.
    Die nächste größere Wanderung führt nach Bad Harzburg. Am 19. Juli wird das HöhlenErlebnisZentrum und der Iberger Albertturm besucht. Am Harzer Heimattag am 6. Juli nimmt die Heimatgruppe zusammen mit der Gruppe aus Gittelde teil. Mit dem Bus soll es nach Neustadt/Thüringen gehen. An der Ferienaktion 2009 beteiligt sich der Harzklub am 10. Juli mit der beliebten „Schnitzeljagd. Auch bei der „Windhäuser Woche“ wird der Verein aktiv dabei sein. Am Sonntag, 26. Juli, findet ein Kaffeenachmittag zur „Windhäuser Woche“ in der “Alten Burg“ statt, wobei die Heimatgruppen Gittelde und Windhausen singen werden. Ebenfalls wird sich am Vergleichsschießen zur Windhäuser Woche beteiligt. An der Sternwanderung am 20. September mit Ziel Heringen beteiligt sich der Verein ebenfalls. Eine neue Satzung wird sich der Verein demnächst geben.
    ...Zur JHV traten die Heimatgruppe Gittelde und die Windhäuser Burgfinken erstmals gemeinsam auf
    Windhausen, 7. Feb 09 (kip) Vorsitzender Norbert Herrmann eröffnete im Blumen geschmückten Saal „Alte Burg“ die JHV des HZK Windhausen, nachdem die Heimatgruppe Gittelde und die Windhäuser Burgfinken im gemeinsamen Auftritt mit ihren fröhlichen Liedern alle Mitglieder und Gäste zu einer harmonischen JHV eingestimmt hatten. Der Vorsitzende begrüßte besonders herzlich Bürgermeister Fricke und seinen Stellvertreter Egon Schmidt sowie Altbürgermeister Karl Schwarze.
    Ewald Klingsöhr mit Bürgermeister FrickeIn seinem Jahresrückblick erinnerte der Vorsitzende an eine ereignisreiches Jahr. Er dankte allen Mitgliedern für ihre Treue zum Harzklub und für ihre geleistete Arbeit; besonders dankte er den Familien Keinert, Klingsöhr und Sablotny. Das neue Infoheft soll alle drei Monate erscheinen.
    Carmen Lienauer berichtete als Wanderwartin über ein erfolgreiches Wanderjahr. Seniorenwanderwart Wolfgang Wilhelm wünschte sich eine bessere Beteiligung bei seinen Wanderungen und der Leiter der Heimatgruppe Dieter Klingsöhr äußerte seine Sorgen wegen fehlender Sänger. Deshalb habe man sich mit der Heimatgruppe Gittelde zusammen getan. Für seinen Sohn Kulturwart Manfred Keinert erstattete Adelbert Keiner den Bericht. Hüttenwartin Manuela Mahnkopp hatte in ihrem schriftlichen Bericht vermerkt, dass die Steinbühel-Hütte einen neuen Anstrich haben müsse.
    Naturschutzwartin Andrea Klingsöhr erinnerte an die botanischen Wanderungen und informierte kurz über Flora, Fauna und den Naturschutz. Zugleich berichtete sie über den guten Besuch und über die Öffnung nach Bedarf. Das Museum genießt nicht nur in Fachkreisen einen guten Ruf.
    Hexen auf der JHVWegewart Rainer Pinnecke informierte über die Arbeit seiner Arbeitsgruppe und Ortschronist Horst Sablotny berichtete über den Traditionsstammtisch, über den Harzer-Bauden-Stieg, der von der Werbegemeinschaft „Harzer Sonnenseite“ betrieben werden soll..
    Über einen soliden Kassenbestand informierte Olaf Mahnkopp. Für die Kassenprüfer beantragte Werner Lauer die Entlastung des Vorstandes, die einstimmig erteilt wurde.
    In seinen Grußworten würdigte der Bürgermeister die Leistungen des örtlichen Harzklubs. Dankesworte richtete er an Ewald Klingsöhr, Elli Wauge und Adalbert Keinert. Ewald Klingsöhr überreichte er ein Präsent.
    Unter der Wahlleitungen des Altbürgermeisters Karl Schwarze wurde der bisherige Vorsitzende Norbert Herrmann einstimmig wiedergewählt.
    Die Wahlen zum Vorstand ergaben Olaf Mahnkopp (Kassenwart), Andrea Ehehalt (stellv. Kassenwartin), Manfred Gundelach und Detlef Krause (Revisoren), Wolfgang Wilhelm (Seniorenwanderwart), Dieter Klingsöhr (Leiter der Heimatgruppe), Rainer Pinnecke (Wegewart), Manuela Mahnkopp (Hüttenwartin), Ewald Klingsöhr (Naturschutzwart), Manfred Keinert (Kulturwart), Ilse Gärtner (Trachtenwartin) und Horst Sablotny (Pressewart).
    Kurz wurden noch die Planungen und Termine für 2009 bekanntgegeben.
    Harzklub-Termine 2009 INFO
    ...ehrte Mitglieder
    Windhausen, 7. März 09 (sab) Die Ehrung langjähriger Mitglieder stand im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung. Vorsitzender Norbert Herrmann nahm Ehrungen langjähriger Mitglieder vor. Darunter waren einige Mitglieder, die bereits seit Jahren in der Heimatgruppe aktiv sind und zu den Stützen der Gruppe zählen. Lob, Dank und Anerkennung wurden den Geehrten ausgesprochen.
    Geehrt wurden für seine 25-jährige Mitgliedschaft Detlef Krause. Für 30-jährige Mitgliedschaft Horst Badermann, Frank Ehehalt, Ralf Ehehalt, Andrea Ehehalt, Sigrid Ehehalt, Heidi Rose und Egon Schmidt.. Für ihre 31- jährige Mitgliedschaft wurde Elli Wauge geehrt, sie ist seit der Gründung Harzklubs Windhausen dabei.
    Unser Foto (Sablotny) zeigt (v.l.n.re.) Gisela Stutz, 2. Vorsitzende, Egon Schmidt, Elli Wauge, Heidi Rose, Sigrid Ehehalt,, Andrea Ehehalt, Ralf Ehehalt, Horst Badermann, Detlef Krause, Frank Ehehalt und den 1. Vorsitzenden Norbert Herrmann.
    Heimatgruppen bereiten sich vor
    Für die künftigen Auftritte wird fleißig  geübt.Windhausen, Feb 09 (sab) Die Heimatgruppen der Harzklub-Zweigvereine Gittelde und Windhausen üben seit einiger Zeit gemeinsam und bereiten sich dabei auf mehrere öffentliche Auftritte vor. Leiter Günter Schalude legt dabei Wert darauf, dass nicht nur altes Liedgut eingeübt wird, sondern auch moderneres. Und dass das gut gefällt, zeigt sich an der hervorragenden Stimmung der alle zwei Wochen stattfindenden Übungsabende. „Es macht Spaß“, so die Meinung aller Teilnehmer.
    Fackelwanderung im Tiefschnee
    Windhausen, Mai 08 (sab) Der Harzklub Windhausen hatte kurzfristig zu einer Fackelwanderung eingeladen. Und siehe da, einige unentwegte Wanderkameradinnen und Wanderkameraden machten sich unter Anleitung der Wanderführerin Carmen Lienauer auf den Weg durch den tief verschneiten Winterwald. Ziel war die Harzklub-Steinbühel-Hütte. Wärmende Getränke wurden gewünscht. Nach einiger Zeit gelang es dem Vorsitzenden Norbert Herrmann und dem Wegewart Rainer Pinnecke das Stromaggregat zu starten und die Herdplatte heizte den Glühwein „mit Schuss“ auf. Derweilen wurden die Wanderfreunde mit einem herrlichen Blick vom Steinbühel aus in die untergehende Sonne und dem blutroten Himmel belohnt. Immer anheimelnder wurde die mit Planen versehene Hütte. Die Folge war, man blieb einige Stunden in gemütlicher Runde zusammen und trat erst zur Tageschauzeit den Heimweg an.
    Foto (Sablotny):
    Fackelwanderung mit dem
    Harzklub- Zweigverein.
    In der Steinbühel-Hütte
    wurde es anschließend von
    innen und außen warm.
    ...Mit viel Folklore feierte der Harzklub Windhausen sein 30-Jähriges
    Mit dem Einmarsch der Burgfinken im vollbesetzten Saal „Alte Burg“ und ihren anschließenden Gesangdarbietungen begannen die Feierlichkeiten anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Harzklub-Zweigvereins Windhausen (HZK). Der festlich geschmückte Saal gab den äußeren Rahmen dieses Festes. Vorsitzender Norbert Herrmann richtete freundliche Begrüßungsworte an die Mitglieder und Gäste aus nah und fern. Sein besonderer Gruß galt Bürgermeister Burkhard Fricke, Altbürgermeister Karl Schwarze, Pastor Thomas Waubke, Alfred Furche vom Harzklub Gittelde, den Ratsmitgliedern aus Windhausen sowie den Abordnungen der örtlichen Vereine und Verbände. Herzliche Dankesworte richtete der Vorsitzende unter Beifall der Anwesenden an das Helferteam und an die örtliche Feuerwehr, die die Bewirtung übernommen hat.
    Norbert Herrmann erinnerte daran, dass am Nachmittag der HZK zu einer großen Kaffeetafel eingeladen hatte. Dankesworte richtete er an die zahlreichen Spender von leckeren Kuchen und Kaffee.
    Kurz beleuchtete er die Frage, warum der Verein ein 30-Jähriges feiert und begrüßte in diesem Zusammenhang die Jodlergruppe „Die Harzromantiker“ aus Ildehausen und die Heimatgruppe „Die Harzer Roller“ aus Bad Grund. Auch „Die Burgfinken“ des HZK trugen mit Liedbeiträgen zum Gelingen des Abends bei.
    Die Jodlergruppe „Die Harzromantiker“ aus Ildehausen unter der Leitung von Marina Hein begann ihre mit viel Beifall belohnten Gesangdarbietungen mit dem Lied „Der Bergwald ruft“ und „Im Harz ist es schön“. Die verschiedenen Solodarbietungen „Glockengeläut“ mit Marina Hein und Tanja Goldschmidt, die Darbietungen als Schmied von Gudrun Deutsch, der Zackelsucher oder die Heidelbeerpflücker wurden mit nicht enden wollenden Beifall belohnt. Mit ihren Liedern luden sie oft zum Schunkeln ein und die Zuhörer ging begeistert mit. Sie wollten sich mit dem Lied von der kleinen Bimmelbahn verabschieden, doch um eine Zugabe kamen die „Harzromantiker“ nicht herum.
    Ortschronist Horst Sablotny gab einen Rückblick auf den am 10. September 1977 gegründeten HZK. Klaus Güttler stand dem Verein lange Jahre vor. Ihm zur Seite standen Karl Wauge, Hans-Jürgen Hartwig und Fritz Müller. Seinerzeit traten 50 Mitglieder dem HZK bei. Heute gehören dem HZK 170 Mitglieder an.
    Eine Vielzahl von Aufgaben hat der gegründete Verein übernommen. Dazu zählen die Beschilderung der Wanderwege bis hoch zur Kayser Eiche, Aufklärungsarbeit zum Naturschutz und die Umgestaltung der ehem. gemeindlichen Müllkippe am Steinbühl. Mit dieser Arbeit hat sich Ewald Klingsöhr ein Denkmal gesetzt, stellte der Ortschronist fest. Die Arbeit wurde seinerzeit mit dem Umweltpreis des Landkreises Osterode am Harz belohnt.
    Die Steinbühl-Hütte wurde gebaut und wird laufend genutzt und unterhalten, ein Biotop im Schwarzen Wasser wird gepflegt und natürlich steht die Unterhaltung der Wanderwege, der aufgestellten Bänke und Sitzgruppen stets auf dem Programm.
    Regelmäßig werden Wanderungen angeboten. Beliebt sind die von Ewald Klingsöhr geführten botanischen Wanderungen rings um Windhausen. Weitere Aufgaben sind die Jugend- und Familienarbeit, die Heimatpflege und Pflege der Ortsgeschichte. Namentlich nannte er in diesem Zusammenhang Manfred Keinert und seinen Vater Adalbert Keinert sowie Ewald Klingsöhr. In diesem Zusammenhang erinnerte der Ortschronist an das von Familie Klingsöhr in 2002 im Hause der Tochter Andrea eingerichtete und in Fachkreisen anerkannte Dorfmuseum. Von langanhaltenden Beifall wurden diese Ausführungen des Ortschronisten unterbrochen.
    Die 1978 gegründete Heimatgruppe „Die Burgfinken“ ist das Aushängeschild des HZK. Sie treten in Westharzer Trachten auf, die von Ilse Gärtner genäht und gestickt wurden. Auch dafür wurde nicht mit Beifall gespart.
    In 1984 und 1993 richtete der HZK Sternwanderungen mit jeweils mehr als 1.000 Teilnehmern aus.
    Vorsitzende des HZK waren Klaus Güttler, Fritz Riemann, Jochen Wegehaupt und Norbert Herrmann.
    Mit viel Beifall wurde Ortschronist Horst Sablotny für seine Ausführungen belohnt.
    In seinem Grußwort würdigte der Bürgermeister die Arbeit des örtlichen Harzklubs und überreichte im Namen von 14 Vereinen und Verbänden „Flachgeschenke“.
    Pastor Thomas Waubke nutzte zu Beginn seines Grußwortes in seiner herzerfrischenden Art das Glockenspiel der Harzromantiker zu einer künstlerischen Einlage, um dann den Saal zu einem Geburtsständchen einzustimmen. Seine guten Wünsche zum 30-jährigen Jubiläum wurden dankend vom Vorstand und den Harzklub-Mitgliedern aufgenommen.
    Alfred Furche überbrachte die Grüße des Harzklubs Gittelde.
    Sodann trat die Bad Grundner Heimatgruppe „Harzer Roller“ unter Leitung von Uwe Klingebiel auf. Sie begannen ihren gelungenen Auftritt mit dem Lied „Stolz tragen wir die Harzer Tracht“. Ellen Bredow, die durch das Programm führte, überreichte ebenfalls ein Flachgeschenk. Mit Solodarbietungen begeisterten die „Harzer Roller“ die Festgesellschaft. Als Kuhhirt trat Georg Heberle auf; dazu sang die Gruppe „Bin ein Hirtenbub“. Mit „Glückauf ihr Bergleut jung und alt“ erinnerten als Bergleute und Steiger eingekleidete Sänger an den Bergbau im Harz. Mit dem Lied „All mein Sehnen gilt den Bergen“ dankten sie dem Grundner Liedtexter und Komponisten Harry Brandt aus Bad Grund. Auch diese Sängerinnen und Sänger wurden mit langanhaltendem Beifall belohnt.
    Danach traten noch einmal die Burgfinken auf. Eine kleine von Ursula Hartung (Gitarre) begleiteten Gruppe sang das mit viel Beifall aufgenommene Windhäuser Nationallied „Wir haben in den Kirschen gesessen“.
    Mit dem gemeinsamen Auftritt aller drei Heimatgruppen wurde der offizielle Teil der Jubiläumsfeier beendet.
    Danach wurde weiter gefeiert, zumal der Jubiläumsverein zwischendurch einen stärken Imbiss nach Harzer Art gereicht hatte.
    Diese gelungene Feier wird allen noch lange in Erinnerung bleiben. Dazu soll eine Auswahl von Fotos (kip) beitragen.
    An Ilse Gärtner, Adalbert Keinert und Ewald Klingsöhr Ehrenmitgliedschaft verliehen
    Das Foto zeigt den Vorsitzenden Norbert Herrmann, 2. Vors. Olaf Mahnkopp  mit Adalbert Keinert, Ilse Keinert und Ewald Klingsöhr (vlnr).Redaktion: W. KippenbergIm vollbesetzten Saal aus Anlass des 30-jährigen Bestehens des Harzklubs Windhausen verlieh Vorsitzender Norbert Herrmann an die verdienten Mitglieder Ilse Gärtner, Adalbert Keinert und Ewald Klingsöhr unter langanhaltendem Beifall der anwesenden Mitglieder und zahlreicher Gäste Ehrenmitgliedschaften.
    Im Detail würdigte der Vorsitzende die Verdienste der einzelnen geehrten Mitglieder. Ilse Gärtner hat unter anderem die immer wieder bestaunten Trachten der weit über die Grenzen ihres Heimatortes bekannten Heimatgruppe genäht und bestickt. Adalbert Keinert bemüht sich insbesondere um die örtliche Heimatgeschichte und die Pflege des Brauchtums. Lang ist die Liste der Verdienste des allseits geschätzten Harzklubmitglieds Ewald Klingsöhr. Verschiedene besondere Aufgaben nimmt er als Fachwart des örtlichen Harzklubs wahr.
    Als Naturschutzwart hat er sich mit der Rekultivierung der ehemaligen Windhäuser Müllkippe und einiger anderer örtliche Naturschutzprojekte ein Denkmal gesetzt. Seinem Eifer und seiner Tatkraft ist es zu verdanken, dass er das Windhäuser Dorfmuseum in der Dorfgemeinschaftsanlage „Alte Burg“ einrichtet. Als dieses Museum wegen des baulichen Zustandes des Gebäudes geschlossen werden musste, ließ er sich nicht entmutigen und baute mit Unterstützung seiner Familie ein neues Museum im Gebäude seiner Tochter in Windhausen, Schlungweg, auf. Dieses „neue“ Dorfmuseum genieß auch in Fachkreisen große Anerkennung. Schließlich soll noch an seine botanischen Wanderungen besonders um Windhausen erinnert werden.
    Das Foto (rechts)zeigt den Vorsitzenden Norbert Herrmann, 2. Vors. Olaf Mahnkopp mit Adalbert Keinert, Ilse Keinert und Ewald Klingsöhr (vlnr).
    ... ehrte Gründungsmitglieder
    Ehrungen beim Harzklub WindhausenRedaktion: W. Kippenberg Anlässlich der Feier des 30-jährigen Bestehens des Harzklubs Windhausen in Anwesenheit von rund 150 Mitgliedern, Mitwirkenden und Gästen im Saal „Alte Burg“ erinnerte Vorsitzender Norbert Herrmann an die Gründung des Harzklub-Zweigvereins Windhausen vor 30 Jahren. Er dankte den Männern und Frauen, die damals die Initiative zur Gründung ergriffen haben und nunmehr über 30 Jahre dem Verein die Treue halten. Es wurden geehrt Brigitte Benger, Adelheid und Hans Frank, Karoline Friedrichs, Marianne Flügge, Martina und Hans-Henning Gärtner, Detlef Just, Mechthild und Gerhard Jesinghaus, Edith und Kurt Kassebom, Winfried Kippenberg, Wilma Klingsöhr, Renate und Alfons Krause, Annegret und Karl-Heinz Kruschel, Helene Orf, Inge und Rolf Peinemann, Annegret und Manfred Sander, Dieter Schwarze, Edith und Karl Schwarze, Hans Sommermeyer, Elly Wauge, Erwin Walther und Harribert Weber. Einige Mitglieder waren verhindert. Den anwesenden Mitgliedern überreichte der Vorsitzende als äußeres Zeichen des Danke und der Anerkennung ein Präsent.
    Das Foto (sab) zeigt die geehrten Mitglieder mit dem Vorsitzenden Norbert Herrmann.
    ...Harzklub Windhausen besteht 30 Jahre
    Jahreshauptversammlung Harzklub WindhausenRedaktion: W. Kippenberg Vor 30 Jahren wurde der Harzklub Windhausen gegründet. Im Herbst soll das Jubiläumsfest gefeiert werden. In der diesjährigen Jahreshauptversammlung konnte Vorsitzender Norbert Herrmann gut 60 Mitglieder begrüßen. Sein besonderer Gruß galt dem Bürgermeister Burkhard Fricke und dem Mitglied und stellvertretenden Vorsitzenden Egon Schmidt. In seinem Jahresbericht ließ der Vorsitzende das zurückliegende Jahr Revue passieren und erinnerte an verschiedene Veranstaltungen, die der Harzklub Windhausen selbst ausgeführt oder an denen der Verein teilgenommen hat.
    Diesen Bericht ergänzten mit Details die Fachwarte Wolfgang Wilhelm, Rainer Pinnecke und Manuela Mahnkopp. In diesen Berichten wurden die Sorgen um den Parkplatz ehem. Pappfabrik angesprochen.
    Dieter Klingsöhr erstattete den Bericht für die Brauchtumsgruppe, die erfreulicherweise vier neue aktive Mitglieder gewinnen konnte.
    Kassenwart Olaf Mahnkopp stellte den Kassenbericht dar. Für die Kassenprüfer erstattete Egon Schmidt den Kassenbericht. Einstimmig wurde dem Vorstand entlastet. Eine Beitragserhöhung wurde nicht vorgenommen, obwohl der Hauptverband seinen Beitrag erhöht hat.
    Zu neuen Kassenprüfern wurden Heiko de Vries und Werner Lauer berufen.
    Am 15. März soll die Wandersaison beginnen. Für den 1. Mai wird wieder ein Familienwandertag geplant. Im Herbst soll das 30-jährige Bestehen des rührigen Zweigvereins gefeiert werden.
    Musikalisch umrahmte die Brauchtumsgruppe „Windhäuser Burgfinken“ die Jahreshauptversammlung. Mit einem gemeinsamen Essen klang die harmonisch verlaufene Jahreshauptversammlung aus.
    Unser Foto zeigt einen Ausschnitt von der diesjährigen Jahreshauptversammlung.
    Zum Archiv Harzklub: KLICK!
    Brauchtumsgruppe Burgfinken
    Burgfinken von Nachwuchssorgen geplagt
    Das Foto zeigt die beliebte Heimatgruppe „Die Burgfinken“ anlässlich des Neujahrsempfangs der Gemeinde im Saal „Alte Burg“Windhausen (kip) In kleiner Besetzung erfreute die Brauchtumsgruppe „Die Burgfinken“ die Besucher des Neujahrsempfangs der Gemeinde Windhausen im vollbesetzten Saal „Alte Burg“ mit ihren fröhlichen Liedern. In ihrer Begrüßung warb die Gitarristen Ursel Hartung für Nachwuchs und weitere Sänger, um auch künftig singfähig zu sein. Der demografische Wandel mache auch vor der durch viele öffentliche Auftritte in nah und fern bekannte Heimatgruppe nicht halt. Jeweils mittwochs üben die Sängerinnen und Sänger „Die Burgfinken“.
    Vereinsseiten:
    Badenhausen Bad Grund Eisdorf/Willensen
    Gittelde/Teichhütte
    Weitere Seiten: Samtgemeinde | Events | Ferien | Ärzte| Linkseite | Arboretum | Tropfsteinhöhle | Anno-Dazumal
    Weitere Vereine: Samtgemeinde Bad Grund
    Zum Impressum