Harzklub
Zweigverein e.V. Windhausen
Aufgabe:
Wandern, Heimatpflege, Brauchtum, Naturschutz und Landschaftspflege
Vorsitzender:
Norbert Herrmann, Thüringer Str. 32,
37534
Gittelde, Tel.05327-4951 |
Brauchtumsgruppe:
Die
Burgfinken,
Leiter
Dieter Klingsöhr,
37539
Bad Grund, Tel. 05327-2290 |

| ...Harzklub aktiv |
 12.7.10,
Windhausen (Sab)
Recht aktiv sei der Harzklub-Zweigverein in den letzten Wochen gewesen.
Der 1. Vorsitzende berichtete in einer Vorstandssitzung, dass Wanderfreunde
bei der Eröffnung des Harzer Försterstieges in Lautenthal und
bei der Einweihung des Harzer Baudensteigs in Bad Grund dabei waren. Außerdem
fand eine Brockenwanderung bei bestem Wetter statt, die bestens gefiel.
An der „Hübichalm“ endete eine Wanderung mit einem leckeren Schnitzelessen.
Beim Volks- und Schützenfest war sowohl die Heimatgruppe Gittelde
als auch Windhausen zu sehen. Die zahlreichen Auftritte der Brauchtumsgruppe
Gittelde/Windhausen und das Einüben von Volkstänzen blieb nicht
unerwähnt.
Am 4. September 2010 findet
eine Wanderung von Osterode nach Buntenbock statt. Abfahrt am Rathaus Windhausen
um 9.00 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen. Bei der Sternwanderung
am 19. September 2010 nach Lautenthal werden mindestens 10 Personen aus
Windhausen mitwandern. Erst werden Fahrgemeinschaften gebildet, dann geht
es einige Kilometer vor Lautenthal auf Wanderschaft. „Auf zum Hirschebrüllen“
wird es am 1. Oktober 2010 heißen. Mit Fahrgemeinschaften geht es
zum „Stieglitzeck“ und dann weiter in den Nationalpark. Vier neue Bänke
wurden gebaut, berichtete Wegewart Reiner Pinnecke. Zwei davon werden neu
aufgestellt, zwei werden für eine Ersatzbeschaffung verwendet. Die
große Hinweistafel am Parkplatz Pappfabrik wurde neu gestaltet. Es
bleibt zu hoffen, so der Vorstand, dass diese nicht wieder der Randale
zum Opfer fällt. Auch das Geländer über die Brücke
wurde erneuert. Viel Arbeit bereite derzeit das Freischneiden der Bänke
und Wanderwege, zumal sich nur wenige Personen daran beteiligen.
Vom Dorfmuseum war Gutes
zu hören. Ewald Klingsöhr konnte kürzlich den Seniorenkreis
der Älteren Bürger begrüßen. Ewald Klingsöhr
würde sich darüber freuen, wenn auch Schulklassen und Kindergärten
das interessante Museum besichtigen würden. Derzeit ist auch der Bauerngarten
sehenswert.
Vom stellv. Hauptpressewart
des Harzklub-Hauptverbandes Horst Sablotny war zu hören, dass der
1. Vorsitzende des Hauptverbandes Dr. Michael Ermrich vor einigen Tagen
mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet wurde. In der erweiterten
Vorstandssitzung des Hauptverbandes wurden seine Verdienste und sein Engagement
für den Harzklub besonders hervorgehoben. Die Eröffnung des Harzer
Försterstieges sei - trotz kaltem Wetter und Schnee – gut verlaufen.
Auch die Einweihung des Harzer Baudensteigs sei, so der Hauptvorsitzende,
eine gute Veranstaltung gewesen. Beide neuen Einrichtungen würden
dem Tourismus und den Wanderfreunden neue Impulse verschaffen. Auf den
Prüfstand komme noch in diesem Jahr der „Harzer Hexenstieg“. Die daran
beteiligten Zweigvereine seien darauf hingewiesen worden, ihre Wegstrecken
und die Beschilderungen auf den neuesten Stand zu bringen, berichtete Sablotny.
Der Naturschutztag in Wildemann,
auch als „Waldfest Wildemann“ bekannt, sei sehr gut besucht worden. Der
Förderpreis ging an den Zweigverein Hahnenklee.
Über die guten Vorbereitungen
des Harzer Heimattages am 11. Juli in Bad Grund, über neue Beschilderungsrichtlinien
der Wanderwege, über die Teilnahme am Deutschen Wandertag in Freiburg
und den Vorbereitungen des 20. Jahrestages der Deutschen Einheit und des
21. Jahrestages der Brockenmaueröffnung wurde ebenfalls berichtet.
Über eine Halbtagesfahrt
für Mitglieder und Gäste wurde eingehend beraten. Darüber
wird zu ggb. Zeit berichtet.
In der am 6. Oktober 2010
stattfindenden Vorstandssitzung stehen bereits Vorbereitungen für
die nächste Jahreshauptversammlung mit den Neuwahlen an. Gesucht wird
ein neuer Schatzmeister/eine Schatzmeisterin und ein neuer Hüttenwart/eine
neue Hüttenwartin. Interessierte Personen können sich melden.
Foto (Sablotny): Die
Harzklub-Gruppe war bei den Umzügen zum Schützenfest dabei und
gefiel. |
| ...Neue Bänke
– neue Beschilderungen |
 8.7.10,
Windhausen (Sab)
Einige Bänke rund um Windhausen haben aufgrund ihres Alters ausgedient.
Für den Wegewart Reiner Pinnecke war das der Anlass, drei neue Bänke
zu bauen. Eine davon wird neu auf dem Weg am Wasserhochbehälter aufgestellt,
von dem man einen herrlichen Blick auf das Harzvorland hat. Die anderen
zwei Bänke dienen der Ersatzbeschaffung, u. a. im Eichelbachtal.
Damit aber nicht genug.
Kürzlich wurde der „Harzer Försterstieg“ und der „Harzer Baudensteig“
eingeweiht. Beide Fernwanderwege verlaufen oberhalb von Bad Grund im Bereich
des Iberger Albertturmes. Dem Wunsch des Harzklub-Hauptvorstandes und der
Wegewarte wurde entsprochen, nämlich auch die „Einstiegswege“ aus
dem Harzvorland auszuschildern. In Absprache mit Gerrit Zimmermann, dem
Zweigvereinsvorsitzenden aus Gittelde, wurde festgelegt, dass Markierungen
vom Gittelder Bahnhof aus in Richtung Hübichenstein in Bad Grund erfolgen.
In Kürze werden die Markierungen angebracht. Der Zweigverein Windhausen
wird darüber hinaus Beschilderungen ab Rathaus Windhausen in Richtung
HöhlenErlebnisZentrum anbringen.
Foto (Sablotny): Drei
neue Bänke werden aufgestellt und neue Beschilderungen der „Einstiegswege“
werden vom Wegewart Reiner Pinnecke und dem Vorsitzenden Norbert Herrmann
angebracht (v.l.). |
| ...Harzklub
Vorstand entlastet – Neue Satzung |
Windhausen,
18. 4. 10 (Sab). In der
kürzlich stattgefundenen ordentlichen Jahreshauptversammlung konnte
der Kassenprüfer und der gesamte Vorstand nicht entlastet werde. Unklarheiten
zu einigen Verbuchungen konnten von den Kassenprüfern bei der Kassenprüfung,
die erst kurz vor der Jahreshauptversammlung stattfand, nicht ausreichend
geklärt werden. Die Folge war: Keine Entlastung. Eine neue Mitgliederversammlung
wurde einberufen. Eine erneute Kassenprüfung mit dem geschäftsführenden
Vorstand und den Kassenprüfern Manfred Gundelach und Thomas Krause
erfolgte. Über das Ergebnis wurde in der wiederum gut besuchten Mitgliederversammlung
am vergangenen Samstag in der „Alten Mühle“ berichtet. Vorsitzender
Norbert Herrmann berichtete und stellte klar, das die Unklarheiten, die
sich zu einer Bus-Fahrtkostenabrechnung für eine gemeinsame Fahrt
der Gittelder und Windhäuser Heimatgruppe nach Neustadt/Osterode ergeben
haben, ausgeräumt wurden. Der Bericht der beiden Kassenprüfer
lag wegen deren Verhinderung schriftlich vor und wurde von der Vorsitzenden
des DRK Ortsvereins Petra de Vries im Auftrag schriftlich verlesen. Der
Kassenbestand und die Prüfung aller Belege wurde bestätigt. Einstimmig
erfolgte die Entlastung des Kassenführers Olaf Mahnkopp und des gesamten
Vorstandes. Vorher erfolgte eine rege Diskussion über das vom Schriftführer
Horst Sablotny verlesene Protokoll der letzen Jahreshauptversammlung. Olaf
Mahnkopp wünschte eine Änderung, der aber mit Mehrheit nicht
zugestimmt wurde.
Die
Satzung des Harzklub-Zweigvereins e.V. Windhausen besteht seit 1977. Der
Schriftführer Horst Sablotny erläuterte, dass es notwendig sei,
diese auf den neuesten Stand zu bringen. In Anlehnung der Satzung des großen
Harzklub-Zweigvereins Goslar und der Satzung des Harzklub-Hauptvorstandes
wurde ein Entwurf von Horst Sablotny verlesen und erläutert. Der Vorstand
hatte sich bereits vorher damit beschäftigt und Abstimmungen vorgenommen.
Fast Seite für Seite wurde der Entwurf mit seinen 19 Seiten durchgesprochen.
Anregungen und Bedenken wurden angenommen. Die neue Satzung soll zum Beispiel
neue Hinweise für Einladungsfristen, Auflagen für eine frühzeitige
Kassenprüfung, das Beitragswesen und die Zuständigkeiten des
geschäftsführenden Vorstandes enthalten. Einstimmig wurde der
Entwurf angenommen. Er wird nun mit dem Hauptvorstand und dem Finanzamt
abgestimmt und über einen Rechtsanwalt dem Registergericht in Göttingen
gemeldet.
-
Die Eröffnung
des „Harzer Försterstiegs“ findet am 15. Mai 2010, in Lautenthal
statt. Der Harzklub Zweigverein Windhausen wird dabei sein und schließt
sich der nach Lautenthal geführten Wanderung des Harzklub-Zweigvereins
Bad Grund an. Treffpunkt ist um 9.00 Uhr am Oberharzer Hof.
-
Die Jahreshauptversammlung
des Hauptverbandes findet am 24. April 2010 in Hohegeiß statt.
Die Fachwarte tagen bereits um 10.00 Uhr. Die eigentliche Hauptversammlung
beginnt um 14.00 Uhr. Der Vorstand und die Fachwarte aus Windhausen werden
dabei sein.
|
Harzklub
Heimatgruppen aktiv
Gittelde/Windhausen,
2. Feb. 2010 (Sab)
Die Heimatgruppe Gittelde/Windhausen trifft sich regelmäßig
alle 14 Tage im Gemeindezentrum Gittelde. Der musikalische Leiter Günter
Schalude sorgt dafür, dass derzeit neues Liedgut, und das auch zweistimmig,
eingeübt wird. Einige dieser Lieder werden bei den anstehenden Auftritten
zu hören sein.
Bei der
Walpurgisfeier am Freitag, 30. April 2010, wird die Gruppe dabei
sein. Um 18.00 Uhr erfolgt der Auftritt auf der Bühne am Markt.
Eine „Jacobs-Wanderung“
findet am Freitag, 30. Mai 2010 in der Samtgemeinde statt. Die Kirchen
laden dazu ein. Gestartet wird um 14.00 Uhr am Bahnhof Gittelde. Von dort
aus geht es einige Kilometer zu Fuß durch die Samtgemeinde. Die Heimatgruppe
wird die Teilnehmer beim Auftakt musikalisch unterhalten.
Einen
„großen Tag“ hat die Gruppe dann beim Harzer Heimattag, der am Sonntag,
11. Juni 2010, in Bad Grund rund um das Atrium stattfindet.. Die Gittelder/Windhäuser
Gruppe wird mit unter den mindestens 15 Gruppen sein.
Aber
erst einmal wird Rosenmontag gefeiert. Im Rahmen der sonst üblichen
Übungsabends wird am Rosenmontag, 15. Februar 2010 ab 18.30
Uhr im Gemeindezentrum gefeiert. Kostümierung ist erwünscht.
Neben dem Musikalischen wird auch das Kulinarische nicht zu kurz kommen. |
| ...Jahreshauptversammlung
mit kritischen Anmerkungen |
 Windhausen,
21. Feb. 2010 (Sab) Harmonisch begann die Jahreshauptversammlung
des Harzklub-Zweigvereins. Die Heimatgruppe Gittelde/Windhausen stimmte
die rund 50 Teilnehmer in der Gaststätte „Zur Alten Mühle“ gesanglich
auf einen fröhlichen Abend ein. Im Verlaufe des Abends sollte sich
das jedoch ändern. Querelen um die Kassenführung führten
dazu, dass der Kassenwart, und somit der Vorstand - auf eigenen Antrag
- nicht entlastet wurde. Der 1. Vorsitzende Norbert Herrmann begrüßte
zunächst Ehrengäste, darunter Bürgermeister Burkhard Fricke,
Ratsmitglieder und Jürgen Beck als Vertreter des erkrankten Samtgemeindebürgermeisters
Dietzmann. Das Jahr 2009 ließ Norbert Revue passieren. Wanderungen,
wenn auch mit geringer Beteiligung fanden statt, Spaß hatte man beim
Hirschebrüllen, bei der Sternwanderung in Heringen, am Harzer Heimattag
in Neustadt/Osterode sowie bei örtlichen Veranstaltungen wurde teilgenommen.
Hervorgehoben wurde die gut gelungene Ferienpassaktion und der musikalische
Kaffeenachmittag zur Windhäuser Woche. Besonders betonte Herrmann
den erfolgreichen Zusammenschluss der Heimatgruppen Gittelde und Windhausen
und die zahlreichen Aufritte, zum Beispiel in Neustadt/Osterode und in
der Kirche Gittelde. Alle 14 Tage, so Herrmann weiter, werde in Gittelde
mit etwas 30 Personen geübt. Viel Spaß gebe es dabei. Lob ging
an die Familie Klingsöhr, die sich stets um die Präsentation
des Dorfmuseums und dessen Erweiterung einsetzt. Dank war aber auch zur
Arbeit der Fachwarte zu hören. Und diese berichteten über ihre
Aktivitäten. Wanderwartin Carmen Lienauer hofft auf mehr Beteiligung
bei den geplanten Wanderungen. Seniorenwanderwart Wolfgang Wilhelm kündigte
das An- und Abwandern an. Der Heimatgruppenleiter Dieter Klingsöhr
war mit den Übungsabenden und Auftritten der Gruppe sehr zufrieden.
Kulturwart Manfred Keinert unterhielt die Gäste mit einem ausführliche
Vortrag über die „Alte Burg“ und deren Geschichte. Bis in die Jahre
um 1200 reichten die Daten. Höhen und Tiefen habe die „Burg“ und das
Anwesen bis in die Jahre um 1860 mitgemacht, war weiter zu hören.
Keinert kündigte für den Herbst 2009 eine Ausstellung über
das Schicksaal der „Burganlage“ und deren Besitzer an.
„Alles
in Ordnung“, so der Bericht der Hüttenwartin Manuela Mahnkopp. Die
„Steinbühel-Hütte“ wurde mehrmals vermietet. Andrea Klingsöhr
berichtete Positives vom Dorfmuseum. Besonders der Besuch aller Grundschulkinder
aus Bad Grund im Rahmen einer Projektwoche habe gezeigt, dass die Kinder
großes Interesse dafür aufbringen, wie man früher gelebt
habe. Ein Kaufmannsladen sei dazu gekommen, und auch ein „Häuschen“
sei in Arbeit. Spenden alter Haushaltsgeräte, Puppen, Handwerkszeug
usw. werden gern angenommen.
Rund
40 Kilometer Wanderwege, dazu Bänke und Sitzgruppen, werden unterhalten,
berichtete Wanderwart Reiner Pinnecke. Sorge bereite nach wie vor der Parkplatz
an der Pappfabrik. Wilde Müllentsorgungen und Zerstörungen seien
an der Tagesordnung. Der Harzklub wolle den Platz, der gern als Rastplatz
und Einstieg in das Wanderwegenetz genutzt wird, jedoch nicht ganz aufgeben.
Grüße des Hauptverbandes und der Geschäftsstelle überbrachte
Horst Sablotny in seiner Eigenschaft als 2. Hauptpressewart des Hauptverbandes.
Als örtlicher Werbewart wies er auf die wichtigsten Veranstaltungen
des Hauptverbandes und somit auf die Jahreshauptversammlung des Hauptverbandes
am 24. Aprill 2010 in Hohegeiß, auf das 14. Waldfest am 29. Mai in
Wildemann und den großen Harzer Heimattag am 11. Juli 2010 in Bad
Grund ein. Am 15. Mai wird der neue „Harzer Hexenstieg“ eingeweiht. Sablotny
ging davon aus, dass der Harzklub Windhausen die Zuwegung zum Einstieg
in diesen Weg, der von Riefensbeek-Kamschlacken bis zur Kaiserpfalz in
Goslar führt, ausschildern wird. Beginn soll der Bahnhof Gittelde
sein.
Kurz
und knapp waren die Zahlen, die der Schatzmeister Olaf Mahnkopp zur Kassenführung
2009 abgab. Zu knapp, befanden einige Mitglieder diesen Bericht, fehlten
doch Angaben zu größeren Einnahmen, Ausgaben, Fahrtkosten, Mitgliederbestand
und Überschüssen von Veranstaltungen. Kassenprüfer Manfred
Gundelach führte aus, dass er kurz vor der Jahreshauptversammlung
die Kassenprüfung eingeleitet habe, in der Kürze der Zeit jedoch
nicht alles prüfen konnte. Außerdem würden Fragen an den
Vorstand zur Klärung einiger Sachverhalte notwendig. Kritik gab es
zur Einziehung der Beiträge. Für 2009 seien keine Beiträge
eingezogen worden, Schuld daran, so Olaf Mahnkopp, seien Probleme mit den
Bankdaten. Zu dieser Erklärung erfolgten kritische Anmerkungen. Die
Folge war, das einstimmig beantragt wurde, dem Kassenwart keine Entlastung
auszusprechen. Der Vorstand beantragte deshalb, auch ihn noch nicht zu
entlasten. Eine erneute Kassenprüfung wird erfolgen, bei der der geschäftsführende
Vorstand zugegen ist, und danach in einer erneuten Mitgliederversammlung
darüber berichtet. Seine Grußworte für Rat und Verwaltung
nutzte Bürgermeister Burkhard Fricke, den Dank der Gemeinde für
die zahlreichen Aktivitäten des Vereins, insbesondere für dem
Erhalt und Ausbau des Dorfmuseums auszusprechen. „Werbung“ machte er für
Mithilfe an der Sanierung des Saales „Alte Burg“. Mithilfe sei genauso
erwünscht, wie Sachspende,, und das auch in Form von „Barem“.
Beim
derzeitigen Beitrag, so Norbert Herrmann, bleibt es. Schriftführer
Horst Sablotny kündigte eine neue Satzung an, da die aus dem Jahr
1977 stammende Satzung überfällig sei. Den Mitgliedern werde
der Entwurf mit der Einladung zur nächsten Versammlung zugestellt.
Für
2010, so Norbert Herrmann, stehen zahlreiche Aktivitäten an, u.a.
die Ferienaktion, ein Auftritt der Gruppe nach Wiedereröffnung des
Saales „Alte Burg“, Wanderungen, Teilnahme an überörtlichen Versammlungen
örtlichen Aktivitäten.
Foto (Sablotny): Harzklub
ehrte Beck für 25 Jahre Mitgliedschaft |
| ..."Jetzt
reicht es uns " |
 Windhausen,
20. Okt. 09 (sab) Jetzt reicht es uns, jetzt ist
Schluss“, so die Feststellung des erweiterten Vorstands des Harzklub-Zweigvereins
Windhausen. Gemeint sind damit die Bänke und der Tisch sowie die große
Wandertafel, die der Harzklub-Zweigverein Windhausen vor Jahren am dortigen
Parkplatz aufgestellt hat. „Immer wieder, fast regelmäßig“,
so Wegewart Reiner Pinnecke, werden die Bänke demoliert.. Erst kürzlich
sei versucht worden, den in diesem Jahr neu aufgestellten Tisch aus dem
Boden zu reißen. Der Tisch wurde außerdem stark demoliert.
Das Müllproblem ist sogar das kleinere Übel. Die zahlreichen
Parkplatznutzer werden das Nachsehen haben, zumal der Harzklub davon ausgeht,
dass der Grundeigentümer, diesen Parkplatz schließen wird, da
ihn niemand mehr reinigt. und unterhält. Die Harzklub-Wandertafel
soll evtl. im Bereich der Steinbühel-Brücke aufgestellt werden.
Das
was auch das einzig Negative, über das gesprochen wurde. Aus den weiteren
Berichten der Fachwarte ging nur Positives hervor. Dieter Klingsöhr,
Leiter der Burgfinken, berichtete über die ausgezeichnet Zusammenarbeit
mit der Gittelde Heimatgruppe und von zahlreichen gelungenen öffentlichen
Auftritten. Rund 30 Aktive seien stets dabei. Hervorragende Auftritte,
wie zum Beispiel beim Evgl. Gemeindefest in Gittelde und die Mitwirkung
beim Heimatgruppentreffen in Neustadt der Sternwanderung in Heringen wurden
genannt. Ewald Klingsöhr konnte einen guten Besuch des Dorfmuseums
mit dem angeschlossenen Kräutergarten melden. Kulturwart Manfred Keinert
ist derzeit dabei, Neues über die Stauffenburg zu erforschen. Bisher
völlig Unbekanntes entdeckte er bisher.
Beim
3. Adventsmarkt in Windhausen am 28. November,
beim Windhäuser Seniorenadvent am 6.
Dezember und beim Adventssingen in Gittelde am 13.
Dezember ist die Harzklub-Gruppe zu hören.
Am
Freitag,
20. November, so Wanderwartin Carmen Lienauer und Senioren-Wanderwart
Wolfgang Wilhelm wird ab 15.00 Uhr das Abwandern mit Abschluss in
der Steinbühel-Hütte stattfinden. Der 1. Vorsitzende Norbert
Herrmann berichtete über den gut gelungenen Kaffeenachmittag zur Windhäuser
Woche, bei dem sogar ein kleiner Überschuss für Zwecke der Heimatgruppen
erzielt werden konnte. Horst Sablotny, stellv. Hauptpressewart des Harzklub-Hauptvorstandes,
teilte mit, dass die Vorbereitungen für den “Harzer Försterstieg“,
der von Riefensbeek nach Goslar führen wird, abgeschlossen sind. Die
Beschilderungsarbeiten werden in Kürze erfolgen. Dazu gehört
auch die Ausschilderung der Zuwegung von Windhausen nach Bad Grund zum
„Einstieg“ in diesen Fernwanderweg. Des Weiteren war Aktuelles vom „Harzer
Baudenstieg“ und der Herausgabe eines neuen Wanderkarten-Sets zu hören.
Die Jahreshauptversammlung 2010 soll am Samstag,
20. Februar 2010 in der „Alten Mühle“ stattfinden.
Foto (Sablotny): Jetzt
reicht es mit der Randale, der Harzklub baut seine Einrichtungen auf dem
Parkplatz Pappfabrik ab. Unser Foto zeigt die Sitzgruppe, nachdem sie zum
wiederholten Mal wieder repariert wurde. |
| ...Harzklub Kaffeenachmittag
gefiel |
 
|
Windhausen,
26. Juli 09 (sab) Mit dem Boßeln der Alte
Herren des FC Windhausen begann am vergangenen Freitag, die „Windhäuser
Woche“. Fortgesetzt wurde sie am Sonntagnachmittag mit einem Kaffeenachmittag,
den der Harzklub – Windhausen veranstaltete. Im Mittelpunkt stand der Auftritt
der Heimatgruppen Gittelde/Windhausen. „Es war ein schöner Nachmittag“,
so die Gäste zum Schluss. Ganz wie gewollt in locker-leichter Atmosphäre
lief das Programm ab. Der Harzklub-Vorsitzende Norbert Herrmann hatte es
sich auch so gewünscht und betonte dieses bei seiner Begrüßung.
Bürgermeister Burkhard Fricke stellte bei seiner Begrüßung
ebenfalls fest, dass der Nachmittag für Gespräche und Unterhaltung
genutzt werden sollte. Erinnert wurde an das am kommenden Freitag stattfindende
Vergleichsschießen und das am Samstag stattfindende Lichterfest.
„Der
Zusammenschluss der beiden Heimatgruppen Gittelde und Windhausen“ hat sich
aber gelohnt“. Worte, die aus den Reihen der Gäste zu hören waren.
Und in der Tat, was die fast 25 Sängerinnen und Sänger zusammen
mit den fünf Instrumentalisten boten, war hörens- und sehenswert.
Harzer Berufe, Harzer Brauchtum, Harzer Folklore und Lieder, „gewürzt“
mit einigen Anekdoten von Ruth Ahfeld, wurden vorgestellt. Die „Harzer
Kiepenfrauen“ wurden genauso so besungen, wie der „Harzer Käse mit
Gänseschmalz. Und Holzhacker waren auch am Werk. Beifall gab es nicht
nur für Lieblingslied der Gruppe „Sterne überm Harzerland“, sondern
auch für den gesanglichen Vortrag von Gisela Stutz und Horst Sablotny
über die wahre Geschichte der „Windhäuser Jungen“ und die Erinnerung
von Adalbert Keinert „Als ich ein kleiner Junge war“. Der Leiter der Heimatgruppe
Günter Schalude-Schellmann hatte stets „alles im Griff“. Für
das Gelingen des Kaffeenachmittags sorgte sicherlich auch die Kuchentafeln,
bei der es wieder leckeren selbst gebackenen - und gespendeten - Kuchen
gab. „So was könnt ihr öfter machen, war zu hören. |
 
|
| ...Wandertag
beim Harzklub |
 Windhausen,
14. Juni 09 (sab) Mit herrlichem Wanderwetter
und herrlichen Ausblicken auf den Brocken und die Harzlandschaft wurden
die Wanderfreunde des Harzklubs Windhausen bei ihrer rd. zehn km langen
Wanderung rund um Bad Harzburg belohnt. Erst ging es mit der Seilbahn auf
den Burgberg in Bad Harzburg. Schon vor dort aus genoss man herrliche Blicke
auf Bad Harzburg. Vom Burgberg ging es zu den Rabenklippen. Immer wieder
begeisterten die Aussichten, u.a. auf den Brocken. Einkehr zur Stärkung
wurde natürlich auch gehalten. Der Luchsweg wurde begangen, und siehe
da, es wurden sogar zwei echte Luchse gesichtet, die sich „ihre Verpflegung“
gut schmecken ließen. Insbesondere die mitgewandernden Kinder waren
von diesem einmaligen Ereignis begeistert. Angetan waren die Kinder natürlich
auch vom Märchenwald bei Bad Harzburg. Alle Teilnehmer waren sich
einig: “Die Wanderung hat unheimlich viel Spaß gemacht, es hätten
aber ruhig noch mehr Wanderfreunde dabei sein können“.

Fotos (Sablotny): Die
kleine Wandergruppe bereitet sich für die Wanderung in Bad Harzburg
vor.
Foto 2 + 3: Der Blick
auf den Brocken wurde mehrmals genossen. |
| ...Harzklub
Windhausen Rückschau und Vorschau |
Windhausen,
Juni 09 (sab) Einen Rückblick auf die Aktivitäten
des ersten Halbjahres 2009 hielt kürzlich der erweiterte Vorstand.
Die Jahreshauptversammlung, so Vorsitzender Norbert Herrmann, brachte keine
Änderungen im Vorstand. Über den Zustand der Harzklub-Bänke
informierte sich der Wegewart Reiner Pinnecke. Er kündigte Reparaturen
an. Erneut repariert wurde die Sitzgruppe an der Pappfabrik, da es wieder
einmal „Randale“ gab. Neues aus der Jahreshauptversammlung des Hauptvereins
in Wildemann und vom Naturschutztag Wildemann war zu hören.
Für
das Dorfmuseum soll mehr Werbung gemacht werden. Ewald Klingsöhr würde
sich darüber freuen, mehr Gäste im Museum und auch in seinem
einzigartigen Kräuter- und Bauerngarten begrüßen zu können.
Über regelmäßige Kaffeetafeln im Dorfmuseum wurde beraten.
Das
„Anwandern“ sei ganz gut besucht gewesen, war weiterhin zu hören.
Die
nächste größere Wanderung führt nach Bad Harzburg.
Am 19. Juli wird das HöhlenErlebnisZentrum
und der Iberger Albertturm besucht. Am Harzer Heimattag am 6.
Juli nimmt die Heimatgruppe zusammen mit der Gruppe aus Gittelde
teil. Mit dem Bus soll es nach Neustadt/Thüringen gehen. An der Ferienaktion
2009 beteiligt sich der Harzklub am 10. Juli mit
der beliebten „Schnitzeljagd. Auch bei der „Windhäuser Woche“ wird
der Verein aktiv dabei sein. Am Sonntag, 26. Juli,
findet ein Kaffeenachmittag zur „Windhäuser Woche“ in der “Alten Burg“
statt, wobei die Heimatgruppen Gittelde und Windhausen singen werden. Ebenfalls
wird sich am Vergleichsschießen zur Windhäuser Woche beteiligt.
An der Sternwanderung am 20. September mit
Ziel Heringen beteiligt sich der Verein ebenfalls. Eine neue Satzung wird
sich der Verein demnächst geben. |
| ...Zur JHV
traten die Heimatgruppe Gittelde und die Windhäuser Burgfinken erstmals
gemeinsam auf |
Windhausen,
7. Feb 09 (kip) Vorsitzender Norbert Herrmann
eröffnete im Blumen geschmückten Saal „Alte Burg“ die JHV des
HZK Windhausen, nachdem die Heimatgruppe Gittelde und die Windhäuser
Burgfinken im gemeinsamen Auftritt mit ihren fröhlichen Liedern alle
Mitglieder und Gäste zu einer harmonischen JHV eingestimmt hatten.
Der Vorsitzende begrüßte besonders herzlich Bürgermeister
Fricke und seinen Stellvertreter Egon Schmidt sowie Altbürgermeister
Karl Schwarze.
 In
seinem Jahresrückblick erinnerte der Vorsitzende an eine ereignisreiches
Jahr. Er dankte allen Mitgliedern für ihre Treue zum Harzklub und
für ihre geleistete Arbeit; besonders dankte er den Familien Keinert,
Klingsöhr und Sablotny. Das neue Infoheft soll alle drei Monate erscheinen.
Carmen
Lienauer berichtete als Wanderwartin über ein erfolgreiches Wanderjahr.
Seniorenwanderwart Wolfgang Wilhelm wünschte sich eine bessere Beteiligung
bei seinen Wanderungen und der Leiter der Heimatgruppe Dieter Klingsöhr
äußerte seine Sorgen wegen fehlender Sänger. Deshalb habe
man sich mit der Heimatgruppe Gittelde zusammen getan. Für seinen
Sohn Kulturwart Manfred Keinert erstattete Adelbert Keiner den Bericht.
Hüttenwartin Manuela Mahnkopp hatte in ihrem schriftlichen Bericht
vermerkt, dass die Steinbühel-Hütte einen neuen Anstrich haben
müsse.
Naturschutzwartin
Andrea Klingsöhr erinnerte an die botanischen Wanderungen und informierte
kurz über Flora, Fauna und den Naturschutz. Zugleich berichtete sie
über den guten Besuch und über die Öffnung nach Bedarf.
Das Museum genießt nicht nur in Fachkreisen einen guten Ruf.
 Wegewart
Rainer Pinnecke informierte über die Arbeit seiner Arbeitsgruppe und
Ortschronist Horst Sablotny berichtete über den Traditionsstammtisch,
über den Harzer-Bauden-Stieg, der von der Werbegemeinschaft „Harzer
Sonnenseite“ betrieben werden soll..
Über einen soliden
Kassenbestand informierte Olaf Mahnkopp. Für die Kassenprüfer
beantragte Werner Lauer die Entlastung des Vorstandes, die einstimmig erteilt
wurde.
In
seinen Grußworten würdigte der Bürgermeister die Leistungen
des örtlichen Harzklubs. Dankesworte richtete er an Ewald Klingsöhr,
Elli Wauge und Adalbert Keinert. Ewald Klingsöhr überreichte
er ein Präsent.
Unter der Wahlleitungen
des Altbürgermeisters Karl Schwarze wurde der bisherige Vorsitzende
Norbert Herrmann einstimmig wiedergewählt.
Die
Wahlen zum Vorstand ergaben Olaf Mahnkopp (Kassenwart), Andrea Ehehalt
(stellv. Kassenwartin), Manfred Gundelach und Detlef Krause (Revisoren),
Wolfgang Wilhelm (Seniorenwanderwart), Dieter Klingsöhr (Leiter der
Heimatgruppe), Rainer Pinnecke (Wegewart), Manuela Mahnkopp (Hüttenwartin),
Ewald Klingsöhr (Naturschutzwart), Manfred Keinert (Kulturwart), Ilse
Gärtner (Trachtenwartin) und Horst Sablotny (Pressewart).
Kurz wurden noch die Planungen
und Termine für 2009 bekanntgegeben.
Harzklub-Termine
2009  |
| ...ehrte
Mitglieder |
Windhausen,
7. März 09 (sab) Die Ehrung langjähriger
Mitglieder stand im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung. Vorsitzender
Norbert Herrmann nahm Ehrungen langjähriger Mitglieder vor. Darunter
waren einige Mitglieder, die bereits seit Jahren in der Heimatgruppe aktiv
sind und zu den Stützen der Gruppe zählen. Lob, Dank und Anerkennung
wurden den Geehrten ausgesprochen.
Geehrt
wurden für seine 25-jährige Mitgliedschaft Detlef Krause. Für
30-jährige Mitgliedschaft Horst Badermann, Frank Ehehalt, Ralf Ehehalt,
Andrea Ehehalt, Sigrid Ehehalt, Heidi Rose und Egon Schmidt.. Für
ihre 31- jährige Mitgliedschaft wurde Elli Wauge geehrt, sie ist seit
der Gründung Harzklubs Windhausen dabei.
Unser Foto (Sablotny)
zeigt (v.l.n.re.) Gisela Stutz, 2. Vorsitzende, Egon Schmidt, Elli Wauge,
Heidi Rose, Sigrid Ehehalt,, Andrea Ehehalt, Ralf Ehehalt, Horst Badermann,
Detlef Krause, Frank Ehehalt und den 1. Vorsitzenden Norbert Herrmann. |
| Heimatgruppen
bereiten sich vor |
 Windhausen,
Feb 09 (sab) Die Heimatgruppen der Harzklub-Zweigvereine
Gittelde und Windhausen üben seit einiger Zeit gemeinsam und bereiten
sich dabei auf mehrere öffentliche Auftritte vor. Leiter Günter
Schalude legt dabei Wert darauf, dass nicht nur altes Liedgut eingeübt
wird, sondern auch moderneres. Und dass das gut gefällt, zeigt sich
an der hervorragenden Stimmung der alle zwei Wochen stattfindenden Übungsabende.
„Es macht Spaß“, so die Meinung aller Teilnehmer. |
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Fackelwanderung
im Tiefschnee
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Windhausen,
Mai 08 (sab) Der Harzklub Windhausen hatte kurzfristig
zu einer Fackelwanderung eingeladen. Und siehe da, einige unentwegte Wanderkameradinnen
und Wanderkameraden machten sich unter Anleitung der Wanderführerin
Carmen Lienauer auf den Weg durch den tief verschneiten Winterwald. Ziel
war die Harzklub-Steinbühel-Hütte. Wärmende Getränke
wurden gewünscht. Nach einiger Zeit gelang es dem Vorsitzenden Norbert
Herrmann und dem Wegewart Rainer Pinnecke das Stromaggregat zu starten
und die Herdplatte heizte den Glühwein „mit Schuss“ auf. Derweilen
wurden die Wanderfreunde mit einem herrlichen Blick vom Steinbühel
aus in die untergehende Sonne und dem blutroten Himmel belohnt. Immer anheimelnder
wurde die mit Planen versehene Hütte. Die Folge war, man blieb einige
Stunden in gemütlicher Runde zusammen und trat erst zur Tageschauzeit
den Heimweg an. |
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Foto
(Sablotny):
Fackelwanderung
mit dem
Harzklub-
Zweigverein.
In
der Steinbühel-Hütte
wurde
es anschließend von
innen
und außen warm.
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| ...Mit
viel Folklore feierte der Harzklub Windhausen sein 30-Jähriges |
Mit
dem Einmarsch der Burgfinken im vollbesetzten Saal „Alte Burg“ und ihren
anschließenden Gesangdarbietungen begannen die Feierlichkeiten anlässlich
des 30-jährigen Jubiläums des Harzklub-Zweigvereins Windhausen
(HZK). Der festlich geschmückte Saal gab den äußeren Rahmen
dieses Festes. Vorsitzender Norbert Herrmann richtete freundliche Begrüßungsworte
an die Mitglieder und Gäste aus nah und fern. Sein besonderer Gruß
galt Bürgermeister Burkhard Fricke, Altbürgermeister Karl Schwarze,
Pastor Thomas Waubke, Alfred Furche vom Harzklub Gittelde, den Ratsmitgliedern
aus Windhausen sowie den Abordnungen der örtlichen Vereine und Verbände.
Herzliche Dankesworte richtete der Vorsitzende unter Beifall der Anwesenden
an das Helferteam und an die örtliche Feuerwehr, die die Bewirtung
übernommen hat.
Norbert
Herrmann erinnerte daran, dass am Nachmittag der HZK zu einer großen
Kaffeetafel eingeladen hatte. Dankesworte richtete er an die zahlreichen
Spender von leckeren Kuchen und Kaffee.
Kurz
beleuchtete er die Frage, warum der Verein ein 30-Jähriges feiert
und begrüßte in diesem Zusammenhang die Jodlergruppe „Die Harzromantiker“
aus Ildehausen und die Heimatgruppe „Die Harzer Roller“ aus Bad Grund.
Auch „Die Burgfinken“ des HZK trugen mit Liedbeiträgen zum Gelingen
des Abends bei.
Die
Jodlergruppe „Die Harzromantiker“ aus Ildehausen unter der Leitung von
Marina Hein begann ihre mit viel Beifall belohnten Gesangdarbietungen mit
dem Lied „Der Bergwald ruft“ und „Im Harz ist es schön“. Die verschiedenen
Solodarbietungen „Glockengeläut“ mit Marina Hein und Tanja Goldschmidt,
die Darbietungen als Schmied von Gudrun Deutsch, der Zackelsucher oder
die Heidelbeerpflücker wurden mit nicht enden wollenden Beifall belohnt.
Mit ihren Liedern luden sie oft zum Schunkeln ein und die Zuhörer
ging begeistert mit. Sie wollten sich mit dem Lied von der kleinen Bimmelbahn
verabschieden, doch um eine Zugabe kamen die „Harzromantiker“ nicht herum.
Ortschronist
Horst Sablotny gab einen Rückblick auf den am 10. September 1977 gegründeten
HZK. Klaus Güttler stand dem Verein lange Jahre vor. Ihm zur Seite
standen Karl Wauge, Hans-Jürgen Hartwig und Fritz Müller. Seinerzeit
traten 50 Mitglieder dem HZK bei. Heute gehören dem HZK 170 Mitglieder
an.
Eine
Vielzahl von Aufgaben hat der gegründete Verein übernommen. Dazu
zählen die Beschilderung der Wanderwege bis hoch zur Kayser Eiche,
Aufklärungsarbeit zum Naturschutz und die Umgestaltung der ehem. gemeindlichen
Müllkippe am Steinbühl. Mit dieser Arbeit hat sich Ewald Klingsöhr
ein Denkmal gesetzt, stellte der Ortschronist fest. Die Arbeit wurde seinerzeit
mit dem Umweltpreis des Landkreises Osterode am Harz belohnt.
Die
Steinbühl-Hütte wurde gebaut und wird laufend genutzt und unterhalten,
ein Biotop im Schwarzen Wasser wird gepflegt und natürlich steht die
Unterhaltung der Wanderwege, der aufgestellten Bänke und Sitzgruppen
stets auf dem Programm.
Regelmäßig werden
Wanderungen angeboten. Beliebt sind die von Ewald Klingsöhr geführten
botanischen Wanderungen rings um Windhausen. Weitere Aufgaben sind die
Jugend- und Familienarbeit, die Heimatpflege und Pflege der Ortsgeschichte.
Namentlich nannte er in diesem Zusammenhang Manfred Keinert und seinen
Vater Adalbert Keinert sowie Ewald Klingsöhr. In diesem Zusammenhang
erinnerte der Ortschronist an das von Familie Klingsöhr in 2002 im
Hause der Tochter Andrea eingerichtete und in Fachkreisen anerkannte Dorfmuseum.
Von langanhaltenden Beifall wurden diese Ausführungen des Ortschronisten
unterbrochen.
Die
1978 gegründete Heimatgruppe „Die Burgfinken“ ist das Aushängeschild
des HZK. Sie treten in Westharzer Trachten auf, die von Ilse Gärtner
genäht und gestickt wurden. Auch dafür wurde nicht mit Beifall
gespart.
In
1984 und 1993 richtete der HZK Sternwanderungen mit jeweils mehr als 1.000
Teilnehmern aus.
Vorsitzende
des HZK waren Klaus Güttler, Fritz Riemann, Jochen Wegehaupt und Norbert
Herrmann.
Mit
viel Beifall wurde Ortschronist Horst Sablotny für seine Ausführungen
belohnt.
In
seinem Grußwort würdigte der Bürgermeister die Arbeit des
örtlichen Harzklubs und überreichte im Namen von 14 Vereinen
und Verbänden „Flachgeschenke“.
Pastor
Thomas Waubke nutzte zu Beginn seines Grußwortes in seiner herzerfrischenden
Art das Glockenspiel der Harzromantiker zu einer künstlerischen Einlage,
um dann den Saal zu einem Geburtsständchen einzustimmen. Seine guten
Wünsche zum 30-jährigen Jubiläum wurden dankend vom Vorstand
und den Harzklub-Mitgliedern aufgenommen.
Alfred Furche überbrachte
die Grüße des Harzklubs Gittelde.
Sodann
trat die Bad Grundner Heimatgruppe „Harzer Roller“ unter Leitung von Uwe
Klingebiel auf. Sie begannen ihren gelungenen Auftritt mit dem Lied „Stolz
tragen wir die Harzer Tracht“. Ellen Bredow, die durch das Programm führte,
überreichte ebenfalls ein Flachgeschenk. Mit Solodarbietungen begeisterten
die „Harzer Roller“ die Festgesellschaft. Als Kuhhirt trat Georg Heberle
auf; dazu sang die Gruppe „Bin ein Hirtenbub“. Mit „Glückauf ihr Bergleut
jung und alt“ erinnerten als Bergleute und Steiger eingekleidete Sänger
an den Bergbau im Harz. Mit dem Lied „All mein Sehnen gilt den Bergen“
dankten sie dem Grundner Liedtexter und Komponisten Harry Brandt aus Bad
Grund. Auch diese Sängerinnen und Sänger wurden mit langanhaltendem
Beifall belohnt.
Danach
traten noch einmal die Burgfinken auf. Eine kleine von Ursula Hartung (Gitarre)
begleiteten Gruppe sang das mit viel Beifall aufgenommene Windhäuser
Nationallied „Wir haben in den Kirschen gesessen“.
Mit
dem gemeinsamen Auftritt aller drei Heimatgruppen wurde der offizielle
Teil der Jubiläumsfeier beendet.
Danach
wurde weiter gefeiert, zumal der Jubiläumsverein zwischendurch einen
stärken Imbiss nach Harzer Art gereicht hatte.
Diese
gelungene Feier wird allen noch lange in Erinnerung bleiben. Dazu soll
eine Auswahl von Fotos (kip) beitragen. |
| An
Ilse Gärtner, Adalbert Keinert und Ewald Klingsöhr Ehrenmitgliedschaft
verliehen |
 Im
vollbesetzten Saal aus Anlass des 30-jährigen Bestehens des Harzklubs
Windhausen verlieh Vorsitzender Norbert Herrmann an die verdienten Mitglieder
Ilse Gärtner, Adalbert Keinert und Ewald Klingsöhr unter langanhaltendem
Beifall der anwesenden Mitglieder und zahlreicher Gäste Ehrenmitgliedschaften.
Im
Detail würdigte der Vorsitzende die Verdienste der einzelnen geehrten
Mitglieder. Ilse Gärtner hat unter anderem die immer wieder bestaunten
Trachten der weit über die Grenzen ihres Heimatortes bekannten Heimatgruppe
genäht und bestickt. Adalbert Keinert bemüht sich insbesondere
um die örtliche Heimatgeschichte und die Pflege des Brauchtums. Lang
ist die Liste der Verdienste des allseits geschätzten Harzklubmitglieds
Ewald Klingsöhr. Verschiedene besondere Aufgaben nimmt er als Fachwart
des örtlichen Harzklubs wahr.
Als Naturschutzwart hat
er sich mit der Rekultivierung der ehemaligen Windhäuser Müllkippe
und einiger anderer örtliche Naturschutzprojekte ein Denkmal gesetzt.
Seinem Eifer und seiner Tatkraft ist es zu verdanken, dass er das Windhäuser
Dorfmuseum in der Dorfgemeinschaftsanlage „Alte Burg“ einrichtet. Als dieses
Museum wegen des baulichen Zustandes des Gebäudes geschlossen werden
musste, ließ er sich nicht entmutigen und baute mit Unterstützung
seiner Familie ein neues Museum im Gebäude seiner Tochter in Windhausen,
Schlungweg, auf. Dieses „neue“ Dorfmuseum genieß auch in Fachkreisen
große Anerkennung. Schließlich soll noch an seine botanischen
Wanderungen besonders um Windhausen erinnert werden.
Das
Foto (rechts)zeigt den Vorsitzenden Norbert Herrmann, 2. Vors. Olaf Mahnkopp
mit Adalbert Keinert, Ilse Keinert und Ewald Klingsöhr (vlnr). |
| ...
ehrte Gründungsmitglieder |

Anlässlich der Feier des 30-jährigen Bestehens des Harzklubs
Windhausen in Anwesenheit von rund 150 Mitgliedern, Mitwirkenden und Gästen
im Saal „Alte Burg“ erinnerte Vorsitzender Norbert Herrmann an die Gründung
des Harzklub-Zweigvereins Windhausen vor 30 Jahren. Er dankte den Männern
und Frauen, die damals die Initiative zur Gründung ergriffen haben
und nunmehr über 30 Jahre dem Verein die Treue halten. Es wurden geehrt
Brigitte Benger, Adelheid und Hans Frank, Karoline Friedrichs, Marianne
Flügge, Martina und Hans-Henning Gärtner, Detlef Just, Mechthild
und Gerhard Jesinghaus, Edith und Kurt Kassebom, Winfried Kippenberg, Wilma
Klingsöhr, Renate und Alfons Krause, Annegret und Karl-Heinz Kruschel,
Helene Orf, Inge und Rolf Peinemann, Annegret und Manfred Sander, Dieter
Schwarze, Edith und Karl Schwarze, Hans Sommermeyer, Elly Wauge, Erwin
Walther und Harribert Weber. Einige Mitglieder waren verhindert. Den anwesenden
Mitgliedern überreichte der Vorsitzende als äußeres Zeichen
des Danke und der Anerkennung ein Präsent.
Das
Foto (sab) zeigt die geehrten Mitglieder mit dem Vorsitzenden Norbert Herrmann. |
| ...Harzklub
Windhausen besteht 30 Jahre |

Vor 30 Jahren wurde der Harzklub Windhausen gegründet. Im Herbst soll
das Jubiläumsfest gefeiert werden. In der diesjährigen Jahreshauptversammlung
konnte Vorsitzender Norbert Herrmann gut 60 Mitglieder begrüßen.
Sein besonderer Gruß galt dem Bürgermeister Burkhard Fricke
und dem Mitglied und stellvertretenden Vorsitzenden Egon Schmidt. In seinem
Jahresbericht ließ der Vorsitzende das zurückliegende Jahr Revue
passieren und erinnerte an verschiedene Veranstaltungen, die der Harzklub
Windhausen selbst ausgeführt oder an denen der Verein teilgenommen
hat.
Diesen
Bericht ergänzten mit Details die Fachwarte Wolfgang Wilhelm, Rainer
Pinnecke und Manuela Mahnkopp. In diesen Berichten wurden die Sorgen um
den Parkplatz ehem. Pappfabrik angesprochen.
Dieter Klingsöhr erstattete
den Bericht für die Brauchtumsgruppe, die erfreulicherweise vier neue
aktive Mitglieder gewinnen konnte.
Kassenwart
Olaf Mahnkopp stellte den Kassenbericht dar. Für die Kassenprüfer
erstattete Egon Schmidt den Kassenbericht. Einstimmig wurde dem Vorstand
entlastet. Eine Beitragserhöhung wurde nicht vorgenommen, obwohl der
Hauptverband seinen Beitrag erhöht hat.
Zu
neuen Kassenprüfern wurden Heiko de Vries und Werner Lauer berufen.
Am
15. März soll die Wandersaison beginnen. Für den 1. Mai wird
wieder ein Familienwandertag geplant. Im Herbst soll das 30-jährige
Bestehen des rührigen Zweigvereins gefeiert werden.
Musikalisch
umrahmte die Brauchtumsgruppe „Windhäuser Burgfinken“ die Jahreshauptversammlung.
Mit einem gemeinsamen Essen klang die harmonisch verlaufene Jahreshauptversammlung
aus.
Unser
Foto zeigt einen Ausschnitt von der diesjährigen Jahreshauptversammlung. |
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