Schützengesellschaft Zur
Hauptseite Schützen
| ...Schützen-
und Volksfest wurde vom 22.
bis 24. Juni in Windhausen gefeiert |
 Schon
vor Wochen kamen die Mitglieder der Schützengesellschaft Windhausen
zusammen, um die Details des Schützenfestes festzulegen. Die Freude
und Erwartungshaltung zu diesem Fest war groß. Als Festwirtin konnte
Mine Ackermann gewonnen werden. Mine Ackermann hat im Samtgemeindegebiet
mit ihrem Vergnügungspark schon manches Volks- und Schützenfest
bestückt.
Die
Festumzüge wurden vom Fanfarenzug Bilshausen, dem Musikzug Feuerwehr
Dorste, dem Musikzug Taubenborn und dem Spielmannszug Eisdorf/Gittelde
musikalisch begleitet. Dem Offizium gehören an der Vorstand der Schützengesellschaft
Windhausen, Bernhard Kölling als Altmajor, Wolfgang Wilhelm als 1.
Fähnrich, Martin Lau als 2. Fähnrich, Philip Pisowoszki als Junggesellenmajor,
André Hillebrecht als Junggesellenschreiber und Tim Fischer als
Junggesellen Fähnrich.
Am
7. März hatte sich das Offizium zu einer weiteren Besprechung getroffen.
Das
Jugendkönigsschießen war am 27. April und 4. Mai. Zum Vereine-
und Betriebe-Schießen wurde zum 12. Mai eingeladen.
Das
Preis-, Bestemann- und Königsschießen begann am 3. Juni und
wurde am 10. und 17. Juni fortgesetzt. Die Tagesbesten wurden an diesen
Tagen mit Kapelle nach Haus gebracht. (Siehe Fotos weiter unten.)
Am Preisschießen konnten
auch Nicht-Ortsansässige teilnehmen.
Unser
Foto zeigt das Vereinsenblem der Schützengesellschaft Windhausen von
1810 e.V.
 |
| ...und
hat lange Tradition |
 Im
steten Wechsel wird seit langer Zeit in Badenhausen, Gittelde und Windhausen
reihum das Volks- und Schützenfest gefeiert. Am 10. Dezember 1812
wurde dieser Rhythmus zwischen den Schützengesellschaften vereinbart.
An diesem Tage fiel eine gerichtliche Entscheidung über das bis dahin
gemeinsame Vermögen und als Folge hieraus entstand einige Jahre später
die Vereinbarung, dass alle drei Jahre in jedem Ort Schützenfest gefeiert
wird. Bis zu diesem Zeitpunkt waren auch die Grundner Schützen beteiligt,
die bereits seit 1649 nicht mehr zum Amt Stauffenburg gehörten und
früher mit den Schützen der vorgenannten Orte feierten. Die Grundner
Schützen feierten regelmäßig seit Gründung der Schützengesellschaft
Gittelde im Jahre 1492 mit den Gitteldern mit.
Die
Schützenfeste fanden regelmäßig statt und dienten dem Erhalt
der Wehrhaftigkeit des Nordharzes, zu dessen Schutz die Schützen zu
dienen hatten. Um den Wettstreit zu fördern, stiftete die seinerzeit
auf der Burg Stauffenburg lebende Herzogin Elisabeth von Braunschweig und
Lüneburg 1492 den Schützen die sogenannten Gilde-Artikel und
den silbernen Löwen.
 Diese
Gilde-Artikel waren die Schützenordnung, nach der zu verfahren war.
Im Laufe der Jahre wurden sie etwas abgewandelt, aber im Grundsatz wird
heute noch nach diesen Regeln geschossen.
Nach
alter Tradition wird in Windhausen vier Wochen vor dem Schützenfest
mit dem Schießen um die Königswürde begonnen. Der jeweils
beste Schütze und heute die jeweils beste Schützenschwester und
der beste Schützenbruder werden nach dem sonntäglichen Schießen
mit großem Gefolge nach Haus gebracht.
Erwähnenswert
ist, dass bis heute jeder Einwohner oder jede Einwohnerin über 16
Jahre um die Königswürde schießen kann, ohne dass sie Mitglied
der Schützengesellschaft von 1810 e.V. sein müssen.
In
diesem Jahr lädt die Schützengesellschaft zum Volks- und Schützenfest
vom 22. bis 24. Juni ein.
Ein
Transparent über der Einfahrt zum Festplatz der Dorfgemeinschaftsanlage
„Alte Burg“ kündet von diesem großen Fest.
Die Geschichte
Die
Schützenschwestern und Schützenbrüder der Schützengesellschaft
Windhausen von 1810 können auf eine lange Tradition zurückblicken.
1499 entstand die Schützengilde Gittelde, Badenhausen, Grund, Teichhütte
und Windhausen. Schon 1492 war von einer Gittelder Schützengilde die
Rede, der auch Windhäuser Schützen angehörten. Wie für
die Eisenerzgewinnung und deren Verhüttung hatte Herzogin Elisabeth
von Braunschweig und Lüneburg auch viel für das Schützenwesen
übrig. Immer wieder setzte sie sich für die Gittelder Schützengilde
ein, die das Gebiet des Amtes Stauffenburg umfasste. Aus dieser Gilde ging
später die Windhäuser Schützengilde hervor.
 Der
Gittelder Schützengilde schenkte die Herzogin einen „Silbernen Löwen“,
der an einer Schützenkette als Schützenkleinod getragen wurde.
Zu dieser Zeit wurden die Schützenfeste gemeinsam gefeiert. Die Herzogin
legte in einer Schützenordnung mit 22 Gilde-Regeln feste Regeln für
das Schützenwesen fest. In dieser Schützenordnung war bestimmt,
dass auch am folgenden Dienstag geschossen wurde und „am dritten Tage neben
den Lewen die Fischereygrentze zu beziehen seien.“ Daraus muss gefolgert
werden, zum alljährlichen Freischießen auch die Bestätigung
alter Rechte an der Sösefischerei erfolgte.
Seinerzeit
fand das Schießen auf einer Wiese statt. Es wurde daher auch als
Wiesenschießen bezeichnet. Später wurde auch vom „Löwenschießen“
gesprochen.
Dieser
von der Herzogin gestiftete Silberlöwe wurde während des 30-jährigen
Krieges nach Osterode zur sicheren Aufbewahrung gegeben. Doch die Osteroder
kauften sich unter anderem mit diesem „Silbernen Löwen“ frei, als
der Graf Merode mit seinen Truppen die Stadt stürmte und zu plündern
drohte.
Nach
dem 30-jährigen Krieg ließen die Schützenmeister der zum
Amt Stauffenburg gehörenden Orte einen neuen „Silbernen Löwen“
als Kleinod anfertigen. Dieses Kleinod wird heute noch in Gittelde zum
Schützenfest ausgeschossen oder zu anderen besonderen Anlässen
der Gittelder Schützengesellschaft getragen.
Eine neue Schützenordnung
wurde 1622 erlassen.
1736
war Amtmann Recke um den Bestand des Freischießens und damit um die
Fortsetzung der Tradition besorgt.
Häufig kam es zu den
Schützenfesten zu Streitigkeiten. 1765 beantragten die Badenhäuser,
dass nur noch mit gezogenen Gewehren geschossen werden darf. 1775 wollten
die Gittelder dem Badenhäuser Bestmann den Löwen nicht zuerkennen.
In der Zeit zwischen 1806
und 1813 änderte sich die politische Situation gravierend. Das Königreich
Westfalen löste das Amt Stauffenburg auf und damit hatte auch die
Schützengilde der Orte Badenhausen, Gittelde und Windhausen ein Ende.
Ob zu diesem Zeitpunkt Grund noch zur Gilde gehörte, ist nicht eindeutig
belegt.
 In
den Schützenunterlagen ist nachzulesen, dass 1807 das letzte gemeinsame
Schützenfest der Orte Gittelde, Badenhausen, Grund und Windhausen
gefeiert wurde. 1810 wurde in Windhausen eine eigene Schützengesellschaft
gegründet. 1810 wurde in Windhausen das erste eigene Schützenfest
gefeiert. Schützenmeister Conrath Wedemeyer leitete dieses Fest. Ihm
zur Seite stand Christian Schröder als zweiter Schützenmeister.
Am
10. Dezember 1812 entschied das Friedensgericht Seesen, dass die Schützengesellschaft
Gittelde an Badenhausen, Grund und Windhausen einen Betrag als Anteil am
„Löwen“, der seinerzeit von Herzogin Elisabeth gestiftet worden war,
auszuzahlen hatte. Damit dürfte endgültig die Auflösung
der einstigen Schützengilde Gittelde vollzogen sein.
Von
diesem Zeitpunkt an wurde alle drei Jahre Schützenfest gefeiert und
zwar abwechselnd in Badenhausen, Gittelde und Windhausen. In den Unterlagen
ist erst wieder 1821 die Rede von einem Schützenfest in Windhausen.
An dieses Fest erinnert die Schützenkette mit einem Silberschild,
das den Namenszug Carl Böhlke trägt. An die Schützenkette
ist der Silberne Löwe angebracht, den sich auch die Windhäuser
Schützen als Schützenkleinod zugelegt hatten. Mangels vorhandener
Unterlagen kann nicht eindeutig mehr belegt werden, in welchen Jahren danach
in Windhausen ein Schützenfest gefeiert wurde.
1906
stellte die Schützengesellschaft Windhausen das Schießen auf
dem Schießstand ein, der im Bereich der Straßen zum Steinbühel
lag. Die Flächen wurden für den Bau der Eisenbahn Gittelde –
Bad Grund benötigt.
1910
kaufte die Schützengesellschaft vom Landwirt Wilhelm Renneberg ein
Grundstück und errichtete dort das neue Schützenhaus, dessen
während der Kriegswirren zum Erliegen kam. Der Schießbetrieb
wurde nach dem II. Weltkrieg von der britischen Besatzungsmacht verboten.
Das Schützenhaus wurde von Flüchtlingen aus den Ostgebieten bewohnt,
die in diesem Haus eine Bleibe gefunden hatten.
Die
Baukosten für das in den Jahren 1911/12 errichtete Schützenhaus
wurden mit 6.736,19 Mark ermittelt. Die Scheibenschießanlage war
175 m lang. Baureste des Kugelfanges dieser Schießanlage sind im
geringen Umfang in der Landschaft noch sichtbar.
Während
der beiden Weltkriege fanden keine Schützenfeste statt. Aufzeichnungen
darüber sind nur lückenhaft vorhanden. Nach dem II. Weltkrieg
wurde 1956 erst wieder ein Schützenfest gefeiert. Zuvor wurde der
Schützenhaus, dass bis in die 50er Jahre als Wohnhaus genutzt wurde,
zum Schießbetrieb in Eigenleistung hergerichtet. – Und geschossen
wurde auch nur noch auf eine 50 m Schießbahn.
 Seit
dieser Zeit wurde das Schützenhaus mit der dazugehörigen Schießbahn
laufend modernisiert und den Erfordernissen eines modernen Schießbetriebs
angepasst. Das Schützenwesen entwickelte sich zum leistungs-bezogenen
Sportschießen unter Wahrung alter Traditionen, die noch heute gepflegt
werden.
Eine maßgebliche Änderung
des Schützenwesens war die Einführung von Schützenuniformen
und dass auch das weibliche Geschlecht am Schießbetrieb teilnehmen
kann.
2004 feierten
die Schützendamen
ihr 40-jähriges
Bestehen.
Größere
Um- und Erweitungsbauarbeiten wurden am 11. März 1981 begonnen und
1984 beendet. 6154 Arbeitsstunden wandten die Schützenmitglieder bei
dieser Baumaßnahme auf. 86.897,50 DM (rd. 45.000 Euro) wurden für
Sachkosten (Baumaterialien) aufgebracht. Geschaffen wurden im Untergeschoss
des Schützenhauses sechs neue Schießstände; davon vier
Stände für Luftpistole. Im Obergeschoss wurden acht Luftgewehr-Stände
eingerichtet. Der Raum, in dem diese Luftgewehr-Stände geschaffen
wurden, dient zugleich für den gesellschaftlichen Teil des Schützenwesens
mit bis zu 120 Sitzplätzen. Inzwischen wurde ein weiterer Umbau getätigt,
der als Vorraum beim Luftgewehr-Schießen genutzt wird.
In den letzten Jahren wurde ein großer Parkplatz neben dem Schützenhaus
angelegt.
Mit
Silberschild sind an der Schützenkette mit dem Silbernen Löwen
als Bestemann verewigt: 1821 Carl Böhlke, 1877 August Klingsöhr,
1883 Heinrich Piepenschneider, 1886 Cal Beyer, 1889 W. Fuge, 1895 L. Römermann,
1902 Carl Ohse, 1906 Bernhard Fiedler, 1909 Karl Peinemann, 1912 August
Friedrichs, 1924 Karl Metje jun., 1927 Karl Sander jun., 1930 Karl Wiese,
1936 Otto Friedrichs, 1939 Wilhelm Renneberg, 1956 Friedrich Behnsen, 1959
Ernst Nagel sen., 1962 Helmut Keinert, 1865 Hermann Sander jun., 1968 Horst
Kobbe, 1971 Friedrich Behnsen, 1974 Horst Sauer, 1977 Werner Kirschstein,
1980 Horst Sauer, 1983 Adalbert Keinert
Auch
in diesem Jahr wird nach alter Tradition schon einige Wochen vor dem eigentlichen
Fest um das „Beste“ jeweils geschossen und der Bestemann an den letzten
vier Sonntagen vor dem Schützenfest nach Hause gebracht. |
| ...Mit Bestemannschießen
begann Auftakt zum Schützenfest - Tagesbester wurde Jordan Hahn |
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Nach
alter Tradition beginnen die schießsportlichen Wettkämpfe zum
Schützen- und Volksfest schon einige Sonntage vor dem großen
Ereignis. Mit Musik des Spielmannszuges Gittelde/Eisdorf wurden die Sieger
des ersten Wettbewerbstages nach Haus gebracht. In Anwesenheit des stellvertretenden
Bürgermeisters Egon Schmidt verkündete die Damenschieß-sportleiterin
Waltraud Hahn die Ergebnisse des 1. Bestemannschießens.
Janina
Just wurde Jugend-Beste, Anneliese Lau gewann bei den Damen, Horst Sauer
bei den Senioren und Manuel Brüggemann bei den Junggesellen. Tagesbester
bei den Altschützen wurde Jordan Hahn mit einer guten „Zehn“. Er nahm
damit Platz 1 ein. 41 Schützenschwestern und Schützenbrüder
beteiligten sich an diesen Wettbewerben |
Eine Beteiligung, mit der Vorsitzender
Rüdiger Oppermann und Ehrenvorsitzender Emil Lau durchaus zufrieden
sind.
Unter
Vorantritt des Schützenmajors Bernhard Kölling, des Junggesellenmajors
Pisowodski und des Junggesellen-schützenmeisters André Hillebrecht
marschierten die Tagesbesten des 1. Bestemannschießen in Begleitung
zahlreicher Schützenschwestern und Schützenbrüder durchs
Dorf, um die Tagesbesten nach Hause zugeleiten.
Unsere
Fotos vermitteln einen Eindruck vom ersten Tag des Bestemannschießens. |
| ...Heinrich
Lau Tagesbester des 2. Wettbewerbstages |
Nach
Nach alter Tradition beginn der Schießwettbewerb um das „Beste“ schon
drei Sonntage vor dem Schützenfest. So fand unter großer Beteiligung
der 2. Schießsonntag auf dem Windhäuser Schießstand statt.
Zur Bekanntgabe der tagesbesten Schützen waren weitere zahlreiche
Teilnehmer gekommen. Auch stellvertretender Bürgermeister Egon Schmidt
war zur Preisverteilung gekommen und begleitete anschließend die
Gewinner der Wettbewerbe nach Hause.
Damenschießsportleiterin
Waltraud Hahn gab nach einer kurzen Ansprache des Vorsitzenden der Schützgesellschaft
Pinnecke die Sieger bekannt. Mit großem Hallo wurde Janina Just wieder
zur Tagesbesten der Jugend proklamiert. Tagesbeste Damen wurde zum zweiten
Mal Anneliese Lau. Die nächsten Plätze belegten Christel Denecke
und Anneliese Dombert. |
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Zum
Tagesbesten Senioren rief Waltraud Hahn Manfred Schaube aus. Horst Sauer
und Diethelm Dombert belegten den 2. und 3. Platz.
Über
seine Proklamation zum Tagesbesten Junggesellen freute sich Fabian Wiese.
Manuel Brüggemann und Christian Lau errangen die nächsten Plätze.
Groß
war die Freude als Heinrich Lau als Tagesbester Altschützen ausgerufen
wurde. Ihm folgten als Nächstplatzierte Jordan Hahn und Emil Lau.
Nach
Verleihung der Urkunden und Pokale ließ Altschützenmeister Bernhard
Kölling alle Schützenschwestern und Schützenbrüder
zum Umzug antreten. Er, Junggesellenmajor Philip Pisowodski und Junggesellenschützenmeister
André Hillebrecht führten den mit Musik des Spielmannszuges
Gittelde/Eisdorf unter der Stabführung von Nadine Kronjäger begleiteten
Umzug durch den Ort an.
Unsere
Fotos vermitteln einen Eindruck von der Siegerehrung des 2. Schießwettbewerbstages
mit anschließendem Umzug. |
| ...Anita
Fuhrmann und Jürgen Münnich neue Tagesbeste |
Einer
alten Tradition folgend wird mit dem Ausschießen der Bestemänner
und –frauen schon drei Sonntage vor dem Schützen- und Volksfest in
Windhausen begonnen. Die Entscheidung – wer Schützenkönig wird
– fällt jedoch erst Schützenfest, denn auch an den Festtagen
kann geschossen werden. Während die Proklamation des Jugendkönigs
am Schützenfest-Samstag erfolgt, werden die übrigen Majestäten
erst am Sonntag, 24. Juni, 22 Uhr, proklamiert.
An
zwei Sonntagen wurden die besten Schützen mit Musik nach Haus gebracht.
Am dritten Schießsonntag
wurde Jürgen Münnich Tagesbester Altschützen. Fabian Wiese
wurde wieder als Tagesbester Junggesellen ausgerufen.
Zum
zweiten Mal freute sich Manfred Schaube als Tagesbester Senioren. Mit großem
Hallo wurde die Verleihung des Pokals als Tagesbeste Damen an Anita Fuhrmann
vorgenommen.
Bevor
unter Vorantritt des Offiziums Bernhard Kölling, Junggesellenmajor
Philipp Pisowoszki und Schützenmeister Andre Hillebrecht unter musikalischer
Begleitung des Spielmannszuges Bilshausen sich der Umzug mit den Tagesbesten
und der Dorfbevölkerung in Bewegung setzte, erklang nach alter Schützensitte
ein dreifacher Schützengruß zu Ehren der Tagesbesten.
UnserFotos
zeigtJürgen Münnich als Tagesbester Altschützen und die
Tagesbesten vor Abmarsch in den Ort |
| ...Über
80 Preise standen zur Verteilung der Schützen an |
Am
letzten Sonntag vor dem Schützen- und Volksfest nahm die Schützengesellschaft
Windhausen im Schützenhaus die Preisverteilung aus dem Preisschießen
vor. Im vollbesetzten Schützenhaus – es mussten noch Stühle herbeigeschafft
werden – nahm Vorsitzender Rüdiger Oppermann – unterstützt von
Waltraud Hahn und Inge Sauer – die Preisverteilung vor. Der Vorsitzende
dankte zu Beginn der mit Spannung erwarteten Preisverteilung allen ehrenamtlichen
Helferinnen und Helfern, die im Hintergrund gearbeitet haben.
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|
Mit
Freude und Befriedigung wurde die Aussage des Schützenvorsitzenden
aufgenommen, dass jeder Teilnehmer einen Preis bekommt. Namentlich dankte
er unter langanhaltendem Beifall seiner Frau, die sich insbesondere mit
der Organisation befasst hatte, und Christian Rogge. Zugleich fand er anerkennende
Worte für die zahlreichen Sponsoren, die mit ihren Sachspenden zum
Gelingen des Preisschießens beigetragen haben.
Als
Siegerin des Jugendpreisschießens ging Franziska Klingebiel hervor.
Zehn Jugendliche hatten sich an diesem Wettbewerb beteiligt.
Am
allgemeinen Preisschießen beteiligten sich 70 Personen. Im Detail
ging Rüdiger Oppermann auf die positiv zu bewertende Beteiligung ein
und auf die erzielten Ergebnisse. Als Sieger des Preisschießens Schützenfest
2007 ging Christian Rogge hervor. |
Er konnte unter den 70 Preisen auswählen und entschied sich für
einen Fernsehgerät. Den 2. Platz belegte Bodo Schreiber und den 3.
Platz errang Jordan Hahn, dicht gefolgt von Irmgard Marx, Waltraut Hahn
und Jürgen Münnich.
Zügig
verlief die Preisverteilung. Frohgestimmt blieben die Anwesenden im Schützenhaus
noch zusammen, um über das bevorstehende Fest zu sprechen oder nur
im Gespräch zusammen zu sein. Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung.
Unsere
Fotos erinnern an die Preisverteilung zum Abschluss des Preisschießens
Schützenfest 2007. |
| ...Ausgelassen
feierten die Windhäuser ihr Schützen- und Volksfest |
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An
3 Tagen feierten die Windhäuser ihr traditionelles Schützen-
u.Volksfest, das Wochen zuvor mit dem Ausschießen
der
Tagesbeten und der Preisverteilung aus dem Preisschießen begonnen
hatte. Am Freitagabend begann der
Kommers mit dem Abholen der Ehrengäste, Vereine und Verbände.
Am Ehrenmal hielt Pastor
Thomas Waubke eine Andacht zum Gedenken der Kriegstoten und der verstorbenen
Schützenschwestern und Schützen- brüder. Der Spielmannszug
Eisdorf/Gittelde begleitete den Weg zum Ehrenmal und die anschließende
Gedenkfeier mit Kranzniederlegung.
Im
Festzelt eröffnete Vorsitzender Rüdiger Oppermann offiziell des
Schützen- und Volksfest. Zahlreiche Ehrengäste und Abordnungen
befreundeter Schützenverbände und Schützenver- eine mit
dem Präsidenten des Kreisschützenverbandes Osterode Hans-Heinrich
Knocke konnte er begrüßen. |
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Pastor
Thomas Waubke überbrachte die Grüße des örtlichen
Kirchenvorstandes. Präsident des Kreisschützenverbandes Osterode
Hans-Heinrich Knocke sprach zugleich im Namen der anwesendenSchützenabordnungen
ein Grußwort und stellte in seiner Ansprache die sportlichen Leistungen
der Windhäuser Schützen heraus.
Einige
nehmen demnächst am schießsportlichen Wettkampf auf Landesebene
teil. Die Showband „Albatros“ spielte
anschließend unermüdlich zum Tanz auf. Die Damen-Tanzgruppe
des FC Windhausen trug mit ihren Showeinlagen zum Gelingen des Kommersabends
ebenfalls bei.
Um einige Zugaben kamen
die jungen und nicht mehr so jungen Damen, die sich durch Gymnastik fit
halten, nicht herum. |
Zum
Samstagsprogramm zählte das Königsschießen, der große
Festumzug und der Kindernachmittag sowie die
Proklamation
des Jugendkönigs und die Siegerehrung aus dem Vereine- und Betriebeschießen.
Auch
an diesem Abend wurde bis spät in die Nacht fröhlich gefeiert
und getanzt.
Der
Sonntag begann mit dem feierlichen Gottesdienst im Festzelt. Pastor Thomas
Waubke hielt die Festpredigt.
Mit
dem traditionellen Frühstück und einer Tombola wurde das Festprogramm
fortgesetzt. Der bunte Umzug fand
am Nachmittag statt. Viele Vereine und Verbände hatten sich aus diesem
Anlass etwas einfallen lassen. Auf dem „Badeplatz“ wurde der Umzug durch
das Dorf zum Freibier unterbrochen. Die Fröhlichkeit nahm kein Ende
und setzte sich auf dem Festplatz und im Festzelt fort. Insbesondere die
Junggesellen feierten ausgelassen und trieben ihre Späße. |
|
|
| ...Neuer
Schützenkönig Jordan Hahn |
Einen
weiteren Höhepunkt des gelungenen Schützen- und Volksfestes war
die Proklamation der neuen Schützenkönige am dritten Festabend.
Mit einem 3,3 Teiler wurde Jordan Hahn zum neuen Schützenkönig
2007 unter großem Beifall ausgerufen. Die Zahl der Gratulanten nahm
kein Ende. Jordan Hahn trägt für drei Jahre die Schützenkette
mit dem „Silbernen Löwen“, die ihm sein Vorgänger Christian Rogge
überreichte.
Neue
Schützenkönigin wurde Anita Fuhrmann (Teiler 36,8). Schützenkönigin
2004 Irmgard Marx hing ihr die Schützenkette um. Schießleiterin
Waltraud Hahn gratulierte mit einem wunderschönen Blumenstrauß.
Manfred
Schaube freut sich als Senioren-Schützenkönig 2007. Von seinem
Vorgänger Diethelm Dombert erhielt er die Schützenkette.
Mit
großem Hallo und mit großer Freude der Junggesellen wurde Fabian
Wiese zum neuen Junggesellen-Schützenkönig 2007 ausgerufen.
Er
trägt jetzt die Schützenkette, die Marc Fuhrmann als sein Vorgänger
getragen hatte.
Zu den ersten Gratulanten
der neuen Könige zählten Vorsitzender Rüdiger Oppermann,
Bürgermeister Burkhard Fricke und sein Stellvertreter Egon Schmidt.
Danach
wurde im Festzelt fröhlich und ausgelassen zu der Musik der Band „Albatros“
weitergefeiert. |
...Larissa
Just neue Jugendkönigin
-
35 Mannschaften nahmen am Vereine- und Betriebe-Schießen teil |
Zur
neuen Königin der Jugend wurde Larissa Just proklamiert. Mit einem
16,3er Teiler gab sie den besten Schuss ab.
Aus dem Wettbewerb des Vereine-
und Betriebe-Schießens ging die Mannschaft „DLRG 2“ mit 81 Ring als
Sieger hervor. Den 2. Platz belegte „Pro Windhausen 3“ mit 79 Ring und
den 3. Platz errang mit 79 Ring die „Feuerwehr 3“.
Die
weiteren Plätze nahmen ein die Mannschaften HSV, Osterfeuer 1, DLRG
1, CDU, Feuerwehr 2, Harzklub, Galkes Adleraugen, Galkes Kräuterhexen,
Silkes Kräuterscheune, FC Alte Herren 3, Kindergarten 2, Pro Windhausen
1, Verkehrsverein, Pro Windhausen 2, Bayern Fanklub, Gymnastik-Gruppe,
Pro Windhausen 4, Feuerwehr 1, FC Herren 1, Wisoma, FDP, FC Alte Herren
1 und 2, DRK, Anti-Schalke04-Fanclub, Kindergarten 1, Galkes Kräuterreste,
Osterfeuer 2, Gemeinderat, Gymnastik-Damen, Ellys Thekenrunde und Feuerwehr
4.
Als
bester nicht aktiver Schütze wurden geehrt Edith Kassebom (29 Ring)
und Wolfgang Wilhelm (30 Ring) und als beste Schützen Waltraut Hahn
(27 Ring) und Martin Lau (28 Ring). |
| Unsere
Fotos vermitteln einen Eindruck vom gelungenen Schützen- und Volksfest. |

| ...Volks-
und Schützenfest Windhausen vom 22.-
24. Juni 2007 |
Vom
22. bis 24. Juni 2007 feierten die Windhäuser mit ihren Gästen
aus nah und fern ausgelassen ihr Volks- und Schützenfest.
Das
Programm:
Freitag,
22. Juni 2007
13
– 16 Uhr, Königsschießen, Schützenhaus
17.00
Uhr, traditionelles Lostrommeln
18.30
Uhr, Abholung Rat und Verwaltung; Vereine und Verbände –mit Fahnen
–
zur
Kranzniederlegung am Ehrenmal
20.00
Uhr, Kommers im Festzelt; anschließend Tanz
21.00
Uhr, Bekanntgabe der Tagesbesten
21.30
Uhr, Auftritt der Damen-Tanzgruppe FC Windhausen
Samstag,
23. Juni 2007
09.30
–11.00 Uhr, Königsschießen, Schützenhaus
13.45
Uhr, Aufstellung zum Festumzug
14.00
Uhr, Abmarsch des Festumzuges
16.00
Uhr, Kindernachmittag
20.00
Uhr, Tanz im Festzelt
21.00
Uhr, Proklamation Jugendkönig, Bekanntgabe der Sieger des Vereine-
Betriebe-Schießen
und der Tagesbesten
22.00
Uhr, Auftritt Dance-Girls
Sonntag,
24. Juni 2007
09.00
Uhr, Gottesdienst im Festzelt
10.00
Uhr, Frühstück mit Tombola
13.45
Uhr, Aufstellung zum „Bunten Umzug“
14.00
Uhr, Abmarsch des „Bunten Umzuges“
19.00
Uhr, Tanz
22.00
Uhr, Proklamation der Bestemänner und Könige
Auf
dem Festplatz großer Vergnügungspark, Auto-Skooter u.v.m.
Zu
dem Fest luden Offizium, Vorstand der Schützengesellschaft Windhausen
und Festwirtin Ackermann herzlich ein. |
| ...Schützenfest
und Ehrungen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung |
Der
Einladung des Vorsitzenden der Schützengesellschaft Windhausen Rüdiger
Oppermann zur Jahreshauptversammlung ins Schützenhaus waren 39 Schützenschwestern
und Schützenbrüder sowie Gäste gefolgt; unter ihnen auch
Bürgermeister Burkhard Fricke und stellvertretender Bürgermeister
Egon Schmidt. Vorsitzender Rüdiger Oppermann ließ das Jahr 2006
Revue passieren; dabei erinnerte er an die verschiedenen Aktivitäten
und die erfolgreich durchgeführten Schießwettbewerbe. Hauptthema
seines Berichtes war das Schützenfest vom 22. bis 24. Juni. In einer
Schützenfestversammlung am 10. Februar im Schützenhaus soll darüber
umfassend informiert werden. Die Junggesellen werden sich am 3. Februar
im Schützenhaus treffen, um das Schützenfest vorzubereiten.
Nach
den Berichten des Kassenwartes, des Jugendwartes, der Kassenprüfer,
der 1. Schießsportleiterin, der Damenleiterin LG/LP, der Schießsportleiterin
Sport Pistole und des Ehrengerichtes wurde dem Vorstand für das Geschäftsjahr
2006 Entlastung erteilt.
Für
25-jährige Treue zur Schützengesellschaft Windhausen wurde Carmen
Berkefeld gedankt. Für 15-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt
Bärbel Halpape, Anita Fuhrmann, Werner Lauer und Helge Barkhoff.
In 2006 sind drei Erwachsene
und ein Jugendlicher der Schützengesellschaft beigetreten. Spontan
bekundeten ihre Mitgliedschaft zur Schützengesellschaft Bürgermeister
Burkhard Fricke und stellvertretender Bürgermeister Egon Schmidt. |
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