| Aus
verschiedenen Vereinen: |
SOVD
| ...Sozialverband
bereitete Aktivitäten vor |
Windhausen,
21. Jan. 2010 (Sab) Der erweiterte Vorstand des
Ortsverbandes Gittelde/Windhausen im Sozialverband legte in einer erweiterten
Vorstandssitzung in der „Alten Mühle“ die Aktivitäten für
das Jahr 2010 fest. Der 1. Vorsitzende Helmut Elbe hielt in der „Arbeitssitzung“
einen Rückblick auf das Jahr 2009. Dabei erinnerte er u.a. an die
gut gelungene Fahrt zum Molkenhaus bei Bad Harzburg, dem Besuch des HöhlenInformationsZentrums,
an die regelmäßig stattfindenden Mittwochsrunden, den Kaffeenachmittag
im Harzklub-Freizeitgelände und dem Besuch der Heimatstube Eisdorf.
An die Aktivitäten des Jahres 2009 will man anschließen.
Die „Mittwochsrunden“ werden
weiterhin unter Leitung von Anneliese Nicolaus stattfinden. Im April/Mai
ist eine Fahrt geplant. Das Ziel wird noch bekannt gegeben.
Vorbereitungen für
die am 6. März 2010 um 15.30 Uhr im Café Schalitz in Gittelde
stattfindende Jahreshauptversammlung wurden eingehend beraten.
Helmut Elbe teilte mit,
dass die Ortsgruppe inzwischen 117 Mitglieder zählt. Einige Neuwahlen
sind erforderlich. Helmut Elbe und sein Stellvertreter Rüdiger Oppermann
freuten sich, dass sich aus dem erweiterten Vorstand eine neue Schriftführerin,
eine neue Kassenwartin, Delegierte, Ersatzdelegierte und Besitzer zur Wahl
stellen werden. Ehrungen langjähriger Mitglieder werden in der Jahreshauptversammlung
erfolgen, ebenso Ehrungen für langjährige ehrenamtliche Tätigkeiten
im Vorstand. |
...Molkenhaus
bei Bad Harzburg war das Ziel einer Halbtages-Busfahrt
Gittelde/Windhausen,
Okt. 09 (Sab) Das bekannte Wander- und Ausflugsziel
Molkenhaus bei Bad Harzburg war das Ziel einer Halbtages-Busfahrt, der
SOVD-Ortsgruppe Gittelde/Windhausen. Das Ziel liegt im Nationalpark Harz,
die Folge war, dass die 48 Teilnehmer in Bad Harzburg in einem gasbetriebenen
Bus umsteigen mussten. |
Aber
erst einmal ging es durch den herbstlich gefärbten Harzwald über
Clausthal-Zellerfeld, an der „leeren“ Okertalsperre durch das Okertal nach
Bad Harzburg. Der Vorsitzende Helmut Elbe hatte bestens vorgesorgt. Im
modernisierten Molkenhaus, dort wo an jedem Tag in Jahr die Wildfütterung
stattfindet, war für die Gruppe alles vorbereitet. Kaffee- und Kuchen
schmeckte, und wer wollte, bekam auch Deftigeres nach Art des Hauses. Das
Herbstwetter war bestens. Es war warm und trocken, so dass die kleinen
Rundgänge um das Molkenhaus herum auch draußen zu einem Schwätzchen
genutzt wurden. Dabei beeindruckten die vielen Pilze, besonders die Fliegenpilze.
Erstaunt wurde auch zur Kenntnis genommen, welche Einrichtrungen am Molkenhaus
für Kinder und Wanderer vorhanden sind. Vom „stillen See“ bis hin
zu Grilleinrichtungen fehlt es an nichts. Dass das Wanderziel, in dem jahrelang
der Gittelder Manfred Kaetz das Sagen hatte, gern angenommen wird, erkannte
man an den vielen gut ausgerüsteten Wanderfreunden auf den Wegen im
Nationalpark. „Über den Harz“, genauer gesagt über Torfhaus,
ging die Fahrt. Helmut Elbe stellte auf Befragen mit: „Es hat allen gut
gefallen“.
Foto
(Sablotny): Die Fahrtteilnehmer der SOVD-Ortsgruppe Gittelde/Windhausen
ließen es sich im Molkenhaus gut gehen. |
 
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| ...Ehrenamt
wird gewürdigt |
Gittelde/Windhausen,
Sept. 09 (Sab) Immer wieder sei von Politkern
zu hören, wichtig doch Ehrenämter seien und was dahinter stecke.
Leider bliebe es oft bei diesen Worten, „bis auf einen warmen Händedruck“,
war in der erweiterten Vorstandssitzung des SOVD Ortsverbandes Gittelde/Windhausen
zu hören. Der SOVD gehe mit gutem Beispiel voran. Der Vorsitzender
Helmut Elbe berichtete, das der SOVD in einem neuen Magazin, das zweimal
jährlich erscheint, die Arbeit der im SOVD erläutert und gewürdigt
wird. Allein in Niedersachsen seien das rd. 13.000 Personen. Ein Exemplar
dieses Magazins wurde vorgestellt und besprochen. Ein Tagesseminar zum
Thema “Ehrensache“ findet in Kürze statt. Der stellv. Vorsitzende
Rüdiger Oppermann wird teilnehmen. Die Landesdelegiertenkonferenz,
so Helmut Elbe weiter, habe den Landesverband Niedersachsen e.V.. gegründet..
Formelle Beschlüsse, so auch de Neuwahl des Vorstandes, waren notwendig,
um die Eintragung „e.V.“ und somit Rechtsfähigkeit zu erlangen.
Eine Busfahrt am 7. Oktober
09 zum Molkenhaus mit etwa 30 Personen wurde beraten. Sollte Interesse
bestehen, wird die Fahrt durchgeführt.. Anmeldungen nehmen ab sofort
Rüdiger Oppermann, Anneliese Nicolaus und Werner Oehne entgegen. „Ist
es das Geld, mangelndes Interesse oder die Gesundheit?“. Diese Frage soll
demnächst geklärt werden. Die „Mittwochsrunde wird stets gut
besucht. Im Harzklub-Freizeitgelände waren zum Beispiel 35 Personen
dabei. Am 15. September geht es zur Heimatstube nach Eisdorf. Eine
Kaffee- und Kuchentafel in der Bäckerei Brakebusch rundet die Fahrt
ab. Die nächste Informations- und Arbeitstagung des Kreisverbandes
am 17. Oktober 09 wird besucht. |
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Windhäuser
Senioren
...Mehr
als 8.300 Rosensorten – Windhäuser
Senioren staunten
 |
Windhausen,
6. Juli 09( Sab) Das einzigartige Europa-Rosarium
in Sangerhausen erlebten Windhäuser Senioren bei einer Tagesfahrt.
„Es
war eine schöne Fahrt“, stellten die Teilnehmer fest und sprachen
damit dem DRK-Team unter Leitung ihrer Vorsitzenden Petra de Vries Dank
aus. Kein Wunder, denn das, was die Windhäuser dort zu sehen bekamen,
lohnte sich. Tausende von Rosen, blühende Sträucher, Gewächse
und Gehölze waren zu sehen. Die Parkleitung sprach von etwa 8.300
Rosensorten auf einer Fläche von ca. 13 Hektar.
 |
| Fotos
(Sablotny): Das Europa- Rosarium Sangerhausen begeisterte die Windhäuser.
Unsere Fotos zeigen nur einen kleinen Ausschnitt aus der Blumenpracht im
Rosarium: KLICK! |
Die
Geschichte des Rosariums geht übrigens auf das Jahr 1903 zurück.
Rosenexperten stellten die Sammlung in 100 Jahren zusammen. Züchter,
Wissenschaftler und Rosenfreunde bemühen sich bemühen sich noch
immer darum, das Moderne mit dem Alt überlieferten zu verbinden. Das
zeigt auch ein Einblick in die Entwicklung der Rosengeschichte. Rosen in
rot, gelb, rosa, sogar in grün und „schwarz“, Rosen in Beeten, an
kleinen und hohen Rosenstöcken, an Rosenbögen und an Klettergerüsten
waren zu sehen. Die meisten davon noch immer in schönster Blütenpracht.
Die
Wildrosensammlung auf einer großen zusammen- hängenden Fläche
beeindruckte besonders in ihrer Farbenpracht. 500 Arten waren zu sehen.
Die Sammlung ist zur Zeit die größte auf der Welt. Interessant
war, dass die Rosenarten nach Sektionen geordnet sind. Auf leichten Spazierwegen
machten sich die Windhäuser auf den Weg durch das Gelände.
„Wir
können uns nicht satt sehen, so einige der begeisterten Blumenfreunde.
Mehr als 100.000 Besucher seien es, die im jedes Jahr die Blütenpracht
bestaunen.
„Es
hat sich gelohnt, diese Pracht zu sehen“, so das abschließende Urteil. |
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Traditionsstammtisch
| ...Traditionsstammtisch trifft
sich |
 Windhausen,
13. März. 09, (Sab) Als einen großen
Erfolg bezeichnete Bürgermeister Burkhard Fricke den kürzlich
ins Leben gerufene Traditionsstammtisch. Alte Windhäuser Traditionen
wurden im Gespräch „angerissen“. Erzählungen darüber, welche
Geschäfte es früher in Windhausen gab, welche Vereine und Verbände
aktiv waren und welche Bräuche es gab, wurden angesprochen. Die Zeit
reichte nicht aus, noch mehr über „Vergangenes“ zu erzählen.
Das Interesse, insbesondere der jüngeren Stammtischgäste war
groß. Weitere Stammtische sollen folgen, kündigte Fricke an.
Und schon am Dienstag, 31. März 2009, findet der 2. Stammtisch statt,
und zwar am Dienstag, 19.00 Uhr im Schützenhaus. Die Schützengesellschaft
e.V. Windhausen feiert im nächsten Jahr ihr 200-jähriges Bestehen.
Zeit also dafür, über die Tradition des Windhäuser Schützenwesens
zu reden. Zu diesem Gespräch werden alle interessierte Windhäuser
Bürger eingeladen, insbesondere ältere Personen, die das Schützenwesen
kennen und auch die ersten Schützenfeste nach dem Krieg mit erlebt
haben. Bilder, Zeitungsartikel usw. sollten mitgebracht werden.
Burkhard
Fricke kündigte an, dass weitere Traditionsstammtische an verschiedenen
Stellen im Dorf abgehalten werden, so zum Beispiel im Sportheim, wenn es
um Dinge des FC Windhausen geht, oder in der Kirche und dem Feuerwehrgerätehaus.
Foto (Archiv Sablotny):
Aus der Vergangenheit – unser Foto zeigt eine Postkarte aus der Zeit um
1900 – wird beim Traditionsstammtisch erzählt. Weitere alte Darstellungen
aus Windhausen: KLICK! |
| ...Erster
Traditionsstammtisch mit zahlreichen Themen |
Windhausen,
Feb. 09, (Sab) Welche Traditionen gibt es in Windhausen?
Diese Frage wurde beim ersten Traditionsstammtisch zwar angerissen, jedoch
noch lange nicht endgültig beantwortet. Bürgermeister Burkhard
Fricke hatte die vor einiger Zeit geborene Idee in die Tat umgesetzt, und
Vereinsvorsitzende und Bürger in die „Alte Mühle“ zu einem „Stammtisch“
eingeladen. Dahinter stand die Idee, „Vergangenes“ aufzuarbeiten, an Traditionen
zu erinnern und alles für die Nachwelt zu erhalten. Burkhard Fricke
einen ansehnlichen Personenkreis begrüßen, der sich locker-leicht
über Geschehnisse aus der Vergangenheit unterhielt. Man kam „vom Hundertsten
zum Tausendsten. Ein Zeichen dafür. Dass Interesse an diesen Themen
bestand. Ortschronist Horst Sablotny berichtete zum Beispiel über
das Schützenwesen, Adalbert Keinert über persönliche Erlebnisse.
Was gab es früher für Geschäfte im Ort, welche Handwerker
gab es, was passierte in der Schule. Im Sportverein, bei der Feuerwehr
und welche Geschichten ranken sich um die Kleinbahn. Aber auch die Traditionen,
wie zum Beispiel das Osterfeuer, blieben wie gewollt nicht Außen
vor. Einig waren sich die Teilnehmer darüber einig: „Wir müssen
noch mehr darüber reden, Bilder und Tonaufzeichnungen sollen dabei
helfen auf Windhäuser Traditionen einzugehen“.
In
der Terminabsprache der Vereine und Verbände am 6. März 2009
soll der nächste Stammtischtermin festgesetzt werden.
Foto (Sablotny): Beim
ersten Windhäuser Traditionsstammtisch wurde Vergangenes „aufgetischt“.
Und so soll es weitergehen. |
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Senioren-Montage
| ...Ursula
Kippenberg als langjährige Leiterin der „Senioren-Montagsrunde“ feierlich verabschiedet |
 Windhausen,
Juni 08 (kip) Zwei Jahrzehnte leitete Ursula Kippenberg
die KVHS-Außenstelle Windhausen und betreute dabei zugleich die KVHS-Veranstaltungen
in Gittelde. Diese Aufgabe nahm sie einige Jahre nicht mehr wahr.
Bis
Mai dieses Jahres organisierte sie die Veranstaltungen „Senioren-Montag“,
die im Winterhalbjahr jeden Monat in Windhausen durchgeführt wurden.
In
einer kleinen Feierstunde im Café-Imbiss Elli Wauge, wo über
Jahre die Veranstaltungen stattfanden, würdigte Elli Wauge im Beisein
vieler Seniorinnen die ehrenamtliche Arbeit von Ursula Kippenberg. Mit
einer wunderschönen Blumenschale und einem Erinnerungspräsent
dankten die Senioren der ehemaligen Leiterin des „Senioren-Montagsrunde“.
Gemeinsam
saßen die Senioren mit Ursula Kippenberg bei einem schmackhaften
Essen zusammen, erinnerten sich vergangener Zeiten und ließen die
zurückliegenden Jahre Revue passieren.olge bemühen, so dass diese
beliebten Zusammenkünfte in den Wintermonaten fortgesetzt werden können. |
| ...Uwe
Schöngraf berichtete über die Bretagne |
 Windhausen
(kip) In der letzten Zusammenkunft der Senioren-Montagsrunde
vor der Sommer berichtete Uwe Schöngraf aus Badenhausen - unterlegt
mit wunderschönen Dias - über seine Urlaubsreise in die Bretagne.
Mit langanhaltendem Beifall wurde er für seinen informativen Vortrag
belohnt.
Ursula
Kippenberg verabschiedete sich als langjährige Leiterin dieser Senioren-Montagsrunde
von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Über 20 Jahre hatte sie diese
ehrenamtliche Arbeit geleistet und möchte nun diese Tätigkeit
in jüngere Hände legen. Die KVHS Osterode wird sich sicherlich
um eine Nachfolge bemühen, so dass diese beliebten Zusammenkünfte
in den Wintermonaten fortgesetzt werden können. |
| ...erfreut
sich großer Beliebtheit |
 Windhausen
(kip) Auch die erste Zusammenkunft der KVHS-Veranstaltungsreihe
„Senioren-Montag“ im Café-Imbiss Elli Wauge in Windhausen war gut
besucht. Mit guten Wünschen stellte die Leiterin der dieser Veranstaltungsreihe
Ursula Kippenberg allen Teilnehmern das Veranstaltungsprogramm 2008 vor.
Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken mit leckeren Kuchen, den Barbara und
Stefan servierten, hielt Winfried Kippenberg seinen durch Bildschirmpräsentation
unterstützten Vortrag „DUBAI – das führende Handels- und Touristenzentrum
im Mittleren Osten“. Mit Zahlen und Fakten wurde anschaulich die rasante
Entwicklung dieser Region im Mittleren Osten aufgezeigt. |
| ...trafen
sich zur Adventsfeier |
 
|
Die
letzte Zusammenkunft der geselligen Runde „Senioren-Montag“ im Café-Imbiss
Wauge in Windhausen stand ganz im Zeichen des Advents. Mit kleinen Präsenten
erfreute die Leiterin Ursula Kippenberg die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Nach einer gemeinsamen Kaffeetafel trat Aaron Sbrisny auf. Mit seinem Keyboard
spielte er fröhliche Weihnachtslieder. Langanhaltender Beifall wurde
ihm für seine weihnachtlichen Musikvorträge gezollt. Gemeinsam
mit seinem Vater stimmte er die Runde zum Mitsingen der bekannten Lieder
zur Weihnachtszeit ein.
Elfriede
Wegehaupt ließ es sich nicht nehmen und las Weihnachtsgedichte und
Geschichten zur weihnachtlichen Zeit vor. Schnell verging die Zeit und
zum Abschluss des gemütlichen vorweihnachtlichen Nachmittags kam Aaron
Sbrisny um eine Zugabe nicht herum. Auch dafür erntete er großen
Beifall.
Die
Fotos zeigen Aaron Sbrisny am Keyboard und einige Teilnehmer der Senioren-Montagsrunde. |
Archiv
Senioren-Montage
KLICK |
Siedlergemeinschaft
| Aufgabe:
Förderung und Unterstützung bei der Erhaltung des Familienheimes
sowie des selbstgenutzten Wohneigentums |
Vorsitzender:
Günter Beck,
Eschenberg
3, 37539 Windhausen, Tel. 05327-5107 |
| ...ehrte
treue Mitglieder |
 Windhausen,
14. Feb. 10 (Sab) 25 Jahre gehört das Ehepaar
Ilse und Günter Härtel der Siedlergemeinschaft Windhausen an.
Für den Vorstand, an der Spitze Günter Beck, war dieses ein Anlass,
sie für ihre langjährige treue Mitgliedschaft zu ehren. Günter
Beck sprach nicht nur herzliche Glückwünsche, sondern auch beste
Wünsche für die Zukunft aus.
Unser Foto (Sablotny)
zeigt den 1. Vorsitzenden Günter Beck, Ilse Härtel, den 2. Vors.
Dieter Scholl, Günter Härtel und den Kreisgruppenvorsitzenden
Helge Güttler (v.l.). |

| Mitglieder
betreut, Geselligkeit gepflegt |
Windhausen,
15. Feb. 10 (Sab) Die Mitglieder wurden in Fragen
ihres Eigentums, zu Versicherungs- und Erbschaftsangelegenheiten beraten.
Aber auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz, betonte der 1. Vorsitzende
der Siedlergemeinschaft Windhausen, Günter Beck in seinem Jahresgericht
anlässlich der Jahreshauptversammlung. Nicht nur der Rechtsanwalt
der Siedlergemeinschaft, sondern auch der Landesverband habe mit Rat und
Tat zur Seite gestanden. Auf örtlicher Ebene seien fast alle Veranstaltungen
der Vereine und Verbände besucht worden. Bei „Ehejubiläen“ und
„runden Geburtstagen sei gratuliert worden, und auch bei überörtlichen
Veranstaltungen wurde teilgenommen. Die Feier zum 60- jährigen Bestehen
der Kreisgruppe Harz in Clausthal-Zellerfeld gehörte dazu. Eine Fahrt
zur Landesgartenschau in Schwerin Schwerin gehörte zu den größeren
Ereignissen. Dank richtetet Beck an seine Vorstandsmitglieder und Mitglieder,
die ihn immer wieder unterstützen.
Neben
den rd. 60 Mitgliedern, darunter auch Ratsmitglieder und Vorsitzende der
Vereine und Verbände , konnte Beck besonders Bürgermeister Burkhard
Fricke begrüßen. Dieser berichte höchst Aktuelles. Der
Saal in der „Alten Burg“, in dem die Jahreshauptversammlung stattfand,
wird in Kürze saniert.. Die aus dem Jahr 1984 stammende Heizung wird
erneuert. Der Fußboden wird aus Wärmeschutzgründen erneuert.
Aus dem Konjunkturprogramm II fließen über die Samtgemeinde
75.000 Euro an die Gemeinde. Diese habe Eigenleistungen von rd. 6.000 Euro
aufzubringen. Bisher, so Fricke, sei davon ausgegangen, dass die Entfernung
des Fußbodens durch eine Fachfirma erfolgen müsse. Das könne
lt. neuesten Erkenntnissen jedoch in Eigenhilfe erfolgen, so dass ein Teil
des Eigenanteils der Gemeinde gedeckt werden könne. Fricke bat erneut
darum, dass die Nutzer des Saales, aber auch andere Personen, sich an der
Eigenhilfe, und sei es auch durch „Bares“, beteiligen.
Günter
Beck konnte Dank und die Anerkennung vom Bürgermeister Burkard Fricke
entgegennehmen. Die Siedlergemeinschaft, an der Spitze Günter Beck
selbst, sei es, die sich für die örtlichen Gemeinschaftsanlagen
besonders einsetze. Vom Kreisgruppenvorsitzenden Helge Güttler waren
ergänzende Worte zu hören. Er stellte die Leistungen der Windhäuser
Gemeinschaft und auch den Mitgliederbestand von über 170 Mitgliedern
als beispielhaft heraus. Grußworte des Kreis- und Landesvorstandes
waren ebenfalls zu hören, aber auch Neuigkeiten, über die noch
berichtetet wird.
Aus
dem Kassenbericht von Genia Kruse war zu hören, dass der Kassenbestand
„gesund“ sei. Für die Kassenprüfer berichtete Rolf Renneberg.
Eine einwandfreie Kassenführung wurde bestätigt. Die einstimmige
Entlastung des Vorstandes war die Folge. Ob eine Tagesfahrt, evtl. zur
Landesgartenschaum in Aschersleben stattfinden soll, wurde noch nicht festgelegt.
Mit einem leckeren warmen
Essen wurde die Jahreshauptversammlung abgeschlossen. Über eine Ehrung
wird gesondert berichtet. |
...
Jahresbericht – Wiederwahl – Vesper
 |
Windhausen,
Feb. 09 (Sab) Nur eine Stunde dauerte der offizielle
Teil der Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft im Verband Wohneigentum
e.V. Die Jahresberichte und die Wahlen erfolgten zügig, die anschließende
Vesper - es gab „Hausgeschlachtetes“ von Günter Beck - umso länger.
Und
das, so Vorsitzender Günter Beck, war auch so gewollt. Etwa 80 Mitglieder
waren erschienen. Willkommensgrüße gingen an den Altbürgermeister
Karl Schwarze, an die Ratsmitglieder sowie an Samtgemeindebürgermeister
Harald Dietzmann. Herzlichen Dank für die gute Arbeit und Mitarbeit
in der Dorfgemeinschaft waren im Namen des Rates und der Verwaltung vom
stell. Bürgermeister Andreas Fischer zu hören.
 Samtgemeindebürgermeister
Harald Dietzmann nutzte seine Grußworte ebenfalls, um der Siedlergemeinschaft
für ihre vielfältigen Aktivitäten unter Leitung seines Vorsitzenden
Günter Beck zu danken. Zum Thema „Wasseranschlüsse“ berichtet
er, das in Gesprächen mit dem Vorsitzenden der Siedlergemeinschaft
Windhausen, aber auch anderen SG-Gemeinschaften sowie besorgten Bürgern
Unklarheiten zum Samtgemeinderatsbeschluss vom Oktober 2008 beseitigt werden
konnten. Der Samtgemeinderat habe am 27. Januar 2009 seinen Beschluss revidiert
und den Satzungsbeschluss in Teilen aufgehoben. Auch das Thema „fehlende
Hausabsteller“, auch ein Anliegen einiger Hauseigentümer, würde,
so Harald Dietzmann, geprüft.
Etwas
360.000 Euro werden in die Samtgemeinde aus dem Konjunkturprogramm II fließen.
Für den Investitionsbereich Bildung, d. h. Schulen, wird die Samtgemeinde
Mittel einsetzten. Aber auch Sportstätten, wie zum Beispiel der Saal
Alte Burg, können finanziell gefördert werden. Für Straßenbaumaßnahmen,
und somit zur Entlastung von Anliegern, stehen die Mittel allerdings nicht
zur Verfügung, hob Dietzmann hervor.
Zügig
wurden die Regelarien abgehandelt.
Günter
Beck führte in seinem Jahresbericht aus, dass die Tagesfahrt zum „Singenden
Wirt“, in Friedrichsroda, verbunden mit einer kleinen Thüringen- Rundfahrt
bestens ankam. Beratungen in Haftpflicht- und Grundstücksfragen, Rechtsberatungen
durch den Siedlerbund-Rechtsanwalt, der Besuch der Kreisgruppen-Versammlungen,
die Beteiligung an örtlichen Veranstaltungen, und somit die Pflege
der Dorfgemeinschaft seien durchgeführt worden. Die Mitgliederzahl
blieb mit 174 aktiven und drei Passiven fast konstant. Dank sprach Beck
seinen Vorstandsmitgliedern, aber auch allen Mitgliedern für die Treue
zur Gemeinschaft aus.
 Dem
Kassenbericht von Genia Kruse war zu entnehmen, dass rund 4.000,00 Euro
an den Landesverband abgeführt wurden. Darin sind auch Versicherungsprämien
enthalten. Rund 700 Euro seien aus dem „Strombonus“ in der Siedlerbundkasse
gelandet. Die Kassenführerin stellte einen gesunden Kassenbestand
fest. Keine Beanstandungen, so Kassenprüfer Detlef Krause.
Die teilweise noch erfolgte
Hauskassierung entfällt ab 2009. Alle Beiträge sollen durch Bankabruf
eingezogen werden. Sabine Brandt hat jahrelang die Hauskassierung durchgeführt
und auch die Siedlerbund- Zeitung verteilt. Günter Beck sprach dafür
Lob und Anerkennung aus. Sabine Brandt wurde dafür besonders geehrt.
Die
Verteilung der Zeitung, so Beck, ist weiterhin gesichert. Beitrags-Restanten
werden durch ihn besucht. Weiter war Dank für die gute Zusammenarbeit
mit dem Landesverband, dem Kreisgruppenvorstand und der Gemeinde zu hören.
Ob in diesem Jahr eine Tagesfahrt stattfinden soll, wird im Vorstand noch
beraten.
Turnusmäßige
Neuwahlen fanden statt. Karl Schwarze leitete sie mit einem Dank für
die ehrenamtliche Arbeit des Vorstandes ein. Alle Vorstandsmitglieder wurden
einstimmig wieder gewählt. Dem Vorstand gehören somit an: 1.
Vorsitzender Günter Beck, stellv. Vorsitzender Dieter Scholl, Schriftführerin
Ingrid Sennesch, Kassiererin Genia Kruse. Stellv. Schriftführerin
wurde Sabine Brandt, Kassenprüfer Detlef Krause, Stefanie Berger und
Rolf Renneberg.
Die
Windhäuser Siedlergemeinschaft wird in der Kreisgruppe durch die Delegierten
Arno
Klauenberg, Christian Rogge und Gisela Stutz vertreten.
Fotos: Sablotny |
| ...Ehrungen
bei den Siedlern 2008 |
Windhausen,
März, 08 (kip) Überaus gut war die Jahreshauptversammlung
der Siedlergemeinschaft Windhausen besucht. Über 90 Personen waren
der Einladung des Vorsitzenden Günter Beck gefolgt. Der Vorsitzende
begrüßte besonders den Kreisvorsitzenden und stellvertretenden
Landesvorsitzenden Helge Güttler und die stellvertretende Vorsitzende
der Siedlergemeinschaft Grüne Tanne Karsta op de Beeck, Bürgermeister
Burkhard Fricke und seinen Stellvertreter Egon Schmidt. Vorsitzender Beck
ließ das Siedlerjahr Revue passieren. Er erinnerte an durchgeführte
Fahrten und kündigte neue Fahrten an. 173 Mitglieder gehören
der Gemeinschaft an. Für den verstorbenen Kassenwart Harri Sennisch
Sen. erstattete die stellvertretende Kassenwartin Genia Kruse den Bericht.
Nach dem Bericht des Kassenprüfers Emil Lau wurde dem Vorstand einstimmig
Entlastung erteilt. Zur neuen Kassenwartin wählte die Versammlung
Genia Kruse. Sie wird von Joachim Beck vertreten. Zu Kassenprüfern
wurden berufen Detlef Krause, Stefanie Berger und Emil Lau. Für langjährige
Mitgliedschaft ehrte der stellvertretende Landesvorsitzende Helge Güttler
Otfried Lindner sowie Horst und Helga Vogel (40 Jahre), Manfred und Margred
Hühne (25 Jahre). Mit einem gemeinsamen Essen klang die harmonische
Jahreshauptversammlung aus. |
Zum
Archiv der SGM Windhausen KLICK!
|
Verkehrsverein
| ...
Verkehrsverein besteht weiter – jetzt mit anderem Namen und erweiterten
Aufgaben |

Windhausen, 22. März 2010 (Sab) Zu einer
befürchteten Auflösung des über 30 Jahre alten Verkehrsvereins
kam es nicht. Im Gegenteil, der Verein wird künftig unter dem Namen
Verkehrs- und Dorfverein tätig werden. Und das mit einem größeren
Aufgabengebiet, das die dörfliche Gemeinschaft mit in den Vordergrund
rückt.
So geschehen am vergangenen
Samstag in der „Alten Mühle“.
Die
Vorsitzende Edith Kassebom konnte dazu auch Bürgermeister Burkhard
Fricke und weitere vier Ratsmitglieder begrüßen, die sich alle
dafür einsetzten den Verein zu erhalten. Burkhard Fricke sprach in
seinen Grußworten die Hoffnung aus, dass es nicht zu einer Auflösung
des Vereins, wie in der angekündigten 2. Sitzung des Vereins auf der
Tagesordnung, kommen würde. Es würde allgemein bedauert, wenn
wieder ein örtlicher Verein „verschwinden“ würde, war zu hören.
Begrüßt wurde, dass der Bürgermeister als neues Mitglied
tätig wird, genauso wie das neue Mitglied Bernd Piepenschneider. Zunächst
einmal aber fand die „normale“ Jahreshauptversammlung ab. Edith Kassebom
berichte über die noch weniger Gäste als in den Vorjahren, nannte
Anfragen nach Prospekten und wies auf die Teilnahme an örtlichen Veranstaltungen
hin. Die Mitglieder werden immer weniger. 17 Mitglieder wurden genannt.
Der Bestand des Vereins sei gefährdet, hob die Vorsitzende hervor.
Kassenwart Heiko de Vries konnte über einen guten Kassenbestand berichten,
der noch aus den Zeiten stammt, als der Verein noch Blaskonzerte und dergleichen
veranstaltete. Die Kassenprüfer Horst Sablotny und Egon Schmidt bestätigten
eine einwandfreie Kassenführung. Dank ging an den Vorstand für
seine Arbeit. Einstimmig erfolgte die Entlastung.
Zu
neuen Kassenprüfern wurde Maria Hillebrecht, Bernd Piepenschneider
und Inge Ohlwein (Ersatz) gewählt.
Soweit
der Ablauf der 1. Versammlung. Sollte es zur Auflösung des Vereins
kommen, war zu einer weiteren Versammlung eingeladen worden. Wichtigster
Tagesordnungspunkt: Auflösung des Vereins. Aber dazu kam es nicht.
Unter der Leitung des stellv. Vorsitzenden Andreas Fischer wurde eingehend
darüber beraten. Alle Anwesenden waren sich darüber einig, den
Verein weiter, wenn auch mit erweiterten Aufgaben und unter einem Namen
zu führen. Einstimmig erfolgte der Beschluss. Einstimmig dann auch
der Beschluss ihn „Verkehrs- und Dorfverein Windhausen e.V.“ zu nennen.
Damit werde zum Ausdruck gebracht, dass sich der Verein verstärkt
um dörfliche Angelegenheiten kümmern werde. Insbesondere der
Saal der „Alten Burg“, der derzeit saniert wird, soll mit eingezogen werden.
Er diene der Allgemeinheit und verdiene es deshalb auch von der Allgemeinheit
mit unterhalten und verbessert zu werden. „Eigenhilfe“ sei erforderlich
und dieses koste auch Geld. Der Verkehrs- und Dorfverein wirbt bereits
jetzt um Spenden. Konto bei der Volksbank Oberharz BLZ 26361299 - Kto.-Nr.
1325000.
Weiterhin
werde aber nicht vergessen, die Einrichtungen des Verkehrsverein, so zum
Beispiel die Info-Tafel am Rathaus mit aktuellen Bildern, Vermietern und
Hinweisen über Windhausen zu bestücken. Die Mittel des Verkehrsvereins,
immerhin rund 3.600 Euro, sollen insgesamt mit verwendet werden.
Begrüßt
wurde die Aktion des Harzklub-Zweigvereins, der am Gittelder Bahnhof den
„Einstiegsweg“ zum „Harzer Försterstieg“ beschildern wird. Der Bahnhof
Gittelde, so auch Bürgermeister Fricke, biete sich als ein wichtiger
Ausgangspunkt für diesen Weg an, für den bundesweit Werbung gemacht
wird und den „Harzer Hexensteig“ ergänzen wird.
Aber
noch weitere Aufgabenfelder wurden für Verein genannt. Veranstaltungen
im Saal der DGA, u. a. Konzerte von Gesangvereinen, Heimatabende, Ausstellungen,
also alles, was mit der Pflege der Dorfgemeinschaft und dem Dorfumfeld
im Zusammenhang steht, soll dazu gehören. Eine Konkurrenz zu anderen
bestehenden Gruppen und Vereinen wird nicht erfolgen.
Änderungen im Vorstand
gab es auch. Heiko de Vries legte sein Amt als Kassenführer wegen
einer Interessenkollision nieder. Sein Nachfolger wurde Bernd Piepenschneider.
Als Kassenprüfer wird auch Heiko de Vries tätig. Edith Kassebom
bleibt noch für einige Monate im Amt. Veronika Beck obliegt die Aufgabe
der Schriftführerin.
In
der am Freitag, 28. Mai 2010 um 19.00
Uhr in der „Alten Mühle“ stattfindenden Mitgliederversammlung soll
über eine neue Satzung, die Besetzung des Vorstandes, die Beitragsfestsetzung
und die Planungen des Vereins beschlossen werden. Bis dahin würde
sich der Verein über neue Mitglieder freuen, die damit ihre Mitarbeit
zur Pflege der Dorfgemeinschaft zum Ausdruck bringen. |
| ... Zukunft
des Verkehrsvereins ungewiss |

Windhausen, März 09 (Sab) Während die
Neuwahlen in der Jahreshauptversammlung zügig abgewickelt werden konnten,
nahm die Diskussion über die Zukunft des Verkehrsvereins e.V. Windhausen
die meiste Zeit in Anspruch. Kaum noch Gäste, keine Vermietung von
Ferienwohnungen und deshalb auch Austritte von Mitgliedern. Die 1. Vorsitzende
Edith Kassebom berichtete, dass nur noch 16 Mitglieder dem Verein angehören.
„Zu wenig, um auf Dauer bestehen bleiben zu können“, hob sie hervor.
„Lösen wir den Verein auf, können wir mit einem anderen Verein,
zum Beispiel dem Harzklub kooperieren und dort unter einer Sparte „Touristik“
geführt werden, was wird mit dem Vereinsvermögen, ist eine Steigerung
der Gästezahlen in Sicht?“. Alle diese Fragen wurden sachlich diskutiert.
Die meistern der Anwesenden war sich darüber einig, dass mehr Werbung
kaum Erfolg bringen wird. Am Beispiel anderer Kurorte wurde das deutlich
gemacht. „Der Ostharz“, so der stellv. Bürgermeister Egon Schmidt,
hat es einfacher, da „brummt“ es und wir haben das Nachsehen. Bürgermeister
Burkhard Fricke überbrachte nicht nur die Grußworte des Rates
und der Verwaltung, sondern brachte seine Bedenken darüber zum Ausdruck,
dass der Ort darunter leiden würde, wenn sich noch ein Verein verabschiede.
Am Beispiel des Gesangvereins machte er das deutlich. Auch der stellv.
Bürgermeister Andreas Fischer schloss sich dem im Prinzip an. Fazit
der Aussprache war, dass noch keine Vorarbeiten für eine Auflösung
getroffen werden. Man wolle abwarten und im Herbst erneut beraten. Heiko
de Vries setzte dabei auf die Werbewirksamkeit des „Harzer Baudenstiegs“
und des „Harzer Försterstiegs“, zumal „Einstiegsmöglichkeiten“
in diese geplanten überörtlichen Wanderwege gegeben sind.
„Aus
dem Protokoll der Schriftführerin Veronika Beck war zu entnehmen,
dass die Aktivitäten des Jahres 2007 doch noch recht beachtlich waren.
Obwohl der Verkehrsverein in der „Harzer Sonnenseite“ Werbung machte, seien
kaum Anfragen nach Prospekten eingegangen. Auch anderer Anfragen seien
kaum erfolgt. Die Folge war, so Edith Kassebom in ihrem Jahresbericht,
dass fast keine Gäste begrüßt werden konnten. Dabei verhehlte
sie auch nicht, dass es im Ort zum Beispiel an einer Mittagstischmöglichkeit
fehle. Besorgniserregend seien auch die Mitgliedsaustritte. Mehrere Ferienwohnungen
werden nicht mehr vermietet.
Einigkeit bestand darüber,
dass die Werbung in der Harzer Sonnenseite - Kostenaufwand rund 450,00
Euro - auch weiterhin erfolgen soll.
Der
Kassenbestand, so Kassenwart Heiko de Vries, ist noch gesund. Ausgaben
entstanden außer der Werbung für die Harzer Sonnenseite kaum.
Kassenprüfer Egon Schmidt und Horst Sablotny bescheinigten die einwandfreie
Kassenführung. Unter Leitung von Burkhard Fricke erfolgten die Neuwahlen.
Das Ergebnis: 1. Vorsitzende Edith Kassebom, 2. Vorsitzender Andreas Fischer,
Kassenwart Heiko de Vries, Schriftführerin Veronika Beck, Beisitzer
Horst Sablotny und Elli Wauge. Kassenprüfer Horst Sablotny, Egon Schmidt
und Maria Hillelbrecht.. |
| ...
feierte 30-jähriges Jubiläum |
 Windhausen,
Feb. 08 (kip) Im Rahmen der diesjährigen
Jahreshauptversammlung feierte der Verkehrsverein Windhausen sein 30-jähriges
Bestehen in der Gaststätte „Zur Alten Mühle“. Vorsitzende Edith
Kassebom begrüßte besonders Bürgermeister Burkhard Fricke,
der in seinem Grußwort die Aktivitäten des Verkehrsvereins würdigte,
sowie den stellvertretenden Bürgermeister Egon Schmidt. Die von Schriftführerin
Veronika Beck verlesene Niederschrift über die JHV vom 12. Feb. 2007
wurde einstimmig genehmigt.
In
ihrem Bericht ging die Vorsitzende auf die Teilnahme am Neujahrsempfang
der Gemeinde und an der Müllsammelaktion ein, in 2007 wurde ein neues
Gastgeberverzeichnis aufgelegt, Ansichtskarten und Prospektmaterial zu
Werbezwecken versandt, die Mitgliederversammlung des Grundner KTV wurde
besucht, seit 2007 mache Windhausen Werbung mit der AG Harzer Sonnenseite,
im Frühjahr 2007 wurden Begrüßungsschilder von der Gemeinde
an den Ortseingängen aufgestellt.
Dem
Vorstand gehören an Edith Kassebom (Vorsitzende), Andreas Fischer
(2. Vorsitzender), Veronika Beck (Schriftführerin), Heiko de Vries
(Kassenwart) und Christa Wiegand, Änne Habeney und Horst Sablotny
als Beiratsmitglieder. an 23 Mitglieder zählt der Verein.
Der
Kassenbericht von Heiko de Vries wurde zur Kenntnis genommen. Für
die Harzer Sonnenseite gab der Verein rund 470 Euro aus. An die Werbegemeinschaft
Bad Grund wurden 120 Euro in 2007 gezahlt.
Den
Bericht der Kassenprüfer erstattete Marianne Flügge. Sie beantragte
die Entlastung des Vorstandes, die bei einer Stimmenthaltung beschlossen
wurde.
Zu
neuen Kassenprüfern wurden Änne Habeney und Rita Glahn /Ersatz
Horst Sablotny) einstimmig gewählt.
Edith Kassebom informierte
über die Resonanz „Harzer Sonnenseite“ und Veronika Beck berichtete
über den Stand der Vorbereitungen zum eigenen Internetportal.
Der
Bürgermeister berichtete über die Bemühungen des Landkreises
Osterode zur Beschilderung von Radwegen und über Pläne zum Sportfest
der Nieders. Betriebssportgemeinschaften sowie einer Fahrrad-Werkstatt
auf dem ehem. Gittelder Bahnhof.
Zum
Schluss der JHV ließ Vorsitzende Edith Kassebom die 30-jährige
Vereinsgeschichte Revue passieren. Im Oktober 1977 wurde der Verein u.a.
von Erwin Meier (Vorsitzender), Fritz Selzer (2. Vorsitzender) sowie Karoline
Friedrichs, Anita Fuhrmann und Wilhelm Weitemeier gegründet. Von 1979
bis 1987 stand Horst Wegehaupt dem Verein vor. Seit 1987 leitet Edith Kassebom
die Geschicke des Vereins.
Im
Detail ging Edith Kassebom auf zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten
des Vereins und seiner Mitglieder ein.
Ihr Rückblick wurde
mit langanhaltendem Beifall aufgenommen. Anschließend blieben die
Mitglieder mit ihren Gästen bei einem gemeinsamen Imbiss noch einige
Zeit zusammen.
Das Foto zeigt einige
Mitglieder mit dem Bürgermeister Burkhard Fricke anlässlich der
Jahreshauptversammlung des Verkehrsvereins Windhausen. |
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