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| Samtgemeinde mit | und Umgebung |
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| Muss die Bergstadt
wirklich erst aufgerüttelt werden?
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Bad Sachsa -
nicht
Welterbestätte - macht es vor
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| "Stille
Post"
- oder wie Presse und Verantwortliche mit Zahlen und Chroniken jonglieren Das, so staunt der interessierte Laie, war doch sicherlich auch nicht so recht ohne ein Mindestmaß an wasserführender Technik und die dazugehörenden Kenntnisse zu bewerkstelligen gewesen. Die große Frage: „Wie ist es möglich, dass „einfache“ Harzer bergbauliche Tätigkeiten verrichteten, obwohl sie erst weit mehr als 2.000 Jahre später (!), von schlauen Mönchen „auf die Spur gebracht“ werden mußten? Denn erst 2007 zitiert die Braunschweiger Zeitung Roseneck und es wird aus einer geheimnisvollen, nicht näher beschriebenen Chronik über die Mönche angeführt:
Zitat aus der Internetseite des Museums Klosters Walkenried (Museumsleitung: Prof. Dr. Reinhard Roseneck): Wie das, wenn sie doch bereits 75 Jahre zuvor schon aktiv Bergbau betrieben haben? Die NGZ, unter Reisenews "Ein Besuch am Oberharzer Wasserregal", schreibt: Der Merkur wird regelrecht romantisch und fabuliert:
Dessen
ungeachtet avancierten die gleichen Mönche auf der Walkenrieder Orts-Website
gar gleich zu den
Wie gesagt,
"belegt" wird das alles nirgendwo!
Und Stiftungs-Präsident Gert Hoffmann macht sogar, lt.Interview in der Braunschweiger Zeitung, aus Betriebszentrale der Welterbestätte Harzer Wasserregal? Betriebszentrale der geplanten Stiftung für das "Historische Bergbau-Netzwerk"? Oder Betriebszentrale für das, wie es Roseneck „vorschwebt“ neu zu bauende Museum eigens für die Wasserwirtschaft mit dem Zentralthema Wasser und Erde, zu dem es bereits konzeptionelle Vorarbeiten gäbe? |
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Oberharzer
Wasserregal jetzt UNESCO-Weltkulturerbe
(W.R.)
Nicht nur für Kenner der Oberharzer Wasserwirtschaft war die Erklärung
des UNESCO-Welterbekomitees das Oberharzer Wasserregal zum UNESCO-Weltkulturerbe
zu erheben, eine freudige Überraschung, sondern es war auch eine Überraschung
weit über die Harzregion hinaus. So haben namhafte Printmedien in
der Bundesrepublik sehr schnell über diese besondere Auszeichnung
berichtet. Teilweise sogar sehr ausführlich. Auch Rundfunk- und Fernsehsender
brachten die Nachricht in die Wohnstuben. Der Oberharz, mit Clausthal-Zellerfeld
im Mittelpunkt, rückte so mit seiner in einigen Jahrhunderten entwickelten
Wasserwirtschaft in das Blickfeld der Öffentlichkeit, als an einem
frühen Sonntagmorgen die Nachricht aus Südamerika bekannt gemacht
wurde |
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